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+-1000V DC Quelle
Der linear betriebene FET am Ende muss ja nicht mal die ganze Spannung können. Vgl. LM317
die Schlangenlinie innerhalb der Grenzen - ist dann schon nicht mehr so ersichtlich. Siehe zB. LM4140A-4.096 und ADR444B, beide mit 3ppm definiert..
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
schon den LM2596-ADJ einsetzen, das geht bei dem Beispiel schon fast 1:1 da der LM2596-ADJ eine ähnliche Ref-Spannung wie der LM317. ;)
Xilinx schrieb im Beitrag #5981142: > Da wollte "man" eben mit wenig Aufwand mehr Leistung haben LM338 oder LM396 anstatt LM317 nutzen ?
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Über der Schmerzgrenze?
sackt die Spannung, wenn der Motor läuft. Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V.
die Spannung, wenn der Motor läuft. > > Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder > MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V. Ich messe da mit einem normalen Multitester. Was mir halt zu denken gibt, die Spannung liegt doch deutlich über dem, was Hörmann
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Eagle Layout Verbesserungsvorschläge
jetzt noch nicht Overkill. Doch. 1W geht noch ohne. Du betreibst das DIng ja nicht dauerhaft bei 60°C im Schatten. > Wobei mich ja schon die jeweils zu > erwartende Temperatur interessieren würde. Kann man ausrechnen. > Dort was anderes als eine 9V Blockbatterie (oder 2x AA Zellen) > unterzubringen
vielleicht einfach selbst so einen bei Reichelt. https://www.reichelt.de/spannungsregler-low-drop-to-220-lm-1117-t5-0-p109334.html?&trstct=pos_0 Gleiches Package, einzig die Pinbelegung ist ein bisschen anders. So muss ich dann am Layout auch kaum was ändern. Selbst die im Datenblatt angegeben Toleranzen
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Haltbarkeit von LED-Birnen
Osram A40 und A60 Lampen von vor 3 Jahren, hab ich keine Lampenausfälle zu beklagen. Meine ältesten LED Leuchtmittel sind seit gut 2 Jahren in der Flurleuchte täglich mehrere Stunden in Betrieb.
habe auch 60W Glühlampen,in Bewegungsmelderleuchten. Die werden zig mal am Tag geschaltet, seit 6 Jahren. Bisher ist keine kaputt gegangen. Bei einer Nachbarin war eine in einer Deckenlampe, die ist vor kurzem
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Temperaturregelung Heizspule über Widerstand
Widerstand (~0.3 Ohm/m) - ich hatte überlegt, diesen über eine konstante Stromquelle (~100mA) mit einem LM317 auszumessen. Dafür müsste der Versorgungsstromkreis (15 V, versorgt auch den Microcontroller) aber für die Messung von der Heizspule getrennt werden. Ließe sich das über einen P-Channel MOSFET vor
den IRl 3705N in der Liste nicht gefunden habe. Ursprünglich hatte ich Sorge, dass der ACS712 die 60 Amps (15V/(0.32 Ohm/m * 0.7m)) vielleicht nicht so gut verkraftet, aber wenn ich den MOSFET sowieso per PWM ansteuere, kann ich natürlich auch erstmal nur 5V durchschicken...
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72W LED mit 5800lm?
Sind 80lm/W. Klingt jetzt nicht wirklich exotisch für LEDs, die nicht an der Leistungsgrenze betrieben werden. Ne normale Glühfunzel schafft es auf höchstens 30lm/W, realistischer eher <20lm/W.
5800lm als Wohnraumleuchte? Im Ernst?
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus dem LM117/LM317 Datasheet.
mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.
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Meisterzwang im Schwachstrombereich?
konfiguriert. Macht er das, weil er nicht will, oder darf er nicht? Ich habe irgendwo mal gehört, bis 60V ist es noch keine Elektroinstallation und jeder darf ran. Was ist da dran? LG und viele Grüße
ohne weitere Beschaltung] Oder die ISDN-Daten Pegel werden um 180° gedreht beim Notstrom. Oder ein LM7805 hat die selbe Belegung wie ein LM7905 oder LM317. Usw. Totale Scheiße hald. Und das konnte ich denen im vorraus "richtig" stellen, aber das "glauben" die natürlich nicht. Bis ich mit den enstprechenden
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Erfahrungen mit qualitativ hochwertigen LED Streifen zur Innenraumbeleuchtung
Leuchtfläche entstehen, ohne dass die einzelnen LEDs erkennbar sind. Daher dachte ich an Streifen mit 60 bis 120 LED/m. Hat hier jemand Erfahrungen, ob schon bei 60 LED/m eine Leuchtfläche "entsteht", oder sind dabei noch einzelne Punkte erkennbar? Qualitativ sollen nicht umbedingt die billigsten China-LEDs
:) Ne echt, ich dachte ich hätte ne 75W (LED12W) Glühobst rein gedreht, mit der Lichtfarbe einer 60W Birne....
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3 x Sekundär seriengeschaltete Schaltntzteile primär an Drehstrom ?
us.tdk-lambda.com/ftp/Specs/alpha1500.pdf sagt Eingang 230V, also L nach N und keinesfalls Ln nach Lm, und Ausgang bis zu 500V gegen Ground. Sollte gehen. Aber wie bei Toto/Lotto, keine Gewähr ;-)
dann Lötbrücken rein.. Die NC - Originalsteuerung war ein prozessorfreier(!) Schaltschrank mit 60-100 Eurokarten - TTL. Eine Weinlich E1003. Daran 3 imposante Schrittmotore mit min 10Nm ohne Positions - Rückmeldung an einer 2to. Fräsmaschine. Vermutlich waren seinerzei maximal zwei der Achsmotoren
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C++ Arduino Grundlagen
Informatik-Akademikers werden auch noch die deutschsprachigen Koteteletten-und-Hornbrille-Fachbegriffe der 60er Jahre exhumiert; noch gar nicht lange her, und jemand verwendete so ein Fossil, der "Kellerspeicher" war es. Obendrein gibt es auch tatsächlich schlechte deutschsprachige Literatur, wie z.B. den
start-group /tmp/arduino_build_289241/sketch/sketch_nov25b.ino.cpp.o /tmp/arduino_build_289241/arduino.ar -lm -lgcc -lhal -lphy -lpp -lnet80211 -lwpa -lcrypto -lmain -lwps -laxtls -lsmartconfig -lmesh -lwpa2 -llwip_gcc -lstdc++ -Wl,--end-group -L/tmp/arduino_build_289241 /home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
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Sperrwandler und lückender Betrieb
passiert, wenn der Sperrwandler längere > Zeit in lückendem Betrieb arbeitet Nichts, manche (MC34063/LM78S40) können sogar nichts anderes. Es gibt ein Klingeln auf den Leitungen, der Wirkungsgrad wird schlechter. Beachte halt einfach, ob dein Schaltregler-IC den Übergang kontinuierlich/diskontinuierlich
Windungszahlen halte ich übrigens für Quatsch. Die Trafos von PC-Netzteilen arbeiten oft nur mit um die 60kHz und haben dann 45..50 Windungen primär.
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Aktueller Stand von LED-Deckenlampen
3000K auf 1,25A: laufen seit 3 Jahren hervorragend. Andere seit 2007 mit den Cree XR-E auf 700mA und ~60°C Kühlkörpertemperatur ... Bei aufwendigeren Lampen verbaue ich mittlerweile einen Temperaturschalter, der bei 50-55°C Kühlertemperatur die Stromversorgung trennt.
vermutlich um die 80 EUR/Jahr sparen. Leider sind LED Deckenfluter mit etwas mehr Leistung (so ab 4000lm könnte es interessant werden) immer noch sehr teuer, und sie haben fast alle diese dumme Leselampe angebaut, die ich überhaupt nicht möchte. Für nen Hunderter würde ich sowas sofort kaufen, aber unter
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
. Geh eine rauchen oder was essen. ;) (auch wenn Du Recht haben magst) Aus dem TI-Datenblatt des LM324: • Large Output Voltage Swing 0 V to V+ − 1.5 V was im Umkehrschluss bedeutet: egal, ob der LM324 nun H-Pegel oder LOW am Ausgang ausgibt: der PNP wird auch hier immer leiten. www.ti.com/lit/ds
an, was er will. Was hier danach gekommen ist, hat bei mir einen Weinkrampf ausgelöst! Was soll LM324, PNP ...?
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
anderes wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. Aber dann das :lach > Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich > dann auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate zu
wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. > > Aber dann das :lach >> Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich >> dann > auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate
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Hameg (605) Oszi Funktion des Magn x10 Knopfes?
Position kannst Du den passenden Teil heraus suchen. So läßt sich an einem Linearverstärker mit LM324 beispielsweise der unerwünschte Zacken heraus arbeiten, der aufgrund von Übernahmeverzerrungen entsteht. Wenn da nichts passiert, schaltet vielleicht der Kontakt nicht mehr bei dem museumsreifen
Stichwort Schärfe, das sind oben im Bild 70Mhz. Der macht ziemlich genau -3dB der Amplitude bei 60 Mhz. Triggert sauber bis über 90 Mhz. - Ab welchem Jahrgang gibt es keine verbrauchten Kathoden mehr? Meiner ist, laut Handbuchversion 1 von 2, ca. 1983.
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Einschalt Rückfallverzögerung mit Relais
Hier eine OPamp-Variante als Alternative. Der 0815-LM393 kann so etwa 15ma (typisch) schalten.Dein Relais zieht etwa 13mA bei 12V. Da muss eventuell noch ein Transistor nachgeschaltet werden.Die Schaltung selbst habe ich fuer 7s Verzoegerung berechnet.
testen. für die beiden anderen Schaltungen um 23:49 und um 02:21 habe ich beim "C" noch keinen LM393 bekommen und auch keinen 10000µ - der muss ganz schön groß sein.
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Flanke + Zeitstempel am analogen Signal, Arduino UNO
auf dem Schlauch und hoffe auf Hilfe ^^ In meinem Projekt benutze ich einen Ultraschallsensor (200lm450), einen US-Treiber (PW0268) und einen Arduino. Das Ziel ist es eine Distanzmessung unter Wasser durchzuführen. Das ganze funktioniert auch ganz gut für Distanzen 20cm bis ~560cm. Ab ca. 6m funktioniert
*Angehängte Bilder* - Messungen für 70cm, 9m, 50m von links nach rechts [gemessen im Becken 2m x 60m] - Testmessung mit Komparator Signal [gemessen in Behälter 1m x 1m] CH1: Rechteck-Signal -> Impuls zum anregen des Sensors CH2: Echo-Signal nach Treiber-internem Komparator. CH3: Gefiltertes
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Photodiode mit OpAmp rauscht zu sehr
ManfredMustermann schrieb im Beitrag #5621764: > ich möchte das Signal einer Photodiode mit einem OpAmp (LM358) > verstärken. Der LM358 ist dafür auch eine äußerst schlechte Wahl. Nimm lieber einen AD820, das ist viel sinnvoller.
ManfredMustermann schrieb im Beitrag #5621764: > ich möchte das Signal einer Photodiode mit einem OpAmp (LM358) > verstärken. Vielleicht solltest Du mal 10 Cent mehr für einen "vernünftigen" OPV ausgeben. Hast Du den LM358 in irgendeinem Museum ausgebaut?
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Analoges Peak Meter
vielen Op-Amps - nur eine Halbwellen-Gleichrichter. Schwache Leistung. Schau mal z.B. im Datenblatt LM3915 wie man Vollwellen-Spitzenwertgelichrichter macht.
Ausgangsspannung folgt dann aber dem Momentanwert der Eingangsspannung, und der IC hat auch einen 60dB umfassenden logarithmischen Ausgang. S&H müsste dann danach gemacht werden.
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Brückengleichrichter am analogen Bus
ohne 60V Störungen. Ich könnte das Signal noch mit Z-Diode gegen Masse clampen, 1.1Meg gegen Masse hatt ich auch schon... Hat irgendjemand eine Idee. Bin etwas ratlos und nicht sehr erfahren in Sachen Praxis
56khz mit den kleineren Amplituden rum. Die 28khz mit dem großen Hub bleiben wie sie sind. Ist ein LM358 V+ auf 5v, v- auf Masse. Aber dafür sollte ich wohl ein neues Topic aufmachen.
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HDMI Quellenumschalter / Wippe
https://www.mikrocontroller.net/topic/302850 Denke damit kommst Du weiter. Das man Sync mit dem LM1881 ableiten kann hatte ich auch schon gelesen, dachte aber das dieses komische Videoformat (RGB-Signal 400x240@60Hz) mit den preiswerten Konvertern nicht auf HDMI gewandelt werden kann.
/www.mikrocontroller.net/topic/302850 > Denke damit kommst Du weiter. > > Das man Sync mit dem LM1881 ableiten kann hatte ich auch schon gelesen, > dachte aber das dieses komische Videoformat (RGB-Signal 400x240@60Hz) > mit den preiswerten Konvertern nicht auf HDMI gewandelt werden kann. Meinst
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AMD Fx mit 6 Kernen je 3,5 GHz - und es ruckelt beim Surfen?
6x3.5 GHz) sogar beim Surfen totatl überfordert ist! Die Videos von Youtube ruckeln. Und das bei 720px60Frames. Ich kann auch diese Videos mit dem VLC-Player abspielen - das gleiche Problem (obwohl die Darstellung doch etwas besser ist). Die Webseiten (z.B. welt.de) ruckeln beim Runterscrollen! Leute
Grafikkarte. Dann werden Treiber vom Hersteller installiert. Und die CPU-Temperatur ist nie höher als 60°. Sogar bei Volllast. Nein, das ist schon die fehlende GPU, die hier beim Dekodieren vermisst wird.
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
hinz schrieb im Beitrag #5612254: > Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen.
Zeno schrieb im Beitrag #5612264: > hinz schrieb: >> Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. > > Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen. Er hat keinen davon.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x NPT42-M: 55W Open Frame 5V,+-12V, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x GB60S12K: 60W Open Frame 12V, 2x3" -> 7,50 €/Stk. 6x 13100122: 100W Power Supply für 19" 3HE -> 25,00 €/Stk. 1x PTMA402050A1AZ: DC/DC-Modul 48Vin, 5V/2A out -> 2,00 €/Stk. Opto:
, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x NPT42-M: 55W Open Frame 5V,+-12V, 2x4" -> 7,50 €/Stk. 1x GB60S12K: 60W Open Frame 12V, 2x3" -> 7,50 €/Stk. 6x 13100122: 100W Power Supply für 19" 3HE -> 25,00 €/Stk. 1x PTMA402050A1AZ: DC/DC-Modul 48Vin, 5V/2A out -> 2,00 €/Stk. Opto:
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Verständnisfrage Datenblatt LED OVA-1081
Lichtmenge ist mit 850mcd angegeben, > > Ich sehe da "8,500 mcd". Das ist zehnmal soviel. Und bei 60° Abstrahlwinkel sind das etwa 7 lm. Wenn die 20mA (und 3,2V) für die ganze LED gelten würden, dann wären das verdammt gute 110 lm/W. Bei so Noname Zeug ehr nicht glaubhaft.
ist mit 850mcd angegeben, >> >> Ich sehe da "8,500 mcd". Das ist zehnmal soviel. > > Und bei 60° Abstrahlwinkel sind das etwa 7 lm. Wenn die 20mA (und 3,2V) > für die ganze LED gelten würden, dann wären das verdammt gute 110 lm/W. > Bei so Noname Zeug ehr nicht glaubhaft. maximal kannst du
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
LM395.
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
- Es sind bis zu 70 LEDS verbaut, wobei jede mit max 10mA betrieben wird. - Die Quelle ist ein LM2940, max 1A, er ist sowohl die Quelle für den Arduino als auch für die LED Last. Problem: Mit einer LED klappt alles wunderbar (dimmen), nur nicht am Ausgang Q1. Problem dürfte sein, dass einer
Stromvertärkung von 300 für Q1 bei dem Laststrom. Rechne eher mit 1/10tel davon, also 30. Macht dann ca. 60mA nötigen Basisstrom und damit 4V/60mA ca. 56 Ohm oder weniger. Die 4,7 Ohm auf 470 Ohm vergrößern. Und dann über einen LogicLevel-MosFET für Q1 nachdenken. Da hat jemand schneller gerechnet...
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OctpoCoupler richtig benutzen
halte das für einen Fehler im Datenblatt bei den Bildern 23 und 24 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf). In den Bildern 26 und 32 ist es richtig, dort ist eine MBR360 für 60V drin.
das für einen Fehler im Datenblatt bei den > Bildern 23 und 24 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf). In den > Bildern 26 und 32 ist es richtig, dort ist eine MBR360 für 60V drin. Danke, habe ich geändert!
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9 Volt Blockbatterie durch AA Zellen oder LiIon ersetzen
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles//
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Diaprojektor (DIN-Buchse) mit MC steuern?
Requin schrieb im Beitrag #5601891: > Ich habe ein Tonbandgerät aus > den 60ern mit Musik; auf dem Tonband sind Impulse zur Steuerung eines > Diaprojektors drauf. Die Frage ist nun, was das für 'Impulse' auf dem Tonband sind. Da ein Tonbandgerät normalerweise nur Frequenzen
. https://www.conrad.de/de/photomos-relais-o5714901.html?sort=Price-asc Conrad 504846 AQY212EH 60V 550mA AC oder DC 1,63 € oder Conrad 504859 AQY210EH 350 V 130 mA 1,65 € Da muss natürlich ein Vorwiderstand davor.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Mohrrübenschalter" und Blinkanzeigen des Raumschiffs "Orion" in "Raumpatroille", einer Fernsehserie der 60er.
mit zigtausenden Relais durchschlängeln mußte. Wurde 1991 ersetzt... war dann nur noch ein Schrank 60 x 60 x 60 cm. Das eine Schrittschaltwerk konnte ich gerade noch retten. Sollte in meiner Solar- Inselanlage die einzelnen Akkus (12 Stück) abfragen, habe ich aber verworfen, die Akkus sind alle parallel
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
etwas ein! Diese Seite ist recht verständlich: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Bedenke aber (kA obs im obigen Link steht) das du nur etwas 60% des max. Trafostroms, auch als Gleichstrom entgegennehmen kannst! Das kommt daher weil die SiebElkos quasi nur mit kurzen Stromimpulsen
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
2ahUKEwidp8Ob96beAhXEbVAKHaE8DXgQyCkwAHoECAYQBQ&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DQw7s1nMO4yA&usg=AOvVaw1I0_SRe7WD6Pz4jA1D60Ib
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Hilfe - OP raucht ab, aber nur invertierender
eine 6-polige Neutrik-Steckverbindung. Im Netzteilgehäuse befinden sich zwei Trafos (2 x 18V, 1 x 60V), jeweils verbunden mit der gekauften LM317/337-Platine und einer zweiten Platine mit Gleichrichtung und einer Regelung mit Längstransistor auf 60V DC. Somit gibt es die Betriebsspannungen +/- 15V und +60V, bezogen auf eine gemeinsame Masse. Im Verstärkergehäuse befindet sich die erwähnte Schaltung mit den beiden OPs, einer nichtinvertierend und daher direkt mit Masse verbunden und der andere nichtinvertierend
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Brauche Hilfestellung beim Netzteilentwurf
Netzteilcontroller, der mir ein dual switch forward Netzteil bieten soll. Eingangsspannungsbereich 12...60V, Ausgangsspannung 24V; Leistungsbereich ca. 20W Es ist mir egal, ob mit integrierter oder separater Halbbrücke - Optokoppler zum Feedback ist auch O.K. LM5015 scheint mir zu schwach LT8310 ist
noch in einem Fünftel der Größe... ;-) Dann mußt Du dich halt mal a bisserl selbst bewegen :-) LM5022 12..60V auf 70V 0,5A, ti.com designen &&nutzen. nachgeschaltet Traco 36...72Vin/24Vout 20Watt modul: Traco kaufen.
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Low Side Treiber für resistive Last
oder? https://www.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/TLV76012DBZT?qs=sGAEpiMZZMsGz1a6aV8DcLm6%2fe7CQV8ISw6O4gMQrP4%3d
PMV55ENEA-1320639.pdf). Vth bei >1.7V, angesteuert mit 3.3V. Nun ist die Last 10 Ohm, RDS_on nur 60mOhm. OK. >Nehmen wir weiter an, die Spannung ist 24V. Dann ist VDS nur um die >0.143V. Noch besser, damit fällt wenig Verlustleistung über dem MOSFET ab! > Somit steuert der noch nicht
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Schaltung überprüfen
. Ich will Dir mal ein paar Tipps zu Deinem "Schaltplan" geben: 1. Spannungsregler: Soll das ein LM317 oder ein Festspannungsregler? 2. Spannungsregler: Dein ATmega bekommt *keine* Vcc! Schau Dir mal den Kondensator am Ausgang des Reglers an.......und wo Du angeschlossen hast. 3. ADC0: Was soll der
es nur bei eng bündelnden LED (z.B. 15 Grad) die will niemand als Kontrolllampe, man braucht schon 60-70 Grad). Such mal LuckyLight LL-503VD2E-V1-4D (5mm rot diffus 60 Grad typ 750mcd bei 20mA, 75mcd bei 2mA), oder https://www.highlight-led.de/10-leds-5mm-diffus-rot-typ-wtn-5-3200r-rouge.html oder
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VHS Recorder - VHF/UHF TV Modulator
> 60 dBµV = 0 dBmV -> 1 mW > 60 dBµV = 0 dBmV -> 13 nW Kleiner Fehler. Der Faktor von 1/75000 spielt doch in der Praxis von z.B. unseren Machthabern, u.a. mit DoktorInnenTiteln, definitiv
Beitrag #5600400: > mindestens jeweils einen halben Quadratmeter oder so. Minimum L/2! Eher L/1=60cm/29x.xxx weil Ausbreitung theoretisch!=Praxis. Zwischen Kanal 30/40 =5/6-00Mhz. Theoretisch wie bereits erwähnt. Angenommen L/1= 50/60cm~500/600Mhz (GROB!) Das ist geometrisch genug, bzw. Ausreichend