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Ab wann detektiert der Atmega2560 High?
High und unter 0,3*Vcc garantiert Low gemeldet wird. Dazwischen hängt von allen möglichen Faktoren (u.A. der Hysterese) ab.
> Dazwischen hängt von allen möglichen Faktoren (u.A. der Hysterese) ab. ..oder auf Neudeutsch "undefined behaviour".
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
Ich haett' gerne so 'ne Webpage vom Hersteller mit einer Tabelle mit allen droelfzehntausend STM32, die's aktuell gibt; aus der ich dann gezielt Einzelne raussuchen kann, indem ich z.b. nur Typen im 144 TQFP mit 3 UARTs, 2 DMA Controllern, 3..5 ADCs, in Eiche rustikal, mit >1200 U/min beim Schleudern
achje... schrieb im Beitrag #5775113: > Warum, zum Teufel, nimmt man solche alten Gurken? > Der STM32F103 ist der unrühmliche Anfang einer guten µC-Serie. Er ist 10 > Jahre alt. 1. 10 Jahre ist für einen uC nicht wirklich alt. 2. Weil man sie noch in der Schublade liegen hat. 3. Weil der Hersteller
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Trafo per Phasenanschnittsteuerung regeln
in die Sättigung geht? Ich habe dieses Kemo-Modul übrigens ausprobiert. Testaufbau: Trafo 24V / 2A, Gleichrichter mit Elko 2200uF, belastet mit ca. 1A. Es funktioniert, aber die primärseitige Leistungsaufnahme ist bei heruntergeregelter Spannung und sekundärseitig gleichem Strom genauso hoch.
mittels sekundärer Reglung des Gleichrichters mit Thyristoren evtl. auch ein Ansatz, sorry, Bild 2x angehängt
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AVR AtMEGA328P-PU u. I2C in Arduino: Probleme mit mehrdimensionale Arrays
0b11111111 }; [/code] Das ist nur 8byte RAM und wesentlich schneller vom Atmega zu verarbeiten. Auch dein Programm wird einfacher (keine geschachtelten Schleifen mehr). Überarbeite vlt. noch einmal deinen Code oder ändere das Konzept. Wofür brauchst du eigentlich 2 µC? Es ist
------[===]------+-----o 5V | | +---[===]---|<|---+ 2,2k LED [/pre] Und das gleiche nochmal für SCL.
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ATMEGA32U4 Schaltplan
du mit deinen je 20 pF schon weit drüber: die ergeben in Reihe geschaltet bereits 10 pF, aber der ATmega32U4 bringt ja auch noch was ein. Pi * Daumen würde ich da eher mit 2 x 12 pF ins Rennen gehen. /RESET könnte noch einen kleinen Kondensator und eine Schutzdiode vertragen zur Verbesserung der Störsicherheit
mal nen paar Videos von: https://www.youtube.com/watch?v=qbipcLRLN4U https://www.youtube.com/watch?v=FKHrywI2y6Y Und hier mal einen Atmega32u4 an einem Motorrad Tacho, da war es ein wenig komplizierter - weil der Tacho eine 12V Square brauchte, und das in solch
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USB OTG zu UART Bridge
viele andere auch... Aber es soll ja ein ATmega32 sein.
gestolpert, weil ich gerade exakt die gleiche Problemstellung habe. Habe eine fertige Baugruppe mit Atmega32U4, die bisher nur über USB an ein Android-Tablet angeschlossen war und über COM-Port Daten an die App gesendet hat. Nun ersetzen wir das Android-Tablet mit einem (SPI u. UART-)Display ohne USB-Host
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16x PT100X ausweten
Ray M. schrieb im Beitrag #5766640: > 1 bis 2 Grad genau wär schön und ausreichend Dann würde ja auch diese Schaltung ausreichen, wobei ein ATmega328 im TQFP32 auch acht Kanäle verarbeiten könnte: https://www.mikrocontroller.net/topic/354441#3953900
Quark schrieb im Beitrag #5766848: > Ray M. schrieb im Beitrag #5766640: >> 1 bis 2 Grad genau wär schön und ausreichend > > Dann würde ja auch diese Schaltung ausreichen, wobei ein ATmega328 im > TQFP32 auch acht Kanäle verarbeiten könnte: > https://www.mikrocontroller.net/topic
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Vorüberlegung: Syslog (UDP) aufzeichnen
kneifen? Besser zu einem Mega 2560 greifen? Das hat, wie man am Pollin NetIO oder Ulrich Radigs ETH M32 sieht, schon mit dem ATMega32 geklappt. Mit Mega644, ENC28J60, einem 128x128 Pixeldisplay und SD-Karte hab ich schon einen Syslog-Server laufen gehabt, allerdings prä Arduino. Arduinos gibt es schon
A. K. schrieb im Beitrag #5764950: > Ich habe eine Datalogger-Anwendung auf einem Mega32 laufen, mit > ENC28J60, Dataflash, FRAM, I2C-Slave und uIP Stack mit UDP, TCP und > simpler Webseite. Leidlich voll, passt aber. Heute kam Post aus Fernost, über Aliexpress vom Händler 'Advanced
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
folgende C-Beispiel (AVR-GCC) [c] #include <stdio.h> #include <inttypes.h> int16_t i1, i2; uint32_t u1, u2; void init(void) { i1 = 20000; i2 = 3; } int main(void) { init(); u1 = i1 * i2; u2 = 20000 * 3; printf("%"PRIu32"\n", u1); printf("%"PRIu32"\n", u2); } [/c] und den 1:1 nach Pascal (AVR-FPC) übersetzten Code: [code] program test; var i1, i2: int16; var u1, u2: uint32; procedure init; begin i1 := 20000; i2 := 3; end; begin init; u1 := i1 * i2; u2 := 20000 * 3; writeln(u1); writeln(u2) end. [/code] Anmerkung
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avr/iom328p.h ist da, wird aber nicht anerkannt
:~$ grep '__AVR_ATmega' /usr/lib/avr/include/avr/io.h #elif defined (__AVR_ATmega8U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16M1__) #elif defined (__AVR_ATmega16U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32C1__) #elif defined (__AVR_ATmega32M1__) #elif defined (__AVR_ATmega32U2__) #elif defined (__AVR_ATmega32U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32U6__) #elif defined (__AVR_ATmega64C1__) #elif defined (__AVR_ATmega64M1__) #elif defined
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Atmega 328 Timer 2: Hilfe für Frequenzerzeugung
also ein deutliches Fragezeichen platzieren. Was allerdings weiterhin gültig bleibt: Der OCR2A Wert wird nicht übernommen. Das gilt auf jeden Fall für den Timer2 vom ATMEga328P und ATMega2560 [c] OCR2A = 50; TCCR2A = (1<<WGM21); TCCR2B = (1<<CS22); [/c] > > In der Reihenfolge
); PORTB |= (1 << PB6); while (1) { setTimer2_Arduino_PWM(); _delay_ms(20.0); setTimer2_CTC(); // ca 250kHz _delay_ms(20.0); setTimer2_Reset(); _delay_ms(20.0); setTimer2_CTC(); //ca 32kHz _delay_ms(20.0)
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SS bei 2 uC weglassen?
Nabend zusammen, Gibt es irgendwelche Nachteile, wenn ich bei 2uC`s über SPI den SS weglasse? Master: Atmega8 Slave: Atmega16 ich habe eine Kommunikation von 2uC`s über SPI, wobei uC2 nur Slave ist. Wenn ich nun SS weglasse und bei uc2 SS auf dauer Gnd lege
so habe ich das auch verstanden. Da ich Platzmäßig für die Buchsenleiste etwas begrenzt bin, wäre I2C für meine Anwendung dann wohl geeigneter. Hat jemand ein Beispiel in C, wie ich zwischen 2uC`s mittels Hardware-I2C kommunizieren kann? Ich muss lediglich 1 Byte vom Master zum Slave senden.
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
Töne zu modulieren. Gleichzeitig benötge ich noch ein paar Timer. Zurzeit verwende ich einen Atmega8, da wird das mit den Timern und PWM Kanälen etwas eng. Ich überlege mir z.B., dass ich das Erzeugen des Trägersignals mit einem NE555 realisiere, sodass der uC nur noch die 1er und 0er des Signals
ARM-Kern. > Gut, dass wenigstens Aerospace noch einigermassen Standard hat. Völlig üblich. SIL3 mit 2x STM32 Controllern gibts als quasi Fertiglösung vom Safety Dienstleister. Der ARM Kern muss da überhaupt nicht zertifiziert sein, der Controller selbst auch nicht.
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[S] Jemand der mir ein Arduino Shield ätzen? kann.
habe. Einfach nachfragen, wenn die Infos nicht reichen. Gruß Sebastian (sry das Bild ist jetzt 2x hochgeladen, kA wie ich das wieder lösche)
bestellt, aber dauert ja immer ewig bis das zeug aus china da ist. hatte auch schon überlegt den atmega32u4 mit auf die platine zu machen 5v wären im PC ja vorhanden, also bräuchte ich nur noch usb mit rauf machen, aber das kam mir zu schwer vor, für mein erstes projekt in der richtung.
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ATmega32 noch zeitgerecht?
ATmega32-Ersatz ist irgendein STM32Lxxx (stromsparend) oder ein STM32F10x, meist ein STM32F103C8 (auch nicht mehr zeitgemäß, aber sehr gut erhältlich).
Marko R. schrieb im Beitrag #5757694: > Wie lange wird es den ATmega32 noch geben? Der wird wohl auslaufen, man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
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Roboterbau - Kombination von Raspberry und Mikrocontrollern
entsprechenden Werte erhalten. Dabei hatte ich im ersten Moment gedacht, sämtliche Kommunikationen über den I2C-Bus laufen zu lassen, da eine USB-Schnittstelle nicht in Frage kommt. Gibt es evtl schönere Lösungen? Ich bin momentan wieder vom I2C abgeneigt, da auch manche Sensoren über I2C mit den uCs kommunizieren
Falko S. schrieb im Beitrag #5755825: > Ich bin momentan wieder vom I2C > abgeneigt, da auch manche Sensoren über I2C mit den uCs kommunizieren > würden und diese somit sowohl Master, als auch Slaves sein müssten... Multimaster ist bei I²C vorgesehen.
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Arduino: Ausgabe Zeit als Funktionsaufruf für mehreren "Devices"
funktioniert *freu*. (Im Ernst; ich freue mich tatsächlich) Dann mach ich mal ans "optimieren" ;) der ATMega32u4 ist schon randvoll. Jetzt kann ich eventuell noch'n kleines Menü zum Uhrzeitstellen etc. mit einbauen. Platz sollte jetzt, wenn auch knapp, ausreichen. (Die OLED-Lib nimmt sich ganz schön viel
aufmacht (über die DTR(?) Leitung). Das macht mein Micro Pro https://www.reichelt.de/arduino-micro-atmega32u4-microusb-arduino-micro-p130166.html? nicht. Soll ich jetzt in den Tiefen des CDC rumwühlen, um jene Abfrage auszuschalten? Hab ich doch garkeine Ahnung von :)) Vielleicht mach hich hier mal
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BOM: Widerstände und Kondensatoren sinnvoll spezifiziert?
entfernt und die Gerber-Dateien aktualisiert. Arduino-Pro-Mini.mnt: (Oberseite) [pre] C1 4.55 2.06 90 0.1uF 0603-CAP C2 12.80 29.21 180 0.1uF 0603-CAP C3 9.02 7.24 180 0.1uF 0603-CAP C10 7.19 20.42 180 0.1uF 0603-CAP C13 4.70 26.04 270 10uF EIA3216 C19 13.21 24.13 90 10uF EIA3216 Q1 4.24 19.02 90 8/16/20MHz RESONATOR-SMD-1:1 R2 4.55 5.23 90 10K 0603-RES U1 8.89 13.97 315 ATMEGA328 TQFP32-08 U2 8.89 24.18 90 MIC5205 SOT23-5 [/pre] Arduino-Pro-Mini.mnb: leer Diese möchte ich gezippt bei PCBWay als /Centroid file
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Schaltung für 5V für 4,5 oder 3V umbauen
gleichspannungsfrei betrieben werden. Besser aber wohl eine Piezoscheibe, aka Summer einsetzen. Ich halte einen uC wie Arduino/ATmega8 auch für die passendere Lösung, ist nur 1 Bauteil, wahlweise quartzstabil.
nach Umgebung schon aus, evtl. sogar noch weniger. Ich habe grüne Leds zu reinen Anzeigezwecken mit 50uA bzw. 100uA betrieben. Den Akku würde ich bei knapp über 3 Volt wieder aufladen. Das was man an Kapazität „verschenkt“ würde er bis 2,5V - 2,7V entladen, ist vernachlässigbar.
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Steckfassung / Sockel AVR ATMEGA 32-U2 TQ für Breadboard gesucht
es wird Zeit für das nächste Level! Für mein erstes Projekt, abseits von Tutorials, wäre ein ATMEGA 32-U2 TQ perfekt geeignet! Bevor ich meine erste Platine zusammenbaue möchte ich auf einem Breadboard ausgiebig testen und hier fangen die Probleme an. Ich finde bei Reichelt keinen Sockel den ich
) Rand hinausschaust. z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/3x-SMD-Adapterplatine-QFP-LQFP-TQFP32-mit-0-8mm-auf-DIP32-FR4-Industriequalitat/173108578941?hash=item284e134a7d:g:KfAAAOSwEeFVFMbl:rk:2:pf:0 Und jetzt sage nicht voller Leidenschaft dass dieses Teil nicht geeignet wäre.
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Transistor mit 2 logischen Eingängen?
. Und zwar habe ich eine externe PWM mit etwas kleiner als 1khz, 3,3v. Diese will ich in einem uC einlesen. Wenn der uC (ein Arduino Pro Micro mit 3,3V, also ein Atmel 32u4) das passende Signal erkennt, soll die LED (2mA gelb) an das PWM Signal gekoppelt werden, also entsprechend der externen
PWM-Frequenz beträgt 600Hz bzw. "etwas kleiner als 1khz". - Die Plattform ist ein Arduino Pro Micro (ATmega32U4 mit 16MHz). - Der µC soll künftig "noch viele andere Dinge" tun, weswegen das PWM-Signal nur "alle 500ms oder 1s" gelesen werden soll. Wir wissen aber bspw. nicht, welche, welche zeitliche
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
Helmut V. schrieb im Beitrag #5747927: > Werden AT91SAM3X8E und ATmega 32u4 als XMega-Prozessoren bezeichnet? Der SAM3X (Arduino Due) ist ein ARM Cortex-M3, der ATmega32u4 ist, wie der Name schon sagt, ein ATmega, sowie der 2560.
Rolle. Mit einem Oszilloskop kannst du solche Probleme untersuchen. > Werden AT91SAM3X8E und ATmega 32u4 als XMega-Prozessoren bezeichnet? Sein, der AT92SAM ist ein "SAM" und der 32u4 ist ein Atmega. Ein gängiger Xmega Controller wäre zum Beispiel der Xmega128D3. > Ich verwende MG996R Orignal
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Mittelwert aus ca.100 Werten.
in >> 7); } int div(int in){ return (in / 128); }[/c] mit Compiler-Optionen -Os -mmcu=atmega328p -std=gnu99 und gcc 4.9.2, so wird daraus folgendes: shift: [avrasm]lsl r24 mov r24,r25 rol r24 sbc r25,r25 ret[/avrasm] div: [avrasm] sbrs r25,7 rjmp .L3 subi r24,-127 sbci r25,
:'0'),options:'-Os+-mmcu%3Datmega328p+-std%3Dgnu99'),l:'5',n:'0',o:'%231+with+Atmel+3.5.4+(gcc+4.9.2)',t:'0')),k:49.99999999999999,l:'4',n:'0',o:'',s:0,t:'0')),l:'2',n:'0',o:'',t:'0')),version:4
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USB -Interface für Flusi selber bauen?
deinem Eigenbau auch so senden und die zusätzlichen Codes irgendwie in Erfahrung bringen. Als STM32 Fan würde ich den nehmen, da je nach Typ ausreichend IO, ADC usw. vorhanden sind.
anschließen zu können. Das ist mit einem Controller, der USB kann, nicht besonders schwer. Ein Atmega32U4 oder so kann das, passende Boards (Arduino Leonardo oder Pro Micro) gibt's für erstaunlich wenig Geld. Der Teensy 3.2 geht vermutlich auch, ebenso wie die meisten anderen Boards mit USB. Es
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Ausgabe mittels printf über UART für ATmega / ATtiny
verwendet werden (getestet): - ATtiny2313/4313 - ATtiny25 - ATtiny85 - ATtiny24 - ATtiny84 - ATmega8 - ATmega48 - ATmega328 Die Standardeinsteillung der Baudrate beträgt 19200 Baud, Protokoll ist 8N1. Normalerweise packt man ein printf nicht gerne in eine MCU, da der Platzbedarf, insbesondere
/ 4313 PD1 TxD 3 PD0 RxD 2 -------------------------------------------------------------- 28 polige ATmega8 und PD1 TxD 3 ATmega48 - 328 PD0 RxD 2 ---
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RTC driftet nach Tagen mehrere Sekunden ab
was ich kriegen konnte) befinden sich auf der Lochrasterplatine. Angesteuert wird der IC über I2C mit einer Geschwindigkeit von 400KHz von meinem ATMega644(16MHz). Versorgt wird er von 2x AA Batterien die in Reihe geschaltet sind.(Die sind zwar eigentlich zu Overkill aber ich hatte gerade keine
eingewickelte Untere Teil sind die beiden Batterien. Die Gelben und Grünen Kabel sind die beiden I2C Leitungen. Das Orangekabel ist die Ground Leitung. Theor schrieb im Beitrag #5738518: > Was für ein Quarz ist das? Dieser: https://www.reichelt.de/uhrenquarz-metallgehaeuse-2x2x6mm-7pf-32-768
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attiny85 1Mhz Arduino virtuell Serial Protokoll beenden
#5742885: > Auch von 2400-9600 getestet alles egal. Das stimmt was nicht. Ich habe auf einem ATmega169 mit internem Oszillator stabile Übertragung 19600 bps hinbekommen. Beim Starten lief eine Kalibrierroutine, die den internen Oszillator mittels OSCCAL und einem externen Uhrenquarz (32,768 kHz)
Tom schrieb im Beitrag #5744160: > Ich habe auf einem ATmega169 mit internem Oszillator stabile Übertragung > 19600 bps hinbekommen. > Beim Starten lief eine Kalibrierroutine, die den internen Oszillator > mittels OSCCAL und einem externen Uhrenquarz (32,768
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ATmega8 mit Quarz 2MHz
Autsch, 2 MHz liegt zwischen 0.9-3.0, also diesen Bereich wählen.
hat er im Programmtext stehen. Aber auch von da aus muss man sie programmieren. > avrdude ... -U lfuse:w:<0xHH>:m In diesem Falle gänge das dann auch mit -U lfuse:w:program.elf. Oder eben manuell -U lfuse:w:0xed Wenn man mit dem Atmel Studio programmiert, muss man meiner Erinnerung nach
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Atmega328P Serial Problem
und der resultierende Baudratenerror aufgelistet sind. Gerade bei 8Mhz und 115200 Baud gibts mit (U2xN = 0) 8,5% Fehler, mit gesetztem U2xN sinds -3,5%, wäre also mal einen Versuch wert. Allerdings ist es schon besser, einen Quarz zu benutzen, bei dem der Fehler 0% ist, z.B. 11,0592MHz oder 14,7456MHz
nachholen. Matthias S. schrieb im Beitrag #5736306: > Gerade bei 8Mhz und 115200 Baud gibts mit (U2xN = 0) 8,5% Fehler, mit > gesetztem U2xN sinds -3,5%, wäre also mal einen Versuch wert. Auch das werde ich mal testen. Aber warum funktioniert es mit dem internen RC besser als mit dem
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Schaltvorgänge protokollieren auf Notebook
http://stefanfrings.de/serial_io/index.html Kostet ca. 2€, wenn du dazu einen Arduino Nano Klon verwendest. Du musst Dir dazu ein Script/Programm auf dem Laptop schreiben, dass den Status der Heizung regelmäßig abfragt und irgendwo speichert.
Mit einem Arduino pro micro oder anderen mit ATMega32U4 kann man recht einfach ein USB-Keyboard simulieren. Dann brauchst du auf dem Notebook nur noch einen Editor öffnen,und das Teil schreibt dir Zeile für Zeile die Schaltvorgänge rein.
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Ich spiele gerade mit dem ADAML-Pluto und kann mir vorstellen das damit DVB-S für den Es'hail2 mittels GnuRadio gut erzeugbar ist. In diesem Zusammenhang ist das u.g. YT Videos interessant. https://www.youtube.com/watch?v=idW3ysqvMno wie auch die GRC github URL for DATV-Empfang
1m Spiegel benötigt, wurde mir jedenfalls gesagt. Am WebSDR hört man auch immer wieder Leute mit 2-5W. Leidergottes gibt es fast keine PA ICs oder FETs für diesen Bereich die mit 5 oder 12V auskommen, das Segment über 1W sind fast nur mehr FETs für Basistationen die 32V und mehr benötigen. LG
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Leistung messen an 230V von 1W bis 2000W
aufgeschraubt. Die arbeiten mit einem R001 und PL8331. Cooles Teil, arbeitet angeblich von 100mW bis 2,4kW. Also sollte technisch realisierbar sein. Aber wie können die bei 100mW die 5uV am Shunt noch messen? Danke für alle zweckdienlichen Hinweise.
schon nötig. Und eine 32-Bit Wurzel, Multiplikation oder Division auf dem ATMEGA geht nicht schnell genug. Ich habe einen PIC32MX beschäftigt, das klappte hervorragend. Aber 40MHz hab ich trotzdem gebraucht. Ein ARM kann das