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Diamex All-AVR & Atmega 168 - "Failed to enter programming mode"
GNDs und VCCs (Vref, AVCC) sind jeweils verbunden. Auch an der ISP Buchse. GND: 8, 22; VCC 7, 21, 20
einem Netzteil und den extVCC Jumper aus dem Programmer gezogen. An anderen ICs habe ich nur noch ein 74hc595 Shift Register. Die anderen Verbraucher hängen an PNP-Transistoren.
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Ausgänge schalten LOW
du zufällig aus dem Stand einen von diesen hier, der geeignet wäre? 34063AP1 DC-DC Konverter 74HC107 Dual JK flip-flop with reset; negative-edge trigger 74HC113 Dual FlipFlop mit Preset 74HC132B1 74HC190N Counter ATMega32 16PU ATTiny13 20PU ATTiny2313 20PU CD4001BE Logic IC, quad NOR Gate
Andi .. schrieb im Beitrag #4749123: > 74HC132B1 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/MC74HC132A-D.PDF Funk D0 auf A1 und B1, Y1 auf Relais In1.
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
design-handbooks/Op-Amp-Applications/SectionH.pdf http://www.kelm.ftn.uns.ac.rs/literatura/mpi/pdf/Op%20Amp%20Applications%20Handbook.pdf
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8x8 rgb led matrix mit 74HC595N
Beitrag #4738720: > Das wird natürlich nicht funktionieren. > Wie ist es möglich, dass ich mit dem 74HC595 die Ausgänge im prinzip auf > Masse lege, damit der Stromkreislauf der LED geschlossen wird? Ja, der Ausgang des 74HC595 steuert einen BC547 o.ä. an und dieser schaltet deine LED zur Masse
Da ich nicht für jede LED und farbe einen eigenen Pin am Mikrocontroller > habe, wollte ich einen 74HC595N benutzen. Und du bist sicher, dass der Strom, den der 74HC595 liefern kann, für den Betrieb deiner LEDs ausreichend hoch ist, insbesondere unter Berücksichtigung des Tastverhältnisses bei eine
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
jeweils eine 18650 dran, war eben gerade zur Hand. Die laufen schon etliche Wochen, vermutlich 10-20x am Tag ausgelöst. Akkuspannung zur Zeit gut 3.9V. Gruß aus Berlin Michael
Ruhe habe ich noch nicht, da muß ich anders messen. Der Spannungsabfall am Multimeter ist schon im 20mA Bereich so hoch, daß der ESP nicht mehr sauber startet. Bei üblichen AAA wären 20µA in Ruhe rechnerisch rund 5 Jahre... Laufzeit ist knapp unter einer Sekunde mit ca. 120mA nach Tastendruck. Der
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[ERLEDIGT] Arduino - 74HC165 einlesen
noch ne Frage: Ob die ursprünglich verwendeten 100K Pulldowns an den Eingängen der 74HC165 auch reichen würden?
} digitalWrite(latchPin, HIGH); // Latch-Output enablen, nach der Übertragung delay(20); } //----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- // 32 Bit ShiftIn Routine für 4x 74HC165 //-------------------------------
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12x BCD in Mikrocontroller einlesen
6 x 74hc165
holger schrieb im Beitrag #4723132: > 6 x 74hc165 Oder CD4021 als CMOS-Lösung. Kaskadierbare serielle Schieberegister lassen sich am einfachsten verdrahten.
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ESP8266 Deep Sleep Hardware Wakeup
kein DHCP sondern feste IP. Eine garntierte Reaktionszeit ist das natürlich nicht, hier sind rund 20 WLANs im Umfeld, da gibt es durchaus Ausreißer, wo es mehr als eine Sekunde dauert, ist aber recht selten. Stört dann etwas, wenn der PIR über MQTT/FHEM auf einem anderen ESP das Licht einschalten soll
was im Standby aktiv ist der PIR Sensor. Weiß es nicht mehr genau aber der Stromverbrauch vom PIR(HC-SR501) selber liegt bei ca. 50µA. Hab noch keine langzeittests gemacht, 5-6 Wochen ist aber schon sehr wenig. Wie oft löst der denn aus?
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Schalter für geringe Ströme
einem kurzen(ms), geringen > Strom(µA) schalten kann. Wenn du auch Spannung zur Verfügung hast: 74HC74 + IRLZ34
Wolfgang schrieb im Beitrag #4711534: > Wenn du auch Spannung zur Verfügung hast: > 74HC74 + IRLZ34 Ein 20A-Fet wenn µA gefragt sind? Da währe ja schon der alte BS170 besser
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5 Stellen 7 Segment Stopuhr mit 2 Schieberegistern Ansteuern
Über Transistoren und Widerstände angeschlossen an +5V und 0V. Ich habe 2 in reihe geschaltete 74HC595N Schieberegister die ich dann mit 3 Pins vom yC beschreibe. Ich habe also ein 16 Bit Muster. die ersten 8 Bit sind für die 5 Anoden gedacht (Anzeige kann somit für spätere Zeiten auf bis 8 Stellen
würde ich statisch ansteuern, Platz hast Du ja genug auf der Platinenrückseite. Also je Anzeige ein 74HC595 und ein Widerstandsarray (8*330R). Die Anzeigenspannung auf 10V stabilisieren, dann reichen die 5V Hub des 74HC595 völlig aus (die Dezimalpunkte brauchen noch ne Z-Diode 3,9V in Reihe).
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Sehr schnell detektierende Lichtschranke
auskoppeln. damit wird jeder Gleichlichtanteil beseitigt. Dann sollte evtl. noch einem Trigger-IC z.B. 74HC14, ein exaktes digitales Signal daraus machen. Alternativ wäre auch ein Monoflop (z.B. 74HC125) geeignet, welches mit der Hell-Dunkel-Flanke getriggert wird. Das hat den Vorteil, dass auch sehr kurze
Ich habe mal einen Fototransistor gesehen der angeblich 5ns Verzögerung hatte.. der kostete auch nur 20cent bei Pollin.
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Suche: Tri-State Treiber mit high-out 5V (statt 3,8V)
in das du geschaut hast, keine weiteren Angabe außer der für 20µA (entsprechend 15 LS-TTL Loads) angegeben war, heißt das nicht daß ein HC540/541 nicht auch mehr Strom liefern kann. 74HC Ausgänge sind nahezu symmetrisch. Das Datenblatt von Fairchild nennt Zahlen
Entschuldigung, Korrektur: Es muß ein 74HC126 sein.
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Boost Converter mit Feedback Control
soll. Ich hab für die kleinste EIngangsspannung von 85V, einer Restwelligkeit der Induktivität von 20% und einer Schaltfrequenz von 65kHz eine minimale Induktivität von 507µH bestimmt. Max. Duty-Cycle bei minimalster EIngangsspanung (85V) beträgt 0,73. Hab erstmal eine Gleichspannung an den Eingang
Spannungsflanken geändert. Propagation Delay Time td auf 12ns, tr=tf auf 6ns (hab die Werte aus dem 74HC14N Schmitt Trigger Opamp übernommen) @Alex Ich kriegs bei mir nicht so zu laufen wie auf deinem Screenshot. Welche Änderungen hast du vorgenommen? - Die Spannung von V4 auf 0.9V - Die Sägezahnspannungsamplitude
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Taster bei IC-Eingang verwenden
tiefer ist ein Taster mit Schmitt-Trigger. Für 12V ist dann ein CMOS Baustein (z.B. 4093) statt dem 74HC14 richtig.
Bei "gesunden" Tastern ist das Prellen nach < 5 ms vorbei. Mit der Hand kann man nur maximal 20 mal pro Sekunde tasten, das sind 50 ms (25 ms an/25 ms aus) Nach Erkennen einer Tastenbetätigung, musst du den Clock- Eingang für 10...20 ms sperren und auf die Ruhelage des Tasters warten.
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Gegeneinander verriegelnde Taster mit Ausschaltfunktion
z.B. ATtiny4 oder ATtiny13. Du brauchst ja nur 4 IOs (2 Tasten + 2 LEDs) Zu den LEDs hängt dann der 74HC4051 parallel. Der MC könnte sich sogar den letzten Zustand im EEPROM merken. Mit Logik-ICs hättest Du das leidige Problem der Entprellung, Störunterdrückung und des definierten Einschaltzustandes
, um die einfache Schaltung zu verstehen. Sie ist entprellt dank Schmitt Trogger Eingängen am NXP 74HC112 und erzwingt den Einschaltzustand "beide aus" durch geschicke Anordnung der 100nF Kondensatoren.
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Transistoren als Schalter
und 0V"? Yes, zum Einsatz kommt ein 74HC08 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT08.pdf mit einer Versorgungsspannung von 3.3V Achim S. schrieb im Beitrag #4702126: > Was soll hier auf Masse geschaltet werden? Der Transistor
Hier ist nur entscheidend, zwischen C21 und C20 wechseln zu können, wobei C20 standardmäßig verbunden sein soll. Wird der GPIO_input anderweitig benötigt, werden die 3.3V an anderer Stelle abgeklemmt. Hubert G. schrieb im Beitrag #4703102:
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Physikprojekte
_43_-Accelerometer-Signals.pdf https://ntrs.nasa.gov/api/citations/20220011241/downloads/Lesson%20Learned%20-%20Controlling%20Triboelectrification%20Effects%20on%20Spacecraft%20Ethernet%20Cabling.pdf Verschiedenes: http://www.seismo.ethz.ch/de/about-us/archive-news/2021/ https://www.noe.gv.at
Drehfrequenzen f die Parabel mittels der Software Tracker bestimmt und den Faktor a = y/x² berechnet. Für f = 1.74 Hz erhalte ich Werte für a im Bereich zwischen 6.9 und 8.4. Der Sollwert beträgt 6.09. Für f = 2.98 Hz liegt experimentell mein a zwischen 16.3 und 20.7 bei einem Sollwert von 17.87. Damit kann ich
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Naja, 7-Segs kann man ja einfachst statisch ansteuern. Ein 74HC595 o.Ä. pro Digit ist schnell gemacht und wird einfach per Spi aufgefüllt und dann gelatcht...
pro Stück. Die könnten dann auch von mir gekauft werden. Die Anzeige hat 9 7-Segmentanzeigen mit 20mm Höhe, alles direkt per LED-Treiber angesteuert (kein Multiplexing). Ein optionaler SYNC-Eingang kann zum Zählen der Frames verwendet werden, falls es mit dem unsynchronisierten Zählen nicht so recht
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Takt durch 32 dividieren
mitzuzählen, aber gibt's da vielleicht was besseres? Wie wärs mit einem Zähler? Zu einfach? Z.B. 74HC(T)4020 Georg
Ein h74hc4040 zum Beispiel.
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Arduino und Conrad DCF77 beißen sich mit Nixie-Step-Up-Wandler
Nixie-Step-Up-Wandler für meine Röhren Z5660M (in der Grafik ganz unten zu sehen) und Shift-Registern 74HC595N. Meine Hauptspannungsquelle ist ein 12V-Adapter mit 1.5A Ausgangsstrom. Diese 12V gehen einmal an den Step-Up-Wandler und an einen LM317LZ Spannungswandler um 5V für den Arduino bereitzustellen
ähnliches Problem. Die Spannung am DCF77 Modul wurde von einem 5V Schaltregler bereitgestellt, die mit ca. 20KHz nur wenige mV pulsierte. Das hat ausgereicht um den Empfänger völlig aus dem Tritt zu bringen. Lösung: Die DCF77 Module haben häufig einen Open-Kollektor Ausgang und arbeiten im Bereich von 2V
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[V] Diverse Bauelemente
General Semiconductor (Vergleichsbauteil: http://www.vishay.com/docs/88392/smbj50a.pdf) 0.10 € 74HCT643D 8-BIT TRANSCEIVER, TRUE OUTPUT, PDSO20, Bus Driver/Transceiver (http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet_pdf/philips/74HC643D_to_74HCT643U.pdf) 0.05 € CLC522AJE Wideband Variable Gain Amplifier
lmc660.pdf) 0.75 € TDA8444T OCTUPLE DAC 6 Bit I2C 12 V 16-SOIC (http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/NXP%20PDFs/TDA8444_3.pdf) 1.00 € MM74HC574WM Flip-Flops 3-ST Oct D Flip-Flop (https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC574.pdf) 0.05 € 74FCT162H272ATPA 0.10 € MAX691CPE Microprocessor
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
bit. Das ist viel zu lange. Bei 4x20 byte sind dass dann: 1,2ms x 80 = ~96 eher 100ms im 8-bit mode spaart man dann ja nur 8ms (80x 0,1ms) Bei einem refresh von nur 5hz währe der µC 50% der zeit nur mit dem Lcd beschäftigt -.- Kann
haben und rausgeführt sind die auch. Für LCD Sachen habe ich früher immer gerne einen 8 bit Latch 74HC573N genommen um bei den Tinys noch ausreichend Pins übrig zu haben ohne den 4bit Mode nutzen zu müssen. Man übergibt die 8 Bit an das Latch kann dann dessen Eingänge hochohmig schalten und dann
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
XR2206 (Problemen mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil auf vorher eingestelltem wer) - 74HC14 (Problem mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil auf vorher eingestelltem wer) - 74hc4098 (auch Problem mit duty und Frequenz) Hat jemand eine Edee? Danke
Alex schrieb im Beitrag #4672110: > - 74HC14 (Problem mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil > auf vorher eingestelltem wer) > - 74hc4098 (auch Problem mit duty und Frequenz) Was man hinein schickt, kommt eben hinaus...
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Superhet-Frage
Hi, M., > ... in den Bereich von etwa 20 Hz bis 20 kHz bekomme? Die Kundenforderung "20 Hz" wird der "Knackpunkt" sein, wo Du als Entwickler irrsinnig steilflankige Quarzfilter bestellen willst, die Deinem Vorgestzten viel zu teuer sind,
, mit einem 74HC74 durch 4 teilen und in die beiden LO-Eingänge der NE612 einspeisen. Hinter den beiden NE612 jeweils mit einem RC-Tiefpass filtern und noch mit einem OPV pro Kanal verstärken. Dafür reicht ein LM833
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STM32F4 ARM Platine - bitte ansehen
LED-Blitz mit 16 PWM gesteuerten LEDs, Stepperansteuerung und 3-4x Quadrature Encoder, Kontroller mit 20-25 Rotary Encoder dazu, Drehmaschinen-Positionserfassung mit 3 Quadrature-Encoder) brauch ich einfach richtige Power und viele Leitungen:-) Die bestehenden Teile mit normalen Arduino Mega sind mir
Port Toggle. Notfalls muss ich ein paar NOOP einfügen. Auf dem Subboard wird der Impuls mit einem 74HC123 auf die notwendige länge gebracht. > Auch eine unzureichend geschützte und entstörte Verbindung zu den > Subboards kann ein Grund für ein Redesign werden... Das sollte durch die Sandwich-Weise
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Alle 5 Minuten high
74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #4651932: > 74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator. oder CD4541
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
Danke MaWin und den anderen :-) Da die Leitungen meiner 74HC-Schaltung unter 50cm sind werden wohl die 100nF an den ICs reichen. Aber es hängt am Ende (etwa 30cm entfernt vom 7805) ein 20x4 LCD-Display dran. Reicht da auch ein 100nF dicht an den Versorgungspins
H-G S. schrieb im Beitrag #4650611: > Da die Leitungen meiner 74HC-Schaltung unter 50cm sind werden wohl die > 100nF an den ICs reichen. > > Aber es hängt am Ende (etwa 30cm entfernt vom 7805) ein 20x4 LCD-Display > dran. Reicht da auch ein 100nF dicht an den
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WS2812b LED Matrix maximale Länge der Datenleitung
ausgeleuchtet wird. Oder du nimmst eine LED-Stripe mit 3 LEDs pro IC und 30LEDs/Meter, Pixelgrösse auf 20x20 reduzieren und kommst dann auf 36 LEDs/Pixel. Vorteil: Preis pro Pixel etwa 3-4Euro. Ansteuern natürlich in Gruppen a 12, braucht nur 192Byt RAM. Jeder Pixel kann bei Bedarf als 2x2 angesteuert
parallel schalten, ich würde vermutlich je nach Verbindunglänge 3 oder 4 parallel hängen und einen einen 74HC(T)244 als "Treiber" dazwischenhängen. Je nach Geschwindigkeit Deiner Farbwechsel dürfte die nötige Baudrate je reclativ gering werden, sind ja dann nur 4 Byte * Anzahl Pixel um alle zu ändern.
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analoge Ein- Ausgänge verwalten
digital (0V/24V) und es könnte eine Prioritätslogik gemeint sein. Könnte man mit Spannungsteilern, 3*74HC148, 3*74HC138 und Pegelwandlern 5V-24V realisieren. Als Pegelwandler könnte man High-Side Treiber nehmen oder Opto-MOS.
Peter D. schrieb im Beitrag #4648085: > Könnte man mit Spannungsteilern, 3*74HC148, 3*74HC138 und Pegelwandlern > 5V-24V realisieren. Könnte man nicht: Peter schrieb im Beitrag #4647810: > wenn mehr als ein Eingang aktiv bzw geschaltet ist, > soll nur der Ausgang des
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Schieberegister 595 hardwaremäßig löschen
nicht vom Prozessor aus steuern und muss es per RC Glied o.ä. hardwaremäßig lösen. Ich habe einen 74HC595 und da steht im Datenblatt (Tabelle) zwar der Löscheingang brauche keinen Takt, aber im Taktdiagramm sieht man, dass der Ausgang erst auf Low geht wenn ein Speichertakt kommt und genau das habe
sofort gelöscht, aber das Ausgaberegister braucht noch ein CLK um die 0en zu übernehmen. Du willst 74HC594, die haben asynchrones Ausgaberegisterclear, dafür kein OE. Ein 74HC595 würde mit einer Flanke an RCLK die Daten übernehmen, aber RCLK kommt vom uC, du müsstest es, so lange der uC diesen Ausgang
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Mikrocontroller umprogrammieren? (Sportuhr)
von NEC. Immerhin mit Flash, also im Prinzip neu programmierbar. Andererseits sehe ich da zwei 74HC573 Latches und zwei M54562 8-fach Source-Treiber. Das dürfte für die Hauptanzeige sein. Für die kleine Anzeige ist nochmal ein 7-fach Sink-Treiber verbaut. Die Taster dürften direkt an GPIOs des µC
im Vorfeld klären und entscheiden, dieses Risiko hat man immer bei solchen Aktionen. Ansonsten: 2x 74HC573 drauf, ob als Latch oder Buffer bekommt man ja schnell raus. Die M54562P sind ULN280x, ob das Pinout passt habe ich nicht geschaut. Die dürften die Segmente treiben, könnte also komplett statisch
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Sinussignal ~ 10kHz
sind absolut unkritisch was den Verstärker inkl. Filter angeht. Die AD9833 gibts als Evalboard für 20€, fix und fertig. Einen beliebigen µC drann der SPI sprechen kann + nen Salley-Key Filter und Verstärker und fertig.
> Genauigkeit z.B. in 10Hz oder 100Hz Schritten haben. Man kann den µC-Takt ja auch mit einem 74HC4046 erzeugen und mit Poti abstimmen ;-)
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Hilfe beim Konstruieren einer Schaltung
gewünschte Funktion irgendwie nicht erkennen, wenn ich die Frage richtig verstehe. Ich würde ein 74HC74 (2 D-FF) nehmen. Bei PowerOn wird das FF1 gesetzt und FF2 rückgesetzt. Am Ausgang FF1 liegt Taster 1 der an den Set Eingang von FF2 geht und Ausgang FF2 steuert den FET. Taste 2 führt zum Reset
gedrückt wird. Die beiden Schaltpläne zeigen leider nicht die Funktion die ich brauche. Den 74HC74 schaue ich mir noch etwas genauer an. Vielleicht ist das ja genau das was ich suche. Auf jeden Fall danke für die vielen schnellen Antworten!
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
die Signalfrequenzen, umso niederohmiger muss der Spannungsteiler sein. Ein passender CMOS-IC ala 74HC4050 ist 5V tolerant und hat all diese Probleme nicht. >> 5.) Wenn gleich das FPGA damit wenig Mühe hat, so ist ein interner Takt >> von 200 MHz für einen 8 Mbit Datenstrom etwas überdimensioniert
würde ich das anders machen. Falk B. schrieb im Beitrag #4714185: > Ein passender CMOS-IC ala 74HC4050 ist 5V tolerant und hat all diese > Probleme nicht. Alles klar, werde ich das nächste Mal beachten. Falk B. schrieb im Beitrag #4714185: > Ich dachte das ist sowas wie eine Prüfung vor
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Layout überprüfen bitte (8051)
aufgelegte Variante :-) Sagt mal macht es etwas aus wenn sich ein Signal aufteilt/gabelt ? Unten vom 74HC00 geht so ein dünner blauer links hoch. Der kommt grün links von der CPU und geht auch noch blau hoch zum linken EEPROM. Leider kann ich den nicht anders verlegen.
Versorgungsleitungs-Führung nicht optimal sternförmig ist, vor allem im Bereich der EEPROMs und des 74HC00. Es soll da galvanische Kopplungen geben zwischen dem Strom des einen Chips und des anderen Chips der die gleiche Leiterbahn mitbenutzt. Scheinbar beeinflussen sich da die Elektronen wenn sie
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Türklingel zu laut! leiser machen?
.1466602508800.5&prds=hsec:online,paur:ClkAsKraX0VDCrX54_ItlT-zSBq9FsvM_iD6syNkTM5o8rlxBPxhLJfnbMJ55G0hcANej2MFGDNTFxR8cGKnLgekOb3B5ISG7U4kocpFt8ZRhJCkGWihFLCcThIZAFPVH711lxQei2tMMzZ2Cq1tQs4oSVd9Lw&ved=0ahUKEwi0s5iR4LvNAhXFO5oKHT9OBZoQ2SsIBw&ei=FpRqV7TQJcX36AS_nJXQCQ 200 OHm https://www.google.de/shopping
Das Teil kostet 5,60 Euro laut Preisliste: http://www.dialog-urmet.at/upload/download/Preisliste%20TOR%202016.pdf Seite 13....
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zwei Schieberegister
10k = 10kBit Also, ca. 1250 Stück 74HC595 in Reihe. Wobei nur 10 Ausgänge auf der ganzen Strecke gebraucht werden.
Mathias H. schrieb im Beitrag #4614246: > 10k = 10kBit > Also, ca. 1250 Stück 74HC595 in Reihe. > Wobei nur 10 Ausgänge auf der ganzen Strecke gebraucht werden. Dann ist der Speicherbedarf nicht dein Problem. Wenn allerdings die Ausgänge auf der ganzen Strecke verteilt sind
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Frage zu Single Inverser Gate
Ausserdem sind es 20 stk inverter und 20 stk XOR... da die aber die gleichen Spec. haben... und gleich beschalten werden, ergibt das immer noch 40 IC´s ;-)
wie möglich aufbauen. Warum nicht 5 Stück Octal-Inverter http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74F540_541.pdf http://www.futurlec.com/74HC/74HC540.shtml die würden auch weniger Platz brauchen...
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Flip-Flop Schaltung (nur Impuls am Ausgang)
Link o.ä. parat. In meinem LTSpice LIB-Ordner befindet sich ein Ordner (...\LTSpice\lib\sym\Digital\74HC\) mit den ganzen 74hcxxx.asy-Dateien. Die 74HC00.asy hab ich hier mal angehängt.
. parat. > In meinem LTSpice LIB-Ordner befindet sich ein Ordner > (...\LTSpice\lib\sym\Digital\74HC\) mit den ganzen 74hcxxx.asy-Dateien. > > Die 74HC00.asy hab ich hier mal angehängt. Das war es :)
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DOGL-128S-6 - Kein schwarzer Hintergrund
LEDs für die Hintergrundbeleuchtung betreibe ich über Transitoren (BC547) mit einem Vorwiderstand von 20 Ohm. Da der Arduino 5V Pegel raushaut und das Display nur 3,3V verträgt habe ich für die Signale noch einen 74HC4050 dazwischen geschalten um aus den 5V 3,3V zu machen (für einen Spannungsteiler hatte
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variabler Frequenzteiler
74HC4017 und MR wahlweise mit Q3 (für Teiler durch 3) oder Q5 (für Teiler durch 5) verbinden.
Mit einem Counter 74hc4017, oder 74hc93 o.ä. plus einem quad NAND, oder NOR sollte das zu bewerkstelligen sein. Man muss doch nur (über die NANDs, oder NORs vom AVR gesteuert) die 3, oder 5 dekodieren und damit den
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Ateval Atmel Evalutionsboard - Anzahl Ein- und Ausgänge?
angesehen. Wurde daraus aber nicht wirklich schlau. Ich brauche für meine Anwendung insgesamt etwa 15-20 Ein- oder Ausgänge. Das Starterkit Luna (http://www.ehajo.de/starterkits/starterkit-luna.html) kommt u.a. mit einem Atmega328P-PU daher. Hat laut Datenblatt 23x I/O. Das würde ja passen. Das bedeutet
Nachtrag, nicht immer braucht man 15-20 Ein- oder Ausgänge, man kann auch I2C Verbunde I/O Ports verwenden. Dann gibt es auch noch als Basis wissen, die 74HC595 (Out) und 74HC165 (Inp) Bausteine und darüberhinaus noch viele spezialisierte
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Einfacher Lautsprechertreiber
groß. Gibts da nicht einfach eine Push-Pull-Stufe in einem schön kleinem Gehäuse? Quasi einen 74HC1G125 für 8Ohm? Ich find da nix. Kennt da jemand eine einfach, kleine Lösung?
mal R4 von 1 Nano-Ohm (wo gibts denn sowas?) auf z.B. 100 Ohm. Dann sind die Querstromspitzen auf 20mA begrenzt.
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Logikschaltung
Wie wärs mit 2x 74HCx241 https://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT241_CNV.pdf
Teo D. schrieb im Beitrag #4584615: > Wie wärs mit 2x 74HCx241 Die Pinbelegung ist zwar ziemlich verwürfelt, aber damit gehts. Oder 2* 74HC257. Die hat man früher beim Z80 für die RAS/CAS-Umschaltung der DRAMs verwendet.
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
ich auch. Könnten wir vielleicht ein paar Details (Schaltplan) zu der "Bsp_Schaltung" haben? (der 74LS05 ist ein Hex-Inverter)
ist nur ein Zugeständniss an die Logikpegeldefinitionen von LS und Ur-TTL. Bei CMOS-Logik ist HC angesagt.