versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
Adressenbus zu demultiplexen nimmt man das ALE Signal das CPU herstell und verbindet es mit einen 74HCT573/373 um den unteren Adressbus zu verwenden. So weit ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/
externes RAM anschließen, und zwar ein 628128 mit 128kb, ich hab bisher wie hier auf dem Bild ein 74HCT573 angeschlossen leider übersehen, das hier bloss ein 32kb RAM verwendet wird, deshalb meine Frage kann ich da irgendwie ein 128 anschließen, welches ja 4 pins mehr hat undich weiß nicht wohin, reicht
tutorial durchgeackert. Nun zu meinem Problem. Ich hab den Cube in 5x5x5 ausführung gebaut und mit 74HC573 Porterweiterung so verkabelt wie in der Anleitung hier http://www.mikrocontroller.net/articles/LED_cube. Hab allerdings keine Mosfets sondern bipolare BC547 verbaut. Jedenfalls nach dem Test des
Spannungsbereich. Low liegt halt im bereich 0 - 0,8V. Wie hoch die Pegel sind, hängt von den Bausteinen ab (HC, HCT, ALS, FCT usw.). Grüße
Flash, sogar recht preiswert. Externer Speicher ist auch nicht ganz billig, dazu kommt noch ein Latch (74HCT573) und ggf. eine CS-Logik. SDCC kannst Du ja weiter verwenden. Wenns unbedingt der 89S52 bleiben muss, geht das natürlich auch mit externen Speicher. Es gehen Dir aber mind. 2 komplette Ports
Eingang steht auf Low, also es steht im Read Modus, müsste demnach klappen. An ihm hängt noch ein 74HCT573 (Octal D-Typ Latch) Auch von dort findet reichlich Informationsaustausch statt. Vom Kunden wurde berichtet, daß das Gerät urplötzlich diesen Fehler meldete. Als ich die Platine bekam waren
Prinzip liesse sich in Umkehrung auf die Cypress-basierten Dinger übertragen: ein Satz 8 bit-Latches (74HCT573) schnappt die Daten auf, und die werden dann reihum ausgelesen und zum PC gestreamt. So tauscht man (bei Bedarf konfigurierbar) Bandbreite gegen Kanalzahl.
7Segmentanzeigen schalten kann. Somit wären dann eine viel langsamere Ansteuerung möglich. Denke da zB an 74HCT573 bzw 574, da diese gleich 8 Signale puffern können. Klar geht es auch so, aber manchmal sucht man vielleicht gerade nach dieser Möglichkeit und kommt dann im Tutorial vorbei. Denke, dass es auch
weiter versucht den Akkumaster wieder zu beleben. Habe 3 Oszibilder angefügt und den Schaltplan. Der 74HCT573 wurde getauscht. D0 - D2 sind die Data's vom Eprom. D0 und D1 am Eprom könnten okay sein. D2 scheint was im argen zu sein. Hier kommt etwas nicht gegen 0V. Oder sehe ich da was falsch? Wenn ich
Akkumaster C2 gefunden. Da ist laut Plan auch ein 80C535 verbaut. Ähnliche Schaltung wie der C4. Mit Latch 573 Eprom: 27256 Es fängt an : 0000 02 17 E6 12 01 E9 EF 60 - FA 22 FF 02 0A 5C C2 94 ...... 7FFF FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
4511 sollte es noch ganz gut geben, z.b. 74HCT4511 bei reichelt. wenn es unbedingt ddr sein muss, zahl halt das geld für die teile. Ich kann dir auch ein paar kilo gemischte ddr cmos geben und du durchsuchst den haufen nach 4511s
Ein D100 ist äquivalent zum 7400. Der D110 entspricht dem 7410. IC's der Reihe D2xx entsprechen den 74Hxx. Axel S. schrieb im Beitrag #5205711: > Dito bei > NMOS-Bausteinen wie dem U880. Mit U wurden alle MOS-Bausteine bezeichnet. Der U880 ist vollkompatibel zum Z80. Die Bezeichnung unterscheidet
Stück Preis Anbieter LED‘s 1050 61,94 € eBay µC (ATMega) 1 hatte ich Quarz 16MHz 1 hatte ich Latch (SN74HC573) 13 hatte ich LED-Treiber (UDN2981A) 13x á 1,50 € 15,00 € Reichelt Mosfets (IRLU024N) 10x á 0,42€ 4,20 € Reichelt IC-Sockel 43 hatte ich Verzinnter Kupferdraht 0,91mm², 86m 2 Rollen á 16,78 € 33,74
ist, dann kannst du den Bus einfach multiplexen. Aber vielleicht hast du ja auch noch nie was vom 74HC257 gehört.
Zugriffe dann schneller sind. Hab dazu bei uns im Forum nichts gefunden, da ist nur die Schaltung mit 74HC573 drin. Der Aufwand von mehr Pins stört mich dabei nicht besonders, da der Chip ja genug davon hat.
Datenblätter: UDN2981A http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/120812/ALLEGRO/UDN2981A.html SN74HC573 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27931/TI/SN74HC573A.html IRLU024N http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/93649/IRF/IRLU024N.html 74HC238 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf 40 Letztes Wer Fragen hat oder Anregungen oder Fehler entdeckt hat….bitte mailen an: ledcube@sungod-ra.de Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! Layout und Schaltplandateien kann
Block -dieser "Block" ist der LCD-Controler(intern), macht die Clock-Verknüpfungen (WR/ --> Clock[573] --> DCLK) und die Verzögerungen intern , bzw., macht die seperaten IC's überflüssig; Ich habe aber dieses "Projekt" auf die Strafbank geschickt(mach ich meist so, wenns partout nicht will) und warte
bringen. Die Frage aber ist, wie wir das hinkriegen. Wir haben uns überlegt ein Logik-IC aus der 74'er Reihe zu verwenden. Und zwar den 74HCT04. Ein Inverter. Solange der Stm32 läuft würden wir den Eingang auf logisch high halten, sodass am Xbee ein logisches low ankommt. Aber was passiert wenn der
schon ewig lange nichts mehr mit TTL gemacht habe, welche CMOS Familie würdet ihr vorschlagen HC, HCT...?
Die linke Variante habe ich nur als К573РФ1, also 2708. Die anderen beiden К573РФ2-Varianten habe ich auch, wobei der Die des neueren (im braunen Gehäuse) geringfügig kleiner als der andere ist. Aber bei den westlichen Pendants habe
einzubauen, wird wohl noch etwas tricky werden ..... Auf dem Bild mal der Schnellaufbau: ATMega8515, 74HCT573, 62256-70, 6581. Unten MAX3232 für die Debug-Ausgaben. Stromversorgung 12V Schaltnetzteil (saut in den SID rein), 7805 für die 5V. Ram ist nur für die 6510-Emu nötig, wer also nur mit dem
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
(?) + 74LVC425 + FT2232 + EEPROM im Gespräch, aber noch immer nicht konkret ausgegoren bzw. Aufbau-/Nachbaufertig. Viele Grüße Olaf
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat
ist ein externer seriell-parallel Wandler erforderlich. Die einfachste Lösung scheint mir mit einem 74HCT164 oder einem 74HCT595 Chip möglich zu sein. Einen entsprechenden Schaltungsvorschlag zeigt das Bild 2.12 . 18 GND VCC 1 GND VCC 1 2 VSS 2 VSS VCC 3 VDD VCC 3 VDD VEE 4 VO ) VEE 4 VO ) t 5 RS 0 t
bits serial in // out Shift Register 3 State Out 74HC74 Dual D FlipFlop, Set & Reset 74HCT00 Quad nand2 74HCT02 Quad Nor2 74HCT04 Hex Inverseur 74HCT240 8 bit buffer; 3-state; inverting 74HCT244 8bits Buffer/Line Driver 3 state 74HCT541_PWR 8bits Buffer/Line Driver 3 state Out 74HCT574_PWR 8 bits Register, 3 state Out, with visible Pins power 74LS00 Quad nand2 74LS01 Quad nand2 open collect. 74LS02 Quad Nor2 74LS03 Quad Nand2 open collect 74LS04 Hex Inverseur 74LS05 Inverseur
TPIC6B595, der hat 20 Pins und eine abweichende Pinbelegung http://www.ti.com/product/tpic6b595 HC oder HCT? Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: • HC: High-Signal muss mindestens ca. 75% der Betriebsspannung haben (siehe
figure 3. The inverter/line driver shown in figure 3 can either be a CMOS type like one-sixth of a 74HCT04 or an actual RS-232 line driver, such as a MAX-232.IftheStampswillbetalkingtoeachotherinsteadofreporting to a host computer, you can eliminate the line driver entirely. The Stamp also supports an
3 INT#H 6 3 [6,32] PWROK 3 RTC_RST# AA12 X X D14 SCS751(R) ATF_INT# [3,28] t PREQ#1 5 4 INT#D 5 4 74AHC1G08(SC-88A) [19] RTC_RST# RTCRST# T T C AC12 PWROK_ICH R R N PWROK i 8P4R_8.2K 8P4R_8.2K SPDG ICH5 1 1 1 R204 10K(R) c VCC5S A A A VDD3 PDD[0..15] BGA11C [22] PDD[0..15] D PDD15 AB17 PDD15 SDD15 AA23
noise the number loaded at JA to D (0 to 15) plus increase by 20Log(N) dB. 79 dB for this 2. Several 74HC193s can be cascaded to phase-frequency detector, crystal oscilla- case. Clearly, PLL synthesizers with large realize large divisors. The 74HC74 forces tor, and digital control and memory 16 V ihould