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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
//www.philbrickarchive.org/nls_dvm_may_1962.pdf http://worldpowersystems.com/J/instruments/Cubic-V45/ http://worldpowersystems.com/Projects/index.html Ist irre welche Lösungen damals gefunden werden mußten.
dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar waren. Da
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Frequenzweiche vor Verstärker
Hallo liebe community, Ich würde gerne einen Audioverstärker bauen und habe mich für den LM1875 als verstärker entschieden. Nun würde ich gerne vor jedem Lautsprecher(3) einen solchen einbauen, weil ich dann ca 20W pro Lautsprecher habe und trotzdem noch jeden einzeln brauchen kann. Nun
) mehr Leistung bereitstellen. (# Oder gedenkst Du bei HT und MT zwar die LM1875 zu verbauen, aber diesen bei "Full Power" nur je 5 oder 10 Watt zu entlocken - und nur dem TT die 20W Nennleistung? Glaube ich irgendwie nicht. Schon klar, daß es allgemein bei Speakern, und vor
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
NPN ( IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 > ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 > IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 > CJE=2.92702E-10 VJE=0.67412 MJE=0.3300 FC=0.5 CJC=4.8831E-11 VJC=0.5258 > MJC=0.3928 XCJC=0.5287 XTB=1.1398
nicht korrigiert. Der ist zwar 1-stabil, macht aber ein deftiges Überschwingen (Phasenreserve nur 45°) DB Fig.23. Mit Vu=+3 (wie oben) bekommt man das gerade so weg (Phasenreserve ~60°), solange nichts weiteres in der Schleife liegt. Da baue ich lieber einen volldiskreten Verstärker, in dem jede
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Kfz 12V Verpolschutz
möchte einen Rechner im Auto betreiben, welcher mit 5V versorgt werden muss. Aus dem Datenblatt des LM2596 habe ich die Schaltung entnommen. Für einen Verpolschutz habe ich nun einfach zwei Schottky-Dioden direkt beim Eingang eingefügt. Funktioniert das so?
bidirektionale. Damit hat man dann > die Schaltung auch gleich vor positiven Impulsen geschützt. Der LM2596 hält 45 V am Eingang aus. Damit braucht er keine Loaddump-Diode. 100nF am Eingang, dann der Verpolschutz (S3J), dann der Elko. Wenn Du während der Fahrt noch Radio hören willst: hinter dem Elko
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Probleme mit LDO Spannungsregler
funktioniert soweit alles recht gut, das Netzteil erreicht selbst bei einer Last von 2.5 A nur etwa 45 Grad C, bei den geforderten 1,3 A wird es lediglich Handwarm. Problem ist nur, das die Spannung nicht stabil ist. So habe ich im Leerlauf etwa 19.35 Volt, bei 1.3 A sind es 19.0 Volt, bei 2.5 A fällt
meine bevorzugte Definition - der hier hat eine N-Endstufe. Zugegeben, er hat weniger Drop als ein LM317, aber immerhin noch max. 1.5V. Aber darum ging es hier nicht ...
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AVR ADC auswerten klappt nicht
mit Codevision die Programme für die beiden Mikrocontroller in C geschrieben. Ich möchte mit dem LM335 (Beinchen sind in Schrumpfschlauch eingepackt und verklebt) die Temperatur der Ätzflüssigkeit messen und bei Erreichen einer bestimmten Temperatur die Lastwiderstände auf der Unterseite der Keramikschale
Problem ist nun, dass mir die 7-Segment-Anzeigen immer den Wert 29 ausgeben, unabhängig davon, ob der LM335 erwärmt oder gekühlt wird. Die Übertragung zwischen den Mikrocontrollern selbst funktioniert. Wenn ich die Temperatureinlesung auskommentiere und die Bits direkt festlege, werden diese auch angezeigt
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Schaltung 20V netzteil
Für Schaltungs-Vorschläge wäre ich dankbar…. Hast du schon mal in die Suchmaschine deiner Wahl "LM350 Netzteil" oder "LM350 datasheet" eingegeben und die Treffer nach Lösungen für dein Problem durchsucht? Als generelle Empfehlung zum Thema Netzteile: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
versetzten, die Differenz zwischen 35V und 20V muß man aber irgendwie verheizen P=U*I ca. 15V*3A=45W http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm350a.pdf Wenn ich jetzt Kühlkörper, Gehäuse, Einbaumeßinstrumente usw. noch hinzu rechne, glaube ich nun wieder, daß professioneller Buchhalter ein Fertiggerät
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
Gott! Lest doch nur mal, was dort geschrieben steht! Ja - Wechselspannung. Macht dann schon über 45V am Siebelko ... Zumindest suggeriert das Schaltbild sowas.
ehrlich gesagt noch weniger aus als vorher... Ich bin davon ausgegangen die Zener ist dort, damit der LM317 max. eine Eingangsspannung von 33V bekommt, da er ja nur 40V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang verträgt. Theoretisch müsste dann eine 45V Zener den selben Effekt haben...
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Spannung bis zu 50V messen ohne Belastung.
getrieben werden. Bei der Wahl des OpAmps musst du trotzdem aufpassen. Wenn Du da zB einfach einen LM358 hinsetzt, dann können da auch mal 45nA in den OP fließen. Das wäre dann 3mal so viel wie bei dem 1G Spannungsteiler.
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LED-Leuchtstoffröhren
denn die LED-Lampe? Ich sehe immer wieder dass 4.5W LED-Spots angeboten werden und die sollen dann 45W Halogenlicht liefern. Meine Tests haben gezeigt dass der Faktor bei 5 liegt, also dass eine 50W Halogenlampe durch eine 10W LED-Lampe ersetzt werden kann. Und das gilt auch nur wenn die LEDs gut
Orientierungslicht. die eltrische Leistungsaufnahme macht keine Aussage über den Lichtstrom. Mit 2150lm über dem Motorraum bekommst du locker 200-300 lux im Motorraum. Wenn die Motorhaube noch zu ist, natürlich nicht. > Ich habe hier ein 20W LED-Licht (kalt-weiß) ca. 1 Meter über meinem > Schreibtisch
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
ansteuern kannst, kommt auf die Typen und elektrischen Daten an. Die Aufgabe könnte auch ein Tiny45 machen, mit einem Viertel des Platzen.
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High Power LED milliampere regeln ohne KSQ?
1. Mit 9V*1,050A kommt man auf 9,45W. Der angebebene Spannungsbereich ist nicht als flexible Eingangsspannungs zu sehen, sondern als der typische Bereich, in dem die Normspannung der LED liegt. DIe Spannung bei der die LED 1050mA zieht
dafür wäre mir - ehrlich gesagt - so eine LED zu schade. Jedes kleine DC/DC-Wandlermodul z.B. mit LM2596 für <1€ läßt sich mit wenigen Handgriffen zu einer KSQ umbauen. Nicht perfekt, weil am dafür benötigten Widerstand typisch 1.23V, i.e. etwas über 1W Verlustleistung entstehen, aber allemal tauglicher
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AVRGCC C++ undefined reference to Max7456::Max7456()
@param inv : if 1 then color character will be inverted * @code * char chars[0x04,0x45,0x54]; //the chars addresses array to be send to function. * max.printMax7456Chars(chars,3,x,y); * @endcode */ void printMax7456Chars(byte chars[],byte size,byte x, byte y, byte
) MATH_LIB = -lm #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS
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Step Down Regler zu heiss & Fragen zur Umsetzbarkeit einer Schaltung
Ausgangsspannung errechnet, mittels Digitalpotentiometer verstellen. Ziel ist, mittels Mikrocontroller (PIC18F45K50) die Spannung am Ausgang des Step-Down-Reglers zu messen und wenn ich dann zb. 16V haben möchte, sollen sich die Widerstände am Digitalpoti (MCP4621) solange verstellen bis etwa 16V anliegen. Kommuniziert
| | | >------+-- Feedbackleitung 18k +--|-/ | | LM358 | 12k | | Masse Masse [/pre]
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PlatinenCheck: 8-fach LED Treiber TL4242
Platinenübergreifend wird dann SDA/SCL/GND mittels DF59 verbunden. Das 3.3v Signal wird mittels einem LM2596 3.3 aus den max 42V konvertiert. Einerseits wäre es super, wenn ihr auch mal mein Layout anschaut.. Zudem habe ich noch einige Fragen: - Benötige ich noch ein 5V Signal oder können auch
zwischen dem Connector7 und den beiden Tastern an. Dienen die SMD-Pads dort als Messpunkte? * U$12 um 45° CCW (Angle 135°) * umliegende R's >= 0603 (vorzugsweise 0805) * IC8 um 90° CW (Angle 180°) > Ich verstehe allerdings die Hinweise auf die Lötstoppmasken und die > Width-Probleme nicht. Schau
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Shunt Regler wird heiß
Verlust mit mehr Bauteilen zu beheben, rechnet sich bei > 40Ct/kWh nicht. Ich hatte das mit den LM317 versucht, jedoch hat der Regler für meine Anwendung einen zu hohen "Eigenbedarf". Um am Ausgang 4,5V zu bekommen, komme ich mit der 6V Nennspannung der Zelle bereits an die Grenzen. Slartibartfaß
4.5V arg grenzwertig Ich habe mehrere Ladeschlussspannungen auf verschiedene Seiten gelesen. Mal 1,45V, mal 1,5V, oder 1,55V. Ich vermutet das könnte auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ausfallen. Axel S. schrieb im Beitrag #4696675: > Kommt auf die > Zellen an, von denen wir nichts
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spezielle Sample and Hold Schaltung
mich an einen > Basislinienspeicher mit einem 10-µF-Folienkondensator in der Rückführung > eines LM709 (!) (warscheinlich ausgesucht). Da war aber mit ziemlicher Sicherheit noch ein Dual-FET (2N3955 oder U232) dazwischen oder eine Kreuz-Knobel Schaltung zur Kompensation des OP-Eingangsstroms.
um den Kondensator zu schalten. Reedrelais sind auch problemlos. Im Übrigen ist das, wie Werner45 schon schrieb, keine besondere Herausforderung. Lediglich auf die Qualität des Speicherkondensators hinsichtlich dielektrischer Nachwirkungen (soakage) solltest du achten. Von den bezahlbaren Materialen
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
eigenverbrauch des solarladeregler ist 3,5mA... laut 'beipackzettel'. Ist eine einfache schaltung aus LM358G und zwei IRLZ24N Fet's der rest sind smd R's, C's ein poti und zwei led... Ladestrom lag weit.. weit weg von 1/10C.. irgendwo um 400-700mA. Aber nach 4 wochen keine verbesserung? Irgendwann
meinst eine Strombegrenzung zu nutzen und zu ermitteln ob geladen wird.. ja die idee schon. (Mit lm317 zb.) Kam aber vor lauter Arbeit noch nicht dazu. Mir einen neuen lader anschaffen eher nicht. Mit meinem Ladegerät funktioniert ja das laden bis auf 14,4V problemlos.
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
680mVdropout bei 250mA. "Nicht so richtig" - aber doch erheblich besser als die Klassiker 7805 / LM317 - die bis 3 V FropOut benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO.
Achtung, HT73xx ist _nicht_ HT73xx-1! HT73xx: http://www.holtek.com.tw/documents/10179/bb8bb318-371d-45a2-a428-cd8418487816 (max 12Vin) Die HT78xx können 500mA, aber dürfen nur 8Vin. Bei denen ist hingegen -A oder -1 egal, ist derselbe IC.
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Schaltregler explodiert
2&ARTICLE=73070&GROUPID=7227&artnr=L-PISR+100%C2%B5 Regler ist dieser: http://www.reichelt.de/LM-2576-T-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39444&artnr=LM+2576+T-ADJ&SEARCH=lm2576
Kann schon sein, du hast ja NATÜRLICH nicht geschreiben, welche Spule du verwendet hast. Der LM2576 begrenzt ja während des Aufladens der recht grossen 2200uF schlechtestenfalls bei 7.5A, so viel sollte die Spule ohne Sättigung aushalten. Explodieren tut der Regler aber eher wenn die 45V deutlich
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's?
Datenblatt. >Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? >einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's? Der Minimalstrom des LM404 ist 45uA, mit Reserve würde ich da eher 60-100uA spendieren, wenn man nicht ultimativ Strom sparen muss. Der VREF Eingang des AVRs
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Physikprojekte
ein wenig. Dies konnte ich tatsächlich auch beobachten. Der Effekt ist aber sehr gering, trotz der 0.45 T Flussdichte im Spalt zwischen den Polschuhen. Um den Zeemaneffekt also auf diese Art nachzuweisen, benötigt man wirklich starke Magnetfelder > 0.45 T. Ich bin aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis
die Gegend der gesättigten Magnetostriktion bei Nickel (siehe obiger Graph Michelson-Interferometer_45). Das würde also auch einigermaßen passen, mal schauen...
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
Lurchi schrieb im Beitrag #4674338: > Mit Tip wäre ein LM324 oder was ähnlich günstiges. Wenn man gerne Drift durch Eingangsoffsetstrom haben will, ist man mit dem LM324 bestens bedient!
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Lifepo4 mit MCU laden
LM1117 und berechnest die Widerstände für 3,55V. Fertig! Der LM1117 begrenzt den Strom auf ca. 1 A, soviel wie er selbst verträgt. Der Akku kann auch mehr ab. MfG Klaus
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Voltcraft Netzteil 13,6V 20Amp mit Lautsprecher
Amp schnell zusammen. Erfahrene kluge Funkamateure die derartigen Betrieb fahren nutzen dafür ein 45A Supply. Diejenigen, die meinen das da ein 20A Netzteil reicht, haben einfach keine Ahnung.
Trafo 25V 500VA vorhanden Aus 25 V AC kannst du keine 40V DC machen. Ich weis auch nicht was der LM723 zu 40V Betriebsspannung meint. Die Kühlkörper sind für mehr Verlustleistung auch nicht ausgelegt. Ralph Berres
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Überspannungsschutz für Elektronik an der Autobatterie
dauerns am Akku, also solltze auch seine Versorgung wenig Eigenstromverbrauch haben. Vielleicht LM2936 ?
Hallo! Vielen Dank für deine Antwort! Dieser LM2936 ist interessant. die 5V Version hat einen 12V input und einen 5V output? Der kann mir also meinen Spannungswandler ersetzen und fungiert gleichzeitig als Überspannungsschutz?
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30x50mm Display mit 2mA beleuchten, wie geht das denn
cm2 würde doch in etwa hinkommen, auch der Farbton passt. auch wenn es moderne LEDs mit 130lm/w gibt, glaube ich nicht daran das das für ein solches Display mit 2mA reicht.
schrieb im Beitrag #4661195: >> da steckt mal eben der Unterschied bei 1500-fach > > leider nicht. 45Grad vs 34Grad. Umrechnen! [code] Candela = Lumen / Steradiant [/code]
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
24Veff --> 33,4Veff * 1,414 = 47,2V (spitze) 47,2V (spitze) - 1,4V (Brückengleichrichter ohne Last) = 45,8V mfg klaus
3 bzw. 8V mehr, dann hat er einen Innenwiderstand von 40 Ohm. 24Veff + 8Veff = 32Veff * 1,414 = 45V (Spitze) 45V (Spitze) - 1,4V (Brückengleichrichter) = 43,6V Ich würde da keinen 40V Typ verwenden. Die 43,6V treten nur im Leerlauf auf. Aber kann man den ausschliessen? Übrigens, 220µF sollten
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[V] Printtrafo Hahn BV EL 305 2851 18V 2,3VA
------------------------------------- Hier mal etwas das ich damit gemacht habe: Hier lagen noch LM2596S Module, die es beim Chinamann neben "Ente Kon Bo" und "Krabbenchips" für 1,00 € gibt, herum. Ich benötige häufig 5V oder 3,3V für Projekte mit dem PIC oder Atmel, also schnell was gezeichnet
- Preis 1 Stk. 1,50 € Zzgl. Versand per Post, je nach Menge im Polsterumschlag (zwischen 1,45€ und 2,60€ je nach Größe) oder Päckchen nach Gewicht. [Achtung: Kein Hermes Versand!] Zahlung per Paypal oder Überweisung. Und wer mit Bitcoin bezahlen möchte: Selbstverständlich! Bei Interesse
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
sein. Der IRFZ44 hat 17,5mOhm RDSon und verträgt 55V, die (Doppel)Diode streicht allerdings schon bei 45V Inverse Voltage die Segel, "Peak repetive Surge Voltage" ist mit 54V angegeben..ich glaube das geht gerade noch. Irgendwo hier treibt sich noch eine Platine mit EE42 großen Ferritkernen herum, ein
item2803ed6abe:g:DMIAAOSwT6pVrMli Das sind die Standard-Buck Converter mit einer vorgeschalteten LM358 Regelung, welche die Eingangsspannung auf einem festgelegten Wert hält. Von denen kannst du auch 20 Stück parallel schalten. D.h. für jedes Panel 1 oder 2 Stück. Gleichzeitig hast du damit einen
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2 kleine Bausätze
Bausatz von Lindy "MI350" die Anleitung mit Schaltbild etc. War wohl auf der fehlenden Verpackung. Ein LM741 werkelt in der Schaltung. Viell. hat jemand auf das Schaltbild Zugriff. Die Lichtschranke hat alles, Bauteile und Schaltbild. Bei Interesse bitte melden. Ich versende einen oder beide gegen Portokosten von 1,45 als schnellen Brief oder als lamgsamere Warensendung zu 1 Euro.
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
Murks, erfüllt nicht mal die grundlegendsten Grundlagen. b) Der billigste der billigen OpAmp, der LM324/2902 taugt gar nicht für Ultraschall, der dämpft ja mehr als dass er verstärkt. Wenn man Ultraschall empfangen will, sollte man erst mal daran denken, daß es viele andere Geräusche ausser dem Ultraschall
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Code zu groß für AtTiny45
Ahnung, was du als Compiler benutzt. Ich bekomme mit einem GCC 4.7.2 schon Code, der in den ATtiny45 passt: [pre] $ avr-gcc -DF_CPU=8000000 -mmcu=attiny45 -Os -o test.elf -I includes *.c -lm main.c:14:9: warning: built-in function ‘index’ declared as non-function [enabled by default] $ avr-size
Bytes ein: [pre] $ avr-gcc -DF_CPU=8000000 -Dasm=__asm -std=c99 -mmcu=attiny45 -Os -o test.elf -I includes *.c -lm $ avr-size *.elf text data bss dec hex filename 3792 20 44 3856 f10 test.elf [/pre] Danke, Johann, für deine kontinuierliche
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
laden läst sich LiFepo4 auch mit 3,4V bis 100%!! bzw 3,45...
braucht man kein spezielles Ladegerät. Es reicht eine einstellbare Konstantspannung, zB mit einfachem LM317.
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15° Poti für Spannungsteiler
Wheatstone schrieb im Beitrag #4633558: > mit einen Rail to Rail OPV. 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch...
schrieb im Beitrag #4633582: >> mit einen Rail to Rail OPV. > 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch... Am Eingang ja, am Ausgang nur fast.
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
Hallo Peter, der Sensor Tsig506F kann +/- 0,1 Grad Celsius von 5 bis 45 Grad Celsius, ein Fiberthermometer ist jedoch günstiger: http://de.farnell.com/ist-innovative-sensor-technology/tsic-506f-to92/sensor-temp-digital-0-1k-to92/dp/2191826?ost=TSic506F&categoryIdBox=&
Bandgap-Referenzen einfliessen lassen, wie sie auch heute noch in den 3-Bein-Spannungsregler-ICs (LM317, 7805 etc.) verwendet werden. Es gibt hierzu ein Video (engl.), in welchem Paul Brokaw, der sich ebenfalls auf diesem Gebiet verdient gemacht hat, die Zusammenhänge sehr schön erläutert: http:
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[V] Verschiedenes: OPV LM2904, IR-Empfänger TFMM5380, FM-Sender/Empfänger 70RX / 70TX, Nixie IN-13
Ich habe noch ca. 45 Nixies hier, alle neu und Originalverpackt.
Quintin B. schrieb im Beitrag #4618473: > Ich habe noch ca. 45 Nixies hier, alle neu und Originalverpackt. Wenn die verkauft sind, wird Dir die Zeit bis zur Rente finanziell nicht lang. ;-) MfG Paul