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DC Stromzähler mit Mess-Shunt zählt nicht
Heute scheint die Sonne nur ein bisschen. Imax ist 10A; heute nur 6A. Ich habe mal an allen +-Leitungen gemessen.
Welchen Shunt hast du denn genau 50A -> 75mV, 100A -> 75 mV oder 300A -> 75. Das ist ja ein riesen Unterschied. Bei 10A würde höchstens der 50A/75mV Sinn ergeben, sonst würde es ja super ungenau. Ich denke diesen Wert muss du auch richtig
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7427860: > Er läuft bei 1V an, und zieht im Stillstand bei 0.9V 1.6A. Beim Anlauf > mit 12V regelt mein LNT bei 5.1V kurz ab, im laufenden Betrieb mit > Getriebe aber ohne Last am Zahnrad sind es 2.5A. All diese Messungen waren am LNT. LG, Sebastian
direkt mal die selbe Messung des LIN-Stromes gegen Masse gemessen: 11,6mA! Passt! Da werkelt also ein LIN-konformer PullUp im Türsteuergerät Fahrerseite als LIN-Master mit 1k PullUp. Um so verstörender die 34mA im Auto.
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Auswirkungen von Homeoffice
Daniel A. schrieb im Beitrag #7414787: > Aber wenn keine Pikettdienste oder so sind, Was sind denn Pikettdienste?
Reinhard S. schrieb im Beitrag #7414806: > Daniel A. schrieb: >> Aber wenn keine Pikettdienste oder so sind, > > Was sind denn Pikettdienste? z.B. in der Schweiz beeichnet dies die Tätigkeit, die in D häufig "Rufbereitschaft" o.ä. genannt wird.
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Verdächtig leichtes Netzteil JSG-4812
Das ist ein Sperrwandler... 2..3A traue ich dem Patent zu, mehr wird bei der Trafogröße schwierig.
, nur zwischen 100mA und 200mA benötigt - also sehr viel weniger als die 1200mA, die der Netzteilaufkleber zu liefern können verspricht. Und bei 300mA wird der Trafo (ohne Gehäuse) "nur" ca. 73°C warm. Seltsamerweise erhitzt
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ein Stück Code funktioniert nicht
N. M. schrieb im Beitrag #7412297: > Wo werden denn die einmal gezeichneten Kreise wieder abgelöscht? ich werde Deinen Vorschlag probieren , aber ich glaube, das mit GxEPD_WHITE hilft nicht weiter
. > Sollte doch nicht 0 sein. Die DS18B20 sind sehr langsam. Deshalb kann man die Temperatur-Messung zweiteilen. Zuerst Messung anstoßen, dann hat der µC lange Zeit, was anderes zu tun oder zu schlafen, und dann, nach ~750ms, kann man den Messwert abholen. Dein Code wartet zwischen dem sensors1
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
dass man die Schleifbahnen auf dem Kopf montieren soll, damit der Abrieb abrieseln kann. Und durch Messung des gesamten Schleifbahnwiderstandes hat man eine gute Verschleißüberwachung.
Umdrehungen. der von mir verlinkte kann 8192 Umdrehungen und 4096 Striche pro Umdrehung. Mi N. schrieb im Beitrag #7414284: > Verrate auch noch den Preis, damit der TO das abhaken kann ;-) € 307,30 Liste. Mi N. schrieb im Beitrag #7414284: > Da weiß ich nicht so recht, was davon zu halten
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
Mi N. schrieb im Beitrag #7411353: > Das stimmt doch alles nicht! Der IRLZ44N hat laut Datenblatt eine Gate Ladung von 48nC. Wenn du das mit 20mA umlädst, hängst du bei jeder Periode 4,8µs lang im Miller
Der reale Qg deines IRLZ34 ist erheblich geringer, als der *maximale* Qg Wert vom IRLZ44N und IRFZ44N. Das dein Oszilloskop-Bild damit besser aussieht als ich vorgerechnet habe, überrascht daher nicht. Ich würde den AVR lieber nicht mit 90 mA belasten, sondern mich an die im Datenblatt
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bei minimalem Druckunterschied schalten
Alte Kaminzug-Messgeräte (Bacharach u.a.) haben 5 mm WS (Wasser-Säule) Messbereich. Manchmal bei ebay. Prinzip: große dünne Gummimembran mit Hebelübersetzung. Kannst Du Dir aus einem Pariser vielleicht selber basteln.
die Sensoren nicht so schnell kaputt. Es gibt Messumformer für Differentdruck bis 5mBar nach 20mA, z.B.: https://www.yatego.com/p/messumformer-fuer-differenzdruck-5-mbar-442594 Grüße Daniel
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MIDI an Arduino Mini - Signal hinter Optokoppler zu schwach
mit Fototransistor sind einfach zu lahm für MIDI (31kHz). Du brauchst schnelle Optokoppler, z.B. 6N138. Das CTR des SFH618A-2 ist außerdem zu gering (63%). Am Eingang hast Du 660R, am Ausgang 470R, d.h. Du brauchst ein CTR>210%.
(VCE = 5 V), aber genau das brauchst du für digitale Signale. > Das nächste Interface wird mit 6N138 gebaut. Siehe auch https://www.mikrocontroller.net/articles/MIDI#Empf%C3%A4nger.
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Kontakt von N zu PE in einem Endstromkreis setzt FI blind ?TT Netz?
eingetroffen. Ausgeleiehen. Direkt mal FI Testen und selbst damit flog dieser nicht Fehlerstrom 750mA! mehr geht nicht. R-Iso N-PE war schlecht. Bedienung nicht einfach... Ja es stellte sich heraus, am ende war es echt in einem Endstromkreis eine verbindung von N zu PE. Isolationsfehler, vor zwei
Seltsamer Fall. Tatsächlich hätte der RCD bei direktem Kontakt zwischen PE und N an der Leuchte auslösen müssen sobald diese eingeschaltet wird! In einem TT Netz ist in D ein 300mA RCD als Mindestschutz vorgeschrieben, weniger Auslösestrom geht natürlich auch. Ein RCD mit 30mA
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Kennt jemad dieses Oszilloskop? (unbekannter Hersteller)
Eingangswiderstand (>= 10 MOhm) wurde auch in Roehrenschaltungen gelegentlich gebraucht. Z.B zur Messung der Schirmgitterspannung von Pentoden. Mit einem HF-Tastkopf konnte man auch HF-Spannungen messen Nicht fehlen durfte auch ein NF-Roehrenvoltmeter zur Messung niedriger NF-Spannungen. Das
kamen erst später auf, lange Zeit waren spitzengelagerte Drehspulmesswerke der Standard. Auch mit 50 µA Endausschlag ("20 kΩ/V"), spannbandgelagerte gab es bis hinab zu 10 µA.
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Schaltung verstehen - Konstantstromquelle aus LED-Discolampe
Platine gefunden, die direkt mit dem E27-Sockel verbunden war. Es könnte sich um eine KSQ mit 300 mA handeln (Google-Suche nach "SHY3 PCB", allerdings scheinen die Treffer alle einen richtigen Gleichrichter zu haben). Ich möchte gerne die Schaltung verstehen, weil es sich ja wohl nicht um ein Schaltnetzteil
Die eine ist über die Diode mit L verbunden und die beiden Transistoren verbinden sie zeitweilig mit N. Vermutlich sind da noch kleinere Fehler in der Schaltung, aber die 2 Primärwindung liefert wohl die Schaltimpulse für die Transistoren. R1 und C2 startet das vermutlich. Ach ja, vermutlich ist
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Phase bei Wechselspannung erkennen, Arduino
"Feinabstimmung". Nach dem Hauptschalter kommt ein "Seitenstrang", der mit Masse und N (oder halt L1), über 2 G3MB-202 in die Messung geht. Wenn der Arduino dann via Signal vom PC817 bestimmt hat ob gedreht werden muss oder nicht (ich denke ein paar Messungen innerhalb einer Sekunde),
Hauptschütz" an, (klingt wild, ist aber nur ein Siemens 44E). Ich Messe zwischen einem (per Definition) N und der Erde. der FI löst bei den paar mA nicht aus (getestet), dazu kommt, dass ich das nur für ca. 1s laufen lasse. Was glaubt ihr, funktioniert das so? Auf einer kleinen Platine habe ich die 230V
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Fährgarten Johannstadt ab 17 Uhr (Biergartentreff Dresden 2023) Gesperrt
Landkarte von aktiven Feuern angezeigt: https://www.arcgis.com/apps/dashboards/8d86d267dcf44ad085a11939186f3d3a https://www.alberta.ca/wildfire-status.aspx https://cwfis.cfs.nrcan.gc.ca/interactive-map
#7423244 wurde von einem Moderator gelöscht. Schade, ich fand die Beschimpfung der Weißwürstl und Hax'n lustig.
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Wert eines linearen Soft-Pots absenken (linear!)
den 3 Polen möglicherweise schon ein Parallel- oder Reihen-widerstand versteckt ? Vorsicht bei der Messung, unter 3 Volt Messspannung bleiben, würde ich sagen.
das unter WinXP free läuft ? Die Eingabe der Funktion ist bei Geogebra wie auch Octave durch copy'n'paste ned meglisch, so a Kees. Anbei Bilder der Formel und die Kurvenschar, für Poti 1k, parallel 0,5k und variabler Reihenwiderstand 0,2-5k. Es wird das Verhalten der U2 Teilspannung am Mittenabgriff
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Labornetzgerät mit und ohne GND
vor einigen Jahren auch deshalb für ein KA3005 (Reichelt) entschieden. Version mit 50Hz Trafo 30V 5A ohne Computerschnittstellen - und bin sehr zurfrieden. (Ob es diese Version noch gibt ist mir nicht bekannt.) (Bei manchen Messungen mit Oszi muss ich sogar die LED-Schreibtischlampe ausschalten - zuviel
mein Netzteil läuft wieder Schön. Damit das auch so bleibt, ziehe nie länger als 1 Minute die 2A, die schafft ein 2.15A Trafo nicht ohne Überhitzung, sondern stelle nicht mehr als 1.4A Dauerstrom z.B. zum Akkuladen ein, das passt auch besser zum Kühlkörper. Und auf den 2N3055 gehört eine Isolierkappe
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Step-Up Transistor laufend defekt
, also bei max 3,2µs. Heute lag die Einschaltdauer zwischen 30% und 40% Solarmodul-Daten (LG340N1T-V5) Leerlaufspannung: 40,8V; Spannung im MPP: 34,4V; Kurzschlussstrom: 10,38A; Strom im MPP: 9,89A Der angeschlossene Akku hat kein Batteriemanagement (nur Balancer), die Überwachung nach
immer > noch 3 Ohm. Mit welcher Spannung wird der TC427 betrieben? Hier mal ein Treiber, der 10nF Last schnell und bis 9A treiben kann: http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=ucc27321&fileType=pdf
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ESP32 läuft nicht am Labornetzteil
, getestet. Diese sind zwischen fünfzehn (!) und drei Jahren alt und liefern 5 V mit zwischen 500 mA und 2 A. Ergebnis: Alle drei funktionieren klaglos und sind keineswegs hochqualitative Markenware. Insofern scheint also mein Labornetzteil irgendwie für seine Aufgabe ungeeignet, wie Armin X. bereits
USB-Netzteile ... sind zwischen fünfzehn (!) und drei Jahren > alt und liefern 5 V mit zwischen 500 mA und 2 Dein ESP Modul braucht schon (kurzzeitig) 500 mA für sich alleine, die Stromaufnahme der Lichterkette kommt noch dazu. USB Stecker und Kabel sind zudem oft für geringere Stromstärken als 2
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STM32WB5MMG -* ADC wackelt um 10 digits
Keine HF Peaks von einem Schaltwandler drauf? Mit Oszi und AC Kopplung ansehen, oder Fluke AC Messung, falls das breitbandig genug ist. 100nF Folie am REF Input und am Messeingang probieren, ob es besser wird. Liegt Ref- auf sauberer Masse? NOTE: ADC accuracy vs. negative injection current: injecting
mit Vdd, sondern mit dem Ausgang verbunden wird, der die NTC Teiler versorgt? Auch da sollten 10-100nF Folie eingesetzt werden. Wenn das der Ausgang nicht verträgt notfalls mit Vorwiderstand und 10 Tau Delay. Da nur das Verhältnis gemessen wird, ist die Absolutspannung egal solange es während der A/D
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Frage(n) zur Physik.
Hallo! Gleich vorweg: Der Titel ist bewusst allgemein gehalten, da ich in Zukunft vermutlich noch weitere Fragen haben werde und diese dann gut hierher passen... Ich hätte da eine Frage zur Physik und zwar geht es den Zusammenhang zwischen elektrischer Feldstärke E und der Spannung U. Gestoßen bin ich auf diese Frage bei meiner Beschäftigung mit dem Plasmatoroid. U zwischen zwei Orten ist ja gleich dem Linienintegral E*ds auf einem beliebigen Weg zwischen eben diesen beiden Orten. Beim Plasmatoroid habe ich nun durch dB/dt ein elektrisches Wirbelfeld rot E. Was ist aber nun, wenn ich
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50Hz Rauschen bei L298N
das 12V Netzteil haben kein messbares 50Hz Rauschen. Ich messe zwischen den beiden Ausgängen des L298N. Das 50 Hz Rauschen am L298N tritt nur auf, wenn beide Eingänge auf 0V Eingangsspannungs sind. Ist ein Eingang auf 3,3 V, tritt kein Rauschen auf. Wenn ich zwischen der Masse des L298N und einem Output
Sebastian L. schrieb im Beitrag #7402474: > Wenn ich zwischen der Masse des L298N und einem > Output messe, tritt kein Rauschen auf. Da frage ich mich, wo du denn die Masse des Oszilloskopes bei der schlechten Messung angeschlossen hast. GND war es wohl nicht. > Ich messe aktuell
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Zeitmessanlage für Seifenkisten
DollaTek-ATmega2560-16AU-Intelligente-elektronische-Entwicklungsboard/dp/B07HBTSLCF/ref=sr_1_4?crid=35F7A30FH67CK&keywords=mega+pro+mini&qid=1682670115&sprefix=%2Caps%2C119&sr=8-4
Typ/Modell des vorhandenen Gerätes würde auch schon weiterhelfen bis es die Fotos gibt. Mi N. schrieb im Beitrag #7402241: > Aufschrauben und Fotos machen!
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
Allerdings bin ich mir nicht sicher, egal welche Dioden da verwendet werden, ob sie den unteren nA-Bereich nicht doch kräftig verfälschen.
, du schaffst dann nur max. knapp 5V am Ausgang, also nur die Hälfte des Bereichs. Das sind dann 5µA bzw. 5mA. Und: bei geringer Last kommt er nur auf minimal 20mV Ausgangsspannung. Heißt, im nA-Messbereich kommt er nicht unter 20nA.
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Erdungsspieß durchgerostet / neuen in Graben setzen
praktischen Erfahrung bezüglich der (Umstellung von) Netzformen: https://www.youtube.com/watch?v=OgPqA9Q6XpA
Percy N. schrieb im Beitrag #7401971: > Was ist mit Gummersbach und Flensburg-Handewitt? Keine Zebras.
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Artikel
MSP430
Betriebsspannungsbereich von 1.8V bis 3.6 V Optimierter niederleistungs Mode (bei 3 V) Active mode: 142 µA/MHz Standby: LPM3 mit 32768-Hz Quarz: 1.43 µA (mit aktivem SVS) LPM3.5 mit 32768-Hz Quarz: 620 nA (mit aktivem SVS) LPM4.5 (Shutdown): 42 nA (mit inaktivem SVS) MFM-fähige UART. Die MFM oder auch Manchester-Code
Power noForth all 'wait-loops' are replaced with 'sleep-until-interrupted' which relatively saves a lot of energy. Low power noForth is marked with a dash: noForth C- and noForth V-. noForth for msp-exp430fr5969 experimenter board noForth for MSP430G2553 egel kit noForth for MSP430FR5994 with 256 kByte
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spektral engtolerierte LEDs
https://lumileds.com/wp-content/uploads/files/DS068-luxeon-rebel-color-line-datasheet.pdf (Abbildung 1a)
N. B. schrieb im Beitrag #7400739: > Damit kommst relativ leicht auf 1-10 Nm Breite. Newtonmeter?
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[Tipp] für Linearbetrieb gut geeigneter MOSFET
) sind im TO-247 Gehäuse, die ECF im TO-3 Gehäuse. *** Für meine self-made Stromsenke habe ich N-MOSFETS vom Typ VNW50N04A (ST, "OMNIFET": fully autoprotected power MOSFET) verwendet, die sind auch explizit für den Linearbetrieb geeignet (42V, 0,012 Ohm, 50 A, 208 W, TO-247) und hat eine interne
nur mit grossen Source-Widerständen stabil, die Steilheit wird damit miserabel. Der günstigste N-FET IXTH15N50L2 kostet 3x soviel wie ein guter NPN und kann 1 A @ 200 V laut SOA. Genausoviel wie der uralte NJW21194G NPN. Der Fet braucht bei 10A mindestens 5 Volt V_DS, der NPN kommt mit einem
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Hobby-NWA und Speki gesucht
kenne den Nano-VNA noch nicht, liebäugel selbst mit so einen Teil. Zur Zeit benutze ich für Messungen einen HP8752A. Der ist aber leider nicht für Outdooranwendungen geeignet, da zu sperrig und zu schwer. Aber wenn ich mir einen portablen VNA zulege, möchte ich schon sicher sein, das die damit
dreimal dasselbe Gerät benutzt worden, nur mit unterschiedlich vielen Durchläufen pro Mittelung, zB n=1, n=4, n=20.
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Flash CRC Berechnung optimieren/schneller
crc, uint8_t __data) { uint8_t __tmp; uint16_t __ret; __asm__ __volatile__ ( "eor %A0,%2" "\n\t" "mov %1,%A0" "\n\t" "swap %1" "\n\t" "eor %1,%A0" "\n\t" "mov __tmp_reg__,%1" "\n\t" "lsr %1" "\n\t" "lsr %1" "\n\t" "eor %1,__tmp_reg__" "\n\t" "mov __tmp_reg__,%1" "\n\t" "lsr %1" "\n\t" "eor %1,__tmp_reg__" "\n\t" "andi %1,0x07" "\n\t" "mov __tmp_reg__,%A0" "\n\t" "mov %A0,%B0" "\n\t" "lsr %1" "\n\t" "ror __tmp_reg__" "\n\t"
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CPLD ATF1504 sporadisch seltsames Verhalten nach Einschalten
FV2n.ck = clk; FV2n.ar = ar ; FV3n.D = ((!FV1n & !FV2n & !FV3n & !FV4n & !I3 & MS3)) & !FVLOCKIN # (FV3n & !Reset); FV3n.ck = clk; FV3n.ar = ar ; FV4n.D = ((!FV1n & !FV2n & !FV3n & !FV4n & !I4 & MS4)) & !FVLOCKIN # (FV4n & !Reset); FV4n.ck = clk; FV4n.ar = ar ; S1n.D = (!I1 & MS1 & !S1n) # (!Reset & S1n); S1n.ck = clk; S1n.ar = ar ; S2n.D = (!I2 & MS2 & !S2n) # (!Reset & S2n); S2n.ck = clk; S2n.ar = ar ; S3n.D
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Erdungswiderstand messen - Gerät vs. DIY
Guten Abend, zur berührungslosen Messung des Erdungswiderstandes gibt es verschiedene Messgeräte. Diese kosten meist mehrere hundert Euro... Für Baufirmen sinnvoll, für Privatanwender um einmal 1-2 Messungen durchzuführen eher nicht...
Verbindung des Sternpunktes mit der Erdung der Verbraucher. Im TN-C Netzt besteht bei Bruch des N-Leiters im Verteilnetz die Gefahr (wg. asymet. Last) der Spannungs asymetrien die zu Schäden an den Verbrauchern führen können. Durch die Erdung des N-Leiters in den Verbraucheranlagen wird der N noch
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Berührungssensorik mit Spannungsmessung durch µC
Leitungen (5m) > induktiv Spannungen eingekoppelt werden. Du kannst natürlich nicht nur einer Messung vertrauen, sondern mußt über mehrere Messungen filtern (z.B. Median). Minimal über 20ms (50Hz).
Peter D. schrieb im Beitrag #7394688: > Du kannst natürlich nicht nur einer Messung vertrauen, sondern mußt über > mehrere Messungen filtern (z.B. Median). Minimal über 20ms (50Hz). Das ist so allgemein nicht korrekt. Es KANN sein, daß Mehrfachmessungen und Mittelwertbildung
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
ist aktuell eher die Hochohmigkeit des > Opamp-Eingangs? Weiß jemand, wie der so ist? Ib ca. 50nA bei 20°C, max. 300nA bei 85°C (so in etwa) > Als Opamp kenne ich jetzt > nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Ist OK. > Sind moderne Typen da > besser/sinnvoller? Kaum. > Es
da der > Wirkungsgrad wohl wirklich miserabel zu sein scheint. Glaub ich nicht ihne gescheite Messung. > 2,4A*4V sind fast > 10W. Ich bin selbst erstaunt, dass das Modul die 2,75W Last nicht > schafft. Denn die ganze Schaltung wollte ich ursprünglich vor allem als > Schutz, dass ich den Kondensator
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
noch nett. Wobei 35V rein und raus deutlich zu viel für den 723 sind. Und 0.12 Ohm shunt für 5A reicht, aber der 2N3055 schon bei 2 abkackt.
> Bei einer Glimmerscheibe mit Wärmeleitpaste fände ich den Kühlkörper > aber ausreichend für 2A, bei 0V zumindest 1.8A. Ich habe nochmals bei 1A gemessen. Kühlkörper 70 Grad Celsius, 2N3055 hat 82 Grad Celsius. Die 40V am LM723 machen mir schon Bauchschmerzen, neben der insgesamt zu hohen
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Thread jede Millisekunde etwas machen lassen
sich aber… ;-) Nur mal so nebenbei, 14ms sind ja gleich mehrere Ewigkeiten, löst du da drin das 3n+1 Problem?
ich dieses: 900ss D. schrieb im Beitrag #7479023: > Dann beschäftige den Rechner mal während der Messung.
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Seltsames Problem mit einer Mikrocontrollerkarte
ein deutlich niedrigerer Pegel reichen. Aber dann wiederum auf VCC/2 einstellen oder besser mit 1 nF kapazitiv einkoppeln: "Das machen Wir immer so". ;-)
Mi N. schrieb im Beitrag #7392587: > Mal wieder nicht kapiert, was gemeint ist? Das sagt der Richtige! > Den genauen Wellenwiderstand kennt zum einen keiner und es geht darum zu > zeigen, daß VCC/
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Ersatz Mosfet für 6kw Wechselrichter "Reliable/WZRELB"
keine großen Abweichungen bei den Transistoren. Bei der Anderen Platine nahezu genau so. An den 60n60 auf der 230V seite kann es eigentlich nicht liegen oder? Harry R. schrieb im Beitrag #7405967: > a) die Mosfets sind alle ausgelötet? Ja. Ich hab auch alles auf Brücken geprüft. Also da sollte
#7415335: > Danke also gehe ich mit dem oszy auf ein Ground und dann jeweils auf die > messpunkte a-d richtig? "Eigentlich" mindestens 2-Kanaloszi, sonst wird das schwer. Beide Messkanäle GND-Oszi an GND-WR, ja. Die Messung kannst du übrigens auch erstmal ganz ohne MOSFETs machen, dann holt ohne
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Mikrowellen und Schallwellen Orten Gesperrt
langsam aufladen. Mit dem selben Kabel und dem selben Netzteil erlebe ich Stromstärken zwischen 1,2 A und 2,1 A .. Wie kann das sein? Je mehr „Strahlung“ desto geringer die Stromstärke ..
aufladen. Mit > dem selben Kabel und dem selben Netzteil erlebe ich Stromstärken > zwischen 1,2 A und 2,1 A .. Wie kann das sein? Kann mein Handy auch. Nennt sich Schnelllademodus.
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Steuerung für Linearmotor
Sicherung 12V 20A
Das ist n Tiny26 mit zwei Transistoren, zwei Relais als Polwendeschalter und noch zwei Strommesswiderstände, die den Anschlag vom Tisch ermitteln und ein 78L05 als Spannungsregler. Die Platine ist ein wenig feucht
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PWM Spikes trotz Abblockkondensatoren?
Batterie ~5V - Taktung über 16Mhz Crystal - Fuses richtig gesetzt - 62500Hz PWM mit 59% Duty am OC0A Ausgang des Attiny44A - Abblockondensator Kerko mit 100nF zwischen VCC & GND - 2x 20nF Kerko am 16Mhz Crystal bG & danke b.
handelt sich um einen 165MHz Quarz + 20pF Kerkos. - Der Controller ist wie beschrieben ein ATTINY44A - Die Fuses sind auf externen Taktgeber gestellt. Wenn die Spikes erstmal -nur- an schlechter Messung liegen können, kann ich damit leben. Das PWM Signal an sich wird ja scheinbar richtig erzeugt
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Reparaturtipp Küchenwaage
> pF (ist das nicht arg klein?). Was erwartest du bei kapazitiven Tastern? Willst du gegen 100nF anarbeiten?
irgendwie gestoppt? Z.B. indem du den entsprechenden Draht an der Klecksplatine ablötest? Oder einen 100n gegen GND einlötest? > Fehlerbild: > die beiden kapazitiven Taster reagieren nicht bzw. nur widerwillig. Wie hat das begonnen?