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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
Eine antiparallele Diode (1N4148) zur Fotodiode und einen Vorwiderstand von 4k7 sollten reichen. Je nach Koppelfaktor liegt der Ausgangswiderstand im Bereich 10 - 47 kOhm. Wo ist das Problem?
Möglichkeit? ich würde einen LM317 im TO92 Gehäuse als Ikonst Quelle nehmen, bei 10mA ist Udrop um 1,5V, die IR LED möchte um 1,25V also gehts ab 3V sicher los bis 24V und am TO92 sind dann als Ptot ~23V x 10mA = 230mW auch akzeptabel. benötigt einen R um 120 Ohm. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf
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LTspice OpAmp Radio Simulation
Die haben ja eins-/zweihundert pF Sperrschichtkapazität, und bilden damit mit den sehr hochohmigen R1+R2 einen Tiefpaß. Mache also R1 und R2 deutlich kleiner (vielleicht 1k+10k), und als Dioden die 1N4148, die gerade mal 4pF hat.
ist nicht verwunderlich, dass da nicht die nf alleine rauskommt, sondern nf plus modulierte hf. 1nF und 1kOhm sind eine ungeeignete Kombination. Schau dir doch einfach die üblichen Schaltungen zur AM Demodulation mit Gleichrichter und Tiefpass an.
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LTC2986 Erfahrung
verwendet. Ich hab das Ding am Laufen, wundere mich aber über das Verhalten bei Anschluß von einfachen 1N4148 Dioden. Der "Diode Ideality Factor" passt irgendwie nicht zu verschiedenen Literaturwerten. Der Default Wert von 1,003 führt zu völlig falschen Messwerten. Bei 1,875 passt es so langsam. Im Netz finde ich Werte im Bereich von 1,4...1,6. Kann das sein, dass 1N4148 Dioden soweit streuen können ? Der Rest macht einen recht ordentlichen Eindruck, auch wenn das Biest nicht gerade sehr preiswert ist. Auch andere Erfahrungen damit
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Sperrschichtkapazität Cs einer Diode messen
Sieht doch gut aus. Das DAtenblatt der 1N4148 sagt 4pF bei 0V und 1MHz, also scheinen zumindest das Modell und die Rechnung zu stimmen. Warum hast du noch die 10pF eingebaut, die sollten eigentlich unnötig sein.
K. S. schrieb im Beitrag #5808912: > Sieht doch gut aus. > Das DAtenblatt der 1N4148 sagt 4pF bei 0V und 1MHz, also scheinen > zumindest das Modell und die Rechnung zu stimmen. > > Warum hast du noch die 10pF eingebaut, die sollten eigentlich unnötig > sein. Weil auf deinem
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Powerbank mit variablem Ausgang
meinte damit, dass - wenn ich einen StepUp Wandler an 5V anschließen würde - dieser auch mit maximal 1.5A bei 12V ausgelegt ist, so wie eben original die Powerbank. Die Schaltung zieht etwa 1A. Viele Grüße, X3nion
gewissen Strom) ca. 0.6-0.7V Flussspannung, bei Schottky brauchst du 2 in Reihe z.b. Vcc - 4k7 -+- 1N4148 - Gnd | D+/- Chris H. schrieb im Beitrag #5805618: > Dann die Möglichkeit, einen ordentlichen Stepup-Wandler direkt an die > Powerbank anzuschließen, ist eher unsinnig
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
etwas/ aufwendiger betrachtet. https://www.mikrocontroller.net/articles/Gl%C3%A4ttungsfilter_f%C3%BCr_1-Bit_DA-Wandlung
mal den DAC und OpAmp: [pre] +12V +12V +12V | | | 1k | | | | | +------|< BC547 | | |E |S +--|<|--+------|I ATP101 | 1N4148 | PWM--1k--|< BC547 +--|>|--+-
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ATMEGA32U4, zwei Stromquellen, RX Pin
(soweit ich das richtig interpretiert habe: https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/Diodes-Incorporated-2N7002DW-7-F_C83571.pdf) . Soweit ich das aber nun herausgefunden habe, funktioniert das mit Signalleitungen nicht. Vielleicht liege ich hier aber auch falsch. Ich habe zumindest nicht rausfinden können
trennt beide Seiten. > Handelt es sich um eine Z-Diode? Nein, eine ganz normale Silizium Diode: 1N4148 oder gerne auch eine kleine Shottky Diode.
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Heizdraht: Messen => Heizen => Messen.
Warum siehst du ein Problem mit der 1N4148? Die hat laut Datenblatt eine Sperrspannung von 75V und bei dir liegen 48V-VCC in Sperrrichtung an. Die Leckströme dürften im normalen Temperaturbereich ausreichend klein sein, solange du bei einer
schnell umschalten. Je langsamer dessen Flanke ist, desto weniger Peakstrom wird fließen. Bei z.B. 100nS Anstiegszeit werden da nur einige mA Peak fließen und das nur für wenige ns. Wenn du viel Angst hast, dann kannst du noch eine zweite 1N4148 zwischen dem µC-Eingang und dessen VCC legen. Die leitet
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Optokoppler SPS 24V zu 5V
. Sekundär könnte der 10k zu groß sein um schnell auszuschalten, ich musste da bei einer UART auf 1k runter
Verpolungsschutz ist schon sinnvoll. Irgendwer schließt es doch mal verkehrt rum an. Eine 1N4148 über die beiden LEDs, dann passiert da nix mehr.
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HJS-480-0-24 Schaltnetzteil mit 0-24V/480W defekt. Ursache?
verstehe: Pin 13 ist high. Dieser geht zusammen mit dem flip-flop in ein NAND-Gatter. Bei 0 und 1 ergibt sich am Ausgang die 1 und bei 1 und 1 die 0 am Ausgang des Nand-Gatters. So, dieses Signal füttert zusammen mit einem OR-Gatter. Damit beide Ausgänge des OR-Gatters aber 1 sind, muss vom zentralen
, da ist das Problem schon gelöst! Mein Vorschlag wären jetzt eben diese Dioden D7/D8 (meistens 1N4148) zu überprüfen, die verabschieden sich meistens, sowie die 22 Ohm (in deinem Fall R5/R7). Den 22 Ohmlern sieht man das manchmal gar nicht an, das diese sehr hochohmig geworden sind, da von außen
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
Kathode auf 3,3V der Versorgung), der Eingangsstrom des Komparators ist minimal (50nA oder so). Wenn der Eingang nun auf 10V geht, sieht die Diode plötzlich Vorwärtsspannung und beginnt zu leiten. Dann fließt Strom durch R4. Die Spannung an der Anode von D1 liegt dann bei ca. 3,3V+0,7V
Stroms machen, da der jetzt über D3 nach GND fließt. An den TO: Bei dieser Variante müssen es für D1 und D3 Si-Dioden wie die 1N4148 sein, es dürfen dort keine Schottkys verwendet werden, sonst bleibt am Komparatoreingang zu wenig Spannung übrig. Nur D2 könnte man für bessere Schutzwirkung durch Schottky
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
Zum Test würde ich die Diode zwischen TRIG und THRES mal weglassen. Aber die widerstandsgeschützte 1N4148 am Eingang ist überflüssig, und die 500R parallel zur LED sind Humbug.
... LTspice installieren u. von Helmut S. Saegezahn.asc aufrufen u. o. XXX1_.asc anpassen :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/447838 https://www.mikrocontroller.net/topic/360305
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Datenblatt Diode Typ MA150?
long john schrieb im Beitrag #5786644: > relativ großen Forward Voltage, Ist nicht anders als 1N4148.
Michael B. schrieb im Beitrag #5786937: > Es ist eine normale 1N4148 aus Japan. > Die hat auch 1.2V max. bei 100mA. > > Bau stattdessen den moderneren KingOfTone nach, ... Danke! NJM4580, was ist das für ein Operationsverstärker, nie gehört? "The NJM4580
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Ein simples Netzteil und LTSpice.
sieht die Sim nicht aus. Viel Theorie. Aber was beim LTSpice dabei rauskommt, egal, ob ich einfache 1N* Dioden verwende oder Schottkys, sieht irgendwie halt nicht "nach oben geklappt" aus. Klar kann ich Millifarads drauf werfen, irgendwann wirds schon glatt...??
verstanden habe. Ich habe das Bild nochmal vereinfacht, eine Wechselspannungsquelle und einfache 1N4148. Wenn ich die beiden Verbindungen von D1 und D2 nach oben kappe, bekomme ich einen einwandfreien Sinus. Das, was ich bekomme, wenn ich sie wieder verbinde, seht ihr ja selbst. Das ist kein nach
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Simatic S5-100U - Batterie- und EPROM-Fragen
der Alten die Kabel abgelötet, bei der Neuen dran und ein paar cm Schrumpfschuch drüber. Das kostete 1/10 des Originales ;-)
starken Beschraenkungen. Da sollten > spezielle Lowleakage-Dioden verbaut sein. Wahrscheinlich ne 1N4148, angeblich 25 nA Leckstrom (wußte gar nicht, daß die so gut ist). Bei 11 Jahren= 100000 Stunden also 2,5 mAh. Sehr schonende Erhaltungsladung.
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Wemos D1 mini Lite mit Batterie versorgen
HildeK schrieb im Beitrag #5784894: > ich habe gerade mal eine 1N4148 gemessen Mit einer 1N4148 kannst Du aber den Wemos nicht betreiben, wenn der bis 400mA zieht. Da musst Du schon eine 1N4001, MUR120 oder sowas nehmen.
Karl K. schrieb im Beitrag #5784988: > Mit einer 1N4148 kannst Du aber den Wemos nicht betreiben, wenn der bis > 400mA zieht. Da musst Du schon eine 1N4001, MUR120 oder sowas nehmen. Mein Gott, war ja nur ein Beispiel. Die lag halt gerade auf dem
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Diode antiparallel zu Optokoppler
vom Klingeltrafo wird dann empfohlen antiparallel zur Sperrrichtung der Diode im Optokoppler eine 1N4148 Diode einzusetzen, um den Rückwärtsstrom abzuleiten. Die gleiche Vorgehensweise hab ich auch hier im Board in diversen Themen gesehen. Nun verstehe ich als Anfänger ehrlich gesagt nicht, wie
Sperrichtung überschritten werden? Und wie sieht es mit der Anode aus, die soll ja eigentlich nur 1,2V bekommen. Danke
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
"For those who insists that I should recommend contemporary types transistor, I would prefer 2N2222, 2N2907 or BC550, BC560 for Q1~Q5 and Q8, and BD139 for Q6, Q7. Be aware of the matched pairs." Gut, aber das gilt nur für diejenigen, die darauf bestehen... Der Autor zeigt keine neue Dimensionierung
Version. Ungeachtet der Frequenzgänge und der THD. 2 in Reihe geschaltete Dioden (hier sogar die 1N4148) zum Einstellen sind gänzlich ungeeignet einen CLASS AB Verstärker aufzubauen (und ein Ruhestrom wird fließen): Da nutzen auch die beiden (aus meiner Sicht der Dinge recht hochohmigen 1 Ohm Emitterwiderstände
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ADXL345/375 und weitere SPI-Peripherie
welchen Komponenten lässt sich ein solches Oder-Gatter am einfachsten realisieren? Reichen zwei 1N4148 (eine zwischen !CS und SDI, eine zwischen MOSI und SDI) und ein 100kΩ zwischen SDI und GND aus? Kann diese Diode an MOSI einen negativen Effekt auf die 25MHz-SPI-Kommunikation mit dem FL127S haben
solches Oder-Gatter am > einfachsten realisieren? Wie wäre es mit einem Oder-Gatter, z.B. SN74LVC1G32 > Reichen zwei 1N4148 ... Mit Dioden kannst du nur ein wired-OR aufbauen. Die eine Flanke der Signale wird dabei langsam. Bau's auf und guck es dir mit einem Oszi an.
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RPI-RF-MOD zerstört
eine Schutzdiode, dann versuche es mal ganz ohne diese Oder ersetze sie durch eine Standard z.B. 1N4148
Vielen Dank für Eure schnellen Antworten ... Auf D3 steht "N1"!? Wenn es eine Schutzdiode ist, kann ich versuchen es einfach zu überbrücken?
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Fahrrad (Stand-)Rücklicht reparieren
Sebastian R. schrieb im Beitrag #5770684: > Welche Kennwerte müssen denn passen? Man kann da auch 4 1N4148 Einzeldioden drauflöten, sind leichter beschaffbar oder schon da.
3 Watt fürs Scheinwerferchen. Und 3 Watt LED-Licht, gebündelt auf einen Lichtkegel von vielleicht 1 Meter Durchmesser, macht nach meinem Empfinden schon "genügend hell" Sebastian R. schrieb im Beitrag #5771925: > Ich streu noch ein paar > Gleichrichter dazu, die hab ich nämlich schon bestellt.
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LED Steuerung
Schaltung > eurer Meinung aussehen Erst mal: bei 12V alle 3 LEDs in Reihe. Dann: für PWM nur 1 IC. Beispielsweise: [pre] +--100kPoti--1k---+-- +12V | | | 1k | | | | +-----+ | +-|<|-+--|7 8|--+ | 1N4148 |NE555| | +--------|2 4|--+ | | | LEDs +--------|6 1 3|--|>|--|>|--|>|--+ | +-----+ | | | | 47nF (1kHz) | 100R | | | | |
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
UDDO ist, kann man einfach eine Diode von UDDO nach UDDI schalten (z. B. Schottky SB120, aber auch 1N4148 & Co. sollte problemlos funktionieren)
, die meisten LDOs (Low drop out regulator) brauchen da bestimmte Werte. Auch C1 ist viel zuviel, da reichen 100-1000nF. Du hast kein Trafonetzteil mit Gleichrichter. Zur Verstärkung deines 10V PWM-Ausgangs kannst du auch 2 Kanäle jeweils am Eingang und Ausgang parallel schalten
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SNT startet nicht - IVDD(start) zu hoch.
...GENAU das wars - die Diode packt sich Ir=1,2mA bei 26V weg - Uff! Danke, Klaus.
Klaus R. schrieb im Beitrag #5764052: > ...GENAU das wars - die Diode packt sich Ir=1,2mA bei 26V weg - Das vereinfacht die Reparatur ja ganz enorm, eine 1N4148 hat man immer rumliegen.
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MELF oder nicht MELF?
#5764257: > - Genauigkeit hört dort auf, wo sie heute bei Standard SMD > anfängt (< 15 ppm, < 1%%) Achja? Was ist dann das: http://www.vishay.com/docs/20004/smm0204.pdf Die bekommt man in 0,1% Standard SMD dürfte 1% sein. Es stimmt schon, dass man richtige Präzisionswiderstände hauptsächlich
entwickelt wurde. Aber das könnte sich ja geändert haben. Tatsächlich sehe ich gerade bei Z-Dioden und 1N4148 vergleichbaren Typen immer noch viel Melf. > > Die Fertigung hingegen kann sie wegen dem Verrollen / Verschwimmen auf > den Lötpads im Reflowofen nicht leiden und will sie los haben. Eventuell
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ZVS Induktionsheizer - hoher Standby Strom
12V und 7A bei 24V. Ansonsten funktioniert sie. Hier die Daten: Schaltung: Mosfet: 2x FDA59N30 (http://www.mouser.com/ds/2/149/FDA59N30-348162.pdf) Dioden: 2x UF4007 Gatewiderstand: 2x 470 Ohm (5 Watt) 2x Zenerdioden(18V) mit 2x 10k Widerstand. Spule: 3x 1uF MKP (250V) Spule mit 10Wdg und Mittelabzapung 50nH Spule Frequenz ist 72Khz ohne Last. Die selbe Spule an einer Schlatung mit P75nf758-Mosfets und IN4148-Dioden braucht nur 1,5A bei 12V im Leerlauf. Wie kommt der Unterschied? Außerdem Frage
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
Gesamtstromaufnahme bei 15V unter 5mA. Sieht gut aus. Ersetzt: ======== * U50, OB5269CP * D7, 1N4148 * ZD502, J3, ca. 15.6V, aktuell 16.2V bei 30mA * R19, hat 12.8k statt 10k, ersetzt auf 10.2k * D8, B04, Uf=0.125V, Kurzschluss. Neue Diode "DI" mit Uf=0.128V * Q31 NPN ZDW74 => FMMT4125 =>
dass es das jetzt war. Wie addiert sich das zusammen: Ersetzt: ======== * U50, OB5269CP * D7, 1N4148 * ZD502, J3, ca. 15.6V, aktuell 16.2V bei 30mA * R19, hat 12.8k statt 10k, ersetzt auf 10.2k * D8, B04, Uf=0.125V, Kurzschluss. Neue Diode "DI" mit Uf=0.128V * Q31 NPN ZDW74 => FMMT4125 =>
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(Elektronische) Heizkörperthermostate und die Folgen.
1N 4. schrieb im Beitrag #5752821: > Meine elektronischen Ventile beeinflussen über die Ventilöffnung > zusätzlich noch die Vorlauftemperatur (+/- Korrektur der Heizkurve) Das hätte ich auch gerne
Bisher scheint das unproblematisch zu sein. Ich meine aber, dass es ab einem Wert kippt und zu dem von 1N4148 geschilderten Problem kommt. Wenn alle Thermostate auf Absenktemperatur gehen, muss die Heizkurve der Witterungsführung nach unten geschoben werden. Damit ich nicht die VRC410 programmieren
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Spannungsregler 12V->3.3V mit Dioden am Eingang zur Verlustleistungsbegrenzung
nicht ca. 5 Dioden ala 1N4148 in Serie davor schalte, um die Eingangsspannung am Spannungsregler entsprechend zu reduzieren (5 x ca.1V [lt. Datenblatt bei ca. 150mA IF] weniger ergibt -5V) und käme dann auf nur mehr 555mW Verlustleistung
#5740361: > Ist das eine akzeptable Variante oder unüblich bzw. problembehaftet? Ich würde keine 1N4148 nehmen, zu grenzwertig. Nimm lieber 1N4007 o.ä. Eine Z-Diode mit entsprechender Leistung ginge auch. Daniel R. schrieb im Beitrag #5740361: > Ich will auf meiner Platine 12V (Bordspannung
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
Intermodulationsprodukte zu hören sind. Das sind ca 30 Jahre alte Geräte welches mit billigen Dioden ( 1N4148 oder ähnliches ) geschaltete Bandfilterblöcke besitzen. Einen Austausch der Dioden gegen Reedrelais verbessert das Verhalten sehr stark. Sven L. schrieb im Beitrag #5734427: > Ich habe eine
Nachtrag: ...als 1. ZF..
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Wäre es sinnvoll Akkus überwacht zu lagern?
Für NiMH nehme man viele 1N4148 in Reihenschaltung und viele Widerstände 1K, schicke einen kleinen Strom hindurch (so dass ungefähr 1V abfällt) und schalte die Akkus parallel zu jeweils zwei Dioden über einen Widerstand. Sowas
das über die Dauer ja nicht viel und wenn man da ne Sicherheitsspanne mit einplant, z.b. ab unter 1,1 V geht die LED an, dann ist bis zum erreichen der 1 V immer noch genug Zeit, den Akku wieder zu laden. Den Strom würde ich aus einer anderen Stromquelle beziehen. Im einfachsten Fall zwei Akkus
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Frage zu einem etwas speziellen Muxing
als der 74HC595. Wie würdet Ihr die Widerstände auslegen, gerade für das Segment an der Diode 1N4148 wollte ich nehmen.... Danke Gruß DS
Wie würdest du R wählen? und R für das Segment E bei einer 1n4148?
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Tilt-Sensor in Loewe-Videorecorder?
leitende Schicht ist fast einen Millimeter dick. Was für ein Unsinn^2. Die "Pille" ist zwar ca. 1mm stark, ist aber nicht leitend. Leitend ist einzig die Oberflächenbeschichtung und die ist hier teilweise löchrig (Bild 1) bzw. auf den viel benutzten Tasten nicht mehr vorhanden. Scheint mir die gleiche
in einen wiederverschliessbaren Folienbeutel. #2 Ersatz/Neukauf bis 10€, darüber siehe #1
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Relais Schaltung
Benutzung, der auf der Beschrifteten Seite ist mit + und der 4148 verbunden
n? Klemme nun ein Relais plus Transistor und Widerstand an die +3.3Vout Leitung vom Mega. Q: Klickt das Relais? y/n
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Schaltung Licht Modelbau
2016_03.pdf Da du dein Licht offenkundig nicht an LICHT vom Decoder anschliessen willst sondern F1=AUX1, ist die Frage, wie stark F1 belasstbar ist. Es darf wohl einiges an Strom fliessen, so daß LEDs mit ihrem Vorwiderstand R direkt, entkoppelt über normale Dioden 1N4148, anschliessbar sind. [pre
| | + | | | +-------+ +--|<|--+-------(--|>|--+--|L1 | | | |Blinker| AUX1 --+--|<|----------+--|>|-----|L2 | 1N4148 1N4148 +-------+ | GND AUX2 -------
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LED Streifen (WS2812B) mit Strom Versorgen und an NodeMCu anschließen -Teil 2
gclid=Cj0KCQiAheXiBRD-ARIsAODSpWOKzbyvW9FaLxwuNzer76WXcFDVaNvM_UGmQKMT4qC0Mg7F47uw6iEaAkGQEALw_wcB&&r=1 ?
#5724993: > Es empfiehlt sich noch einen 330 Ohm Widerstand in die Datenleitung Und/oder: noch eine 1N4148 am ersten Pixel zw. Data-IN und VCC. Geht als SMD direkt auf die String-Lötpads und verhindert Din>VCC...
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Was für ein Widerstand ist das ?
könnte man die mit guten Chancen auch durch eine Brücke ersetzen. Zumindest zeigt es, dass eine 1N4148 passen müsste.
könnte man die mit guten Chancen auch durch eine Brücke ersetzen. > > Zumindest zeigt es, dass eine 1N4148 passen müsste. Wenn die Diode dazu da ist, Rückwärtsstrom durch die Z-Diode zu blocken, reicht da die Sperrspannungsfestigkeit der 4148? U.U. wird hier auch die Z-Spannung um die "Flussspannung
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Elektronik-Baustein 17 abgeraucht
ein vergleichbares Teil in neu an https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-100-v-0-15-a-mini-melf-1n-4148-smd-p18403.html
vergleichbares Teil in neu an > https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-100-v-0-15-a-mini-melf-1n-4148-smd-p18403.html Ah ok - wenn man es kennt ist's kein Problem mehr :) Vielen Dank
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Schutzschaltung für Analogeingang Mikrocontroller
| | Eingang --10k--+----+--1k--| ADC BZX3V9 | | | 10nF +-|<|- GND ----+-- | BAV199 | GND GND [/pre] Warum das besser ist
zwischen den Ableit-Dioden und AVR noch einen 220 Ohm Widerstand packt, dann kann man ganz banale 1N4148 verwenden. Selbst wenn deren Spannung ein paar mV höher sein sollte, als die der internen Schutzdioden, würde der Widerstand den Strom ausreichend begrenzen.
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Verdratung NodeMCU <-> Türklingel (Signal erkennung)
Ich hoffe der angehängt Schaltplan ist verständlich, hier noch die Bauteile: Gleichrichter: 4x 1N4148 Diode Widerstand zum Optokoppler: 1.2k Ohm Kondensator: ELKO 1µF 50V Optokoppler: ILD74 DIP-8 Optokoppler Link: https://www.conrad.de/de/vishay-optokoppler-phototransistor-ild74-dip-8-transistor-dc
gefahrlos so in Betrieb nehmen kann oder ob mir dort Fehler unterlaufen sind. Ob ich die weitere 1N4148 Diode zwischen D4 und dem Optokoppler benötige oder lieber einen Widerstand benutzen sollte weiss ich nicht. Vielen Dank für Eure Hilfe schon vorab. Ps.: Ich hoffe, ich werde jetzt nicht ausgepeitscht
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Alternative zur 1N4448 Diode gesucht.
Hallo, ich suche für eine Revox-A700-Tonbandmaschine eine Alternative zur 1N4448 Diode. Kann ich dafür auch eine 1N4148 Diode nehmen? Denn in den Datenblättern entnehme ich keine signifikanten Unterschiede. Diese Dioden werden überwiegend in dem Netzteil verbaut. Siehe Anlage
man auch Zeitnot und eine sofortige Verfügbarkeit der 1N4148 ist sinnvoller als eine 1N4448 zu bestellen.