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Implementierungsfrage VHDL
sehr sparsam bzgl. Logik. Habe ich vor kurzem erfolgreich implementiert: "n-cycle restoring division algorithm"
schrieb im Beitrag #5591426: > Habe ich vor kurzem erfolgreich implementiert: "n-cycle restoring > division algorithm" Das hab ich schon gemacht, weil die IPs wie lpm_div nur bis 64Bit gehen :) Für Add, Sub und Compare hab ich das nicht ausprobiert. 25MHz Clock sind dafür gut genug - allerdings
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LCD per I2C an AtTiny13 anbinden?
Flashs. Schlimmer noch: du willst ja deine Zahlen auch formatiert ausgeben, dafür braucht es eine Division durch 10, kostet auch nochmal Code. Von Gleitkommawerten reden wir gleich gar nicht … > Nun meine Frage: funktioniert das mit einen AtTiny13 mit nur 1KB und "Im Prinzip ja, aber …" > braucht
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STM32 Shift operationen
zu schieben. Das (wie schon angemerkt) geht ohne Zwischenritt "Bit-Ermitteln" einfach durch Division seines ausgelesenen Wertes durch diese 0x400 (oder welchen Wert auch immer).
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Drehregler Peter D Code
htim1.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim1.Init.Period = 65525; htim1.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim1.Init.RepetitionCounter = 0; htim1.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_ENABLE; }[/c] Jetzt habe ich in der Interrupt Service Routines folgendes
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Array mit Kommas getrennt ausgeben in C
printf ("%d", array [i]); > } Warum so kompliziert? Und ineffizient (doppelter printf-Aufruf, Division...)?
. Die Division wird wegoptimiert, macht aber den Code flexibler.
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Rechnen mit Logarithmustabellen?
schneller? Ist das wirklich weniger fehleranfällig? Es geht deutlich schneller, vor allem bei Divisionen. Und gerade bei denen verringert sich auch die Fehlerneigung. Für den praktischen Einsatz taugen aber die vierstelligen Tafeln aus der Schule kaum; die eignen sich nur zur Demonstration. Bessere
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Kleines Matheproblem (Positionsbestimmung)
anstellen, den Überblick behalten, konstante Ausdrücke durch eigene Bezeichner abkürzen und bei Divisionen aufpassen (dazu gleich noch was...). >Habe ich in all meinen Skripten, nur nicht hierher kopiert. OK - woher soll ich das wissen... >Mach dir einfach mal klar, wie schwer das werden kann
haben, die Null werden kann, und bei der Sonderbehandlung des Null-Falls müsste genau eine solche Division dann nochmal passieren mit einer anderen Größe. >Scheinbar ist die Mitte des Dreiecks keine behebbare Singularität, Es gibt jedenfalls eine stetige Fortsetzung dort. Ob man eine Lösung finden
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Analogtelefon: Klingelspannung richtig?
Das sind 20V pro Division, oder?
foobar schrieb im Beitrag #5578953: > Das sind 20V pro Division, oder? Gute Frage. ;-) Dann reicht das.
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Arduino: Typecast von float nach unsigned int Gesperrt
Auf einem PC gibt es z.B. bei Division durch 0 eine Fehlermeldung. Auf einem MC kommt dann aber typisch -1 raus und die CPU macht einfach mit dem nächsten Befehl weiter.
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Neues Oszilloskop
- Waveform average, persistence, intensity, invert, addition, subtraction, multiplication, division, X-Y plot. - Save waveform in the following: text file, jpg/bmp graphic file, MS excel/word file. - One computer can connect many DSO, extend channel easily. Model: Virtual Oscilloscope
Vertical Mode: CH1, CH2, Dual, ADD Math: FFT, addition, subtraction, multiplication, division. Cursor: Frequency, Voltage Compensation Range: 15~45pF Operation Environment: 0~50°C,0~80%RH Storage Environment: -20~60°C,0~90%RH Product Weight: 716 G / 25.26 Ounces
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Festkommaarithmetik
5000 kann man maximal um 8 kürzen, am besten durch 4, es bleiben 256 und 1250 d.h. statt der Division durch 256 lässt man das unterste Byte weg. Aber es gibt noch eine elegantere Lösung, wenn man sich die Bits und deren Wertigkeit ansieht: [pre] Bit Wert mV 9 512 2500 8 256 1250 7
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Division mit Logikgattern
Dann hast du nicht aufgepaßt. Ende der Ansage. Der Trick ist: es gibt Sonderfälle bei der Division, die sich mit sehr viel weniger Aufwand in binärer Logik abhandeln lassen. Das Halbieren eines Wertes ist so ein Sonderfall...
Der Zähler enthält dann das ganzzahlige Divisionsergebnis. Das geht mit Logikgattern recht einfach. Habe ich damals im 1. Semester des Studiums mal mit einem CPLD gemacht.
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Renesas Entwicklungsumgebung
Verhaltensänderungen bei neuen Compilerversionen. Außerdem brauchen die RL78 Controller Äonen für eine Float-division. Ich hab schon mit Controllern/Prozessoren/DSPs von Intel, Atmel, Microchip, TI und ST gearbeitet und keiner hat so einen Stuss wie Renesas gebracht.
Fabian F. schrieb im Beitrag #5574082: > Außerdem brauchen die RL78 Controller Äonen für eine Float-division. Da steht zwar jetzt Renesas drauf, war aber wohl ursprünglich NEC. Den RL78 hätte ich selber nie angefaßt und auch nicht die Teile von Mitsubishi. Wenn Dir die IAR IDE nicht paßt, dann schiebe
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Arduino-C: Unklarheit bei '<< Operator'
TIM_CR1_CKD TIM_CR1_CKD_Msk /*!<CKD[1:0] bits (clock division) */ #define TIM_CR1_CKD_0 (0x1U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000100 */ #define TIM_CR1_CKD_1 (0x2U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000200
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LPC-Mikrocontroller
on-chip bootloader software. ROM support routines for: power profiles, USART, SPI, I2C, ADC, integer division Digital peripherals: Up to 18 General Purpose I/O (GPIO) pins with configurable pull-up/pull-down resistors. Number of GPIO pins is reduced for smaller packages down to 6. GPIO pins can be used as
In-Application Programming (IAP) via on-chip bootloader software. Includes ROM-based 32-bit integer division routines. Clock generation unit Crystal oscillator with an operating range of 1 MHz to 25 MHz. 12 MHz Internal RC (IRC) oscillator trimmed to 1 % accuracy that can optionally be used as a system clock
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Solarzellen ausprobieren
sollte, > damit ich den Heizkörper z.B. 1 h lang betreiben kann? > Wie berechnet man das? Division > Wenn ich diese Batterie jetzt fast leer habe, und ich diese jetzt mit > den 3 Solarzellen aufladen möchte, wie lange dauert das dann, bis sie > wieder voll geladen ist (wenn genug Sonne scheint
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STM32F413 externer Oszi ---> HSE Clock Problem
0000 0011 0010 0000 1000; //Bit 31 0 Reserved //Bit 30:28 010 PLLR Division Factor = 2 //Bit 27:24 0010 PLLQ Division Factor = 2 //Bit 23 0 Reserved //Bit 22 1 HSE oscillator clock selected as PLL and PLLI2S clock entry //Bit 21:18 0000 Reserved //Bit 17:16 00 PLLP Division Factor = 2 //Bit 15 0 Reserved //Bit 14:6 011001000 PLL PLLN Multiplication Faktor = 200 //Bit 5:0 001000 PLL PLLM Division Factor = 8 RCC_CFGR |= 0x36481012;
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Formel-/Berechnungsprobleme
reicht vollkommen. Aber: [code]a = 2; b = 3; c = a / b; [/code] Hier soll eine float-Division durchgeführt werden und das ist logisch und wäre auch so zu erwarten. Demgegenüber: [code]a = 20; b = 3; b = a / b; [/code] Hier soll natürlich in integer gerechnet werden und dann kann
es soll mit gefordertem Format gerechnet werden und ob float oder integer das muss nur bei der Division wirklich beachtet werden. *Aber was hat das alles überhapt damit zu tun*, *daß 32 bit gefordert* *sind*, *aber nur mit 16 bit gerechnet wird* ? Das ist es was ich oben schon sagte
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Spannungen Teilen (OP-Schaltung)
aufgezeichnet? Es dürfte doch ein leichtes sein, Strom und Spannung auf 2 Kanälen zu erfassen, und die Division dann in Software durchzuführen.
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Zustandsregelung
sI-A)aufgestellt. Die Determinante ergab ein Polynom dritter Ordnung, welches durch eine Polynom-Division und anschließende PQ-Formel leicht aufzulösen war. Das Resultat wurde in der Literatur als "Streckenpole" bezeichent und stimmen mit dem Matlab-Befehl "eig" überein. [math] N(s) = \begin{bmatrix
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Signed long mit -1 multiplizeren
Thomas S. schrieb im Beitrag #5556739: > tmp = result/FACTOR; Das ist eine _vorzeichenlose_ Division, da zwar der Zähler "signed long" ist, der Nenner aber "unsigned long".
Au weia. Ich habe mich verguckt. Die Division ist durchaus richtig. Sorry.
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Center Aligned PWM Maximaler Duty Cycle
Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_CENTERALIGNED2; htim5.Init.Period = 1000; htim5.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; if (HAL_TIM_PWM_Init(&htim5) != HAL_OK) { _Error_Handler(__FILE__, __LINE__); } sMasterConfig.MasterOutputTrigger = TIM_TRGO_UPDATE; sMasterConfig.MasterSlaveMode
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Binär zu BCD / Binär zu 7 Segment Converter.
Vier-Spezies-Tischrechners mit TTLs. Das Ding war ziemlich aufwendig und verblüffend langsam, insbesondere bei Divisionen. Nein, einfach wird das sicherlich nicht!
Vier-Spezies-Tischrechners mit TTLs. > Das Ding war ziemlich aufwendig und verblüffend langsam, insbesondere > bei Divisionen. > > Nein, einfach wird das sicherlich nicht! Warum leicht, wenn es auch schwer geht? Ich könnte ja in den Laden gehen und einen TRechner kaufen. Das möchte ich aber nicht. Deshalb ja so "umständlich
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Achsbeschriftungen von Diagrammen in Arbeiten
einstellen. Ist von allen akzeptiert, da die Achse ja dann quasi einheitslos gemacht wird, durch die Division durch die Einheit (Also "Frequenz/Hz", entspricht dem Bruchstrich, den habe ich aber so noch nie wirklich gesehen udn gefällt mir auch nicht). Viele finden es in eckigen Klammern schöner, da gibt
"v / (m/s)" ist ein algebraischer Ausdruck. Damit drücken die Klammern der Vorrang der zweiten Division gegenüber der ersten aus. Lässt man das erste Divisionszeichen weg, steht da "v (m/s)", was nach den üblichen Formelschreibregeln gleichbedeutend mit "v·(m/s)" ist. Wie macht man dem Leser klar
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8086 ALU welche Carry-Art?
Das ist ebenso unwichtig wie die Frage, wieviele Bits pro Iteration bei der Implementierung der Division erledigt werden (wenn man es - anders als damals beim P5/P54 - richtig macht ;-).
ist ebenso unwichtig wie die Frage, > wieviele Bits pro Iteration bei der Implementierung der Division > erledigt werden (wenn man es - anders als damals beim P5/P54 - richtig > macht ;-). wenn es SW-kompatibel sein soll muss sichergestellt sein, dass es keine Möglichkeit geben darf, dass das
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Zahlen auf LCD ausgeben
die braucht keine "teuren" %- und /-Operationen. % ist die Modulo-Funktion, d.h. der Rest der Division. Damit werden die einzelnen Ziffern berechnet. > u = ( (unsigned)-(z+1) ) + 1; Die Zeile und deren Original-Kommentar sind ziemlich sinnlos. Gemeint ist, dass bei z.B. bei int16_t es zwar
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Why “C” Students Are More Successful Than “A” Students
Tutor im Bereich Mathematik zuständig. Ich musste erstmal ganz vielen Studenten erklären, warum die Division durch Null verboten ist. Keiner wusste, warum man das nicht darf.... Oder auch was eine Ableitung bedeutet. Wie man es macht, wussten die meisten bei einfachen Funktionen, aber nicht was sie bedeutet
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char Array für ultoa()
in dem Zeiger steht, also geht das auch komplett zur Laufzeit. Das ist genau wie z.B. bei einer Division durch 0. Der Compiler muss da auch nicht wissen, dass der Divisor 0 ist damit das in die Hose geht. Undefiniertes Verhalten ist in der Regel auch nicht etwas, das der Compiler mit Absicht erzeugt
über das *gesamte* Programm treffen darfst. /Und es auch niemals durftest./ Auch dann, wenn die Division erst zur Laufzeit eingetreten ist, weil der Benutzerdepp eine Null ins falsche Formular eingetragen hat.
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STM32 HAL Encoder Init Trouble
IS_TIM_COUNTER_MODE(htim->Init.CounterMode)); assert_param(IS_TIM_CLOCKDIVISION_DIV(htim->Init.ClockDivision)); assert_param(IS_TIM_AUTORELOAD_PRELOAD(htim->Init.AutoReloadPreload)); assert_param(IS_TIM_ENCODER_MODE(sConfig->EncoderMode)); assert_param(IS_TIM_IC_SELECTION(sConfig->IC1Selection))
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IG Metall Bayern Tariff
erwähnt. ist das richtig? Nein, du musst dort 114,2857 Prozent eingeben; das ergibt sich aus der Division 40h/35h.
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Wie wird man CEO?
- Mit Freude an Innovation und frischen Ideen punkten -> Thinking out of the box - Früh cross divisional netzwerken - Grenzen austesten und dabei innerhalb des durch Unternehmenswerte gesetzten Rahmens agieren - Nett und bodenständig bleiben, "don't be evil"
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Lohnt sich der Einstieg in die MSP430 Welt?
Operationen zu verwenden. Selbstverständlich habe ich auch irgendwann einmal Produkt- und Divisionsrechnungen programmiert, da einige MSP430 damals keine Mathemodul besaßen. So, wenn Du wirklich etwas vollständig lernen willst, fange ganz klein an. Später, wenn Du das Prinzip verstanden hast, kannst
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Fehler beim Aufruf des Interrupts
; htim1.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim1.Init.Period = 20; htim1.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim1.Init.RepetitionCounter = 0; htim1.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim1) != HAL_OK) { _Error_Handler
htim2.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim2.Init.Period = 1000; htim2.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim2.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim2) != HAL_OK) { _Error_Handler(__FILE__, __LINE__); } sClockSourceConfig.ClockSource
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WS2812B mit Lib von Martin Hubáček auf F103
0 Counter Mode Up Counter Period (AutoReload Register - 16 bits value ) 100 * Internal Clock Division (CKD) No Division Master/Slave Mode Disable (no sync between this TIM (Master) and its Slaves Trigger Event Selection Reset (UG bit from TIMx_EGR) PWM Generation Channel 1: Mode PWM mode 1 Pulse
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Ein DSP - aber 2 Multiplikationen. David Copperfield?
Vectoren (x und Rohdatum=oct)? PS: Die Formel und der Code passen nicht zusammen. Wo ist z. B. die Division?
im Beitrag #5519954: > PS: Die Formel und der Code passen nicht zusammen. Wo ist z. B. die > Division? nehme ich zurück, passt alles.
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schneller IIR Bandpass
nur eine grobe Naerung an die Wirklichkeit. Weil die Wirklichkeit halt auch Winkelfunktionen, Divisionen etc. enthaelt und so ein Polynom auch einfacher in Festpunktarithmetik zu giessen ist, so man es dann machen muss/will. tl,dr: Das Hirnschmalz und die Rechenpower steckt in der Berechnung der
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XML Logfile für SW-Applikationen
erzeugen. - Es sind auch aufgetretene Ausnahmen in Zusammenhang mit Messergebnissen enthalten (z.B. Division durch NULL, zu Ende geführter Test trotz Ausnahme, der nicht gültig ist aber Fehlerinformationen enthält). - Ein Editor, dessen Fensterposition mitgeloggt wurde, kann beim nächsten Start das Logfile
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Shakti: Indiens erster RISC-V basierender Prozessor bootet Linux
noch 16, andere Aufrufkonvention/ABI, unterstützt optional nur die Erweiterungen M (Multiplikation/Division), A (atomare Zugriffe/Reihenfolge) und C (komprimierter Befehlssatz). D.h. keine Bitmanipulationsbefehle (B), keine Fließkommazahlen (F, D, Q), keine Dezimalzahlen nach IEEE (L), keine User-Level-Interrupts