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OP gibt Spannung am Eingang aus
Hallo zusammen Ich habe ein interessantes unerklärliches Problem. Ich verwende den OpAmp OP07 als Treiber für den PT100. Der PT100 wird im Rückkopplungspfad eingesetzt und die Spannung darüber differentiell gemessen. Die schlussendliche Schaltung ist eigentlich ein nichtinvertierender Verstärker
Eingangs abweichen, siehe Innenbeschaltung: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/OP07.pdf
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Operationsverstärker heraussuchen, der sehr kleine Eingangs-Offsetspannung hat. (eventuell reicht der OP07, wenn man einige Grad Messfehler toleriert) Bei höheren Ansprüchen nimmt man sog. Chopper-Operationsverstärker. Dazu kommt dann, dass auch der Anschluss der Thermolementdrähte am OpAmp auch ein
Impedanzwandler angeht: Was spricht dagegen? Klar Offset ist immer ein Problem.. Schau ich mir aber zB den OP07 an, der eine Vos von ca. 25µV (max) laut DB hat dann macht das insgesamt bei kleinster Aussteuerung mit ca. 2mV macht das ganz groß ca. 1,3% Fehler. Und ich gehe laut Thread nicht davon aus, dass er
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Operationsverstärker für Poti
Zwichen den beiden Spannungen möchte ich in der 3.Schaltung den Messwiderstand hängen und mit einem OP07 Opamp und dem 3.LA6520 nullverstärken. Den 3. LA6520 will ich als Treiberstufe einbauen, weil danach eventuell noch etliche Meter Kabel folgen können und ich nicht weiss ob dort die 3 mA Ausgangsstrom des OP07 reichen. Auserdem kann man dann die Spannung noch mit einem Low-Pass Filter stabilisieren. Vielen Dank fürs durchschauen und freue mich von meinen Fehlern zu hören. Wenn dann hoffenlich alle Fehler
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
lm741.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Darüber hinaus gibt es Typen, wie den OP07, bei denen dieser Basisstrom vom Kollektorstrom eine komplementären Hilfstransistors gerade kompensiert wird. Wegen der Exemplarstreuungen ist bei denen die Richtung des verbleibenden geringen Differenzstroms unbestimmt. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/op07.pdf Der Vollständigkeit halber erwähne ich noch die Current-Feedback-Amplifier, die zwar auch mit bipolaren Transistoren in der Eingangsstufe aufgebaut sind, bei denen die Eingangsstufe aber extrem
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Präzisions Operationsverstärker
www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477,ICL7650S,0.html oder ohne Chopper, mit ein paar Mikrovolt Offset der OP07: http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2COP07%2C00.html aber beider hauptsächlich wegen der einfachen Beschaffung, es gibt sicher noch bessere. 73 Christoph
Intersil macht doch niemals 150mA output-current! Oder vertu ich mich da mit dem Datenblatt? Und beim OP07 ist gleich gar nix im Datenblatt von wegen Ausgangsstrom angegeben. Welche Gründe haben dich zu diesem Ratschlag geführt? Grüße - Franz
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Emitterleitung des Leistungstransistors ist ggf. nötig, damit die Schaltung nicht schwingt. Der OP07 ist recht langsam, so dass bei einem Kurzschluss ein sehr hoher Strompeak entstehen kann, der ggf. sogar die Transistoren zerstören könnt. Einfach über die Slew rate braucht der OP07 einige Zeit um
Ich habe statt den OP07 LF356 bestückt (12V/µs). Dank des kleinen Ausgangs-C ist der Stromüberschwinger nach etwa 270µs ausgeregelt (DS0049.bmp). Im Vergleich dazu die 7,5ms mit der alten Schaltung... Spannungsüberschwinger
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Temperatursensor mit einer großen Auflösung
an Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Die geringe Größe des Thermoelements kann man
Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon > relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K > gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann > ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Solange "passendes" Rauschen vorhanden
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OP verstärkerschaltung Offset
sollte auch einen Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von deutlich unter 1 mV, oder Chopperstbilisierte OPs (z.B. LT1050) mit einem Offset im Bereich unter 1 µV. Als Alternative kann auch ein Kondensator am Aufgang die Gleichspannung
einen > Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. > > Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von > deutlich unter 1 mV, oder Chopperstbilisierte OPs (z.B. LT1050) mit > einem Offset im Bereich unter 1 µV. > > Als Alternative kann auch ein Kondensator am Aufgang die
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Temperaturbeiwert des Offsets verwenden (im Bereich von µV-Spannungen). Schau Dir da im Datenblatt eines OP07 die betreffenden Werte an und vergleiche sie mit denen eines TL 072 oder LM358 . Füher hat man sogar Chopper-OPamps verwendet, die noch geringere Drift und noch geringeren Offset haben als der OP07.
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Pt100 an µC mit Messumformer
downloads/D810272B.PDF Ach? Ich sehe im Schaltplan einen 100n. Welchem OPV hilft er? Versorgung vom OP07 kopfüber... Im Datenblatt vom OP07 steht, daß der von +-3V bis +-18V nutzbar ist. Wie der also außerhalb seiner spezifizierten Versorgung funktionieren soll? RR-In ist auch nicht... Nein, Pollin
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
. Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse der Umgebung: Schau dir mal den OP07 oder den OPA27, OPA37 an. Das sind Verstärker, die du auf Null trimmen kannst. Dann ist das mit deinem Eingangsoffset kein Problem mehr. Aber zu dem Preis bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die
die Anwendung gemacht. Da gibt es welche von TI, AD, oder LT. Da musst du dich mal umschauen. Die OP07 würdest du auch bei reichelt bekommen. Am besten die Schaltung mal auf ein Stück Lochraster und Testen und dann die fertige Anwendung umsetzten. Dann sparst du dir eventuell einiges an Budget.
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Strom konstant halten
must du halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
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LTZ1000 Eagle Footprint
Während des Alterns in der oben beschriebenen Schaltung mit Metallfilmwiderständen (25ppm/K) und einem OP07 (hatte nichts anderes in DIP hier) habe ich mal mitgemessen: Laut dem 34461A eine Standardabweichung von 2µV innerhalb von 2h (100NPLC). Somit ist die frische LM399 ja zumindest über 2h schon mal
und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur zum Altern gedacht. Aber wenn man hier schon erste Erfahrungen sammeln kann ist das natürlich umso besser.
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Temperaturdrift von OP als nicht invertierender Verstärker
nur ein Poti mit Schleifer zu VCC. Die Offsetspannung beträgt bei besseren OpAmps (klassisch: OP07) bereits weniger als 0,1 mV wenn er nicht nicht abgeglichen ist. Mit Abgleich ist die praktisch Null. Bei deinem Signal von 5 V sind die paar Mikrovolt zu vernachlässigen, die Drift ist mit weniger
als nach Messung an ;-). Ist da eine Messung mit 16 Bit überhaupt sinnvoll? Falls doch: Beim OP07C für 25 Cent hat die Offsetspannung einen Temperaturkoeffizienten von 0,5µV/K, das sind 0,0066 LSB/K, d.h. erst bei Temperaturschwankungen von mehr als 150K übersteigt der Temperatur- den Quantisierungsfehler
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Mit Mega8 positive oder nergative Spannungswerte erkennen?
Also mache es jetzt wohl mit 2x OP07 Einen zur Messung positiever Werte (z.B. Laden) und einem OP07 als Invertierer, der alles was beim ersten OP nergativ ist invertiert. Wollte dann einfach entsprechende Widerstände vor den µc packen
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250mV auf 5V verstaerken fuer ADC
vielleicht einen > fertigen Baustein oder eine erprobte OP-Schaltung? > Ich sag mal als Baustein: OP-07, nutze nichtinvertierende Grundschaltung, mit V= +20 Klick mal auf den Link hier im Forum zu OPV-grundlagne (Schaltungen), dann siehst Du exakt das Gewünschte.
Andrew Taylor schrieb im Beitrag #3352106: > OP-07, Dann braucht er aber minimum -2,5 und +7,5V an Versorgungsspannungen Ansonsten natürlich der Klassiker für Messverstärker :-)
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Verstärker für ICL7135
Offsetspannung über die Temperatur, das ist nicht so schwer. Passend zum ALter des 7135 tut es ein OP07E,. Der Eingangsoffsetstrom ist egal, denn du misst niederohmig, Interessanter sind die Widerstände, mit denen du die Verstärkung einstellst, die müssen auch 0.005% haben. Wenn du kalibrieren kannst
MaWin schrieb im Beitrag #3187815: > Passend zum ALter des 7135 tut es ein OP07E. Das ist doch schon mal ein Wort; ich glaube, so einen habe ich noch in meiner Kiste liegen. :-) > Interessanter sind die Widerstände, mit denen du die > Verstärkung einstellst, die müssen
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OPV Verständnisfrage
sinnvollere Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch; auch die Datenblätter verglichen
Daß die Offset-Spannung eine Rolle spielt, ist mir schon klar; aber warum geht z.B. der OP90, der OP07 nicht? Ich möchte wissen, welcher Parameter aus dem Datenblatt der Entscheidende in diesaer Anwendung ist, der einige OPs zulässt andere nicht? 73 Wilhelm [1] Mert Nellis, WßUFO: "Build
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*DSO* : Bedienung
jetzt > nicht kontrolliert. > Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP erprobt werden. Bernd_Stein
gibt es sowieso nicht. OpAmp: > Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP > erprobt werden. Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal ein 'Flaggschiff' unter den OpAmps. Gruß Dietrich PS: zur genauen Einstellung des Stroms im niedrigen Bereich brauchst Du
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multikanal PT100 Thermometer
Warum nimmst Du nicht einfach ganz simple OP07?
Weil ein OP07 ein einfacher OP ist ich brauche aber 4 Stück in einem Gehäuse :) @Helmi Danke für den Tip bezüglich PT100box ! Muss es nur noch schaffen die Schaltung zu verstehen. Deine Multiplexer Variante
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[S] 4-Pin ATX Stecker+Crimpkontakte
. ( Besitze fast nur SMD Bauteile ) Könnte Sachen wie LM3940,MC34063,TLC2552,TLV5616,TS5A23157,OP07,ICL7660,TPS5410,78L05,OP07... anbieten ( nur um ein paar Sachen zu nennen ) http://www.segor.de/bilder/0000b5b5.jpg Falls es Interessenten gibt, bitte per PN melden. Vielen Dank :) Liebe
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wie niedrig darf VRef beim Mega8 sein
Shunt messen muss und ich das Signal nicht beleibig verstärken kann, da sonst die Ausgangsspannung am op07 heftig zu schwanken beginnen will ich die Verstärkung so niedrig wie möglich machen. Da die Wertte danach zu einem Mega8 geschickt und ausgewertet werden solen und das möglichst genau frage ich mich
messen muss und ich das >Signal nicht beleibig verstärken kann, da sonst die Ausgangsspannung am >op07 heftig zu schwanken beginnen will ich die Verstärkung so niedrig >wie möglich machen. Die Frage ist doch die *WARUM* schwankt die Ausgangsspannung deines OPs. Normalerweise schwankt die Ausgangsspannung
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2 identische Stromquellen für Messbrücke
1024fachem Oversampling vor. Die Erkenntnis, dass man mit vier 0.1%-Widerstaenden und einem OP07 zum Ziel kaeme, muss unbedingt unterdrueckt werden! Kompliziertheit ist Trumpf! Nieder mit der Wheatstone-Bruecke!
Das ist doch blödsinn... > Die Erkenntnis, dass man mit vier 0.1%-Widerstaenden und > einem OP07 zum Ziel kaeme, muss unbedingt unterdrueckt > werden! Muss ja nicht. Mir wurde gesagt, das eine Brücke den dynamischen Bereich besser repräsentieren kann und dass man eine annähernd lineare Spannung
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LED modulieren
Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
Schwingneigung begünstigt. Man könnte notfalls meherere Typen probieren, falls es Schwierigkeiten gibt. OP07 : GBW 0.5 MHz OP27 : GBW 8 MHz ist ähnlich wie der TL071, ist aber nur so hoch wegen der hohen inneren Verstärkung von 1,8 Millionen. OP37 : GBW 63 MHz 17V/µs --> das ist der high-speed-Typ Bis
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-1515002R
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Hi liebe Tüftler :) Im Anhang habe ich eine Schaltung, welche mit dem Op07DP OpAmp realisiert wurde. Um diese Schaltung rauschärmer zu realisieren, habe ich die Widerstandswerte minimiert und einen aktuelleren OPV benutzt, welchen ich bereits zu Hause habe. Gerne würde ich
etwas moderater, aber immer noch übertrieben. Schon der OPA227 ist deutlich schneller als der OP07. Die Frage ist da eher wie man den OP bremsen kann / muss um den Effekt nicht so anders werden zu lassen. Ein Kandidat wäre da ggf. der NE5534 mit viel externer Kompensation um die GBW zu reduzieren
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PT100-Thermometer
nicht durch die falsche Schaltung mit der falschen Bauteilauswahl nachträglich versauen. Und den OP07 gab es auch vor 1990.
MaWin schrieb im Beitrag #6478151: > Und den OP07 gab es auch vor 1990. Man kann auch fragen, ob es unbedingt ein Pt100 sein muss; Pt1000 ist m.E. in der Auswertung etwas einfacher. Eine simple Brückenschaltung mit dem vorgeschlagenen OP07
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Transistoren nicht händisch abgeglichen sind, und auf einem dicken Alublock montiert werden. Von einem OP07 rede ich da lieber nicht. Für die Schnelligkeit der Regelung ist praktisch nur die Ausgangsstufe mit den Kondensatoren die Begrenzung. Speziell wenn Sense Leitungen verwendet werden, spielt die
https://www.analog.com/en/parametricsearch/10988#/ Damit hast du eine sehr geringe Change einen OP07 zu schlagen (aber nicht einen neueren OPA2210 oder AD8676)..
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Aus Sicht des Biasstroms kommt vor dem LT1012 noch der OP-07: https://www.richis-lab.de/Opamp57.htm Das Bauteil kam von Helmut -. (dc3yc).
Hier haben wir den Analog Devices OP177, quasi den Nachfolger des OP07: https://www.richis-lab.de/Opamp58.htm Tatsächlich nochmal ein Teil von Marek N. (bruderm). :)
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
MC14585BCP Z8444 4-Bit Magnitude Comperator DM74LS02N SP8608 DM74LS02N QUAD 2-INPUT NOR GATE OP07 PMI OP07 CP T9009 Low Offset Operational Amplifier VFC100BG Synchronized Voltage to frequency Converter SN74ALS08N F9101CR SN74ALS08N QUADRUPLE 2-Input Positive and Gates SN74ALS08N PORTUGAL
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
günstiger. Für den OP, der die Ref. Spannung erzeugt kann man auch den langsameren aber präziseren OP07 nehmen - mittlerweile ist der nicht einmal unbedingt teurer als der TL081 (bei Reichelt ggf. wohl sogar 1 cent billiger). Auch ein 741 wäre beim Ref. Teil wohl noch besser als der TL081. Die LT1634
Auslegung und Anforderungen an die Geschwindigkeit könnte man für den Spannungsregler ggf. noch mit einem OP07 auskommen - der hätte deutlich bessere DC Eigenschaften als der TL081. Auch ein 741 wäre DC mäßig wohl schon eine Verbesserung, solange man den Offset nicht falsch abgleicht.
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Temperaturmessung bis -90°C
linearisiert werden. Vref, Ub, Abblockung usw. fehlt auch noch. Als OPV eignet sich im Prinzip ein OP07, das kollidiert aber mit Forderung nach single supply mit +5V. (OP07 ist drift- und offsetarm, kann aber kein R2R.) Bei Pt1000, 10m Sensorleitung und 2K Genauigkeit würde ich mir über 4-Leiter-Anschluss
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Labornetzteil beschleunigen
Ganz so langsam sollte die Schaltung nicht sein. Der OP07 ist schon mal nicht besonders schnell und könnte über die Slew rate ggf. bis 100 µs Verzögerung bringen, ggf. noch etwas mehr wegen Sättigung im OP. C19 könnte ggf. auch noch einmal ein Problem bringen
Vermutlich tut es auch schon einfach eine etwa 3,3 V Zener-Diode vom Ausgang des OPs nach GND - der OP07 ist schließlich kurzschlussfest. Nicht schön, aber könnte funktionieren. Für den Regler ist das so eine Art Anti Windup.
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Was ist das für ein Bauteil? (mal anders)
Beruhigend zu wissen, dass ein OP07C wenigstens funktioniert: "Niedrig-Versetzen Sie Spannung Funktionsfähigen Verstärker"
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
sich da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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Suche Operationsverstärker
habe eine Schaltung mit einer Wheatstone-Brücke, die Differenzen im > Millivoltbereich erzeugt. OP07. Der klassische Präzisions-OpAmp für alte hohe Versorgungsspannungen. LTC2057HV ist besser aber zu modern für deinen veralteten Lehrkörper.
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OP gesucht
OP07A ist auch ein gut verwendbar. Gruß Martin
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Signal um Faktor 60 verstärken
OP07 hat nur ein paar Mikrovolt Offset, den gibts fast überall, Reichelt 0,31€
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Präzise Versorgungsspannung
eine Regelung? Mechanische Schütze? Da grapsch ich aber lieber in die Bastelkiste und nehm einen OP07, irgendeinen Transistor und ne REF01 raus. Die konnten das vor 20 Jahren schon. Welche Art von Spannungsreferenz benutzt du?
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steuerbarer Spannungsteiler
geeignet? Ich hab in Verstärkern die ich zerlegt habe schon Werte von 100K bis 10K gesehen. Der OP07CN mit Symetrischen 12V ist ja geeignet für Audioanwendungen oder? Mit freundlichen Grüßen Alex B.
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Labornetzteil Kanäle verbinden für negative Spannung
+6V [/c] Ich frage, da ich mit dem Aufbau ein Instrumentenverstärker (zusammengebaut aus 2 OP07CP) betreibe, welcher in positiver Richtung rauscht aber in negativer Richtung funkitoniert? Viele Grüße Randinfos zum Schaltplan (angehängt) - (LNT) Labornetzteil TTi CPX400A - links die Kontakte
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Goldener IC Funktion?
einfache Chopper-Opamps in Keramik, das war damals beim Stückpreis eines Fahrrads noch drin. :) Der OP07 kam aber auch in Keramik mit Golddeckel, sowas müßte in meiner Skurrilitätenkiste liegen. Wie werden die Wägezellen umgeschaltet, mit den Plastiktransistoren oder mit einem der ICs? (Edit: Ich sehs
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein OP07 wäre genauer als der LM335 und braucht kein Offsettrimmpoti wenn nicht sowieso Softwareabgleich erfolgt. Auch ein OPA177F/OPA188 hält die 24V aus, ist halt unnötig teuer. Schaltung ist der einfache