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Zufallszahlen in einem bestimmten Bereich erzeugen
Für solche Anwendungen gibt es in MATLAB die "random numbers toolbox". Lässt sich zusätzlich installieren und erzeugt praktisch jede Zufallszahl die man sich nur denken kann - ganz zufällig! Oft tauchen sie sogar plötzlich und unerwartet auf dem Bildschirm
modulo erzeugten Zufallszahlen > u.U. nicht mehr gleichverteilt sind. Nein. Ist aber eh nur ein pseudo Zufall und der ist sowieso nicht wirklich gleich verteilt.
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Daten sicher verteilen - Software - Verschlüsselung
after 7-Zip 18.06: > > Encryption strength for 7z archives was increased: > the size of random initialization vector was increased from 64-bit to 128-bit, > and the pseudo-random number generator was improved. > Some bugs were fixed. Quelle: https://sourceforge.net/p/sevenzip/discussion
die Seed verwendet. Auch doof ist, dass beim Code für Linux bzw. Unix /dev/urandom anstatt /dev/random verwendet wird. /dev/urandom ist keine gute Wahl für eine Zufallszahl für bspw. nur einen Seed. Die Funktion void CRandomGenerator::Generate(Byte *data, unsigned size) ist immer noch unverändert
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
Was mir dort besonders negativ aufgefallen ist: Das Rauschsignal ist nicht zufällig, sondern als Pseudo-Random-Noise in ziemlich schlechter Qualität generiert.
chris_ schrieb im Beitrag #6518570: > Das Rauschsignal ist nicht zufällig, sondern als Pseudo-Random-Noise in > ziemlich schlechter Qualität generiert. Der "Random-Noise" wird nicht laufend berechnet oder gar analog erzeugt, sondern ist – wie die meisten anderen Waveforms auch – aus 8192
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Existenzberechtigung haben, reichlich verwendet werden, und keineswegs durch arrogantes Gehabe und Pseudo-"ich bin der tolle Hecht und jeder der was anderes verwendet ist ein Idiot" in die Ecke gedrängt gehören, und es eben dumm ist von Prototypen-Herstellen, Einseitig FR2 so zu ignorieren, weil dort offenbar
GPT4o ein Python Programm bauen, das Gerber Files liest und daraus dieses IPC-D-356 generiert - mit random Netzbezeichnern, weil es interessiert ja nicht wirklich wo der Fehler ist. Man möchte ja nur wissen, dass die Platine nicht in Ordnung ist^^
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Tschüss Entwicklung - ab jetzt nur noch Bastelelektronik
der Medaille und die nennt sich Konkurrenz. Ein gelernter Verkäufer kann das viel besser als ein Pseudo-Angelernter, der auch erst einmal draufzahlen muß weil ihm die Erfahrung fehlt.
) Uni und da war das AI Thema zumindest in den ersten Vorlesungen zu Entwicklung von einfacheren Random Forests ziemlich beliebt. Wie aber in vielen Vorlesungen wurde es dann später, wo es auch mathematisch in die Tiefe ging, immer dünner. Grüsse klausi
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Stressfragen im Vorstellungsgespräch
finden, sondern man will diese echten Schwächen niemals nicht im VG erläutern. Deshalb muss man Pseudo Schwächen suchen und deshalb ist die Frage so blöd.
Random .. schrieb im Beitrag #5963999: > Hatte bei einem meiner ersten Gespräche bei einem der großen > embedded Chiphersteller (der mittlerweile aufgekauft wurde) folgende > Situation: > Meine eig.
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"Absaugen" von Daten aus Web-Datenbank verhindern?
Wie wäre es mit einer Art pseudo-2FA? Z.B. Wenn der (UUID-)Link über den QR-Code aufgerufen wird muss als "Passwort" die zugehörige Fahrzeugnummer (oder was auch immer vor Ort lesbar ist) abgetippt werden und erst dann hat man Zugriff
natürlich unveränderlich sein, ansonsten ist es sinnvoller einen neue Spalte anzulegen mit dem Code (Random.org 7 Zeichen a-zA-Z0-9 zB) der dann als verinfachter ZUgangscode gilt. ... ich sag ja ist zu heiss heute ;) 'sid
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Zufall per Hardware erzeugen
Hallo, auch wenn mir die random Funktion genügt, so würde ich doch für den STm32F1xx eine zufällige Startzahl benöitigen, damit nicht immer die gleichen Zahlen entstehen. Der F1 hat keinen RNG wie der F4. Nur ist es bei uC mit Zufall
irgendeine Hashfunktion)? Wenn man Daten aus den Entropy-Pools input_pool oder blocking_pool (-> /dev/random) entnimmt, weden diese mit SHA-1 gehasht und gefalten. Für /dev/urandom wird ChaCha20 aus dem input_pool geseedet.
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VHDL Denken-wie?
Random .. schrieb im Beitrag #5844980: > Häufig fällt gedanklich man auf die [§%$*~], wenn man mehrere > Zuweisungen untereinanderschreibt, in welchen Variablen von der Zeile > drüber verwendet werden
Random .. schrieb im Beitrag #5844980: > (Ergänzung: wenn innerhalb einer getakteten Einheit, bei concurrent > (wenn ich mich richtig erinnere) schwingt sich das dann irgendwie > zurecht.) Innerhalb
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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
beschrieben. Eine Rauschquelle per ADC sampeln und damit die Zuffallsszahl erstellen. Stichwort True Random Number Generator https://en.wikipedia.org/wiki/Hardware_random_number_generator Die Kunst ist für die Entscheidung 1 oder 0 möglichst 0.5 für die Wahrscheinlichkeit zu erreichen. http://robertnz.net
#5717340: > Ich nutze einfach die angehängte Zufallsfunktion. ... und hast keine Ahnung wie pseudo-zufällig diese Werte wirklich sind.
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
nicht unbedingt die anwesenden hier) und auch besonders Nicht-Entwickler, oder (die schlimmste Form) Pseudo-Entwickler sich über die vielfalt an Programmiersprachen aufregen obwohl sie nie wirklich Kontakt dazu haben - warum stresst Leute deren Existenz nur im geringsten und speziell die Leute mit dem geringsten
Komplexitätsgefühl [/c] da die vier Faktoren so unglaublich Variant sind ist Komplexität eher so als Random-Value zu sehen - die sich in jedem Kopf, zu jeder Zeit völlig anders darstellt und deswegen auch Programmiersprache-Diskussionen so ungelaublich schwer sind
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Beurteilung meines Sicherheitskonzeptes | Raspberry Server
Schlüssel schon mal sicher auf einer externen Hardware verwahrt. Wobei dies wahrscheinlich nur Pseudo-Sicherheit bietet, da der Angreifer sieht, welche Nachricht ich an den µC schicke und welche Antwort ich daraufhin zurück bekomme. Somit kann er sich einen Zusammenhang zw. verschlüsselte und unverschlüsselte
zugelassen werden. Ja aber wie gesagt, du machst halt (als root, vermutlich!) TLS mit irgendeinem random Host. Das ist schon ok (außer der root-Teil), ich sage nur, die Angriffsfläche davon ist bereits vergleichbar mit der von ssh. Zu der Komplexität siehe meine Funde in deinem Trivialskript ...
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c switch break in Bedingung
Codes, ich würd noch nen knappen > Kommentar dazu schreiben Ich würde vorschlagen einen der (pseudo) Standard-Marker dafür zu verwenden: GCC Attribut: [c] __attribute__ ((fallthrough)); [/c] GCC und Clang Marker-Kommentar, eine Reihe von Schreibvariationen von Fall Through, wie: [c] //
Random .. schrieb im Beitrag #5691638: > Peter D. schrieb: case 1: > if (!IsZS(SM_BIT_TM)) { > case 2: > ... > break: >
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LED-Gesellschaftspiel "Light Touch"
(200mA, 100ms Pulsbreite, 5s Periodendauer), damit sinkt der mittlere Strom deutlich. Damit der Pseudo-Zufallsgenerator "zufälliger" arbeitet, läuft dieser immer mit 100Hz im Hintergrund. Damit werden bei jedem Einschalten immer andere Muster und Farben erzeugt, da es praktisch unmöglich ist, auf 10ms
uint8_t is_same, is_allowed; static uint8_t old_pattern, old_shift; // generate random pattern, colors and phase shift [/kot] Z.B. inkonsistente Typenverwendung (int im Kopf, uint's im Body). Und Zählvariablen wie "i" werden am Beginn der Prozedur definiert... und wiederverwendet
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Einfache Datenverschlüsselung
Was ist dir an dem Ausdruck OTP nicht bekannt? Notfalls kann man im Flash 16kBytes oder mehr Pseudo Random ablegen und als OTP nutzen. Das reicht für einige Messages.
den Startwert, der ist ziemlich klein, bspw. 2048bit. Im Nachhinein wird dieser Startwert für eine Pseudo-Zufallsfunktion genutzt, den nun folgenden OTP bereitzustellen. Die ganze Magie mit Rückkopplung (verschlüsseltes Wort wird nächster Startwert der Pseudozufallsfunktion oder dritter Wert für ein
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CRC in FSK-Funkübertragungsstrecke
control loops" "The 9-bit pseudo-random number (“PN9”) generator is shown in the top of Figure 1. The generator is described by the polynomial x9 + x5 + x0. The PN9 generates all the values between 1 through 511 (inclusively) in a pseudo-random order as it is clocked. The latches are all set to ones at the start of a whitening operation." https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.ti.com/lit/an/swra322/swra322
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Wie leichtfertig doch mit sensiblen Daten umgegangen wird.
nehme ich (unter Linux) üblicherweise openssl oder LUKS mit einem zufälligen seed/key (aus /dev/random). Das ist schneller, als /dev/urandom. Das ist dann also nur pseudo-random überschrieben (aber kryptographisch sicher, CSPRNG). Andere verwenden auch DBAN: https://dban.org/ Für ganz kritische
ich daher /boot auf einem USB-Stick, sowie auch den LUKS header, d.h. die Platte sieht komplett (pseudo-)random aus, ohne Partitionen, LUKS Metadaten etc. Zum Booten und bei kernel update den USB-Stick anstecken; nach dem Boot kann man ihn wieder abziehen (kernel+LUKS key liegen im RAM). Dann ist
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MSP430 Binäre Zufallszahl generieren und darauf LEDs aufleuchten lassen
spezielle Hardware, die physikalische Eigenschaften ausnutzt. Hat ein Standard MSP430 aber nicht. Pseudo Random Generator ist dein Freund für die Suche. zB sowas: unsigned short lfsr = 0xACE1u; unsigned bit; unsigned rand(){ bit = ((lfsr >> 0) ^ (lfsr >> 2) ^ (lfsr >> 3) ^ (lfsr >> 5) )
; call to get new number mov.w &lfsr16, R8 ; load pseudo random number srbps_1 cal #show_next_bit ; ... some more code bit.w #0x0001, R9 ; test for rmore bits to show jnz srbps_1
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MXE11 - Unix auf dem Mikrocontroller
Leerzeichen oder LF im String, wird der aktuelle Wert ausgegeben. Außerdem gibt es jetzt noch einen (Pseudo-)Zufallszahlengenerator über /dev/random und einen Tick-Counter mit 12KHz für Echtzeitaufgaben. Auf der anderen Seite habe ich die Unterstützung für den STM103 eingestellt, da ich auf meinem "Board
Exception auf dem Host), ins RAM oder auch ins Flash des Controller zeigen konnten (execute in place). Pseudo-Kernel und Shell liefen auf dem Host-System, ein Programm hat beim Start lediglich sein BSS-Segment und 1K Stack aus einem Pool bekommen. Wenn der Stack nicht ausgereicht hatte, ist dann automatisch
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Verschlüsselung Trick zum Verhindern des Crackens
absolut zufällig und somit unknackbar. https://en.wikipedia.org/wiki/XOR_cipher: > If the key is random and is at least as long as the message, the XOR > cipher is much more secure than when there is key repetition within a > message.[3] When the keystream is generated by a pseudo-random number > generator, the result is a stream cipher. With a key that is truly random, > the result is a one-time pad, which is unbreakable even in theory. Und nur um das Argument schonmal vorweg zu nehmen, mit Zufällig meint man Zufällig, nicht pseudozufällig oder sonst was.
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Ungewöhnliche Vorgaben vom Projektleiter
Random .. schrieb im Beitrag #5336245: > Nachteil: Die Portierbarkeit leidet ggf. etwas. Nicht, wenn du deinen eigenen HAL schreibst. EInfaches Beispiel: [c] SetGPIO(GPIOA, 13, true); SPI_Send(uint8
Random .. schrieb im Beitrag #5336245: > Vorteil : Sehr schneller und kompakter Code. Das ist doch aber in den meisten Fällen, bei kleinen bis mittleren Stückzahlen, überhaupt kein Vorteil, den ein
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ARM HardFault
Random .. schrieb im Beitrag #5334529: > Der HardFault ist die letzte Eskalationsstufe eines Faults Leider falsch. Die letzte Stufe ist der Lockup - wenn ein Fault im HardFault Handler selbst auftritt
Jim M. schrieb im Beitrag #5334535: > Random .. schrieb im Beitrag #5334529: >> Der HardFault ist die letzte Eskalationsstufe eines Faults > > Leider falsch. Die letzte Stufe ist der Lockup - wenn ein Fault im > HardFault Handler selbst
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Passwort bzw. Schlüssel im Quelltext
(Hostname, fixe IP, MAC Adresse, etc) nach Ascii Werten umformen und beliebig XORen, quasi eine Pseudo Hash Funktion. Da du einen gemeinsamen Schlüssel brauchst, müssen natürlich beide Seiten die Fix Werte kennen. Wenn es Dein Protokoll vorsieht, könntest Du damit auch eine sehr einfache Diffie
Flag und eventuellem firmware-id. Die Auth-id muss stimmen. Seed wird mit einem LFRS generator als random number genutzt, je nach Flag wird vorher ein Xor mit der UID oder SID gemacht, bzw auch die daten mit dem Inhalt des Flashes mittels crypto verschluesselt bzw auch die bits einfach ge"shuffled".
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Pseudorandom-Generator mit einstellbarem Maximum
Hallo, ich habe ein VHDL Design geschrieben, dass über einen PRSQ (pseudo random sequence generator) "Zufallszahlen" erzeugt (4 bit). Das Ganze ist ein billiges Schieberegister mit ein paar ge-XODERten Rückkopplungen. Ich benötige nun einen synthetisierbaren Weg, wie
verwenden. Dies ermöglicht die Zahlenbereiche: 0-1 0-3 0-7 0-15 Gibt es einen Weg, eine Pseudo-Zufallszahl mit präziser konfigurierbarem Maximum zu generieren? Das Ganze sollte nicht allzu kompliziert sein. Wenn es keinen einfachen Weg gibt, werde ich auch mit meiner Version leben können.
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Targets voraus. Eine ausreichende Anzahl Register beispielsweise. Hat man die nicht, muss man auf Pseudo-Register im RAM ausweichen, also dem Compiler mehr Register vorspiegeln, als das Target hat. Eine Methode, die ich als Notlösung betrachte.
> auf Pseudo-Register im RAM ausweichen, also dem Compiler mehr Register > vorspiegeln, als das Target hat. Eine Methode, die ich als Notlösung > betrachte. Weisst du, das weiss ich garnicht. :-) Ich nutze
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Welches FPGA Board für TRNG (VHDL)
Hallo, für ein FH-Projekt sollen wir einen TRNG (True Random Number Generator) auf einem FPGA-Board realisieren. Erfahrung haben wir mit VHDL und weniger mit Verilog. Vielleicht hat ja jemand in diesem Forum diesbezüglich Erfahrung und kann mir und meiner
Rat geben auf welche > "featues" wir beim Kauf achten sollen. ?Bist Du sicher das ihre True Random und nich Pseudo-Random generieren wollt? Mit FPGA erzeugt man Pseudo-random über ein LFSR und dafür genügt ein kleiner FPGA aus dem letzten Jahrtausend. https://en.wikipedia.org/wiki/Linear-feedback_shift_register
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
> Wobei ich leider nicht weiss was Panasonic wohl mit "SLC Lite" meint. Das ist das selbe wie pseudoSLC: eine MLC-Zelle wird statt mit 2 Bits nut mit 1 Bit beschrieben und ist damit in etwa so wie eine SLC-Zelle. Allerdings kann diese Verwendung-einer-2-Bit-MLC-Zelle-wie-eine-1-Bit-SLC-Zelle dann
und den "besseren" Nachfolger "Samsung Evo Plus 32GB", der um Faktoren SCHLECHTER ist bei iozone random write :-( Ich haette ansonsten die "Samsung Evo+ 32GB" anstatt der Sandisk Extreme gewaehlt, aber die gibts ja nur mehr in Restbestaenden, das nuetzt mir nix (brauche Stueckzahlen). P.S.: Ich
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Linearität ADC messen
32-bit-DAC-achieves-32-bit-resolution Gibt es andere Möglichkeiten? Kann man mit einem digital pseudo random noise generator die Linearität über rechnerische Umwege messen? Wäre toll, wenn sich die Profis dazu äußern könnten.
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Kette von zufälligen Linien in Python erstellen?
lässt wäre ich dankbar. Ich verstehe z.b in dem Beispiel Code diese Anweisung nicht: xy = (np.random.random((10, 2)) - 0.5).cumsum(axis=0) Es wird ein Array mit 10 Wartepaaren erzeugt.. aber wofür sorgt CumSum? Grus A.B
ähnliches verfahren an. Macht das Sinn oder > geht das auch einfacher? Verstehe ich nicht. Alle (Pseudo)zufallsfunktionen in den Programmiersprachen die ich kenne liefern Zufallswerte in einem bestimmten Bereich. Also kann man diesen Bereich durch einfache Multiplikation eines Faktors und Addition eines
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Zufallszahl mit falscher Verteilung
Wenn die Spanne < der max Pseudo-Zufallszahl ist, versuch mal den folgenden Ansatz: Multipliziere das ganz normale RANDOM() Ergebnis mit der gewünschten SPANNE (= 1 + MAX - MIN) und teile das Ergebnis durch das maximale Ergebnis von RANDOM() + 1. Anschließend addierst du den gewünschten MIN-Wert. Ergebnis: Pseudo-Zufallszahlen von MIN...MAX, dabei haben alle Ausgabewerte des Pseudo-Zufallszahlen- generators ein Mitspracherecht
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Formel für Pseudozufallszahlen
nicht nur einen Funktionsaufruf für die Ermittlung einer Pseudo-Zufallszahl verwenden kannst, sondern dass die Controller-Hardware einen True-Random-Number-Generator bereitstellt, aus dem Du per Funktionsaufruf eine echte Zufallszahl statt einer Pseudo-Zufallszahl
sein, > dass Du mit der Software nicht nur einen Funktionsaufruf für die > Ermittlung einer Pseudo-Zufallszahl verwenden kannst, sondern dass die > Controller-Hardware einen True-Random-Number-Generator bereitstellt, aus > dem Du per Funktionsaufruf eine echte Zufallszahl statt einer > Pseudo-Zufallszahl