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Arduino vs esp8266 / esp32
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht aber auch der ESP. Aber für die meisten Sachen ist ein ESP schon nett, zumal man gleich auch für Lau ne WLAN Anbindung
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) > noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. > Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht > aber auch der ESP. Sorry, aber ich verstehe nicht, warum ich einen Stromregler vor meinen Arduino brauche,
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Totzeit Transistorumschaltung
Source an. > Finde heraus, was mit Deiner Schaltung nicht in Ordnung ist. Ich kann da sicher nen MCP14E11 statt der beiden BS138 vorhängen. Der liefert mir sogar die Invertierung des einen Kanals frei Haus.
Framulestigo schrieb im Beitrag #5884667: > Ich kann da sicher nen MCP14E11 statt der beiden BS138 vorhängen. Das meinte ich nicht. Die Source-Anschlüsse hängen in "der Luft".
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Da steht ca., und das für alle möglichen unterschiedlichen Typen... MCP9700: -25 ... 125°, 10mV/° Damit kannst du dein AnalogRead() benutzen. Musst nicht mal gross rechnen :-)
vergleichen -- wenn ich das ratiometrische Prinzip richtig verstanden habe. 4. Die Lösung mit dem MCP3551 ist sicherlich die genaueste uns sauberste, aber braucht wohl einigen Programmieraufwand
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64 Eingänge für Arduino
zum PCF8574 für 8x passt PCF8574a ebenfalls 8x wegen anderer Basisadresse und dann gibt es noch MCP https://www.nikolaus-lueneburg.de/2015/11/mcp23017-i2c-io-port-expander/
sind nur mit PCF8574 bestückt. Vom PCF8575 gibt es überhaupt keine A Version. Ich schaue noch die MCP-s an.
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ESP32 Analog Wert am Spannungsteiler ungenau vs Arduino Analog Wert
, aber so richtig zufriedenstellende Ergebnisse bekommst du nur mit externen ADC, zum Beispiel dem MCP3008. Sandro N. schrieb im Beitrag #5876942: > Die Frage nach dem "Ladekondensator" verstehe ich nicht. Was soll das > bitte sein? Der ADC hat im Innern einen Kondensator mit ein paar pF, den
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LED Modulation 25MHz
so daß man die schon fast als LED-Driver mit integriertem Vorwiderstand betrachten kann ;-). Z.B. MCP1406, hatte lt. meinem Oszi um die 5ns Schaltflanke mit 100mA-IREDs, was schon besser ist, als das Datenblatt eigentlich erlaubt (war ohnehin schon nahe an der Grenze des Oszis selbst - kann also nur
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Überspannungsschutz 24V Busversorgung
installiert. Das läuft auch alles einwandfrei und bisher ohne größere Ausfälle. CAN-seitig habe ich einen MCP2551 auf der Platine eingesetzt, für die Stromversorgung ist ein LM2574 zuständig. Der CAN Eingang ist ohne weitere Beschaltung, vor dem LM sitzt noch eine SM6T30CA als ESD-Entstörer. Das Design ist
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Schnellere ADS1115 Alternative
Kennt da jemand zufällig einen einfach einzubindenen ADC ohne viel > Hardware/Software gefummel mcp3421 ! aber wenn ich so lese was du schreibst hast du wenig bis gar keine ahnung von adc's mt
Apollo M. schrieb im Beitrag #5873731: > mcp3421 ! - 3.75 SPS (18 bits) - 15 SPS (16 bits) - 60 SPS (14 bits) - 240 SPS (12 bits) Aha...lesen kannst du auch nicht!
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10 Watt Verstärker
Programmierung gewesen) Deshalb ja hier meine Frage. Das Eingangssignal kommt über einen DAC (CJMCU-MCP4725 I2C DAC) der über den digitalen Output eines Arduino Nano angesteuert wird. Ziel sollte die Ansteuerung der Intensität einer Hochleistungs-LED (11,7V, ~1A) sein, jedoch nicht über PWM. Spannungsquelle
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Versorgungsspannung eines Instrumentenverstärkers
Um einen Shunt zu verstaerken genuegt ein guenstiger MCP616, vorausgesetzt man hat die Analogik auch gleich auf demseblen Potential wie der Shunt. Vorsicht mit der Leiterfuehrung.
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PT100 und Raspberry Pi
durchgammeln. Ich würde so eine Anzahl von Sensoren wohl in 4-Draht per Reihenschaltung an einem MCP3424 auswerten per Analogumschaltung mit 4 CD4052 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
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Auf der Suche nach einem 14 Bit DAC
seit einer ganzen Weile feile: https://github.com/mamama1/LabPSU_Darlington Aktuell habe ich einen MCP4922 mit externer 2,048V Referenz als DAC für die Spannungs- und Stromeinstellung (CV/CC mode). Für die Spannungseinstellung kommt noch ein OPA2197 OPV mit sechsfacher Verstärkung zum Einsatz, womit
", die gegen einen Einsatz in meiner Schaltung anstatt des MCP4922 sprechen würden oder die die Performance der Schaltung verschlechtern würden? Ich bin etwas skeptisch, es wirkt zu gut um wahr zu sein und meistens ist dann was faul oder man übersieht etwas.
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Ersatz für LTC1286
OK. Versuche es mit dem MCP3301. Ist sogar pincompatibel mit dem TL549! Danke.
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STM32F103 lässt sich nicht programmieren
Genau das frage ich mich auch... Das Config-Tool für den MCP2200 bietet keine Option, um die Parität zu ändern. Nur die Baudrate kann geändert werden. @W.S. kann Dein Tool mit dem MCP2200 funktionieren, obwohl der MCP2200 nur Parität=None kann? Wenn ja, dann
Doran S. schrieb im Beitrag #5870357: > @W.S. kann Dein Tool mit dem MCP2200 funktionieren, obwohl der MCP2200 > nur Parität=None kann? > Wenn ja, dann wäre es ja ein Versuch wert. Wo finde ich denn Dein > Tool/Webseite? Anders herum: ist dieser MCP2200 ein korrekt
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MCP23017 instabil
die die einzelnen Ausgänge des Stufentransformators 'verbindet'. Diese Relaiskarte wird durch einen MCP23017 Port-Expander gesteuert, welcher wiederum vom Raspberry durch i2c angesprochen wird. Mein Problem ist nun: Nach mehrfachen Schalten des Systems, schmiert der MCP23017 ab. Soll heißen, die Ausgänge
Der MCP23017 läuft bei mir überall 100% verlässlich. Bestimmt ist die Stromversorgung des MCP23017 ungenügend.
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Ersatz für Rail to Rail Operationsverstärker MAX494ESD (SMD 14-SO)
hat man also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. Was genau passt hängt von der Anwendung ab. MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte.
also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. > Was genau passt hängt von der Anwendung ab. > > MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte. Das schaut gut aus. Der scheint zu passen. Danke für die Hilfe. M.f.G. tomtomtom
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CAN Schaltung
Leopold N. schrieb im Beitrag #5865808: > Der µC läuft mit 3,3V, der MCP2551 mit 5V. > Aus dem Datenblatt habe ich entnommen, dass der MCP2551 als TX High > mindestens 2 Volt benötigt, das sollte doch mit 3,3V vom µC hinhauen > oder? MCP2562 verwenden? Der ist extra
Ja, MCP2551
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Datenlogger Grundsätzliches
danach abzuschalten. Er wird abgeschaltet. Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: > Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung z.B. auf 100µF zu erhöhen
abzuschalten. Er wird abgeschaltet. > > Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: >> Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt > Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, > einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung > z.B. auf 100µF
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Frage zum TPL5110
Spannungsversorgung unterbrochen wird. Kann man da auch einen digitalen Potentiometer anbringen? Ich wollte einen MCP40D17T-104E/LT verwenden. Den Schalter wie in der Beispielschaltung aus dem Datenblatt wollte ich nicht benutzen. MfG
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Neue LCD Platine
Bastellösung schon einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
flackert. Allein schon damit reichen für den MCP 2 echte Pins, CS und MISO.
hängt man an einen Buffer-Full Output des MCP2515, dann kann der in Sleep-Modi mit 1..2uA gehen. Diese Pins können als GPIO genutzt werden. Bliebe die Versorgungsspannung: MCP2515 ist runter bis 2,7V spezifiziert, etwas weniger geht bestimmt
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Spannung verschieben
#5857325: > Und woher kann man den bekommen? Weiss ich nicht. Alternativ dürfte auch ein halber MCP34072 gehen. Oder ein MCP6001 oder ein halber MCP6002 (achtung, der verträgt maximal 6V Versorgungsspannung).
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Groundloop des onboard Teensy ADC (den ich selbst verursacht habe), plane hier einen anderen ADC zu testen (MCP3204). Strombegrenzung funktioniert allerdings einwandfrei, unter 1% genau. - Spannungsmessung ist leicht ungenau, auch hier sehe ich dieselben Ursachen wie bei der Strommessung... - Minimale Last
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
auf der Low-Side oder High-Side aufbauen kann. Für die Low-Side hatte ich den Rail-To-Rail OP-Amp MCP6001 empfohlen. Für die High Side kann man den aber nicht verwenden, weil er keine 15V verträgt. Ich kann jetzt auf die Schnelle auch keinen passenden OP-Amp für die High-Side empfehlen, da alle mir
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mcp6001 MfG
Entschuldigung, dass ich hier so rein platze. Was ist jetzt richtig ? Der Schaltplan mit dem MCP4728 oder integrierter DAC eines MCU ? Beim MCP4728 wären es auch 0-2048 oder 0-4096mV, nicht 0-3.3V Wie auch immer, bitte bedenken, dass "jeder" DAC mit U-Buffer einen OPV am Ausgang hat und
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China NanoVNA - Erfahrungen?
aufgebaut, der Unterschied liegt in der Software. VNA5 ist auch sehr ähnlich, wobei der verbaute MCP3911 ist etwas besser als TLV320AIC3204 in dem nanoVNA. > und steckt auch sehr viel seiner sicherlich knapp bemessener > Freizeit in das Projekt, 1 - ich will da nix unterstellen, aber ich
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
Akku mithilfe des folgenden ICs aufladen: https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP73831T-2ATI-OT?qs=%2Fha2pyFadugMVps6%252BY90uxTAB6V4pntdGX0CIijvBWEjOUWg8opQDjmS8C59SBZ%252B Muss die Ladespannung eigentlich exakt 4,2V am Ausgang des ICs betragen? Ich wollte an den Ausgang noch
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(Ultra) Low Power System mit 3.3V ?
Sparsame Spannungsregler: > HT7833 > LT1763 CS8-3.3 > LP38693 MP-3.3 Bastlers Liebling, der MCP 1702 / 03 gehört nicht zu Deinen Freunden? kVAr schrieb im Beitrag #5852148: > Der verbraucht fette 12µA nur um die Ausgangsspannung zu erzeugen! Dusseliger Kommentar. Versuche es mal mit Rechnen
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1.8-6>>5 Volt?
nicht groß. Dazu kann ich zu kleine Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier noch erfinden? Viele
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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Impedanzwandler
Ich schlage mal MCP6001 vor, wenn er auch nicht perfekt paßt, aber vielleicht ist er ausreichend. MfG
Arduino (GND,5V) betreiben kann?" Diese Frage zeigt deutlich, daß Du über den von mir vorgeschlagenen MCP6001 noch nichts gelesen hast. Sehr oberflächliche Vorgehensweise. "Der enthält bereits einen R2R OPV als Buffer. Mit einem weiteren OPV wird das nicht besser." Ohne Kommentar. MfG
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AVR Mega168p bei Unterspannung in "Parkposition" fahren
Unterspannungsabschaltung, 11µA Eigenverbrauch und im handlichen SO-08 Gehäuse. Deutlich billiger ist der MCP1703, aber der hat keine Unterspannungserkennung, der nuckelt Dir gnadenlos den Akku leer. Mit sowas wie den gern verbauten xx1117 brauchst Du nicht anfangen, die haben zu viel Eigenverbrauch.
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Relaiskarte am raspberry
ich hier 5V vom Raspberry anschließen soll oder 3,3V da die Ausgangsspannung an den Ausgängen des MCP23017 auch 3,3V betragen. Wäre um jede Hilfe sehr dankbar.
hier 5V vom Raspberry > anschließen soll oder 3,3V da die Ausgangsspannung an den Ausgängen des > MCP23017 auch 3,3V betragen. Guck dir das Schaltbild von deiner Relaiskarte an bzw. zeige es hier.
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Lipo-Charger MCP73831 fällt zu häufig aus
dir gelieferten Ladegerät gearbeitet? Wäre es möglich auf diesem Pfad Störungen zu erzeugen die den MCP auf Dauer zerstören? Gibt es bei den Ausfällen eine Gemeinsamkeit hinsichtlich Ladezustand des Akkus (z.B. war komplett entladen, daher maximale Verlustleistung im MCP)?
werden (Kurzschluss Masse/Vbat)? Verstehe ohnehin nicht wie du am Stecker Vbat hast und dann als MCP Ausgang. Wie sieht denn die gesamte Konstruktion aus? Wird der MCP evtl. über diesen Weg gekillt?
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Einstellbare Spannungsregelung
EEPROM hinterlegt wird. Weitere Zwischenspannungen wären kein Problem. Für beide Lösungen würde ein MCP16311 ausreichend.
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MCP73832 Beschaltung für die Auswertung mit µC
Hallo liebe Community, ich benötige eure Hilfe denn ich bin am verzweifeln. Ich möchte gerne den MCP73832-2ACI/OT für eine Lade-Schaltung verwenden um einzeln LiIon-Akkus laden zu können. Ich habe nur noch folgendes Problem und über diesem sitze ich schon sehr lange. Ich versuche es mal mit meinen Laien-Kenntnissen zu beschreiben. Ich möchte den STAT-Pin (Open-Drain) bei der Version MCP73832 gerne nicht direkt per LED auswerten, sondern ihn auf einen µC führen was laut Datenblatt auch möglich ist (Seite 11 Punkt 3.3). Dafür benötige ich ja einen Pullup-Widerstand. Jetzt stellt sich
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elektronisch gesteuerter Switch mit 3 oder mehr Stellungen für Verstärkung OPV
natürlich viele auswählbare Verstärkungsstuifen, aber der https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6G01 z.B. hat 3. Das kann man selber bauen in dem man die Widerstände in der Rückkopplung des OpAmps, die die Verstärkung bestimmen, durch einen Analogschalter umschaltet https://www.elektronikpraxis.vogel.de
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Diverse Messdaten z.B. von Wetterstation online speichern - best practice
als JSON an meinen RPi sendet (Nodered+Mosquitto). So hält mein 800 mAh Akku ein paar Monate durch (MCP1703 als Spannungsregler und Deepsleep).
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RaspberryPI CAN BUS Receiver
erstes komisch, wieso ich hier "clock 4000000" habe? Den in der config ist dies drin: dtoverlay=mcp2515-can0,oscillator=8000000,interrupt=25,spimaxfrequency=1000000 Dazu keine IN/OUT packete :(
Versetze den MCP erstmal in den Loopback-Modus und versuche eigene Pakete zu send und zu empfangen. Ob das BMW IPC überhaupt was sendet, so ganz ohne das restliche Netzwerk drumrum, kannst/solltest Du vorab mit einem
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[V] MCP3911 EVAL Board und EA Smart-Display TFT 4.3"
unbestückte Leiterplatten aus einem früheren Projekt. Dabei handelt es sich um ein Eval-Board für den MCP3911 AD-Wandler welcher hauptsächlich für Energiemesssysteme eingesetzt wird. Zudem noch ein nur einmal benutztes EA-DIP Display. Es besteht aus einem intelligentem 4.3" TFT Display mit QVGA
https://databyte.ch/?product=ea-startediptft4-tft-display-electronicarts https://databyte.ch/?product=mcp3911-evaluation-board