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LC gegen summendes Schaltnetzteil
Dimmt mittels PWM und 2khz) Netzteil ist dieses: MW LPV-60-24 https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/001297328DS01/datenblatt-1297328-mean-well-lpv-60-24-led-trafo-konstantspannung-60-w-0-25-a-24-vdc-nicht-dimmbar-ueberlastschutz.pdf Das Geräusch kommt vor allem aus dem Netzteil
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Volt wechselt von 5V auf 3V bei Gerätewechsel
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.22.2 Klang für mich nach: 220R sind zu viel, 10R bringt gar nichts. Daher habe ich einfach meine initialen 100R gelassen?
Wie Steve van de Grens schon sagte, die Thresholdspannung gibt an, dass unterhalb dieses Wertes die DS-Strecke beim IRLML6244 max. 10µA fließen lässt. Bei anderen MOSFETs sind meist z.B. 250µA spezifiziert. Je nach Exemplar ist das unter 0.5V so, einzelne Exemplare könnten auch schon unter 1.1V diese
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
5.08mm Lochstreifen sind von dort. Für die Bus Datenübertragung stehen zur Verfügung: 2xRS485 (10Mb) 2xRS232 2xSPI mit mehrfachen Chip Selects (Je nach Controller bis zu 10Mb) 2x I2C 1-W zur Kartenerkennung mit DS2431 Zusätzlich SRQ, RESET, REN und spezielle Handshake Signale sind vorgesehen
halbe Rack Breite ist es auch als Tischgerät noch handlich. Die Karten sind im 20mm Raster. Bis zu 10 Karten mit 20mm Breite können eingesteckt werden. Jede Karte enthält ein DS2431 1-Wire EEPROM um dem Controller mitteilen zu können was da eingesteckt ist und macht Plug and Play möglich. Die Frontplatten
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[V] Neu 10x Anschlusskabel Hohlstecker 5.5mm 2m 2x0,4mm²
Und noch mehr aus meiner Materialsammlung: 10x DC Anschlusskabel von bkl Elektronic. 2m lang mit Standard 5,5mm Hohlstecker und verzinnten Enden. 2x0,4mm² Neu und OVP. Datenblatt: https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/002137828DS01
Für 10€ inkl. Versand (als Großbrief oder so) hätte ich Interesse
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Frage zu UART AVR Code
Simulator simuliert den UART nicht korrekt. Bei 9600 Baud und 16 MHz CPU-Takt, dauert ein Zeichen mit 10 Bit stolze 1,042ms, das sind 16.666 CPU-Takte.
Falk B. schrieb im Beitrag #7336428: > Bei 9600 Baud und 16 MHz CPU-Takt, dauert ein Zeichen mit > 10 Bit stolze 1,042ms, das sind 16.666 CPU-Takte. wow das ist viel.
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ATtiny1604 - Fuses unter Linux
https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/TB3217-Getting-Started-with-TCA-DS90003217.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/TB3214-Getting-Started-with-TCB-DS90003214.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/TB3209-Getting-Started-with-ADC-DS90003209
TCA0_HUNF_vect_num 9 #define TCA0_HUNF_vect _VECTOR(9) /* */ #define TCA0_LCMP0_vect_num 10 #define TCA0_LCMP0_vect _VECTOR(10) /* */ #define TCA0_CMP0_vect_num 10 #define TCA0_CMP0_vect _VECTOR(10) /* */ #define TCA0_CMP1_vect_num 11 #define TCA0_CMP1_vect _VECTOR
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Vorteile von Docker?
Nodes verteilen und nun das beste Argument: - Skalierung: man kann sich einfach in binnen von 10min einen zweiten, dritten, vierten Server daneben stellen und die Container skalieren sich auf die Hardware. Fällt ein Server aus, übernimmt ein andere die Arbeit und man wechselt / repariert diesen
verfehlt. Es ging um IPv6 im Cluster und NAT-Freies > Routing. Das war *Dein Thema* - Du hast über DS & NAT geredet, nicht ich oder der TO. Und in dem Link geht es um die Basis, auf denen Kubernetes läuft. Da steht nicht drin „100% VMs“. >> Nachtrag: noch ein Link… >> > https://blog.adacor.com
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ESP32 - Temperatursteuerung für Heizfolien
der Python Code für eine Motorsteuerung mit der ich zumindest die Heizfolien mit Potentiometer (max. 10kOhm) "anheizen" konnte. Später habe zwei 9V Batterien in Reihe an PIN 8 des L293D angeschlossen und selbst dann wurde die Folien nicht so schnell warm und nur max. 40 °C, was aber nicht sein kann, dann
(es bleiben dann etwa 1V am Kolektor übrig). Besser und einfacher ist es mit einen MOSFET: Si2302DS z.B. Der kann mit 3V gut schalten und kann über 2A ID, da ist dann etwas Reserve. Schaltungsvorschläge gibts im Internet.
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7-Segment-Ansteuerung
Transistor 3 Hunderterstelle void wert_zerlegen (int display_value) { einer = display_value % 10; rest = display_value / 10; zehner = rest % 10; hunderter = rest / 10; } void main (void) { DDRD = 0xFF; // PORTD auf Ausgang setzen DDRB = 0xFF; PORTD = 0xFF; //Ausgabeport
Transistor 3 Hunderterstelle void wert_zerlegen (int display_value) { einer = display_value % 10; rest = display_value / 10; zehner = rest % 10; hunderter = rest / 10; } void main (void) { DDRD = 0xFF; // PORTD auf Ausgang setzen DDRB = 0xFF; PORTD = 0xFF; //Ausgabeport
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R&S RTA4004 oder Rigol MSO8204
FFT-Länge eingeschränkt. Aber die maximale Leerlaufausgangsspannung des Funktionsgenerator ist 10 Vpp. Das ist für Scopes vergleichsweise sehr gut. MfG egonotto
/pws/dl_downloads/dl_common_library/dl_brochures_and_datasheets/pdf_1/Comp_sheet__RTB_vs_Rigol_MSO_DS2000A_v1.12.pdf Olaf
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Streckencharakteristik bei PID-Regler berücksichtigen?
berücksichtigen? > Welche Temperatursensoren verwendest du eigentlich und wie oft werden > die abgefragt? DS18B20, Abfragezyklus 5s mit Moving Median Filter über 6 Werte.
#7334368: > Der Regler hat aktuell eine Zykluszeit von 5s. Gerhard A. schrieb im Beitrag #7338971: > DS18B20, Abfragezyklus 5s mit Moving Median Filter über 6 Werte. Kannst du die DS18B20 auch jede Sekunde abfragen und über 5 Werte mitteln? Die Sensoren sind so schon recht träge und werden durch die
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Frage zu PullUps/Downs bei DC-DC-Converter
BBC) zu einer Platine vereinheitlichen. Für's Erste bin ich beim TP63000 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps63000.pdf) gelandet, da dieser mit grob 1A gut passt und bei JLCPCB auch gut verfügbar ist (es geht wie gesagt um einen größeren Personenkreis, von daher möchte ich das nicht immer von Hand
, dass ich dem EN einen PullUp (R1) mit 300k spendiere und weiterhin zum SGM803 einen PullDown mit 10k (R2). Da komme ich (wenn der SGM803 schaltet) bei 0,16 V raus an EN und lande damit unter den 0,4 V aus dem Datasheet. Frage 1: Sollte ich R1 noch viel größer machen? Welchen Spielraum hat man da denn
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Empfehlungen für Mixed Signal Oscilloscopes
Trigger von schwachen, gestörten Signalen ist auch nicht besonders (Stromshunt Schaltregler). Der DS1052 konnte alternate Trigger, sehr praktisch, die größeren leider nicht mehr. Der DS1052 konnte abhängig vom Pass/Fail-Test ins segmented Memory speichern, die größeren speichern nur zeitabhängig. (
gibt Pass/Fail-Maskenerkennung und Segmented Memory (Recording). Leider nicht kombinierbar, wie beim DS1052. Also geht das Recording nur in vorher festgelegten Zeitintervallen. - Nein, wenn 10.000 Frames zur Verfügung stehen und ich mehrmals Record drücke, wird jedesmal wieder gelöscht und von vorne
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µC RTC über Goldcap + Transdioden
habe ich auf Q2 verzichtet und für Q1 und Q2 Schottkys genommen (0.3V). Der ATtiny läuft bei 5V ca.10 Minuten weiter. Das reichte mir. Gruß Carsten
nicht: Goldcap direkt an den Vrtc + GND, Shuntregler (Blaue LED) parallel dazu, Diode+Ladewiderstand (~10k) gegen +5V/+3.3V/...
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Frage zum Artikel Konstantstromquelle
Verbraten von Leistung in Wärme - eben nicht (unbedingt) garantiert ist. Ein MOSFET, dessen Eckdaten U_ds<=55V, I_d<=10A kann schon mal *nicht* 550W verheizen. Wenn du Glück hast, enthält das Datenblatt ein SOAR-Diagramm (siehe [[FET#SOA_Diagramm]]). Aber spätestens wenn das keine Kurve für den DC-Betrieb
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
zig Schieberegistern hintereinander. - https://www.mouser.de/datasheet/2/268/MCP23017_Data_Sheet_DS20001952-2998473.pdf - https://www.mouser.de/c/semiconductors/interface-ics/interface-i-o-expanders/
USB-Standard-Geräteklasse, wo die Treiber bereits bei jedem Betriebssystem dabei sind - und ab Windows 10 hat auch Microsoft das endlich hinbekommen. > Was mir auch noch nicht einleuchtet: Du hast von einer sehr langen > Platine mit vielen SN74HC595 geschrieben. Da dafür genug Platz vorhanden > ist
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Verständnisfrage
Im Dabla steht tatssächlich der bei 100A gemessene DS-Widerstand drin und die 195A Dauerstrom. Allerdings vermute ich, daß spätestens bei 40 A herum die dünnen Anschlußdrähte des Gehäuses abschmelzen werden. Bei meinem Schutzgasschweißgerät war die unterste
Mantelleitung, trotzdem wollen 100A gut 16mm2. Kurze Leitungen (bis 3m) dürfen aber 1 Stufe keiner sein, 10mm2. Ist die Ader ein flaches Blech statt einem runden Kabel hat es mehr Oberfläche, reicht also noch weniger (vielleicht 6mm2). Und ist es nicht PVC isoliert sondern blank, darf es noch wärmer und damit
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Wechsel Win10 <---> Win7
Werkstatt-PC läeft seit Jahren Win 7. Nun habe ich neue Hard- und Software für Messgeräte, welche Win 10 benötigen. Als es seinerzeit mit Win 10 anfing, hatte ich probehalber (auf einer anderen SSD) Win 10 eingerichtet. Diese Disk habe ich dann in den Rechner eingebaut und nach einer ellenlangen Update-Aktion
in diesem Zustand und keine Tastatureingabe wird mehr angenommen! Board ist ein Gigabyte GA-P35-DS3 Schreibt Win10 da vielleicht etwas ins Bios??? Kennt jemand diesen Fehler? Gruß Horst
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Was ist das für ein Baustein? RC Empfänger
Könnte ein Tantal-Elko sein, etwa in der Größe bis max. 10µf..
Weg > weisen - war aber wohl nicht so. Mich schauten direkt 15nF an. > Jedenfalls meinte ich 10(15)µF ... Vermutlich den: https://www.reichelt.de/de/de/vielschicht-kerko-10-f-16v-125-c-kem-x7r1206-10u-p207163.html?&nbc=1
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W10 Bluescreen bei Start: Your PC/Device Needs to be Repaired
EFI-Struktur: https://www.easeus.de/partitionieren-tipps/bootrec-fixboot-zugriff-verweigert-windows-10.html Das bietet auch einige Möglichkeiten: https://www.diskpart.com/de/windows-10/fixboot-zugriff-verweigert-windows-10.html Schlaumaier schrieb im Beitrag #7334413: > Stell das Teil mal auf
Schritt 8. Befehl „bootrec /fixboot“ ausführen. Das Problem „Fixboot Zugriff verweigert in Windows 10 “ ist gelöst. [/code] Wenn ich sel disk 0 eingebe und dann list vol, werden die Partitionen der Systemfestplatte angezeigt: Volume### Bst Bezeichnung DS Typ Größe Status Info ---
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Wie setze ich ein Bit korrekt in einem "bitfield" ?
Such mal nach der DS33023A. Da den Abschnitt "9.10 I/O Programming Considerations"
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7331605: > Atmel brachte recht spät mit den ATtiny4..10 eine direkte Konkurrenz zu > den PIC10. Ganz so irrelevant schien diese Klasse für Atmel folglich > nicht zu sein. Ja, wohl auch deshalb, weil die AVRs für C optimiert sind. Die ATtiny4..10 haben
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ATtiny1617 ADC0, ADC8 bekomme ich nicht zum laufen
schrieb im Beitrag #7328213: > dass die beiden genanten ADC keine Reaktion zeigen. Die restlichen 10 > ADC funktionieren. Der µC hat laut Datenblatt "Two 10-bit 115 ksps Analog-to-Digital Converters (ADCs)" namens ADC0 und ADC1. Mehr gibt es nicht. Und vor diesen sitzt jeweils ein Multiplexer, der
downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ApplicationNotes/ApplicationNotes/TB3209-Getting-Started-with-ADC-DS90003209.pdf
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Stromverzögerung
Spezialbauteile nehmen: https://www.ti.com/lit/an/slva670a/slva670a.pdf https://www.tij.co.jp/jp/lit/ds/symlink/tps2553-q1.pdf Oder das gelernte anwenden und einen P-MOS, Widerstand und C korrekt zusammenfummeln.... Olaf
das sehr wohl > funktionieren. Ein durch eine Induktivität strombegrenztes Powersequencing im 10ms-Bereich aufwärts? Je mehr ich drüber nachdenke, umso sicherer bin ich mir mit meiner Aussage. > Die Spule (ich würde diese auf jeden Fall bedämpfen) kann > u.U. noch als zusätzliches Filter für
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Z-Diode minimaler Strom (BZV55)
srqt(Hz)) https://www.mouser.de/datasheet/2/916/BZX384_SERIES-1599156.pdf (BZX384 von Nexperia ab 10V sind bis 1nA stabil) https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ds30410.pdf (Z-Dioden spezifiziert mit 50uA) https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MMSZ4678T1-D.PDF (Zener Dioden für 50uA, aber starke
aktiven Bereich verweilt beim Anlegen der Spannung. Er hat einen FET gewählt, dessen DS-Spannung max. 40V hat (Grenzdaten). Und er hat 47k als Gatewiderstand vorgesehen. Dann würden durch die 13V-Diode noch ≈500µA fließen, bei 24V immer noch mehr als 200µA. Dem FET reichen 10V am Gate
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Wärmepumpe über MODBUS steuern
nur WW-Bereitung Ja/nein spielt, könnte man kann einen Heizwiderstand, den Boiler-Fühler und einen DS-18B20 zusammen packen und thermisch gut isolieren. Dann steuert man den Heizwiderstand mit PWM an und nimmt den DS18B20, der ja doch eine Auflösung von 0.0625°C/Bit hat, in der Feedback-Schleife. (Microcontroller
Solarjahr im mittel aktuell mit so 14Cent rechnen, jedes Jahr erhöht sich da so um ca 7,1% -> alle 10Jahre verdoppelt sich der Strompreis im mittel, d.h ihr könnt nach 10 Jahren dann von ca. 28Cent ausggehen, die EEG bleibt da konstant. Die Direktvermarktung hat einen weiteren Vorteil, ihr könnt a) gebrauchte
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DS18B20 Emulator gesucht
Hallo Leute, Kennt jemand eine Lösung, wie ich einen DS18B20 Sensor emulieren kann? Also wo ich z.bsp. 20,7°C einstellen kann und ddas Gerät verhält sich am 1wire BUS wie ein DS18B20, welcher gerade 20,7°C hat. Kennt da jemand was?
Dsfan schrieb im Beitrag #7325344: > Kennt da jemand was? DS18B20 in temperaturgeregelter Box Was genau hast du vor? Ein DS18B20 der bei Raumtemperatur auf dem Tisch liegt, liefert doch ausreichend konstante Daten.
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Robuster widerstandsabhängiger Schalter (Motorrad)
Hi Feingewinde M10 x 1,25
bis 10V. Man braucht nur eine Zenerdiode und Widerstand zur Batterie (6V?). Am LM56 kann man dann für den Lüfter ein KFZ Relais oder MOSFET steuern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1674401522361&
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LC filter - 24bit ADC
%252Ftool%252FADS1293EVM Nun benützen die eine 10mH Induktivität um die Spannung für den ADC und auch den analogen Teil zu filtern. Ein gutes Filter macht ja absolut Sinn, aber gleich 10mH wenn die Versorgung über eine Batterie + LDO passiert? Der ADS1293
1.2mA Strom auf und es scheint nicht, als würden sie im EVM das Filter kritisch dämpfen (sprich bei 10uF Bulk mit 10mH Induktivität müsste man ja einen Serienwiderstand von 31.62Ohm haben). Das würde bei 1.2mA zu einem Spannungsabfall von bis zu 40mV führen. Evtl. hat die Induktivität auch schon genügen
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Verständnisfrage Datenblatt Digitalpoti
verstehe nicht ganz die Zusammenhänge im Datenblatt vom TPL0102 Digitalpoti. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpl0102-100.pdf Der Temperaturkoeffizient ist auf Seite 1 mit 4ppm/°C angeben. Wenn ich das richtig verstanden habe, ändert sich der Widerstand bei z. B. 10 Grad Temperaturänderung um 0,004%. Oder liege ich da schon falsch? Beim Diagramm auf Seite 10 Wiper to Low Terminal Resistance (Figure 15) weicht der Widerstand bei einer Temperaturänderung von 60 Grad um ca. 10 Ohm ab. Was habe ich nicht verstanden? Ich wollte einen (einigermaßen) genauen
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Open Drain/Collector an µC mit Pull-up Widerstand -> 0 Ohm
begrenzen, das maximal 20 mA fließen *können*? Auch nicht. Es ist ein thermisches Limit. I_out² × R_ds_on ergibt die Verlustleistung im MOSFET. Und die ist begrenzt. Allerdings gilt der Wert im Datenblatt für Dauerstrom. Kurzfristig kann (muß) man das Limit überziehen. Und wenn es nur ein Ausgang ist
Software einen Pullup aktivieren kann. Wenn man das nun (fehlerhafterweise) tut oder bei den Pins 10 und 11 vergisst, den Pullup auszuschalten und die Pins an GND angeschlossen hat, dann fließt unnötig Strom. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Hinweise im Datenblatt zu beachten. > dass der
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
schrieb im Beitrag #7323934: > Weißt Du ob Brownout aktiviert ist? Ja, ist aktiv. Die beiden DS18B20 in den Sohlen sind parasitär gespeist – das gibt immer mal wieder Messfehler. Gemessen wird alle 10 s, bei Fehler merke ich mir nur, dass ein Fehler vorlag und schalte bei der nächsten regulären
Gerhard O. schrieb: >> Weißt Du ob Brownout aktiviert ist? > > Ja, ist aktiv. > > Die beiden DS18B20 in den Sohlen sind parasitär gespeist – das gibt > immer mal wieder Messfehler. Gemessen wird alle 10 s, bei Fehler merke > ich mir nur, dass ein Fehler vorlag und schalte bei der nächsten >
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LM3914 : Ungereimtheiten
R2 in Höhe von 3 kOhm nehmen, denn V(Ref) = 1.25x(1+(3k/1k)) = 5V. Somit würden pro LED = 0,5V (5V/10LEDs) dargestellt werden. Stimmt meine Rechnung ?
vollkommen identisch ist und nur andere Widerstandswerte verwendet werden ? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf https://learn.sparkfun.com/tutorials/dotbar-display-driver-hookup-guide/all
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Vorauslegung Schaltnetzteil
von Resonanzwandlern? _________________ Old schrieb im Beitrag #7321327: > Ansonsten sind +/-10% Toleranz für die (übliche) 6,3V Heizspannung von > indirekt geheizten Elektronenröhren fragwürdig eine zu hohe Toleranz. Und was macht der Netztrafo bei +/-10% Netzspannung? ;-)
Michael M. schrieb im Beitrag #7321352: > > Old schrieb im Beitrag #7321327: >> Ansonsten sind +/-10% Toleranz für die (übliche) 6,3V Heizspannung von >> indirekt geheizten Elektronenröhren fragwürdig eine zu hohe Toleranz. > > Und was macht der Netztrafo bei +/-10% Netzspannung? ;-) Wenn man
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Nach fast 3 Jahren fehlerkorrigiertes Datenblatt für die AVR-DB Serie erschienen
microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf
Nun gibt es schon die AVR_DU-Datenblätter: AVR64DU-28-32-Prelim-DataSheet-DS40002548.pdf AVR32-16DU-14-20-28-32-Prelim-DataSheet-DS40002576.pdf