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Port Pin an AREF?
M.A. S. schrieb im Beitrag #6572408: > Gibt es die? Ist mir auch nicht bekannt. Ist ein Atmega 238.
unterstelle und ATmega328P annehme, hat der als interne Referenz 1,1 Volt, keine 2,5. Die streuen von einem Stein zum anderen erheblich, sind ansonsten aber sehr stabil. Ist es keine Option, diese zu verwenden und das
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GLCD mit Arduino soll Variable anzeigen
hierzug: Macht man aus nur 20 Meßwerten eine Mittelung, würde für valadd auch eine Variable vom Typ uint16_t reichen, weil bei einem Aufaddieren der Maximalwerte die der ADC liefern kann (1024) der Wertebereich eines 16-Bit Integers noch nicht überschritten ist. Vielleicht solltest du auch über die Referenzspannung
systematischer Fehler von 0.47 Kelvin. Hier wäre es besser, die interne Spannungsreferenz des ATMega zu nutzen (wenn es ein ATMega328 ist, sind das 1.1V). analogReference(INTERNAL); Deine Temperaturumrechnung müßte dann lauten: resultTemp = (1.1 * 100.0 * valadd) / (1024.0 * cycles);
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LED-Matrix ansteuern
für die Vorwiderstände bleiben. Außerdem baut man LED Matrizen nicht 10×11. Wenn schon, dann 8×16. Aber auch das ist wegen des 8:1 Multiplex schon grenzwertig. Ich würde zwei MAX7221 kaskadieren. Jeder kann eine 8×8 LED Matrix treiben.
1 wurde schon vor vielen Jahren duch die [[WordClock_mit_WS2812]] abgelöst, der ATmega durch einen STM32 ersetzt. Ich würde mir heute auch nicht mehr die Arbeit machen, 110 LEDs mit je 6 Pins einzeln zu löten - von der Menge an verwendeten Vorwiderständen mal ganz abgesehen. Das war
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macOS Atmel-ICE mit PlatformIO
page/boards/atmelavr/megaatmega2560.html PLATFORM: Atmel AVR (3.1.0) > Arduino Mega or Mega 2560 ATmega2560 (Mega 2560) HARDWARE: ATMEGA2560 16MHz, 8KB RAM, 248KB Flash DEBUG: Current (avr-stub) On-board (avr-stub, simavr) PACKAGES: - framework-arduino-avr 5.1.0 - tool-avrdude 1.60300.200527
Found CMSIS-DAP compliant device, using EDBG protocol AVR Part : ATmega2560 Chip Erase delay : 9000 us PAGEL : PD7 BS2 : PA0 RESET disposition : dedicated
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Frage zum TMC2130 Treiber-IC
interne 5V-Spannungsregler des TMC2130 auch zur Versorgung eines zusätzlichen Mikrocontrollers (ATMega324 mit 16MHz) verwendet werden? Bevor ich unnötigerweise noch einen separaten LDO auf das beengte Board quetschen muss würde ich lieber den verwenden... Lt. Datenblatt S.89 liefert er max. 50mA Ausgangsstrom
schrieb im Beitrag #6567548: > Datenblatt S.89 liefert er max. 50mA Ausgangsstrom. Empfohlen sind 16mA weil 3 Ohm Ausgangswiderstand, und die ganze Verlustleistung geht von der Motortreiberleistung ab
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SPI für verteilte Systeme
nützlichen Tools. Um ihn zu entlasten und echtzeitfähiger zu machen, habe ich ihm eine Platine mit einem ATmega als Unterkontroller aufgesteckt. Der ATmega steuert die Motoren und fragt deren Hall-Sensoren ab. PI und ATmega sind per SPI verbunden, weil ich das zur Programmierung des ATmega nutze. Deswegen die
Was heisst hier in aller Regel? Die Tiefe der FIFOs (wenn man welche hat) kann man steuern. Bei 16 Bytes Tiefe ist es ein INT (oder DMA-Req.) nicht alle 1 Byte sondern alle 16 Bytes. Macht Faktor 16, den die CPU mehr Zeit (zu rechnen) hat, bis sie wieder unterbrochen wird. Hat man weniger Bytes kann
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Bascom AVR - L293D Motoransteuerung
Hallo Leute! Ich möchte meinen 4- Rad- Roboter (alle 4 DC Motoren) über einen Arduino UNO (Atmega328P mit einem passend aufsteckbaren L293D Motor-Shield) und Bascom AVR ansteuern. Dazu habe ich ein Testprogramm adaptiert: Motortreiber TB6612FNG test1.BAS Es ist das erste Programm auf dieser Seite
ja alle 4 Motoren ansteuern (2x L293D Chips), nur fehlen mir die Verbindungsinformationen von den Atmega328P Portpins zu den passenden Eingangspins der beiden L293D. Im Internet habe ich dazu keine Informationen gefunden, nur im Testprogramm sieht man die Zuordnung von dem einen L293D zu den Portpins
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Mehrere Mini-RGB-LEDs ansteuern ohne WS2812 Option
TLC59116 16 Kanäle und per i2c ansteuerbar. Kannst also 5 RGB pro chip steuern. Und maximal 16 der chips pro i2s Kanal. Sollte reichen.
) - Kaskadierbar - Möglichst wenig weitere Bauelemente drumrum - Möglichst einfach an ATmega anschließbar
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IRSND
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18-Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
16.03.2010: Korrektur des Timer-Registers TCCR2 16.03.2010: Korrektur der RECS80-Startbit-Timings 16.03.2010: Neues Protokoll: RECS80 Extended 11.03.2010: Anpassungen an verschiedene ATMega-Typen durchgeführt
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Welcher ADC für ZF sampling
ZeroIF-Konzepte im SDR-Bereich, da kommst dann auch mit einem Audio-ADC/DAC und zur Not keinem PIC oder ATmega weiter. Suche Dir eine Möglichkeit aus und baue Dir die Lösung dann entsprechend aus. Rumzetern das dein Cortex M4 das nicht packt, auf der anderen Seite dein Frontend nicht anfassen wollen bringt
FT-DX10 von Yaesu wird die 9MHz ZF mit einem LTC2387-18 18-Bit SAR ADC (unter)abgetastet. Ein LTC2387-16 oder LTC2269 16-Bit ADC wäre auch denkbar. > Ist das nicht verschwenderisch? Du musst halt überlegen welche Variante für dich günstiger ist. Direktabtastung mit ADC + FPGA Bausteinen oder eine
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem
kuschner schrieb im Beitrag #6564645: > ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich > jedoch mind. 16 Digital Pins. Öhm, Atmega328P hat doch 22 I/Os (23 wenn man den Reset-Pin mit nimmt), wenn du nur 16 brauchst: Wo genau hängt es dann
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bss, data, Fragen zu den Segmenten
Reset-Funktion geschrieben wurde. 4. Von da aus geht's dann in die main Wie sieht's denn da beim ATMega328 mit der AVR Architektur aus. Gibt's dazu irgendwo genauere Informationen, wie der Startup-Code erzeugt wird? Grüße
attribute__ ((naked)) __attribute__ ((section (".init0"))); void start (void) { asm volatile ( "ldi 16, %0" :: "i" (RAMEND >> 8) ); asm volatile ( "out %0,16" :: "i" (AVR_STACK_POINTER_HI_ADDR) ); asm volatile ( "ldi 16, %0" :: "i" (RAMEND & 0x0ff) ); asm volatile ( "out %0,16" :: "i" (AVR_STACK_POINTER_LO_ADDR
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HEX oder BIN Datei mit minimal Erfahrung auf ATmega644 ohne Boatloader
AVRDUDESS 2.13 installiert. Leider funktioniert es nicht wie erhofft. Die Verbindung vom Programmer zum ATmega scheint zu passen da Atmel Studio mit dem µC eine Verbindung aufbauen kann. Habt Ihr eine Idee für mich was nicht stimmt?
2.13 installiert. Leider > funktioniert es nicht wie erhofft. Die Verbindung vom Programmer zum > ATmega scheint zu passen da Atmel Studio mit dem µC eine Verbindung > aufbauen kann. Und warum dann avrdude? Brenn das Ding mit Atmel Studio, ist deutlich einfacher.
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
m.n. schrieb im Beitrag #6563826: > Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich > besser nutzen. Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal 16 MHz.
Beitrag #6566007: > m.n. schrieb: >> Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich >> besser nutzen. > > Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal > 16 MHz. Ich lese im Datenblatt https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA
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uCTest: unit test framework
" ); EXPECT_LT( sqrt_u16( 24 ), 5 ); }[/c] [code]$ avr-gcc -Os -std=gnu99 -o simple.elf simple.c -L ./uctest-master/build -l uCTest -I ./uctest-master/include -mmcu=atmega328 $ simulavr -d atmega328 -f simple.elf -W 0x20,
Tests ausgeführt werden und die Tests gelistet werden. [code]$ ./test/build/testSuite.avr --mcu atmega328p --freq 11059200 --list-tests Loaded 11348 .text at address 0x0 Loaded 1608 .data SqrtTest. calculations_u16 calculations_u24 assertDeaths BCDTest. init FilterBqTest. filterBessel
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AVR ATmega 32 Soft-PWM erzeugen funktioniert nicht
Geht ja auch mit Hardware per I2C: PCA9685: 16-channel, 12-bit PWM --> einfach mal in den einschlägigen Handelsplattformen schauen, da gibt es fertige Module...
Der pinkompatible ATmega324PA hat 6 PWM-Ausgänge.
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
nicht bestückt und mit einer Lötbrücke versehen, sodass die PT1000 Spannung direkt auf den AD7705 (16-Bit ADC) kommt. Ich verwende als Konstantstromquelle den LM334 - einen Ipt100 = 1mA eingestellt. Ich verwende folgendes Messgerät um die Schaltung zu kontrollieren: Keithley 2110-240 Tisch-Multimeter
die eine Konstantstromquelle die 100µA liefert integriert haben. Schau dir mal das Datemblatt vom ATMega16M1 an.
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TCP Server ATmega328
basteln. Der ATmega328 ist mindestens genausogut geeignet wie der ATmega32. Aber klar: Wenn die "einzig sinnvolle Anwendung" ein fetter HTTP-Server sein soll, dann wäre ein Controller mit mehr RAM und Flash natürlich
Beitrag #6559925: > Der kleinste mir bekannte TCP Stack ist der µIP von Adam Dunkels. Aber > der ATmega328 ist zu klein, um diesen sinnvoll zu nutzen. nun ja der Pollin NETIO konnte das mit dem ATmega32, hat mich aber auch nicht befriedigt aber man konnte ja den ATmega 1284p einsetzen mit viel mehr
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millis denkproblem Gesperrt
return us; } ... TCCR1A = 0; TCCR1B = (1<<CS11); // Prescaler 8 -> 2 ticks per microsecond @ 16MHz TCCR1C = 0; TIMSK1 = (1<<TOIE1); // Overflow interrupt enable ... [/c] FWIW. LG, Sebastian PS: Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6559186: > Das war meiner Meinung nach noch der beste
sollte aber ein Timerinterrupt mit externem Quarz genommen werden. void loop() { static uint16 timer = 0; if ( timer > 0 ) timer--; if ( TriggerBedingungFuerSchaltvorgang ) { SchalteEin(); timer = 50; //entspricht 1s bei 20ms Taskraster } if (timer == 1)
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
wäre, Audio-Effekte und ähnliches in Hifi-Stereo CD-Qualität zu bauen, also mit mindestens 2 guten 16-Bit Digital-Analogwandlern, mindestens einem (besser 2) schnellen 16-Bit Analog-Digitalwandlern, sowie vielen Kilobyte RAM, schneller Taktfrequenz u.s.w. Gerne aber auch mit noch mehr analogen Ein- und
da sicher mehr rausholen. Hat das Discovery 16 Bit DAC?
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AVR Flash jenseits der 64kB
, ich brauchte nie über 128K flash, mehr SRAM hilft mehr! 8K m2560 16K m1284p
0xB8 ldi R26, 0x1 out EIND, R26 EIJMP .ORG 0x1B800-1 loop: rjmp loop led: ldi r16, (1<<PB7) out PORTB, r16 out DDRB, r16 end: rjmp end [/code] avrdude -pm2560 -cwiring -Pcom8 -F -D ... Die LED leuchtet. Oliver
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Treiber Installation WIN 10
Automatische Treibersuche funktioniert nicht, ebenso die "setup.exe" des zip files. Unter Ubuntu 16.04 wird das Board erkannt und es kann programmiert werden. Die Youtube Videos hab ich bereits angesehen. Es kommt immer Installation failed oder aehnliches. Hat jemand Tipps ?
Arduino Board drauf? Es gibt zig verschiedene Boards, mal mit CH340 Chip, mal mit FTDI oder auch ATmega der als USB UART verwendet wird. Ich kenne Dein Board jetzt nicht. Aber was mich stört, das auf deinem Bild ein FTDI zu sehen ist der nicht Ordnungsgemäß installiert ist.
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suche 1Hz Oszillator mit geringem Stromverbrauch mit 10µA maximum und Abweichung <=100ppm
kaum unter 20µA und rechnen natürlich auch langsamer. Welchen ATtiny meinst Du denn? Die alten ATmega48 (ohne A,P) kommen im Power-Save auch nur bis 8µA runter.
unter 20µA und rechnen natürlich auch langsamer. > Welchen ATtiny meinst Du denn? > > Die alten ATmega48 (ohne A,P) kommen im Power-Save auch nur bis 8µA > runter. Ich nutze einen ATTIY85V. Hauptsächlich, weil der im kleinen Dip-8 Gehäuse verfügbar ist. Wenn ich auf den ATmega wechsle, würde ich
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
Möglich ist es ja mit m0+ und nommu. uCLinux gibt als minimale Speichergröße 4MB an, empfohlen wird 16MB. > Wieso? Er hat doch eine MMU. Er hat nur eine MPU (Memory Protection Unit), die kann nicht das, was ein reguläres Linux braucht.
0x0:(READ) Das sieht nicht mehr nach Partitionstable einlesen aus (read 240 blocks from 521, read 16 blocks from 761). Irgendwer grätscht da rein - kann es sein, dass da irgendein Automounter läuft, oder udev irgendwelchen Mist macht? Solche Fehlermeldungen mag ich nicht ...
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RFM24 mit ATMega328 geht, mit ESP32 jedoch nicht
wende mich an die Profis hier. Ich habe ein RFM24 Modul von HopeRF (SI4463) mit einem Arduino UNO (ATMega328) verbunden. Verbindung: SCK - 13 MOSI - 12 MISO - 11 nSEL - 10 SDN - 9 nIRQ - 8 Läuft! (3V3 und GND ist klar ;-) Wenn ich jedoch versuche das Modul am ESP32 zu betrieben, geht es nicht. Verbindung: SCK - 18 MOSI - 19 MISO - 23 nSEL - 14 SDN - 27 nIRQ - 16 geht nicht. Lib: RadioHead Als Init habe ich angepasst: [c] // Singleton instance of the radio driver RH_RF24 rf24(14,16,27); [/c] Was aber geht am ESP32: RFM96W (aber mit anderer
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union verwenden in c
also anfangen, die Speicherfresser zu ermitteln. Ansonsten: [c] union // unportable! { uint16_t word16; uint8_t byte8[2]; } combiner; // combiner.byte8[0] = lowbyte; combiner.byte8[1] = highbyte; use(combiner.word16); [/c]
… Bist du dir völlig sicher, dass der Controller die adäquate Wahl für dein Vorhaben ist? Ein ATmega8 / ATmega<X>8 (X = 4, 8, 16, 32) wäre da wohl deutlich praktikabler, und dank des größeren RAMs müsstest du dir nicht mit deinen offensichtlich auch nur geringen C-Kenntnissen bereits in so einer frühen
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Bitte um Mithilfe bei Identifizierung Mikrocontroller
wohl verschiene ausbaustufen, aber alle laufen, wie man schön in der Ecke sehen kann, mit einem ATMEGA32A. Interessant ist der Connector oben links. "I3" dürfte der nicht benutze Eingang sein, der als externes Thermostat verwendet werden kann. Am liebsten wäre mir jetzt, wenn ich diesen Steckertyp
Die sind identisch. (siehe Bild) Die Einstellungen zu dem Zeitpunkt waren: -Ofen aus -Zeit ca 16:56 Uhr -Timer 1 6:30 bis 11:00 -Timer 2 19:00 bis 21:50 -Temperatur 21°C -Lüfterstufe 4/5 -Auto-Modus aktiv Aber: Das Telegramm ändert sich nach ca 1 min. Ich werde mal über mehrere Minuten je
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DEBO OLED2 0.96 0,96" OLED-Display SSD1306 SSD1312 Initialisierung TWI I2C AVR ATmeg8 Assembler ASM
Display-Clear B4 Uhrzeit, Zeit für diese Anzeige, Betriebsspannung, Frequenzzähler B5 oh Schreck, der ATmega8 ist schon zu 48% belegt Die größeren Fonts sind etwas rechenintensiver, 32 Bytes SRAM werden benötigt. Zuerst wird der obere Teil des ASCII-Zeichens (8 oder 16Bytes) gezeichnet, anschließend
virtuellen Displayspeicher machst. Wie gesagt, bei Schrift mit vordefinierter Zeichenhöhe von 8,16,24,32,.. Pixeln geht das noch. Bei Linien und anderen grafischen Funktionen bin ich schon gespannt wie du das machen willst. Ich hab dein letzten Post (Version6) für einen ATmega328 umgestrickt und
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Morse Decoder
MORSE_STATE_MEASURE_ON_TIME, MORSE_STATE_MEASURE_OFF_TIME, MORSE_STATE_WAIT_FOR_RELEASE, }; uint16_t timeOn = 0; uint16_t timeOff = 0; unsigned long long debounceTimeStamp = 0; uint16_t measuredTimes[20]; uint8_t measureIndex = 0; String ditDahString = ""; String decodedString = "";
Ausgabe auf LCD und seriell usw. war die CPU-Auslastung bei 120 WPM (=600 BPM) bei etwa 4% auf einem ATMega32 mit 8 MHz.
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RS-232
DebugTerminal Visualisierung empfangener Binärdaten von der seriellen Schnittstelle in Echtzeit, 4 Kanäle, 8/16 bit, signed/unsigned, GPL, cross-platform. Tipps. Günstige Möglichkeit einen Mikrocontroller mit dem PC zu verbinden sind oftmals USB-Handy-Datenkabel: Meistens ist ein USB nach RS232 Chip verbaut, man
Communications lvr.com "Serial Port Central" QuickComs: RS-232 Analyzer - Wettbewerbsbeitrag für M16C/62P µC von Nicholas Lott Portmon für Windows Sprites mods: Automatic baudrate converter (Attiny2313, GPL) Arduino with Visual Basic by Carl Morey auf codeproject.com
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Quarz "beschleunigen"
vielleicht hat einer von euch einen Tip zur Problemlösung. Ich setze in einer Schaltung einen Atmega328P in TQFP ein, einen 16MHz-Quarz https://www.yxcxtal.com/products-detail/ysx321sl (laut JLC 10ppm & 9pf) und habe nach der Faustformel "Geforderte Lastkapazität *2 - 5 bis 10pf" 8p2 in 0603 eingesetzt
beschafft hatte, waren auch > über JLC verfügbar: Auch nett. Die hätte ich auch genommen, wenn 16M und Bestand.
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Potentiometer mit ADU Atmega328PB [HILFE]
ADCH-Lesevorgang [/c] Und wenn du die vollen 10Bit Auflösung brauchst, dann schreibst du ADC in eine uint16_t-Variable.
Bit-Wandlerwert steht. Im [[AVR-GCC-Tutorial]], Kapitel 8.5, ist doch beschrieben, wie der Zugriff auf 16Bit-Werte realisiert werden soll. Erstmal muß die Variable number eine 16-Bit-Variable (uint16_t) sein, und das Lesen erfolgt über das Pseudoregister ADC. Der Compiler erzeugt dann die richtige Zugriffssequenz
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SOUNDRX
Programmpaket SOUNDRX kann Daten mit ca. 2000 Zeichen pro Sekunde über die Soundkarte vom PC an einen ATmega übertragen. Dazu wandelt es die Daten in eine interne WAVE-Datei um und spielt diese über die Soundkarte ab. Das Paket enthält dafür ein Beispielprogramm sowohl für den µC als auch PC. Ebenso ist ein
8MHz und 16MHz. Der höchstmögliche Wert, der für alle 4 oben aufgeführten CPU-Frequenzen gut funktioniert, liegt bei 31250 Samples/sec. Alledings sinkt dann die mittlere Übertragungsgeschwindigkeit auf 1563 Zeichen
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TWI Bus hängt sich auf
Adreßraum unnötig ein. Je nach Typ können nur 1..8 EEPROMs am selben Bus hängen, z.B. nur ein 24LC16.
lines (https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf Kapiterl 21.1)
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CO2 Messung mit FPGA
kann man nicht mehr von lowcost sprechen. Also irgendwie bist du auf dem falschen Dampfer: Ein Atmega8 hat auch keine FPU und kann trotzdem Fließkommaberechnungen durchführen. Das könnte man sogar mit einem Intel 4004. Ein FPGA für den Sensor zu verwenden ist ähnlich sinnvoll wie einen 450PS Porsche
Neugier auch einen CO2 (& RH & Temp)-Display mit dem Sensirion SCD30 gemacht. Mit einem MSP430 und einem 16 x 1 LC-Display. Und weil ich zufällig parallel dazu aus einem anderen Grund einen Datenlogger für eine anderes Gerät geschrieben hatte, habe ich dem CO2-Display auch eine ähnlich Schnittstelle verpasst
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BeagleV: Bezahlbarer linuxfähiger RISC-V SBC
von diesen sinnvollen Anwendungen sind es noch mal geschätzt 90%, die genauso gut auch mit einem ATMega oder einem ARM M0 laufen würden.
Beschleuniger für parallele Rechnungen (vorwiegend Multiply-Accumulate) mit niedriger Genauigkeit (8-16 Bit Integer, 16bit Floating Point). Bezüglich Chipfläche würde ich vermuten dass die deutlich weniger Platz einnehmen als die CPU selbst. Solche Komponenten sind mittlerweile auch fast Standard in ARM-Chips
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ATMega Temperatur
drüber genommen und der Mittelwert gebildet. Und der Mittelwert ist einfach kommt als Ergebnis (10*16 + 20*16)/32 heraus. Und das sind 15. Wenn der AD-Wert nun 00_0000_0111 sind (also ein Viertel zwischen 10 und 20), dann ergibt die Rechnung (10*24 + 20*8)/32 = 12,5 (als integer dann natürlich 12).
35, 34, 33, 32, 32, 31, 30, 29, 28, 27, 27, 26, 25, 24, 23, 23, 22, 21, 20, 19, 19, 18, 17, 16, 16, 15, 14, 13, 12, 12, 11, 10, 9, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 4, 3, 2, 1, 0, -1, -2, -2, -3, -4, -5, -6, -7, -8, -9, -10, -12, -13, -14, -15, -16, -18, -19, -20, -22, -24, -25, -27, -29, -31,
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kleiner USB Stick um Vendor id/Pid zu faken gesucht
: den PIC gibts auch in sehr kleinen Gehäusen, falls die Größe wichtig ist. So in der Richtung VQFN16 mit 4mm*4mm Kantenlänge. fchk
in anderen Bauformen: https://www.ebay.de/itm/USB-ATMEGA32U4-Mini-Development-Board-For-Arduino-Leonardo/400985233359 https://www.ebay.de/itm/USB-Beetle-BadUsb-ATMEGA32U4-Development-Board-For-Arduino-Leonardo-R3/401780018247
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Kl. Problem Pulsein Bascom
: BASCOM-AVR 2.0.7.7 'Hardware : LCD-Anzeige 2 X 8 'Chip type : ATMega48V '*************************************************************** $regfile = "m48def.dat" 'ATMega48V $crystal = 1000000 'Quarz intern 8MHz + Divide Clock Config
ich > undef. 5 stellige Zahlen! > Jörg Noch weiter unten steht: No hardware timer is used. A 16 bit counter is used. It will increase in 10 uS units. But this depends on the XTAL. You can change the library routine to adjust the units.
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microchip studio 7
nur ein Jumper nötig: >The BSEL2 jumper should be mounted when high-voltage programming: >ATmega8515 >ATmega8535 ... MfG Spess
für die vielen Hinweise und Ratschläge. Leider funktioniert es nicht, habe es auch mit einem ATmega16 probiert. Meiner Meinung nach, stimmt da mit der Betriebsanleitung vom STK500 bei den Beschereibungen was nicht. In der original Anleitung sind Bilder zur Software vorhanden die sicher zu einer
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
Treiber verbaut. (5€ als Replacement für einen 3DDrucker, SilentStep) Hat der TMC2208 per default 16 Mikrosteps so läßt er sich per serielle Schnittstelle recht einfach auf 256 MSteps umstellen. (oder 1,2,4,8,16,31,64,128) Können allerdings nur max 1,5A oder so, aber sind im 3DDrucker deutlich leiser
NichtWichtig schrieb im Beitrag #6581634: > Hat der TMC2208 per default 16 Mikrosteps so läßt er sich per serielle > Schnittstelle recht einfach auf 256 MSteps umstellen. (oder > 1,2,4,8,16,31,64,128) Wäre ev. auch eine Option, die Version-2 arbeitet mit 360 Mikrosteps
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ATmega324 nach Fuse auf intern 128Khz, kein flashen mehr möglich
AVRISP MkII auch schon MCs gerettet, bei denen mit 128kHz und der CKDIV8 Fuse der MC nur noch mit 16kHz getaktet war.
Nein (wenn sich da beim ATmega324 nicht irgendwas wesentliches geändert hat). Wenn du nur deshalb nicht flashen kannst, weil er mit 128kHz zu langsam läuft, such dir ein Programmiergerät, das langsamer läuft und passende Software