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Arduino STM32Duino
uC benutzt dann programmier >ihn richtig... Super Idee. Und wie ziehst Du dann das gesamte 100k-Lines große Programm nachher auf den K210 um, der bei mir schon auf dem Tisch liegt?
chris schrieb im Beitrag #6001054: > Super Idee. Und wie ziehst Du dann das gesamte 100k-Lines große Programm > nachher auf den K210 um, der bei mir schon auf dem Tisch liegt? Du "Programmierst" einen 64 Bit dual core mit der arduino IDE? Ich nehme es zurück, das ist ja eine noch
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Stromzange am Oszi im PKW Einsatz.
Also die Billig-Stromzange über die wir hier reden (Hantek CC-65) hat eine Grenzfrequenz von 20 kHz. Lass es in der Realität mal die Hälfte sein, ist für vieles immer noch ausreichend.
Arno K. schrieb im Beitrag #5999308: > alter, wie realitätsfern kann man sein? > In einem Motorraum voller Schmutz zieht man nicht einfach mal so ein > Kabel ab um einen Shunt einzubauen Das Problem ist
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Belegung von Funk-Kanälen ausmessen
Bernd K. schrieb im Beitrag #5993705: > Ich hab nämlich das Gefühl daß ein zunehmender Teil der > Funkfernsteuerungen für Spielzeuge heute auf weit höheren Bändern und > viele davon bei 2.4GHz unterwegs sind
20 MHz Bemerkung: gute Unterstützung unter Linux Danach wird es beliebig teuer (z.B. Ettus B210 ca. 2k€). Deinen Vorstellungen (Frequenzbereich & Bandbreite) dürfte der Hack-RF-One-Clone am ehesten entsprechen. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5996263: > Das geht schon in die gewünschte
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Signal simulieren - suche Signalgenerator/Pulser
zeitlich so kurz einstelle wie sie aus dem echten Detektor kommen, dann liefert der Generator schon ca. 10k Impulse/s und das ist deutlich zu viel. Der Generator sollte also einen 10us langen Puls abspielen oder ausgeben können und danach 1ms (das ist so eine Größenordnung, echte Proben liefern hier 1 bis
> identischen Puls. Siehe Anhang. Der Pulsabstand wird über die Frequenz eingestellt (mit dem 33k-Widerstand), die Pulslänge mit den 1n/1k. Die Pulse sind immer gleich, egal wie die Wiederholfrequenz eingestellt ist, außer natürlich die Frequenz ist so groß, daß sich die Pulse überlappen. Man kann
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Differenzverstärker funktioniert nicht richtig
reichen 3nHz Verstärkungs-Bandbreiteprodukt. Bei deiner Verstärkung bleibt nur eine Bandbreite von 55kHz - also zu langsam für 20kHz PWM
angezeigten Arbeitspunkten mit 1mV Auflöung rundet. Normalerweise steht da nur "$". Jetzt steht da "round($*1k)/1k".
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
ja floatend. Zudem statt 1k ein 10k Array eingelötet. 103 ist eben 10k und nicht 1k,m das wäre 102. 2. Sub-D als Buchse statt als Stecker eingelötet, dadurch spiegelverkehrte Belegung. 3. Floppy Disk Controller Chipse beide
SPR 7C00 2E00 62K TPA CP/M-3 BIOS V1.2 RBC 8-Mar-2017 http://www.retrobrewcomputers.org based on CP/M-3 BIOS V1.13 TR 950314 E: MDrive 768k H:-K: DOM Module 128 MB E> Wie man sieht kann ein Bankbios bis
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Richtiger Anschluss einer Elektretkapsel
großem Arbeitswiederstand (im Rahmen > des Arbeitsbereiches). Tja, falsch gedacht. Bei der 2k Kapsel passt 2k2 als Arbeitswiderstand. Und wenn man Brummen von der Versorgung befürchtet, nimmt man 2 x 2k2 und baut [pre] +12V--2k2--+--2k2--+--100nF--Verstärker | |
rein. Die DC Spannung ist damit bei 9V 3,6V und bei 12V 4,9V. Der Arbeitswiederstand ist dabei 10k || 6k8 || 10k = ca. 2,9k. Wenn du noch näher an die 2k kommen willst, dann mußt du halt die 10k und 6k8 noch etwas kleiner machen. Ist aber nicht notwendig und wohl auch nicht sinnvoll. Bei 2k9 liefert
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
Reed-) Relaisspule o.Ä. Die Gewichtszunahme ist merklich, aber es schirmt. Ich hatte mal einen 5-kW-Vorschalttrafo mit Gehäuse geschlachtet. Da waren auch Dreheiseninstrumente drin, mit einer dreifachen Abdeckung aus Eisenblech (leider kein Mu!), vorne offen, Prinzip Matrjoschka-Puppe. Ohne diese
hat die Schaltung auch für MC - Systeme vorgesehen. Dabei schaltet man nur im Gegenkopplungszweig 210 Ohm kurz und erhält dann über den 22,6 Ohm Widerstand 20 dB mehr Verstärkung. Das RIAA - Filter ist entsprechend hochohmig für den MC - Fall ausgelegt. Man kann das RIAA - Filter für ein MM - System
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RiscV Maixduino
Der K210 scheint mir ein Spezialchip (mit allen dazugehörigen Vor- und Nachteilen) für Mustererkennung zu sein. Macht einen sehr "experimentellen" Eindruck. Mit dem Longan Nano, einem STM32 mit RISC-V
Hier gibt's einen Vergleich der verschiedenen K210-Boards. https://wiki.sipeed.com/en/maix/board/ Das im ersten Post gezeigte Board nennt sich "Bit", nicht "Maixduino"
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I2C Geschwindigkeit
Programm-I2C und TWI. Während Programm-I2C keine Mindestgeschwindigkeit zeigt und stabil wie mit 842 kHz so auch mit 10,3 kHz (unter 10,3 kHz ging ich nicht) bleibt, gibt es mit TWI komische Beschränkungen. 1. Laut Formel (Datenblatt für ATMega324PA - 1284P, Seite 210) sollte bei TWBR = 0 (und F_CPU
Warum arbeitet TWI nicht unter 258 kHz - obwohl Standart 100 kHz in jedem Fall funktionieren sollte. Auch warum trotz Datenblatt TWBR = 0 nicht arbeitet. Funktionen: [c] static inline void i2c_init (void) { TWBR = FTWI; I2C_DDR
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PC lautsprecher für klassische Musik, Zimmerlautstärke, aber mit Kontrabass?
grossen Lautsprecher brauchst. Nö. Man kann mit einem EQ vorverzerren. Machen heute alle. Ingo K. schrieb im Beitrag #5974745: > https://www.thomann.de/de/aktive_nahfeldmonitore.html?oa=pra Die Tannoy habe ich hier stehen und kann sauberen, wenn auch ein wenig basslastigen Klang bestätigen.
Modelle ulkigerweise teilweise besser klingen, als die größeren. Ich empfehle die Modelle Z3 und X-210. Das Z-523 klingt hingegen deutlich schlechter.
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Flashen von Micropython auf ESP: open serial error, please try again. hope to connect internet and
an den Computer an und installiere den Treiber aus der zip-Datei Desktop esp32 > res > Software > CP210x_Universal_Windows_Driver.zip indem ich zu erst die zipDatei entpacke und anschließend das Setup CP210xVCPInstaller_x64 ausführe. Wie es weitergeht: Dann starte ich die IDE also uPyCraft - Manche Tutorials
Martin K. schrieb im Beitrag #5972136: > Optionen die mir im Moment noch einfallen-; ich kann ggf. die Firmware > wie auf der MicroPython-Downloadseite beschrieben mit esptool flashen. > https://micropython.org
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
auf eine ZF von Null umsetzt. Da haben wir dann beide empfangene Seitenbänder in der NF, eins von 0.3kHz..+3kHz, das andere von -0.3kHz bis -3kHz - und beide aufeinadergefaltet. Also Kuddelmuddel. Deswegen bauen wir nicht eine Mischstufe, sondern zwei Mischstufen: die eine kriegt den Sinus aus dem Mischoszillator
eine ZF von Null umsetzt. Da haben wir dann beide empfangene > Seitenbänder in der NF, eins von 0.3kHz..+3kHz, das andere von -0.3kHz > bis -3kHz - und beide aufeinadergefaltet. Mist - genau bei diesem letzten Satz steige ich aus. Die Auswirkungen von Multiplikation zweier Signale im Realen auf
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AKO Weidezaungerät reparieren
dann 4000 Hz? Der Trafo ist ein Ferrit. Mein Transistortester sagt dazu : Primär 400µH, Q=57 bei 59kHz Sekundär 80mH, Q=19 bei 49 kHz
Wolfgang S. schrieb im Beitrag #5965056: > Primär 400µH, Q=57 bei 59kHz > Sekundär 80mH, Q=19 bei 49 kHz plausibel
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CO Warner=CO2 Warner?
Philipp K. schrieb im Beitrag #5953322: > Man findet fast nur Kohlenstoffmonoxid Melder, kaum Kohlenstoffdioxid.. > man könnte fast vermuten das ein Melder der für CO ist auch bei CO2 > anschlägt. > >
Karl K. schrieb im Beitrag #5953890: > Cyblord -. schrieb im Beitrag #5953879: >> WENN man etwas merkt, dann bei CO2. > > Ich hab das mal in einer engen Höhle erlebt: Ich hab einfach gemerkt wie > ich
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
umgehen können - also mindestens 11.xV-12.6V vertragen an Uint. Meine 2 cent dazu: Eventuell ist K2 überflüssig - wenn du K1 auf Batterie umschältst und losfährst, ist das Ladegerät ja auch getrennt. Wenn du in die Dockingstation fährst, und K1 auf Uext schaltest, ist der Akku von Uint getrennt und
#5947586: > -ich will nur nicht permanent den > akku (wenn auch nur gering) entladen... 12V / 57k = 210.5uA 5Ah / 210.5uA = 23'750h = 2.709 Jahre Dazu kommt der Leckstrom deines Akkus, laut lipolbattery.de "LiPo akkus erleben eine Selbstentladung von ca. 5% pro Monat" -> 250mAh / Monat
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Beschäftigt ihr euch mit 3D-Druckern?
Karl K. schrieb im Beitrag #5946618: > Es ist halt kein Paint. Schau Dir mal das an: https://www.youtube.com/watch?v=7qdclWg1ncw :O
2k Epoxydharz aus dem Baumarkt eingefärbt werden, so sollte Universal-Abtönfarben verwendet werden, weil die ohne Fette und andere Zusatz sind Aber man kann es versuchen.
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Brummen bei LM386
ueber ARD_SPEAKER vom Arduino selbst abgespielt und ueber SPEAKER ausgegeben. Als Poti wird ein 10k Poti verwendet. Mein Problem ist nun, dass der LM386 im "Leerbetrieb" ein dauerhaftes Brummen hat. Sobald der Arduino einen Sound wiedergibt verschwindet es aber. Kann mir wer von euch bitte weiterhelfen
am Arduino nichts weiter angeschlossen ist, läuft der um 20..30mA Stromaufnahme entsprechend 140..210 Milliwatt Abwärme am Regler, das tut nicht weh. Nun sehe ich in Deiner Schaltung (unsinnigerweise) ein 5V-Relais, was typisch um 40mA ziehen dürfte - dann sind wir schon bei rund einem halben Watt
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Versuche mit einem (zukünftigen) Punkschweißtrafo
Teil 1: https://youtu.be/sspVBYKS2Xc Teil 2: https://youtu.be/ayxPT-l2G-A Teil 3: https://youtu.be/kRkRhr5-6pQ Teil 4: https://youtu.be/vxY0eeU-l3c Teil 5: https://youtu.be/hnyVrk2sSUU (den hatten wir schon ;-)) Teil 6: https://youtu.be/ky3MZEuVB8Q Teil 7: https://youtu.be/NPLkhfCU50Y
Beitrag #5934127: > Alles klar, du weißt gar nicht von was ich rede. Murks ruhig weiter. mehr als 1,2kA ist langsam kein Murks mehr!
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Lehrbuch für Lineare Algebra
.2898.8253..8589...0.0..0.81.1667.33......0....1..gws-wiz.....0..0i131j0j0i22i30j33i21j33i160.FSPb9RDisKI&ved=0ahUKEwit4uXckunjAhVLIMUKHVpuDyUQ4dUDCAc&uact=5
Verlag Harri Deutsch - Frankfurt/M. und Zürich (Lizenzauflage des VEB Fachbuchverlag Leipzig Nr. 114-210/31/64 Ist halt schon sehr alt...
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Warensicherungs-Etikett zerstören
Karl K. schrieb im Beitrag #5929040: > Bernd K. schrieb im Beitrag #5929002: >> sondern um Tracker die ihr nichtsahnenden Kunden heimlich >> an die Unterhose heftet (oder sonst wo hin) um deren physikalischen
Abdul K. schrieb im Beitrag #6768929: > Eine der Standardvarianten resoniert bei ca. 58kHz, das ist ja von > deinem 60kHz Funkfeuer nicht allzuweit entfernt. Hattest du die Spulen > schon drauf? > Drinnen
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Yamaha Verstärker Problem bei Ruhestrom abgleich
, das ist praktisch!), und malt eine Skala...andere Löten sich ein paar Widerstände in Reihe, zB 22k+47k+100k+220k+470k.Viele Wege führen nach Rom. Die Messung: Strecke C-E, dabei wird gleichzeitig (zwei Krokostrippen sind dein Freund) die Basis über einen Widerstand mit dem C(ollektor) verbunden
von B nach E. Und schon geht die Rechnerei los:D Beispiel: der ermittelte Widerstand sei 169kOhm (22k+47k+100k) um die Anzeige auf "1050" runterzujodeln. Da hier 5% (1050/1000) sowieso irrelavant sind (ich weiss: Milchmädchen und kein Konstantstrom, ist aber trotzdem egal!) Die Spannung am Widerstand
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Dummy Load MFJ-264 14 % offspec
digits". In der deutschen Bedienungsanleitung des HP34401 steht unter technischen Daten auf Seite 210 Genauigkeit +- (% vom Messwert + % des Bereiches ). Ralph Berres
http://www.fukowa.de/Dummyload_Blocks_overview.html z.B. https://www.ebay.de/itm/113841514560 1,7kW bis 1,7GHz für <€400,-