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Sinc3 Filter von VHDL in Bit Logik umsetzen
kannst du auch mal einen gleitenden Mittelwert bauen. Z. B. ein langes Schieberegister und einen Zähler. Zum Zählerstand addierst du immer den Wert der ins Schieberegister rein geht und subtrahierst den Wert der aus dem Register hinten rausfällt. Der Zählerstand ist dann quasi dein Analogsignal. Und
übelste Oberwellen hat, ist sicher auch bekannt. Das Nullenzaehlen kann man sich sparen, wenn der "Einser"-Zaehler regelmaessig zb. alle 65536 Takte zurueckgesetzt wird. Dann sind die Anzahl der Nullen eben 65536-Einser-Zaehlerstand. Klar ist ein sinc() kein rect(), der waere natuerlich besser fuer den
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Parkhauszähler mit lcd ausgabe
Ausfahrten hast. Die beiden Einfahrten registrieren einfahrende Fahrzeuge und dabei wird dann ein Zähler jeweils um eins erhöht. Erreicht der Zähler einen vordefinierten Wert (maximale Stellplatzzahl), dann werden die einfahrten (Schranken) gesperrt. Fährt ein Auto aus einer der beiden Ausfahrten aus,
muss dein Programm auch prüfen, ob der Taster immer noch gedrückt gehalten wird, sonst rast der Zähler auch bis in den Anschlag.
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MSP430 seltsamer Fehler: "placement fails for object."
(zaehler); zaehler++; if(zaehler==10)zaehler=0; } }[/c] Besonders seltsam: Zuvor hatte ich in der Main einfach nur die while schleife mit writevalu(99) stehen. Da hat der Compiler noch
segment(2), ... Der Übergabeparameter+1 bestimmt dann die Anzahl der nach der Null zu übertragenen Einsen.
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double auf Display und dann Rechenoperationen
= ceil(fmod(zahl*10,10)); unsigned char einser = fmod(zahl,10); unsigned char zehner = fmod(zahl/10,10); unsigned char hunderter = fmod(zahl/100,10); unsigned char tausender = fmod(zahl/1000,10);
garantiert etwas darüber liegt, > nicht darunter. OK, danke schön. Genau dies sollte ich ja mit zahl = zahl + 0.005; erreichen
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Feld Prüfen in Excel
Idee: Was wäre wenn die Tabelle auf ein zweites Tabellenblatt gespiegelt wird wo die Nullen als Einsen und alle anderen Zahlen als minus 1 Million erscheinen? Dann könnte doch die Summe des Bereichs so langen berechnet werden bis Sie negativ wird. Das muss man dann vermutlich horizontal und vertikal
> Was wäre wenn die Tabelle auf ein zweites Tabellenblatt gespiegelt wird > wo die Nullen als Einsen und alle anderen Zahlen als minus 1 Million > erscheinen? > > Dann könnte doch die Summe des Bereichs so langen berechnet werden bis > Sie negativ wird. Das muss man dann vermutlich horizontal
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AVR Assembler Ganzzahl durch Kommazahl
Such dir nen Bruch der möglichst nahe an deiner Zahl liegt. Dann multiplizierst du ganzzahlig deine Zahl mit dem Zähler (auf Überlaufe achten -> Zahlenbereich), und dann dividerst du durch den Nenner. Ideal wäre ein Bruch, der im Nenner eine 2er-Potenz
die Zahl um weitere 1 nach rechts und addierst ins Register shiftest die Zahl um weitere 2 nach rechts und addierst ins Register shiftest die Zahl um weitere 4 nach rechts und addierst ins Register *) fertig
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balanced counter Algorithmus
zunächst veröffentlichten Funktionen bilden nur den Kern der Umkodierung. "Encode.c" nimmt eine Zahl zwischen 0 und 19 (für 16=2^4 bit) und liefert ein Byte indem die niederwertigsten 6 bit die Zahl kodieren. "Decode.c" wiederum macht es rückgängig, indem es ein Byte nimmt, die Einsen zählt und dann
geeignet. Und stellen eine effizientere Alternative zum Manchester Code 1b/2b dar. Die zwei Funktionen zählen gleichzeitig auf zwei Arten hoch und runter. Sinn und Zweck ist die Umwandlung zwischen einer normalen Binärdarstellung in eine Zahl deren Eingenschaft es ist, dass sie gleich viele Einsen wie Nullen
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Unterschied zwischen Compiler und Assembler
C-Code erst einmal in Assembler-Mnemonics übersetzt, und dann werden die Assembler-Mnemonics in "Einsen und Nullen" (Maschinensprache) für das Hex-File umgewandelt. Was macht ein Assembler? Macht der nicht das gleiche (d.h. Hochsprachen-Code in Assembler-Mnemonics übersetzen), bis auf den letzten "in-Einsen-und-Nullen-Umwandel-Schritt"? Denn wenn ich direkt Assembler-Mnemonic-Code schreibe, brauche ich dann auch noch einen Compiler? Nach meinem Verständnis bräuchte ich ja dann nur den letzten Teil
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ATtiny12 für Modellbau-Lauflichtsteuerung
' endlosprogramm, wieder an anfang springen Warten: '--- etwas warten Outer2: ldi zaehler2, 255 Inner2: dec zaehler2 nop nop nop cpi zaehler2,0 brne inner2 dec zaehler1 cpi zaehler1,0 brne outer2 ret Licht: .db 00 , 128 , 01 , 128
cpi zaehler2,0 brne inner2 dec zaehler1 cpi zaehler1,0 brne outer2 dec wiederholung ' wiederholungszähler um 1 verringern brne vorwaerts
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Sigma-Delta Umsetzer
Man koennte N Takte warten und die in dieser. Zeit gewesenen Einsen zaehlen und dann Einsen/N*Uref rechnen. Das waere der klassische Ladungsbalance ADC. Beim SigmaDelta geht es fast genauso, nur dass manq hier niht die Einsen zaehlt, sondern die N Werte ansieht als
Man könnte einfach ein Tor für eine gewisse Anzahl Takte öffnen und die dabei hereinkommenden HI's zählen und fertig ist der ADC. So hat man das vor 30 Jahren per TTL gemacht. Aber für eine hohe Auflösung braucht es dazu auch eine hohe Anzahl Takte, weswegen man den Bitstream einfach als einen digitalen
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BCD Z ählen (AVR ASM)
: rjmp main interrupt0: ;wird aufgerufen wenn SW2 gedrückt ldi zahler, 0b00000000 ;Zähler auf null setzen _sektor_x1: inc zahler ;Zähler +1 mov leds, zahler ;Zähler in Leds kopieren com leds ;Register
: rjmp main interrupt0: ;wird aufgerufen wenn SW2 gedrückt ; ldi zahler, 0b00000000 ;Zähler auf null setzen ;Zähler +1 mov leds, zahler ;Zähler in Leds kopieren mov shift_cnt,zahler andi leds,15 ;nur die
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Namen von Variablen und Funktionen in Python
Namen für Variablen und Funktionen. Ich habe beispielsweise ein eindimensionales Numpy Array mit Einsen und Nullen. Es ist ein binärer Code. Da fängt es schon an. Was ist das jetzt genau? Ein bin_array? bin_vec? bin_record? bin_data? bin_input? Es ist der Input für eine Assoziativmatrix. bin_array
Verwendungszwecke zum Ausdruck zu bringen. Ich habe einfach indices gewählt, so weiß man wenigstens was die Zahlen im Tupel sind. Wozu dass dann genau dient erfährt man in der Funktion.
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Verständnisfrage: Bit-Angabe als Komma-Zahl??
Hi, ich habe in einem ACAM PS09 PICOStrain Datasheet folgende Bezeichnung gefunden: Resolution: 28 bit ENOB (RMS) or 25.8 bit noise-free (peak-to-peak)... Was kann ich mir denn bitte unter 25.8 bit vorstellen???? Hoffe, es kann mir jemand helfen und bedanke mich schon mal. Gruß Jan
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
nicht dumm sterben. Wenn man eine Zahl binär nach links shiftet kann man sich einiges ausdenken, was man einfüllt. Nur Nullen, nur Einsen, oder abwechselnd (zB 0101, 1010) ... > > Manfred M. schrieb: >> bei den hier gesendeten Werten
Manfred M. schrieb im Beitrag #7006098: > Wenn man eine Zahl binär nach links shiftet kann man sich einiges > ausdenken, was man einfüllt. Nur Nullen, nur Einsen, oder abwechselnd > (zB 0101, 1010) ... Damit da 0b0101 reingeschoben wird, muss man schon einigen
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Hex-Wert in char-Array umwandeln?
Michael F. schrieb im Beitrag #5042427: > Wenn aber jemand wirklich eine HEX-zahl als string machen will : Ist doch Kinderkram - die optimale Lösung ist, die Bits Binär als Folge von Einsen und Nullen in einen String im UTF16-Format zu wandeln und die so entstandenen Binärdaten
Beitrag #5042998: > Michael F. schrieb im Beitrag #5042427: >> Wenn aber jemand wirklich eine HEX-zahl als string machen will : > > Ist doch Kinderkram - die optimale Lösung ist, die Bits Binär als Folge > von Einsen und Nullen in einen String im UTF16-Format zu wandeln und die > so entstandenen
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DS1620 Ansteuern klappt nicht, warum?
gehören. Vielleicht findet ihr ja fehler die ich nicht finde. Komisch ist auch das wir auch nur einsen empfangen wenn gar nichts am port liegt. Gruß
sich aber ein frage auf. In der von dir genannten seite gibt es eine funktion zum lesen von 8-Bit zahlen und eine zum lesen von 9-Bit zahlen. Allerdings verstehe ich nicht warum die temperatur auf diese weise ausgelesen wird: [c]RST=1; Put1620byte(0xAA); /* read temp command
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Effizientes Bitcount für 8, 16 u. 64 Bit?
selber nicht so ganz, aber es funktioniert tatsächlich. Es funktioniert auch nicht mit beliebigen Zahlen, z.B. gibt 0xffffffff % 255 natürlich 0 und nicht 0x03fc, aber bei den Zahlen die hier auftreten können funktioniert es wohl. Ich hoffe, das war soweit verständlich, wenn nicht, dann fragt genauer
Anforderungen an. Steffen PS: Funktioniert der Code eigentlich? Fehlt da nicht ein Register zum Zählen der Einsen (r7 ist Teil der 32-Bit Variable und zählt gleichzeitig die Einsen)?
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5 eingänge 27 Ausgänge?
Takt aus (3) ist der Zähler = 0? (4) verlasse Schleife (5) ziehe 1 vom Zähler ab (6) springe zu (2) Das sollte sich auch in BASCOM umsetzen lassen...
1 Portpin (+Resetbeschaltung) und 3x 4017er dekadischer Zähler nehmen ... dann muss für den Wert 22 eben der eine Pin 22 mal getoggelt...
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7 Segment anzeige
die anode schalte ich über einen PNP transitor um. man muss halt noch ausprobieren, welche hex zahl auf dem port welcher zahl entspricht, was man dann einfach in einem array speichert. man könnte auch latchs verwenden, damit die LEDs immer an sind und man nur die adresse ändert. fals du es so wie
ovf_isr(void) { if((te<-40)||(te>130)||(nodata==1)) { zehner=11; einser=11; // PORTD.4=0; } else { if(te<0) //negative werte { e=te*(-1); zehner=11; } else e=te; einser
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Stack overflow durch nested Interrupts?
übliche PC-Hobby-Hacker auf µC umsteigt. Einem PC mag es nichts ausmachen wenn er mal ein paar float-Zahlen berechnen muß. Der macht das in Hardware und Speicher ist eh genug da. Ein µC braucht aber diverse Routinen die float per Software nachbilden was Flash, RAM und Geschwindigkeit kostet. Deswegen
Schwellwertes verhindern. Die üblichen Entprellbeispiele arbeiten aber viel viel einfacher: Sie zählen nur, wie oft hintereinander Nullen bzw. Einsen auftreten, und wenn der Zähler z.B. bei 4 anlangt, d.h. 4 Einsen hintereinander gelesen wurden, dann wird dieser Eins-Zustand übernommen und man zählt
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digitale Datenübertragung
@planar (Gast) >interessieren. Woran erkennt der Empfänger z.b. zwei einsen oder zwei >Nullen. Er muß wissen, mit welcher Bitrate der Sender arbeitet. > Gibt es auf der Empfängerseite ein zeitliches Raster das dann >beschreibt kein Signal also bit 0 nach einer bestimmten
bestimmtes Zeichen warten (den Wechsel vom Stop- zum Start-Bit = fallende Flanke) und dann in einem Zähler mitzählen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die anliegenden Daten auszulesen und den Bits 0-7 zuzuordnen.
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Frage zur Periodenlänge von LFSR (Linear Feedback Shift Register)
, wobei 1 mit den ungeraden Zahlen identifiziert wird und 0 mit den geraden Zahlen. Die Summe zweier ungerader Zahlen ist immer eine gerade Zahl: ungerade + ungerade = gerade bzw. 1 + 1 = 0. Man rechnet also nur mit den Resten, die
1 irreduzibel). > > Versteh ich soweit, aber was ist Z/2Z? Z sind die ganzen Zahlen. 2Z das 2-fache aller Elemente, d.h. die geraden Zahlen: 2·Z = { ..., -4, -2, 0, 2, 4, 6, ... } Ausgesprochen wird Z/2Z als "Z modulo 2Z" Die Schreibweise bedeutet: Nimm alle ganzen Zahlen,
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Warum diese Subtraktion
foo - 256); PORTC = bar>>8; [/c] PORTA -> 0x00 PORTB -> 0x01 PORTC -> 0x01 Wo kommen die Einsen her?
martin schrieb: > Wo kommen die Einsen her? 100 + 255 = 356 = 0x16D 0x16D >> 8 = 1 356 + (255 - 256) = 355. Dito.
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"Nur ein Prozent Vieren an deutschen Unis"
> Re: "Nur ein Prozent Vieren an deutschen Unis" Realistisch währe : " Nur vier Prozent Einsen an deutschen Unis. " Mitlerweile ist es ja so das die schlechteste Note im Semester eine 1,8 ist. Was soll man von so einem Quatsch denn halten!
Aber was sagen diese Zahlen aus? Im Master wird man z.B. nur mit 2.5 und besser zugelassen (nachdem bereits der erste Abschluss erworben wurde und Leute mit schlechten Bachelor gehen eher in den Betrieb als in den Master ).
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Operationsverstärker 60W output gibt es sowas?
. >> wie sieht das in der praxis aus? wird dann jedem 0.1V schritt eine >binär jeweils größere zahl zugeordnet? :confused: Der ADC quantisiert dir dein Temperatursignal. Daher jedem Spannungswert am Eingang wird eine Zahl zu gewiesen innerhalb der Auflösung des Wandlers. Beim AVR sind das 10 Bit
wäre die 0V also eine 0000000000 (10 nullen) und die 5V also eine 1111111111 (10 einsen) von der genauigkeit reicht mir das vollkommen aus ^^ 3bits würden es auch schon tun... wie würde man das denn dann in ein ttl signal umwandeln? C kenntnisse habe ich wohl... was mir nur
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SPI mit USI/ATtiny84: Wie chip select?
Hi Helmut, danke für den Tipp, ich hab's probiert, aber leider empfange ich auch weiterhin bloß Einsen. Der Master redet mit noch zwei anderen slaves, bevor er wieder diesen hier anspricht. Habe mal meinen Code angehängt; ich beabsichtige, dass der Slave mittels "Zaehler" die Sendevorgänge zählt
// S. 125: The flag will only be cleared if a one is written to the USIOIF bit. USIDR = Zaehler; } [/code]
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Dynamic Hashing
eine Baumstruktur aufbauen, wenn man z.B. mit dieser Hash Funktion und dynamsischen hashen erst die Zahl 6 und dann die Zahl 9 und dann die Zahl 13 einfügt. Wie sieht der Baum dann aus ? Darüber hinaus habe ich im Anhang einen Auszug aus unseren Vorlesungsfolien. Die zu verstehen ist das wichtigste
ok dann ist das schonmal klar, dann wandelt man die Zahl einfach in eine Digitalzahl um. Sagt das Bild das gleiche aus?
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Jobeinstieg und Fragen (Dienstwagen etc.)
ablehne und mir selber was besorgen würde, würden sie mir ca. > 500€ brutto auf den Monatsgehalt dazu zahlen. Ach, 500€brutto mehr ist schon wenig! Die 700€ Leasing bringen dir auch nix! Bißchen rumgurken mit einen A1 oder BMW Einser, ob das einen glücklich macht?
somit der Gemeinschaft etwas gutes! so gesehen bin ich ja quasi ein Sozialist. Und vor allem: ich zahle in etwa das, was als Mindestlohn geplant ist!
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Vektorposition im Array auslesen
Dennis schrieb im Beitrag #2123803: > ..seh nur noch Nullen und Einsen Aber in einer unerwarteten Reihenfolge? Ich vermute, du hast die Indexe char_x und char_y vertauscht: char_y läuft in deinem Zähler schneller als char_x... :-o
sowas soll mir mein modelsim auch zeigen!!!, nur das die char_x und char_y Werte sich gemaß dem Zähler ändern.
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PI-Regler (PIC) Problem mit Abtastzeit und Totzeit
eingerostet, aber macht >> nicht bei signed Variablen ein arithmetischen Shift, also zieht bei negativen Zahlen Einsen nach?
, aber macht >> nicht bei signed Variablen ein arithmetischen > Shift, also zieht bei negativen Zahlen Einsen nach? Was >> bei signed Werten macht, ist überhaupt nicht definiert. Damit fängt es schon mal an :-) Und selbst wenn es das von dir vorgeschlagene tut (was sehr wahrscheinlich ist), kommt
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if-Anweisung
Die Aufgabenstellung lautet: Gesucht ist eine Funktion, welche die Position der ersten zwei Einsen eines 8-Bit-Wertes zurückliefert. Du hast Recht, die HEX-Zahl 0x00 wird mit diesem Programm nicht richtig interpretiert. Man könnte zum Beispiel einen Fehler-Code als return-Wert zurück senden, wenn keine Einsen gesetzt sind (z.B.: 0x00).
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protokoll
Hallo Gill, deshalb nutzt man auch unter anderem den ASCII-Zeichensatz. Da können Zahlen von Buchstaben oder Steuerzeichen eindeutig unterschieden werden. Die Zahl zwei z.B. ist damit als Dezimalwert "52" (34h) festgelegt, die Zahl drei als Dezimalwert "53"(35h) usw.. Um eine zweistellige
11111111|11111111|denn mein data kann ja auch so aussehen:00001111|11110000.somit hatte ich wieder 8 einsen hintereinander.was meint ihr dazu?
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Artikel
Digitaler Rauschgenerator im FPGA
Bits werden dann unabhängig von einander zu Bytes zusammengebaut, wodurch prinzipiell auch lange Einsen- und Nullfolgen entstehen können. Dazu muss der asynchrone Takt allerdings vergleichsweise langsam abgetastet werden. Der freilaufende Zähler. Eine einfache Schaltung für den Bitgenerator in VHDL ergibt
bei Zustand 1 invertiert, was durch ein weiteres XOR realisiert wird. Damit unterdrückt eine hohe Zahl von Einsen sich selbst. Die statistische Verteilung der Zahlen wird damit quasi umgeklappt. Angenommen, ein asymmetrischer Generator liefert zu 60% Einsen und nur 40% Nullen, so würde ein weiterer Generator
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warum wird char mit 4 Bytes dargestellt?
Führende Nullen werden weggelassen und bei HEX-Darstellung wird kein Minus angezeigt. Die Fs bzw. Einsen müssen also irgendwie ausgegeben werden. Lieber immer die Breite mitangeben, z.B.: "0X%02X", "0X%04X" Gruß Daniel
DanielF schrieb im Beitrag #5832443: > Die Fs bzw. Einsen müssen also irgendwie ausgegeben > werden. das heisst aber auch, dass char 4 Bytes gross ist - und nicht 1 Byte, wie es für -128 bis +127 notwendig wäre?
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Hilfe CRC zu verstehen
versuch's mal: Wo kommen wir zu diesen "Polynomen"? Das in einem Computer nun mal gebräuchliche "Zahlen-Format" sind Binärwerte - dargestellt als Folgen von Nullen und Einsen. Z.B. nehmen wir mal einen 8-stellige Wert wie: 10101010 (binär) = #170 (decimal) Bei der Binär-Darstellung kann jede
sich wegen des "Aufblähens" der Meldung durch die Multiplikation mit der Primzahl. Wenn du die Einsen und Nullen der Meldung als eine vielstellige Zahl auffasst, so ist die Meldung einschliesslich CRC immer ein Vielfaches dieser Zahl. Wenn ich z.B. Meldungen mit den Inhalten 1, 2, 3, 4, 5, ... mit
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Temperatur Auslesung ohne µC
Segment-Code der Anzeigen erzeugen. Das eine gibt über seine 8 Datenleitungen das Signal für die Einser-Stellen-Segmente aus, das andere mit seinen 8 Datenbits das Signal für die Zehnerstellensegmente.(natürlich die Vorwiderstände für die LEDs nicht vergessen.) gibt z.B. der Wandler die Zahl 15H als Adresse aus (dez 21), muss das Einser- Eprom 0000110 ausgeben und das Zehner- Eprom die Zahl 101 1011 wenn die Segmente bei 1 leuchten und D0 bis D6 die Werte für Segment a bis f ausgibt. D7 kann man für Dezimalpunkt oder für Minuszeichen
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Signalkodierung - Leitungskodierung - Wozu?
Signal an die Leitungseigenschaften angepasst. Dabei entstehen positive/negative Pegel die Nullen und Einsen repräsentieren sollen. Aber wozu ? Damit ich mein binäres Signal analog übertragen kann oder wieso macht man das ?
Definitiv nicht Null. Im statistischen Mittel ist die Anzahl der zu übertragenden Nullen und Einsen gleich.
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Allgemeine Feststellung
Nochmal, jetzt klappt es mit den Zahlen besser.
Oldie schrieb im Beitrag #3508763: > Als wir damal progammierten hatten wir nur Nullen und Einsen und > manchmal nicht mal Nullen. Jaja, der Nullen hatten wir auch reichlich, die Einsen konnte man an acht Fingern abzählen.
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Grenzen der digitalen Pulsweitenmodulation
einstellbare Pulsfolge vom Typ 0101010... mit bis zu 18 bit, bei denen die Länge der Nullen und Einsen sehr genau einstellbar sein muss. Die Pulslängen betragen 1,2ns bis 2,4ns, einstellbar möglichst fein und reproduzierbar. Die Bits sind mindestens 4. Denkbar wäre eine solche Konstellation: 1,35
ein schnelles Nachführen des Wertes geht. Joggel E. schrieb im Beitrag #5995672: > Ein 8 Bit Zaehler laeuft mit 16 MHz, Schon mit 6MHz statt 16 kriegt man damit gutes Audio hin.
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DCF77 Welches Modul taugt was
#1960421: > Du brauchst also nur 0x30 abziehen, wenn Du die > Stunden in Minuten "einzeln" als rohe Zahl haben möchtest. Ich meinte natürlich: Wenn Du die Stunden UND Minuten (und Sekunde, Tag, Monat und Jahr und Wochentag) als rohe Zahl haben möchtest, ziehst Du von der übertragenen Zahl jeweils 0x30
0x33 0x31 0x32 0x31 0x10 0x3n 0x3m 0x0D 0x30 ... 0x39 sind übrigens die ASCII-Codes für die Zahlen 0..9
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Impulserfassung
viel zu schnell für Dein Multimeter, aber der ESP ist schnell genug, um das als einzelne Pulse zu zählen. Das gesuchte Zauberwort heißt : "Entprellung", kann man auch in Software erledigen.
ein Pullup nötig (kann intern programmiert werden). Entprellen muß man auch, wenn man die Flanken zählen will.
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Effizente Mittelwertberechnung über 24bit (3x8Byte) ADC daten
Ja, negative Zahlen habe eine eins als hoechstes bit, und positive eine null. Und dann kann man mit nullen und einsen fuer den naechst groesseren datentyp auffuellen.
Jetzt Nicht schrieb im Beitrag #4109341: > Ja, negative Zahlen habe eine eins als hoechstes bit, und positive eine > null. Und dann kann man mit nullen und einsen fuer den naechst > groesseren datentyp auffuellen. also doch nicht einfach casten.
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Modbus Daten Verstehen!
Im 16-bit-Profibus-INTEGER-Format befindet sich das Vorzeichen auf Bit 15. //Hinweis: Negative Zahlen werden als Zweierkomplement dargestellt. //Um in der Jetter-SPS das Vorzeichen korrekt verarbeiten zu können muß folgendes gemacht werden: // Bit 16 bis 31 mit Einsen auffüllen wenn Bit 15 (Vorzeichen
REG @590 = REG @590 WOR 0b11111111111111110000000000000000 //dann fülle die ersten 16 Bit mit Einsen auf ELSE REG @590 = REG @590 WAND 0b00000000000000001111111111111111 //ansonsten fülle die ersten 16 Bit mit Nullen auf THEN //dann REGINC 590 //Erhöhe den Inhalt des Adressregisters
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10bit signed in 16bit signed wandeln
meine Frage reicht es, wenn das 10. Bit gesetzt ist (Vorzeichen-Bit) dass ich die führenden Bits zu Einsen mache? So dass z.b. aus 10Bit signed: xxxx xx10 0000 0000 16Bit signed: 1111 1110 0000 0000 werden.
Bei der Zweier-Komplement-Darstellung haben negative Zahlen immer führende Einsen.
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32Bit / 16Bit = 32Bit Divisions Routine gesucht
Gee schrieb im Beitrag #4827240: > Ich benötige aber auch ein 32Bit Ergebniss Und die 16 Einser (signed) oder Nullen davorzusetzen kannst du nicht selbst? Oder verstehe ich die Frage zu einfach?
Der Andere schrieb im Beitrag #4827304: > Und die 16 Einser (signed) oder Nullen davorzusetzen kannst du nicht > selbst? > Oder verstehe ich die Frage zu einfach? Sorry, ich war gerade ein bischen doof. Wenn der 32 Bit Wert z.B. nur z.B. durch 2 geteilt
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Alfred B. schrieb im Beitrag #7728886: > "Digital" hieße - auch laut Wikipedia - Einsen und Nullen. Schon ~300vC kam man in Indien auf die Idee, dass man aus mehreren dieser Einsen und Nullen Zahlen bilden kann, mit denen man auch Rechnen kann. In Europa dauerte das bis zum Ende des
> Schon ~300vC kam man in Indien auf die Idee, dass man aus mehreren > dieser Einsen und Nullen Zahlen bilden kann,... Und die Römer hatten ihre Zahlen wohl noch länger. => "Digital" im Sinne von "unstetig" sind ALLE solche Zahlensysteme.
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Primzahlen per XOR Gesperrt
über eine XOR-Operation zu codieren. Prinzipiell könnte man doch ein Array erzeugen und dieses mit Einsen füllen. Dann erzeugt man weitere Arrays für die Multiplikatoren 2,3,5 und 7 und verknüpft dann alle mit der Operation? Dies würde doch dann alle Vielfachen eliminieren. Über jegliche Anregung wäre
Array erzeugen und dieses mit Einsen > füllen. Dann erzeugt man weitere Arrays für die Multiplikatoren 2,3,5 > und 7 und verknüpft dann alle mit der Operation? > Dies würde doch dann alle Vielfachen eliminieren. Klingt so als
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8 bit Zahl in ASCII Code umwandeln?
Problem, wo ich jetzt denkmäßig gar nicht mehr weiterkomme. In der Speicheradresse 0x0060 liegt die Zahl z.Bps. 42. Diese möchte ich auf einem LCD Display 2*16 Zeichen ausgeben lassen. Dies bedeutet ja das ich einmal die 4 und dann die 2 ausgeben lassen muss. Diese würde ich vorher gerne noch einmal im
x inkrementieren ..... wenn die Sache mit den Zehnern zu Ende ist, dann bleiben nur noch die Einser. Kurz gesagt einfach solange die höheren Stellen abziehen, bis es negativ wird und dann mit der nächstniedrigen Stelle weitermachen. In asm kann man das schön implementieren, wenn man es richtig
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Probleme beim rechnen mit dem Vorzeichen
ausgeben. Ich verwende dafür folgenden Code: hundert=zeitH/100; zehn=(zeitH-hundert*100)/10; einser=(zeitH-hundert*100-zehn*10); Dazu wird immer 48 addiert für ascii. Wenn die Zahl kleiner als 127 ist, dann ist es kein Problem Ist Sie größer werden z.B für 128 /.( ausgegeben. => vermutlich
while( zeitH >= 100 ) zeitH -= (++hunderter)*100; while( zeitH >= 10) zeitH -= (++zehner)*10; einser=zeitH;