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AT-80386-Board vermutlich zerschossen?
merkwürdig?! Das ist ja auch der Anschluss für die externe Batterie. Der Jumper aktiviert den internen Akku.
> "niederohmig" zu werden. Allerdings: wenn überhaupt, dann wurde diese Spannung bestenfalls an RS-232-Treiber-Schaltkreisen benutzt, dort dürfte die Toleranz unkritisch sein. Irgendwelche anderen Anwendungsfälle kommen mir da nicht in den Sinn (im Gegensatz zu +12 V, die schon immer für Floppy- und
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Neuen Funkuhr entwickeln?
Sender arbeitet. Man hätte sogar auf den Quarz verzichten können und die Senderausfallzeiten mit dem internen Oszillator überbrücken können, nach etwas OSCCAL-Abgleich. Außerdem könnte man problemlos die Sommer-/Winterzeitumstellung auch in der Software implementieren. Die einzigen meiner (gekauften
werden Uhren nicht von vorne herein mit gängigen Schnittstellen ausgerüstet. Zum Beispiel mit einer RS232-Schnittstelle. Das Problem tauchte bei mir ca. 1982 auf, wo ich den UAA1003 anklemmen wollte. Da wird extra an die einzelnen Segmente drangegangen, um das Sprachmodul anzusteuern. Also eine im IC
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
Referenz sein (können). Bitte nicht verwechseln. > Dazu brauchst du keinen zweiten 77,5 kHz-Oszillator, ... Wenn du meinst... > sondern nur > irgendeinen (Frequenz!) hochstabilen Oszillator. Nun, beide, DCF-Oszillator und der OCXO mussten im Laufe der Projekt-Entwicklung zu einem "zusammmenwachsen
dagegen hat alles was der 8160/1 hat plus einer digitalen Frequenz Lock Loop die einen hochwertigen internen 10MHz OCXO mittels DAC diszipliniert und hat keine der gezeigten schnellen Phasenschwankungen. Der DAC Wert lässt sich über RS232 erfassen und ändert sich kaum über lange Zeiten. Dieser lokale OCXO
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Fernbedienung' wäre klasse. Nützlich finde ich diese aber nur mit einer guten PC-Software. Mein TDK ist per RS232 fernsteuerbar, die verfügbare Software bietet aber nichts außer der Einstellung von U und I. Das kann ich auch direkt am Gerät - genau einmal angeschaut, dann nie wieder benutzt.
den Elkos in der Regelung. Nur: wenn man die kleiner macht, könnte das Ding losschwingen (zum Oszillator werden). Da muss man feinfühlig optimieren. Eine LTspice-Simulation wäre angebracht. Aber der mechanische Aufbau spielt ja auch noch eine Rolle (parasitäre Rs, Ls und Cs).
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ATMega324P und USART Probleme
20Mhz, mit und ohne den 2 27pF Kondensatoren getestet - LED blinkt nun im Sekundentakt. Sowie den internen Oszillator verwendet - keine Chance den kann man nicht so einfach programmieren wie den Mega8 (kann mir eingr erklaeren wie man den in 8Mhz betreiben kann?). Im Anfangteil vom Programm lasse ich eine
richtige ist. Am Terminal eingestellt: 9600;N;1 -Mehrere Controller probiert -Verschiedene USB-RS232 Konverter probiert -verschiedene Quarze probiert -verschiedene PC´s probiert -verschiedene Terminals probiert -verschiedene FUSE Bits probiert -CKDIV8 auf High (deaktiviert) -verschiedene Baudraten
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PIC Microchip lebt noch?
PICs nichts bekannt. 1) Alle AD-Wandler rauschen. 2) Längst nicht alle PICs besitzen einen internen Oszillator, der genau genug ist, um über den gesamten zugelassenen Temperaturbereich einen Fehler von +-2% zu produzieren. Fazit: Du bist ein dreckiger Lügner.
ähnliche Größe wie das 3.5 Zoll Display und hatte auch noch eine Ethernetschnittstelle, ZigBee, CAN, RS485, RS232, vier Expansionsbusse, Spannungsregler und DS3232 RTC drauf. Das Layout gelang auf einer sechslagigen LP und die SPS wird heute noch nach zehn Jahren immer noch hergestellt. Es war nicht wirklich
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ATmega328PB: UART(MC) empfängt falsche Daten
Mikrokontroller verbinde ich mit einem USB-Kabel mit > Mikro-USB-Ausgang, den UART des MC's mit einem 9-Poligen RS232-Kabel. Klingt für mich sehr verwirrend. Richtig ist: PC --- USB/RS232wandler --- 9-pol-RS232-Kabel --- RS232/TTL-Wandler -- µC-UART Der RS232/TTL-Wandler kann z.B. MAX232 o.ä sein.
verbinde ich mit einem USB-Kabel mit >> Mikro-USB-Ausgang, den UART des MC's mit einem 9-Poligen RS232-Kabel. > > Klingt für mich sehr verwirrend. > > Richtig ist: > > PC --- USB/RS232wandler --- 9-pol-RS232-Kabel --- RS232/TTL-Wandler -- > µC-UART > > Der RS232/TTL-Wandler kann z.B.
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Mikrocontroller mit Rs232 Schnittstelle
Gefallen an meinen Mikrocontrollern TN13, TN2313 und Mega8 gefunden. Meine Platinen sind leider alle für RS232 Schnittstellen ausgelegt. Rechner mit RS232 habe ich leider keine mehr. Programmieren über ISP-Programer mit AVR Studio 4.19 geht, aber leider keine Kommunikation über USB zum Notebook. Mittels RS232
nicht zum Adapter. 2) Pegel. Es gibt typisch drei Sorten von diesen Adaptern. (Näherungsweise) RS232-Level, 5V und 3,3V. Wenn du eine alte Platine verwenden willst, die ursprünglich mal für RS232 designed war (und deswegen einen MAX232 o.ä. enthält), dann brauchst du die RS232-Variante. Für Neuentwicklungen
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"Überspannung" an PIC-Eingängen
#6267407: > Dein 100kOhmer hat möglicherweise mit seiner Parallelkapazität die > steilen Flanken des RS232 in die Schaltung "reingehämmert", Induktionen > deines Aufbaus erledigten den Rest, who knows... Verschwörungstheorie? Die Fakten: RS232 hat keine steilen Flanken (muß ja schließlich >15m
Funktionen. Sogar Microchip lernt etwas dazu. Wobei analoge Funktionen relativ weit gefächert ist. (interner Oszillator). Gruß Anja
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atm328 work?
Quarz. Naja, unter Laborbedingungen (Spannung nahe an 5 V, Temperatur um 25 °C) genügt auch der interne RC-Oszillator für ein bisschen RS-232. Ein Quarz ist trotzdem eine gute Idee, aber den hat er ja vorgesehen.
: > Naja, unter Laborbedingungen (Spannung nahe an 5 V, Temperatur um 25 °C) > genügt auch der interne RC-Oszillator für ein bisschen RS-232. Ja für ein bisschen Debugging und Tests geht es meistens auch ohne. Wir haben allerdings bald Sommer - Sonnenstrahlen machen schwarze Bauteile richtig
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Einstieg in 8051 - Atmels AT89S52 oder?
serielle > Buchse mehr haben Die 8051 mit UART-Bootloader gehen problemlos über einen üblichen USB-RS232 Konverter. Ich hab auch schon ewig keine echte RS232 mehr am PC.
Konverter habe ich schon, aber mit PonyProg und vermutlich der Software von TomA sollen die USB-RS232 Konverter nicht richtig klar kommen. > Auf den meisten Mainboards befindet sich noch eine in Form einer Stiftleiste. Benötigt nur ein Slotblech mit Stecker. Ältere und neuere Tower mit RS
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Atmega16-Spannungsvervielfacher/Steuerung || Kurze Schaltplandurchsicht+Verbesserungsverschläge
220pF Da hast grundsätzlich recht, wenn ich nacher noch Platz habe mach ich das für RS232+SPI+I2C... HildeK schrieb im Beitrag #6153318: > Hier die weiteren: > Falls da mal induktive Lasten geschaltet werden sollen, wäre ein > Freilaufdiode nicht falsch. Die stört auch bei resistiven
Beitrag #6153794: > Muss es denn überhaupt der Quarzoszillator sein? Stimmt eigentlich, der interne RC-Oszillator würde auch reichen, wenn man täglich per DCF77 Syncronisieren kann :) Also lass ich den Quarz weg... HildeK schrieb im Beitrag #6153794: > Was willst du mit dem Relais schalten?
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
Programmierbare Lichtkiste (Tiny13, RGB-Strip mit LPD8806, Software-RS232 zum Upload der Animationen): http://arnerossius.de/temp/lightbox/ Uhr mit LED-Anzeige (Tiny13, 58 LEDs, Netzfrequenz als Zeitbasis): https://wiki.blinkenarea.org/index.php/SimpleClock LED-23
und LDR. (Der WAF hierbei war dann aber doch im negativen Bereich...) Tiny85: DCF77 Generator mit RS232. Ansonsten benutz ich den Tiny13 auch gerne als Alternative für NE555er.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
Projekt machen soll. Genau wie das AVR Chipbasic von Jörg Wolfram hat der kleine Handheld jetzt auch RS232 für die Datenübertragung zum PC und ein weiteres I2C EEPROM. Im Grunde genommen ist es ein abgespeckter Chipbasic Computer mit LCD.
habe ich: I²C, SPI, RS232 und PortA nach Außen geführt. Neben Spielen lassen sich so auch kleinere MSR Aufgaben programmieren. Warum ich das gemacht habe? Just for fun! Spaß am basteln, Spaß an der Programmierung.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
. Reduzier deine Baustellen. Zu den HW-Tools gehört auch eine serielle Schnittstelle. Nicht als RS232, sondern so ein einfacher usb<->uart Umsetzer. > Wenn ich dann alle Komponenten habe, weiß ich nicht wie es es anschließe Zur Not eines Elektronikers würdig. Mit dem Lötkolben. Dann kannst
Programmer. Also, einfacher. Der Hauptvorteil liegt aber m.E. in diesen Dingen: - UPDI - interner 16/20 MHz Oszillator mit guter Genauigkeit (kein Quarz nötig). - Port-Mux - gleichförmige interne Peripherie über beide Serien hinweg (tiny1/mega0). Den letzten Punkt halte ich schon fast für
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Frequenzzähler BG7TBL FA-2 mein Weihnachtsgeschenk ist da ;-)
App ist es nicht, da würde die PID auf 0000 gesetzt sein. Das gleiche Problem mit einem China USB-RS232 Platinchen. Plötzlich gehts doch :-)
Und dazu gibts noch Messungen: 1.) Noise Test mit externer Rb Referenz 2.) Noise test mit interner OCXO Referenz 3.) Rb gegen internen OCXO gemessen.
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Internen Takt beim STM32F031 verwenden
Also das sollte funktionieren, damit läuft der µC auf 48MHz aus dem internen Oszillator: [c] // Enable PLL as Clocksource FLASH_SetLatency( FLASH_Latency_1 ); RCC_DeInit(); RCC_PLLConfig( RCC_PLLSource_HSI_Div2, RCC_CFGR_PLLMUL12 ); RCC_PLLCmd( ENABLE );
das ist doch schonmal eine gute Erkenntniss. Dann ist da eine Kommunikation via RS232 mit einem PC Programm zur Parametrierung vorgesehen? Ist die eine serielle Schnittstelle angeklemmt über die der PC mit dem Board kommunizieren kann? Hoffentlich nicht über die virtuelle COM im STM32F103
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Artikel
AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung
Hardware und der seriellen Kommunikation sind folgende Artikel empfehlenswert: AVR-Tutorial: UART RS-232 = Grundlagen = Was ist eigentlich ein Bootloader und was macht er? Wofür sollte ich so etwas brauchen? Ist das nicht viel zu kompliziert? Ich bin eingefleischter AVR Studio-Benutzer, muss ich mich
Project/Configuration Options) und tragen die richtige Taktfrequenz ein (Im Beispiel nutzen wir den internen Oszillator mit 8 Mhz). Danach gehen wir zum Reiter Custom Options. Dort klicken wir auf Linker Options und geben dann im Textfeld daneben -Ttext=0x1800 ein. Danach drücken wir auf Add. Was bewirkt
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Artikel
AVR-GCC-Tutorial/Der UART
Über den UART kann ein AVR leicht mit einer RS-232-Schnittstelle eines PC oder sonstiger Geräte mit "serieller Schnittstelle" verbunden werden. Allgemeines zum UART. Mögliche Anwendungen des UART: Debug-Schnittstelle: z. B. zur Anzeige von Zwischenergebnissen ("printf-debugging" - hier besser "Logging" oder "UART-debugging") über RS-232 auf einem PC. Auf dem Rechner reicht dazu ein Terminalprogramm (MS-Windows: Hyperterm oder besser HTerm; Unix/Linux z. B. minicom). Ein direkter Anschluss ist aufgrund unterschiedlicher Pegel nicht
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DVBT mit 2MHz Bandbreite
sein (so 10% der SR). Aber wenn mal mal Timing und Offset hat, ist die Demodulation, Viterbi und RS heute bei ein paar MSym/s keine grosse PC-Last mehr.
Nicht der Krampf mit der AFC Schaltung nach DJ4LB wo die AFC Spule unstabiler war als der Ton-ZF Oszillator. Ralph Berres
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Ist besser ein Arduino oder Nucleo
funktionierende Sackgasse zu laufen als selbst vor 30 >Jahren den 68HC11 mit Buffalo Monitor über RS232 auf dem Eval board zu >programmieren. Das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht und ich kann zu 100% zustimmen.
überdimensioniert. Nach einem Reset laufen sie samt der ganzen Peripherie Standardmäßig auf dem internen R/C OSzillator. Je nach Modell mit 8 MHz oder 2 MHz. Für den Einsteig muss man sich mit der Clock-Konfiguration genau so wenig befassen, wie bei AVR, nämlich gar nicht.
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RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT
auch ich kaufen. > Leider nicht machbar... :*( Doch, ist "fast" machbar. Das RND ohne USB RS232 Schnittstelle gibt es im Moment für 65 € bei Reichelt.
Max P. schrieb im Beitrag #5987182: > Doch, ist "fast" machbar. > > Das RND ohne USB RS232 Schnittstelle gibt es > im Moment für 65 € bei Reichelt. Hmja, das hatte ich auch gesehen. Aber ohne halt. Philipp C. schrieb im Beitrag #5987207: > Felix schrieb: >> Es gibt schon auch genügend
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Bluetooth sendet kryptische Zeichen
Ich habe den Fehler gefunden. Das Bluetoothmodul RT41 unterstützt zum einen UART und zum anderen RS232. Ich hatte meinen Controller Ausgang an den RX Pin der RS232-Schnittstelle (Header A, Pin 4= Rx, RS232) direkt angeschlossen, was natürlich nicht funktionieren kann. Ich habe also auf den RX Pin
entfernen, VDD und GND anpassen; Pin 1 = Rx, UART) Gleichzeitig habe ich die Baudrate überall (Oszillator, Controller & Terminal) auf 9600 geändert. Dann funktioniert es auch mit dem internen 1MHz Oszillator. Bei einer Baudrate von 115200 sieht es nicht so schön aus, aber es kommt immerhin nicht
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Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter
ordentlicher 16 bit DAC liegt hier schon rum, ist aber noch nicht im Einsatz.) Im FPGA ist ein RS232-Transmitter implementiert, über den sendet der IC ein mal pro Sekunde ein paar Statusinformationen, aus denen sind die angehängten Bilder erstellt. Dazu ein paar Kommentare: "Messreihe 1": Die
auch wieder > runter, dann heben sich sich Frequenzfehler genau auf, weil es 2* der > gleiche Oszillator ist. Richtig, erster und zweiter Mischer verwenden die selbe LO aus dem selben Oszillator. Michael M. schrieb im Beitrag #5971102: > Stephan M. schrieb: >> Im FPGA wird der 10MHz-Takt vom
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ATMega 8 mit 1,8432Hz Quarz für RS232
Hallo, ich habe eine Schaltung aufgebaut und anfänglich mit der internen Freq von 1 MHz probiert. Auf RS232 war zwar mit dem Oszi was zu sehen aber per minicom kam nicht. Habe gelesen dass die interne Freq recht stark schwanken kann, Temperatur & Co., damit RS232 Problem
prima. Im Betrieb müssen später etwa -20°C ... 50°C möglich sein. Wo glaubt ihr ist Delta T für interne 1MHz und RS232 ungefähr angesiedelt, dass RS232 noch läuft? Gruß und Dank Markus
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RS232 Chip und ESD Problem
eventuell jemand sagen, was erfahrungsgemäß den Chip robuster > machen kann? Filter in allen Leitungen. RS232 hat üblicherweise keine hohe Baudrate. Also kann man überall R-C-Glieder oder noch besser LC-Glieder einsetzn. -> auf TTL-Seite, z.B. 470R...1k und 1...10nF -> auf RS232-Seite ähnlich -> In
gute Idee. Möglich, daß damit ein Latchup-Effekt vermieden wird. Mit den moderaten Baudraten einer RS232 auch kein Problem, z.B. SMAJ15 oder ähnlich einzusetzen. Aber RS232 ist nicht für hunderte Meter gedacht. Normal also nicht notwendig. Gruß Öletronika
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Michael Kuhne gibt es noch etwas fertiges. Zur Frage, ob ein LNB mit dielektrischem oder PLL-Oszillator läuft gibt es leider keine Angaben beim Händler. Anscheinend sind neuere generell mit PLL. Für den Schmalband-Transponder soll es sinnvoll sein, den Quarz durch einen GPS stabilisierten Oszillator
ich weiß immer noch ein Serial-Port. Da laufen also HDTV-Signale im Prinzip über eine aufgebohrte RS232-Leitung in den PC. Der Doppeltuner besteht im wesentlichen aus zwei Chips von ST, dem Direct Conversion ZIF Tuner STV6120 und einem Channel Decoder STV0910A. Einstellungen über I2C-Bus, beide Videodatenströme
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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
Was ich damit verhindern will? Die (rein hypotetische) Möglichkeit, daß jemand mit einem einfachen RS232-Logger die Tastenanschläge mitliest und/oder aufzeichnet.
Die neueren AVRs hätten zwei interne RC Oszillatoren intus. Daraus kann man im Timing-Vergleich gute Zufallswerte generieren. Der interne Temperatur-Sensor könnte als Zufalls-Quelle beim Start auch hilfreich sein. Cyblord -. schrieb
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Atmega8A UART sendet nur Müll
MHz-Quarz? Der Baudraten-Mist lässt sich leicht erklären, wenn zwar ein Quarz dranhängt, aber der interne RC-Oszillator benutzt wird und mit CKSEL3:0 zu F-CPU = 1, 2, 4, (oder 8) MHz geschaltet ist. Ohne Oszi hilft es dann nur, einen Hardware-Timer so zu programmieren, dass er auf einem Port-Pin
einer Uhr vergleichen. Bei echten 8 MHz läuft das synchron! Taktfehler im Prozentbereich (die RS232 außer Takt bringen) fallen damit schnell auf.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
das Geld wieder bekommen * Für mehrere Teile in Summe 2,20€ Versand Paket 2 Diverses: * USB auf RS232, wohl mit dem CH340 für 1,26€ http://s.click.aliexpress.com/e/GRnl2Fm * VL53L0X Time-of-Flight Laser Abstandssensor für 2,65€ http://s.click.aliexpress.com/e/bhq9PDP6 * Für mehrere Teile kein Versand
funktionieren wenn es z. B. nur klein Signal Abweichungen gibt. https://www.youtube.com/watch?v=HrL6fDFt-Rs
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
Vielleicht geht der TO auch mit einer waschechten RS-232 ans Werk, und über VIN bekommt der AVR amtliche 14.5V ab. Eine reguläre Spannungsversorgung wäre zu empfehlen.
virtuellen COM-Port und den Bootloader auf deinem großen AVR. Man kann praktisch auch einen old school RS232-Port mit anschließender Pegelwandlung auf 5V nehmen, siehe MAX232. Ist aber im Jahr 2019 alles andere als sinnvoll, denn echte RS232-Ports sind auf aktuellen PCs praktisch ausgestorben.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
[1] https://www.ebay.de/itm/PL2303HX-Kabel-FTDI-USB-to-TTL-Konverter-Modul-Adapter-Arduino-zu-UART-RS232/252797495606?hash=item3adbe7a936:g:MwoAAOSwarlb3s6V
Für beide Definitionen von „Block_communication“ gelingt die RS232 PC Kommunikation nicht mit BC V0.5. Bei Block_communication = 1 kommt bereits bei UART/Open die Meldung "Unable to open com port (Error: 1)". Bei Block_communication = 0 wird UART Open noch verarbeitet
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2. Serielle am ATmega328P mit 115200
andere Digitale IO Pins. I2C wäre auch noch eine Möglichkeit, bräuchte ich eben eine Wandlung I2C zu RS232. Jemand eine Idee ? Gruss Juergen
und einen > Mikrocontroller Programmieren als I2C Slave. Natürlich stimmt das nicht. M328P internen Oszillator kann man auf 1% genau kalibrieren, was für SoftUart vollkommen ausreicht. Und Soft-Tx läuft ohne Probleme, sofern man während des sendens Interrupts sperrt. Das sind pro Byte
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Arduino Uno (Atmega328p) über Assembler programmieren mit AVR Studio, was gibt es zu beachten?
auch der Bootloader plattgemacht. 2. Der Bootloader befindet sich im 328. Der 16U2 ist nur ein FT232-Ersatz, er macht also nur USB auf seriellen UART. Du kannst den Bootloader auf dem 328 auch mit einer echten RS232-Schnittstelle mit Pegelwandler bespaßen. 3. Ja, die solltest du kennen, denn dort
Über diese Konfiguarionsbits gibst du z.B. an, woher der Takt des Controllers kommt. Quarz, interner Oszillator,... Und dort wird auch angegeben, ob ein Bootloader vorhanden ist und wie viel Platz der Bootloader braucht, damit der Controller beim Start an der richtigen Adresse startet.
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Atmel ohne Quarz Programmieren
Fehler sein. Das kann eigentlich nicht sein, denn da der AVR im Auslieferungszustand auf dem internen RC-Oszillator steht, spielt die "Anwesenheit" des Quarzes erst einmal keine Rolle. > Aber da beim programmieren ja keiner benötigt wird verstehe ich > überhaupt nichts mehr. Eben. Mehr
erkannt da das ziemlich schnell geht. Vom Prinzip her ist fast nichts an dem Atmel dran. Ist ein RS232 Datenlogger auf SD-Karten. hier mal der Anfang vom Skript: AvrDude = "C:\WinAVR\bin\avrdude.exe" AvrDudeConf = "C:\WinAVR\bin\avrdude.conf" HexFile = "ATM644_SD.HEX" ' Variablen (fix
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
einen > Sennheiser Telefonkopfhörer mit Lifter für den normalen Hörer aufgebaut. > Das lief über RS232. mehr kann ich nicht verraten, da ich eine > Stillschweigevereinbarung unterschrieben hatte. Die serielle > Schnittstelle hatte ich über die I/O-Pins von Port2 realisiert. Als > Zeitnormal diente
Internet schreibt. Vielleicht gibt > sich ja bei der Taktrate etwas in Übereinstimmung mit der > RS232-Schnittstelle, so dass Du den Takt vom Prozessor aus erzeugen > könntest. Ja. Zur Zeit ist dieser Aspekt noch verfrüht. ich werde mir alles ansehen was es da gibt. Ich bin hoffnungsvoll, dass es
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Komisches Verhalten beim Programmieren
Alle AVR Mikrocontroller werden standardmäßig von einem internen R/C Oszillator getaktet. Erst durch Umstellen der Fuses mit einem Programmieradapter wird er ggf. auf eine externe Taktquelle umkonfiguriert. > Detected Micro does not match the Selected Micro
Krempel drumherum Vergessen und mit dem verbliebenen Brauchbaren Rest was Probieren...! für den RS232 gibt es feine sehr kleine Module aus Fernost die Passen in den Seriellen Stecker nur noch Anklemmen und Fertig.
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
wieder eine kurze Frage, wo ich hoffe, daß jemand etwas Erfahrung hat. Wenn ich zwei µC mit einer RS232-Verbindung (paar Meter Entfernung, TTL-Pegel, Telefonkabel) kommunizieren lassen möchte, reicht da der interne RC-Taktgenerator für eine stabile Verbindung bei 1200 oder 2400bps aus? Und wie steht's
Ben B. schrieb im Beitrag #5544566: > Wenn ich zwei µC mit einer RS232-Verbindung (paar Meter Entfernung, > TTL-Pegel, Telefonkabel) kommunizieren lassen möchte, reicht da der > interne RC-Taktgenerator für eine stabile Verbindung bei 1200 oder > 2400bps aus? Und
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Mikrocontroller Vergleich
generell vorher mit einer der vorher genannten Möglichkeiten auf den Chip geflasht werden. R8C: Via UART (RS-232 oder USB-RS-232 Konverter) mit Flash-Tool (Windows, Linux). Variante über Bootloader ebenfalls möglich (wird vom Software Emulator-Debugger benutzt). ST7: Via ein mit der Schaltung (mittels mindestens
RS232 Anschluss möglich. Der E8 verwendet ein syncrones serielles Protokoll, die RS232 ein asyncrones. Daher ermöglicht der E8 das Debugging bei jeder beliebigen Taktfrequenz, bei RS232 gibt es da Einschränkungen
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AVR Checkliste
einen Quarz oder einen Oszillator verwenden, egal bei welcher Baudrate: 3% Fehler sind immer 3% Fehler, egal ob bei 1200 oder 9600 Baud. Falls doch der interne Oszillator verwendet wird: Wurde er für die richtige Frequenz und Betriebsspannung
Programmieradapter eingesteckt ist, deutet dies auf ein Problem mit der Masse hin (z. B. GND-Anschluss am RS232-Stecker nicht belegt oder dergleichen). Der Pegelwandler/Inverter (z. B. MAX232) muss mit Kondensatoren für die internen Ladungspumpen beschaltet werden. Beim MAX232 sind dies mindestens vier Kondensatoren
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Programmieren von STM32F765VGT6
schiefgeganen. Nicht so negativ bitte. ;) Ich denke, die 6 Euro für den Adapter, bzw. falls ein USB-RS232 Wandler vorhanden ist, könnte schon einen Versuch wert sein.
ausprobieren. Na dann, lass blinken. Beim dem Blinky im Anhang wird PC13 geschaltet und dazu der interne Oszillator benutzt. Zum übertragen empfehle ich das neue STM32CubeProg. https://www.st.com/en/development-tools/stm32cubeprog.html
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
erst einen Triggerimpuls an den Zähler. Der Triggerimpuls wird auch ausgegeben. Danach wird via RS232 die Frequenz des Zählers empfangen und in die entsprechende Zeile des Displays geschrieben. Der Zähler soll dann via RS232 die Frequenz zurückliefern und in Zeile 1 bzw Zeile 2 des OLED Displays
kaum erwarten. Bei mir macht das Modul 1000 Messungen/Sek kontinuierlich um durch Vergleich mit internen Sollwerten an 4 Ports die Frequenzmarken auszugeben, und zusätzlich noch durch einen externen Trigger ausgelöste Messungen, welche dann auf dem Display ausgegeben wird und per RS232 verschickt wird
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Suche µC Empfehlung
9600bit/s entgegen nehmen, decodieren, die empfangenen Daten ein wenig Umformen und idealerweise nach RS232 Manier (19200-8-E-1) weitergeben. Daraus ergibt sich: * Es wäre vorteilhaft wenn der µC am einem der Eingangspins interrupt-fähig ist. Damit ließe sich das Eingangssignal einfacher lesen *
normal" auflöten. Der Vorteil von den ARM-Controllern ist halt, dass du ohne weiteres mit dem internen RC-Oszillator einen UART befeuern kannst. Bei den STM32F042F6 ist sogar USB ohne Quarz möglich. Flash und RAM haben die ebenfalls mehr als genug und teuer sind die auch nicht.
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IRMP/IRSND Problem mit ASUS O!Play
Asus damals aufgezeichnet habe. Der IRMP-Logger ist eine Mega32 mit LCD-Display; hatte vorher einen RS232 Anschluss zum mitschneiden auf dem PC. Meine Frage ist: Hat jemand Erfahrung mit IRSND und Asus O!Play ? Gibt es hierzu Dinge die man beachten muss/soll? Wäre schön, wenn mir jemand einen
Quarz rannte. Es gibt keinen Unterschied in den Adressen und Codes, wenn ich die mit 32er mit internem Oszillator erfasse und auf dem LCD anzeigen lasse. Auf meinem IRMP-LCD sehe ich bei den Tests, dass der Code für den Asus korrekt (nach IRMP Meinung) ausgesendet wird. Irgendwo beißt sich hier
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ATmega8 verhält sich fehlerhaft
denn am Port D angeschlossen? PD0: Signaleingang von der Codeeingabe-Einheit (mittels UART und RS232 über MAX232) PD1: Signal an die Türeinheit (langsames Signal, kein UART oder so) PD2: Signal von der Türeinheit (zur Meldung von Fehlern) (langsames Signal, kein UART oder so) PD3: Geht
auf die Betriebsspannung schauen. Durch das ständige schalten des DC/DC-Wandlers werden die (internen) Kondensatoren recht strapaziert und können schon mal nachlassen.
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R&S TSMU Radio Network Analyzer
ist. Test.png = Meine Testumgebung. Eine App, welche die Traces der beiden Filter und der RS Schnittstelle zur TSMU zeigt. Kann Kommandos den "regulären" Weg schicken oder auch direkt an die Filter. Die RS232 soll Fehlermeldungen beim SoftwareUpdate bringen. Vielleicht bringt sie mir auch Debug
Vitor Martins Augusto schrieb im Beitrag #5694846: > Auch die RS232-Schnittstelle kann scheinbar nur für FW-Updates benutzt > werden - ich dachte erst, dass man über diese wie bem CMU200/CRTU auch > über SCPI das Gerät bedienen kann. Über die RS232 kann man
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Frequenzen genau messen
selbst ohne Abgleich Toleranzen <= 2 ppm eingehalten. Im einfachsten Fall reicht ein ATtiny2313 mit RS232 Schnittstelle. Das Programm kannst Du Dir herunterladen. Besser wäre die Ausführung mit ATmega88/328. Die besten Versionen arbeiten mit einem STM32F4xx. Du hast die Qual der Wahl ;-)
zeigt sich, daß die Abweichung < 1 ppm beträgt. Der Preis ist mit < € 3,-- sehr günstig: https://de.rs-online.com/web/p/spannungsgesteuerte-oszillatoren-vco/7099379/