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230V detektieren - wenig Verlustleistung, wenig Bauteile
Anton S. schrieb im Beitrag #4565095: > an LED des Optokopplers plus Widerstand muss dann mit max. 30V gerechnet > werden. 125V
weitersenden der Daten. Man müsste schon einen ATmega169 nehmen. Oder einen Attiny12 mit 4 Schieberegistern 74HC165 oder CD4094 als Porteingangserweiterung.
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Suche DAC 16 Bit SPI im DIP Gehäuse
Ein PWM-Ausgang + ein Inverter ala 74HC04 ist alles was man braucht, kostet keine 50 Cent. Die Referenz ist so oder so extra zu beschaffen, der Pufferverstärker mit Low Offset OPV auch. Aber das wäre ja alles zu einfach.
Last gegen GND geschaltet ist, 0,00000V. Bei High hat man einen Spannungsteiler aus Innenwiderstand (30-70 Ohm) und Last. Das kann man aber problemlos durch eine Kalibrierung der Spannungsverstärkung des nachfolgenden OPV ausgleichen.
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AVR Tiny Basic Computer mit ATMega1284
Atmega1284. ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. ich selber wollte vor nun 26 jahren auch einen basic interpreter für die avr mikrocontroller schreiben. mit ein paar tricks, damit die dann weniger speicherplatz benötigen
> > ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? > am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. > > ich selber wollte vor nun 26 jahren auch einen basic interpreter für die > avr mikrocontroller schreiben. mit ein paar tricks, damit die dann > weniger speicherplatz
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Layout verschwindet beim Entwickeln
entwickeln. Bereits nach zehn Sekunden beginnt das Layout im Entwicklerbad zu verschwimmen, und nach etwa 30 Sekunden sind kaum noch Konturen zu erkennen. Die Belichtungszeit habe ich zwischen 30 Sekunden und zehn Minuten variiert, wobei sich am Ergebnis kaum etwas geändert hat. Noch längere Belichtungszeiten
10.00000000-MHz-Ref phaselocken kann, als genaue Zeitbasis für einen DG8SAQ-V2-Networkanalyzer. Der 74HC4046 in SO-16 sieht schon recht klobig aus. Gruß, Gerhard
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Suche Oszi für Digitalschaltungen
Bandbreite werden die Flanken runder. Wenn preiswert ist und du dir das Gerät ansehen kannst, gehen auch 30MHz. Wenn du deine eigene Software verwendest, kannst du immer einen Triggerport verwenden. Damit kannst du auch mit einem analogen Skop hinkommen. Es sollte einen externen Triggereingang haben. Dann
bestimmt Flanke erkannt wird, während eine andere auf einem bestimmten Pegel liegt. Das macht ein 74HC74 über Clk (=Flanke) und D (=Pegel). Davor liegen noch XOR Gatter als schaltbarer Inverter. Erfolgt die Triggerung wird der Aufgang High und aktiviert den Takt (250kHz-32MHz) zum VRAM. Egentlich wollte
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Funksteuerung/Fernsteuerung Bitte um Hilfe
müssen wir da eine 3.3V Versorgung basteln und die Signale der I/O-Pins mit einem Pegelwandler wie den 74HC4050 anpassen.
? Nicht unbedingt. _Einen_ Konverter braucht man aber auf alle Fälle, man kann dazu auch einen HC4050 oder einen ähnlichen Chip nehmen (der ist schneller) und ihn auf das Steckboard packen.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
*jeder* Ton phasenstarr an den Ausgangston gekoppelt. Der Aufwand per Halbton liegt bei einem 74HC4046, zwei 4520 und ein paar Gattern. Der Faktor 185/196 statt 196/185 ist da besser, weil 196 durch 2 teilbar ist und ein Tastverhaeltnis von 50 % erlaubt. Die PLL muss dabei "nur" mit einer maximalen
Einige TOS IC haben nur für den allerhöchsten Ton ein Tastverhältnis von 50:50 der Rest jedoch 30:70. Ich vermute, daß trotz Jitterbeseitigung immer noch markante Störfaktoren im Signal vorliegen, die mit der Lösung Tastverhältnis 30:70 ausgemerzt werden. Ein Tastverhältnis 30:70 läßt sich
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Endlos-Potentiometer in stabil?
leider 7 Pins. Denk ich nochmal drüber nach. Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung.
Peter D. schrieb im Beitrag #5956375: > Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. > Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
Offset(h) 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 00002000 49 42 4C 20 56 20 31 2E 32 31 30 0A 32 33 2D 30 IBL V 1.210.23-0 00002010 37 2D 30 38 0A 52 58 2D 34 32 0A 48 57 36 30 0A 7-08.RX-42.HW60. 00002020 28 63 29 20 4E 4F 4B 49 41 (c) NOKIA [/code]
(3.3V). Der andere ist das Signal, kommt aber nicht direkt vom uC sondern von einem Pegelwandler (74HC374), welchen man auf dem Bild mit der MPU rechts unten sieht. Der Eingang davon kommt interssanterweise vom Pin XA3, eigentlich ein Adress-Pin für externes Memory. Ich hätte hier eher einen UART erwartet
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DCF Uhrwerk Umbau
Sekundenanzeige ist seperat. Für die Minuten/Stundenanzeige wird alle 10 Sekunden ein Impuls von 30ms Länge und 1,5v an den Lavet-Motor ausgegeben. Es erfolgt also pro Spulenanschluss alle 20 Sek. ein Impuls. Mein Denkansatz zur Modifikation zur 24 Stunden Anzeige, ist der das ich die Frequenz halbieren
hinzuzufügen und die Spannung mit einem Spannungsregler auf 1,5V zu regulieren? Es gibt übrigens noch den 74HC4060 IC, der kann wenn ich mich recht erinnere als Frequenzteiler eingesetzt werden. VSS Minimum liegt bei 2V, stromsparend ist der meine ich auch noch.
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[AVR] LEDs glimmen bei LED Matrix
ein UDN2981 angeschlossen. Damit steuere ich die Anoden der Matrixen an. Über HW-SPI werden vier 74HC595 mit ULN2803 gesteuert und schalten die Kathoden über Widerstände zu GND durch. Die Ansteuerung funktioniert und ich kann schon Schriften und Bilder anzeigen. Allerdings sind viele LEDs dabei,
ein Feedback geben. Die UDN2981 brauchen einige Zeit, bis sie ausschalten. Bei mir brauchte es ca. 30 NOPs (Quarz 14,7456 MHz). Vielen Dank für eure Hilfe. Gruß Gerd
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Suche eine Zeitschaltuhr 1 - 60 Sekunden für 500 W- alter Toaster
wie man ja vermuten könnte, da im Analog-Forum gepostet). Es gibt auch alternativ dazu ICs aus der 74HC-Reihe, deren Nummern ich aber nicht im Kopf habe. (Am einfachsten ginge es natürlich digital mit einem beliebigen 8-beinigen Mikrocontroller – entsprechendes Vorwissen und Ausstattung vorausgesetzt
Backelite gibt's auch mit Schalter. Dazu dann einen mechanischen Kūchentimer. So hatten wir das vor 30a in der WG ... Brötchen aufrösten geht bei der Bauart am bestem IMHO
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[S] 20 Stück "Touch LCDs (bunt)"
16 Bit Bus. Das andere hat RGB (24 Bit). Ich habe viele Beispiele mit einem MCP23S17, mehreren 74HCT4095 oder mehreren 74HC595 gefunden. Torsten C. schrieb im Beitrag #3379851: > mit hyperliquidem SD-Card-Slot Aber für die Platinenfläche (30ct/cm²), die diese Schieberegister benötigen, kann
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Wanderkiste Widlar, Runde II
blöde Geschichte mit DHL kommt das Paket jetzt leider mit meiner "Zeitplanung" (alles außer vom 26.-30.03.2018 ist in Ordnung) in Konflikt. Ich bin zwischen dem 26. und 30.03. nicht Zuhause. Möglichkeiten: Mal wieder Plätze tauschen (also mit dds5) oder die Kiste liegt wieder still (bis Freitag)
- Mobilfunk-Modul - Endstop Switches - PIC Mikrokontroller - LEDs - SMD Taster - 74HC4051 Multiplixer auf Breakout-Board - Haufenweise Samples von st (Spannungsregler, etc) Bei Fragen zu den einzelnen Teilen meldet euch gerne. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle
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CPLD Stromaufnahme
ändert das nichts am strombedarf. Laut Datenblatt sollte die typisch Stromaufnahme beim Nichtstun bei 30mA liegen.
(für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache. Falk Brunner schrieb: > Die Frage ist auch,
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Arduino Verkablung | Bitte helfen |
7Segment Kodierung kannst du ruhig dem µC überlassen. Üblicherweise wird als Porterweiterung gerne ein 74HC595 oder, falls du mehr Strom brauchst, ein TPIC6B595 genommen.
Ostfront schrieb im Beitrag #3641695: > Aber bei 3 7 segment anzeigen brauche ich doch 30 pins wenn 1 10 pins > hat ? Nein, nur 11 (einschließlich Dezimalpunkten) Such mal nach "7-Segment", "Multiplex" oder "LED Matrix"
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74HC03 input level 0 resp. 1
Ich habe eine kleine Schaltung mit einem 74HC03 (4fach NAND o.C.). Da die Quelle für das Eingangssignal bis zu 30V betragen kann, habe ich an die Eingänge eine 4,7V Zenerdiode gegen Masse geschaltet und auf der Seite der Signalquelle habe ich
. Damit dann aber die 30V Pullups nicht stören, wenn sie an der Quelle vorhanden sind, habe ich eine Diode in den Eingang geschaltet. Wenn nun der Eingang auf 0 gezogen wird, reichen dann die 0,7V als sicherer 0-Pegel im
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Digital verstellbarer Kondensator?
Multiplexer probieren div. Festwerte zu kombinieren ? zB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf
Suche sowas ähnliches wie den MAX1474, möglichst klein, im Bereich von 2...30p, in möglichst kleinen Schritten.
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ELV PLE9001 Lötstation - Reset oder Reparatur möglich?
ELV9591 (87C52) und ein FM2404. Die LEDs und 7-Segement-Anzeigen werden im Multiplex-Verfahren (über 74HC574, ULN2803, Treibertransistoren BC876) angesteuert. Der Hersteller gibt an keine Unterlagen zu dem Gerät mehr zu haben und keinen Support mehr dafür anbieten zu können. Schaltplan und Beschreibung
ELV ging damals bestimmt nicht davon aus das das Gerät nach 30 Jahren noch in Betrieb ist ;-)
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo Hc! Noch eine Bitte fürs Makefile: bootload.elf und bootload.hex in der clean-Regel löschen.
atmel_def.mak: No such file or directory bootload C:\Users\Leopold\Downloads\Bootloader\fastboot_build30.tar\fastboot\Makefile 120 Error recipe for target 'atmel_def.h' failed bootload C:\Users\Leopold\Downloads\Bootloader\fastboot_build30.tar\fastboot\Makefile 166 Das ganze Läuft bei mir im
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[V] Mini ICD2 Platinen
die Einschränkung, dass er nur Low Voltage Programmieren kann. Also ideal geeignet für PIC24, dsPIC30, dsPIC33, PIC32. Ältere PICs die noch mit 13V programmiert werden gehen damit nicht ! Dafür hat man die Sicherheit, dass man seine Schaltung nie mit 13V zerstört. Ansonsten hat er diesselben Funktionen
Gehäuse: Reichelt: GEH KS 21 Bauteilliste ohne Widerstände oder Kondensatoren: 16F877A 18F4550 74HC126 74HCT125 2x 20MHz Quarz BS170 LEDs 1N4148 3x 5pol Stiftleiste USB-B Buchse Es gibt natürlich die benötigte Unterstützung dazu (Schaltplan, Bestückungsplan, Bootloader, ...).
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Aus 12V min. 24V, besser 30V bei 200mA erzeugen
Grid @ 50V stimmt, dann brauchst du im ganzen nicht mehr als 65mA bei 50V. Mir erschienen halt die 30V*200mA = 6W ein bisschen viel. XL
Gegentaktendstufe. Gemultiplext wird nicht, jede Röhre bekommt einen TD62783AP source driver und ein 74HC595 Schieberegister. Deshalb auch lieber ohne negative Spannung. Ich weiss, dass das etwas teurer als Multiplexing ist, aber ich find es einfacher. Axel Schwenke schrieb im Beitrag #2546172: >
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Parallel-Programmer
einem Programmer? Würde es funktionieren, wenn ich erst ein etwas längeres Kabel habe, dann einen 74F245 (die hab ich grad zur Hand) und dann noch ca. 10cm zum Atmel?
und auf den Steckbrett aufgebaut. Es läuft!! Erst kommt ein 2m Kabel von der Seriellen und dann noch 30cm Kabel bis zum Atmel. Hab mir dann aber gleich die AVR910 nachgebaut und nun gibt es selbst bei 4m keine Probleme. Zum Atmel sind es dann noch 30cm. Zurzeit versuche ich nur noch die Software des STK500
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LED Matrix 5x8 Widerstände Spalte berechnen
der transistor auch wirklich ganz durchschaltet und UCE minimal wird. hier wurde ein Faktor von ca. 30 verwendet, d.h. Es wir von einem Ib von 30*290µA = 8,7mA ausgegangen. Über dem basiswiderstand fällt ca. 4,3 V ab (5V-0,7V), d.h. dein Widerstand muss 4,3V/8,7mA=494Ohm groß sein Außerdem kann die Ausgangsspannung 74HC595 auch ein wenig geringer als 5V sein. Dies wird ebenfalls durch den Übersteuerungsfaktor berücksichtigt.
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VFD-Treiber richtig ansteuern
hat, wird man sehr vielle Transistoren und unterschiedliche Spannungen benötigen, meistens +1,2V, +30V und +5V. Es geht einfacher mit VFD-Treiber-ICs welche das digital und seriell erledigen können ohne erheblichen Aufwand und trotzdem scheidert es meist. Richtige Spannungen und Tastverhältnisse sind
Hallo, UDN2981 als Anoden/Gittertreiber. Heizung an GND als Bezugspunkt. Davor dann eben 74HC595 o.ä. um Pins zu sparen. Mein Versuch mit den gefundenen VFD-Röhren ist noch diskret, wird aber dahingehend geändert. Vermutlich werde ich einen MCP23017 als Schieberegister nehmen, liegt hier
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3x4 Tastenmatrix - Reduzierung auf 5 Portpins?
fehlen mir 2 Portpins! - Wie kann ich die Tastenmatrix auf max. 5 Portpins reduzieren? - Expander 74HC138?
http://www.mikrocontroller.net/topic/183376#new Mit der Shift-Taste unterscheide ich 30 (2*15) Zustände. Und das funktioniert...
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spdif über netzwerkbuchse
einfügen? Die Schaltung an sich funktioniert, ohne Übertrager funktioniert es problemlos über ein 30m langes Kabel Viele Grüße Heinz
meinem Bassverstärker auch Ethernet Übertrager, treibe die aber im Gegentakt mit 2 parallelgeschalten 74HC14 Gattern über 33Ohm Längswiderstände (oder so, ist schon etwas her). Das gibt ein perfektes galvanisches getrenntes Signal, mit dem noch kein Eingang Probleme hatte.
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LVDS vs. TTL Single Ended: Störabstrahlung
konkreten Aufbau für LVDS gemacht. Für die Kommunikation zwischen zwei Geräten verwende ich zur Zeit 74HC245 Treiber Bausteine mit ca. 1m geschirmten Kabel dran. -Es sind 7 aktive Signal-Leitungen (Addr+Daten). Gemessene Störaussendungen wenn Komunikation aktiv: 48 dBµV bei ca 179 MHz 53 dBµV
zueinander gelegt werden ? Nochmal zur TTL Übertragung: Kann ein Widerstand in der Signalleitung, z.B. 30 Ohm, die Abstrahlung verkleinern ? Grüsse Risto
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Selbstschwingender Gegentaktwandler - unsauberes Umschalten
Das Design ist im Schaltplan dcdc3.6_5.5.png abgebildet. Das Trafo ist auf einem Ringkern R10 aus N30 Ferrit gewickelt. Windungszahlen sind im Schema. 1. Schon ohne Last verbraucht das Ding ca. 20 mA, was mir zu VIEL ist (Batteriebetriebenes Gerät). Woran liegt es und wie kann ich den Ruhe-Strom verringern
suboptimal. Besser ist hier ein einfacher Push-Pull oder Vollbrückenwandler mit CMOS-ICs. Einfach einen 74HC14 als Taktgeber aufbauen, ein zweites Gatter als Inverter, dann jeweils zwei Gatter parallel als Ausgangstreiber. Fertig ist der Lowp Power Vollbrückenwandler. Der dürfte dann auch deutlich weniger
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Was hört ihr für Musik ?
Ich bin knapp über 30. (Bin der Gast-Alex zwei Einträge höher)
RDWZLFKV55LhA&index=31 Blue Öyster Cult https://www.youtube.com/watch?v=RjMEzBMiTJ4&list=RDWZLFKV55LhA&index=30 https://www.youtube.com/watch?v=_iKnBoQgJj0&list=PLyUleGFriy6MhlkwMqVeGdI382yt7n08s&index=2 https://www.youtube.com/results?search_query=sadies https://www.youtube.com/watch?v=zw74GwpoDCs https:/
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Zeitschaltuhr - einfach
an den Controller löten Kommt auf den Summer an. WEnn der Summer nicht mehr als sagen wir mal 30mA braucht, dann geht das direkt. Es gibt auch Summer, die von alleine einen Ton von sich geben. So einen würde ich nehmen. > und danach per > Programm ansteuern? In die genaue Programmierung muss
oder 470 Ohm in Serie. Da ein 8051 aber keinen High-Pegel treiben kann, ist noch ein Gatter eines 74HC00 dazwischen. Die modernen µC haben aber ziemlich alle Push-Pull-Ausgänge. Laut ist es auch, die Töne hört man gerne 30 Meter weit. Das kann man über den Vorwiderstand ja wählen.
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Hubmagnet ansteuern?
ordentlich mit Kondensator und Elko abblocken. Ohne Controller gets auch, mit nem 555 und einen 74HC00 Gatter(und natürlich dem MOSFET).
100% PWM gefahren (dh. Magnet wird mit voller Leistung angesteuert.) Zum Halten reichen vielleicht 30% PWM. (dh. 30% AN der 24V, 70% AUS) Durch dieses Prinzip hast Du zwar 24V am Magneten, aber da über die Zeit gesehen nicht 100% EIN gefahren werden, wird auch der Magnet nicht mehr heiss. Gruß
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AD DC Konverter am Nabendynamo
https://www.mouser.de/de/ProductDetail/Rectron/MB4F?qs=rrS6PyfT74d4WwzxaTM46Q%3D%3D irgendwie der Link kaputt
. Kein normaler Mensch fährt mit einem Fahrrad ständig 50 km/h. Meistens fährt man zwischen 20 und 30 km/h.
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
(<0,8V) kriegt der Treiber ja nie zu sehen. Hinter den OK gehört wenigstens ein Schmitt-Trigger (74HC14).
hatte ich noch nicht mitgeteilt. Die liegt zwischen 30 und 70 kHz je nach Bedarf und 5 bis 60 % Jens G. schrieb im Beitrag #6764936: > Es ist doch wie immer - vermutlich Steckbrettaufbau, verhunzte > Kontakte auf demselben, keine Abblock-Cs,
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Wechselspannung 25Hz erzeugen
telefon klingelt schon bei 15V (allerdings schnarrend wegen der 50Hz), bei beiden Wicklungen in Serie (30V) entsprechend lauter, Lautstärke ist aber mehr als ausreichend, also brauch ich vermutlich keine 60V... Bei 15V fließen 5 mA(eff), bei 30V 10 mA(eff). Also viel Strom brauch ich auch nicht...
>vernünftigen H-Brücken lagernd. L293 oder L298, gibt es überall, getaktet von einem NE555 oder 74HC14 als RC-Oszillator. >Einfach per Transistor ein- und ausschalten wird vermutlich nicht gehen, Naja, man kann einen Trafo mit Mittelanzapfung mit einem Push Pull Oszillator bauen. >Ich hatte
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Flüssigkeitenstand indirekt in kleinem Behälter messen
Kupferfolien kleben (über die gesamte Höhe natürlich). Die Flüssigkeit bildet das Dielektrikum. Mit einem 74HC14 einen Schwingkreis aufbauen und dessen Frequenz messen. In etwa so funktioniert z.B. der Feuchtigkeitssensor vom Gies-o-mat, damit lassen sich sehr geringe Kapazitäten bzw. Kapazitätsunterschiede
die Sensoren von https://www.microsonic.de/de.htm eingesetzt. Die Behälter hatten auch ca. 30cm Durchmesser. Die Sensoren lieferten mir je nach Füllstand ein 4-20m mA Signal oder eine Spannung - gibt die Sensoren in verschiedenen Ausführungen. Nachteil: Kostenpunkt.
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
nächsten Winterabend auf. Dieses https://home.zhaw.ch/kunr/Elektronik2/Slides/oszillatoren.pdf (Seite 30) ist was für Praktiker und wird baldigst getestet.
168PB steht in der History: 6. Removed “Full Swing Crystal Oscillator” from the Table 10-1 on page 30. Beim ATMega328PB fehlt eine derartige Eintragung. MfG Spess
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Schaltung defekt, Fehlersuche
bisher identifizieren konnte. [code] Seite 1: 1 LPC2119FBD64 NXP LPC2119 µC mit CAN 2 HC4052 RT65711 TXD17 27E 74HC4052 4-Kanal analog Multiplexer/Demultiplexer 3 2904 SA6U (oder SAGU) LM2904 OpAmp 4 6163D Infineon PROFET® BTS 6163 D, High Side Power Switch 5 24C01CI SN1608
hat man Glück Mein Horoskop sagt eher Wärmefolge. Bei Sonnenschein habe ich an einem Sommertag bei 30 Grad schon 70 Grad an schwarzen Autoteilen gemessen. Da wird wohl diese Box in Motornähe etwas wärmer werden.
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Transistorschaltung zum Umpolen (Vcc - GND) eines Kondensators gesucht
Spannungskaskade muss ich einen Kondensator (im Bild C3) ständig umpolen - hierzu generiere ich mir mit einem 74HC einen Takt (~30kHz). Der Kondensator soll nun zwischen einer vorhandenen Versorgungsspannung (variable zwischen 30 – 100V bzw. zur Not auch negativ möglich) und Ground umgepolt werden. Eine Regelung
Wenn die Kaskade nicht belastet wird, braucht auch keiner die Spannung. > Doch das ist mein Ziel! 30-100V in der ersten Kaskadenstufe und jeweils > 30-100V in den darauf folgenden Stufen. Du willst also mehrere Spannungsstufen mit 30-100V erzeugen, wofür auch immer. Das macht eine Kaskade, auch
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Eagle: Routen von HTSSOP-38 IC (TLC 5951)
du? Ich will jetzt spontan auch einen >RGB-Streifen haben :D Ich könnte einen anbieten: - 30x95 mm² - 32x RGB-LED LATB T66 - SPI mit 12x 74HC595 und PWM aber: 4Lagen mit Blind-vias
Konvektion. Reicht das? Wie sieht es mit den Clock-Leitungen aus? Auf GSCKR/G/B laufen doch durchaus 30MHz. Kann ich die noch beliebig kreuz und quer verlegen?
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Transistor Last LED parallel
hast du davon nicht genug? Falls die dir mehrere Zustände per Leds anzeigen lassen willst wäre ein 74HC573 genau richtig, den kannst du parallel auf einen Port hängen im die Daten geben und ihn dann wieder hochohmig schalten so das er für den µC praktisch unsichtbar ist. An das Teil kannste dann 8 Leds
des Transistors zu sein und Uce gering zu halten, ist ein Basisstrom von: Ic 300mA : (hFE 40 : 4) = 30mA erforderlich. Diesen Strom bekommst Du mit einem Vorwiderstand von: R = (5V - 0,7V) : 30mA = 0,14k => 140 Ohm. 30mA dürfte allerdings der Ausgang des µC nicht so gut finden. Entweder setzt Du einen
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ISR Code schneller machen?
satte 640 Zyklen Zeit bei 8MHz, um die andere Interrupts verzögern dürfen. Mit einem zusätzlichen 74HC164 könnte man 8 Servos sogar auf 125ns genau ansteuern, indem der 74HC164 seinen CLK von einem Compare-Output bekommt. Und zwischen den Takten sind >1ms (8000 Zyklen) Zeit, um das nächste Compare vorzubereiten
selbst disabled und global die Interrupts freigibt (am Ende umgekehrt). Völlig jitterfrei wäre die 74HC164 Variante.
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
bereitgestellt werden müssen nur der MK 50240 ( Tastverhältnis 50:50 ) bzw MK 50241 ( Tastverhältnis 30:70 und Top C mit 50:50 )