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Einfachen Mikrocontroller programmieren
dazu passenden USB-UART. dann spreche es doch aus, Arduino miniPRO mit 8MHz können mit 3,3V oder 5V laufen, aber da muss man beim Kauf drauf achten, sonst klappt das mit der Programmierung aus der IDE (F_CPU 16MHz für 5V oder eben 8MHz für 3,3V Betrieb) nicht weil die üblicherweise von 16MHz ausgeht
eigenes Funkprotokoll kommunizieren: http://ccspicc.blogspot.de/2016/09/extended-nec-protocol-decoder-pic12f1822-c-code.html Grüsse Diago
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[V] µC, Halbleiter, Relais
Kleines Update der verfügbaren Bauteile. µC: 74x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1€/Stk. 5x AT89C2051X2-16SI: 8051 -> 1€/Stk. 4x AT89C2051X2-16PI: 8051, DIL -> 1€/Stk. 9x AT89C2051X2
Kleines Update der verfügbaren Bauteile. µC: 64x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1€/Stk. 5x AT89C2051X2-16SI: 8051 -> 1€/Stk. 4x AT89C2051X2-16PI: 8051, DIL -> 1€/Stk. 9x AT89C2051X2
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DAC Output Pin ändert seinen Wert nicht - PIC16F15376
Ich probiere aktuell gerade den 5-bit DAC des PIC16F15376 aus, das ist mein aktueller Code: [c] #include <xc.h> #define _XTAL_FREQ 4000000 char dacBits = 12; void initDAC(){ DAC1CON0 |= (1<<7); //Enable DAC DAC1CON0
= (1<<0); __delay_ms(500); PORTA &=~(1<<0); __delay_ms(500); } }[/c]
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Frequenzzähler eichen (kalibrieren).
verläßliche 10MHz Referenz zu kommen ist diese hier http://www.sdr-kits.net/Webshop/products.php?106&cPath=5 Einen OCXO bei Ebay zu ersteigern ist zwar preisgünstiger, aber dieser muss auch calibriert werden, und die Langzeitstabilität reicht selten für mehr als 7 Stellen. Ich hatte schon mehrere
SCART-Buchse eines > Digitalreceivers angeschlossen wäre? > Stichwort FBAS." > > > Setzen, 5! Für Fragen gibt es keine 5. Für nicht abgegebene Begründungen/Erklärungen schon.
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
static void InitializeSystem(void) { char Data[3]; #if (defined(__18CXX) & !defined(PIC18F87J50_PIM)) ADCON1 |= 0x0F; // Default all pins to digital #elif defined(__C30__) #if defined(__PIC24FJ256DA210__) || defined(__PIC24FJ256GB210__)
? 1 : 0; Data[4] = ((daten2 & 0x20) == 32) ? 1 : 0; Data[5] = ((daten2 & 0x10) == 16) ? 1 : 0; // These four bits are the data bits D1 - D4 Data[6] = ((daten2 & 0x08) == 8) ? 1 : 0; Data[7] = ((daten2 & 0x04) ==
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MSP430 USB Firmware update
dafür ist es zu komplex (man muss zum richtigen > Zeitpunkt an /RST wackeln). Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation nehmen
Frank K. schrieb im Beitrag #5077155: > Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen > unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du > kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation
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Automatische Senkrechte ausrichtung
Nein nicht Ganz.. Stange http://www.leica-geosystems.de/images/new/product_solution/GLS12-PIC-250x500.jpg Das Prisma wird Oben aufgeschraupt. > Andreas schrieb: >> Ich dachte mir an eine Vorrichtung worin die Stange unten Befestigt ist >> und Oben im mittleren teil die Stange dann
im Beitrag #5075394: > Stange > http://www.leica-geosystems.de/images/new/product_solution/GLS12-PIC-250x500.jpg > > Das Prisma wird Oben aufgeschraupt. Meine Aussage oben bzgl. Präzision bezog sich übrigens auf den Link von Lothar: Lothar M. schrieb im Beitrag #5075313: > Sowas? > http:
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ATMega ans LAN bringen: Mit HLK-RM04?
b/g/n (AP oder station) on board, schnellerer ADC als AVR - was will man mehr? AVR (oder 8 bit PIC) ist schön und gut, aber man sollte es da belassen wo es hingehört: als Steuerung für einzelne Devices, eventuell Kommunikation über kurze Distanzen mit I2C, seriell.... ist aber definitiv nichts für
Zumindest hat Google das hier bei der > Suche nach dem Chip ausgespuckt: > http://www.watterott.com/de/PIC-WEB > Habe noch nicht gründlich geschaut, was das genau ist. ca. 10x teurer als die ESP8266, nun gut, man bekommt eben eine richtige Platine
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
>Meinst du denn das I²C zu langsam ist? Kannst du dir doch ausrechnen. 400kBit/s auf I2C => knapp 45kB/s Das Display hat 320x240 Pixel a 16Bit pro Pixel => 153kB Ein komplettes Display zu füllen dauert dann fast 4s
holger schrieb im Beitrag #5072485: >>Meinst du denn das I²C zu langsam ist? > > Kannst du dir doch ausrechnen. > 400kBit/s auf I2C => knapp 45kB/s > > Das Display hat 320x240 Pixel a 16Bit pro Pixel => 153kB > > Ein komplettes Display zu füllen dauert
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Wahl Mikrocontroller Abschlussarbeit
pro Sekunde) Sind das weitere externe AD-Wandler? Oder können das interne sein? Ich bin alter PIC-Anhänger und könnte mir vorstellen, die Aufgabe mit einem PIC16F87X zu lösen. Besten Gruß
Ob sich hierbei die Samplerate reduziert muss nachgeprüft werden. Auch die internen Gains von 0.5x bis 32x sind interessant. Aber alles Raten hat keinen Sinn, solange nicht die benötigten Spezifikationen bekannt sind.
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Pickit3 + LPC Demo Board: Keine Kommunikation
Computer und an dieses schließe ich das Demo Board an. Mit dabei waren auch zwei Mikrocontroller, ein PIC16F1829. Ich starte MPLab IPE, gehe in den Advanced Mode und stelle bei Power "Power Target from tool" ein. Scheinbar ist auf dem µC schon ein Programm drauf - es erscheint ein Lauflicht auf dem Demoboard
Wird schon fuzen! Nur wenn du da 5V drauf gibst, über den Pickit, kommen da keine 5V an. Stell mal "Voltage Lavel" auf zB. 4,75V, dann sollte der PicKit zufrieden sein.
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Atmel Studio: Speicherverschwendung?
Serie gestoßen. Die sind bei gleicher Ausstattung noch ein wenig preisgünstiger als die vergleichbaren PIC32MM, ausserdem scheint die freie Version des Compilers (gcc) im Gegensatz zum XC32 nicht eingeschränkt zu sein. Allerdings kenne ich mich mit Cortex - im Gegensatz zum PIC32 - bisher nicht aus. Von Kollegen wurde mir von den Atmel-Controllern wegen der schlechten IDE (Atmel Studio) abgeraten. Das MPLAB X vom gleichen Hersteller finde ich aber ganz OK. Daher wollte ich das Atmel Studio mal testen. Das einfachste Progrämmchen [c] int main(void) { /* Initialize the SAM system */ SystemInit
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AVRISP MKII nicht mehr lieferbar - Alternativprodukt?
Höhe der externen Spannung bestimmt den Pegel auf den > Programmierleitungen!" Und man kann den µC mit 5V/3.3V vom Programmer speisen: "Die maximale Belastung am Programmieranschluss ist 500mA bei 5 Volt bzw. 100mA bei 3,3 Volt. Wird ein größerer Strom benötigt, bitte die angeschlossene Schaltung
kann. Und Nein, ich will kein Ding für 49 €, bei mir "isst" das Auge mit. Zu der ganzen "welcher uC ist der bessere Geschichte" kann ich nur folgendes sagen: Pic möchte ich nicht, weil das nen Kumpel von mir macht. Wenn dann Mal nen Pic für das Projekt besser ist gehe ich zu ihm. Arm will ich auch
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Bitmuster im Datenstrom rausfinden
da sind auch die Bitzeiten markiert. Wie kann ich soetwas "genau" rausfinden? Zielsystem ist ein PIC18F2685 und der Dateneingang ist RB0. Mein jetziges Prinzip ist: - Bei Flanke - an RB0 wird TMR0 im 16 Bit Mode gestartet - Wenn Zeit >5ms, dann aufzeichnen, sonst verwerfen Die Aufzeichnung
jetziges Prinzip ist: > - Bei Flanke - an RB0 wird TMR0 im 16 Bit Mode gestartet > - Wenn Zeit >5ms, dann aufzeichnen, sonst verwerfen Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass man die 10 Zeiten des sync Frame einzeln auf passende Länge auswertet und bei jedem
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sei nicht schlauer als der Compiler?
> aka max. Iterationsanzahl nicht zur Compilezeit bekannt ist?! Etwa so: [c] uint32_t sum(const uint16_t* data, uint16_t size) { uint32_t s = 0; for(uint16_t i = 0; i < size; ++i) { s += data[i]; } return s; } [/c]
Es gibt (oder gab) im GCC eine Zielmaschinenspezifikation für die besseren 68HC1x Akku-Maschinen. Aber wenn man da reinsieht, dann findet man Pseudoregister im RAM. Auch bei den Renesas R8c/M16c fand ich so etwas, anscheinend sind deren paar Register zu wenig. Ein ähnliches Problem
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Loxone Link - CAN-Bus
0xE8 = 100%, muss das noch mit verschiedenen Werten testen. Analog Eingang 1: 019C0036 8 A0 00 00 00 16 00 00 00 Konnte ich leider nicht wirklich testen, da bei der Extension die AI nicht funktionieren
C9 7F 76 57 89 00 14) 19176.5 Rx 106FF007 8 FF 00 00 00 00 00 00 00 15) 19190.5 Rx 00000000 8 0C 00 00 00 00 00 00 00 16) 19206.5 Rx 106FF007 8 FF 00
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Arduino für den Anfang?
Kenntnisse von ELektronik hat, das Datenblatt eines Mikrocontrollers durchgearbeitet hat und diesen mit C (Assembler muss nicht sein) Register orientiert programmiert hat. Wenn er Arduino macht, dann kann er... Arduino. Was ist, wenn er dann auf einen PIC oder anderen AVR wechseln muss, er aber noch nie
programmieren. Trotzdem verleitet es dazu, von Anfang viele Grundlagen einfach weg zu lassen und man hat einen 5x10cm großen Klotz den man nur als Black Box versteht und man kommt nie über ein bisschen Beinchen zappeln hinaus.
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Rüttelsensor Schaltung: Wo ist ihr G-Punkt ?
Signaleinkopplung? Der "RüS" liegt in demontierter Form vor, und von dem ist bislang bekannt: der MC ist ein PIC16LF1829, es gibt den ADXL335 als eigentlichen Rüttelsensor (für 3 Achsen), das IC 3 hat die Kurz-Zeichen F115, was auf einen TC1073 low voltage regulator hinweisen würde, zumindest bei 3 seiner 6 Anschlüse
ADXL335 ein analoges Signal aus. Ist doch super. Serienwiderstand vor den Sensor, kleiner Koppel-C zu einem Attiny und damit ein Signal am Pic drauf koppeln. Ggf. mit weiterem Teiler am Attiny, damit die Amplitude halbwegs passt. Rüttelt dann halt immer super heftig bei Regen.
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PIC18F26K80 UART Problem (string)
PIR1bits.TX1IF!=1); TXREG1 = 'b'; // -> funktioniert, Ausgabe per UART ist "b" (0x62) __delay_ms(200); c = 'c'; while(TXSTA1bits.TRMT!=1 || PIR1bits.TX1IF!=1); TXREG1 = c; // -> funktioniert nicht, Ausgabe per UART
// Values from data sheet with Baudrate 9600 // Initialising BaudRate value SPBRGH1 = 0x06; SPBRG1 = 0x82; TXSTA1bits.BRGH = 1; // 1 = high speed baud rate // 0 = low speed baud rate BAUDCON1bits.BRG16 = 1; // 1 = 16
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Frage bezüglich Comparator beim PIC12F1572
eingelesen (selber Pin wie Comparatoreingang) und per Uart ausgegeben. Erfolgt ein Break, legt sich der PIC wieder schlafen. Daher dachte ich, ich stelle einen Wert X am negativen Eingang C1IN- des Comparators über den integrierten DAC ein. Am Positiven Eingang des Comparators kommt danach der zu überwachende
wurst welche Polarität du nimmst (evtl beide zum testen) Wichtiger für mich wäre dass der DAC bei pic's 5 Bit hat. Das sind 32 stufen und wenn du den mit 5 V betreibst sind das (5 / 32) ~ 0,16 V pro Step. Von null kannst du auch imho auch nicht messen. Da bleiben nicht viele Steps übrig. Die Stromaufnahme
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Microcontroller - USB
Anwendungsspezifisch". Frank K. schrieb im Beitrag #5045451: > Die billigste Lösung für Full Speed USB ist ein PIC16F1454. Der 0,76€ teure Si EFM8UB10F8G (c8051) ist darunter als Einzelstück am Günstigsten. (ab 1500 gibts den für 0,567€) Dein PIC16F1454 kostet 1,15€ pro Einzelstück. Da ist sogar ein samD11c14
Wobei der PIC der billigste ist, der 5V mit DIP-Gehäuse verbindet. Siehe https://hackaday.io/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger
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Unnütze Registersicherungen in ISR
[c] #include <avr/io.h> void regs (void) { PINB |= 0x7f; PINC |= 0x7f; PIND |= 0x7f; } [/c]
Johann L. schrieb im Beitrag #5040087: > [c] > #include <avr/io.h> > > void regs (void) > { > PINB |= 0x7f; > PINC |= 0x7f; > PIND |= 0x7f; > } > [/c] single-bit???
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Lösungsansätze für Bitschieberei gesucht
Stellen /*JETZT FÜLLEN WIR DEN BUFFER*/ for(unsigned char x = 0; x < 4; x++){ if(cData & 16){ cBuffer |= (cData & 1) << cPos; //BUffer schreiben if(++cPos > 7){ //Buffer voll cPos = 0; //Position auf
(Stream_cnt <= 256)) { STREAM_8 <<= 1; if (In_Byte & 0x01){STREAM_8 += 1;} } In_Byte >>= 1; Ctrl_Byte >>= 1; x -= 1; } } [/c]
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Welche Programmiersprache auf µC
for x86 Copyright (C) Microsoft Corporation. All rights reserved. printf.c Microsoft (R) Incremental Linker Version 14.00.24215.1 Copyright (C) Microsoft Corporation. All rights reserved. /out:printf.exe
Yalu X. schrieb im Beitrag #5042029: > Die C++-Konstanten sind i.Allg. schon etwas konstanter als diejenigen in > C, aber.. Muß ich jetzt mit dir schimpfen? Also, was man auf nem µC mit einem ordentlichen
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Ein Lob an die Cortex M4 mit FPU :)
ist, kann man auch schon kaum glauben.. obwohl es natürlich teils normal ist. DMA,mehrere SPI,I2C,Usarts, USB(Opt.), 5 16bit Timer,9ADC Channels, RTC.........u.s.w
> DMA,mehrere SPI,I2C,Usarts, USB(Opt.), 5 16bit Timer,9ADC Channels, > RTC.........u.s.w Warum ist das unglaublich? Letztlich sind das auch nur ein paar geschickt verschaltete Register. Ausserdem hatten das die Japaner
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Ubuntu Ramspeicher durchsuchen auslesen von fremden Programmen?
/lib/x86_64-linux-gnu/libc-2.19.so 7fd3c2b74000-7fd3c2b78000 rw-p 00000000 00:00 0 7fd3c2b78000-7fd3c2b98000 r-xp 00000000 08:02 395043 /lib/x86_64-linux-gnu/ld-2.19.so 7fd3c2ba9000-
7fd3c2d99000 r--p 00020000 08:02 395043 /lib/x86_64-linux-gnu/ld-2.19.so 7fd3c2d99000-7fd3c2d9a000 rw-p 00021000 08:02 395043 /lib/x86_64-linux-gnu/ld-2.19.so 7fd3c2d9a000
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Wie programmierfähigkeiten testen? (Embedded)
und flashen, LED die mit bestimmter Frequenz blinkt. Eine Garantie war das aber auch nicht. >I2C CAN DMA FPU jein. Es gibt absolute Experten in 8-Bit und 16-Bit die nie was mit DMA gemacht haben.
Le X. schrieb im Beitrag #5030235: > Aus dem Kontext schließe ich dass du nicht das Veränderungsmanagement > (Change Management, > https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderungsmanagement) gemeint
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Atmega16 Flash leergeröntgt?
Platine in einem industriellen Röntgentomographen unter Beschuss genommen. Allerdings hat sich der PIC16F72 dadurch nicht stören lassen. Nicht mal Einzelbitfehler sind aufgetreten. Physikalisch ist es auf jeden Fall möglich eine Flash-Zelle durch ionisierende Strahlung zu beeinflussen. Wie leicht das
ein Unterspannungsreset Schaltkreis > erstmal klar kommen. > Habe ich falsch gerechnet, es sind 5mA. Es braucht < 220 Ohm > nach GND für einen sicheren Reset. Ja, falsch gerechnet, aber ich habe auch die 1k übersehen. Für sicher low muss der Reset, gemäß uC Datenblatt, kleiner 0,1xVCC sein. Mit
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Prozessoren für Leistungselektronik
Zweck besseres?). Auch das ist ein riesiges Feld vom kleinsten M0 bis hoch zu M7 und weiter von A5 bis A7x. Die gibt es dann auch noch von endlichen Herstellern. Da mußt du schon mal genauer darüber nachdenken, was du ganz konkret benötigst und dann schauen, ab welcher Größe der uC alle nötige hat
Beitrag #5023016: > Auch das ist ein riesiges Feld vom kleinsten M0 bis hoch zu M7 und > weiter von A5 bis A7x. Die gibt es dann auch noch von endlichen > Herstellern. Die ARM Cortex Ax sind für meinen Zweck sicher zu gross, die ARM Cortex M Reihe sieht eher passend aus. Hier scheint es aber bei
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Wasserpegelanzeige
mit vergoldeter Mylar Membrane. Hinter dem Sensor habe ich einen 2W Heizwiderstand eingebaut. Der PIC uC regelt die Temperatur differenziell zur jeweiligen Aussentemperatur um 5 Grad wärmer um Kondensation auf der Membrane zu verhindern. Das Verfahren hat sich praktisch bewährt und ich hatte im
www.reichelt.de/?ARTICLE=86372&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CjwKEAjwja_JBRD8idHpxaz0t3wSJAB4rXW5uaNwC3rbnpv21AGYBFdjFpGgdCgSEdoghDg7NKF_pRoC9Uzw_wcB Als US Sensor sieht so ein Modul recht kompakt aus, muss natürlich auch noch in ein Gehäuse: https://de.aliexpress.com/item/1PCS-X-DC-5V-Waterproof-Ultrasonic-Sensor-Distance-Measuring-Module
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Mikrocontroller mit USB-Verbindung für Smartphones gesucht
nicht selten" und 60 Euro sind "nicht teuer"? Also mich törnt dein Gegenbeispiel total ab. Für ein µC Board mit USB würde ich für meine Bateleien würde ich etwas um 5 Euro haben wollen und allerhöchstens 15 Euro ausgeben. > Es wäre halt schon gut, wenn es mit ... den neustem iPhone funktioniert.
Achso, ein einziges Gegenbeispiel heisst als "nicht selten" und 60 Euro > sind "nicht teuer"? Der uC LPC1754 kostet als 1 Stück aktuell 7 EUR. Das Eval-Board ist aber komplett für Car2X bestückt also CAN-Netzwerk, XBee usw. Auch die Demo-Software ist was wert. Und wenn der Frager ein Smartphone für
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DEC PDP-11 - erster Computer ohne spezielle I/O Befehle?
Michael F. schrieb im Beitrag #5016286: > Wenn aber ein i/o zugriff via out(c)/in(c) aktiv ist, wird auch das > B-register auf dem Bus gelegt. Dies galt nicht nur für OUT (c),r bzw. IN r,(C), sondern auch für OUT (n), A bzw. IN A,(n). > out(c),n Diesen Befehl gab es
Andreas S. schrieb im Beitrag #5016740: >> out(c),n > > Diesen Befehl gab es nie. Alle I/O-Befehle mit C als Adresse erforderten > ein weiteres Register für die Daten. Fast alle: IN (C) und OUT (C),0 nicht. Ok, offiziell sind die nicht.
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Neue AVR reihen
Hallo, ja das Teil 1616 oder 1617 sieht gut aus. Bis jetzt finde ich die Atxmega8E5 16E5 usw. sehr gut. Nur hört es da bei 3,3V auf. Gruß Sascha
avrxmega2/crtattiny417.o: Disassembly of section .text: 00000000 <__bad_interrupt>: 0: 0c 94 00 00 jmp 0 ; 0x0 <__bad_interrupt> Disassembly of section .vectors: 00000000 <__vectors>: 0: 00 c0 rjmp .+0 ; 0x2 <__vectors+0x2> 2: 00 c0
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CCS Compiler+IDE mit Microchip ICD3
Hallo, gibt es jemanden, der die Demoversion der CCS-IDE (Version 5.x) zusammen mit MPLABX 3.61 und ICD3 über USB ans Laufen gekriegt hat? Die Kommandozeilenversion des CCS arbeitet. Ich will aber in der C-Suorce debuggen mit hilfe des ICD3 und will das erst mal ausprobieren
Hallo Witkatz, nicht mal sporadisch gelingt es mir, einen PIC16F874 zu programmieren, kriege ständig den "Download error". Fahre Windows10. Unter MPLAB X, compiliert mit kommandozeilenversion CCS ist programmieren und laufen lassen kein Problem, aber debuggen
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Kleiner Mikrocontroller für Schul AG
" direkt ausgeben. Z.B. Pollin Nr. 580 014 wäre ein Ultraschall-Abstandswarner, der das ganz ohne µC schafft. 40x40x20mm sind allerdings sehr sportlich, vor allem wenn das inklusive Batterie sein soll. Kommt natürlich auch darauf an, wie lange die Batterie halten soll.
Volker S. schrieb im Beitrag #5006944: > Fertig programmierte uC hätte ich auch anzubieten, aber Falsch verstanden Kollege. Auf dem PIC läuft ein völlig eigenständiger Basic Interpreter mit 50000 Programmzeilen/Sekunde, Editor, Programmspeicher und allem PIPAPO
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ATMega328-basierter Sprach-Synthesizer für den CPC 464 - Schnelles Byte-weises Lesen mit dem 328?
c-hater schrieb im Beitrag #5006270: >> Dann hättest Du 5 Takte nach dem Interrupt den Wert im Register > > Es sind bei günstigsten Umständen (s.o.) im worst case immer noch 6 > Takte. Ja, timing
auftreten, dass Tasten scheinbar nicht reagieren. Typische Sequenzen sehen dann so aus: ldi r16,0x0F out DDRD,r16 ; oberes Nibble Eingang, unteres Ausgang ldi r16,0xFE out PORTD,r16 ; PD0 auf 0 ziehen, PD4..7 Pull ups aktiv in r17,PIND ; Pins
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PIC 10f322- Software soll Folge aus Nullen und Einsen erzeugen
ich bin über den PIC16F87X nicht hinausgekommen. Das Datenblatt des PIC10F322 widmet dem Thema Flash Program Memory Control ein 11-seitiges Kapitel, das man sich nicht eben mal schnell reinzieht. Für mich bleibt die entscheidende
uC_anfängerin schrieb im Beitrag #5005485: > da passt es doch 0x11D rein? Die Register im PIC haben 8 Bit, eine 9-bit lange Zahl passt da garantiert nicht rein.
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Sehr kompaktes AVR/PIC Eval Board gesucht
Hallo, Ich bin auf der Suche nach einem kleinen AVR oder PIC Board um: 1xOLED Display ansteuern 1xI2C um ein paar MLX90614 Temperatursenoren auszulesen 1xADC um Spannung (Analog Sensor) zu messen 1xTaster abfragen Ich möchte in C per AVRStudio programmieren
-Arduino-5V-16MHz-Bootloader-Micro-USB-Pro-mini/381813793804?_trksid=p2047675.c100011.m1850&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20140107083420%26meid%3D56cfcd3fe360490e9febc3d0a585c952%26pid
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Benchmark für Arduino-Boards?
dem STM32F4 Discovery ergibt der Benchmark: > > Loops: 1000, Iterations: 1, Duration: 917 ms. > C Converted Single Precision Whetstones: 109.05 MIPS Schön, dass Du Dir die Mühe gemacht hast-DANKE! Also circa 17.5-fache Gleitkomma-Performance beim STM32F4 gegenüber dem Atmega, bei nur 4.5-facher
hardware emulation) is available on the target. Permissible names are: ‘vfpv2’, ‘vfpv3’, ‘vfpv3-fp16’, ‘vfpv3-d16’, ‘vfpv3-d16-fp16’, ‘vfpv3xd’, ‘vfpv3xd-fp16’, ‘neon-vfpv3’, ‘neon-fp16’, ‘vfpv4’, ‘vfpv4-d16’, ‘fpv4-sp-d16’, ‘neon-vfpv4’, ‘fpv5-d16’, ‘fpv5-sp-d16’, ‘fp-armv8’, ‘neon-fp-armv8’ and ‘crypto-neon-fp-armv8
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Geschickte Hardwarewahl für ein einfaches USB-MIDI-Gerät?
Hallo liebe uC-Experten, ich habe vor, ein eigenes USB-MIDI-Gerät-Projekt zu machen. Es soll folgendermaßen funktionieren: 3 Analoge Inputs (5V) müssen gelesen und irgendwie über USB an PC gestreamt werden. Später
eigentlich ganz einfach: Einen USB-fähigen Controller mit ADC auswählen und passenden Code suchen. Der PIC16F1455 z.B. hat alles an Bord, was Du brauchst: USB und einen ADC mit 5 Kanälen. Außer je einem Pufferkondensator für VCC und V-USB braucht er keine weiteren Bauteile. Bei Microchip gibt es Beispiel-Code
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PIC 16F676-I/P zwei Timer programmieren
Ich habe für mein Projekt noch 20 Pic 16F676-I/P
. Bei den PIC16 würde ich da zum Assembler greifen, geht (zumindest für mich) am direktesten und schnellsten. Aber da hat der TO die eigene Wahl. W.S.
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PIC Microchip AN1310 Bootloader
und Assembler gehen PIC16F877A -> XC8, C18 und Assembler gehen PIC18F452 -> C18, und Assembler gehen XC8 nicht Sobald ich das Hexfile des PIC18F452 des XC8 Compilers lade kommt folgende Fehlermeldung (siehe Screenshot
aktuellen stand. stimmt beim PIC16F877A meinte ich den CC5X, sorry mit dem XC8 ist nun alles bei einem Compiler. Wobei die PIC16 für mich immer mehr an BEdeutung verlieren. Über Linkerscript bin ich fündig geworden. Bei neuen Sachen
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Aufwachzeit von ATmegas
Pin-Change-Interrupt per SPI reagieren Wenn Du dafür den Quarz anwerfen musst, haste Dir den falschen µC ausgesucht. Ein Nordicsemi NRF5x z.B. kann seinen Quarz in <=1 ms anwerfen - und müsste das für SPI via externem Interrupt nicht mal tun, denn dafür reicht der interne RC Oszillator. Bei AVR kannste
anschauen und gucken ob die genügend wenig Strom brauchen und hinreichend genau für UART sind. Ein uC-Wechsel steht durchaus auch zur Debatte, z.B. habe ich einen PIC24FJ im Auge, weil es den auch mit AES-/TRNG-Hardware gibt, was für Funkanwendungen ja praktisch ein Muss ist.)
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AVR: Bit direkt in IO-Space kopieren
bst r16,3 bld r24,serialpin out PORTB,r24 bst r16,4 bld r24,serialpin out PORTB,r24 bst r16,5 bld r24,serialpin out PORTB,r24 bst r16,6 bld r24,serialpin out PORTB,r24 bst r16,7 bld r24,
c-hater schrieb im Beitrag #4985239: >> Geht nicht bei der ATmega8/16/32 Generation, muss neuer sein. > > Wieso sollte das da nicht gehen? Geht natürlich auch dort. Nö. Bei denen bewirkt ein