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Hilfe bei Fehlersuche Arduino Funkverbindung
Eingang des 74LS07 sicher auf LOW ziehen zu können sind laut Datenblatt von Texas Instruments 0,2 mA nötig. Im Datenblatt von Hitachi werden hingegen 0,4 mA gefordert. 27 kΩ parallel zu 68 kΩ gerechnet ergeben 19 kΩ 0,2 mA * 19 kΩ = 3,8 Volt 0,4 mA * 19 kΩ = 7,6 Volt Das ist beides weit mehr
vermutlich. Welchen soll ich nun genau kaufen und einbauen? Guck ins Datenblatt von deinem "SN 7407N TEX", von wem auch immer der hergestellt wird. Patrick S. schrieb im Beitrag #7426081: > Ich habe sonst noch SN 7407N TEX hier liegen. Wenn du bspw. den SN7407N von TI anguckst, siehst du, dass
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Miele WaMa TNY278 defekt
Zeitraum bis ca. 2012 angeblich sehr viele Garantiefälle meine Bewertung der Ursachen mit pro/con: a) Temperatur: - Messung eines Tln - keine nennenswerte Temp.Erhöhung am IC - kein Anzeichen auf der LP dafür (Lötstellen, Verfärbung) b.) Spannungsspitzen (intern bzw. Netz): - Ausfälle erst nach
Harald A. schrieb im Beitrag #7571324: > Ist das L3FN oder L3FM? Layout passt z.B. zum MP2259, der ist es > vom > Marking her aber nicht. N bzw M wäre eh schon Datecode.
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Flachbandkabel richtigen Pitch Abstand herausfinden?
2. Wenn ich das Flachbandkabel vor mir habe? Im zweiten Fall habe ich die Zahlen und auch die aBauteilbezeichnung 8n Google oder ebay eingegeben aber entweder es kommen Ergebnisse für ein neues Kabel ohne Hinweis auf den Pitch Abstand oder es kommen Kabelergebnisse wo ich diesen auswählen kann.
im Beitrag #7423939: > der beiden äußersten ... Pins (Mitte-Mitte) Wobei diese -1 nur bei der Messung der Leitungsbreite gilt. Bei der Messung zwischen den äusseren Pins eines (üblicherweise) zweireihigen Steckverbinders müssen korrekterweise 2 Pins von der Anzahl abgezogen werden. Denn ein 34
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Anzeige für Votronic Tank-Sensor selbst gebaut
noch welche aus früheren Bestellungen rumliegen. Sensor und Anzeige zusammen verbrauchen etwa 10mA bei 12V, so ca. 30mA werden im eingeschalteten Zustand aus den Batterien gezogen, und da das ganze nur bei Bedarf kurz eingeschaltet wird, sollten die Batterien sehr lange halten. Die anhängenden
die Zeit ja auch nicht präzise sein. Im ausgeschalteten Zustand fließen durch die Schaltung ca. 30nA, eine Leerung der Batterie ist daher über extrem lange Zeiträume nicht zu befürchten. Im eingeschalteten Zustand verbraucht die Schaltung selbst auch nur ca. 1/100stel der Energie, die ich für die
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Kühlschrank schrottet Shellys
ein Snubber über dem Thermostatkontakt. ich vermute, da entstehen die Störungen. Z.B. 100 Ohm, 100nF sollten helfen.
Gerne mal über TN-C, N-S, TT-Netz nachlesen - mit der Erdung hat das sicher nix zu tun
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MOSFET macht nicht was er soll
GS-Strom, um den MOSFET zu schalten. Der Basis-Widerstand müsste also ziemlich hoch sein. I_GSS ist 100 nA!
, um den MOSFET zu schalten. Der Basis-Widerstand müsste also > ziemlich hoch sein. I_GSS ist 100 nA! Ein FET wird Spannungsgesteuert, mit einem Gatewiderstand kann man den Drainstrom nicht steuern! Die 100nA sind ein Leckstrom. Ich empfehle dringend einen NPN nach Masse und einen LED Vorwiderstand
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Automatischer Generatorstart bei niedriger Batterie (LiFePo4)
Was ich bei Messungen in störanfälligen Umgebungen auch immer gerne mache ist, die ADC-Messung nicht nur einmal auszuführen, sondern beispielsweise 16 Messungen zusammenaddieren und die unteren 4 Bits wegschmeißen. Man
nur von einem Pin Sternförmig zu verteilen? Ben B. schrieb im Beitrag #7422791: > Was ich bei Messungen in störanfälligen Umgebungen auch immer > gerne > mache ist, die ADC-Messung nicht nur einmal auszuführen, sondern > beispielsweise 16 Messungen zusammenaddieren und die unteren 4 Bits > wegschmeißen
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Smart Camper
ströme Sicherung und zum Schalten, ob Strom von zentral 12v in oder Einzeleingang. - Relais 12V 20A/30A/50A 8x KFZ Relais 12V 20A/30A/50A AMP 5-Pin 5P - Steckplatz auf Board, damit man Relais bei defekt austauschen kann. - SRD-12VDC 4x Für Kleinverbraucher LED Statusanzeige Verbindung Hauptmodule
Martin schrieb im Beitrag #7427580: > 400A 12v LiFePo4 4,8kW Peakleistung, oder 4,8kWh Kapazitaet, also 200Ah?
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
Rüdiger B. schrieb im Beitrag #7421625: > Der HM8112 hat im 100µA bereich einen 0,1 Ohm Shunt. Quelle? Das wird der Shunt für den 1A Bereich sein! Bevor man hier diskutiert, ob es nicht unmöglich ist 100nV auf 10nV langzeitstabil genau zu messen, wäre sinnvoll
1Ω Shunt würden dagegen bis zu 150mV abfallen. Der TIA ist viel einfacher zu beherrschen, als 100nA an 1Ω verstärken zu müssen. Auch die 150mA sind für den TIA kein Problem, einfach nen Emitterfolger als Booster.
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Ginadel 1,5kW Sinus-WR defekt
Netzparallelbetrieb ausprobierte :-(( Brandspuren oder explodierte Halbleiter gibt es keine. Nur eine 35A Sicherung ist durchgebrannt. Weitere Messungen habe ich noch nicht durchgeführt. Gibt es irgendwo Schaltpläne zu dem Gerät? Oder sonstige Erfahrungen?
40211b801716848451403796325e537d%2112000028894863296%21btf&_t=pvid%3Ac905b487-1764-4176-89ad-062d587994a2&afTraceInfo=1005004358875826__pc__pcBridgePPC__xxxxxx__1684845140&spm=a2g0o.ppclist.product.mainProduct&gatewayAdapt=glo2deu Mal schauen ob die funktionieren. Noch eine handvoll 35A KFZ-Sicherungen
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3,9kW Gastherme? Gibt es das?
bis 25kW 10kW elektrische Energie. das sind bei 3 Phasen nicht mal 16A Pro Fase. D.h. mit einer 32A HAK Sicherung könnte man parallel sogar noch eine Elektrofahrzeug mit 11kW laden. Ausserdem vergisst du, dass Wärmepumpen immer auch eine Art Speicher brauchen und die Temperatur
geheizt könnten wir uns das gar nicht leisten, denn da wären wir bei zuletzt 5300 Euro Heizkosten p.a.
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MLFB (EPW65546) - Touch Control aus Siemens WaMa e14-1s
Kondensator gegen Chassis/PE. Bin mir bloß nicht sicher, ob Du diesen Kondensator geschickt per Relais o.ä. schalten könntest - das hat ja selber auch Kapazität.
abisoliert an die Feder gehängt. Mittlerweile habe ich auch noch einen Kondensator gefunden, allerdings 100nF und das gleiche Spiel wieder gehabt. Das Bild (nur eben schnell zusammen gepfuscht für den Test)...
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Selbständig machen, nur als was?
Moin, (prx) A. K. schrieb im Beitrag #7417080: > Fragen ist nicht falsch. Aber ob das Finanzamt die beste Adresse ist? So ganz verkehrt isses nicht. Die haben da z.b. so'n kleines Heftchen "Steuertipps zur Existenzgruendung
Percy N. schrieb im Beitrag #7419018: > Ingenieur ist etwas anderes als Diplom-Ingenieur. Das kapiert aber nicht > jeder. Habe nicht auf Diplom studiert, aber lesen kann ja nicht jeder 😛
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SMD Präzisionswiderstände (0.1%) für 3GHz
störenden parasitären Werte überwiegend kleiner werden. Es ist auch ein alter Hut, dass man bei HF-Messungen allein schon wegen der Einflüsse des Messaufbaus keine 0,1% Genauigkeit erreichen wird.
Gibts nicht, kennt niemand und braucht niemand - Klar. Typisch Mikrocontroller.net :-) Nur u.A. die Deppen von Vishay produzieren sowas (z.B. FC Serie)
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Suche Tipps zur Realisierung von einem Projekt
gibt es entweder wie in Stromzangen als induktives System: https://www.reichelt.de/stromsensor-57-a-max-49-6-mv-n-honey-csla1cd-p247712.html?&nbc=1 Oder einfacher/billiger als Shunt, wenn man in die Leitung eingreifen kann. Pashalis schrieb im Beitrag #7415632: > 2: Ich weiß nicht, wie ich den
gibt es entweder wie in Stromzangen als induktives System: > https://www.reichelt.de/stromsensor-57-a-max-49-6-mv-n-honey-csla1cd-p247712.html?&nbc=1 > > Oder einfacher/billiger als Shunt, wenn man in die Leitung eingreifen > kann. Sehr hilfreich. Danke! Ich hatte einige Zeit nach Alternativen
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Stromverlauf Widerstandsnetz
> Im 2. Fall löst sich das ziemlich weit mit Nachdenken, ... Auch, wenn gilt A=D UND C=B.
> Ja, denn wenn ... müssen die Widerstände a bis d alle gleich sein. Wenn das der Kirchhoff wüsste ... ;-)
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DC Stromzähler mit Mess-Shunt zählt nicht
Heute scheint die Sonne nur ein bisschen. Imax ist 10A; heute nur 6A. Ich habe mal an allen +-Leitungen gemessen.
Welchen Shunt hast du denn genau 50A -> 75mV, 100A -> 75 mV oder 300A -> 75. Das ist ja ein riesen Unterschied. Bei 10A würde höchstens der 50A/75mV Sinn ergeben, sonst würde es ja super ungenau. Ich denke diesen Wert muss du auch richtig
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7427860: > Er läuft bei 1V an, und zieht im Stillstand bei 0.9V 1.6A. Beim Anlauf > mit 12V regelt mein LNT bei 5.1V kurz ab, im laufenden Betrieb mit > Getriebe aber ohne Last am Zahnrad sind es 2.5A. All diese Messungen waren am LNT. LG, Sebastian
direkt mal die selbe Messung des LIN-Stromes gegen Masse gemessen: 11,6mA! Passt! Da werkelt also ein LIN-konformer PullUp im Türsteuergerät Fahrerseite als LIN-Master mit 1k PullUp. Um so verstörender die 34mA im Auto.
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Auswirkungen von Homeoffice
Daniel A. schrieb im Beitrag #7414787: > Aber wenn keine Pikettdienste oder so sind, Was sind denn Pikettdienste?
Reinhard S. schrieb im Beitrag #7414806: > Daniel A. schrieb: >> Aber wenn keine Pikettdienste oder so sind, > > Was sind denn Pikettdienste? z.B. in der Schweiz beeichnet dies die Tätigkeit, die in D häufig "Rufbereitschaft" o.ä. genannt wird.
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Verdächtig leichtes Netzteil JSG-4812
Das ist ein Sperrwandler... 2..3A traue ich dem Patent zu, mehr wird bei der Trafogröße schwierig.
, nur zwischen 100mA und 200mA benötigt - also sehr viel weniger als die 1200mA, die der Netzteilaufkleber zu liefern können verspricht. Und bei 300mA wird der Trafo (ohne Gehäuse) "nur" ca. 73°C warm. Seltsamerweise erhitzt
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ein Stück Code funktioniert nicht
N. M. schrieb im Beitrag #7412297: > Wo werden denn die einmal gezeichneten Kreise wieder abgelöscht? ich werde Deinen Vorschlag probieren , aber ich glaube, das mit GxEPD_WHITE hilft nicht weiter
. > Sollte doch nicht 0 sein. Die DS18B20 sind sehr langsam. Deshalb kann man die Temperatur-Messung zweiteilen. Zuerst Messung anstoßen, dann hat der µC lange Zeit, was anderes zu tun oder zu schlafen, und dann, nach ~750ms, kann man den Messwert abholen. Dein Code wartet zwischen dem sensors1
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
dass man die Schleifbahnen auf dem Kopf montieren soll, damit der Abrieb abrieseln kann. Und durch Messung des gesamten Schleifbahnwiderstandes hat man eine gute Verschleißüberwachung.
Umdrehungen. der von mir verlinkte kann 8192 Umdrehungen und 4096 Striche pro Umdrehung. Mi N. schrieb im Beitrag #7414284: > Verrate auch noch den Preis, damit der TO das abhaken kann ;-) € 307,30 Liste. Mi N. schrieb im Beitrag #7414284: > Da weiß ich nicht so recht, was davon zu halten
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
Mi N. schrieb im Beitrag #7411353: > Das stimmt doch alles nicht! Der IRLZ44N hat laut Datenblatt eine Gate Ladung von 48nC. Wenn du das mit 20mA umlädst, hängst du bei jeder Periode 4,8µs lang im Miller
Der reale Qg deines IRLZ34 ist erheblich geringer, als der *maximale* Qg Wert vom IRLZ44N und IRFZ44N. Das dein Oszilloskop-Bild damit besser aussieht als ich vorgerechnet habe, überrascht daher nicht. Ich würde den AVR lieber nicht mit 90 mA belasten, sondern mich an die im Datenblatt
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bei minimalem Druckunterschied schalten
Alte Kaminzug-Messgeräte (Bacharach u.a.) haben 5 mm WS (Wasser-Säule) Messbereich. Manchmal bei ebay. Prinzip: große dünne Gummimembran mit Hebelübersetzung. Kannst Du Dir aus einem Pariser vielleicht selber basteln.
die Sensoren nicht so schnell kaputt. Es gibt Messumformer für Differentdruck bis 5mBar nach 20mA, z.B.: https://www.yatego.com/p/messumformer-fuer-differenzdruck-5-mbar-442594 Grüße Daniel
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MIDI an Arduino Mini - Signal hinter Optokoppler zu schwach
mit Fototransistor sind einfach zu lahm für MIDI (31kHz). Du brauchst schnelle Optokoppler, z.B. 6N138. Das CTR des SFH618A-2 ist außerdem zu gering (63%). Am Eingang hast Du 660R, am Ausgang 470R, d.h. Du brauchst ein CTR>210%.
(VCE = 5 V), aber genau das brauchst du für digitale Signale. > Das nächste Interface wird mit 6N138 gebaut. Siehe auch https://www.mikrocontroller.net/articles/MIDI#Empf%C3%A4nger.
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Kontakt von N zu PE in einem Endstromkreis setzt FI blind ?TT Netz?
eingetroffen. Ausgeleiehen. Direkt mal FI Testen und selbst damit flog dieser nicht Fehlerstrom 750mA! mehr geht nicht. R-Iso N-PE war schlecht. Bedienung nicht einfach... Ja es stellte sich heraus, am ende war es echt in einem Endstromkreis eine verbindung von N zu PE. Isolationsfehler, vor zwei
Seltsamer Fall. Tatsächlich hätte der RCD bei direktem Kontakt zwischen PE und N an der Leuchte auslösen müssen sobald diese eingeschaltet wird! In einem TT Netz ist in D ein 300mA RCD als Mindestschutz vorgeschrieben, weniger Auslösestrom geht natürlich auch. Ein RCD mit 30mA
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Kennt jemad dieses Oszilloskop? (unbekannter Hersteller)
Eingangswiderstand (>= 10 MOhm) wurde auch in Roehrenschaltungen gelegentlich gebraucht. Z.B zur Messung der Schirmgitterspannung von Pentoden. Mit einem HF-Tastkopf konnte man auch HF-Spannungen messen Nicht fehlen durfte auch ein NF-Roehrenvoltmeter zur Messung niedriger NF-Spannungen. Das
kamen erst später auf, lange Zeit waren spitzengelagerte Drehspulmesswerke der Standard. Auch mit 50 µA Endausschlag ("20 kΩ/V"), spannbandgelagerte gab es bis hinab zu 10 µA.
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Schaltung verstehen - Konstantstromquelle aus LED-Discolampe
Platine gefunden, die direkt mit dem E27-Sockel verbunden war. Es könnte sich um eine KSQ mit 300 mA handeln (Google-Suche nach "SHY3 PCB", allerdings scheinen die Treffer alle einen richtigen Gleichrichter zu haben). Ich möchte gerne die Schaltung verstehen, weil es sich ja wohl nicht um ein Schaltnetzteil
Die eine ist über die Diode mit L verbunden und die beiden Transistoren verbinden sie zeitweilig mit N. Vermutlich sind da noch kleinere Fehler in der Schaltung, aber die 2 Primärwindung liefert wohl die Schaltimpulse für die Transistoren. R1 und C2 startet das vermutlich. Ach ja, vermutlich ist
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Phase bei Wechselspannung erkennen, Arduino
"Feinabstimmung". Nach dem Hauptschalter kommt ein "Seitenstrang", der mit Masse und N (oder halt L1), über 2 G3MB-202 in die Messung geht. Wenn der Arduino dann via Signal vom PC817 bestimmt hat ob gedreht werden muss oder nicht (ich denke ein paar Messungen innerhalb einer Sekunde),
Hauptschütz" an, (klingt wild, ist aber nur ein Siemens 44E). Ich Messe zwischen einem (per Definition) N und der Erde. der FI löst bei den paar mA nicht aus (getestet), dazu kommt, dass ich das nur für ca. 1s laufen lasse. Was glaubt ihr, funktioniert das so? Auf einer kleinen Platine habe ich die 230V
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Fährgarten Johannstadt ab 17 Uhr (Biergartentreff Dresden 2023) Gesperrt
Landkarte von aktiven Feuern angezeigt: https://www.arcgis.com/apps/dashboards/8d86d267dcf44ad085a11939186f3d3a https://www.alberta.ca/wildfire-status.aspx https://cwfis.cfs.nrcan.gc.ca/interactive-map
#7423244 wurde von einem Moderator gelöscht. Schade, ich fand die Beschimpfung der Weißwürstl und Hax'n lustig.
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Wert eines linearen Soft-Pots absenken (linear!)
den 3 Polen möglicherweise schon ein Parallel- oder Reihen-widerstand versteckt ? Vorsicht bei der Messung, unter 3 Volt Messspannung bleiben, würde ich sagen.
das unter WinXP free läuft ? Die Eingabe der Funktion ist bei Geogebra wie auch Octave durch copy'n'paste ned meglisch, so a Kees. Anbei Bilder der Formel und die Kurvenschar, für Poti 1k, parallel 0,5k und variabler Reihenwiderstand 0,2-5k. Es wird das Verhalten der U2 Teilspannung am Mittenabgriff
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Labornetzgerät mit und ohne GND
vor einigen Jahren auch deshalb für ein KA3005 (Reichelt) entschieden. Version mit 50Hz Trafo 30V 5A ohne Computerschnittstellen - und bin sehr zurfrieden. (Ob es diese Version noch gibt ist mir nicht bekannt.) (Bei manchen Messungen mit Oszi muss ich sogar die LED-Schreibtischlampe ausschalten - zuviel
mein Netzteil läuft wieder Schön. Damit das auch so bleibt, ziehe nie länger als 1 Minute die 2A, die schafft ein 2.15A Trafo nicht ohne Überhitzung, sondern stelle nicht mehr als 1.4A Dauerstrom z.B. zum Akkuladen ein, das passt auch besser zum Kühlkörper. Und auf den 2N3055 gehört eine Isolierkappe
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Step-Up Transistor laufend defekt
, also bei max 3,2µs. Heute lag die Einschaltdauer zwischen 30% und 40% Solarmodul-Daten (LG340N1T-V5) Leerlaufspannung: 40,8V; Spannung im MPP: 34,4V; Kurzschlussstrom: 10,38A; Strom im MPP: 9,89A Der angeschlossene Akku hat kein Batteriemanagement (nur Balancer), die Überwachung nach
immer > noch 3 Ohm. Mit welcher Spannung wird der TC427 betrieben? Hier mal ein Treiber, der 10nF Last schnell und bis 9A treiben kann: http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=ucc27321&fileType=pdf
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ESP32 läuft nicht am Labornetzteil
, getestet. Diese sind zwischen fünfzehn (!) und drei Jahren alt und liefern 5 V mit zwischen 500 mA und 2 A. Ergebnis: Alle drei funktionieren klaglos und sind keineswegs hochqualitative Markenware. Insofern scheint also mein Labornetzteil irgendwie für seine Aufgabe ungeeignet, wie Armin X. bereits
USB-Netzteile ... sind zwischen fünfzehn (!) und drei Jahren > alt und liefern 5 V mit zwischen 500 mA und 2 Dein ESP Modul braucht schon (kurzzeitig) 500 mA für sich alleine, die Stromaufnahme der Lichterkette kommt noch dazu. USB Stecker und Kabel sind zudem oft für geringere Stromstärken als 2
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STM32WB5MMG -* ADC wackelt um 10 digits
Keine HF Peaks von einem Schaltwandler drauf? Mit Oszi und AC Kopplung ansehen, oder Fluke AC Messung, falls das breitbandig genug ist. 100nF Folie am REF Input und am Messeingang probieren, ob es besser wird. Liegt Ref- auf sauberer Masse? NOTE: ADC accuracy vs. negative injection current: injecting
mit Vdd, sondern mit dem Ausgang verbunden wird, der die NTC Teiler versorgt? Auch da sollten 10-100nF Folie eingesetzt werden. Wenn das der Ausgang nicht verträgt notfalls mit Vorwiderstand und 10 Tau Delay. Da nur das Verhältnis gemessen wird, ist die Absolutspannung egal solange es während der A/D
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Frage(n) zur Physik.
Hallo! Gleich vorweg: Der Titel ist bewusst allgemein gehalten, da ich in Zukunft vermutlich noch weitere Fragen haben werde und diese dann gut hierher passen... Ich hätte da eine Frage zur Physik und zwar geht es den Zusammenhang zwischen elektrischer Feldstärke E und der Spannung U. Gestoßen bin ich auf diese Frage bei meiner Beschäftigung mit dem Plasmatoroid. U zwischen zwei Orten ist ja gleich dem Linienintegral E*ds auf einem beliebigen Weg zwischen eben diesen beiden Orten. Beim Plasmatoroid habe ich nun durch dB/dt ein elektrisches Wirbelfeld rot E. Was ist aber nun, wenn ich
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50Hz Rauschen bei L298N
das 12V Netzteil haben kein messbares 50Hz Rauschen. Ich messe zwischen den beiden Ausgängen des L298N. Das 50 Hz Rauschen am L298N tritt nur auf, wenn beide Eingänge auf 0V Eingangsspannungs sind. Ist ein Eingang auf 3,3 V, tritt kein Rauschen auf. Wenn ich zwischen der Masse des L298N und einem Output
Sebastian L. schrieb im Beitrag #7402474: > Wenn ich zwischen der Masse des L298N und einem > Output messe, tritt kein Rauschen auf. Da frage ich mich, wo du denn die Masse des Oszilloskopes bei der schlechten Messung angeschlossen hast. GND war es wohl nicht. > Ich messe aktuell
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Zeitmessanlage für Seifenkisten
DollaTek-ATmega2560-16AU-Intelligente-elektronische-Entwicklungsboard/dp/B07HBTSLCF/ref=sr_1_4?crid=35F7A30FH67CK&keywords=mega+pro+mini&qid=1682670115&sprefix=%2Caps%2C119&sr=8-4
Typ/Modell des vorhandenen Gerätes würde auch schon weiterhelfen bis es die Fotos gibt. Mi N. schrieb im Beitrag #7402241: > Aufschrauben und Fotos machen!
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
Allerdings bin ich mir nicht sicher, egal welche Dioden da verwendet werden, ob sie den unteren nA-Bereich nicht doch kräftig verfälschen.
, du schaffst dann nur max. knapp 5V am Ausgang, also nur die Hälfte des Bereichs. Das sind dann 5µA bzw. 5mA. Und: bei geringer Last kommt er nur auf minimal 20mV Ausgangsspannung. Heißt, im nA-Messbereich kommt er nicht unter 20nA.
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Erdungsspieß durchgerostet / neuen in Graben setzen
praktischen Erfahrung bezüglich der (Umstellung von) Netzformen: https://www.youtube.com/watch?v=OgPqA9Q6XpA
Percy N. schrieb im Beitrag #7401971: > Was ist mit Gummersbach und Flensburg-Handewitt? Keine Zebras.