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Tempsensor der unter 3V funktioniert
Temperatursensoren die mit viel kleineren Spannungen auskommen, zuviele um sie hier aufzulisten. Nur als Beispiel: LM94022QBIMG/NOPB, geht ab 1,5V
Hallo, ich habe hier FOST02 (SHT11-China-Nachbau) mit einem Tiny45 und einem RFM02 als Sender laufen. Alle Minute wird ein Paket mit 34 Byte geschickt. Betrieb aus einer Li-Zelle 3V (Photobatterie, testweise auch CR2032). Laufzeit ca.1,5 Jahre mit der Fotobatterie
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Wann muss die Spannung ganz genau stimmen?
auch bei der diesjährigen Kalibrierung musste nichts justiert werden. Im 8846A ist übrigens die o.a. LM399 enthalten.
/LM399-basierte_10V-Referenz_mit_Metallfilmwiderstaenden_klein.jpg Es liegt also nahe, davon auszugehen, dass auch im Folgejahr die Referenz wieder um 3,5ppm angestiegen sein wird. Sicher ist das jedoch
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China-BME280 Problem
Laut Manual bei -20 bis 50° +/- 2° Von 990hPa bis 1030hPa +/- 5hPa Zwischen 45% und 75% +/- 6% Luftdruck hab ich bei amtlicher Wetterstation abgeglichen. Da es aber hauptsächlich um die Temperatur des BME geht hier noch 2 Vergleichsmessungen. Bei Bild 33 zeigt der BME 20,9°
innerhalb der von BST spezifizierten typischen Bandbreite lagen. In der Serie werden wir jedoch den LM75A einsetzen, der für Temperaturmessung eine adäquate Präzision bei günstigeren Kosten bietet.
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Prozessor von "Mini OLED USB Charger Capacity power Current Voltage Detector Tester Meter"?
OLED-USB-Charger-Capacity-power-Current-Voltage-Detector-4-Digital-Tester-Meter-free-shipping/32460533062.html?spm=2114.01010208.3.45.EBPvGd&ws_ab_test=searchweb201556_10,searchweb201602_4_10037_10017_507_10032_401,searchweb201603_2&btsid=0e47a02b-e867-4234-b6e8-28a6013002cf Hab ihn allerdings für 5€ gekauft Als OPV ist ein LM358
TSSOP20 - 0.91" OLED, 15-pin FPC, 128x32, controller SSD1306 - 25mOhm current sensing resistor - LM358 as current sensing amplifier https://github.com/TerranceH/fuelgauge
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
dem Titel > >>> Wechselspannung mit Xc Serienkondensator verringern <<< Oder einen über den LM5018.
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galvanische Trennung mit IL300
durch den OPV entkoppelt. Das passt schon. Paßt eben nicht: 70µA * 20k / 220 R = 6mA Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen.
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Suche gutes Tischmultimeter
Link! Hab die Bestellung vom 34460 storniert und das 34461 geordert :-) Es sind tatsächlich nur 45 Euros Unterschied...das Teil ist in D ganze 60 Euros günstiger als in Ö...
Dinger sind für den Entwickleralltag wirklich super. Ich frage mich wie die 75ppm/Jahr mit einer LM399 gehen. Werden die einfach nicht weiter getestet oder sind das die Referenzen die bei Versuchen durchgefallen sind und das Multimeter driftet evtl. tatsächlich so stark?
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
direkt aus dem Datenblatt des Temperatursensors (Seite 14): http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75A.pdf Meinst du 4k7 ist sicherer? > PPS: Verpolschutz & Sicherung (Polyfuse?) beim Powerport? Zur Sicherung hab ich ein 16V 3A Polyfuse (RGEF500) gewählt und nach den Akkuanschluss gemacht. Und
Und dann das >> von der Diode > Mir fällt auf, dass der Hold-Strom bei der RGEF bei 80°C nurnoch 45% vom > Max ist. Was nurnoch 2,25A wären. Wenn das Gerät Sonnenlicht bekommt, > könnten unter Umständen vll da schon 80°C mal drin sein... Also würde > ich eher ein RGEF1000 wählen. > (Quelle:
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
die Impedanz niedrig halten kann als auch die Ausgangsleistung erhöhe. Habe 6x den LT1210 und 6x den LM675 also koennte ich die zumindest irgendwie kominieren -so zumindest meine Theorie..
Maxer schrieb im Beitrag #4576978: > Ich hatte zuerst den LM675 als OP herausgesucht der vor allem auch ein > bisschen Leistung ab kann, allerdings nur eine Frequenz von 5.5Mhz wenn > ich mich richtig erinnere. Die Leistungsbandbreite beträgt 75 kHz. Jens
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Rauscharmer OPV für Audio
oder bei 41kHz liegen. Mal eine Frage: Hat keiner eine IDEE wegen des Flash-ICs? Hat der AT45DB161D nun 2MB oder 16MB? Mich wundert das nur wegen des AT45DB321D, welcher 32MB hat, der Sprung ist ungewöhnlich für Atmel.
jeweiligen Datenblatt ganz oben rechts in fetter Schrift auf der ersten Seite zu finden ist: AT45DB161: 16-megabit = 2 Megabyte http://www.atmel.com/images/doc0807.pdf AT45DB321: 32-megabit = 4 Megabyte http://www.atmel.com/images/doc1121.pdf
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BIOS-Batterie-Wut Sony-Laptop
habe ich am vergangenen Wochenende gemacht als ich die Kühlrippen in meinem Packard Bell EasyNote LM98 freigelegt habe. Leider ist das Foto ein "wenig" verrauscht. Die 2032 lässt sich aber noch entziffern.
So wie diese: https://www.conrad.de/de/knopfzellen-akku-lir-2032-lithium-conrad-energy-lir2032-45-mah-36-v-1-st-252279.html Diese als 2020 habe ich schon in Laptops gesichtet.
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
>> Da werden wahrscheinlich weniger als 50mA >> fliessen. > Da hast du natürlich Recht, es sind 45mA. Hm. 100 || 100 || 470 = 45.2 Ohm 3.3V/45.2 Ohm = 73mA (+ bisschen was Querstrom des Reglers) Da klemmt was - wiegesagt, kann auch wegen der Versorgung mit 5V und dem Drop des Reglers nicht wirklich
Dergute W. schrieb im Beitrag #4580881: > Hm. > 100 || 100 || 470 = 45.2 Ohm > 3.3V/45.2 Ohm = 73mA (+ bisschen was Querstrom des Reglers) > Da klemmt was - wiegesagt, kann auch wegen der Versorgung mit 5V und dem > Drop des Reglers nicht wirklich funktionieren; wird
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Ähm, ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Die Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED
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Rotationsanzeige mit LEDs
UNO, bzw. den ATmega328, mit 2 Stück 1 aus 16 Decodern nehmen, z.B. 74LS154, 74LS159. Ggf. auch CMOS 45xx Aus den beiden bildest Du eine Matrix 16*16 und kannst 256 LED's ansteuern. Gruß JR
Wird dann schon eher ein Kasten, statt eines Kästchens... ;-= Reichen dir nicht etwas weniger? LM3914, kaskadierbar für bis zu 100 LEDs: http://www.ti.com/product/lm3914?qgpn=lm3914 Mit einem uC kommst du natürlich preisgünstiger hin. Da könnte man dann überlegen, eine Grobanzeige mit z.B. 36
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
Es gibt ja noch weitere. zB etwas mit Netz ? zB den RACD45-1850A
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LM 723 Ausgangsspannung zu niedrig
Guten Morgen Ich habe ein kleines Problem mit einer LM723 Schaltung. Ich habe den Plan von http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm verwendet, da es um ein Projekt für die Technikerschule geht und wir auf fertige Layouts zurückgreifen
teilst die Ausgangsspannung mit deinem 10k Poti und einen 270R Widerstand. Das ergäbe 1.19/270*10270 = 45V. Sicher nicht. Statt 270R eher 470R. Zudem: Du signalisierst die Ausgangsspannung mit einer LED, aber die Ausgnagsspannung kann von 1.2V bis 26V reichen. Unter 5V leuchteet bloss die LED nicht.
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Digitales Potentiometer @30V
Serie, die ist > allerdings verhältnesmäßig teuer es gäbe noch von Microchip die MCP41HV.../MCP45HV... Serie. Aber wie schon von den anderen geschrieben wurde: du brauchst in dieser Anwendungen kein Digipot für hohe Spannungen, wenn du es einfach nur an der richtigen Stelle einsetzt.
der Ausgangsspannung hängt. >Zwichen den beiden Widerständen >wird dann die Spannung für den LM2596 abgegriffen. Sprich im Endeffekt >passiert eben doch genau dass, was was ihr vermutet hattet, die >Hauptspannung fällt übers Poti ab... Das widerspricht aber deiner Beschreibung oben! >
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Idealer Logarithmierer gesucht!?
hinzubasteln, das ist mir aber nur bedingt gelungen. Im Endeffekt habe ich nun Abweichungen von bis zu 45mV (fast 5°C) drin und bekomme trotz austesten mehrerer Möglichkeiten kein besseres Resultat. Nun die Frage: nach dem Logarithmierer mit Temp. Kompensation findet ja keine Linearisierung mehr statt
sprich die Linearität des Signals, sehr stark vom OPV abhängig? Würde man mit anderen OPV'S (z.B. LM318 von der Internetseite) bessere Ergebnisse erzielen? Ich verwende einen LM324 und als Diode 1N4148. Im Anhang befinden sich die Ausgansspannung des Logarithmierers als Plot (x-Achse Temperatur
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SNT auf Lochraster aufbauen?
Stromregler betreibt, der allerdings nur als "Tiefsetzsteller"/Abwärtswandler funktioniert (Uin > Uout). "LM3405A 1.6MHz, 1A Constant Current Buck LED Driver", zum Beispiel. Ich hätte gerne einen Stromregler, der als Aufwärtswandler fungiert, also von 12V auf bis zu 45V geht, je nach Last eben. Da ich
700000004321&showResults=true&aa=true&pf=310265403,311607943,311607945 Da gibt es allerdings lediglich den LM334Z, der einerseits "nur" 40V verkraftet und zum anderen keinen PWM Eingang hat, das ist halt schon was schönes an dem LM3421 z.B, denn der ist ja auch genau dafür gedacht.
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Infrarot LED Lichtschranke
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
Die Conrad Lösungen wie auch in anderen Threads sind mir als Bausatz zu teuer. (Bei 2 Stück ca. 40...45€ mit Versand). Vielleicht als Nachbaulösung (Lötübung), müßte man kurz nachrechnen. 2 Laserpointer, warum nicht!? (Sicherheit beachten!) Aber die haben doch eine andere Wellenlänge als der Fototransistor
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Schritt nach der Anleitung abzugleichen. Hier tut sich gar nichts. Anstatt der 30 V kommen "Vorne" 43 - 45 V raus. Die Potis für Spannungs- und Stromeinstellung bewirken gar nichts. Ich dachte zu erst es wären die LM385 Regler, ein Tausch hat aber nichts bewirkt. Danach habe ich mit meiner elek. Last versucht
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Akku und Wasserstandsdisplay für Wohnmobile
Quarzschaltung. Der Wasserstandsensor ist für einen Spannungsgesteuerten Anzeiger. Hierfür bereiten 2 LM339D Quad comparatoren das Signal für den STM32 auf. Vorgesehen ist auch ein USB Anschluss, damit man per PC die Daten des FLASH auslesen kann. Die Kommunikation mit der zweiten Platine erfolgt über differential I2C mit Hilfe eines PCA9615. Die Platinen können dann über normale Netzwerkleitung mit RJ45 Steckern verbunden werden. Neben dem I2C Signal führt die Leitung auch noch +5V und KFZ+ vom Akku. Leider war einer der Elektronikversand zu langsam, deswegen ist das SWD interface gerade nicht mit
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ADC Verständnisfrage
Hallo Forumsgemeinde!, spiele gerade mit dem AD Wandler eines Attiny45 herum. Hab schon sämtliche Beiträge durchgelesen, leider komme ich damit irgendwie nicht weiter. 1. Wenn ich die Referenz auf Vcc (5.00V) einstelle, kann ich am AD Eingang 0 bis 5V (0-1023 / 10bit
erforderlich ist. Ladezustandsanzeige (in %) wird es nicht sein, denn dann würdest Du keinen Tiny45 einsetzen. Beim Laden kommt es auf den Bereich um die 4 V an. Dieser sollte hinreichend genau gemessen werden, um rechtzeitig abschalten zu können. Am unteren Ende kommt es nicht ganz so auf das
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SPS mit ATmega
Stiftleiste herausgeführt. Die Spannung für den Mikrocontroller und die Peripherie wird über einen LM2574 erzeugt. Es kann - je nach verwendeter Peripherie - die 3,3 V oder die 5 V – Variante verwendet werden. Falls z.B ein RFM12 angeschlossen werden soll empfiehlt sich die 3,3 V Variante; falls ein
sich in einem weiten Bereich bewegen und wird im Wesentlichen durch die max. Eingangsspannung des LM2574 begrenzt - 45 V. Es müssen nur die Vorwiderstände für die Optokoppler angepasst werden, das der Strom durch die LED's ungefähr 10 mA beträgt; also etwa 1,2 kOhm für 12 V und 2,2 kOhm für 24 V. Die
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12V KFZ Versorgungs-Schaltung aus de.dse-faq
Die Schaltung wurde auch nicht für aktuelle Automotive-Regler gebaut, sondern für Linearregler wie LM317, 7805, ... Wenn durch den Linearregler nie mehr als z.B. 1A fliesst, dann ist das ein sehr wirkungsvoller Verpolungsschutz. Bei gegebenem mechanischem Verpolungsschutz wird das niemals auslösen
littelfuse_tvs_diode_smbj_datasheet.pdf.pdf Die kappt bei 58.1V. Das erfordert robuste Spannungsregler (LM317HV, LM2940). Daher nimmt man normalerweise etwas, was bei jump start (28.8V) gerade noch nicht leitet, aber bei der maximalen Spannung des Reglers (oft 40V) sicher ableitet. Viele LowDrop Regler
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100W LED Strahler ständig Ausfälle
einzige, der das > komisch findet? Eine ideale Lichtquelle mit 555 nm hat eine Effizienz von 683 lm/W, mehr geht nicht. Nehmen wir das als 100% an. Eine gute LED kommt auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler mit
auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die > Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Gute Halogenlampen schaffen speziell bei grösseren Leistungen durchaus 25 lm/W > Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler
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Kondensatornetzteil mit hohem Wirkungsgrad
statt in eine Z-Diode zu verheizen, spart real Energie, ist also in Ordnung. Für 20mA tut es aber ein LM393 statt deinem Transistorgrab.
ungünstigen Einschaltzeitpunkten und Spannungsspitzen begrenzen. Ein 800mA-Brückengleichrichter kann z.B. 45A Peak, demzufolge hätte ich eher an 10..20 Ohm gedacht. Gibt es Faustregeln für die Auslegung von Sicherungswiderständen? Ich habe die Auslösecharakteristik von Sicherungswiderständen angeschaut,
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
ja Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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Netzteil 56V
#4487202: > Die > Daten des (unverschämt teuren) Originals sind: 56V / 0.8A. Bist du dir da sicher? 45 Watt? (abgesehen von der unüblichen Spannung)
http://www.ebay.de/itm/Cisco-Aironet-1250-Series-Power-Supply-56V-0-8A-EADP-45BB-B-AIR-PWR-SPLY1-/252295999541 viel glück ^^
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String besteht nur aus 0xFF - Linkerproblem? AVR Studio 7
gnu-toolchain\bin\avr-g++.exe" -o TestSIM.elf main.o -Wl,-Map="TestSIM.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mrelax -mmcu=atmega2560 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\gcc\dev\atmega2560" Finished building target: TestSIM.elf
designed" ^ .././main.c: In function 'main': E:\avr-sandbox\Atmel AVR\UART-Test\main.c(45,16): warning: pointer targets in initialization differ in signedness [-Wpointer-sign] uint8_t *c = "LITERAL"; ^ E:\avr-sandbox\Atmel AVR\UART-Test\main.c(55,15): warning
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-DC-verstellbar-Step-down-Konverter-Standard-Power-Strom-Modul-LM2596-/391041665743?hash=item5b0be64acf:g:5jIAAOSwl9BWMyCD Relais für solche Zwecke (Funksteckdosen als Beipiel) sind üblicherweise 24V-Relais um den Spulenstrom möglichst gering zu halten und die nötige
id_category=112352&search=X2+Kondensator&visible_params=2%2C115%2C118%2C31%2C39%2C42%2C2650%2C10%2C45%2C32%2C2390%2C129%2C436%2C43%2C120%2C130%2C68%2C909%2C117%2C1594%2C806%2C807&mapped_params=45%3A1441918%3B118%3A1437209%2C1437944%2C1437209%3B2650%3A1437904%3B Die Dinger kosten zwischen 20 und 60