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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
auf den ollen 741er kommt. Haben die in der Unibibliothek immer noch die Buecher von 1980 rumstehen? Warum dann nicht gleich einen 709? Oder diesen charmanten RoehrenOPV von Philbrick? Olaf
Vor Jahren hatte ich mit AD204/AD246 16 Kanäle auf einer Europakarte isoliert. Sehr gut aber auch sehr teuer. Die Kanäle mussten auch untereinander isoliert sein. Dann wird die Spannungsversorgung schon sehr aufwändig.
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
Ein guter alter 741 OpAmp... Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Mani W. schrieb im Beitrag #5857526: > Ein guter alter 741 OpAmp... > Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
oft werden > PMT in solchen Anwendungen im pulse counting Modus betrieben. Z.B. als Verstärker: AD8009, als Komparator: AD8561
werden >> PMT in solchen Anwendungen im pulse counting Modus betrieben. > > Z.B. als Verstärker: AD8009, als Komparator: AD8561 Exakt, Peter, es ist als sässest du vor meinem Instrument. Eine andere Variante hier nutzt AD8009 & AD96685 als Verstaerker und Komparator. Bist Du vom Fach? Ich haette
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DDR_DA_Wandler_DAC32
...keine Chance. das war ein in Hybrid Technik aufgebauter 12 Bit DA Wandler mit einem MAA741 drin. Sowas gibts heute für deutlich kleineres Geld monolithisch (gabs auch schon zu DDR Zeiten vergl. C565 / AD565). Mit 9,90 hast Du evtl. bei einem Sammler eine Chance, bei mir nicht, ich habe
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
deutlich bessere Specs bieten können. Allerdings ist dann SOx oft das größte Gehäuse. Im SO8 gäbe es AD4522 und AD4622 (letzterer darf sogar als Komparator eingesetzt werden). Oder den relativ billigen AD8638. Der kann so schlecht nicht sein, ist beim 34470A im Frontend verbaut. Letztlich kommt es immer
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Analog-Design Legende werden oder so
gleich natürlich an anderer Stelle. Sensorik, Signalaufbereitung etc. Was glaubst du, was in guten AD-Wandlern am Eingang drinsteckt? > Ansonsten: Lernen, lernen und nochmals lernen. Und das Gelernte auch > praktisch sinnvoll anwenden. Ja, aber dabei nicht sinnlos büffeln sondern mit Freude und
- Layoutprogramme Eine wichtige Sache: In den Schulen wird gerne mit alten ICs gearbeitet wie ua741, LM358, NE555, LS7805, etc. Das ist zwar notwendiges und robustes Einsteigermaterial, aber auf Dauer wertlos, weil eben heillos veraltet in der Charakteristik (der OPV UA741 benötigt z.B. mind. 5V und
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
noch einen Trafo anknüppern, oder man schaut mal in den app-note-sektor der übliuchen Verdächtigen (AD, TI, Maxim). mfg Achim
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte
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Ersatz für AD820ARZ
die (wie z.B. der spottebillige UA741CDR von TI) mit zwei zusätzlichen Offset-Eingängen daher, die der AD820A nicht hat. Was mache ich mit diesen beiden Eingängen am besten, um das gleiche Verhalten wie beim AD820A zu bekommen? Danke
AD820 vs. 741.. wofür setzt Du denn den Ad820 ein und bei welchem Patemeter(n) kannst Du sparen?
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Fall wäre ich für die Hardwarelösung. Auf jeden Fall braucht es hier einen MC mit zwei unabhängige AD-Wandler. Und deren Programmierung und Kalibrierung. Wenn nicht, braucht es zusätzliche externe Bauteile.
man auch nur mit diskreten Bauteilen machen... (in der Lehre mußte ich die Funktionalität eines LM741 mit Transistoren aufbauen ... BC414 und BC416... weil der von den Daten dann ... zumindedt in der Bandbreite ... besser war als das IC meinte mein Meister, dass die analogen ICs alles Mist seien)...
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
erstmal wissen, was für Sounds Du machen möchtest. Wichtig hier auch: uF und nF nicht verwechseln!!! 5. AD797 - neee!!! Schau mal in die TB303 rein, was da so verbaut ist. Also standesgemäß nimmt man da, wenn schon, dann nen 741'er Op! 6. Für Synthie hast Du gerade ohnehin viel zu viel Gain. 7. Und dann
Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die
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Kondensator dimensionieren bei einem Integrierer
von uA. Bei geeigneter Wahl des OpAmps kann man diesen > Eingangsstrom klein halten. Also keinen 741 verwenden. > Ein Kondenser hat moeglicherweise auch einen Leckstrom, je nach Typ, > auch bis uA. Das alles ist erst mal maximal im einstelligen µA Bereich. Der To hat aber in seinem Beispiel einen
mit 10 µF parallel, als OpV entweder ein selektierter 709 (8709) oder ein schwarzes OpV Modul von AD/Philbrick (weiß ich nicht mehr). Das Gerät war voll analog bis auf das Nixie-DVM für die Anzeige. Jedenfalls war es mit den 40 µF möglich, den Nullwert über STUNDEN konstant zu halten, und das mit
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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
Und die Studenten unserer real existierenden UNIs, die kennen als Alternative allerhöchstens einen 741. Georg
ihren Sinn. Dazu kommt, dass manche Teile trotz guter Daten einfach nicht geeignet sind. Der AD8099 hat beispielsweise eine Mindest- verstärkung von 15 -- es gibt aber Fälle, wo das schon zuviel ist.
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
Kleiner Tipp, guck dir diesen Baustein an "AD 8495 AR", den gibt es bei Reichelt elektonik...
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
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Analoges Signal gleitender Mittelwert beste Wahl?
dann wäre eventuell ein Peakmeter, das jeweils den Spitzenwert festhält, eine Lösung. Dann kann Dein AD-Wandler wandeln so schnell er kann. mfg klaus
gleitender Mittelwert wird eigentlich nur mit /digitaler/ Verarbeitung assoziiert, also /nach/ dem AD. Ein Tiefpass meint im einfachsten Fall eine RC-Kombination /vor/ dem AD, um hochfrequente Signal (über der Abtastrate) zu eleminieren. Zudem meint "gleitender Mittelwert" den Mittelwert aus
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Fehler zum nachbauen :-)
Die heutige Pappnase bekomme ich. Mini-Netzteil mit L200 und 741 gebaut, altes Gehäuse gefunden, das genau passt (schon das war seltsam), eingebaut, verkabelt, eingeschaltet.... KLACK! Die Test-Steckdose am Meßplatz hat sich abgeschaltet. Kopfkratz, Grübel
Tja, ich hatte kürzlich 10 Stück AD830.. in SMD beim Ali gekauft. Eingebaut und nichts! Doch, nach kurzer Zeit waren die sauheiß, also ausgelötet. Die 830er haben + und - auf Pin 8 und 5, vermutlich habe ich normale OPVs bekommen die
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Funktechnik und Maker Szene
Es sind aber meistens analoge Lösungen in einen Chip z.B. TDA7000 Oder glaubst du der DSP hat 1. AD-Wandler der schnell genug für UKW ist, und 2. der DSP ist schnell genug um den Datenstrom des AD-Wandlers zu verarbeiten Wenn bei UKW eine DSP Lösung eingesetzt wird, dann entweder auf der letzten
die nicht aus dem Mittelalter stammen. Wo soll denn sonst der Spass beim basteln herkommen. Mit LM741 und NE555 will ich mich nicht mehr abgeben. Olaf
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Gebrauchtes Labornetzteil HP Agilent
Es gibt im Moment auch einige Agilent 6632(A und B). Sind Top Geräte. DA und AD Wandler mit 12 Bit recht ordentlich. 20V/5A reicht in vielen Fällen aus. Die Geräte mit VFD werden mit den Jahren oft dunkler, aber funktionieren immer noch gut. Ich hab auch einige E3631 in Betrieb
mechanisch sehr geringer Baulänge drin sind, die man schlecht bekommt. Der Rest ist Standard, LM340, LM741 ...
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Messen der Differenzverstärkung und deren Grenzfrequenz!
A_D die Differenzverstärkung ist. Aber kann ich auch sagen, dass dann die Leerlaufverstärkung AD_0 = Ua/U_D ist?
> AD berechnen zu können? Wer sagt, dass du das nicht kannst? Es funktioniert genauso, nur ist bei der Frequenz Ad halt nicht mehr konstant.
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
: 1 [C4] mbus_bytes_received: 1 [00] mbus_bytes_received: 1 [2A] mbus_bytes_received: 1 [AD] mbus_bytes_received: 1 [00] mbus_bytes_received: 1 [CC] mbus_bytes_received: 1 [16] mbus_bytes_received: 1 [19] mbus_bytes_received: 1 [03] mbus_bytes_received: 1 [00] mbus_bytes_received
0x00, 0x04, 0x0B, 0x6A, 0x00, 0x00, 0x0C, 0x23, 0x19, 0x13, 0xC2, 0x6C, 0xDF, 0xC4, 0x00, 0x2A, 0xAD, 0x00, 0xCC, 0x16, 0x19, 0x03, 0x00, 0x00, 0xAE, 0x28, 0x06, 0x2A, 0xD5, 0x2E, 0xF3, 0x8B, 0x00, 0xBE, 0x06, 0xD5, 0x00, 0x00, 0x70, 0x00, 0xDB, 0x28, 0x2A, 0x5B, 0x66, 0x16, 0x10, 0x7B, 0xFE, 0x79,
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Bastelkram - Alles Aufheben/rannsammeln was man so für lau bekommt und als Mässi enden oder wie
aus... Ganz vergessen: In der Mitte des Bildes im grauen oder blauen Meer entdeckt man einen 741er...
Sieht aus wie eine Landefähre, der 741...
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
man schon 2-3 OPs (z.B. die Instrumentenverstärkerschaltung). Ein fertiger Instrumenverstärker (z.B. AD620 mit etwas viel Rauschen, AD8429 als sehr rauscharme Version) wäre da ggf. auch eine passende Wahl. Die einfachen Transistoren dürften aber mit weniger Strom auskommen als rauscharme OPs: für die
BC549C aufgebaut (linker Kanal) und auf die gleiche Platine den rauscharmen Mikrofonverstärker mit dem 741 direkt daneben aufgebaut (rechter Kanal). Was soll ich sagen, der rauscharmen Mikrofonverstärker mit dem 741 rauscht fast gar nicht, während sich der dreistufige Mikrofonverstärker mit 3x BC549C anhört
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
übrigens für alle Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
Beitrag #5131886: > R2R Opamps jedenfalls nähern sich > dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte. Das ist in 1. Näherung vollkommen richtig.
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Für Projekte, in denen ein einfacher Kopfhörerausgang benötigt wird, kann ich den AD8531/AD8532/AD8534 opamp empfehlen. Kein Ultra-HiFi aber ganz OK und günstig.
Hi, hab's ausprobiert, den 741 gegen den TL... ausgetauscht. Es funktioniert. C22 und R15 sind hier die kritischeren Bauteile bezüglich Schwingneigung und Stabilität. Der Clou der Schaltung liegt darin, dass die Übernahmeverzerrungen
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Schaltplan für Mikrowaage gesucht
Cahnwaage arbeitete noch mit Röhren, die folgenden dann mit den damals neu aufgekommenen OpV 709 und 741, im Regelkreis und Auswertung. Die Anzeige erfolgte über Kompensationsschreiber (1 - 10 mV Vollausschlag). Als die ersten hochauflösenden DVM mit 6 Stellen verfügbar waren, entfiel der Schreiber. Im
Erstaunlicher Weise kommt deren Elektronik nämlich mit überwiegend hausbackenen Teilen aus: Ein paar 741 und überwiegend 4000er CMOS-ICs. Das teuerste daran dürfte die auf Tk0 ausgesuchte 1N829 (Zenerdiode) sein. Kunst kommt von Können!
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
man _nicht_ durch Digitale Filter verhindern. Gefiltert werden muss immer vor dem (abtastenden) AD-Wandler.
man nicht durch > Digitale Filter verhindern. Gefiltert werden muss immer > vor dem (abtastenden) AD-Wandler. Sollte man sich klar machen, richtig.
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
sauber arbeitet. Du hast noch nicht erwähnt, was du da für einen OP verwendest. Wenn du einen LM741 verwendest, würde mich das nicht wundern^^
Eine interessante Problemstellung. Ich wuerde einen OpAmp mit FET Eingang AD8610 oder aehnlich verwenden, ind den Verstaerker gleich mit dem Quarz zusammen in eine Metallroehre/Metallbuechse mit Optischem Fenster einbauen. So ist man EM Einstreuung auf den Quartz und Verstaerker
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Gesucht: Ältester IC im Forum
ML709C - Vorläufer vom 741er - von 1971 Woche 05. Neu und ungebraucht.
LM709, LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten. D.h. Typenbezeichnung
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
peak) @22.5Mhz. Woher kann diese Schwingung/Instabilität im Aufbau kommen? [1]: Datenblatt AD797 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD797.pdf
keiner (etwa Faktor 20) oder ein OP mit weniger Stromrauschen. So wie gezeigt wäre vom Rauschen her ein 741 etwa gleich gut.
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Powermeter URV5
wird um diese Idee zu realisieren. Für Leistungen unter 200µW kann man sich ja einen Tastkopf mit dem AD8307 machen.In dem Bereich wären mir 20% Ungenauigkeit egal. Mein Eigenbau "fehlert"nur mit vezeihbaren 3%.
Bat16 suchen. Die Übersetzung ist zwar nicht perfekt aber eventuell hilft der Hinweis auf die GD741/ GD743 jemanden weiter. Das Datenblatt habe ich jedoch nicht gesucht und eingesehen.
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
GEorg, danke für den Links uf den Elektorschaltplan. Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, erklärt der Artikel doch sehr gut die Prinzipien und erleichtert den Entwurf eines modernen Äquivalents.
Asdf schrieb im Beitrag #4921255: > Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, ... .. gibt es jahrzehntealte Netzgeräte, die mit dem 723 bestens funktionieren!
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Ich kannte mal jemanden, der hat in jede Schaltung einen 741 eingebaut. Ein 741 musste immer rein, auch wenn es völlig unsinnig war. Schaltungen ohne 741 wurden nicht gebaut, basta. So weit kanns gehen mit dem Lieblings-IC. Wenigstens hat er sich keine Röhre
Sonst: ATMega328pb (neu) ATMega88 (alt) ATtiny 85 (wegen seines 16MHz internen PLL-Takt) Und: µA741 in Groß: http://images.google.de/imgres?imgurl=http://evilmadscientist.s3.amazonaws.com/media/2014/08/xl741/1%402x.jpg&imgrefurl=http://www.evilmadscientist.com/2014/the-xl741/&h=750&w=1000&tbnid=5fYWZvppgAeI_M