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Blei Akku laden
ca. 2,8V ab. Das ist genug für eine LED. Also 4 1N4001 in Reihe in die Plus-leitung von dem LM317-Ladegerät legen. Parallel zu der 1N4004-Kette kommt die LED mit Vorwiderstand. Sobald Ladestrom fließt, fallen 2,8V an den Dioden ab und die LED leuchtet. Allerdings leuchtet die LED dann auch schon, wenn nur noch ein extrem geringer (z.B. 1mA) Ladestrom fließt. Also muss zu der 1N4001-Kette noch ein Widerstand parallel, der solch geringen Ströme an der LED vorbei führt, damit sie nicht leuchtet. Eine LED beginnt bei ca. 2V zu leuchten
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Freilaufdiode bei langen Zuleitungen
noch keinen Unterschied. > (Hab meine Datenblatt-Samlung grad nicht zur Hand, vergleich mal z.B. > 1N5819, SB360, 1N4001) Von welchen / wo zu platzierenden Dioden redest du dabei? > Gibt da sicher eine Faustformel, viel mehr als eine Handvoll nH/m > werdens aber nicht werden. Habe mir sagen
Ulrich schrieb: > Selbst eine 1N4001 sollte... Einfach mal simulieren/ausprobieren. Ich verwette eine Tüte 1N4148 dass ebendiese auch ausreicht, sogar bei mehreren Metern Kabel.
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Stromfluss druch eine Spule
Daher die unschönen peaks im Diagramm. Kann ich sowas einfach mit einer Freilaufdiode glätten? Eine 1N4001 oder was würdet ihr mir empfehlen? Viele Grüße Adrian
Freilaufdiode glätten? Glätten nicht, aber das Hochlaufen der Induktionsspannung verhindern. > Eine 1N4001 reicht hier. Siehe auch [[Relais mit Logik ansteuern]]. MFG Falk
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Stromverstärker
habe eine mit vorhandenen Transistoren aufgebaut. Zum Einsatz kamen BD435 samt Komplementätyp, Dioden 1N4001 und als Widerstände R1 und R2 jeweils 680Ohm. +UBetr=12V; -UBetr=GND Es wäre nett wenn ihr meine folgenden Aussagen überprüfen könntet, ob das was ich mir gedacht habe stimmt. Baue ich die
aber wirklich nur 80°C ohne KK hat, dann ist er eigentlich noch im gemütlichen Bereich, also mehr als 1W scheint der wohl nicht zu verheizen. Und bei 1W ist die Sperrschicht im Inneren auch nicht viel heiser (nur 3,13°C). Wenn Du aber wirklich 14W an die Last abgibst, dann werden die Transistoren deutlich
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Typ TIP122, BD139 Spannungsregler Typ (TS) 7806 Schaltregler TS34063 OpAmp TS 358CD Dioden Typ 1N4001 Diverse Potis/Trimmer: 10kOhm und 100 Ohm Diverse Widerstände 1/4 Watt Diverse Kondensatoren Hat jemand einen kurzen Tip für mich (ich bastel mir die Schaltung schon selber, das bekomme ich
ich das anstellen könnte? Gesamtlast sind wie gesagt 24x20mA = ca. 500mA bei ca. 3V, also knappe 1,5W! Ich danke schonmal für eure Hilfe!
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Ladeschaltung
Das ist die Standard-C/10-14Std-Billigst-Ladeschaltung... ...und die 1N4000 wird sicher 'ne 1N4001 oder so sein ;-) Zusammengefasst -> Schrott !
habe nie beobachtet, dass die ausging, wenns Netzteil dran war. Stefan schrieb: > ...und die 1N4000 wird sicher 'ne 1N4001 oder so sein ;-) Ich bin mir eigentlich fast sicher, dass da 4000 stand, wo ich mir nicht ganz sicher bin ist die Zahl vor dem N.
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Schaltungsentwurf für Kfz-Stromversorgung
Audioanlage und den Strom über eine 1N400x, die gerade mal 1 A verkraftet? Für 'ne Audioanlage ist das aber echt nicht notwendig. Statt der Zener würde man übrigens eine Transil verwenden, sofern eine Schutzschaltung denn erforderlich
Z-Diode muss eine grössere Impulsbelastbarkeit haben als das Schmelzintegral der Sicherung. Die 1N4007 ist überzogen, ein 1N4001 würde nicht reichen, aber 1N4004 geht. Schottkys bis 100V sind denkbar.
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Quarztakt mit einem NE555
Ja und der liefert ganz genau 1 Hz bzw. einen Sekundentakt?
Andi G. schrieb: > Ja und der liefert ganz genau 1 Hz bzw. einen Sekundentakt? Wenn du einen Quarz mit 1Hz anschliest. Das es den aber nicht gibt wirst du den Takt runterteilen muessen bis du 1Hz erhaelst. Am besten du nimmst einen Quarz dessen
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Netzgerät: 8 V~ / 500 mA / 4 W (http://www.conrad.de/ce/de/product/510745/) - - - - - - - - - C1 - C2: Kon. mit 2200 uF (will ich durch 4700 uF ersetzen mit 16 V). - - - - - - - - - - - - - D1 - D2: Typ 4001 mit 50 V Reverse-Spannung (vorher Typ 4148). - - - - - - - - - - - - - P1 - P2: Stereo-Potis in lin (will ich ersetzen durch log) bis 1 M. - - - - - - - - - - T1 - T2: Typ BC 548 C - - - - - - - - - - - - C3 - C8: Elkos mit 100 uF + 150 nF KERAMIK X7R (http://www.conrad.de/ce/de/product/501076/) + 1 nF KERAMISCH (http://www.conrad.de
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Bau eines T-Flip-Flop
Alexander Schmidt schrieb: > Zwischenablage01.png > 1,5 KB, 9 Downloads Da wo 0V steht zusammen verbinden und auf masse schalten. versteh ich das richtig? pin 1 und 2 bleiben leer?!
> ist ja nicht verkehrt oder? Der allein reicht nicht. Aus der dse-FAQ: [pre] 1A Drossel 1N4001 7805 +5V/500mA +------+ UBat --Sicherung--47uH--+--|>|--+--|Regler|--+-- | | +------+ | (siehe
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
220 C1 Keramik RM2,5, 22 pf C2 Keramik RM2,5, 22 pf C3 Tantal RM2,5 / 4,5 mm, 100 nF C4 Tantal RM2,5 / 4,5 mm, 100 nF C5 Elko 4,5mm, 10 µF D1 SI-Universal-Diode, 1N4001 Übrigens ist der µC nur
einen Strich auf einer Seite, der jetzt nicht mehr nach GND zeigt, sondern nach 5V+) und einen 100nF Kerko direkt vor den IC, zur Pufferung der Versorgungsspannung, gepackt hatte klappt alles perfekt. VIelen Dank an alle!
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LEDs an µC mit 1,8V
Diode genauso zu sehen. Simuliert ist ein auf 3 V geladener Kondensator von 47 µF, der über eine 1N4001, einen Widerstand und einen 2N7002 (mit Vgs = 3 V angesteuert) entladen wird. Das obere Diagramm ist jeweils der Strom, das untere die Ladungsmenge. Das linke Bild arbeitet mit 47 Ω Serienwiderstand
Ich würde es so machen. Port ist 1 oder 0 -> LED ist aus. Port toggelt mit >100 Hz -> LED ist an. Die beiden Cs sin 100n, die Dioden sind Schottkys (z.B. BAR43S), der Widerstand ist 100 Ohm oder etwas größer, je nach LED. [code]
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Mini-Hifi-Center
1k vor die LED!
soll nicht mit 50Hz brummen. Also 12V Trafo, 1mF/25V Elko, 7809, 1N4001 (4x oder gleich nen fertigen Brückengleichrichter) und nen Kühlkörper.
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Gebrochene Platine reparieren(TV-Frontpanel)
einfachen Cu-Schaltdrath(0,5mm Querschnitt) verwenden kann. http://img695.imageshack.us/i/dscf4001d.jpg/ Vielen Dank schon mal im voraus! MfG TheCrap
Allzu komplex scheint die nicht zu sein, die sauberste Lösung wäre m.E.n eine neue Platine (1:1) zu routen. Wäre vill. auch eine schöne Übung um sich in Eagle einzuarbeiten. Und die freude am Ende ist wesentlich größer :) Grüße
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Kondensatoren an Gattern und OPV
@ karadur (Gast) >100nF ist bis in den MHz-Bereich ok. Was ist der MHz-Bereich? 1MHz? 100 MHz? 1000 MHz? Sind 100nF = 100nF? Fragen über Fragen.
Hallo, Falk Brunner schrieb: > @ karadur (Gast) > >>100nF ist bis in den MHz-Bereich ok. > > Was ist der MHz-Bereich? > > 1MHz? > 100 MHz? > 1000 MHz? > > Sind 100nF = 100nF? > > Fragen über Fragen. 100nF gehen zumindest bis 80MHz, damit sampelt
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Netzbrummen trotz Stabilisiertem Netzteil
dem ne555 schaden 100n auf VCC zu GND bestimmt auch nicht 1uF am ausang des 78igster ist etwas gewagt ehe mehr nehmen Antwort: Das mit dem 100nF habe ich schon probiert auch den 1uF durch einen 220mF ausgetauscht und
Trafowicklung? Und dahinter jeweils ein Brückengleichrichter? Antwort: Bei dem gerät sind 4x 1N4001 als brückengleichrichter geschaltet XXX Nimm für die D3 eine schnelle 1N4148, und die D4 kannst du weglassen. Antwort: Ist es nicht besser eine diode die 1000V aushällt zu nehmen? Die
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High Frequence Power Amplifier
"220nF (der vom Boucherot-Glied) an 100kHz macht 1/2Pi x F x C ca 7.3Ohm." Muss der Kondensator so angepasst werden das sein Widerstand dem des Schwingkreises entspricht ? "Abgesehen sind die 4001 zu langsam
Die 220 nF ev. auf 100 nF verringern. Außerdem, da Du wirklich einen Schwingkreis als Last hast, einen Serienwiderstand von vllt. 4,7 Ohm in Reihe dazu schalten. Als Dioden 1N4936 z.B. Wobei das nicht so kritisch
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Freilaufdiode für großes DC Relais
Wenn das nicht mehr als 130mA und 12V sind, kannst du problemlos deine 1N4148 einsetzen. Kai Klaas
alle Dioden schnell. Begrenzend ist da vor allem die Induktivität der Zuleitungen - auch bei einer 1N4001. Wegen der Fehlenden Erwärmung ist die Spannungs anfangs ein bischen höher, aber das stört fast nie, denn das sind auch höchstens 400 mV (bei sehr hohen Strömen) mehr. Wenn man da schnelle
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IGBT PWM Sinusdimmer
Hallo 1N4007 und 20kHz ???
schrieb: > sehe ich nicht so. Im unterschied zum FET leitet der IGBT nur in eine > Richtung. Die 1N4007 sieht also eine mit 50Hz modulierte 20kHz > Hüllkurve. Das schon, aber die Polarität ändert sich nicht mit 20kHz. Die langsame Reverse-Recovery-Time der 1N4007 ist also wurscht. Und beim Einschalten
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Verständnis der Schaltung
sollte nicht höher als 25 Volt werden. Wenn Sie diese Schaltung als 12V-Regler einsetzen, erhöhen Sie R1 auf 22k. Alle Widerstände sind vom ¼ Watt-Typ. Statt der 2N3904 kann auch jeder andere NPN-Transistor (BC547) verwendet werden. Analog gilt das für Q3, hier kann jeder NPN-Schaltransistor im TO-220 Gehäuse
@Manfred >Die Diode D1 ist hier das Referenzelement. (Schäm) Genau. Seit es den 7805 oder LM317 gibt, sollte wirklich niemand mehr im Ernst einen 5V-Regler selber bauen. Vor allem nicht, wenn darin eine 1N4001 als Referenzdiode
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100e LED's am Akku
haben alle leds überlebt und keine hat den Hitzetot erlitten. An einer Stinknormalen Diode ala 1N4001 fallen ja bekanntlcih 0,7 ab und wenn die eingangsspannung auch 0,7V beträgt begrenzt sich der strom selbst. Gruß Tobi
Spannung so eine rote >LED braucht. Du hast nicht gelesen. >An einer Stinknormalen Diode ala 1N4001 fallen ja bekanntlcih 0,7 ab >und wenn die eingangsspannung auch 0,7V beträgt begrenzt sich der strom >selbst. Soll man nun lachen oder weinen?
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Antworten Dass die Diode in meinem Fall einen Sinn hat habe ich nicht beachtet, aber ich hatte eine 1N4001 zum testen drin - nur zur Vereinfachung aus dem Schaltplan genommen. Für den Kondensator habe ich keinen Wert gefunden, also nichtmal einen Größeordnung... wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir
1N4001 ist hier unbrauchbar, da muss etwas schnelles mit <100ns rein, z.B. eine Schottkydiode. 100nF bis ein paar µF sind ok, abhängig von der maximalen Einschaltdauer die benötigt wird. Wie schon gesagt
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Babyphon spannungsversorgung rekonstuieren
220µF (Bei Reichelt: RAD 220/16) 2x 100nF (Bei Reichelt: KERKO 100n) 1x Hohlbuchse (Da gibts so nette runde zum Einschrauben) Und das Standardzeug: Lochraster, Kabel, evt. Schrauben "Und das alles sinngebend verlöten", so lautete der Tipp
gelesen zu haben. Das reicht. Wenn das Wechselspannung ist, dann muss noch ein Gleichrichter (z.B. 4x 1N4001) dazu. Eventuell dann noch dickere Elkos, sollte aber reichen.
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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
zieht ca 8V. Nun meine Frage wie muss ich den Kondansator Dimensionieren 12V(100Khz) -> Diode (N14001) -> Elko ??? -> LM317(10V) -> 100nF -> 100uF -> Iout (0,5A) Wie kann ich den Eingangselko berechnen Danke und Grüße Tom
1. 100 kHz und 1N4001 vertragen sich nicht! Die 1N4001 schaltet da nicht mehr schnell genug um. Bei 100 kHz muss man "schnelle" Dioden einsetzen, wie bei Schaltnetzteilen üblich. Hier wäre sogar eine Schottky-Diode
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Schaltplan (Verstärker)
Leistung, wird er schon verstärken - wenn man ihn läßt. Zugegeben ist die Spannungsverstärkung (<=1) nicht der 'Brüller'. Für'n Kopfhörerverstärker würde es aber durchaus reichen - aber dafür dann 88W in Wärme umwandeln ist natürlich "unter aller Sau". Mit entsprechenden Anpassungen kann man das aber
Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
notwendigen elektrischen Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne
Hallo, ich würde die 1,5KE 24A bei Reichelt nehmen, dann spare ich mir auch die BYV2100. die 1,5KE ist die 1500W-Version der P6KE (600W-Version) (jeweils 1ms max.) die C-Typen sind bidirektional (= 2 Z-Dioden gegeneinander
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pimp my Looping Louie (mit Mikrocontroller & Zufall!)
z.B. 1N4001, um einen Verpolschutz nach der Steckernetzteil-Hohlbuchse und einen Schutz vor Rückfluss durch den 7805 einzubauen. Mach dir auch mal Gedanken, wie man die Spannungsversorgung des ATtiny von
ist! anbei Schaltplan (ist nicht 100% weil beim probieren das ein oder andere noch dazukam bsp 1N4148 am Motor und die Batterie) Grüße
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(Wieder)Einsteiger in Sachen µC, wie fange ich sinnvoll an?
10 TASTER 3301B Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 9,5mm, 12V 10 1N 4001 Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A 10 µA 7805 Spannungsregler 1A positiv, TO-220 1 RAD 10/100 Elektrolytkondensator, 6,3x11mm, RM 2
8,0000-HC49U-S Standardquarz, Grundton, 8,0 MHz 2 KERKO 47N Keramik-Kondensator 47N 10 GS 28P-S IC-Sockel, 28-polig, superflach, gedr 1 GS 8P IC-Sockel, 8-polig, superflach, gedre 1
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Microcontroller fuer Einsteiger?
> Für Netzteile bspw. 5.Keramikkondensatoren: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren 6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch
: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren > 6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch
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Schaltplancheck für Atmega16/Poti/DC-PWM/Taster
Hi >Aref habe ich gegen GND gelegt. Aber hoffentlich über einen 100n Kondensator? MfG Spess
Nochmal neue Version (D8)Diode 1N4001 gegen 1N5062 getauscht, da Lüfter 1.8A zieht.
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Kapazitätsdiode
Dioden zu verwenden. ich brauche einen Einstellbereich zwischen 6 und 12 pF und dachte da an eine 1N4001, die das in etwa auch kann (lt datenblatt) Gibt es weitere Hindernisse für deren Einsatz? Gruss Robert
Dioden zu verwenden. ich brauche einen Einstellbereich > zwischen 6 und 12 pF und dachte da an eine 1N4001, die das in etwa auch > kann (lt datenblatt) > > Gibt es weitere Hindernisse für deren Einsatz? > > Gruss > > Robert Ja. Die dicken Anschlussdrähte lassen sich nur mit größerem Radius
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Positive Regler fuer negative Spannungen
Ausgang) noch eine "Freilaufdiode" am Ausgang der beiden Spannungsregler notwendig. (Also je eine 1N4001 am Ausgang in Sperr-Richtung). und die Abblock-Cs nicht vergessen ....
Überlastungs/Kurzschlussfall ein Regler nicht negative Spannung bekommt --+-- +5V | +-|<|--+ 1N4001 | ---------+-- GND | +-|>|--+ | --+-- -5V
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
sind, von daher wären IGBTs schon die richtige Wahl bei diesen Leistungen. z.B. IRGP4063D, HGTG20N60A4D oder HGT1N40N60A4D. Such z.B. mal nach DRSSTC, da werden Mosfets mit ein paar 100A bei Frequenzen um die 100kHz gequält.
Silvio K. schrieb: > In meiner Schaltung waren > normale Dioden 1N4004 zu langsam (für den FAN7387-Betrieb). Für den Highside Bootstrap? Die 1N400x benötigen einige µs zum Sperren, das ist viel zu langsam. UF400x sind da deutlich schneller. Die habe ich auch schon