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RIP AtmelStudio
Strombegrenzung und LCD Backplanespannungen für Multiplex, ordentliche SigmaDelta ADC, hat AVR nie bekommen (Atmega169 obsolete).
Axel S. schrieb im Beitrag #6597800: >> Hier sind dann XC8 aund XC16 zu finden: >> https://www.microchip.com/development-tools/pic-and-dspic-downloads-archive > > Wo siehst du da den Quellcode? Der XC16 ist auch ein gcc und den Source gibts irgendwo.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
geeignet, warum nicht die interne Referenz des ATmega nutzen (ok, 10% ungenau) oder einen LD2950A-5 nutzen.
io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> volatile unsigned char zaehler; uint16_t adc_read() { uint16_t adc_measurement; ADCSRA |= (1 << ADSC); //Startet Konvertierung while(ADCSRA & (1 << ADSC)){ }; //Wartet bis Konvertierung fertig ist
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Bosch Athlet 25,2 V Akku 7 Stück Tauschen
Testpunkten unter der Schutzbeschichtung den Atmega mal ansprechen. Die Firmware für den 25V gibt es auch,....
warte auf einen Blitz, was ist das U6-System, kein Strom am Eingang des 7812-Stabilisators, Q15, Q16 war kurzgeschlossen und ich habe ersetzt Q8, es war übrigens gut, ich habe den Atmega verbrannt
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OLED128x128 SSD1351 RGB Initialisierung Color Farbe bunt SPI 3.3V AVR ATmega8 ATmega328p Assembler
durch Bitstretching Bitverdopplung aus einem 8x8 Zeichensatz, ADC und Timer. Font-0 8x8 Font-1 8x16 Font-2 16x16 Font-3 32x32 Bild "B3" Zeit für OLED.clear *103ms* bei MHz µC Takt, viel schneller geht vermutlich nicht :( Im Bild "B4" wird die Zeit für den Bildaufbau angezeigt, ca. 70ms
noch flotter.. > > Gruß Steffen Im double-speed Modus max. Fclk/2, also 4 MHz auf einem 8 MHz-ATmega328 und 8 MHz SPI-Takt auf einem 16 MHz-ATmega328. Bernhard S. schrieb im Beitrag #6586311: > Sehr seltsam, real habe ich bei 8MHz µC Takt 101ms > und bei 16MHz 51ms gemessen, warum diese große
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Tasten entprellen per Software
Debounce_Time_1 ; Überwachungszeit laden CPI R16, 0 ; prüfen, ob Inhalt schon 0 BREQ Chk_T9 ; ja, weiter Prüfung 2.IO-Ebene DEC R16 STS Debounce_Time_1, R16 ; herunterzählen CPI R16, 0 BRNE Chk_T9 ; nicht 0, Prüfung
LDS R16, Debounce_Time_2 ; Überwachungszeit laden CPI R16, 0 ; prüfen, ob Inhalt schon 0 BREQ End_IO_Debounce ; beenden Prellzeitüberwachung DEC R16 STS Debounce_Time_2, R16 ; herunterzählen
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Liste von FPGA Eval boards
, 7seg Digilent Atlys 399 (acad.: 199) XC6SLX45 16 (Cellular RAM) 16 (parallel) + 16 (SPI) 3x: USB prog. USB Host USB UART 10/100/1000 Marvel PHY 1x (virtueller COM-Port über USB) ... (USB HID Host) 5 Taster, 8 Schalter, X LEDs, Programmierbar über JTAG
Progr. & Versorg. über USB oder über Netzteil (5V-15V), VGA Digilent Nexys 3 180 (acad.: 108) XC6SLX16 16 (Cellular RAM) 16 (parallel) + 16 (SPI) 3x: USB prog. USB Host USB UART 10/100 Ethernet PHY 1x (virtueller COM-Port über USB) PIC24FJ192 (USB HID Host) 5 Taster, 8 Schalter, 8 LEDs, USB Maus/Kbd.
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Konzept für einen ATtiny-Bootloader in C
ATtiny-Bootloader in C = Die ATtiny-Mikroprozessoren unterstützen das Prinzip des Bootloaders der ATMega-Prozessorreihe eigentlich nicht. Dafür fehlen den ATtinys folgende Merkmale: Fehlende Fuses für einen definierten und geschützten Bootloader-Bereich Fehlender Resetvektor exklusiv für den Bootloader
der Codesammlung belegen: ATtiny Bootloader "Bootloader" für ATtiny2313 UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644 Jedoch sind diese Bootloader allesamt in Assembler realisiert, denn nur hier hat der Programmierer alle Freiheiten, die er braucht, um die Speicherverwaltung im SRAM (und auch im Flash) selbst zu
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MCURSES
nämlich 1-6 auf STM32F4xx, 1-3 auf STM32F10x. Der Wert wird für andere Mikrocontroller - wie z.B. ATmega - ignoriert. #define MCURSES_UART_NUMBER 0 // UART number on STM32Fxxx (1-6), else ignored Die Anzahlen der Zeilen und Spalten sind fest eingestellt, nämlich auf Standard-VT200-Größe: #define MCURSES_LINES
Ist die eigens geschriebene mcurses-Anwendung dann irgendwann fertig, kann man sie leicht auf den ATmega portieren - im Allgmeinen ohne jegliche Änderungen. Mit dem Aufruf make -f Makefile.unix wird ein Binary namens demo erzeugt, welches man mit ./demo ausführen kann. MCURSES Tutorial. Das erste Programm
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ATMEGA 8515-16 lässt sich brennen- mehr nicht
begonnen mich Microcontroller zu befassen. Aus einem anderen, nie beendeten, Projekt habe ich mehrere ATmega 8515-16. Inklusive allem was man drum herum benötigt. Ich habe mich durch viele Seiten gelesen und ihn entsprechend mal aufgebaut. Als Programmer nutze ich einen Arduino UNO mit der dazu gehörigen
/bootloaders/atmega8515/16000000L/optiboot_flash_atmega8515_UART0_115200_16000000L_B0.hex: avrdude: input file C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\MajorCore-master\avr/bootloaders/optiboot_flash/bootloaders/atmega8515
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AVR C Programmierung unter Linux
der Linker ab. Fehlermeldung: [c]"E:\\Programme\\arduino/portable/avr-gcc/avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32/bin/avr-gcc" -Wall -Wextra -Os -g -flto -fuse-linker-plugin -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega328p "-Wl,-Map,E:\\temp\\Arduino/sketch_feb10b.ino.map" -o "E:\\temp\\Arduino/sketch_feb10b.ino.elf"
Support für ein paar Devices hinzuzufügen. Betroffen sind: ATtiny202/04/12/14, ATtiny402/04/06/12/14/16/17, ATtiny804/06/07/14/16/17, ATtiny1606/07/14/16/17, ATtiny3214/16/17, ATmega808/09, ATmega1608/09, ATmega3208/09 und ATmega4808/09. > Wer kümmert sich darum oder wer sollte sich darum kümmern?
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arduino pro mini alternative
ATMEGA328P - genuine or counterfeit? https://www.youtube.com/watch?v=eeDC1m7ANJI
zu beschalten. > Und der Quarz ist erforderlich wenn man mit Arduino arbeitet, das > braucht 16MHz Das stimmt nicht. Der TO hat sich bereits für 8 MHz entschieden. Arduino unterstützt das. Hier ist eine Schritt-Für-Schritt Anleitung dazu: https://www.hackster.io/techmirtz/arduino-without-external-clock-crystal-on-atmega328
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Akku Tester
der OP RailToRail Ein- und Ausgänge hat. Software. Kann man auch einen anderen Controller als den ATmega32 verwenden? Ja, aber auf keinen Fall einen Mit AT90Sxxxx oder ATMega8515 da bei denen die SD-Routinen nicht mehr funktionieren. Auch muss man darauf achten, dass der Controller mehr als 1 kB RAM hat
09_15_V1.2.zip Software. C-Source Code für AVR-GCC 4.3 und die vorkompilierte HEX Datei für einen ATmega32 sind hier: AkkuTester_SW_2012_02_16_V1.8.zip Die Fusebits müssen folgendermassen eingestellt sein: HFUSE 0x17 LFUSE 0xe4
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Debugger für ATmega32
Hallo, ich habe vor Jahren in einem Praktikum eine Mikrocontrollerschaltung mit ATmega32 aufgebaut. Zum Debuggen wurde die JTAG-Schnittstelle und ein Atmel JTAGICE verwendet. Nun würde ich gerne mehr mit Elektronik machen, nicht nur, aber evtl. auch mit dem ATmega32. Welcher Debugger
will, dann gibt es hier auch Selbstbaulösungen für einen JTAG Programmer/Debugger auf Basis eines ATmega16. https://scienceprog.com/build-your-own-avr-jtagice-clone/ https://amtek.wordpress.com/2011/07/20/make-your-own-avr-jtag-debugger/ http://www.aquaticus.info/jtag/ Den hatte ich mir mal
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Mikrocontroller und PHP
Ich meine nicht einen in der Größenordnung vom Raspberry Pi oder ESP32, sondern etwas in Richtung ATmega328 oder meinetwegen auch einen Boliden wie den STM32F4.
auch schon ein bisschen "Dampf unter der Haube" braucht, also meines Wissens mindestens 256k Flash, 16k RAM, und einen 32-Bitter (man korrigiere mich, wenn das nicht stimmt). Möglicherweise, eventuell und vielleicht ließe sich auch ein PHP-Interpreter in einer ähnlichen Weise abspecken und mit ähnlichen
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Leistungsmessung mit MSP430
Erst mal zum grundsätzlichen Aufbau: Das Gerät soll jeweils einen 400 V/63 A, 400 V/32 A und 400 V/16 A sowie 3x 230 V/16 A EIngangstecker haben, welche ich manuell aktivieren muss (nur einer gleichzeitig möglich). Als Ausgänge sollen jeweils ein 400 V/32 A und 400 V /16 A sowie insgesamt vmtl. 15x
Phillip S. schrieb im Beitrag #6576954: > (einer hat 16 ADCs, wobei ich A10 und A11 noch nicht gefunden > hab) Der hat mit Sicherheit keine 16 ADCs der hat vielleicht einen mit 16 Kanälen, von denen du laut Datenblatt 14 extern benutzen kannst. Was bedeutet
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ATtiny212: Externe Referenz für ADC/DAC
gefunden. https://raw.githubusercontent.com/SpenceKonde/megaTinyCore/master/megaavr/extras/ATtiny_x16.gif
gefunden. > https://raw.githubusercontent.com/SpenceKonde/megaTinyCore/master/megaavr/extras/ATtiny_x16.gif Danke dafür. Hat das mal jemand tatsächlich ausprobiert? Allerdings steht PA5 bei den 8-Pin-Versionen leider nicht zur Verfügung.
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[AVR] externer Speicher
Hallo, und zwar geht meinem ATmega2560 langsam der Speicher aus, da ich ein paar Bilder habe die am Display angezeigt werden. Jetzt wollte ich einen externen Flash einbauen (W25Q16JV) der die (Bild-)Daten speichern soll, damit am uC
S. R. schrieb im Beitrag #6578588: > Ein Atmega2560 besitzt nur AD[7:0] und A[15:8]. Wenn ich mich nicht > verzählt habe, sind das 16 Adressleitungen für einen 64 KB Adressraum am > XMEM. Ja. >Darum ging es hier. Nein. Es ging dem OP
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Auswertung mehrerer Drehencoder
brauchst keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines 32 Bit Prozessors. ;-) 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per Schieberegister ala 74HC165 einlesen und gut.
keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend > Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines > 32 Bit Prozessors. ;-) Völliger Quatsch! > 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per > Schieberegister ala 74HC165 einlesen
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uC from Scratch
meine Anforderungen zusammen: - 8 Analoge Inputs mit 12 Bit Auflösung. Messinterval ca. 10 us - 16 Digitale Outputs für die NMOS Driver (im Blockschaltbild sind nur 8 erwähnt, aber mit 16 habe ich noch Spielraum für Status-LED und einzelne Schalter, die ggf. noch dazu kommen.) - 3x I²C Bus (1x
man dort auch doppelte Funktionen wie strcpy() für RAM->RAM und strcpy_P() für Flash->RAM. Bei den 16-Bittern versteckt der XC16 Compiler das sehr gut (da wird ein Teil des Flashes in den RAM-Adressraum eingeblendet (PSV)), und bei 32-Bit hast Du das gar nicht - da gibts nur einen einzigen Adressraum
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Port Pin an AREF?
M.A. S. schrieb im Beitrag #6572408: > Gibt es die? Ist mir auch nicht bekannt. Ist ein Atmega 238.
unterstelle und ATmega328P annehme, hat der als interne Referenz 1,1 Volt, keine 2,5. Die streuen von einem Stein zum anderen erheblich, sind ansonsten aber sehr stabil. Ist es keine Option, diese zu verwenden und das
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GLCD mit Arduino soll Variable anzeigen
hierzug: Macht man aus nur 20 Meßwerten eine Mittelung, würde für valadd auch eine Variable vom Typ uint16_t reichen, weil bei einem Aufaddieren der Maximalwerte die der ADC liefern kann (1024) der Wertebereich eines 16-Bit Integers noch nicht überschritten ist. Vielleicht solltest du auch über die Referenzspannung
systematischer Fehler von 0.47 Kelvin. Hier wäre es besser, die interne Spannungsreferenz des ATMega zu nutzen (wenn es ein ATMega328 ist, sind das 1.1V). analogReference(INTERNAL); Deine Temperaturumrechnung müßte dann lauten: resultTemp = (1.1 * 100.0 * valadd) / (1024.0 * cycles);
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LED-Matrix ansteuern
für die Vorwiderstände bleiben. Außerdem baut man LED Matrizen nicht 10×11. Wenn schon, dann 8×16. Aber auch das ist wegen des 8:1 Multiplex schon grenzwertig. Ich würde zwei MAX7221 kaskadieren. Jeder kann eine 8×8 LED Matrix treiben.
1 wurde schon vor vielen Jahren duch die [[WordClock_mit_WS2812]] abgelöst, der ATmega durch einen STM32 ersetzt. Ich würde mir heute auch nicht mehr die Arbeit machen, 110 LEDs mit je 6 Pins einzeln zu löten - von der Menge an verwendeten Vorwiderständen mal ganz abgesehen. Das war
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macOS Atmel-ICE mit PlatformIO
page/boards/atmelavr/megaatmega2560.html PLATFORM: Atmel AVR (3.1.0) > Arduino Mega or Mega 2560 ATmega2560 (Mega 2560) HARDWARE: ATMEGA2560 16MHz, 8KB RAM, 248KB Flash DEBUG: Current (avr-stub) On-board (avr-stub, simavr) PACKAGES: - framework-arduino-avr 5.1.0 - tool-avrdude 1.60300.200527
Found CMSIS-DAP compliant device, using EDBG protocol AVR Part : ATmega2560 Chip Erase delay : 9000 us PAGEL : PD7 BS2 : PA0 RESET disposition : dedicated
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Frage zum TMC2130 Treiber-IC
interne 5V-Spannungsregler des TMC2130 auch zur Versorgung eines zusätzlichen Mikrocontrollers (ATMega324 mit 16MHz) verwendet werden? Bevor ich unnötigerweise noch einen separaten LDO auf das beengte Board quetschen muss würde ich lieber den verwenden... Lt. Datenblatt S.89 liefert er max. 50mA Ausgangsstrom
schrieb im Beitrag #6567548: > Datenblatt S.89 liefert er max. 50mA Ausgangsstrom. Empfohlen sind 16mA weil 3 Ohm Ausgangswiderstand, und die ganze Verlustleistung geht von der Motortreiberleistung ab
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SPI für verteilte Systeme
nützlichen Tools. Um ihn zu entlasten und echtzeitfähiger zu machen, habe ich ihm eine Platine mit einem ATmega als Unterkontroller aufgesteckt. Der ATmega steuert die Motoren und fragt deren Hall-Sensoren ab. PI und ATmega sind per SPI verbunden, weil ich das zur Programmierung des ATmega nutze. Deswegen die
Was heisst hier in aller Regel? Die Tiefe der FIFOs (wenn man welche hat) kann man steuern. Bei 16 Bytes Tiefe ist es ein INT (oder DMA-Req.) nicht alle 1 Byte sondern alle 16 Bytes. Macht Faktor 16, den die CPU mehr Zeit (zu rechnen) hat, bis sie wieder unterbrochen wird. Hat man weniger Bytes kann
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Bascom AVR - L293D Motoransteuerung
Hallo Leute! Ich möchte meinen 4- Rad- Roboter (alle 4 DC Motoren) über einen Arduino UNO (Atmega328P mit einem passend aufsteckbaren L293D Motor-Shield) und Bascom AVR ansteuern. Dazu habe ich ein Testprogramm adaptiert: Motortreiber TB6612FNG test1.BAS Es ist das erste Programm auf dieser Seite
ja alle 4 Motoren ansteuern (2x L293D Chips), nur fehlen mir die Verbindungsinformationen von den Atmega328P Portpins zu den passenden Eingangspins der beiden L293D. Im Internet habe ich dazu keine Informationen gefunden, nur im Testprogramm sieht man die Zuordnung von dem einen L293D zu den Portpins
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Mehrere Mini-RGB-LEDs ansteuern ohne WS2812 Option
TLC59116 16 Kanäle und per i2c ansteuerbar. Kannst also 5 RGB pro chip steuern. Und maximal 16 der chips pro i2s Kanal. Sollte reichen.
) - Kaskadierbar - Möglichst wenig weitere Bauelemente drumrum - Möglichst einfach an ATmega anschließbar
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IRSND
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18-Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
16.03.2010: Korrektur des Timer-Registers TCCR2 16.03.2010: Korrektur der RECS80-Startbit-Timings 16.03.2010: Neues Protokoll: RECS80 Extended 11.03.2010: Anpassungen an verschiedene ATMega-Typen durchgeführt
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Welcher ADC für ZF sampling
ZeroIF-Konzepte im SDR-Bereich, da kommst dann auch mit einem Audio-ADC/DAC und zur Not keinem PIC oder ATmega weiter. Suche Dir eine Möglichkeit aus und baue Dir die Lösung dann entsprechend aus. Rumzetern das dein Cortex M4 das nicht packt, auf der anderen Seite dein Frontend nicht anfassen wollen bringt
FT-DX10 von Yaesu wird die 9MHz ZF mit einem LTC2387-18 18-Bit SAR ADC (unter)abgetastet. Ein LTC2387-16 oder LTC2269 16-Bit ADC wäre auch denkbar. > Ist das nicht verschwenderisch? Du musst halt überlegen welche Variante für dich günstiger ist. Direktabtastung mit ADC + FPGA Bausteinen oder eine
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem
kuschner schrieb im Beitrag #6564645: > ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich > jedoch mind. 16 Digital Pins. Öhm, Atmega328P hat doch 22 I/Os (23 wenn man den Reset-Pin mit nimmt), wenn du nur 16 brauchst: Wo genau hängt es dann
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bss, data, Fragen zu den Segmenten
Reset-Funktion geschrieben wurde. 4. Von da aus geht's dann in die main Wie sieht's denn da beim ATMega328 mit der AVR Architektur aus. Gibt's dazu irgendwo genauere Informationen, wie der Startup-Code erzeugt wird? Grüße
attribute__ ((naked)) __attribute__ ((section (".init0"))); void start (void) { asm volatile ( "ldi 16, %0" :: "i" (RAMEND >> 8) ); asm volatile ( "out %0,16" :: "i" (AVR_STACK_POINTER_HI_ADDR) ); asm volatile ( "ldi 16, %0" :: "i" (RAMEND & 0x0ff) ); asm volatile ( "out %0,16" :: "i" (AVR_STACK_POINTER_LO_ADDR
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HEX oder BIN Datei mit minimal Erfahrung auf ATmega644 ohne Boatloader
AVRDUDESS 2.13 installiert. Leider funktioniert es nicht wie erhofft. Die Verbindung vom Programmer zum ATmega scheint zu passen da Atmel Studio mit dem µC eine Verbindung aufbauen kann. Habt Ihr eine Idee für mich was nicht stimmt?
2.13 installiert. Leider > funktioniert es nicht wie erhofft. Die Verbindung vom Programmer zum > ATmega scheint zu passen da Atmel Studio mit dem µC eine Verbindung > aufbauen kann. Und warum dann avrdude? Brenn das Ding mit Atmel Studio, ist deutlich einfacher.
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
m.n. schrieb im Beitrag #6563826: > Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich > besser nutzen. Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal 16 MHz.
Beitrag #6566007: > m.n. schrieb: >> Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich >> besser nutzen. > > Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal > 16 MHz. Ich lese im Datenblatt https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA
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uCTest: unit test framework
" ); EXPECT_LT( sqrt_u16( 24 ), 5 ); }[/c] [code]$ avr-gcc -Os -std=gnu99 -o simple.elf simple.c -L ./uctest-master/build -l uCTest -I ./uctest-master/include -mmcu=atmega328 $ simulavr -d atmega328 -f simple.elf -W 0x20,
Tests ausgeführt werden und die Tests gelistet werden. [code]$ ./test/build/testSuite.avr --mcu atmega328p --freq 11059200 --list-tests Loaded 11348 .text at address 0x0 Loaded 1608 .data SqrtTest. calculations_u16 calculations_u24 assertDeaths BCDTest. init FilterBqTest. filterBessel
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AVR ATmega 32 Soft-PWM erzeugen funktioniert nicht
Geht ja auch mit Hardware per I2C: PCA9685: 16-channel, 12-bit PWM --> einfach mal in den einschlägigen Handelsplattformen schauen, da gibt es fertige Module...
Der pinkompatible ATmega324PA hat 6 PWM-Ausgänge.
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
nicht bestückt und mit einer Lötbrücke versehen, sodass die PT1000 Spannung direkt auf den AD7705 (16-Bit ADC) kommt. Ich verwende als Konstantstromquelle den LM334 - einen Ipt100 = 1mA eingestellt. Ich verwende folgendes Messgerät um die Schaltung zu kontrollieren: Keithley 2110-240 Tisch-Multimeter
die eine Konstantstromquelle die 100µA liefert integriert haben. Schau dir mal das Datemblatt vom ATMega16M1 an.
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TCP Server ATmega328
basteln. Der ATmega328 ist mindestens genausogut geeignet wie der ATmega32. Aber klar: Wenn die "einzig sinnvolle Anwendung" ein fetter HTTP-Server sein soll, dann wäre ein Controller mit mehr RAM und Flash natürlich
Beitrag #6559925: > Der kleinste mir bekannte TCP Stack ist der µIP von Adam Dunkels. Aber > der ATmega328 ist zu klein, um diesen sinnvoll zu nutzen. nun ja der Pollin NETIO konnte das mit dem ATmega32, hat mich aber auch nicht befriedigt aber man konnte ja den ATmega 1284p einsetzen mit viel mehr
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millis denkproblem Gesperrt
return us; } ... TCCR1A = 0; TCCR1B = (1<<CS11); // Prescaler 8 -> 2 ticks per microsecond @ 16MHz TCCR1C = 0; TIMSK1 = (1<<TOIE1); // Overflow interrupt enable ... [/c] FWIW. LG, Sebastian PS: Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6559186: > Das war meiner Meinung nach noch der beste
sollte aber ein Timerinterrupt mit externem Quarz genommen werden. void loop() { static uint16 timer = 0; if ( timer > 0 ) timer--; if ( TriggerBedingungFuerSchaltvorgang ) { SchalteEin(); timer = 50; //entspricht 1s bei 20ms Taskraster } if (timer == 1)
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
wäre, Audio-Effekte und ähnliches in Hifi-Stereo CD-Qualität zu bauen, also mit mindestens 2 guten 16-Bit Digital-Analogwandlern, mindestens einem (besser 2) schnellen 16-Bit Analog-Digitalwandlern, sowie vielen Kilobyte RAM, schneller Taktfrequenz u.s.w. Gerne aber auch mit noch mehr analogen Ein- und
da sicher mehr rausholen. Hat das Discovery 16 Bit DAC?