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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
Reihe von Orgeln. Das sind nur die Module. Die Register können wie auf der Seite 14 mit Hilfe von LM 3080 geschaltet werden, oder auch (wie damals bei "meiner" Orgel) wie auf dr Seite 18 direkt, Klangfrequenzen gehen durch Schalter selbst (dann wirkt kleinste Oxidation auf der Kontankfläche störend,
ersteinmal. https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Schwenkdisplay-SEL-P1650/dp/B00HH8A60C https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00HR22YC6/ref=olp_twister_all?ie=UTF8&mv_color_name=all&mv_style_name=2
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
linke Anschluß der Eingang, der Mittenanschluß Masse und der rechte Anschluß Ausgang. Sollte auch LM7805 oder 7808-12 draufstehen. Könnte auch ein LM340-5 sein o.ä.) Bei abgeschalteter Platine sollte der Widerstand zwischen pin14 und 7 in Sperrichtung einige KOhm bis MOhm betragen. Aufpassen, beim
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
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Denon DR-M11, Schema?
führen und hoffentlich auch erfolgreich die Reparatur auszuführen. NB: zu den Dolby ICs von NatSemi LM1122 + LM1123 die da bestückt sind, bekomme ich aus googel auch kein Datenblatt her. Schöner Sonntag & guter Wochenstart!
kHz) mH Q (10 kHz) R (100 Hz) Ohm Denon DR-M22 REC Permalloy L 26 3.9 60 ALPS C51K R 25 4.1 61 PB Ferrite L 158 14.5 277 R 143
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
33 2D 30 IBL V 1.210.23-0 00002010 37 2D 30 38 0A 52 58 2D 34 32 0A 48 57 36 30 0A 7-08.RX-42.HW60. 00002020 28 63 29 20 4E 4F 4B 49 41 (c) NOKIA [/code]
Bloecke steht das ja sogar als String: Offset 0x2000: IBL V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Offset 0x12000: PBL V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Offset 0x82000: V 1.210 23-07-08 RX-42 HW60 (c) NOKIA. Ich wuerde mir aber dennoch zuerst
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KSQ High Side
#5861022: > Vielleicht habt Ihr ja noch andere Ideen wie man das geschickter lösen > kann. Mit LM317.
Sven S. schrieb im Beitrag #5861028: > Mit LM317. Ja, OK. Aber ab 10 kHz geht Ripple Rejection herunter. Bei 100 kHz ist sie von 60 dB auf 40 dB gesunken und sinkt weiter. Wenn das keine Rolle spielt ist der LM317 eine gute Wahl. mfg klaus
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PWM-Erweiterung für PC
Spannungen am Eingang der Schaltung sind: 12 V, 5 V, 3,3 V. Im Endeffekt das MB liefert zwischen 25 & 60 mA max (soweit ich verstanden habe), ich möchte vor jeden 8-Fach-Verteiler die Trennung und das Signal mit obigen Specs garantieren. Das solle Temperatur unabhängig sein und 24/7 laufen. Hat jemand
(5,25 V-Max.), 5 mA (Max.), 25 KHz (28 KHz max.). PWM-Ausgang an MoBo (Motherboard): = 5 V, 20-60 mA max. vermutet, 25 KHz. D.h. auch das mehr als 12 PWM-Benutzer (so die Specs von XSPC-PWM-Verteiler) nicht zugelassen sind, zumindest ohne das MoBo abzufackeln. Was ich möchte ist: Das PWM von
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welche Lupenleuchte?
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug vors Auge halten koennen. Olaf
lupenleuchte-led-152-mm-echtglaslinse-3-dioptrien-ll-zd-6015-led-p126429.html?&trstct=pol_3 hatte glaube ich 60,- € gekostet. Na ja, brauch ich immer öfter :) LG
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
DAVID B. schrieb im Beitrag #5855658: > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Aua. Du weißt aber schon, für was das CC bis CC-CV-Ladung steht? Ein LM2596S kann locker 3A in so einen Akku schieben
der beiden Zellen DEUTLICH angestiegen. > > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Kurzum gar nicht :-( Gekauft Gewartet Verkackt Mein LM2596S Modul braucht mindestens 7,5-8 Volt und USB hat nur
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Negative Spannungsregler
Brückengleichrichter und zwei Elektrolytkondensatoren (Elkos), z.B. 1000µF/25V. https://www.amazon.de/DaoRier-LM2596S-Converter-Verstellbarer-Stromversorgung-Blau-x-1/dp/B06XYDNM77/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=33D8G719RK5K4&keywords=dc-dc+step+down&qid=1558516685&s=gateway&sprefix=
pinkompatible ICs mit gleichen/ähnlichen/besseren Daten. LTC1044, LTC1046, ICL7662, TC7660, TC7662, MAX1044, LM2662, LM2663 und wahrscheinlich noch andere. Auch in SMD. Der freundliche Chinese verkauft dir irgendwelche ICL 7660 in SOP-8 aus irgendwelchen Quellen für ca. 3,24 Euro / 50 Stück https://www.aliexpress.com
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Chinesen-Step-Up-Modul modifizieren für Konstantstrom?
präzise Frage mit definierten Werten gestellt* , da macht ein fast beliebiger Regler mit 1,2V Referenz / 60 Ohm nach GND genau das, was er braucht. Dass nun irgendwelche Klugs* den Thread kapern und über andere Dinge palawern, hilft ihm ganz sicher nicht weiter und stiftet Verwirrung. Wer mehr Strom
brauchen. Genau so machen es auch alle cc cv Chinaböller, braucht man nur auf den Fotos nach einem LM358 und 78L05 schauen.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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Richtiger Sensor!
Wenn ich das Foto richtig entziffert habe, ist da ein LM393 bestückt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393.pdf Response time für steigende und fallende Flanke etwa 1 µs, also max. eine 500kHz Rechteckschwingung, wenn die Fotodiode das noch mitmacht.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5848150: > Wenn ich das Foto richtig entziffert habe, ist da ein LM393 bestückt > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393.pdf > Response time für steigende und fallende Flanke etwa 1 µs, also max. > eine 500kHz Rechteckschwingung, wenn die Fotodiode das noch mitmacht
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Kompakte Lösung zum 5A schalten mit 3.3V
/5A mit 3,3V schalten will, wird das eng, denn die meisten 3,3V Logic Level MOSFETs schaffen keine 60V Sperrspannung und mehr, die sind meist bei 20 bis max. 30V angesiedelt. Also muss man vermutlich zwangsläufig auf ein 5V Modell gehen.
Power Widerstand kurzschließt. Die Quellenspannung darf maximal 48VDC betragen, von daher sollten die 60VDC doch eigentlich passen? SO8 würde wahrscheinlich auch noch passen. Ich suche trotzdem mal noch weiter, so 63VDC wären für mich gerade super.
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LiFePO4 mit USB laden
Hat jemand vielleicht ein paar Ideen? StepUp mit Strombegrenzung. z.B: https://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-HV-S-60V-3A-Constant-Current-Voltage-CC-CV-Step-Down-Buck-AIP/142635951296?hash=item2135c3e4c0:g:I58AAOSwZfFZd-q~
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Wie ist den nun deine Eingangsspannung? Der von dir verwendete LM317T ist völlig falsch! Der ist nur bis 40V Eingangsspannung spezifiziert und kann auch nur 37V liefern. Du mußt den LM317HVT verwenden. Der verträgt bis zu 60V und kann bis zu 57V liefern. Und
hättest dann schon 4V. ist das noch nicht zu viel? 4V Ripple bei 40V sind gerade mal 10%. > der LM317T verträgt auch maximal 40V, beim Anschalten werden die > überschritten, falls der Ausgang wirklich 40V sein soll. Richtig, nur ein LM317HV hält 60V aus. Die Schaltung ist einfach nur Murks.
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taugen 100W LEDs für <= 10 Euro
Wohl kaum. CRI<=80, sonst wäre es angegeben. Christian S. schrieb im Beitrag #5837353: > 9000lm für 100W sind angesagt 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter Farbwiedergabe (CRI>90).
ArnoR schrieb im Beitrag #5837393: > 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, > kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter > Farbwiedergabe (CRI>90). Und nicht vergessen! Diese
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Serverschrank Verbrauchsoptimierung - Oder wie mache ich aus 12V 5V
noch übrig? Eventuell müsste ich mir dann ein etwas stärkeres Netzteil zulegen, z.B. das MeanWell GTS60A12 5A mit einer effizient von etwa 89.5% sollte das schon einiges einsparen.
. https://www.ebay.de/itm/Mini-Step-Down-Module-DC-DC-Converter-Input-7V-28V-Output-5V-3A-Replace-LM2596/272687692380 Es bleibt möglicherweise das Problem der fehlenden Isolierung! Da sollte man auf trennende DC/DC Wandler achten.
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log-Verstärker, AGC-Limiter, usw.
Verstärker mit OPs der folgende Eigenschaften haben soll: Spannungsversorgung: +/- 5V U_EingangMax: 60mV U_AusgangMax: 3V Vmin: 50 bei Ue > 60mV Vmax: 200 bei Ue < 3mV Frequenz: ca. 0,1 Hz bis ca. 100Hz Irgendwie läuft es auf eine AGC-Schaltung hinaus, nur hätte ich gerne eine "sanfte" Begrenzung
jemand eine praktische Idee zur Realisierung? Angeschaute Links: Beitrag "Lautstärke egalisieren LM386" Beitrag "AGC 50mV - 2.5V: Realisierbar?" https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm Danke
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Labornetzgerät "TELENOT" kennt das Einer ?
Schreibe doch den Verkäufer mal an. Das Teil wird vermutlich nicht kompliziert aufgebaut sein. LM723, 2N3055 usw. könnten verwendete Bauteile sein. Ein Schaltplan wird leicht zu erstellen sein, vermutlich sind die Leiterplatten nicht mal doppelseitig.
Der rote Netzschalter scheint nicht original zu sein. Rund um ihn sieht es „merkwürdig“ aus. 60,- Euro wäre mir das Teil bei weitem nicht wert.
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Funktioniert derFilter?
Selbst schon erlebt; Am "Audiogurken"-PC war selbst bei _Vollaussteuerung_ der Soundkarte nur etwa 60dB SNR gegeben, wegen GND-Noisefloor. Ist ja _erstmal_ nicht wirklich schlecht, nur weniger darfs dann wirklich (Kopfhörer) nicht werden. Also müssste ein Übertrager nahezu Perfekt sein. Also (hart am
dann mittels spannungsregler auf die 5V runter zu regeln. Ich hab hier noch einen unbenutzten LM317 ist der geeignet oder soll ich besser einen anderen verwenden? 2 Cent schrieb im Beitrag #5830358: > Yepp, und diese Störungen liegen genauso auf allen GND-Leitungen im > Rechner. Am Beispiel
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
R=(2.2-1.2)/20u=60k Beim MAX scheint es zu passen. TPS, nicht nachgeprueft. Sehe Trimmer vor, oder Plaetze fuer zusatzliche Abgleichwiderstaende.
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
bis 22 µF runter. Und R2 ist eigentlich nicht nötig. Übrigens, kennt jemand die Light-Version des LM317? Hier habe ich die Kühlfahne etwas abgesägt, damit er etwas kleiner wird. ciao gustav
Einstieg für eine große Uhr oder für eine 3-4 stellige Großanzeige -- Voltmeter werden. Maschinentacho 0-60V auf 100mm 7-Segmentanzeige oder ähnlich. Mal schauen was rauskommt, macht aber Spaß und man lernt was neues :-)
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
schon gesehen ? Hatte eben erst Zeit, es ganz anzusehen. https://www.youtube.com/watch?v=YpCfgtU0lm8
ersten 10 Sekunden zeigen den Multiplier vorm Abgleich. Man sieht wie die Leistung am unteren Bandende (60 MHz auf 3 cm) sehr stark abfällt und der Puls - je nach Frequenz unterschiedliche Grade von Verzerrungen zeigt. Nach dem Abgleich ist die Leistungskurve schön flach und der Puls hat auf allen Frequenzen
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Suche Dioden für Solar Akku
und Ausgang aufteilen. Welche Dioden würdet ihr da empfehlen? Also so 54,6v Besser mit Reserve 60v Min und ~30A Die max Ladespannung kann ich am Wechselrichter einstellen so das ein Spannungsverlust ausgeglichen werden kann und die Akkus noch immer voll werden.
dann 15W such mal nach "smart bypass diode" oder "ideal diode controller" eventuell wäre ein LM5051 + Mosfets etwas, oder ein LM74700 für highside.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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Auswahl des passenden Transistors
Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich mit. MfG
Problem auch mit einem Komparator lösen. Anbei eine kleine Handskizze ohne Werte der Bauteile. Ein LM358 reicht aus. Er hat 2 OPV, der LM339 sogar 4. Benötigt wird nur einer. Die Schaltung hat Schmitt-Trigger-Charakteristik damit das Relais nicht flattert wenn der Schwellwert erreicht wird. Um die
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
gibt auch dc/dc converter mit ldo eingebaut. > > Hmm, welche denn z.B.? TPS54122, TPS65262, LM27761, LM27762 Die sind aber alle recht speziell, normalerweise nimmt man für den LDO einen Extra-Chip.
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MOSFET's umgekehrt betrieben
Hallo allerseits, ich wollte einen Power MOSFET (N-ch single 30V<VDSS≤60V)umgekehrt bzw. durch ''Diode'' betrieben. Hierfür hab ich mich für die beigefügte Schaltung entschieden. Mit VDD=2V gibt es sowohl 3,7W Verlustleistung am MOSFET, als auch 3,3W am Widerstände [R4, R5
Schaltung von Tany verwendet. Für die braucht man auch keinen teuren LT1797, sondern kann den guten alten LM358 verwenden. Auch wäre es am besten, als Betriebsspannung 12Volt zu verwenden, und die Widerstandswerte zu erhöhen.
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LM350 in welcher Dimension kühlen
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
Die H4 hat aber 55W und 60W, um spitzfindig zu sein. R2 hat 40W und 45W. MfG
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Servo mit Messgerät steuern
weiterer Nachteil der OLED ist die im Vergleich zu Leuchtdioden geringere Lichtausbeute im Bereich von 40 lm/W bis 60 lm/W bei handelsüblichen OLEDs. Spitzenwerte von ausgesuchten Labormustern bei OLEDs erzielen Werte knapp über 100 lm/W.[49] Herkömmliche Leuchtdioden für Beleuchtungszwecke erzielen Werte von 200 lm/W, bei speziell optimierten LEDs bis knapp über 300 lm/W.[50] Neben geringerer Lebensdauer und Lichtausbeute reagieren OLEDs auch auf bestimmte äußere Stoffe empfindlich. So kann neben Wasser, durch
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Fehlersuche Endstufe (inkl. Schaltplan)
Mögliche Fehlerursache durchgehen? Habe jetzt mal die neuen T's für die Endstufe bestellt, zwei 60W Glühbirnen hole ich die Tage bei einem Kollegen ab. LG Leander
Ich versteh nur Bahnhof, sorry. > Habe jetzt mal die neuen T's für die Endstufe bestellt, zwei 60W > Glühbirnen hole ich die Tage bei einem Kollegen ab. Also 6 Leistungstransistoren mit Spannungsfestigkeit 200V, richtig? Was für zwei 60W Glühbirnen sind das? E27-230V? H4-12V? Was ist mit den
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
dazugesagt, weil es jeder vom anderen abschreibt. Wie oben schon geschrieben, haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man baut es halt diskret mit einem Mosfet.
im Eingangsinverter nur mehr einer der zwei P/N Mosfets leitet. ... > haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man >baut es halt diskret.. Danke, so seh ich das auch.
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
Überspannung ergeben sich 28V/4700R = 58mA durch den OK, > was meiner Meinung nach zu nah an den 60mA absolute maximum ratings > liegt. Das könnte man noch einmal nachrechnen und zu einem ganz anderen Ergebnis kommen!
. benötigt einen R um 120 Ohm. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf Seite 14 -> 8.2.4
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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
Mister A. schrieb im Beitrag #5810601: > Den LM1117 von TI oder NCP1117 u.ä. "1117" kennen sie, die Tabelle > spuckt auch nette Werte zum sortieren aus. Aber mit Pinout ist lange > nichts in Sichtweite. Lt. TI-Datenblatt hat doch der LM1117 das
Peter D. schrieb im Beitrag #5810655: > Lt. TI-Datenblatt hat doch der LM1117 das gewünschte Pinout. Wenn ich den TO richtig verstanden habe, sucht er wohl eine Alternative mit kleinerem Dropout.
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Infrarot-Lichtschranken-Modul Schaltplan
SODIAL-Infrarot-Lichtschranken-Modul-Photoelektrische-Verhinderung-Infrarot-Sensor/dp/B071LHG36T/ref=pd_lpo_vtph_60_lp_t_3/258-8431540-9159009?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=SHDT2ENN5PCAXW2RJAB2) einen Schaltplan gefunden ich bin am verzweifeln . Google findet leider nichts. Vielen Dank im Vorraus ;-) Steffen
1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
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Suche das richtige Messgerät
entwickeln um 130khz linear und ohne zuviel Verzerrung ueber einen Optokoppler zu bekommen. Und der VCF mit LM13700 geht auch schon. :) Olaf
können aktiviert sich der 3,2V-Regler, der den Rest bis was weiß ich wo macht. BTDT von 800nA - 60mA mit einer ähnlichen Anwendung.
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Stabilisierung Spannungsversorgung
ich direkt am Trafo hänge. Beim Messen zeigten sich auch beim Einschalten Spannungsspitzen bis ca. 60V. Wie könnte ich das Problem nun am leichtesten lösen? Ich hätte nun tendenziell an eine Z-Diode gedacht, um die Spannungsspitzen zu verhindert. Was für eine wäre da sinnvoll? eine 33V-Z-Diode? Vielen
gerade mal für 20mA. Wenn man von 36V auf 24V will, macht das gerade mal 0.6W. Ich würde einen LM317HV benutzen und auf 24V einstellen, nbcht mit 240 Ohm sondern 1k an ADJ, denn so genau muss er wohl nicht regeln, und der Mindeststrom ist über die Lichtschranke sichergestellt.
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
G. schrieb im Beitrag #5802950: > Schiffsmotorwelle (bis max 3000 U/min) messen. Geteilt durch 60 = 50 Hz, da schläft doch die Elektronik vor lauter Langeweile ein?
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das > > Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Gleiches gilt für die Schaltung mit LM358, bei der '+' und '-' falsch beschriftet sind. Soviel zu 'erprobter' Schaltung aus dem I-net. Andreas G. schrieb