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Projekt LED-Cube 8x8x8
für einen 8x8x8 LedCube gebaut. Er funktioniert mit einer Porterweiterung mit den Speicherchips 74HC573 Adressspeicher 8bit. Und als Controller verwende ich einen ATMega32/L 8bit. Ich hab da Zwei Fragen: 1.Funktioniert das so wenn ich die D1(BVA99) gegen GND schalte, um eine einen Überspannungsschutz
> In meinem Projekt verwende ich: Die 74HC574 sind unterdimensioniert, die 100 Ohm wohl zu hochohmig. Nicht jder MAX232 Typ kommt mit 100nF aus.
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
schrieb im Beitrag #6678691: > Das musst Du mal erklären wo das empfohlen wird. Siehe Fußnote 10 im Datenblatt. Das ist der Verpolschutz (wie bei fast allen PROFETS). Jochen D. schrieb im Beitrag #6676938: > Ist das problematisch? Ja. Abhilfen wurden ja schon genannt. Wobei der CD4050/74HC4050
CD4050/74HC4050 von Haus aus > ein nichtinvertierender Pegelwandler ist. Aber auf jeden Fall braucht es > einen Serienwiderstand falls die Eingangsspannung > 16V (interne > Z-Diode) werden kann. > > Gruß
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AVR VGA Terminal
ausschlisslich schwarz/weiss Text. Verwendet wird ein ATmega644P (auf 25MHz uebertaktet) und ein 74HC165 Schieberegister (AVR gibt 8 Pixel parallel aus, werden im Schieberegister serialisiert um die 25 MHz Pixeltakt zu erreichen). Ein Paar weiter Infos gibt's hier: http://www.thebackend.de/microcontroller
gleicher Funktion noch etwas vereinfacht: Entfallen sind der Programmierstecker und der Bustreiber 74HC244, der für die eigentliche Funktion keine Rolle spielt. Das Ergebnis befindet sich im Anhang. Die Firmware läuft hierauf ohne Änderung. Thomas
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2 Verbindungen (RS232, LTP) aber nur eine darf funktionieren
So, hätte diesen gefunden. 74HC157 :: 4x2/1 MULTIPLEXER der müsste eigentlich Passen, oder?
ground. Das verstehe ich nicht... > Kann das so funktionieren bzw. passt die Entprellung? Nein! 74HC00: Pin 5 = Low -> Pin 6 = High -> Pin 2 = High -> Pin 1 wird direkt auf Pin 3 abgebildet (invers) mit allem Prellen. Sonst: Eingänge von CMOS-Schaltkreisen (auch unbenutzte) nie offen lassen wegen
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DVD slimline laufwerk in Xbox 1
deine hilfe. Aber da das alles neuland für mich ist, weiß ich nicht wie ich die schaltung mit dem 74HCT04 aufbauen soll. Mfg
könnte ich den 74HCT04 gegen einen 74HCT02N tauschen
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Nixie - wie am besten zwei verschiedene Röhren versorgen?
DMN60H080DS-7 Ich habe 3V-Logik, da ist der ein bisschen knapp bemessen. Vermutlich kommt sowas wie ein 74HC4514 als Treiber zum Einsatz. Hab mal kurz geschaut was es so gibt, ein FDV301N sollte in dem Fall wohl gehen. Muss ich mir noch überlegen ob ich mosfets oder npn nehme. Den 74HC4514 nehme ich da
Thomas schrieb im Beitrag #5982066: > Den 74HC4514 nehme ich da der gelatcht ist Ich schätze, dass der einigermassen teuer ist, weil selten gebraucht. Wenn du den anzuzeigenden Wert aus einem Microcontroller beziehst, dürfte es sinnvoller
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74HC4050 in SMD?
Hallo Nach Datenblatt und einigen Beiträgen im Forum kann der 74HC4050 als Wandler von 5V auf 3,3V bzw. auf 3V verwendet werden. Habe den 74HC4050 leider nur als DIP gefunden. Gibt es diesen auch SMD? Paul
Hi >Gibt es diesen auch SMD? Ja. Reichelt hat den unter SMD HC 4050 MfG Spess
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CMOS Logic Gatter + JK MS Verständnissfrage
S, R, EN, CLK Eingänge Wenn du negativ flankengesteuerte Teile brauchst, solltest du dich bei der 74er Logikfamilie umsehen, dort wird meist mit negativen Flanken und Low für die statischen Eingänge gearbeitet. Die ICs der 74C-Serie (nicht HC, AC usw.) haben ansonsten ähnliche Daten wie die 4000er
Sebastian T. schrieb im Beitrag #5768163: > welche die > auf negativer Flanke reagieren. 74HC112
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Mehrere PICs und EEPROM via I2C?
25 digitale Ausgänge benötige. Hinzu > kommt noch PWM und solche Sachen.... 16 analog in: 2 * 74HC4051 24 digital in: 3 * 74HC165 32 digital out: 4 * 74HC595 Benötigt vom MC: 5 dig. Out, 1 dig. In, 1 analog In Peter
da er ja schon I2C benutzen will und SPI und I2C auf den selben PINs liegen: 16 analog in: 1 * 74HC4067 24 digital in: 3 * PCF8574 32 digital out: 4 * PCF8574 Benötigt vom µC: 4 dig. Out + 1 analog in für den 4067 plus 2 Pins für I2C. Sven
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Mega16->74HC595->ULN2003A macht Probleme
nicht mehr und LED3 geht immer kurz an :( Programm ist im Anhang ! Zur Hardware: ATMega16 -> 74HC595 -> ULN2003A -> LED-Bar 74HC595: Pin Verbunden mit 1 QB ULN2003A IN2 2 QC ULN2003A IN3 3 QD ULN2003A IN4 4 QE ULN2003A IN5 5 QF ULN2003A IN6 6 QG ULN2003A IN7
@Christop CPHA und CPOL stimmen nicht, das 74HC595 arbeitet anders. Setz mal beides auf 0. Ausserdem ist dein Schlaf Funktion Mist, lass den Unsinn mit den Floating Point Zahlen! Normale INT sind hier das Mittel der Wahl. MfG Falk
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Problem mit SPI (Mega16)
funktioniert nur sporadisch. Nach mehrmaligen resetten funktioniert es dann mit Glück mal. Ich steuere 2 74HC595 Schieberegister darüber an, initialisiert wird wie folgt: SS/ wird als Enable-Leitung für die Schieberegister benutzt und is wie unten zu sehen als Ausgang definiert. [c] //SPI INIT SPCR |
ist min. zwei Takte lang, macht selbst bei 16 MHz schnarchlangsame 125ns. In der Zeit schaltet der 74HC595 zehnmal! Ich tippe mal eher auf wildes Klingeldrahtvehau, das tierische Resonzanzen erzeugt. Dann ist es klar dass ein so kurzer Puls Probleme hat, das Ende der Leitung halbwegs sauber zu erreichen
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Tastermatrix über Schieberegister
jedoch, wenn eine Zeile aktiv ( auf GND gezogen ) ist, > sollen die anderen Zeilen hochohmig sein. Der hc595 kann aber kein > Tristate. Das geht auch mit ner Diode. Bei 74HC ist low bis 1,35V erlaubt. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2026948: > Das geht auch mit ner Diode. > > Bei 74HC ist low bis 1,35V erlaubt. Richtig! Das sind ja Taster und keine LEDs. Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #2026946: > Matrix-Neuling schrieb: > >> Kann ich das ganze so wie in der Zeichnung
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7-Segment-LED V-A-Meter
Versorgung macht ca. 1.3mA Segmentstrom, das dürfte zu dunkel werden, und 80mA Digitstrom, den der 74HC164 nicht schafft. Stromversorgung: Der HT7130 will auch einen Kondensator hinter der Diode vor seinem Eingang, Sorry, aber das bekommt jeder Chinese besser hin.
3V Versorgung macht ca. > 1.3mA Segmentstrom, das dürfte zu dunkel werden, War eher um Faktor 10 höher, und damit hell genug. > und 80mA Digitstrom, > den der 74HC164 nicht schafft. Stimmt. der hat nach ca. 5 Minuten Betrieb die Grätsche gemacht, und danach habe ich das Ding zerlegt. >
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AVR bei vcc < vcc.min
für immer in Sleep gehen. Die 74HC fallen nicht in einen Low Current Sleep. Die lutschen dir einfach weiter die Batterie leer.
Nicht ganz richtig: Auch wenn die 74HC keinen Sleep Modus haben, fallen sie bei schwindender Vcc irgenwann in einen Low-Leakage-Mode, der von den internen Schaltschwellen abhängt und irgendwo unter 1V Vcc liegt, je nach Hersteller. Der
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CD4094 und LEDs - Vorwiderstände weglassen?
über 5 mA gehen und eher wenig von den Widerständen beeinflusst. Sinnvoller ist das wirklich der 74HC4094 und dann mit Widerständen.
meinen CD4094-Bordmitteln, und wenn mir das zu dunkel oder zu ungleichmäßig ist, wechsel ich auf den 74HC4094. Gruß Jens
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suche eprom-simulator
Ich hab mir so ein Ding selbst gebaut: 64kB SRAM, 3x 74HC245 um den SRAM vom Zielsystem zu trennen. Der SRAM ist direkt mit einem uC verbunden (3x 8bit Ports), OE\, CE\ und WR\ werden mit einem 74HC157 zwischen Zielsystem und uC umgeschaltet. Für 64k werden
natürlich auch entsprechende Software. Externes ROM ist ungünstig, aber möglich. Dann müssen aber noch 3x 74HC245 eingebaut werden, um das SRAM vom Controller zu trennen
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Binärdecoder für LED Steuerung
Alex B. schrieb im Beitrag #6052289: > SN74F138N Such mal nach SN74HC138N, was willst du mit der F-Serie SN74LVC1G139 würde auch passen. > Also: Den Decoder mittels 2 Pins per MC ansteuern und damit direkt eine > der 4 LEDs schalten (ohne
Mit Schieberegister 74HC164 kannst Du über 2 Leitungen bis zu 8 LEDs ansteuern.
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5V Leitung hinter Tiefpass gestört
was für ein hextreiber ist denn das? Braucht der steile Flanken oder > isses was mit schmitt? 74HC4049 Hex inverting HIGH-to-LOW level shifter. "The 74HC4049 is a hex inverter with over-voltage tolerant inputs. Inputs are overvoltage tolerant to 15 V. This enables the devic e to be used in HIGH-to-LOW
sollte der DA eben nur seine "Mittenfrequenz" von 1.25 Mhz ausgeben. Die Takte für den DDS/NCO (10 Mhz/100kHz abgeleitet von einem 10Mhz OCXO) sehen gut aus, egal ob das Ausgangssignal die Störungen zeigt oder nicht.
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Schieberegister (4094) hängt 3. Bit falsch.
ich diese Schaltung nachgebaut: 74HC4094 [code] +--------------+ | | MOSI o----------------
| | | | | | | 74HC4040 | | QP3 |-------------o DB3 | | +--------------+ | | | | | | |
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Job: Bau einer Elektronischen Lichtschrankenschaltung/Testplatine/Prototyp
Sensor suchst (als Bauteil) nennt sich Gabellichtschranke. Dahinter bauste einen (Analog)Komparator (74HC1G14 sollte es tun - sonst richtigen Komparator nehmen), der auf einen Zähler(74HC4040) geht. Der Zähler wird auf einen Digital Komparator-IC(3x 74HC85) geschaltet. Fertig.
mcuproductcontentnp.tsp?familyId=1751§ionId=95&tabId=2840&family=mcu Dir ist schon klar, dass du für 10k 14 bit brauchst? (Ich habe oben nur 12 im Design vorgesehen gehabt? - da hat mich mein Gefühl wohl getäuscht). Die Eingabe kann man z.B. über einen DipSchalter machen.
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Arduino 8Bit Timer für 100ms Intervall verwenden
Hallo Zusammen, ich möchte über einen Timerinterrupt alle 100ms drei 74HC595 Schieberegister mit Daten befüllen. Wie könnte ich das mit einem der beiden 8 Bit Timer lösen? Alles was ich bisher dazu gefunden habe, benutzt dafür den 16 Bit Timer. Den kann ich aber nicht nutzen
@Sebastian V. (n8falter74) >ich möchte über einen Timerinterrupt alle 100ms drei 74HC595 >Schieberegister mit Daten befüllen. Kann man machen. > Wie könnte ich das mit einem der >beiden 8 Bit Timer lösen? Kann
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Pierce Oszillator mit Uhrenquarz funktioniert nicht
Warum 74LS und nicht 74HC?
nicht eine Lösung mit den verwendeten Bauteilen? Georg M. schrieb im Beitrag #7257908: > Warum 74LS und nicht 74HC? Ich habe die LS Komponenten noch Zuhause. Zudem habe ich gelesen, dass TTL nicht so empfindlich ist. Stellt das ein Problem dar?
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Mein erstes richtiges Board
Frequenzen (~100MHz) aufbauen. Ausserdem habe ich auf meinem Prototypen festgestellt, dass bei 3V der 74HC14 (Hex-inverting Schmitt-Trigger) nur ca. bis 10MHz mitmacht, mehr geht einfach nicht. Kann da jemand vielleicht einen IC empfehlen, der auch mit einem 100MHz Quarz bei 3V noch klarkommt (moeglichst
im Beitrag #2052918: > Ausserdem habe ich auf meinem Prototypen festgestellt, dass bei 3V der > 74HC14 (Hex-inverting Schmitt-Trigger) nur ca. bis 10MHz mitmacht, mehr > geht einfach nicht. Kann da jemand vielleicht einen IC empfehlen, der > auch mit einem 100MHz Quarz bei 3V noch klarkommt (moeglichst
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24V Signale lesen und Ausgeben
bei der Hardware: Ich will 16x Inputleitungen und 16x Outputs benutzen. Hierzu benutze ich je zwei 74hc595(out) und 74hc165(in) und steuere sie seriell an. jetzt habe ich aber das Problem, das SPS-Steuersignal meines wissens nach 24V bzw 12V Pegel haben :-( und das bereitet mir so einige Probleme
Den ausgang würde ich mit einfachen transitorstufen realisieren. den eingang mit nem HC244er, also den betriebst du mit 5V boardspannung, und machst an die eingänge ordentliche widerstände, so mindestens 10k in reihe. dann klappt das auch. und pullups gegen +24V nicht vergessen. würde ich
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PIC18F2520 Interruptroutine fehlerhaft?
Ich würde keine 7S-Dekoder mehr einsetzen. Nimm den 74HC595, dann kannst Du auch Sonderzeichen anzeigen. Bzw. gleich 2 74HC595 kaskadiert für die Anzeige und die LEDs. Nur ein Digit erscheint mir etwas wenig, ich würde mindestens 4 Digits vorsehen.
darauf achten, auf meinen Platinen immer diesen Anschluß vorzusehen. @Peter Die Idee mit dem 74HC595 ist interessant, den und das Kaskadieren schau ich mir mal genauer an. Für Neues habe ich immer ein offenes Ohr. Leider habe ich immer noch keinen Erfolg mit dem Interrupt in meiner Uhr, aber
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Welche Art von Flip-Flop und wie diskret aufbauen?
diskret aufbauen kann? Du kannst ein D-Flipflop nehmen. D-Eingang mit /Q Ausgang verbinden. CD4013 , 74HC74 Oder ein J-K Flipflop. J+K auf High legen. CD4027,74HC107 Diskret wuerde ich so was nicht aufbauen. Die Zeiten sind seit langem vorbei.
Hier ist die Innenschaltung vom 74LS74 drin. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls74a.pdf
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Nächstes Problem -> mit 74LS168 und 169 Teilen
KeyFinder schrieb im Beitrag #1941866: > Wie bekomme ich einen 1 zu 15 und 1 zu 99 Teiler mit einem SN74LS168 > hin? Gar nicht. Du brauchst zwei 74LS168!
Wieso muß es der 74xx168 sein? Der 74HC40103 kann einstellbar ohne zusätzliche Gatter durch 3 bis 256 teilen: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/27046/TI/CD74HC40103.html
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Digitalkameraelektronik zum Auslesen einer SD-karte verwenden
übertragen kann und mit einer Versorgungsspannung von 3,0V auskommt? (Funktionsweise sollte ähnlich wie HC257 sein) MfG
Es gibt noch andere Logikreihen als die steinalte 74HC. Den '257 gibt es beispielsweise auch als 74LVC257, z.B. von Philips oder TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/sn74lvc257a.html
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Simpler Mutteruhrersatz
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils 0.5Hz.
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem > Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den > Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils > 0.5Hz. Aus dem Wecker kommen ja schon die passenden Signale aus den beiden Ausgängen
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[S] D-Latch/FlipFlop 10-20stk günstig
bekommst du sehr günstig bei Reichelt. Da hast du recht, aber da hab ich auch 5,60€ Porto und dazu 10€ Mindestbestellwert. Falls sich hier niemand findet, wo evt welche loswerden möchte für weniger kosten (74HC573 8-BIT D-LATCH kostet 0,34€) dann muss ich das wohl so machen. Würde mich dennoch
74HC373 im DIL20 kannst du von mir haben. jsgps5@web.de
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AT89LP4052 mehrmals geflasht -> defekt?
PinBelegung vom AVR ISP passt schon mal nicht. Ich habe hier noch für den Selbstbau 2 Octal Buffer 74HC244N und M74HC244B1 Beide sollten funktionieren. Oder unterscheiden die beiden sich sehr von dem in der Schaltung "AT89ISP_AT89Sxxxxp.pdf" Müsste ich Widerstände anpassen? Ansonsten werde ich
Normaler 74HC244 geht problemlos. Widerstände haben nur Schutzfunktionen, sollte man aber nicht weglassen.
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MP3 Player Schaltplan zum Review
Ist das mit den 2 SPI-Mastern noch aktuell? Wieso nimmst du keinen 74HC157? Du bräuchtest dann nur einen Chip. MISO kann man ja problemlos dauerhaft durchverbinden. Und dass man nicht beide Master abschalten kann sollte doch eigenltich auch nicht stören. Oder du regelst
Sebastian ... schrieb: > Ist das mit den 2 SPI-Mastern noch aktuell? Wieso nimmst du keinen > 74HC157? Du bräuchtest dann nur einen Chip. MISO kann man ja problemlos > dauerhaft durchverbinden. Und dass man nicht beide Master abschalten > kann sollte doch eigenltich auch nicht stören. > Oder
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Taktsignal über 5 Meter
Takt ist, MUSS man mit Parallelterminierung bzw. AC-Terminierung am Ende arbeiten. Ich würde einen 74HC04 nehemen und 5 Gater parallel schalten, das 6. treibt diese 5. Damit hat man einen einfachen, leistungsstarken nichtinvertierenden Takttreiber. Dann noch solide Leitungsführung für den Takt (Verdrillte
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
Mit welchem 74HC-Baustein würdet ihr den R2R treiben ? Reicht ein Latch oder soll es ein Buffer sein ?
Ich bin weitergekommen, nachdem ich LTSpice verwendet habe und auch ein Datenblatt zum 74HC244-Oktalbuffer gelesen habe! Nach dem R2R-Netzwerk stehen bei 111 dann 4,3V an, die vom Spannungsteiler auf 20% reduziert werden. Dadurch kommt es zu diesen 0,7V, gleichzeitig wird die GND-Abweichung
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Bus Buffer parallel schalten?
, und wie hoch die Frequenz ist. Verwendet man mehrere Buffer aus einem DIE (z.B. ein einzelnes 74HC14), dann solltes es nicht zu nennenswerten Querschlüssen kommen, weil die ungefähr gleich schnell schalten werden. Oder sind niedrige Schaltfrequenzen beteiligt, sind die Verluste soweieso klein-
bauernregel und schlussfolgert auch gleich induktiv, der typ weiss nicht das meine bastelkiste voll ist von 74xxx,/ls/hc/... und wir über einige 10ns oder us sprechen sollten. meine welt/messmittel geht bis 1,5GHz und ist digital - äh, nee jetzt, ist ja auch nur analog!!! mt
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Mehrere Signale über einen analogen Eingang abfragen
5 dieser parallelgeschalteten Multiplexer erhälst Du die 40 Analogeingänge. Der Messfehler des 74HC4051 sollte unterhalb 1mV liegen. Wird eine höhere Genauigkeit, geringerer Durchlasswidestand oder weniger Übersprechen gewünscht, muss entsprechend ein besserer Multiplexer gewählt werden.
Vielen Dank für die Information. Messfehler unterhalt von 1mV sind kein Problem. Ich werde den 74HC4051 mal testen ob ich damit zurecht komme. Danke nochmals. MfG Numiwolf
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LED Matrix mit STP16CP05
Matrix statt als 16x16 lieber als 8x32. Für die Ansteuerung der Spalten nimmst dann ein stinknormales 74HC595 mit dem Du Deine PNPs ansteuerst. Damit kommst Du dann auch auf ein 1:8 Multiplexing. >Wie könnte ich das mit den LED Treibern anstellen, dass der Code nicht >durch alle Bausteine durchgezogen
werden > von dem STP16CP05 angesteuert, Reihen gehen von links nach rechts und > werden von den 74 595 gesteuerten PNPs angesteuert. Genau so soll es sein. Du hast dann also 16 Spalten (gesteuert über STP16CP05) und 8 Zeilen (gesteuert über 74HC595), macht insgesamt erstmal 128 LEDs. Zu einem
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Treiberstufen High und Low side
Warum lässt du die ULN-Teile nicht einfach weg? Treibe die LE-Zeilen direkt aus dem 74HC595, und die SPalten (aus PortD) machst du über npn Transistoren als Kollektorschaltung. Da hast du 4,4V an der (Spalten)Anode. Das reicht auch locker für die blauen Teile ;-) - 1x ULN/UDN irgendwas
versteh ich was anderes. Zumal die 74xx595 keine 0V bei 10mA ausspucken, schon gar nicht bei Multiplexbetrieb! Alles faule Kompromisse. @ Dennis (Gast) >tja, die entscheidung ist gefallen, ich werde die spannung anpassen. ist >die
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ventilsteuerrung
ansonten nimmst du mehrere 74HC573N Latches die kannst du alle parallel ein einen Port hängen nun gibts du 8 Bits aus gibt ein Steuersignal aus damit der Latch diese 8 Bits speichert, und gibt du am gleichen Port die nächsten 8 Bits
mächtig ein. Kommt mehr oder weniger nur Relais oder Triac in Frage. Und ich würde das seriell mit 74HC4094 und Triac machen. Hat einen strobe-Eingang, mit dem man die Daten synchron an die Ausgänge schalten kann und einen OE, der sich prima dafür nutzen lässt, die Triacs mit kurzen Impulsen anzusteuern
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Pegelumsetzung negative Logik vs. positive Logik
In den CD4000 und 74C/HC Familien gibts auch noch einige Chips, die einen erweiterten Eingangsbereich haben. Liste finde ich momentan nicht.
Abdul K. schrieb: > In den CD4000 und 74C/HC Familien gibts auch noch einige Chips, die > einen erweiterten Eingangsbereich haben. Liste finde ich momentan nicht. Yep, an Analogschalter hatte ich auch schon gedacht, z.B. CD4053. Als Ausgang
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Suche Tips bezüglich HV-Programmer
mir was empfehlen kann währe ich sehr dankbar. Nachtrag: Für was ist beim AVR-Doper eigenlich der 74HC126 gut? braucht man den unbedingt, soweit ich sehe ist die 10-Polige Buchse für "normales" ISP, die größere Buchse für Serielle HV-Programmierung. Nur für was der Buffer dazwischen? Roland
einen machen. :-) Nachtrag: Leider habe ich immer noch nicht kapiert für was beim AVR-Doper der 74HC126 (4-fach 3-State nichtinvertierender Puffer) gedacht ist. Das sollte ich aber wissen wenn ich den Schaltplan für ein SMD-Layout verwenden will. Könnte der eventuell als eine Art Levelshifter gedacht