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Crossconduction in Bipolarer Komplementärendstufe.
Mittelwert ist dann das falsche wort. Aber egal. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4046_74HCT4046%23PHI.pdf Guckt euch mal das Logicschaltbild des 3. Phasenkomparators an. Durch die Laufzeit des NAND Gatters, dürfte der Ausgang der Flipflops selbst bei exakt gleicher Phase
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
25µA) von einem positiven Potential gegen Masse in R1 einprägen, z.B mit einem einfachen Widerstand 240k gegen +6V. 240k ergeben in der Teilung mit 10R (R1) praktisch keinen Rauschzuwachs. Natürlich ist die Kompensation nur so stabil wie die 6V.
Zähler, was ich absolut nicht verstehe. Ich verwende diesen: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4017.pdf Als ich nur den Zähler und die Anzeige LEDs verlötet hatte, also noch nicht die ADG1636 Umschalter, konnte ich mit dem Taster alle LEDs umschalten. (zwar recht ungenau, was ich aber auf
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Multimeter
oben gesehen, Du hast einen 7473 benutzt oder nur falsche Beschriftung? Bei TTL-(kompatiblen wie 74HCT) ist die Schaltschwelle irgendwo im 1,5V, da sollte dann Ube des Transistors auch niedriger liegen. Man kann da natürlich verbessern, lag damals nuicht in meiner Absicht, Zähler, der mit TTL-Pegel
> analogen Messergebnissen. in wie fern? Ich habe auch gerade falsche Messergebnisse! Ab 122Hz-240Hz wird genau gemessen. Von 240Hz-504Hz werden falsche Werte angezeigt! Beispiel: 248Hz, angezeigt werden 55Hz 252Hz, " " 56Hz 300Hz, " " 66Hz 400Hz, " " 89Hz
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4 V, 30 A für 50 µs
Speicherdrossel. Der BS170 kann auch durch eine Schottky-Diode ersetzt werden, die direkt an einen 5V-HC/HCT-Ausgang geht, das Signal ist dann nicht invertiert.
Also ergibt sich für 30A, 8V Spannungsabfall und einen einzelnen 50µs-Puls: für den IRF5305: T_J = 240W * 0,06K/W + 25° = 39,4°C für den IRLML6344: T_J = 240W * 0,4k/W + 25°C = 121°C
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Handykamera MCA-25 ansteuern
Jo da hab ich das auch geaendert: PROGMEM char MCA25_CONFIG_320x240[] = { 0xF9,0x81,0xEF,0x3F,0x82,0x01,0x3B,0x01,0x00,0x03,0x49,0x01,0x35,0x3C,0x63,0x61,0x6D,0x65, 0x72,0x61,0x2D,0x73,0x65,0x74,0x74,0x69,0x6E,0x67,0x73,0x20,0x76,0x65,0x72,0x73,0x69,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF
0x32,0x34,0x30,0x22,0x2F,0x3E, 0x0D,0x0A,0x3C,0x2F,0x63,0x61,0x6D,0x65,0x72,0x61,0x2D,0x73,0x65,0x74,0x74,0x69,0x6E,0x8C,0xF9, 0xF9,0x81,0xEF,0x0B,0x67,0x73,0x3E,0x0D,0x0A,0xAF,0xF9,'%','E','N','D'}; Das sollte fuer 320*240 sein ...
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STM32F4 "Gameboy"
GamerBoy schrieb im Beitrag #3028597: > sind beim STM32F1 mit 320x240 Pixel Display nur 1% Auslastung. Beim > STM32F4 müsste das dann ja noch weitaus weniger sein. Beim STM32F4 sollen ext. RAM + FSMC + DMA nicht funktionieren. Aber vielleicht ist das Problem mittlerweile
bringen. Die Frage aber ist, wie wir das hinkriegen. Wir haben uns überlegt ein Logik-IC aus der 74'er Reihe zu verwenden. Und zwar den 74HCT04. Ein Inverter. Solange der Stm32 läuft würden wir den Eingang auf logisch high halten, sodass am Xbee ein logisches low ankommt. Aber was passiert wenn der
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DataFlasch anschließen
kann man die leitungen SI,SCK,/RESET und /CS direkt verbinden. Die Leitung SO habe ich über einen 74HCT240 als pegelwandler verbunden. der uc wird über spi programmiert. muss man deswegen jetzt aus diesen drei spi bausteinen ein komplettes system aufbauen oder nicht ? ich denke eher nicht weil man
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[S] 20 Stück "Touch LCDs (bunt)"
folgende, nur billiger und mit hyperliquidem SD-Card-Slot: http://www.wvshare.com/product/3.2inch-320x240-Touch-LCD-A.htm Oder kann man noch Geld sparen? Bei 20 Stück kommen ja ein paar Euro zusammen. Vielleicht ein Handy-Display als Ersatzteil aus China? An das 32F429IDISCOVERY hatte ich auch schon
16 Bit Bus. Das andere hat RGB (24 Bit). Ich habe viele Beispiele mit einem MCP23S17, mehreren 74HCT4095 oder mehreren 74HC595 gefunden. Torsten C. schrieb im Beitrag #3379851: > mit hyperliquidem SD-Card-Slot Aber für die Platinenfläche (30ct/cm²), die diese Schieberegister benötigen, kann
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Automatische (Timer) Verriegelung PKW
Nehmen wir den hier als Bsp (ist doch der richtige?).: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4060_74HCT4060_SMDHC4060%23PHI.pdf Pin16 = Dauerplus Pin12 = Klemme 15 Pin8 = Masse Hoffe das passt ersmal ? - Aber wie geht es dann weiter? Wie bringe ich dem Teil bei, nach 30min zu schalten
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An alle Grafikplatinenbesteller !
herause ist bleibt die Spannung konstant und der 7805 kühl. 2) Hab dummerweise beim bestellen anstatt 74AC02 einen 74HC02 und anstatt des 74AC573 den 74HC573 genommen. Macht das evtl. Probleme, weil zu langsam? 3) Mein größtes Problem ist der Mega. Das mein erstes Board mit Mega und bin mir nicht sicher
Hast Du auch den FPC richtig herum eingelötet? Der kipphebel muss nach aussen zeigen? Ob AC oder HCT dürfte keine Rolle spielen, alles Nanosekunden Bauteile. Da darf nichts warm werden. Bei mir ist alles eiskalt.
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riesige LED-Matrix
Habe 30 mal 8 Vorwiderstände verbaut also 240Stück SMD 0805 Das Layout ging relativ schnell via Cut and Paste.
entworfen und wollte das ganze deshalb auf Lochraster aufbauen. Doppelt so viele 8 Bit Register (74HCT595N) sollten es auch tun, oder? Reicht mein Atmega8 oder soll ich lieber auf was größeres setzen? (32er??) @Ulrich Radig: Vielen Dank für die Mail
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WS2812 (b) sterben, gehen kaputt, funktionieren nicht mehr einwandfrei.
Widerstand funktioniert nur bei 5V Signal, ich habe auch ESP8266 (Node-MCU) im Einsatz mit und ohne 74HCTs. So lange die LEDs nicht defekt sind funktionieren die LEDs, wie ich schon beschrieben habe. Nochmals zurück zu den Oszi-Sreens, warum, und wie werden immer 1.5 Pakete korrumpiert. Hat jemand
Servokabel 3x 0.30 mm2 8 Leds auf dem Strip Max max Strom 8 x 3 x 20mA 480mA, brightness 127 50% sind 240 mA, ich benutze von den 50% wiederum nur 64,64,64 was wieder nur 1/4 ist das sind 80 mA. Ich benutz nur weiss beim STARTUP, sonst nur StdFarben 64,0,0 0,64,0 0,0,64 max 64,64,0 0,64,64 64,0,64 als immer
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Frage bezüglich 4017 und Datenblätter allgemein
bezüglich des 4017. Hier ist das Datenblatt davon: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/MOS4017_MOS4022%23FAI.pdf Wo finde ich dort, wie viel mA jeder Pin einzeln liefern kann? Das einzige, was irgendwie etwas mit mA zu tun hat, finde ich auf Seite drei bei IOL und IOH. Ich glaube
Grafiken der auf RCA zurück gehenden Datasheets: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4017b.pdf Für die 74HC4017 gelten völlig andere Werte. Darüber erfährt man hier mehr: http://www.nxp.com/documents/user_manual/HCT_USER_GUIDE.pdf
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DCF77-Modul von Pollin
sehr interessante Idee mit dem Schmitt-Trigger! Den alten 4093 setze ich aber eher nicht ein, meist 74HC132 bzw. 74HCT132. Da die Triggerlevel dort deutlich anders sind, bin ich nicht sicher, ob es damit auch funktioniert. Evtl. ist ein Spannungsteiler nötig. Ich werde damit mal etwas experimentieren.
Meine Empfehlung: 74HC132 oder 74HCT132. Der Chip kostet ein paar Cent und hat sogar 4 NAND Schmitt Trigger (= Inverter). Drei bleiben dann ungenutzt übrig. Die Lösung hat außerdem noch den Vorteil, dass die Ausgangssignale
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Welec W20xx Bedienelemente modifizieren: Drehgeber Encoder LED BNC-Buchsen
sich am besten? Ich habe es mit den Noble REO124PVB17.7FINB-24 RE0124PVB17.7FINB-24 von Pollin 240 383 240383 für 0,50 versucht. Die haben 24 Rastungen, geben aber 48 Impulse pro Umdrehung ab, d.h. man muss - um genau zu positionieren- evtl. zwischen zwei Rastungen anhalten, nicht optimal, aber
einzustellen. Am 74HCT166 U9 sind noch 5 Eingänge frei (davon 4 floating = Designfehler), damit könne man die nach Kodieren (1 aus 16 nach 4) ideal einlesen. Allerdings wird beim Betätigen kein IRQ ausgelöst. Woran liegt
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
einfach gutmütiger. Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende Bustreiber wie 74HCT240. Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Der benötigt aber je nach Frequenz mind. 12V Uds und eine ordentliche Drain-Spule! http://www.normanfield.com/diary72.htm Außerdem
Bereich. > Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende > Bustreiber wie 74HCT240. Das ist aber kaum die Liga, um die es hier geht. > Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Ist ein nettes Experiment, aber bei deren Gatekapazitäten eben auch keine
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Brauche Tips beim Oszikauf
TTL komp. Ausgang. Den mit je einem 220R Widerstand nach + und -, das kann man nat. auch an einem 74HCT,AC.. machen um so einen mögl. geringen Ausgwid. zu erhalten.
so das gleiche mit Testtec LF312 Tastkopf, im ELV Gen ist auch 74AC.. im Ausgang.
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Ansteuerung eines alten Watanabe Plotters
Ich denke, die Schaltung für den externen Takt gilt nur für die alten 74LS-Typen, die haben die min. 3,8V VIH1 (Intel-Datenblatt Seite 6) nicht sicher erreicht. Mit einem 74HC sollte das kein Problem mehr sein, die brauchen auch keinen Pull-Up nach Vcc mehr. Das einfachste ist vielleicht ein 74HC4060, der enthält Oszillator-Inverter und Teiler: http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc4060.74hct4060.pdf in Fig.13 steht, wie man einen Quarz anschließt, der wird dann durch mindestens
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G-LCD bei Pollin
kaufen, nicht wesentlich besser und hohe Mindestabnahme. >Den hast du aus der Schaltung vom 320x240 LCD, oder? Die Optomos-Sch. hatte ich wirklich vom 320x240 GLCD >Ja, die fehlen. Dann werd ich mal die C's noch einarbeiten. Wigbert
@Benedikt K. (benedikt) ich hab das mal mit ein 74HCT 04 ausprobiert. Die Pegel werden invertiert. Von der Sache her läuft aber der S1D.. instabil. Ich hatte schon mehrehre Pixelzeilen "Morsezeiche" drauf, was darauf hindeutet das das Display
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Pegelanpassung
Drain über Widerstand (10k). Abgriff dann an Drain. Signal ist hier dann aber invertiert. Das in ein 74HCT240 schieben und dann an den AVR. Gefällt mir aber nicht so gut, da ein "riesen" Chip nur für eine Leitung "misbraucht" wird. Oder noch einen BSS138 nachschalten der nochmals invertiert? Wie genau
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Langzeit Timer oder Zeitschalt Uhr gesucht?
Anschlüsse. Vcc 1.5v GND Out -> wenn an, 1.5V wenn aus 0V Die Platine mit dem Relais und der 240v Ansteuerung kannst Du weglassen. Du müsstest nur die 1.5V am Ausgang mit 1 oder 2 Transistoren an ein kleines Relais schalten. Eine Mignon Batterie für die Uhr hält locker 1-2 Jahre. Je nach Relais
Rom. Kannst auch irgendwas nehmen das alle 24h einmal nen Weckimpuls abgibt und den dann auf nen 74HCT4017 am Eingang schalten. Der kann die Zeitdauer dann max. verzehnfachen (wenn man zwei nimmt sogar verhundertfachen), also zB. nach 1 1/2 Wochen kommt der entsprechende Ausgang. An dem hängt nen Kondensator
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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Hohe Anzahl LEDs ansteuern (wie Scheinwerfer)
Helligkeit haben, weil sie impulsweise angesteuert werden. Nimm lieber Schieberegister, zum Beispiel 74HCT595. Die steuerst du einfach seriell an und kannst jeden Ausgang einzeln an/aus schalten.
www.conrad.de/de/p/cree-highpower-led-neutralweiss-40-w-2180-lm-115-37-v-1050-ma-cxa1820-0000-000n00q240f-1125737.html Warum man dann unbedingt Conrad braucht, ist auch noch fraglich. Jens schrieb im Beitrag #7534135: > denke, das ich weiter nach dem Wort Matrix suchen werde. Bei geringer Helligkeit
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Protokoll DC-3840 Handycam
320x240 oder 640x480. Wobei sich 320x240 bei mir als optimale Auflösung herrausstellte. Gruß Ulrich
wäre der High-Pegel 2V. Deshalb scheint es auch mit einem MEGA zu funktioniern. Ich habe zwei 74 HCT 04 Inverter (nicht HC) in Reihe an den Ausgang der Kamera gelegt. Die haben TTL-Inputs und CMOS Outputs. Beim MAX3225 ist der Input Logic Threshold High (bei Vcc = 5V) = 2,4V. Je nach dem wäre
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Artikel
74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Messung mit Oszilloskop an Platine
ich nur eine Linie > rein und keinen schönen Rechteckverlauf wie an anderer Stelle. U30 ist ein 74HCT240 (Inverting Oktal Tri-State Buffer). In meinem Datenblatt gibt es kein VSS. Meinst du Pin 20? Der heißt üblicherweise VCC und ist die Versorgungsspannung. Wenn du an Pin 20 gemessen hast, sind
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Welcher Logic-Analyzer
mir wenig Ärger damit. Die SW gefällt mir recht gut auf den ersten Blick. 2. Digital Discovery (240€): HW-seitig besser aufgestellt. Die Software habe ich (mit einem Analog Discovery) mal benutzt und fand sie nicht so überragend. Dafür gibt es mehr Features. 3. 10€-Analyzer: So ein 8-Kanal eBay-Teil
. Wenn kaputt, dann einfach neu > kaufen. Man kann sich auch einen Puffer davor klöppeln, z.B. 74HCT541/74xxx541. Wichtig z.B. bei 3.3V-Signalen. Wegen SW (hier unter Linux): Kuck dich mal nach ‚sigrok‘ um ... Die Protokoll-Analysatoren sind genial - IMHO.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
ist, dann kannst du den Bus einfach multiplexen. Aber vielleicht hast du ja auch noch nie was vom 74HC257 gehört.
Zugriffe dann schneller sind. Hab dazu bei uns im Forum nichts gefunden, da ist nur die Schaltung mit 74HC573 drin. Der Aufwand von mehr Pins stört mich dabei nicht besonders, da der Chip ja genug davon hat.
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RFM12B an Arduino Uno anschließen
also fertige Bauteile? > Steht doch alles im Wiki. Die Sachen da unter "Bauteile" ? Also [code]74HCTxxx (245, 244, 240 ...) 74HCT125: OE Pins auf Masse und dann das Signal einfach anschließen. SN74LVC07AD[/code] ? Habe mir mal Bilder von denen angesehen. Die haben aber eine Menge Pins... Ist
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[V]erkaufe 2 Kanal 200MHz 1GS/s Oszilloskop
Verstärkungen". :-) Genau richtig, damit ich mir heute abend die Flanken hinter 2m UTP-Kabel an einem 74HCT14 anschauen kann. Ich hoffe nämlich, dass mein LED-Strip damit endlich vernünftig läuft. ;-)
tragbar sein wie die DSO Quad usw. Es hätte mit 800MSa/s abgetastet, hätte nur 2.5k speicher und 320x240 auflösung, 2ch model. Die firmware war 100% als open sources geplannt. Die waren auch soweit einverstanden, der preis wäre dann beim ~ 150EUR. Das hätte ein sehr beliebtes produkt sein können. Für
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
I2C. Bei zwei 8-Bit-Ports, wäre eine Erweiterung denkbar mit z. B. einem acht-aus-drei Dekoder, 74HCT138 oder so. Braucht drei Bits. Wenn man 16 Leitungen für I/O nehmen könnte? 0 - | 1 ----74HCT138 ===> 8 Bits nach draußen für Ausgänge, SPI/SS, CS-Leitungen 2 - | 3 - I2C/SDA 4 - I2C/SCL
Weiß vielleicht jemand wo man diese 5,7" (240x320) Displays, von denen Günther S. (guenther_sch) sprach, bekommen kann? DANKE!!!
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
Du hast falsch umgerechnet: 74' gibt es nicht (Minuten=0..59) Deine Angabe 74' 21.21" sind 0.742121°. Wenn man das umrechnet, dann sind das 44' 31.64".
Ich hab eine LED mittels einem 74HCT245 Treiber angesteuert. TX vom GPS-Modul scheint staendig HIGH zu sein. Und auch am 1PPS-Pin tut sich nichts.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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VGA-Ausgabe in Elektronikprojekt einbauen
sind schon 96k RAM eingebaut. Hinter die Datenleitungen dann DACs, in die HSYNC und VSYNC Leitungen 74HCT-Gatter für 5V-Pegel, und das wars. Alternativ zB: http://www.nxp.com/products/microcontrollers-and-processors/arm-processors/lpc-cortex-m-mcus/lpc-cortex-m3/lpc1700-cortex-m3/scalable-mainstream
genau willst Du denn anzeigen? Muß es VGA sein; muß es in Farbe sein? Oder reicht tatsächlich ein 320x240 TFT (15 Zeilen mit 40 Zeichen, gut abzulesen), welches serielle Daten empfängt und anzeigt?
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OV9655 Kamera hat nur Blautöne
Bit-Bang) und läuft einwandfrei (getester mit LA, OSZI, und einem HMCxxx). Die Pins sind über einen 74HCT126 gemuxt, damit die CAM und das STM nicht gleichzeitig als Master agieren. Ebenso werden die DMAs LCD_Funktionen und sonstiges schön umgeschaltet (zuerst das eine aktiv, dann das andere....). Ausserdem
schnell genug. Videos wollte ich mir auf dem 2,4" tft nicht ansehen. Fakt ist, dass man auf dem tft nur 240x320=76.800 Pixel speichern kann. Größere Bilder müssen also auf das sdram.
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
schon ewig lange nichts mehr mit TTL gemacht habe, welche CMOS Familie würdet ihr vorschlagen HC, HCT...?
aufgeklebt und hängt auf der Unterseite... Gefunden in einem Walther Funkenerosionsdrucker von 1973/74.
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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MMC/SD ansteuern mit AVR
Ok, danke das würde mir reichen. ( ca. 8 * 30 kbyte = ca. 240kbit) Die meisten meiner Mp3's sind 192 kbit oder aber auch 240er...wird also knapp. Meint ihr mit Ulrich's Routine und Atmega162@16 mhz ginge das schneller? MFg Nik
SPI Takt betreibt Ihr die MMC Karten ? Ich komme nicht über 1 MHz mit der Schaltung von Holger (74LVX04 + 74HCT125). Ich habe eine kleine Adapterplatine über 15cm Flachbandkabel am STK500. Ich komme auf 104,5 KBytes/sec lesen, und 62,1 kBytes/sec schreiben (ohne Dateisystem). Wie sind eure