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UART @ ATmega640 - Kein Empfang
Hi, habe mittels myAVR Workpad Plus versucht Daten per UART zu senden, jedoch empfange ich nichts im Windows-HyperTerminal? Einstellungen hab im im HTerminal wie folgt eingestellt: Bit/s:9600 - Datenbits:8 - Parität:
Der AVR-Support hat mir geholfen (siehe unten), aber im Terminal [Br@y++] kommt nur einmal <0> an, danach nichts mehr [c] Hallo, laut Datenblatt hat der ATmega 640/2560 4 UART einheiten. Bei deinem
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.data-Segment größer als 8KB möglich
Hallo, ich entwickle momentan ein Programm auf einem Atmega 2560 mit 64 KB externem RAM. Das Speicherlayout entspricht Variante 2 von "Memory areas using malloc", d.h. das interne RAM ist nur für den Stack und .data, .bss und heap liegen vollständig im XRAM. Mein
leider nicht das gewünschte Ergebnis. Das von mir verwendete Linkerskript (vgl. Anhang) ist im Prinzip avr6.x mit weiteren Segementen und schon in avr6.x ist der Databereich defaultmäßig auf die theoretisch maximal mögliche Größe (0xffa0) gesetzt. Rein interessehalber: Liegen gcc/ld nicht schon zur Compile
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
Ich habe es mit einem Atmega2560 gemacht und UART-Library von Peter Fleury genommen. Funktioniert einwandfrei.
angeschlossen und mit dem Code leuchtet genau PINC4. [c] #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <avr/pgmspace.h> #include "uart.h" #define UART_BAUD_RATE 9600 int main(void) { uart_init( UART_BAUD_SELECT
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74HC165 auslesen C
gerade etwas auf dem Schlauch, so schweer kann es ja eigendlich nicht sein einen HC165 auszulesen. AVR = mega8 Pinbelegung: Pin1(-PL) = PB6 Pin2(CP) = PB5(SCK) Pin9(Q7) = PB4(MISO) Pin10 und 15 fest auf GND Ich finde gerade keinen Ansatzt das Teil auszulesen in C. in Value_HC165 soll der
Hallo zusammen, muss ich noch etwas definieren, bei mir geht es nicht. ich habe einen atmega2560 Gruss milan
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Welcher AVR - Aufgabe: 16 RGB PWM
----------------------- Recherche --------- Bisherige Recherche hat ergeben, dass man mehrere AVR seriell auf "listen" an den RS232 schalten kann, deshalb würde ich 8* einen AVR mit 48 (16LED*3(Leitungen/LED)) Ausgängen verwenden um die Treiber anzusteuern (ohne Multiplexen) ----------------
Baugleich und durch Dipschalter/ Lötbrücken konfigurierbar. Der Atmel benötigt dann nur wenige IOs. avr
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Bezeichnung zur Identifikation der AVR Core Version?
>Die Peripheriemodule sind eh ein Krampf bei den AVR. Nanana!
hintereinander von 0x98 bis 0x9D. USART0 liegt verteilt von 0x09 bis 0x0C, 0x90 und 0x95. Beim 2560 sind zwar alle Module identisch, aber in einer anderen Reihenfolge als zb USART1 beim Mega128. Und so zieht sich das durch sämtliche AVR.
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Bascom Bootloader Atmega32 plu Fusebits
http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/flashen1.jpg Das sind meine Einstellungen zum Programmer: http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/settingsisp.jpg ich verwende eien passiven (mit Widerständen) ISP Adapter Das sind meine Fusebits die ich gesetzt habe http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/fusebits.jpg danach klicke ich wieder auf das grüne Chipsymbol und es wird geflasht http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/writing.jpg http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/
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USBasp Levelshifter Reset Problem
Hallo, in welchem Zustand sind denn die AVR-Leitungen, wenn der Programmer inaktiv ist? Ich vermute jetzt mal als Eingang ohne PullUp, also High-Z. Verbinde mal /OE des Levelshifters mit dem AVR-Pin, der Reset steuert. Dann ist der Levelshifter
mehr, war eine pdf-Datei. Die "gemeine" Version: 2 Si-Dioden in Flußrichtung zwischen +USB und AVR sind rund 1,4V Spannungsabfall, also rund 3,5V für den AVR. Damit passen bei 3,3V Taget die Pegel. Ob sich der Programmer das gefallen läßt, findet man ja schnell raus, der AVR wird da außerhalb der
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AVR-XMEM Bauteile
, Spannung von einer Batterie über Schottkydiode. BrownOut vom AVR passend setzen und externen PullUp am /CS des Ram müßte eigentlich schon reichen. Gruß aus Berlin Michael
von Benedikt der das XMEM sehr excessiv und vielfältig einsetzt sind die HC ausreichend und die im AVR Datenblatt empfohlenen Typen aufgrund ihrere Störanfälligkeit bei schlechtem Layout weder zu empfehlen noch nötig.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
/../avr/bin/ LIBRARY_PATH=/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/avr6/:/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/../../../avr/lib/avr6/:/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/:/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/../../../avr/lib/ COLLECT_GCC_OPTIONS='-mmcu=atmega2560' '-o' '+' /usr/lib/gcc/avr/4.7.2/collect2 -m avr6 -Tdata 0x800200 -o "+" /usr/lib/gcc/avr/4.7.2/../../../avr/lib/avr6/crtm2560.o -L/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/avr6 -L/usr/lib/gcc/avr/4.7.2/../../../avr/lib/avr6 -L/usr/lib/gcc/avr/
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Strommessung in Motorleitung mit wechselnder Polarität
bei Maxim einen MAX9923TEUB+ Current Sense, ultra precision Die Differenzmessung direkt über den AVR kannst du vergessen, wenn der Spannungsabfall am Shunt nur ein paar mV sind (wer will schon einen Shunt im Ohm-Bereich). Die eingekoppelten Störungen sind zu groß, der Differenz-Verstärker im AVR
MAX9923 Datenblatt Seite 13 oben: Vdd und /SHDN an +5V vom AVR OUT an beliebigen ADC vom AVR Rload ist der Motor Vsense ist der Shunt, je nach Bedarf wählen Stromberechung sinngemäß: // ADC readout in [V] DOUBLE ADCVoltage (USHORT us) { DOUBLE dVref
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BTM-222 kleines Programm
---> Bluetoothmodul an LaptopB hat von Anfang an (Telnet) geklappt. Konfiguration AVR-Pegelwandler-BTM222 ---> Bluetoothmodul an LaptopB klappte nur eingeschränkt, das heißt, der AVR spuckte sporadisch irgendwelche Zeichen aus (im Telnet auf LaptopB). Der Fehler lag in
und UBRRL. Hab nun alles in Binärform eingegeben um möglichst Fehler zu vermeiden und siehe da der AVR spricht mit mir :) Gruß Alexis
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Grosse Menge Daten speichern ?
Hallo zusammen, Neuling in AVR-Programmierung, ich möchte für meine Astronomie-Anwendung Diese Databank benutzen: (Ausschnitt) NGC1 Glxy Peg 00h07.3 +27°43 NGC2 Glxy Peg 00h07.3 +27°41 ....... NGC7839 Star Peg 00h07.0
recht einfach über SPI. Gibt Beispiele von Atmel und im Forum. Und der Platz reicht locker. avr
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ATMega2560 und Ports H,J,K,L in AVR Studio
Hallo Zusammen, ich beginne mich gerade in den ATMega2560 mit dem myAVR Board MK3 einzuarbeiten. Sowie ich die Aufbau verstanden habe, sind die 8 LEDs mit dem PORT L verschaltet. Als IDE nehme ich AVR Studio 4 . Hier habe ich als "Device und Debug Plattform" AVR Simulator -> ATmega2560 gewählt. Mein erster kleiner Test, war einen Binärzähler auf den LEDs an PORT L auszugeben. Das Problem ist, dass ich beim kompilieren des beigefügten Codes diese Fehlermeldung
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3-Achsen-Joystick auslesen mit ATMega2560
auf mein Problem hinweist. Problem: Ich möchte einen 3-Achsen-Joystick (X-Y-Z) an meinen ATMega2560 anschliessen und per ADC die Akutelle Position in drei Variablen speichern. Die von den drei Poties gelieferten Spannungen reichen von 1,6V bis 3,4 Volt mit 2,5V in Ruhestellung. Ich denke somit muss
die Werte -511..0..+511 speichern. Ich versuch mich das erstemal mit dem Bascom, habe aber auch das AVR Studio zur Hand. Hat jemand eine Idee oder schon ein fertigen Quelltext? Freu mich über jede Anwort. LG Michael
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ISP-Programmer im Raum BS & Hannover
Wenn das wie Atmel sagt mit einem AVR JTAGICE mkII geht könnte ich das wohl machen. Bin im Westen von Hannover. (Mit dem 2560 habe ich noch nichts gemacht, beackere sonst die kleineren Chips.) Jörg
Ich habe hier im Osten Hannovers einen ASIX PRESTO, dort wird ein AVR 2560 unterstützt.
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Speicherplatz abfragen
teilen und nix voneinander wissen. http://www.rn-wissen.de/index.php/Speicherverbrauch_bestimmen_mit_avr-gcc Falls die Anwendung die Strings in einer Init-Phase schickt und danach nie mehr verändert, könnten sie mit alloca auf dem Stack angelegt werden. http://www.rn-wissen.de/index.php/Avr-gcc/
verwendest, bieten die Code-Beispiele von http://www.rn-wissen.de/index.php/Speicherverbrauch_bestimmen_mit_avr-gcc eine schöne Methode, den minimal verfügbaren Speicher festzustellen. Servus Michael
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Mecanum-Rad-Ansteuern
µC, wissen nur nicht welchen wir nehmen sollen. Einerseits den von C-Control (Conrad) oder RN-Mega2560 Modul (AVR) welchen könnt ihr denn eher empfehlen? anbei noch unsere bestellung. ist die so korrekt oder fehlt da noch was? vielen dank für euer antworten mfg daniel & arne
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Probleme mit Duchflußmeßzelle an µC
Duchflussmesszelle (http://www.btflowmeter.com/fileadmin/PDF/Flowmeter/96103140_FCH-m-Pom.pdf) an einem Atmega2560 den Duchfluss nach einer 230V Pumpe zu messen. Das Ausgangssignal (NPN Open Collectort) der Messzelle ist mit T0 (Timer0 als Counter) verbunden. Zuerst hatte ich den Ausgang direkt verbunden und
Wenn ich die 230V abhänge gibt es keine Störungen. Der Atmega läuft mit 16MHz, ist das RN-Mega 2560-Modul http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162. Für 1 Lt. braucht die Pumpe (Ulka EP8) etwa 1,5 Minuten, daran sollte es also auch nicht liegen
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Anfänger sucht einfachen LED Blinker
Hallo Andreas, schau mal hier: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html besonderst: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/praesentation/index.html gruß avr
ist. Ich wechsele die AVRs grad so, wie es für die Applikation nötig ist, von ATtiny13 bis ATmega2560. Das bischen IO-Register anpassen ist Minutensache. Meistens entscheidet die Pinanzahl, welchen AVR ich nehme. Peter
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Menu Designer für Grafik LCDs inklusive grafischem Editor
In dem Ordner avr-demo findest du eine Beispielimplementierung, die statt eines LCDs die serielle Schnittstelle verwendet.
#3084018: > - Hat schon mal jemand die vom Programm erstellte Steuerung in AVRStudio > (4) mit WinAVR GCC implementiert? Mit GCC: Ja, mit AVR Studio 6: Ja (verwendet GCC) -> Funktioniert prima > - Hätte jemand evtl ein Minimalbeispiel [...] Die Minimalbeispiele sind im Paket enthalten. Du musst
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AVR Studio include Dateien einbinden
Gebiet. Aber vielleicht kann mir jemand hier helfen mein Problem zu lösen. Ich will für einen Atmel 2560 ein Programm für eine H-Brücke erstellen um einen Geleichstrommotor (Rechts/Linkslauf) usw. anzusteuern. Und benutze zum programmieren das AVR Studio. Ok mein Problem: Das Programm hier ist
bezweckst. Schau am besten mal in das Tutorial: Für Assembler: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Für den Rest^^: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Ich programmiere in Assembler und habe mir 95% aus dem Tutorial rauslesen können. Die restlichen 5% waren einfach
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
[pre] michael@quark:/stuff4/download> avr-gcc -v Using built-in specs. Target: avr Configured with: ../../source/gcc-4.3.3/configure -v --target=avr --disable-nls --prefix=/opt/avr-cross-4.3.3 --with-gnu-ld --with-gnu-as --enable-languages
Thread model: single gcc version 4.3.3 (GCC) [/pre] und targets: [pre] Known MCU names: avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega1 avrxmega2 avrxmega3 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333
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Oszilloskop mit TFT-Monitor
ein Testbild an einer passenden Buchse zu generieren, die über etwas Hühnerfutter direkt an ein paar AVR-Pins gehängt wird. Wer soweit schon mal gekommen ist, dem fällt der Rest dann auch schon noch irgendwie ein.
VGA-Gucker schrieb: > Könnte man das direkt mit einem AVM machen? Vielleicht mit einem 2560? LCD monochrom ja, weil digital parallel, mit externem Speicher. Such mal im Forum. Allerdings ist bei der Benedikt'schen Lösung der AVR damit dann recht heftig beschäftigt. Mit externem VRAM dagegen
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3x RS232 abfragen und Formatieren
zusammenführen. die 38,4 kbaud Kiste dann an einem separaten UART. 2 UARTS haben sehr viele der AVR's. z.b. der Mega128
doch völlig aus und selbst bei der aktion langweilt sich der AVR zu tode
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Mac findet STK600 nicht
für den Mac? Wenn ja probier mal die aktuellste Version davon aus. "avrdude -P usb -c stk600 -p m2560" das müsste klappen, wenn libusb installiert ist und avrdude mit libusb-Support compiliert wurde. MfG Marius
USB mit dem MAC verbunden - Sourcefile in eclipse gebaut > avrdude -pm32 -cstk600 -Pusb -Uflash:w:AVR_Test.hex:a # avrdude: stk500v2_recv_mk2: error in USB receive # avrdude: stk500v2_program_enable(): bad STK600 connection status: Target not detected (0x00) # avrdude: initialization failed, rc
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Reichelt: 2-Kanal Farb-DSO für 350€ :)
Ich habe heute ein UT 2042 C bekommen, und mit meinen Hobbyanforderungen (AVR und NF-Anwendungen) getestet. Meiner Meinung nach ist das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut und für den Hobbybereich zu empfehlen. Auch das Lüftergeräusch stört mich nicht, da ich das Gerät nicht
Daten auf nen USB-Stick schreibt, fallen da 2580 Bytes als .dat file drauf - also 20 Bytes Header und 2560 Bytes Daten. Die Daten liegen direkt binär vor, also 1 Byte pro punkt - super einfach. In den 20 Bytes Header stecken wohl die Einstellungen wie y-Scaler, Zeitbasis usw. - die hab ich noch nicht vollständig
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Mein Servotester aus dem Jahre 2002. Das war noch, bevor ich ans AVR-Ufer gewechselt bin ;-)
wiki/Usbasp stilecht in einer Fisherman's Friend Dose. Mit dem USBasp spreche ich mein Pollin- & myAVR-Board an. Hierzu habe ich dem myAVR-Board einen ISP-Anschluss gegönnt. Gruß Christoph
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AVR Flash im Betrieb neu schreiben
können und diese dann im Flash speichern. Mein Versuch baut auf der AVR106 Application Note auf, für den IAR Compiler. Wenn ich nun den Teil des Flashes betrachte steht nachher überall wo ich hineingeschrieben habe 0xFF. Muss ich den Flash zuerst löschen, bevor ich
Die Interrupt hab ich vorher ausgeschaltet. Der Code ist unverändert aus der AVR106 Application Note übernommen "self_programming.c" http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR106.zip
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STK600 Dip Package
ByteBlaster [/etc/avrdude.conf:691] ere-isp-avr = ERE ISP-AVR <http://www.ere.co.th/download/sch050713.pdf> [/etc/avrdude.conf:681] atisp = AT-ISP V1.1 programming cable for AVR-SDK1 from <http://micro-research.co.th/> [
JTAG ICE (mkI) [/etc/avrdude.conf:406] avr911 = Atmel AppNote AVR911 AVROSP [/etc/avrdude.conf:400] avr109 = Atmel AppNote AVR109 Boot Loader [/etc/avrdude.conf:394]
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einige Fragen zum µC Upgrade.
zu "klein" werden ( Speicher und Ports), habe ich mich über die nächste Generation bis zum ATMEGA2560 informiert. 1. Frage: Es gibt ein aus meiner Sicht nicht übles Protypboard "ATMEGA2560-HD1" von Kurocircuits. Kennt das jemand ? ( Es gibt Eagle-Unterstützung dafür, der Hersteller antwortet auch prompt
Erfahrungen damit gemacht. Die Lieferung klappt schnell und zuverlässig. Ein Modul mit dem AtMega2560 gibts z.B ab ca. € 50.-- http://www.chip45.com/index.pl?page=Crumb2560&lang=de Gruss Peter
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fuse bits, jetzt keine funktion
hallo, ich habe meinen mega2560 auf den internen 128kHz takt gestellt. nun gibt der chip keinen ton mehr von sich. mit nem zweiten mega2560 habe ich mir ein 5V 10kHz clock generiert und an xtal1 angelegt. xtal2 liegt auf masse.
einstellungen ein takt angenommen wird. aber gut ich probiert mal mit dem isp takt. nutze avrdude mit AVR-Burn-O-Mat als GUI. Wo gibt es die Einstellung dort? Habe nicht gefunden.
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AVR MKII + ATmega16
Wert zu verlegen den das AVR-Studio vorgibt. Bei AVR-Dude kann ich dir leider nicht helfen, das hatte ich noch nie in Verwendung.
die COM-Nummer ändern. Wenn die Systemsteuerung für den USB-Prog eine höhere Nummer vergibt als im AVR-Studio vorhanden, dann wird er im AVR-Studio nicht gefunden und auch nicht connected.
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Wie den mitgelieferten ATMega2560 vom STK600 programmieren
totaler Anfänger, was Hardwareprogrammierung betrifft. Ich habe ein STK600 mit dem mitgelieferten ATMEGA2560 in die Finger bekommen. Ich möchte nur einmal zumindest eine LED von dem STK600 blinken lassen. Beispielprogramme habe ich genug. Ist dieser Controller, der auf der Routing Card ist, überhaupt zum
Kennt jemand ne Seite, wo das alles beschrieben ist? Das Handbuch, und das ist Bestandteil von AVR Studio. Das solltest du dir also wohl als erstes mal runterladen. Wenn du kein Windows-Nutzer bist, bist du allerdings etwas gear***t. Dann müsstest du dich an den Atmel-Support wenden und sie
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Entfernungsmessung mit Ultraschall
http://www.mikrocontroller.net/articles/Entfernungsmessung_mit_Ultraschall . Ich benutze ATmega2560 und programmiere in C. Dazu habe ich den in dem gleichen Thread veröffentlicheten Sourcecode benutzt, nur die Register wurden an meinen Controler entsprechend angepasst. Das Problem ist: Timer2-
Empfänger aufgennomene Messwerte werden in ein Array nicht aufgenommen. Ich habe das Programm mit AVR Studio simuliert und mir ist etwas aufgefallen. Hier ist C-Code von den beiden Timer-Interrupts: [c]ISR (TIMER0_OVF_vect) { if (pulse) { DDRE |= (1<<PE3); pulse = 0; return
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USART Atmega 2560 funktioniert nicht
Hi, habe ein Problem mit dem Atmega2560 und dem USART2. Egal was ich mach es kommt nix gescheides an am PC - nur 0x00 und 0x80, das wars. Ich nutz den 2560 auf dem STK600. Ich bin mir eigentlich sicher, dass alles stimmt, Taktrate ist auch
auf dem Board eingestellt. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Danke. casio #include <avr/io.h> #define F_CPU 16000000 #define BAUD 38400 #define UBRRXX (F_CPU/16/BAUD-1) void USART_transmit(unsigned char); void USART_Init(void); int main(void) { USART_Init(); for(;;)
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AVR Studio mit ATMEGA 328 wie ?
versteht und somit den Arduino programmieren kann. Das AVR Studio kann den also vermutlich auch programmieren, wenn du angibst, ein STK-500 zu verwenden. Außerdem verwendet die Arduino-Software den AVR-GCC zum kompilieren. Sie bindet in deine Programme so
Probleme die Fuses zu setzen und zu prommen kann da jemand helfen ? liegts am Studio 4 oder am WinAVR-20100110
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Atmega2560 + PCINT
: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h void ir_int_init(void) int main(void) { int k = 0; DDRJ = 0x00; DDRC = 0xff; PORTC = 0xff; ir_int_init(); sei(); for(;;) k
Also muß ich das dann praktisch so machen: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h void ir_int_init(void) int main(void) { int k = 0; DDRB = 0x00; DDRC = 0xff; PORTC = 0xff; ir_int_init(); sei(); for(;;) k+
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mein erstes "grösseres" Projekt
128x64 Graphik LCD verwenden koenntest, dann liesse sich Dein Projekt noch leicht mit 8-bit uC wie AVR, PIC, verwirklichen. Es sollte halt genug etra RAM und EEPROM da sein um fuer LCD Bitmaps Platz zu haben. Als Vorteil gewisser ARM7 Typen ist zu verbuchen, der externe Bus an dem SDRAM, FLASH und
Das hat sich bisher mit C-Programmierung sehr gut bewährt (PC, 8051, AVR, ARM Cortex M3). Peter
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UART zu langsam - wo ist der Fehler?
oder sieht jemand den Fehler? Ich hatte schonmmal gepostet und die Register überprüft.. Mit dem Mega2560 und angepaßten Registern geht es.. seltsam.. [c] #ifndef F_CPU #warning "F_CPU war noch nicht definiert, wird nun nachgeholt mit 1000000" #define F_CPU 1000000UL #endif // Berechnungen
) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif #include <avr/io.h> #include <stdio.h> int main(void); static void USART_Init( unsigned int ubrr); int uart_putchar(char c, FILE *stream); static FILE mystdout = FDEV_SETUP_STREAM( uart_putchar, NULL, _FDEV_SETUP_WRITE
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SerialPort & Visual Studio 2008
Nun gut, der verwendete AVR hat tatsächlich vier serielle Schnittstellen (2560), und die BASCOM-Syntax wäre auch die richtige, wenn denn die verwendete Testplatine ihren USB-RS232-Wandler an der vierten des 2560 betriebe: http
Das aber wissen wir nicht. Also, Tony: Wie der USB-RS232-Wandler auf Deiner Platine mit dem AVR2560 verbunden?
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Interrupt A abschalten und IRQ B lauffähig lassen
Hallo Gemeinde, ich suche gerade eine feine Art zum programmieren (AVR-GCC/ATmega2560). Ich bin gerade am überlegen, wie ich folgendes Problem am elegantesten löse und die "alten" Forumseinträge helfen mir nicht weiter... Also, ggf. hat ja einer von euch Zeit mir