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AVR: Pin-Alternativbelegung
Hi, wollte einen ATtiny26 zum Einlesen von Potiwerten benutzen, brauche aber nur 10 der 11 A/D-Wandler-Eingänge. Nun folgende Frage: Kann ich den 11. Eingang als digitalen Ausgang schalten, ohne dass das die Wandlung stört, behindert oder irgendwas in der Art? (Laut Datenblatt sollte
Wenn du knapp mit Pins bist, dann könnte ein Multiplexer 74HC4051 helfen. Kostet nur wenige Cent und Du hast 4 Pins eingespart. Peter
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Schaltung defekt, Fehlersuche
bisher identifizieren konnte. [code] Seite 1: 1 LPC2119FBD64 NXP LPC2119 µC mit CAN 2 HC4052 RT65711 TXD17 27E 74HC4052 4-Kanal analog Multiplexer/Demultiplexer 3 2904 SA6U (oder SAGU) LM2904 OpAmp 4 6163D Infineon PROFET® BTS 6163 D, High Side Power Switch 5 24C01CI SN1608 MCP I2C EEPROM 6 2901 ST MZRR737 STM LM2901 4x Komparator 7 NCV4269A5G ON PPJJ11 OnSemi NCV4269A low dropout Regler, 5V, 3,3V 150mA 8 2901 ST MZRR737 STM LM2901 4x Komparator 9 NXP A1040/C AWW000 nD744 NXP TJA1040 CAN Transceiver 10 EPCOS C104 7405 39 11 6163D
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Drehgeber auslesen
nach Drehrichtung folgende Werte (in Klammern der 2-Bit Wert als Dezimalzahl): Vorwärts: 00 - 11 = 01 (1) 01 - 00 = 01 (1) 10 - 01 = 01 (1) 11 - 10 = 01 (1) Rückwärts: 00 - 01 = 11 (3) 01 - 10 = 11 (3) 10 - 11 = 11 (3) 11 - 00 = 11 (3) Maskiert man nun das höherwertige Bit (2) heraus
gleichzeitig und prellen auch nicht. Und wenn die Portpins nicht ausreichen, kann man an je einen 74HC165 je 4 Drehgeber anschließen und davon beliebig viele per SPI über insgesamt nur 3 Leitungen einlesen. Peter
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ein DIY 16s BMS für unter 10€.
Hintergrund ist ein 128s bms für meine 4 kWh LiFePo4 und 11 kW Danfoss Frequenzumrichter - darum das 16s Modul für unter 10€. Dafür bin ich hier natürlich wieder mal gekreuzigt worden:https://www.mikrocontroller.net/topic/517976 Bastele seit ein paar Tagen
Chip braucht es wegen Stromverbrauch eigentlich nicht. An den nur einen (10bit) adc Pin dann ein CD74HC4067 16-Channel Digital Multiplexer für 1€ Mit 16x adc auf einen Schlag bin ich aber wieder an dem miesen 1:16 Spannungsteiler für die oberste Zelle :-( Lieber wäre mir ein Modul mit nur 4 oder
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Endlos-Potentiometer in stabil?
leider 7 Pins. Denk ich nochmal drüber nach. Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung.
Peter D. schrieb im Beitrag #5956375: > Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. > Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger
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74HC595 Beschaltung unklar
www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/64/LED_Matrix_8x5.png leider steige ich nicht ganz durch wo ich mit dem Pinne 11 (RCK also LOAD) hinsoll. also der Rest leuchtet mir ein, SCK und Data kommen an die SPI MOSI und SCK. aber das Pin 11 vom 74HC595 scheint mir komisch zu sein, ein weiterer clk ?? wohin damit einfach
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40kHz Rechtecksignal verzögern
Ja gibt es. Ein Schieberegister (z.B. CD4015 oder 74HC4015). Das Signal nom Prozessor gibst Du an den seriellen Dateneingang und an einem der Ausgänge kannst Du das Signal wieder abnehmen. Die Taktfrequenz des Schieberegisters muß dann mindestens 80 kHz
Und wenn ich richtig gerechnet habe, dann ist das letzte Posting knapp 11 Monate her...(vor dem Übernahmeversuch)
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Schnelle FFT in Assembler
zweiten uC sendet. Dieser zweite uC (ein AT89C2051) arbeitet als LED Displaycontroller um über zwei 74HC4094 Schieberegister mit Latch die 16 LED Zeilen anzusteuern. Die 32 Spalten werden dann mit zwei 4-zu-16 Dekoder und MOSFETs angesteuert, immerhin fließen hier über 2A pro Spalte. Sobald das Ding
du anwenden willst basiert ja auf der Reduzierung der Samplingfrequenz. 22Khz Samplingfrequenz -> 11Khz / 128 = 86 Hz Bandbreite pro Schritt, Grenzfrequenz 11Khz. Reduzierung 22Kz/4 -> 2.75Khz / 128 = 21Hz Bandbreite pro Schritt, Grenzfrequenz 2.75Khz. Die ersten 32 Samples mit 11Khz werden durch
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Frequenzmodulation
//www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=2;GROUPID=3161;SID=15IW3MPtS4AQ8AAA@iPIod4909320010a57771aff3ad602b11c5f
einen Unterschied ob ich CMOS oder TTL >Schaltkreise verwende? Den 4046 gibt es nur in CMOS 4046,74HC4046 >Die negative Flanke meines 40kHz Rechtecks >"flattert" hin und her. Das ist Jitter bei einer PLL. Dann simmt die Daempung in der PLL Regelschleife nicht (Widerstand R5). Eventuell die
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Vorwiderstände für LED Matrix mit UDN2981
Annodenseite ein kontinuierliches Signal abgeben. Die Kathodenseite wird gemultiplext. In meinem Fall wohl 1:11, da ich 11 Spalten habe. Außerdem habe ich das Datenblatt der verwendeten LEDs angehängt. Ich würde mich freuen, wenn mich nochmal jemand auf den richtigen Weg bringen könnte. Viele Grüße Chris
maximal 100mA bei 10% duty cycle. In einer Spalte können aber mehrere LEDS an sein. Da kann aber der 74HC595 nicht mal eine vernünftig treiben.
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Random Grafiktafel
einem 4 zu 16 Multiplexer auf 16 Ausgänge gemultiplext. Es ist immer nur ein Ausgang aktiv. CD74HC4067 Je 8 Leitungen werde mit 2 Darlington-Arrays ULN2803 ausgekoppelt. Es gibt somit 16 belastbare Ausgänge zur Steuerung der Aktoren. Weiter gibt es 16 LED's zur optischen Kontrolle. Nicht nur
geschehen soll. Software Studio 7 - hier der Code: /* * Biotronic.cpp * Attiny13A * Created: 11.11.2023 16:08:24 * Author : ED */ #include <avr/io.h> //Holt Grundfunktionen des Atmega #define F_CPU 1000000UL // 1 MHz #include <util/delay.h> //Bindet Wartefunktionen ein #include <stdlib.h
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
Output Resistance: 4 Ohm Trotzdem sind auch die für einige Verwendingen gut: wo Standardausgang von 74HC und 74AC schon zu schwach, aber immer noch keine besonderen Ströme und Spannungen notwendig. Als Beispiel: kleine isolierte Wandler für 10-100 mA, wenn fertige Module nicht passen: Trafo mit Ferritring
Ausgang von MCP14E10, oder auch ohne Kondensator an zwei Ausgänge in Gegenphase (dann aber besser MCP14E11, 1x invertierende + 1x nichtinvertierende Treiber).
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Rechtecksignal, Tastverhältnis
Nimm einen 74HC4046. Das ist zwar ne PLL, aber man kann den VCO auch allein benutzen. Der macht ziemlich genau 50% Duty Cycle. MfG Falk
bis so 250kHz mit gleichen ON/Off-Zeiten. Ich wollte das auf die Schnelle eben bauen, ohne tiny11 oder Caesium ;-) Da ich ein Bastler bin und daher nicht 10000000000 Stück bauen will, soll es einfach sein... Die Frequenz soll übrigens eine TeslaSpule steuern. Daher dachte ich mir einfach
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Frequenzmessung für Auto
Motorraum an der Zündspule, wo auch ein grünes reingeht. Ich habe zwischen Masse und rot-schwarz ungefähr 11 V gemessen, den Spannungswandler hats mir aber "gebraten", das können keine 11V gewesen sein. Was soll ich machen?
Signalleitung hatte ich vor dürch Zennerdioden runter zu regeln. Und dann vielleicht noch dürch irgend ein 74hc244 oder ähnlich zu lassen damit im Notfall nicht alles abraucht. Zur Versogungsspannung wollte ich mir den von Tenner geposteten Link angucken. Aber mit der Hardware hab ich noch nicht angefangen
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Basic im STM8S103
ich habe glaube ich damit genug gespielt. Ich wollte noch eine Funktion integrieren, mit der man ein 74HC595 Schieberegister als Porterweiterung hätte bedienen können, aber ich habe das nicht mehr hineingequetscht bekommen. So nebenbei braucht diese Variante des Interpreters auch keinen zusätzlichen
func(Funktionsnr, Value)" noch hätte anstellen können. Als erstes wäre mir hier ein Portexpander mit 74HC595 eingefallen. Dafür hat es dann allerdings nicht gereicht. Außerdem werde ich für den STM8 nicht mehr wirklich etwas machen, weil mir vor ca. einem halben Jahr jemand angezeigt hat, dass ST die
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HD44780 ( LCD Display ) Inhalt auslesen?
gemacht wird. Darauf kann der uC nur schwer in Software reagieren. Besser ist es, ein [[Latch]] ala 74HC373 dazwischenzuschalten, dann hat der uC VIIIEL Zeit, die Daten zu lesen und auszuwerten. Das ist dann ein Logikanalysator für Arme ;-) MFG Falk
$1;1;;11973;8078;79;4009;4012;0;0;0;0;347;232;10;35 $1;1;;11966;8078;79;4009;4012;0;0;0;0;347;231;11;37 $1;1;;11966;8078;79;4010;4012;0;0;0;0;347;231;11;45 $1;1;;11960;8086;79;4010;4012;0;0;0;0;347;232;12;42 $1;1;;11966;8078;79;4010;4014;0;0;0;0;347;232;12;43 $1;1;;11966;8081;79;4010;4014;0;0;0;
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atmega32 isp programmierungs problem
okay das Ladegerät hats verbaut es hat eine Spanung von 11,7 V angezeigt das wird woll der Atmega nicht ausgehalten haben leider :( was mich noch intresieren würde ist, da ich grad nichts anderes als an drei 1,5 V batterien ran komm. könnte ich die in Reihe
Diese Art von Programmer habe ich nie verwendet. In meinen Anfangszeiten habe ich zumindest einen 74HC244 dazwischen geschalten.
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LED Lauflicht FET anstatt BC550?
wäre es allerdings, das komplette Geraffel in den Skat zu drücken und durch einen µC mit mindestens 11 GPIOs zu ersetzen, der die LEDs per Charlieplexing betreibt. Das bietet sich förmlich an, da ohnehin immer nur eine LED zu einer Zeit leuchtet. Halbwegs moderne µC können obendrein auch noch mehr
wenig Luft. Er könnte die BC550 direkt durch IRLML6344 ersetzen. Mir käme eher in den Sinn, anstatt 74HC 'normale' CD4017B einzusetzen und die Versorgungsspannung höher zu setzen. Bastel schrieb im Beitrag #8086634: > Ich glaub, fürs erste bau ich das wie vorgegeben, ausser dass ich nur 64 > LEDs
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
, bzw. 10µ wenn vorhanden. Die 100nF sind viel zu klein. Das ist was für die Milchbubies von der 74HC Front mit ihren 10-100mA Schaltströmen, wir haben hier 1-10A! Den D2 D3 Zener Clamp würde ich stehend montieren und und am Kopfende Verbinden. Spart jede menge Platz. Aber eigentlich würde ich
.. Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3471340: >> Das ist was für die Milchbubies von der >> 74HC Front mit ihren 10-100mA Schaltströmen > LOL YMMD! Habe ich auch drueber gelacht. Du koenntes die Loetaugen deines Schaltreglers etwas kleiner machen, koennte beim Layouten helfen.
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Logikanalysator Scanalogic funktioniert noch nicht ganz wie er soll, hat unerwartete low-levels
einfaches z.B. mit 'nem (Binär-) Zähler zusammen, mit 3.3 oder oder 4.5 Batterien oder 5 Volt betrieben (74HC4060 z.B), dann kannst den Scanalogic damit überprüfen. Und den 4060 kann man am niedrigsten Ausgang mit 'ner LED anschauen ob er oszilliert... Schaltung siehe hier http://www.dg4fac.de/digitalelektronik/11_quarzuhr.html#schaltung Gruss
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Spice simulation Entkopplung
documentation-center?searchSubcategory=model an, darin sind realistische PSpice Modelle der typischen Packages für 74HC und 74LVC enthalten. Zum Glück ist dieses Wissen heute meist nicht mehr notwendig. Es gibt keine DIN-A4 Prints mehr die voll mit diskreten Logikgattern sind und breite schnelle Busse sind praktisch
interessant. https://article.murata.com/en-global/article/basics-of-noise-countermeasures-lesson-11 Lektion 12 solte man ebenfalls lesen. mfg klaus
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FTDI FT232R USB/UART Wandler: I/O Pins in Tristate schalten
Hi, mach es ein bischen anders. Du nimmst Dir ein 74HC4053 und beschaltest ABC mit RST. Jedesmal wenn nun der Programmieradapter RST auf LOW zieht schaltet der Multiplexer RXD u. TXD auf den Programmieradapter. Im Normalenzustand ist dann der FTDI Chip
Datenblatt (z.B. hier: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151599-da-01-en-74HCT4053.pdf ) richtig verstehe, bringt mir deine Beschaltung nichts. Wenn man nur Pins 14 (=A), 15 (=B) und 4 (=C) mit Reset verbindet, was soll dann passieren? Irgendwie komme ich damit nicht klar.
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. Das sollte bei weitem ausreichen. Da A0-7 erst nach dem Latchzyklus ausgegeben
schrieb: > Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als > die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega > mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. > Das sollte bei weitem ausreichen. Die Latches sind AHCs und werden
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Krabbelkistenfund, wer kennt 2x7-Segment und IC
keiner solche guten Ideeen hat. Die DS8286 sind nachbauten der Intel-Bustreiber (P8286) ähnlich 74HC245, bloß daß sie Unmengen an Strom fressen (130mA), also wegschmeißen. Peter
http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Analogschaltkreise/vqe11.gif http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Analogschaltkreise/vqe21.gif
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VFD Display Ersatz
Low upon power up) 26 GND Beim T30 liest sich das so: 1 D7 3 D6 5 D5 7 D4 9 D3 11 D2 13 D1 15 D0 17 WR 19 A0 21 NC 23 CS 25 TO 27 Busy 29 BL 31 NC 33 RXD Die geraden sind GND. Versorgung extra. Für die Steuersignale habe ich kein Datenblatt gefunden, das mir sagt was
unterscheidet. Danke nochmals für Dein Angebot! Ich habe auf meinen Display nachgemessen und der 74HC00 hat keine eindeutigen Pegel geliefert. Habe ihn ausgetauscht, und jetzt funktioniert das Dislay wieder!
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Schaltung für 100 kHz-Generator
komme ich am letzten Ausgang genau auf 100 kHz. Wie muss die R un C Kombination an den Pins 10 und 11 angepasst werden. Ich bin nicht zu doof, sondern zu unwissend, um das auszurechnen. Danke.
Schaltung mit dem Quarz und dem 4060 nicht so richtig erkennen... Welchen 4060 hast Du? C4060, HEF4060, 74HC4060 haben durchaus verscheidene Daten. Das empfindlichste an Deinem Original ist der Quarz. Diese Bauform ist sehr stoßempfindlich, weil ein relativ großer Quarz nur an 2 Punkten an den aufgedampften
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ATMega644 hängt sich auf und resettet sich selbst, nach lesen einer SD Karte und ENC28J60
funktioniert. Zudem habe ich auch noch eine SD Karte. Es sind alle Relevanten Bauteile angeschlossen. Wie 74HCT125 für MISO Leitung bei dem ENC28J60 und der SD Karte sowie ein 74HC4050 um die Signal vom 5V AVR Signal in ein 3.3V Signal umzuwandeln. Da der Speicher des ATMega644-PU durch seine 64 KBytes stark
SD_BUFFERSIZE erhöhen dort ist aber ab 250 schluss. Wieso genau bei 250? Der RAM ist noch nicht voll 11,7 % noch frei. Vielleicht hat das auch was mit der replace Funktion zutun hier ist sie mal: [code] char *replace_str(char *str, char *orig, char *rep){ static char buffer[50]; char *p;
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USB AVR ISP
komplett neu aufgebaut, ich die Widerstände in der ISP Leitung entfernt, ich habe einen Bustreiber (74HC365) dazugebaut: einmal gehts, dann nie wieder. Quarzfrequenz gemessen, stimmt mit dem anderen Teil überein. Jetzt tausch ich noch mal die Zenerdioden (hab 3,3 V drin, mein Kollege 3,6 V) und sonst
Hallo, ich hab grad mal im Datenblatt des HC244 nachgeschaut, der funktioniert von 2-6 V (http://www.onsemi.com/pub/Collateral/74HC244.REV0.PDF). Von daher dürften die 3,3 V keine Probleme machen. Grüße
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Arduino mit 74HC595 und LEDs, mit einem Signalproblem
Hallo, ich habe mit meinem Freund eine Schaltung aufgebaut, die aus zwei Schieberegistern, 74HC595, besteht und an diesen sind LEDs angeschlossen, um die Signalausgabe zu kontrollieren. Die Schieberegister und die LEDs funktionieren mit anderen Codes Bsp. 0B0101010101010101 perfekt. Doch
---------------------------------------------------- int speicherPin = 10; int taktPin = 11; int datenPin = 9; long motherCode = 0; void setup() { Serial.begin(9600); } void loop() { Serial.println("====================================="); Serial.print("MotherCode
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
Datenblatts fehlen mir jetzt nur noch zwei Terminals am 4053, undzwar Nr. 9 (dieser gebrückt mit 10) und 11. Das sind also die Anschlüsse C+B und A. (Terminal 14 scheint ja der Output zu sein) Wäre sehr dankbar, wenn jemand einen Blick drauf werfen könnte! Beste Grüße Chris
der gleichen Frequenz arbeiten musst empfehle ich besser einen Quarzoszillator mit Teiler. An den 74HC4060 kannst du direkt einen Quarz anschließen (wie genau, steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator
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IRL3103 an AVR direkt?
> Das Symbol für den 3103 stimmt nicht, ich > habe gerade in Eagle ncihts anderes gefunden. BUZ11
Maxim B. schrieb im Beitrag #5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen
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Problem mit selbstgbautem Mega8-ISP-Programmer
R=7.5/0.0001=69kOhm (100kOhm sind okay) Wenn CTS auf high (-12V) gesetzt wurde: -12V + 0.6V = 11.4V R=11.4/0.0001=114kOhm (147k oder 200k sind okay) => die 100k sind zu niedrig dimensioniert
Deshalb habe ich mir schon vor Jahren diesen Adapter: http://www.robotgames.net/atmel/Cables.htm mit 74HC125 gebaut. Ist auch noch nie was böses passiert :)
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74HCT4060 ??
Internetlinks? Ich hab das Datenblatt von http://www.f1.fhtw-berlin.de/labor/adk/eua/datasheets/74hc4060.pdf Vielleicht versteht jemand genau was die Schaltung "Typical Crystal Oscillator" auf der letzten Seite macht.. ? Danke im Voraus Andrea
4060 befindet sich ein NAND-Gatter, dessen Ausgang an Pin 10 anliegt, einer der Eingänge ist an Pin 11 zu finden. Mit dem anderen Eingang kann der Oszillator abgeschaltet werden (invertiertes Resetsignal).
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Widerstände schalten
doch einfach ein paar LogL-N-Fets für ein paar Cent nötig. ?! Über einen Binär-Decoder (z.B. 2 x 74HC238) könntest Du dann sogar den "weder klobigen noch schwer beschaffbaren Codierschalter"^^ benutzen.
schrieb im Beitrag #4244359: > Dann wäre das ganze ja super einfach! Und man könnte die Werte 11, 22, 33 etc. nicht unterscheiden.
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Power Distribution Unit welcher MosFet
Belastbar sind. Zum Testen sieht mein Aufbau aktuell so aus das ich über den SPI Bus des Controllers 4 74HC595 Register ansteuere welche die Mosfets ansteuern sollen. Um meine Schaltung einfach zu halten habe ich aktuell in meinem Testaufbau NDP6020P Logic Level Mosfets verwendet da ich die direkt mit
schonmal super habe bei ST garnicht geschaut... allerdings hat der ein max Limit im Datasheet von 11A dauerhaft. habe jetzt einen anderen gefunden auch von ST electronics Diesen hier der müsste für meine Zwecke passen 20A max Continous den VN5E010MH-E http://www.st.com/web/en/resource/technical
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Schieberegister - MOS 4021 - Verständnisproblem
ganze seriell genutzt und 2 hintereinander geschalten (Pin 3 (invertiert der?) des ersten mit Pin 11 des zweiten verbunden). Bis jetzt ist mir klar: - Pin 8 GND - Pin 16 VDD - 10 clk (wo krieg ich die vom stk 500?) - 11 Input (Bit für Bit, das letzte zu erst, right?) - 9 serial / parallel
heissen wie, es erweitert nur die Eingänge. >oder? Richtig. Für die Ausgabe kann man 4094 oder 74HC595 oder ... nehmen.
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Was hört ihr für Musik ?
//www.youtube.com/watch?v=7s8glZ-efMg https://www.youtube.com/watch?v=2K2B5r1zcXA&list=RDRguQRND1x74&index=6 https://www.youtube.com/watch?v=a_426RiwST8 https://www.youtube.com/watch?v=nVAFjvRBswY https://www.youtube.com/watch?v=4UBHECw__T8&list=RDuukDR0mBx98&index=11 https://www.youtube.com/watch
Wenn Blicke töten... https://www.youtube.com/watch?v=Fp4CR2HcHLQ
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Kanalmultiplikator für Modellbau mit IC4001/IC4017
funktionieren? Komisch ist nur, daß ich den Teil 4001 auch bei separatem Aufbau und wenn ich direkt an Pin11 messe, kein brauchbares Ausgangssignal (sollte entweder da oder nicht da sein) bekomme. Ich messe an Pin11 immer 5V, egal wo ich den Poti hindrehe... drayson
die 4001-Schaltung ersetzen durch eine mit zwei echten nachtriggerbaren Monoflops (z.B. 4538 oder 74HC123). Das erste erzeugt aus dem PWM-Signal ein Rechtecksignal mit fester Pulsbreite, das zweite wird durch eine entsprechende Logikverknüpfung des PWM-Signals mit dem Ausgangssignal des ersten Monoflops