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Konstantstrom Begrenzung OUT: 2,4A 10,1V IN:12V
Regelstrecke von 1,9V ist sehr niedrig und schließt meines Wissens nach alle "normalen" Strombegrenzungen mit LM317 o.ä. aus. (weil 12V(IN) - 10,1V(OUT) = 1,9V(Delta) Kennt jemand ne "einfache" Lösung für die Stromregelung? Falls nicht werde ich es über die Spannungregeln aber falls doch hätte ich mal wieder
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Schutz Einbaumessgerät 200 mV
verfälscht. Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er wieder auf. Jetzt meine Frage: wie geht das am besten? welche Bauteile eignen
#4633152: > Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den > Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV > Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er > wieder auf. Du möchtest also eine Konstantstromquelle mit 0.5V Komplianz
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LM317 als Strombegrenzer - auch Parallel?
H-Brücken des L298N. Der Strom soll max. 3A sein. Die Spannung ungeregelt. Nehmen wir mal nur einen LM317 (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 26) damit kann ich z.B. wie im Datenblatt genau 1A einstellen, ohne Widerstand sogar 1A5! Ein R unter 0R83 bringt nichts mehr, ist dann eh
! Gruss Chregu PS: Vorschau meldet [scheint] Spam [zu enthalten]. Aber der Hersteller meiner LM317 ist halt ein Chinese! Bitte ** mit den entsprechenden Kürzel ersetzen!
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
braucht man kein spezielles Ladegerät. Es reicht eine einstellbare Konstantspannung, zB mit einfachem LM317.
Ein gängiger LiFePo4 Akku (A123 Systems APR18650M1A 1100mAh) verträgt zB 2,2 A. Da ist ein LM317 mit 1,5A Strombegrenzung noch im grünen Bereich. Aber bei der geringen Spannungsdifferenz von ca 100mV ist es schon schwierig, soviel Strom überhaupt in den Akku zu bekommen. Der Kabelwiderstand
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Lm 317 220 - Ausgangsspannung stark von Last abhängig
Hallo, schau mal in's Datenblatt einen LM317 von TI, wie groß Udiff = Uin-Uout sein muss !
Harry M. schrieb im Beitrag #4629105: > ich möchte für ein ESP8266 die 5V vom Arduino Uno mit einem Lm317 220 > auf die besagten 3,3V regeln > Zuhause hatte ich noch einen Lm317 220, deshalb fiel meine Wahl auf > diesen Schlechte Wahl. Für 5V auf 3.3V brauchst du einen LDO. Der LM317 ist keiner
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Wozu Keramik-Kondensatoren beim Spannungsregler
bestätigen. So auf die Schnelle finde ich da wenig explizit. Aber zB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Die wollen Tantal-Elkos sehen. S. 10: "Ci is recommended, particularly if the regulator is not in close proximity to the power-supply filter capacitors. A 0.1-µF disc or 1-µF tantalum capacitor
vor, diese kühne Behauptung anhand eines > Links zu einem passenden Datenblatt zu beweisen. Der LM2931 fordert Min/Max-ESR am Ausgang und erwähnt ausdrücklich Elkos. Bei 100µF käme freilich ohnehin kaum jemand auf die Idee, Keramik oder Folie zu verwenden. LM1117 (NSC Datasheet): "The ESR of the
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LM317T - Ausgangsspannungsproblem
Guten Abend liebe Community, ich habe ein Problem mit einem LM317T, welches ich mir nicht so recht erklären kann. Beschaltet ist er folgendermaßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/u3p_04.gif Mein Problem ist die Ausgangsspannung. Ich
oder, wg. > Führungsgröße,...?) und darüber einfach nichts mehr macht. Wenn mir mal > ein defekter LM317 untergekommen ist, dann hat der nichts mehr gemacht. Wie Dir das LM317-Innenleben im Bild zeigt, ist es eine komplexe analoge Schaltung auf dem Chip. Da kann durchaus, auch wenn sehr selten, ein
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
das der Schrittmotor und die vielen Relais das Netzgerät beschadigt haben. Regelbaustein ist ein LM723, Leistungstransistor ist ein 2N3055. Ein LM317 erzeugt noch eine Hilfsspannung. Alt bewährte Standardbauteile. Kevin H. schrieb im Beitrag #4622113: > VOLTCRAFT DIGI 35 Hat Digitalanzeigen und
michael_ schrieb im Beitrag #4622375: > Selten war noch was anderes defekt. Das TNG35 basiert auf LM723...
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Verlustleistung , 7805
im Beitrag #4620129: > Diese Regler schalten aber runter, wenn es ihnen zu heiß wird. Bei den > LM317L die ich mal untersuchte erfolgte das durch > Abschalten/Wiederanschalten. Bei dem LM317T (von ST) wurde der Strom > graduell runter gefahren. Eigentlich kann das nicht sein. Eventuell war
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
Bandgap-Referenzen einfliessen lassen, wie sie auch heute noch in den 3-Bein-Spannungsregler-ICs (LM317, 7805 etc.) verwendet werden. Es gibt hierzu ein Video (engl.), in welchem Paul Brokaw, der sich ebenfalls auf diesem Gebiet verdient gemacht hat, die Zusammenhänge sehr schön erläutert: http:
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Blei-Gel Akku Ladeschaltung
Widerstand, sagen wir mal (14,4V-12V) / 0,6A = 4 Ohm und zur Spannungsbegrenzung ein Spannungsregler wie LM317 auf 14,4V geschaltet. Über den Widerstand kann man dann noch ein Meßinstrument anschließen oder einen Komparator+LED, um den Strom anzuzeigen bzw. abzuschalten, wenn man es selbst nicht schafft
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24V-DC Netzteile umbauen zu Regelbarem Stabilisierten Netzteil
kann man damit schon was anfangen. Schaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Ohne Kühlkörper bekommt man da nur 50mA heraus, mit einem sehr guten Kühlkörper und einem guten Aufbau vielleicht 1A. Dazu wäre ein LM317 im TO-220-Gehäuse nötig. Die Schaltung (bis auf den LM317 kann man auf einer Punktrasterplatine aufbauen. Herausfordernd wird halt die Kühlung des LM317, der verbrutzelt halt bis zu 23W, die müssen irgendwohin. Aber gut mittig mit Wärmeleitpaste auf einen
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Aus dem Trafo 12V bekommen
mit der Zeit. > Wie kann man die Spannung stabilisieren? Auf 12V? Nimm einen 15V Trafo und einen LM7812.
für 9V fest am Ausgang... Muss man messen ob der Trafo das dann schafft. Oder vielleicht ein LM317, damit kannst du die Spannung besser einregeln, bei geringem Schaltungsaufwand. Bzw. näher an deine 7V unter Last kommen. 7807 gibt´s glaub ich nicht...
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Vorwiderstand IRLZ34N
Strom einstellen willst, brauchst du eine [[Konstantstromquelle]], hier der Einfachheit halber auf LM317 Basis. Dann kannst du mit 3 Potis den Strom einstellen. Aber dafür brauchst du ca. 4V mehr Spannung. Nimm ein Netzteil mit 16-24V, das ist OK. Ach ja, schalte einen Festwiderstand (maximaler Strom
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Lipo Charger
und C2 auch durch 1uF > statt 0,1uF ersetzen? Welche Funktion haben die genau? Die sind für den LM317. Die stabilisieren ein bischen die Spannung. Schau mal ins Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Da sind Beispiele drinn auch mit entspr. Cs. Ob grössere Werte hier erlaubt
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
eigentlich jemand schon mal eine Stabischaltung zum Schwingen > bekommen? Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Es fehlten die so oft genannten Kondensatoren. Das war vor 25 Jahren. Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem
Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne > nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem stets ins Datenblatt >
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3D Drucker Umbau - Frage zu Laser Treiber
Schaltung überlegt. Kille ich mir damit die Laserdiode? Ich habe aufgrund des Mosfets meine Bedenken. Der LM317 versucht ja einen konstanten Strom zu halten. Schaltet der FET nun ab dann steigt der Drain-Source Widerstand was den LM317 dazu führt die Spannung hoch zu teiben. Es fällt in diesem Moment zwar eine
liegende Schaltung überlegt. Aha. >Kille ich mir damit die Laserdiode? Kann passieren, denn der LM317 macht beim harten Einschalten ein paar Überschwinger. Besser ist es, die Laserdiode mit dem MOSFET kurzzuschließen, denn dann bleibt der LM317 immer an. Also Laser an Masse, MOSFET dazu parallel
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Op-amp Ausgangsspannung
Kein Problem, ich muss auch jedes mal bei LM317 und Verwandten überlegen, weil die Referenz halt "über Kopf" steht. Also, die verwendest den 125 Ohm zwischen V_out und Adj. Das ist der feste Teil deines Spannungsteilers. Das Poti kommt zwischen
der seine Feedbackspannung über einen Differential-Amp bekommt, der die Spannung vor und hinter dem LM338 vergleicht und bei ca. 3V die Spannungsreferenz des Buck C. überschreitet. So sollen stets nur 3V am LM338 abfallen, das Grobe übernimmt der Buck C. Ich bekomme aber bald Unterstützung von einem
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Aufwand, der einen vom Architekturwechsel abhält. > Wir reden hier nicht von einem 555. Oder einem LM317 etc. :-) Trotzdem sollte man mMn auch bei µC ein Auge auf die Ersatztypenbeschaffung haben. Und mit ARM hat man jetzt eine für den Entwickler selten gehabte Ausgangslage: viele Hersteller mit zumindest
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Positive und Negative Spannung aus Netzteil
An dem LM317 hätten auch die Kondensatoren gefehlt.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T als 3,3V Spannungsquelle verwenden. Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des Spannungsreglers angelötet (Die Pollin Platine sieht keine Kondensatoren
Nachteile, aber im (Störungs-)Zweifelfall nur Vorteile. Klaus I. schrieb im Beitrag #4581315: > Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich > zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des > Spannungsreglers angelötet Den Herstellerempfehlungen zu folgen ist meist nicht verkehrt. Wichtig
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
dann noch 4x 100nF über jede der Brücken-Gleichrichterdioden. # http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf # http://www.ebay.de/itm/311445593867
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Funktionsgeneratir mit USB Schnittstelle per microcontroller programmieren
auf atmega1284p aufgerüstet werden, ohne 7805 mit Recom R785 1A für die 5V und etwas Umbau für den LM317 mit Recom R78333 für den 3,3V Regler, spart die Kühlkörper. OK ist kein Arduino, aber geht auch.
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Motor zum Strammhalten von Filmmaterial
Drehmoment (am besten Regelbar) aufbauen. Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom.
Falk B. schrieb im Beitrag #4572863: > Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. > Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom. Ich vermute mal, der eingestellte Strom sollte dann aber deutlich geringer als der Nennstrom des Motors sein, damit dieser nicht
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Buck boost ladeschaltung
die ausgangsspannung der supercaps bzw des lm317 langsamer als wenn ich den buck boost weglasse und direkt mit dem netzgerät (ohne diode) verwende. Habt ihr evt eine vermutung an was das liegen kann?
anschließt, die läßt sich durch ein Netzteil nur schwer simulieren. Und da noch einen Opa wie den LM317 einzubeziehen paßt nicht wirklich.
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
wenn die Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
länger im Regal liegen. Bei 513 darfst du dann raten, ob es 1975, 1985 oder 1995 war. Während es bei 317 und 3 Beinen wahrscheinlich nicht Woche 17 war, sondern ein Regler, der ungefähr dem LM317 entspricht. Die Transistoren BC317/BD317 hat man glücklicherweise im praktischen Einsatz ausgelassen.
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Kurze Fragen zum lt3080-1
brauchbare Leistungen abzugreifen ergibt diese Bezeichnung für mich keinen Sinn. Dann könnte ich auch einen LM317 benutzen. Kann mir jemand erklären wie ich diesen Graphen verstehen muss?
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TDA7231 - was, wenn 4 Ohm und 12V?
wird, benötigt man in jedem Fall einen LowDrop-Regler. Gibt es so etwas wie einen 78L10? Oder einen LM317, den man auf 10V Ua einstellt, der aber mit einem Drop um 2V auskommt?
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
könnte man da separate Gleichrichterdioden und einen extra Elko vorsehen - damit hätte man dann für den LM317 wenig Rippel und der Rest käme mit einem kleineren Elko aus. 10000 µF sind schon recht viel, auch 4700 µF sollten ausreichen. An sich sollte der Trafo dann bis knapp 30 V Ausgangsspannung ausreichen
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
Links ansteuern. Eine ergänzende Frage noch dazu: Kann man eigentlich den variablen Spannungsregler LM317 irgendwie "missbrauchen", indem man ihn per fester Referenzspannung am Ausgang (hier also z.B. die Flussspannung der LED) zu einer variablen Stromquelle macht, die über den adjust-Eingang gesteuert
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
die 330nF, besser 0.33µF stehen in so einigen Datenblättern der LM317. Ich habe extra welche bestellt :) Achso: an den BUZ11 habe ich nicht gedacht. der will mehr als 5Volt am Gate. jdenfalls nicht viel weniger. dann geht er nicht mehr richtig. Aber gut - da gibt
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
> Kann ich dies ganz simpel mit einem LM317 und Widerstand (0.89Ohm) > dahinter wie im Datenblatt beschrieben bewerkstelligen? Da wirst du einfach mal die Verlustleistung ausrechnen muessen und dann mal schauen welchen LM317 und welchen
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
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µController mit Supercap betreiben
bei 90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
die geniale Seite! Könnte ich mich beim Ladegerät also an folgendem Schaltbild orientieren und den LM338 statt dem LM317 verwenden und dadurch mit mehr Strom mehrere Zellen parallel laden?. +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper : | | +-----+ :/o | 9-15V --+--|LM317|--1R2--+-----+-o/ | | +-----+ 2W | | o-+ | | | | | | | | +----1k----+ 100nF | | | | |
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Versorgungsspannungen. Aus dem Grund sind bei mir immer die Regler 7805 bis 7815, 7905 bis 7915 und LM317 vorrätig. ein Widerstandssortiment 1/4W ist auch sehr wichtig.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
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PCB / IC-Protection
sondern nachdenken. Daß man früher gerne 2 Sicherheitschaltungen hatte, weil Pfuscher auch schon mal LM317 als Laderegler als ausreichend fanden der Zellen ohne Prozection gegrillt hat, ist auch bekannt, manche haben Hosenträger und Gürtel, aber spätestens seit den Modellbauladern, darunter die billigen
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Spannung von Signal reduzieren
hier meine Lösung: LM317 mit 240Ohm und Spindeltrimmer um die Referenzspannung genau einstellen zu können. LM358 mit vier gleichen Widerständen ein Differenzversärker gebaut.
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12V -> 3,3V Linear Regler oder StepDown?
gering halten und stehe vor der Frage, was besser geeignet ist. Werwendung eines Linearreglers (z.B. LM317) oder aber ist es sinnvoll einen StepDown Regler aufzubauen. Bei einem Linearregler hätte ich ja ca. eine Verlust von 0,7W. Wie verhält es sich bei einem StepDown mit der Verlustleistung und welcher
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LT1084 zu wenig Spannung
Conrad-Netzteil-Bausatz (exakt den habe ich die Jahre vorher erfolgreich ohne jede Störung verwendet, allerdings den LM317 gegen LM350 ausgetauscht) sind noch weitere Kondensatoren verbaut, z.T. Folienkondensatoren. Welchen Zweck haben diese (bis auf C1, das ist klar der Glättungselko)? Anbei der Schaltplan und die
Christian H. schrieb im Beitrag #4541040: > LT1084 Wo hast Du den LT gekauft? Chinacopy? LM317 drinnen? Ist es ein TO220 Gehäuse oder das TOP-3? Defekt vielleicht?
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Wie lagert man elektrische Geräte EMP sicher? Gesperrt
irgendwas einfaches das noch funktioniert zu betreiben. Ich kann ja dann nicht erwarten, das ein LM317 dann noch funktioniert um mir einen Spannungsregler oder ähnliches zu bauen und einfach so das Gerät an irgendeine undefinierte Spannung, die man nicht kennt, zu hängen, ist auch nicht das Wahre.
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Powerversorgung PIC
den PIC und die LED's. Zudem weiß ich nicht was ich für ein Spannungsregler benutzen soll, einen LM317 vielleicht? Die 10 LED's sind nicht alle konstant an, sie zeigen binär die Minuten und Stunden an und sie lassen sich mit einem Taster an und aus schalten um Energie zu sparen. Maximaler Strom
und bei 1.8V gar kein Strom mehr durch die LED. Markus L. schrieb im Beitrag #4537055: > einen LM317 vielleicht? Der verbraucht 1.5V für sich, macht aus 3V also 1.5V, das willst du sicher nicht. Markus L. schrieb im Beitrag #4537055: > sie lassen sich mit einem Taster an und aus schalten
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Entstörung bei PWM
ist). Gesteuert wird das ganze über einen Arduino Nano. Zur Spannungsversorgung habe ich mit einem LM317 einen einstellbaren Spannungswandler gebaut. Diesen habe ich auf ca. 8V eingestellt. Dieser versorgt das Board mit Spannung. Die LED-Leisten werden direkt mit 12V versorgt und haben einen eigenen
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung