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18650 lädt unendlich bei 4,1Volt und wird warm
gaßtgeber schrieb im Beitrag #5767095: > , 4,35V z.B. bei hochwertigen Handyakkus. Das hat nix mit hochwertig zu tun. Bei diesen Akku reizt man alles aus, zu Lasten der Lebensdauer. Macht sich halt gut in der Werbung etwas mehr Kapazität anzugeben
Spannung pro Block 4,25V (also übervoll geladen). Ähmm...laut techn. Daten beträgt die Ladespannung 4.35V +-0.05V http://gamma.spb.ru/media/pdf/liion-lipolymer-lifepo4-akkumulyatory/ICR18650-30B.pdf
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Class-A-Endstufe berechnen
Verlustleitung der Transistoren komme. So grob weiß ich das noch aus der Ausbildung, aber die ist 35 Jahre her und wenn ich's selbst rechnen will klemmt's halt überall. Später möchte ich vielleicht andere Transistoren nehmen oder dieses Modul (platzsparend, preiswert und fertig aufgebaut, aber für
35 W Störabstand: sagenhafte 65 dB Frequenzbereich: 20-20 000 Hz +/- 2 dB experimentator schrieb im Beitrag #5768024: > Zum Thema Verfügbarkeit habe ich da mal eine Kleinanzeige von 1969, > eines
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Temperaturkompensation Spannungsdrift mit Software (RPI3, ADS1115DGST, MP3V5050DP)
Waschmaschine messen. Ich verwende dazu: - Ein Hutschienenschaltnetzteil, das 5V erzeugt. - einen LM1084-H (ohne Kühlkörper) der die 3.0V für den Sensor erzeugt - Einen MP3V5050DP Differenzdrucksensor bis 50kPa - Einen ADS1115DGST AD - Wandler - Und einen RPi3+ Wie man in der Datei Pegel_V1_Messwerte
solltest eine Fehlerrechnung erstellen, damit Du weisst in welchen Bereichen Du Dich bewegst. Der LM1084 hat eine Temperaturstabilität von typisch 0,5%. Die Langzeit Temperaturstabilität beläuft sich von typisch 0,3% bis max. 1%.RMS Noise mit 0,003% kann man vergessen. In Deinem Diagramm der 2,0V hast
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Also meine Idee war jetzt: 7-35V LM2596, 5V so lassen (ohne Step Up) und hinter den USB Anschluss diese Schaltung. Diese habe ich auf dem Breadboard (mit den Bauteilen, die ich gerade zu Hand hatte) getestet und wenn von außen 5V anliegen
Leon B. schrieb im Beitrag #5759711: > Also meine Idee war jetzt: 7-35V LM2596, 5V so lassen (ohne Step Up) und > hinter den USB Anschluss diese Schaltung. Diese habe ich auf dem > Breadboard getestet und wenn von außen 5V anliegen konnte ich 0,5V am > USB Anschluss
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Laderegler an Bleiakku belassen?
Funktion der Rückstromschutz mit P-Mosfet, der invers betrieben wird. RDSon 5mOhm, auch SUD50P04-08 (ca 1.35€) mit 8mOhm wäre gut geeignet. Bis 20V braucht es das Drumherum nicht, Gate an GND und fertig. Nur ein einziges Bauteil mit 3 Pins: Eingang, Masse, Ausgang, einfach ins Batterieladekabel einschrumpfen
versorgt sich die Schaltung aus der Batterie und das sind insgesamt so um die 6-11 mA. (XL4016, 78L05, LM358) So kommt man drauf, dass die Entladung ca 250-400mAh pro Tag beträgt. Ob das zuviel ist, kommt auf die Akkukapazität an. Wenn sich ein Auto nach "3 Monaten" nicht mehr starten lässt, dann
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Temperatur Spannungsregler
Wandler wollte ich nicht vornehmen. Was den Platz für einen anderen Kühlkörper betrifft, so kann er 35mm breit, 25mm hoch und 12mm tief sein. Der LM sollte in der Mitte befestigt werden können. Gemessen habe ich die Temperaturen ohne Gehäuse(ca 50°C) und abgedeckt ohne richtige Luft zufuhr ca. 60°.
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Digitaltechnik - Multiplexer
111al2-1-st-701092.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=CjwKCAiAqt7jBRAcEiwAof2uKy1oR1epEuoBdMjJ35eRfVzq3FmvVsxFSUQ1YrELd2swrbdkqztDNBoCeScQAvD_BwE:G:s&gclid=CjwKCAiAqt7jBRAcEiwAof2uKy1oR1epEuoBdMjJ35eRfVzq3FmvVsxFSUQ1YrELd2swrbdkqztDNBoCeScQAvD_BwE&hk=SEM&insert_kz=VQ&s_kwcid=AL!222!3!310331104030
24 auf 5V (bzw. 15V) runter kommen, solltest du ebenfalls sehr leicht selber finden. Ich sage nur LM78xx.
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Reduktion der Spannung
Wandler 24V auf 24V, 15A, galvanisch getrennt gefunden. Der Eingangsspannungsbereich wird dabei mit 20-35V angegeben und die Ausgangsspannung mit 24V +/- 3%. Könnte ich dieses Gerät nicht zwischen Ladegerät und Akku schalten?
(ca. 2,5W Verlustleistung => 5W Shunt [10x 10mOhm parallel]). Dessen Spannung mit einem OpAmp (LM358 reicht) noch etwas verstärken und mit einer Referenzspannung (Spannungsteiler) vergleichen um den N-Kanal MosFET an oder abzuschalten. 0,5A * 1mOhm = 0,5mV Mit dem LM358 würde ich die Spannung
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SKYRC RS16 Akku Lader Temperatur Sensor
Eher sowas wie ein analoger LM35, wenn ich mal raten darf.
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VU-Meter, aber korrekt!
={ 0, 0, 7,11,14,16,18,20,21,22,23,24,25,26,27,27, 28,29,29,30,30,31,31,32,32,33,33,33,34,34,34,35, 35,35,36,36,36,37,37,37,37,38,38,38,38,39,39,39, 39,39,40,40,40,40,40,41,41,41,41,41,41,42,42,42, 42,42,42,43,43,43,43,43,43,43,44,44,44,44,44,44, 44,45,45,45,45,45,45,45,45,45,46,46,46,46,46,46
>Beitrag "VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916" Den Effektivwert über die 1000 Samples berechne ich auch. Es hat sich auch herausgestellt, dass beim M5Stack den Gleichspannungsoffset am besten abzieht. Ich habe den Logarithmus durch die
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Platenspieler Vorverstärker
digitalisieren, als um das Elektronikbasteln gehen würde ich einen usb phono preamp kaufen. Gibt es ab rund 35€ bis hin zu high end für mehrere k€. Qualitativ dürfte der günstigste ein ebenso gutes ergebnis liefern, wie ein schneller eigenbau via line in.
artikel/Kurven-kriegen-288350.html > > Ingo Ja, aus dem Jahre 2002. Im Datenblatt verwendet TI den LM833 aber nur für eine MM - Version, Low NoiseVoltage:4.5 nV/√Hz Den NE5534, für 30 Cent, gibt TI mit 3.5 nV/√Hz Typ an. MC - Versionen brauchen da schon etwas das nicht sehr viel höher als ein Widerstand
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
led-panel-profipack-40-w-62x62-cm-ugr19-35000-h-4500-k-opt-dl2732pp-p249214.html?&trstct=pol_4 6x4000 lm...
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
, dann ist das eben Dein Problem. Was ist denn für Dich z.B. ein Voltage Follower wie die ollen LM110/LM210/LM310?. Lt. Innenschaltung isses ein Regler (klassischer OPV mit kompletter Gegenkopplung). Aber extern als Bauelement (als Blackbox betrachtet) kannste den als ziemlich ideales Steuerelement
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
natürlich auch eine elegante Möglichkeit. Mit einem handelsüblichen 24MHz Quarz sollte man bei 9,35GHz landen.
0,8mm-Material braucht 1,47mm und für 0,5mm Dicke noch 0,9mm. Das ganze für ein Epsilon von 4,3 und 35µm Cu. Die ICs haben einen Pinabstand von 0,5mm. NXP hat auch noch eine Detektordiode drin, damit könnte man eine Aussteuerungsanzeige bauen. (z.B. LM3916+10er-LED-Balken). Der IQ-Modulator AD8346
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LM35 Temperature Error
Hi, ich habe für meinen Kunden einen LM35 für den Messbereich 30°C - 90°C im Einsatz. VREF liegt bei 2.5V mit einem LM385. Nun hat er die Möglichkeit über ein Servicemenue einen Korrekturfaktor einzubauen, da gemessenen und angezeigte Werte
* 87*2,5/1023 = 0,2126V == 21,2C° * 87*2500/1023 = 212mV == 21,2C° * LM35--> 10mV/C° */ } [/code]
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
mit PIC uC SPI Ansteuerung. Alle erforderlichen Betriebsspannungen erzeugte ich aus 5V mittels LM9022 der die Heizspannung und zugleich mittels Spannungsvervielfacher die Elektrodenspannungen von rund -35V erzeugten. Die ganze Anordnung funktioniert einwandfrei wie man hier sehen kann: https:/
.41j0i67.SSXqlDoU6x0 Für die Betriebsspannungserzeugung verwende ich die eisenlose Schaltung mit dem LM9022 und Spannungsvervielfacherkette. Die LM9022 sind noch leicht auf dem Gebrauchsmarkt zu kriegen. Damit läßt sich alles mit 5V erzeugen. Die vom LM9022 erzeugte Rechteck Heizspannung kann man mit einem
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Probleme mit Endstufenbau
feststellen, das alle meine AVR´s ein viel zu schwaches Signal lieferten. Das ASX125 braucht ca. 1,35V. Nun fingen die Probleme an. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker Platinen getestet. zu jedem ein LM317 vorgeschaltet. Das Endstufenmodul ASX125 bietet eine symmetrische 24V Quelle
zu sehen: https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2017/03/dual-power-regulator-12v-12v-by-lm7812-lm7912.jpg S1 F1 und T1 kannst du natürlich weglassen. C1 und C2 reichen 1000µf mehr wie aus und C3 und C4 ersetzt du durch 100nF Kondensatoren. Achte aber peinlich genau auf die Polung.
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Hersteller Elektronikbaukasten aus den 80er
als Verstärker. Cool, das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Es gab auch einen 4-fach OP (LM324) und ein komplettes UKW Modul mit dem TDA7000, den ich damals kennen- und schätzen lernte. Nur für's Taschengeld waren die Ersatzteile schon teuer.
Für den Busch Kasten habe ich noch 150 Euro bekommen, obwohl der 35 Jahre alt war.
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Zwei getrennte Kühlkörper für AB-Endstufen-Ts?
die transistor variante ist da klar im vorteil. das sollte man ändern. und 20 watt bringt auch ein lm1875. da braucht man garnicht´s einstellen.
größeren, da es IN einem Gehäuse immer wärmer wird als draußen. Die Endstufe soll ja auch noch bei 35 Grad in der warmen Disco spielen?
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Apple Performa 75 - Netzteil defekt
kleinen Elko gegen einen frischen. Leider nichts gebracht. Der Alte hatte 30µF, soll waren 33µF 35V. Hab nochmal unter "besseren" Bedingungen gemessen: Spannung am Ladeelko sind 330V, das klingt erstmal vernünftig. Spannung an den +5V sind sogar 5.2V ohne Last, Spannung an den 12V sind 11V stabil
größeren Widerstände durchgemessen, soweit plausibel. Ich hätte eventuell noch den TL431 oder den LM393 auf der Sekundärseite in Verdacht. Die Schaltung ist aber deutlich aufwendiger als die üblichen Schaltnetzteile und ich hab das noch nicht durchschaut was die mit dem LM393 da machen. Bauteile
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DCDC Wandler 12V in 60V out.
meine 60V erhalte? Wie sieht es da mit der Leistung aus? Kann ich hier (wenn ich 70W benötige) 2x 35W nehmen?
Einfacher: Googeln nach "LM2577 breakout" liefert dutzende Ergebnisse für im Prinzip geeignete Module. Meistens nur für Vout bis 35V spezifiziert, aber das Aufbohren für 60V ist wirklich simpel. Die C am Ausgang und die Diode
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SmuView - Eine sigrok GUI für Netzteil, Multimeter und mehr
Die angehängten Bilder zeigen die Charakterisierung eines Buck-Converters mit einem LM2596 (Eingangsspannung 8V, Ausgangsspannung 5V, Ausgangsstrom 0-2A). Ich habe hier meinen experimentellen "Flow Controller" Code verwendet (siehe Bild SmuView-DCDC-Load.png) um die Last von 0A bis
32.643961] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT1'. sr: [00:34.089240] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT1'. sr: [00:35.614844] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT1'. sr: [00:36.899764] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT1'. sr: [00:38.024216] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT1'. sr: [00:39.148393] korad-kaxxxxp: Sending 'OUT0'. [/code
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
auch mit anderen Stepup-IC, aber auf jeden Fall müssen BIAS und COMPENSATION zugänglich sein. Der LM5155 arbeitet schon ab 1.5V, allerdings muss BIAS mindestens 3.5V sein, woher auch immer. Allmählich fängt es an, Spass zu machen...
nach tauglichen ICs heisst: "Bidirectional Buck Boost Controller" Auf obigem Board ist es der LM5170 und eigentlich braucht man nicht weiter herum suchen. Es ist eben nur ein Controller für externe Fets und kann man such damit die notwendige Leistung frei skalieren. Sozusagen die Basis für das
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Empfehlungen für Bau von LED Lampe für Meerwasser
Die Lampe wird insgesamt zwischen 150 und 250 Watt liegen. Bei einer Lampenfläche von ca. 80 cm x 35 cm. Dabei soll eine Wasseroberfläche von 120 x 70 cm beleuchtet werden bis zu einer Tiefe von ca. 70 cm. Das sind aber Ungefähr-Werte. Ob das Licht von beispielsweise wenigen 30-50W Clustern kommt
zusammen. CRI 70 ist deutlich effizienter als CRI 90. CRI >90 habe ich in meinem Preissegment (<2ct/lm) noch nicht gesehen. > Andererseits werden zusätzlich LEDs benötigt, Also LEDs mit hoher Farbtemperatur und LEDs mit mittlerer Farbtemperatur und hohem CRI?
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Schaltnetzteil strombegrenzt 100-200mA, kurzschlussfest, ca 44 Volt gesucht
einen DC Wandler mit diesen > Eigenschaften? so aus dem Kopf leider nicht, 44V sind leider über den 35-37V max für viele Spannungsregler, muss man nen floating Regulator bauen, ist auch nicht so kompliziert, aber mehr als nur sinnfrei 3 Bauteile zusammenstecken. > Wenn es einfach und dauerzuverlässig
geht, nehme ich auch einen > umzusetzenden Schaltplan. Current limit wäre einfach mit z.b. einem LM317 und einem Shunt Widerstand machbar, da würden dann halt nur schonmal mindestens 1.25V am shunt abfallen (1.25V/200mA = 6.25Ohm, >0.25W) im datenblatt zum Lm723 gibt es auch nen HV floating Regulator
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
es nur LM2575 dadrauf sind. Hier hab ichs mal durchgemessen: https://fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ Die mit "LM2596HV" sind dann aber wiederrum nicht gefaked. Ansonsten
8,59€ - 70% = 2,58 -> 1,29€ /Stück https://www.amazon.de/dp/B08RDJ3WPJ 4 Stück StepDown Wandler LM-2596S für 7,59€ - 70% = 2,28€ -> 0,57€ / Stück https://www.amazon.de/dp/B08NT7KZ3L 5 Stück PWM Drehzahlsteller 5-35V, 2A für 7,59€ - 70% = 2,28€ -> 0,46€ / Stück https://www.amazon.de/dp/B08GLYLLM5
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Multimeter DT830 aus China
www.electro-tech-online.com/attachments/dt830b20-gif.91268/ R13 = AR8 = 10: 0R99 0,99 Ohm oder 1R00 parallel mit R35 100 Ohm R15 = AR7 = 9: 9R00 9,00 Ohm Es schadet nicht, einen mechanisch etwas größeren einzubauen. Ich habe mir angewöhnt, bevor ich einschalte oder kontaktiere, nochmal die Einstellung des Drehschalters
im 10 Amp Bereich wird aus unbekannten Gründen Faktor 10 zuviel angezeigt. Das IC ist übrigens ein LM358 und scheint für den Piezo Pieps zuständig zu sein. Auf der Leiterplatte oben siehts eigentlich auch noch ziemich ordentlich aus so daß neue Ideen zur Fehlersuche willkommen sind.
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Spannungseinbruch (Low-Peak) detektieren und anzeigen
sehr schnell sein. Also in beiden Fällen, würde gemäss Dir ein langsamerer Komparator wie z.B. der LM193 ausreichen?
Birne an die du zur Verfügung hast (H1, H4 oder H7 wäre ne ausreichende Belastung, da Xenon ja nur 35W zieht) und mess die Spannung an der Birne und lass jemand am Kabelbaum wackeln.
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Ich schaue mir gerade die LM399 an. Long Term Stability ist 8 ppm/√kHr. Was ist damit gemeint? 1 ppm nach 7,3 Jahren?
garantierst Du dann mit 70 ppm typischer Drift (1 Sigma) die geforderten garantierten (2-3 Sigma) 35 ppm/Jahr? Und das nicht nur für die Referenz sondern für das ganze Gerät. Bei der LM399 sind immer mal wieder welche dabei die entweder sehr stark rauschen oder auch stark driften. Es hat schon
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Vertrauenswürdigkeit der "einfachen Halbleiter" aus Fernost?
Inchange 2SC3264 wiegt nur 16.6g statt 18.4g von Sanken, enthält also keinen Heat-Spreader, und hFE nur 35 statt mindestens 70 für grade O, ist also klar minderwertig. Bei manchen Chips lautet die Typennummer zwar gleich, aber die Toleranzen sind grösser (gerne bei LM2950 etc.). Wenn man also die Kenndaten
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
wenn die Last ganz weg ist. Beachte, dass Solar-Panel einen negativen TK haben. Meist so um die -0,35%/C Die Angaben Voc, Pmax etc. beziehen sich auf 25C.
etwas unüberlegt. Richtig wäre, die Spannung auf Vin max des Ladereglers anzupassen. Wenn dieser 35/40V aushält, dann nimmt man eine 27..33V Zener o.ä.
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Zündgerät ZG2,0KV wie anschließen?
klar: Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W muß aus Umweltschutzgründen dringend durch moderne, hocheffiziente LEDs mit einer Lichtausbeute von bis zu 100lm/W ersetzt werden. Da hat die Mafia äähhh Lobby mal wieder sehr effizient gearbeitet.
von 35 Watt bis 1000 Watt erhältlich. Für die >> Straßenbeleuchtung sind Leistungen von 50 bis 150 Watt üblich, bei >> letzterem liegt die Lichtausbeute bei ca. 120 lm/W. Also bei der Straßenbeleuchtung
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
Finde den Preis auch ganz schön hoch. 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#Beispiele) Eine herköömmliche H7 Birne leistet 1500lm. Es kann also
nicht richtig erkennt ob der jenige blinkt oder nicht. Sim J. schrieb im Beitrag #5689916: > 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W > 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum Bei den angegebenen LED's 13,7V*1,35A = 18,495W bei 2000lm macht es ca 108lm/W. KOmmt auch darauf an wie gut der Lichtstrom
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Hallo, meinst Du jetzt die Differenz der beiden in ppm oder die beiden ohne die LM399? Die LTZs laufen bei mir 24/7 die LM399 meistens nur tagsüber. (Nachts wird geladen). Die ADCs zur Messung laufen auch 24/7. Gruß Anja
Ich empfehle dir zunächst den Bau einer LM399-basierten 10V-Referenz. Einen sehr interessanten Ansatz untersuchen Anja und ich aktuell hier: http://www.eevblog.com/forum/metrology/lm399-based-10-v-reference/msg2013037/#msg2013037 Statt
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Metallschicht, 10 kOhm, 0204, 0,4 W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr.: MPE 006-1-006 Präzision-Sockelstreifen RM 2,54 6-pol. gero
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
36 Zellen in Reihe sind das dann ca. -72 mV/K, eine Erhitzung auf 60 Grad würde dann -72 mV x 35K (Themp.Differzenz) bereits eine Leerlaufspannung ergeben, die bereits um 2,52 unter dem Normwert liegt...
Du sehr schnell LED Teile mit 80...120 lm/W (aus den 400...1200lm Birnen) in der Hand haben, die Du statt dessen verbauen kannst. Wichtig ist eine gute Wärmeableitung und genügend große Kühlkörper auf die die LED montiert wurden. Besser so