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Renesas Entwicklungsumgebung
Verhaltensänderungen bei neuen Compilerversionen. Außerdem brauchen die RL78 Controller Äonen für eine Float-division. Ich hab schon mit Controllern/Prozessoren/DSPs von Intel, Atmel, Microchip, TI und ST gearbeitet und keiner hat so einen Stuss wie Renesas gebracht.
Fabian F. schrieb im Beitrag #5574082: > Außerdem brauchen die RL78 Controller Äonen für eine Float-division. Da steht zwar jetzt Renesas drauf, war aber wohl ursprünglich NEC. Den RL78 hätte ich selber nie angefaßt und auch nicht die Teile von Mitsubishi. Wenn Dir die IAR IDE nicht paßt, dann schiebe
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Arduino-C: Unklarheit bei '<< Operator'
TIM_CR1_CKD TIM_CR1_CKD_Msk /*!<CKD[1:0] bits (clock division) */ #define TIM_CR1_CKD_0 (0x1U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000100 */ #define TIM_CR1_CKD_1 (0x2U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000200
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LPC-Mikrocontroller
on-chip bootloader software. ROM support routines for: power profiles, USART, SPI, I2C, ADC, integer division Digital peripherals: Up to 18 General Purpose I/O (GPIO) pins with configurable pull-up/pull-down resistors. Number of GPIO pins is reduced for smaller packages down to 6. GPIO pins can be used as
In-Application Programming (IAP) via on-chip bootloader software. Includes ROM-based 32-bit integer division routines. Clock generation unit Crystal oscillator with an operating range of 1 MHz to 25 MHz. 12 MHz Internal RC (IRC) oscillator trimmed to 1 % accuracy that can optionally be used as a system clock
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Solarzellen ausprobieren
sollte, > damit ich den Heizkörper z.B. 1 h lang betreiben kann? > Wie berechnet man das? Division > Wenn ich diese Batterie jetzt fast leer habe, und ich diese jetzt mit > den 3 Solarzellen aufladen möchte, wie lange dauert das dann, bis sie > wieder voll geladen ist (wenn genug Sonne scheint
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STM32F413 externer Oszi ---> HSE Clock Problem
0000 0011 0010 0000 1000; //Bit 31 0 Reserved //Bit 30:28 010 PLLR Division Factor = 2 //Bit 27:24 0010 PLLQ Division Factor = 2 //Bit 23 0 Reserved //Bit 22 1 HSE oscillator clock selected as PLL and PLLI2S clock entry //Bit 21:18 0000 Reserved //Bit 17:16 00 PLLP Division Factor = 2 //Bit 15 0 Reserved //Bit 14:6 011001000 PLL PLLN Multiplication Faktor = 200 //Bit 5:0 001000 PLL PLLM Division Factor = 8 RCC_CFGR |= 0x36481012;
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Formel-/Berechnungsprobleme
reicht vollkommen. Aber: [code]a = 2; b = 3; c = a / b; [/code] Hier soll eine float-Division durchgeführt werden und das ist logisch und wäre auch so zu erwarten. Demgegenüber: [code]a = 20; b = 3; b = a / b; [/code] Hier soll natürlich in integer gerechnet werden und dann kann
es soll mit gefordertem Format gerechnet werden und ob float oder integer das muss nur bei der Division wirklich beachtet werden. *Aber was hat das alles überhapt damit zu tun*, *daß 32 bit gefordert* *sind*, *aber nur mit 16 bit gerechnet wird* ? Das ist es was ich oben schon sagte
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Spannungen Teilen (OP-Schaltung)
aufgezeichnet? Es dürfte doch ein leichtes sein, Strom und Spannung auf 2 Kanälen zu erfassen, und die Division dann in Software durchzuführen.
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Zustandsregelung
sI-A)aufgestellt. Die Determinante ergab ein Polynom dritter Ordnung, welches durch eine Polynom-Division und anschließende PQ-Formel leicht aufzulösen war. Das Resultat wurde in der Literatur als "Streckenpole" bezeichent und stimmen mit dem Matlab-Befehl "eig" überein. [math] N(s) = \begin{bmatrix
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Signed long mit -1 multiplizeren
Thomas S. schrieb im Beitrag #5556739: > tmp = result/FACTOR; Das ist eine _vorzeichenlose_ Division, da zwar der Zähler "signed long" ist, der Nenner aber "unsigned long".
Au weia. Ich habe mich verguckt. Die Division ist durchaus richtig. Sorry.
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Center Aligned PWM Maximaler Duty Cycle
Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_CENTERALIGNED2; htim5.Init.Period = 1000; htim5.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; if (HAL_TIM_PWM_Init(&htim5) != HAL_OK) { _Error_Handler(__FILE__, __LINE__); } sMasterConfig.MasterOutputTrigger = TIM_TRGO_UPDATE; sMasterConfig.MasterSlaveMode
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Binär zu BCD / Binär zu 7 Segment Converter.
Vier-Spezies-Tischrechners mit TTLs. Das Ding war ziemlich aufwendig und verblüffend langsam, insbesondere bei Divisionen. Nein, einfach wird das sicherlich nicht!
Vier-Spezies-Tischrechners mit TTLs. > Das Ding war ziemlich aufwendig und verblüffend langsam, insbesondere > bei Divisionen. > > Nein, einfach wird das sicherlich nicht! Warum leicht, wenn es auch schwer geht? Ich könnte ja in den Laden gehen und einen TRechner kaufen. Das möchte ich aber nicht. Deshalb ja so "umständlich
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Achsbeschriftungen von Diagrammen in Arbeiten
einstellen. Ist von allen akzeptiert, da die Achse ja dann quasi einheitslos gemacht wird, durch die Division durch die Einheit (Also "Frequenz/Hz", entspricht dem Bruchstrich, den habe ich aber so noch nie wirklich gesehen udn gefällt mir auch nicht). Viele finden es in eckigen Klammern schöner, da gibt
"v / (m/s)" ist ein algebraischer Ausdruck. Damit drücken die Klammern der Vorrang der zweiten Division gegenüber der ersten aus. Lässt man das erste Divisionszeichen weg, steht da "v (m/s)", was nach den üblichen Formelschreibregeln gleichbedeutend mit "v·(m/s)" ist. Wie macht man dem Leser klar
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8086 ALU welche Carry-Art?
Das ist ebenso unwichtig wie die Frage, wieviele Bits pro Iteration bei der Implementierung der Division erledigt werden (wenn man es - anders als damals beim P5/P54 - richtig macht ;-).
ist ebenso unwichtig wie die Frage, > wieviele Bits pro Iteration bei der Implementierung der Division > erledigt werden (wenn man es - anders als damals beim P5/P54 - richtig > macht ;-). wenn es SW-kompatibel sein soll muss sichergestellt sein, dass es keine Möglichkeit geben darf, dass das
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Zahlen auf LCD ausgeben
die braucht keine "teuren" %- und /-Operationen. % ist die Modulo-Funktion, d.h. der Rest der Division. Damit werden die einzelnen Ziffern berechnet. > u = ( (unsigned)-(z+1) ) + 1; Die Zeile und deren Original-Kommentar sind ziemlich sinnlos. Gemeint ist, dass bei z.B. bei int16_t es zwar
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Why “C” Students Are More Successful Than “A” Students
Tutor im Bereich Mathematik zuständig. Ich musste erstmal ganz vielen Studenten erklären, warum die Division durch Null verboten ist. Keiner wusste, warum man das nicht darf.... Oder auch was eine Ableitung bedeutet. Wie man es macht, wussten die meisten bei einfachen Funktionen, aber nicht was sie bedeutet
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char Array für ultoa()
in dem Zeiger steht, also geht das auch komplett zur Laufzeit. Das ist genau wie z.B. bei einer Division durch 0. Der Compiler muss da auch nicht wissen, dass der Divisor 0 ist damit das in die Hose geht. Undefiniertes Verhalten ist in der Regel auch nicht etwas, das der Compiler mit Absicht erzeugt
über das *gesamte* Programm treffen darfst. /Und es auch niemals durftest./ Auch dann, wenn die Division erst zur Laufzeit eingetreten ist, weil der Benutzerdepp eine Null ins falsche Formular eingetragen hat.
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STM32 HAL Encoder Init Trouble
IS_TIM_COUNTER_MODE(htim->Init.CounterMode)); assert_param(IS_TIM_CLOCKDIVISION_DIV(htim->Init.ClockDivision)); assert_param(IS_TIM_AUTORELOAD_PRELOAD(htim->Init.AutoReloadPreload)); assert_param(IS_TIM_ENCODER_MODE(sConfig->EncoderMode)); assert_param(IS_TIM_IC_SELECTION(sConfig->IC1Selection))
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IG Metall Bayern Tariff
erwähnt. ist das richtig? Nein, du musst dort 114,2857 Prozent eingeben; das ergibt sich aus der Division 40h/35h.
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Wie wird man CEO?
- Mit Freude an Innovation und frischen Ideen punkten -> Thinking out of the box - Früh cross divisional netzwerken - Grenzen austesten und dabei innerhalb des durch Unternehmenswerte gesetzten Rahmens agieren - Nett und bodenständig bleiben, "don't be evil"
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Lohnt sich der Einstieg in die MSP430 Welt?
Operationen zu verwenden. Selbstverständlich habe ich auch irgendwann einmal Produkt- und Divisionsrechnungen programmiert, da einige MSP430 damals keine Mathemodul besaßen. So, wenn Du wirklich etwas vollständig lernen willst, fange ganz klein an. Später, wenn Du das Prinzip verstanden hast, kannst
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Fehler beim Aufruf des Interrupts
; htim1.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim1.Init.Period = 20; htim1.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim1.Init.RepetitionCounter = 0; htim1.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim1) != HAL_OK) { _Error_Handler
htim2.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim2.Init.Period = 1000; htim2.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim2.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim2) != HAL_OK) { _Error_Handler(__FILE__, __LINE__); } sClockSourceConfig.ClockSource
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WS2812B mit Lib von Martin Hubáček auf F103
0 Counter Mode Up Counter Period (AutoReload Register - 16 bits value ) 100 * Internal Clock Division (CKD) No Division Master/Slave Mode Disable (no sync between this TIM (Master) and its Slaves Trigger Event Selection Reset (UG bit from TIMx_EGR) PWM Generation Channel 1: Mode PWM mode 1 Pulse
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Ein DSP - aber 2 Multiplikationen. David Copperfield?
Vectoren (x und Rohdatum=oct)? PS: Die Formel und der Code passen nicht zusammen. Wo ist z. B. die Division?
im Beitrag #5519954: > PS: Die Formel und der Code passen nicht zusammen. Wo ist z. B. die > Division? nehme ich zurück, passt alles.
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schneller IIR Bandpass
nur eine grobe Naerung an die Wirklichkeit. Weil die Wirklichkeit halt auch Winkelfunktionen, Divisionen etc. enthaelt und so ein Polynom auch einfacher in Festpunktarithmetik zu giessen ist, so man es dann machen muss/will. tl,dr: Das Hirnschmalz und die Rechenpower steckt in der Berechnung der
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XML Logfile für SW-Applikationen
erzeugen. - Es sind auch aufgetretene Ausnahmen in Zusammenhang mit Messergebnissen enthalten (z.B. Division durch NULL, zu Ende geführter Test trotz Ausnahme, der nicht gültig ist aber Fehlerinformationen enthält). - Ein Editor, dessen Fensterposition mitgeloggt wurde, kann beim nächsten Start das Logfile
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Shakti: Indiens erster RISC-V basierender Prozessor bootet Linux
noch 16, andere Aufrufkonvention/ABI, unterstützt optional nur die Erweiterungen M (Multiplikation/Division), A (atomare Zugriffe/Reihenfolge) und C (komprimierter Befehlssatz). D.h. keine Bitmanipulationsbefehle (B), keine Fließkommazahlen (F, D, Q), keine Dezimalzahlen nach IEEE (L), keine User-Level-Interrupts
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Momentanfrequenz aus analytischem Signal ohne Arctan
Phase-Unwrapping bei der Berechnung mittels arctan(Q(t)/I(t)), gezielt behandelt werden müssen (Division durch Null ist bereits vermerkt).
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Interrupt wird ständig aufgerufen
Systick Handler gemessen. Mit dem Oszilloskop messe ich ca. 68us. Damit ist klar, warum die Division des Systick Interrupts mit dem Teiler 1.000.000 für ein 1us Intervall nicht funktioniert. Danke euch allen für die Unterstützung.
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Mehrfachnutzung Timer
Denn dort ist nicht nur eine Menge I2C-Kram (wire) drin, auch viele Fließkommaberechnungen und Divisionen. Das alles kostet Zeit. Zeit, in der der andere Interrupt nicht bedient wird. Lösung. Die Abfrage deines Sensor aus der ISR entfernen und in die Hauptschleife (Loop() ) verlagern. GGf. von Fließkomma
dort ist nicht nur eine Menge I2C-Kram >> (wire) drin, auch viele Fließkommaberechnungen und Divisionen. Das alles <> kostet Zeit. Zeit, in der der andere Interrupt nicht bedient wird. >Die Berechung habe ich in einer Funktion ausgeglidert. Nö. Ich rede von ISR(TIMER5_COMPA_vect) > Auf
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Programmlogik bei Einsatz von zwei PCF8574
man da und sucht nach dem Übeltäter und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ich sag nur Division mit Variablen :-( Thx anyway David
da und sucht nach dem Übeltäter und sieht den Wald vor >lauter Bäumen nicht mehr. Ich sag nur Division mit Variablen :-( Auch die ist OK. Das ist immer eine Frage des wo und wie oft. Krampfhaft jede echte Division zu vermeiden ist Unsinn.
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Positionierung einer Scheibe
1,674° > ...er ist ein Kind der Taschenrechnergeneration... Leicht zu erkennen, wenn für die Division durch 1000 nach einem Taschenrechner gerufen wird ... Auch bei der Taschenrechnergeneration sollte im vierten Semester das Verständniss für Zahlensysteme so weit gereift sein, dass ihnen klar ist
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aus ansteigenden Werten eine halbe Sinuswelle generieren - Arduino
Dein "map(...)/1000" ergibt nur ints. Mach mal nen "map(...)/1000.0" raus, dann macht er ne float-Division.
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Integerwerte aus einem Array zerlegen und durch Schleifen laufen lassen
einzeln übergeben. Das ist allerdings ziemlich ineffizient, weil die meisten Prozessoren solche Divisionen nicht direkt können. Effizienter wäre z.B. so: [c] uint16_t lauflicht[6][18] = { {0x100, 0x100, 0x100 ...}, {0x010, 0x010, 0x010, ...}, ... }; setPWM(j, lauflicht[i][j] / 256, (lauflicht[i][j] / 16) % 16, lauflicht[i][j] % 16);[/c] Divisionen/Modulo mit 2-erPotenzen werden als Bits-Operationen kompiliert und sind viel schneller. Dazu werden die Zahlen hexadezimal definiert. Außerdem sollte man den Typ des Arrays als uint16_t definieren,
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Problem mit Schaltregler
Kann mir dieses verhalten jemand erklären? Das ist normal. Der Schaltregler lädt die Spule (Division 3-4), dann entlädt sie sich in den Ausgang (Division 5-6) und dann klingelt es (division 7-9) weil der unbelastete Schwingkreis halt so schwingt. Daß du auf GND die Ströme messen kannst, bedeutet
Krokoklemmenkabel. So lange deine Spannungsverläufe niemand stören, wäre es ok. Aber anhand der Kurve von division 3-4 würde ich sagen: Deine Spule taugt nicht, die sättigt schon.
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ATmega328/P ADXL345 i2c Sampling Rate SD-Karte
// 100.16 Hz TCCR1B = (1<<WGM12)|(1<<CS12)|(0<<CS11)|(1<<CS10); // CTC mode and division by 1024 TIMSK1 = 1<<OCIE1A; centi_seconds = 0; //seconds = 0; sei(); char s[1]; //buffer uart_puts_p(PSTR("INITIALIZING I2C LIBRARY\n")); i2c_init
drinlassen. >if(centi_seconds % 6 == 0){ Sowas macht man nicht, denn das braucht eine echte Division, die eher aufwändig ist. Wenn du das haben willst, nimm einen einfachen Zähler von 0-5. Das ist aber eher Nebensache und nicht der Grund für dein langsames Programm.
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pseudozufällige Primzahlen generieren
.) diese Berechnungen kommen meist ohne komplexere Operationen aus, wie zb. die nötigen Divisionen/Multiplikation in N. Gruß hagen
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Python: Berechnung einfacher mathematischen Funktion
sogar auf Ganzzahlarithmetik beschränken: y = (((x – 1)x + 4)x + 6) / 2 Ob bei der letzten Division dann noch Gleitkommagenauigkeit gefordert ist musst Du selber wissen. (In dem Fall dann besser * 0.5 statt / 2). In vielen praktischen Fällen dürfte die Ganzzahldivision aber sogar genügen.