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Lüftersteuerung löten, aber wie?
10k R6 510 R7 100k R8 100k R9 510 R18 10k ------------------ IC1 LM358D IC2 7805 SO-92 VOLTAGE REGULATOR T1 BC547 SO-92 T2 irf3710 TO220 N-MOSFET R2 und R6 ersetze ich durch ein 10k Poti, damit ich die Spannung regeln kann.
Wenn du die Drehzahl eines Lüfters verändern willst, dann wäre der Anastz mit einem LM317 besser. Die Schaltung irgendwie murksig, da die "Netzteilregelung" auch den Lüfter mitversorgen soll... Hmm?
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
ist das für einen normalen OpAmp zuviel - dann kann man aber noch einen Kleinverstärker-IC wie den LM386 hernehmen, oder die beiden Spulen auch einfach in Reihe schalten. Miss halt den Widerstand aus und rechne nach. Sinnvollerweise packst du in jeden Ausgangskanal vor den Verstärker noch ein kleines
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Spannung von Signal reduzieren
hier meine Lösung: LM317 mit 240Ohm und Spindeltrimmer um die Referenzspannung genau einstellen zu können. LM358 mit vier gleichen Widerständen ein Differenzversärker gebaut.
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LM384 Spannung bricht am Ausgang zusammen.
Hallo zusammen, ich hab mal eine Schaltung angehängt die ich hier NICHT mit einem LM741 sondern einem LM358 auf meinem Steckbrett habe. Nun kommt am Eingang ein TTL 5V Rechtecksignal an. Dieses verstärke ich mit dem Faktor 2. Am Ausgang hab ich dann auch einen Pegel von 10V wenn ich
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Suche nach geeignetem OP
zweier Vor- und Rückläufe einer Zentralheizung geloggt werden. Hierzu soll ein AVR-NET-IO mit vier LM35 an den analogen Eingängen verwendet werden. Die LM35 deshalb, weil sie einen schönen linearen Verlauf haben. DS1820 klappt halt leider mit der Original-Pollin-Firmware nicht, und die würde ich (zumindest
Opamp#Impedanzwandler Da der keine 5V am Ausgang liefern können muss, tut es als Opamp auch ein LM358. Aber auch ohne Zusatzbeschaltung hast du ja schon eine Auflösung von 0,5K. Ist das nicht gut genug?
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
die ganzen 100nF Kondensatoren sind! C13 -> Stückkondensator für Mega8 C10 -> Stückkondensator für LM358N C9 -> ?? wäre nett wenn mich jemand erhellen könnte :) Freed
ganzen 100nF Kondensatoren sind! > C13 -> Stückkondensator für Mega8 > C10 -> Stückkondensator für LM358N Der Atmega braucht 2 (VCC & AVCC), und schon sind keine mehr über ;-)
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LED lautlos dimmen
Schwein. Das Teil sollteste komplett rauswerfen und gegen einen Stepdownregler ersetzen. zB nen LM2575Adj mit Grundbeschaltung und am Ausgang ist dann auch Gleichspannung.
Eine Spule ist nicht drauf. Wiederstände, Kondensatoren, NE555, MDD1653, 78L05, LM358, Verpolschutz und das Poti halt. Werde mal die Frequenz runterdrehen und schauen ob es ausreicht...
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OPV Schaltung: mV -> V
des Sensors sich im Bereich 0mV-200mV bewegt. auf 0-5V verstärkt werden. Im Forum lass ich, dass der LM358 hierzu zu stark verfälscht. Habe mir deshalb einen OP07 gekauft und wie auf dem Bild angeschlossen. Jedoch komme ich auf kein anständiges Ausgangssignal. Laut Formel müsste doch bei 5mV folgendes
Nimm einen anderen OP, mit Rail-to-Rail Input+Output, dann funktionierts. Zum Beispiel einen LM6482, oder ähnlich...
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LM235 -> welcher Operationsverstärker?
wollte gerne mittels eines AVR (ATMega 8) einem Operationsverstärkers und einem Temperatursensor (LM235) die Aktuelle Temperatur ermitteln. Wie das ganze funktioniert etc. weiß ich ja. Also berechnung des OP verstärkerfaktors uswusf. Nur bei einem bin ich mir im Zweifel nach der großen auswahl bei
LM358 MfG Falk
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so
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Gibt es einen Trick zur Auflösungserhöhung?
weisses Rauschen von z.B. 2mV auf das Messsignal auf? Reicht da ein einfacher OP als Impedanzwandler? LM741? LM358? Gruß, _Techniker_
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Verständnis KSQ mit OPV
Es gibt am LM358 keinen Pin 9. 1,45V mit Faktor ~10 zu verstärken, wenn man nur 12V Versorgung hat, ist eine blöde Idee. 1,45V+8,67V+82mV=10,2V, es müssten aber 12V rauskommen. --> Deine Angaben stimmen nicht
die Zuleitung zum Heizdraht kannst du verdrillen. Fazit: keine Störungen mehr... (*) bei einem LM358 als Treiber hast du /sicher/ keine steilen Flanken... ;-) Ich würde mir übrigens auch den zusätzlichen OP zum Verstärken der 1,5V sparen. Stell die Referenzspannung auf interne 1,1V und sorg dafür
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
Hi Gemeinde, ich möchte gerne den LM335 als Temperaturfühler benutzen. Hierbei möchte ich vorrangig den Temp.-Bereich von 0 bis 50°C nutzen. Das ganze soll mit einem AVR ausgelesen werden. jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen
. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
muss aus 0 - 5V eine Spannung von 0-10 machen. 1-10V wäre auch ok. Single supply opamp nehmen. LM358 oder ähnliches müßte Dir helfen können bei der Lösung Deiner Aufgabe. hth, Andrew
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Spannung-/Temperatur Logger.
gespeichert. Grobes Rechenbeispiel: 1x µC MSP430F1232 mit 8x A/D-wandler 4,-- € 1x OPV LM358 0,2 € 1x Diode als Thermometer 0,15€ 2x Spannungsregler LM317 o.ä. 0,4€ 1x EEPROM 2,--€
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
um ein wenig analog rein/raus dranzufrickeln: LM324, LM358, BDW93C
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Spannung abgreifen und begrenzen.
ECU-Eingang Strom /abgibt/ (der OP-Ausgang also Strom /aufnehmen/ muss); siehe hierzu Datenblatt des LM358: "Output Characteristics Current Sinking": http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf > besten einen der ich ans Auto Bordnetz anschliessen kann ohne viel > spannung anzupassen :) Hier solltest
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
bit A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere als seriös. Aber billig.
A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die > Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. > für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere > als seriös. Aber billig. Ob seriös und/oder billig: Es kommt immer auf die
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Analogwertmessung
ein uC System das mir über ne OPV Schaltung eine Analogwertmessung durchführt, als OPV hab ich den LM324, nur brauch ich von den 4 OPV im Gehäuse nur 2, was mach ich mit den anderen? - und + Eingang auf Masse? und den Ausgang? mfg reini
Schmeiss doch den LM 324 von der Platine und Bau nen TLC 272 oder nen LM 358 ein. Da haste Platz gespart und die 2 OP's sind weg.
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[V] Zentro 7941 Labor Netzgeräte Fragmente
dass meine anderen Netzteile alle defekt sind. Um diese zu reparieren habe ich einige ICs entnommen (LM358 und LM723). Die fehlen also. Diese sind die serviceunfreundlichsten Geräte mit denen ich je zu tun hatte. Die Elektronik ist auf 5 Platten des Gehäuses verteilt hinten dran hängt noch ein schwerer
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Pollin Schrittmotorkarte
funktion der stromregelung noch nicht ganz klar. Das prinzip verstehe ich schon aber die beschaltung des LM385 nicht. wofür sind die dioden D1, D2 und die widerstände R7, R6, R5. danke schonmal für eure antworten
geworden ist und anschließend sofort wieder anschaltet. Dazwischen liegt nur der Propagation Delay vom LM358. Zumindest wenn ich das richtig sehe. Den L298 kann man nicht einfach so durch MOSFETs ersetzen. Da fehlt noch der MOSFET Treiber und andere Logik.
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Frage zu einem DC/DC-Wandler
Hi, danke für den Tipp. Also ich möchte mit dem Wandler lediglich 8 OP´s vom Typ LM258 und einen Referenz-IC REF02 versorgen. Die LM258 dürfen ja laut Datenblatt eine Versorgungsspannung von max. ±16V haben, der REF02 nur +15V. Also ich bin noch ein Frischling in Sachen Elektronik
Spannungswandlers vielleicht einen Störnebel erzeugt. Aber so präzise wird deine Schaltung nicht sein, LM358 ist ja die unterste Schublade der OpAmps.
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VCO will nicht
und wollte einen einfachen VCO basteln. Die Basis hierfür ist das Schaltbild aus dem Datenblatt des LM358 (Das von TI, gleich die erste Seite), den ich dafür auch nutze. Die angehängte Zeichnung stellt das Schaltbild dar. Die Änderungen sind im Groben: - Leicht veränderte Widerstandswerte - 1/2
vertauscht und wollte nicht alles neu zeichnen.. Hier das Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Btw, ich befeuere das Ganze mit einem 9V-Block.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
dahinter um Offset und Verstaerkung zu kalibrieren und das ganze auf 10V zu bringen. Da hab ich einen LM358 genommen. 7. Du stellst fuer alles potentialfreie Spannungsversorgung bereit. Basis bei mir sind 5V nach +/-15 DCDC Wandler. Gab es mal auf dem Amateurfunkflohmarkt guenstig als Stange. Damit
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"Feigao Power Analyzer"-Messgerät zeigt zu wenig Ampère an
und Ausgangs-Minus kommt dann die Last) (Die 5 Volt für die interne Versorgung werden durch einen LM2936-5 erzeugt. Stromverbrauch des Geräts ist ca. 20 mA.) Von Eingangs-Minus geht es über einen 100 Ohm-Widerstand in den invertierenden Eingang eines LM358-Operationsverstärkers. Von Ausgangs-Minus
Teil ist auch, dass es lt. Anleitung bis 100V zu gebrauchen sei. Nur würde schon ab 40V der interne LM2936-5 streiken. (Zerstört würde er lt. Datenblatt aber erst bei 60V...). Ich nehme an, dass die Entwicklung trotz Version 2.0 nicht ausgereift ist, daher auch der fehlende Abgleich der Stromanzeige.
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Verstärker mit 0V - 5v
12V betreiben kann, der aber dann gleich von Anfang an auf 0V ausgelegt ist? Kann ich das mit dem LM 741 auch irgendwie realisieren? mfG Jonas
mit 741 klappt das so nicht, was du willst. nimm nen lm358... gruss
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
hätte blieben davon bei der Ausgangsspannung nur noch etwa 0.5µV übrig - von daher könnte sogar ein LM358 schon fast gut genug sein. So ähnlich ist es auch beim Rauschen. Was eher kritsch ist, ist die Stabilität des Bias Stromes. Außerdem muss der OP für die Spannungsregelung auch mit der zusätzlichen
kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz > dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu > vermessende Referenz? Dein ADC Verlauf sieht ja sehr flach aus. Nein ich messe die LM399 als (kurzzeit-)stabiles "Arbeitsnormal" Der Prüfling (DUT) ist die Referenz des
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Ansteuerung von 2 NPN über 1 NTC
Beitrag #4591048: > Was wäre den die einfachste Lösung für diese Schaltung? Ich würde dafür einen LM358 nehmen. Dem LM339 könnte man auch nehmen. Die Spannung des Spannungsteilers führst du auf die beiden positiven Eingänge und an jedem negativen Eingang kommt ein Spannungsteiler. Wenn die Spannung
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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 ein Modell namens LM1458D verwendet. Ich habe mir bei reichelt das Bauteil angeschaut und gesehen, dass die Kontakte unten rumgebogen sind. Ich bezweifel, dass ich die dann in eine ganz einfache Platine oder in ein Steckbrett
>naja, dass ist der einzige, den es bei reichelt gibt Schau nach LM358.
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Suche einen Messbereichsanpasser-IC
eingang angelegt? wenn das wechselspannung ist, tut dies doch jeder unipolar-op amp: nimm einfach einen lm324(4x) oder lm358(2x), versorge ihn mit 5v, einen kondensator am eingang, am ausgang hast du dann 0-4.5V spiegel von deinem signal...
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einfache Strom Spannungswandlung OHNE negative Versorgungsspannung
Aber abgesehen davon sind negative Spannungen klein und einfach mit Ladungspumpen zu erzeugen, zB LM2664 (1 SOT23-5 + 3 kleine Keramik Cs).
machen. Nö, ich hatte nach einem diskret aufgebauten R2/R Netzwerk als DA auch schon mal einen LM358 als nichtinvertierenden Verstärker dran. Ohne negative Spannung. Wo ist eigentlich dein Problem und was hat R2/R DA mit Strommessung zu tun?
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ADJ Pin Ansteuerung mehrerer ZXD1350 LED-Treiber (Impedanzwandler vorgeschaltet
200k) geregelt. Vorgeschaltet auf der Steuerung ist ein aktiver Tiefpassfilter (Impedanzwandler LM158) der den ADJ Pin der LED-Treiber konstante Spannung liefert.(PWM vom Microcontroller). Das alles funktioniert bis zur dritten LED-Platine sehr gut. Ab der vierten steigt die Spannung stark an und
Denis B. schrieb im Beitrag #6946562: > b der vierten steigt die Spannung stark an Ein LM358 kann nicht mehr unter 0.6V regeln, wenn er mehr als 30uA nach Masse ableiten muss. Mit einem ordentlichen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 klappt auch deine Schaltung. Aber der Tiefpass ist überflüssig
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Präzisions Operationsverstärker für Thermoelement
danke gerhard.. also ich würde die schaltung gern mit 2 op´s und nem lm35 als lieferant für die Vergleichstemperatur aufbauen. Der AD594/595 ist mir bekannt aber mit ca.15 etwas zu teuer. Mein eigentliches Problem ist eigentlich einen Händler zu finden der Präzisions Op
Präzisions OP versteht, aber der alte OP 07 ist sicher nicht der beste Op den es gibt, verglichen mit einem LM358 aber ein edler Knabe und an jeder Ecke (z.B. Reichelt 0,26 ) zu haben. Warum man mit einem Operationsverstärker kein Thermoelement messen soll ist nicht nachvollziehbar. Selbst der OP 07 ist dafür