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Einfacherer I2C Buffer gesucht
Gibt es eine einfachere Variante? Gilt der typische I2C-Level-Shifter, bestehend aus zwei zB BSS138, als Puffer? Viele Grüße, Mampf [1]: https://www.diodes.com/assets/Datasheets/PI6ULS5V9515A.pdf
einfachere Variante? Kein Puffer. > Gilt der typische I2C-Level-Shifter, bestehend aus zwei zB BSS138, als > Puffer? Nein, das ist nur ein [[Pegelwandler]]. Der erhöht nicht die Treiberleistung.
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Display - Backlight PWM
nicht, weil es ein MOSFET ist. Aber auch der schaltet nicht solide bei 3,3V am Gate. Nimm einenm BSS138. Das 2. Problem ist die geringe Spannung von 3,3V. Wenn die Hintergrundbeleuchtung schon Vorwiderstände drin hat ist das zwar nett, hilft aber kaum. Denn der Vorwiderstand wird nur dann sinnvoll
Logik des LCDs, dann braucht man einen High Side Schalter. In deinem Fall einen P-Kanal MOSFET ala BSS84. Der muss dann aber auch mit 0/5V angesteuert werden.
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ESP8266-PC Powerbutton direkt anschließen
der Taster aber sowieso nur einen Pullup gegen GND. In dem Fall würde ich einen FET nehmen. Einen BSS138 zum Beispiel. Kannst auch einen Transistor nehmen, der ist aber genauso teuer. Nur musst du für den FET halt schon wissen, was du schalten musst. Vermutlich 5V/1mA gegen GND oder so, das macht der BSS138 problemlos. Direkt verkabeln würde ich nicht, weil man dann sicherstellen muss, dass man dem ESP keinen Strom in die Ports drückt. Das kann entweder passieren, weil das auf 5V geht, oder wenn
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Wie den richtigen MOSFET finden
vor einem Monat fertig gestellt. Damals habe ich an meinen atmega8 an den ausgängen jeweils einen bss138 geschaltet mit 10kohm widerstand um damit leds zu schalten. In meinem nächsten projekt möchte ich noch mehr leds über einen port des atmegas steuern. Das problem ist das ich pro ausgang jetzt leds mit ca. 1.0 ampere habe und diese gerne noch mittels pwm dimmen möchte. Der bss138 schafft die 1.0 ampere nicht. Wie kann ich mir jetzt am besten errechnen welcher MOSFET fur mich am betsen geeignet ist. Muss ich bezuglich der pwm frequenz etwas beachten. Sagen wir ich hätte
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
Plan verwendete Schaltzeichen falsch. Das Gehäuse stimmt jedoch > mit dem des IRLML2402 überein. BSS138 oder BSS123 sollte jedes E-CAD in der Lib haben. So gesehen würde bei deinen Anforderungen ein BSS138 (= 2N7002 - findet man massig auf alten Platinen) auch reichen. Bedrahtete Variante wäre BSS98, BSS100, 2N7000. Notfalls sogar BS170. > Wie nennt man die Spannung, die mindestens am Gate anliegen muss, damit > er aufhört zu sperren und überhaupt leitend wird? Ist das die "Gate > Threshold Voltage
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Vergleichstyp
helfen ? in einer Schaltung http://www.radiolocman.com/shem/schematics.html?di=66280 ist ein BSS-138 N-Mosfet angegeben. http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS138.pdf dieser Typ ist "leider" in SMD Ausführung, kann mir jemand einen Standardtyp ( also Gehäuse wie ein BC558 ) empfehlen ? Leider
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Einen schlappen BSS138 habe ich noch nie mit Gatewiderstand gesehen, Das ist nur was für Leute, die Gürtel und Hosenträger gleichzeitig tragen. Ein Gatewidestand kommt bei mir nur rein, wenn der FET getaktet wird (PWM
Peter D. schrieb im Beitrag #7233058: > Einen schlappen BSS138 habe ich noch nie mit Gatewiderstand gesehen, Das > ist nur was für Leute, die Gürtel und Hosenträger gleichzeitig tragen. > > Ein Gatewidestand kommt bei mir nur rein, wenn der FET getaktet
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
kann man sowieso keine großen Sprünge machen. Die "MOSFET"s werden wohl eher von der Klasse eines BSS138 sein als eines IRF3708. Große MOSFET könnte der PIC sowieso nur recht langsam (sprich: mit entsprechenden Verlusten) umschalten. Wenn man jetzt noch einen Widerstand zwischen Port und MOSFET schaltet
Beschädigung kommen. Schaltest du den Ausgang über > Also ich schalte mit dem PIC NMOS-Fets vom Typ BSS123. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BSS123.pdf Der lässt sich mit 3.3V gar nicht voll durchsteuern, das ist ein normaler MOSFET der 10V am Gate stehen will, nicht mal ein LogicLevel Typ
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NPN Transistorwahl VEBO
entsprechenden Basistrom ein. Daher ist ein Basisvorwiderstand notwendig. Warum nimmst du keine MOSFETs? BSS138 steuert auch schon bei 2,7 V gut durch.
mach ich doch immer wieder. I sollte mehr beachtung als U finden. > Warum nimmst du keine MOSFETs? BSS138 steuert auch schon bei 2,7 V gut > durch. Wäre das nicht etwas doppelt-verschaltet? AQY282EHA 500mA 60V AQY284EH 120mA 400V Sind die beiden Bausteine, die ich gerne mit AC und DC am Output
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24V Relais - Mosfet Vds
Der BSS123 ist nicht für 3V Gatespannung spezifiziert, aber bei dem geringen Laststrom wird es dennoch funktionieren.
für eure Antworten! Gibt es denn eine Alternative in SOT-23 > wenn beide Typen nicht gehen...? BSS138, mein Standardtyp für 3,3V und kleine Ströme.
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IR-LED schalten: welchen Transistor?
auch in arbeit. Der nächste Schritt ist die LED an FPGA anzuschließen. Da hätte ich einen MOSFET BSS138 dafür... Ist er auch für die Schaltzeiten bis 1 µs geeignet? Was muß ich dabei beachten? vielen Dank
@ metallman (Gast) >einen MOSFET BSS138 dafür... Ist er auch für die Schaltzeiten bis 1 µs >geeignet? Ja. > Was muß ich dabei beachten? 100kOhm Pull-Down am gate, damit der Transistor zuverlässig sperrt wenn das FPGA nicht konfiguriert
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zwei Piezo mit FET abwechselnd betreiben
mal Unterstützung bei der Auswahl und der Ansteuerung der Mosfets. Für Testzwecke hatte ich zwei BSS138 genutzt und die direkt per µC angesteuert ohne weitere Beschaltung. Es tritt maximal ein Strom von 100mA und eine Spannung von 80Volt in Form eines Peaks (1,5µS) auf. Die Ansteuerung der Fets geschieht vor dem Durchschalten der Piezospannung. Die BSS138 hatte ich gerade herumliegen, habe allerdings Bedenken was die Spannungsfestigkeit angeht. Ist hier eine Treiberschaltung notwendig auch wenn ohne Last geschaltet wird? Danke und Gruß
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Atmega - Raspi Level Shifter
Level Shifter oder vergleichbar. Nun zu meiner eigentlichen Frage, wieso sollte ich z.B. einen BSS138 nutzen, wenn ich das Problem auch mit einem Spannungsteiler gelöst bekomme. Bei den Widerständen sind die Lötarbeiten deutlich geringer als beim Level Shifter, aber trotzdem wird dieser offensichtlich
vergleichbar. Siehe [[Pegelwandler]]. >Nun zu meiner eigentlichen Frage, wieso sollte ich z.B. einen BSS138 >nutzen, wenn ich das Problem auch mit einem Spannungsteiler gelöst >bekomme. Für die 5V -> 3,3V Richtung reicht ein Spannungsteiler, irgendwas um die 2k-10k Gesamtwiderstand. In die andere
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schaltregler auslegung
IR-LED's und TSSP 4P38. Die LED's haben einen eigenen Stromkreis mit bisher 3,3V und werden per BSS138 mit den 38kHz angesteuert. Der Bau ist soweit schon kopplett fertig und funktioniert auch soweit, so das "nimmt noch lieber XXX-empfänger" nichts mehr bringt! Als Netzteil will ich aber nur
ach firlefanz..... für jede LED gilt: 3,3V -> 46 ohm -> 1k poti -> led -> bss138 -> GND so und wenn ich was auslegen, gehe ich erstmal von meinen MAXIMAL werten aus die auftreten können. Für die verwendetet LED sind das nunmal 20mA. die 5V wollte ich nicht nehmen, da
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SMD Transistor, MOSFET für 24V LED an 3.3V PWM - ESP8266
Den BSS138 kenne ich als I2C-Bus Pegelkonverter, 50V 220mA max. Dauerstrom, gate threshold max 1,5V. Was spricht gegen den? der RDSon ist deutlich größer als der IRLML, >1 Ohm statt 30 mOhm https://www.mikrocontroller.net
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6375769: > Den BSS138 kenne ich als I2C-Bus Pegelkonverter, 50V 220mA max. > Dauerstrom, gate threshold max 1,5V. > Was spricht gegen den? > > der RDSon ist deutlich größer als der IRLML Vor allem ist der R_ds_on
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Pegelwandler 5V <-> 1.8V, passender MOSFET?
i.stack.imgur.com/qDDi9.png Der BS170 funktioniert allerdings nicht mit 1.8V. Ich weiß, dass es mit dem BSS138 funktioniert, aber ich hätte gerne .... bitte nicht Lachen ;-) .... einen Typ mit TO-92 Gehäuse. Kann mir da jemand helfen? Danke hal
hal schrieb im Beitrag #6890992: > Ich weiß, dass es mit dem BSS138 funktioniert Ein TN0604 hat ähnliche Ugsth. Siehe auch https://www.mouser.de/c/semiconductors/discrete-semiconductors/transistors/mosfet/?package%20%2F%20case=TO-92-3&transistor%20polarity=N-Channel
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Auf Freilaufdiode verzichten?
auf eine Freilaufdioden an einem kleinen Reedrelais verzichten, wenn es von einem ATMEGA über FETs (BSS138 oder BSN20) angesteuert wird. N-Kanal MOSFET (NFET) (VCC) 5V | (Last) reedrelais | | (Drain ) (Port µC) -----(Gate ) BSS138 oder BSN20 (Source) | | (GND) Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe habe sie sowas ähnliches wie eine Freilaufdiode? Mache
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P-Channel High-Side Switch
BC547 mit Basisvorwiderstand sein, oder ein kleiner N-MOSFET der bei 2.7V definiert einschaltet wie BSS138/TN0200T. [pre] +5V +5V | | R1 | | |S +---|I | | uC --1k--|< +-- |E GND [/pre]
Die Schaltung ist Murks. Schalte mit dem µC einen NOMS (BSS138 o.Ä) der wiederum das Gate vom PMOS auf Masse zieht.
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12V mit Logic Mosfet schalten - funktioniert nicht
Strombelastbarkeit des FETs hast du mehr als einen Faktor 3000 Reserve. Selbst soetwas wie ein BSS138, 2N7002 o.ä. langweilt sich da.
sei denn die behinderten Köpfe von Siemens setzen sich wieder durch). So was wie IRLML2502 oder BSS138 täte es locker.
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Suche Multivibratorschaltung unter 0,6v Betriebsspannung?
ich die falschen Bauteile hier rumliegen:-( Ich hätte noch folgende Typen hier: 2SK170GR BS170 BSS138 Ich hab mit JFETs noch nie was gebaut, die Datenblätter sagen mir wenig
funktionieren? Ich habe diese Typen alle und da will keiner davon gehen BF245c MPF102 2SK170GR BS170 BSS138 Ich kenn mich mit JFET nicht aus, bei MOSFets schaue ich immer auf Gate Threshold, was muß man bei JFETs beachten?
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Innenwiderstand Meßspannung ADC
Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Es reicht ein BSS138 und ein Port-Pin. Der kleine Nachteil ist daß am Source des BSS138 maximal ca 1,5V unterhalb von VDD gemessen werden können. Also bei 3,3V maximal ca 1.8V am ADC-Pin. Gruß Anja
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74HCT Ausgangsstrom
einen Open Kollektor/Open Drain Ausgang suchst! Den gibt es bereits, sei es ein einfacher MOSFET als BSS138 oder als Gatter 74HC07.
Brummer, verglichen mit dem was du brauchst. Ich habe den gewählt, weil er mir gerade einfiel und der BS138 (an den ich zuerst dachte) für 250 mA zu viel Innenwiderstand hat.
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PIC-I/O als input/tristate für weiteren output nutzen
von der Betriebsspannung. Könntest Du die Simulation mal dahingehend ändern, da die Transis FETs BSS123 (oder BSS138) sind und der Spannungsteile von oben nach unten 22k, 15k und 15k und der Widerstand zum Gate des oberen FET 100k (alternativ 22k/12k/12k und 220k). Das sollte zu ausreichend niedrigen
dem Eingangsanschluß eingefügt. Das Ergebnis ist: Es funktioniert. FET: Verwendet wie gesagt BSS123 (der BSS138 wird sicher auch funktionieren). Der Spannungsteiler besteht aus 22k, 10k und 10k, der R vor dem oberen FET hat 220k (weniger geht auch). Die Diode ist eine normale DUS. Abgesehen davon
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STM32 Bipolar-Transitsor sicher durchschalten
Um zwei läppische LEDs anszusteuern nimmt man im Jahr 2013 besser einen MOSFET ala BSS138, der schaltet mit 3,3V sauber durch und braucht keine nennenswerte Ansteuerleistung.
#3120058: > Um zwei läppische LEDs anszusteuern nimmt man im Jahr 2013 besser einen > MOSFET ala BSS138, der schaltet mit 3,3V sauber durch und braucht keine > nennenswerte Ansteuerleistung. würde auf Transistoren verzichten http://www.reichelt.de/LEDs-Low-Current/2/index.html?;ACTION=2;LA=
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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
gestiegen ist, soll die Verbindung wieder getrennt werden. Dazu hab ich zwei Mosfets genommen, einen BSS138, der schon bei 3,3V schaltet und einen (vermutl. etwas überdimensionierten) IRF7416. Über R3/R4 soll sich U_GS vom IRF7416 auf ca. -10V einstellen. R6 sollte dafür sorgen, dass ohne Anschluss
dem Gate von Q1 lag, es floss immer ein Strom, der etwas schwankte (300..600mA). Dann hab ich den BSS138 ausgetauscht und siehe da - es geht wieder... Die Belegung der Klemmen ist: X1-4 - n.c. X1-3 - Netzteil + X1-2 - Netzteil - X1-1 - geht an ADC vom uC X3-3 - Akku + X3-2 - kommt vom IO
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
8,8,10,10,5,5,72,8,8,10,10,5,5,72,8,8,10,10,13,13,76,76,74,72,70,6,6,8,8,3,3,70,6,6,8,8,3,3,70,6,6,8,8,10,12,77,74,72,69,65 ,3 //Lied Nr. 23 Offset:831 ,79,15,13,76,141,138,74,79,79,13,108,79,15,13,76,141,138,76,72,138,64,76,77,79,145,113,114,79,177,79,15,13,76,141,138,74,79,79,13,108,79,15,13,76,141,138,76,72,106 ,3 //Lied Nr. 24 Offset:881 ,79,17,109,81,79,13,106
Nach Diode D2 und vor Diode D6, R2 und T2 fehlt noch ein Widerstand von 1k. Als Mosfet's gehen auch BSS 170 oder BSS 270.
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
zu schalten. Oder du baust noch einen Transistor der BC846-Klasse dazwischen (alternativ MOSFET wie BSS138). Dann kannst du auch 5V benutzen. Warum auch immer du die 5V im Sinn hattest. Auf jeden Fall ist es höchst blödsinnig (und gefährlich) mit dem Ausgang eines mit 3.3V betriebenen µC eine Last (auch
Schieberegister mit Konstantstromausgang für LED sind Stand der Technik. Ansonsten sind 7 Transistoren a'la BSS138 oder BCR-irgendwas (ein npn- Transistor mit integrierten Basiswiderständen, klick dir das Datenblatt selber) in SOT-23 oder SOT-323 allemal kleiner als der genannte ULN2803. Der übrigens keine besonders
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AT32UC3C mit Ateml Studio 6.1 Program memory usage memory overflow
rel.got) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rela.got : { *(.rela.got) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rel.bss : { *(.rel.bss .rel.bss.* .rel.gnu.linkonce.b.*) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rela.bss : { *(.rela.bss .rela.bss.* .rela.gnu.linkonce.b.*) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rel.plt :
= ALIGN(8); PROVIDE(_edata = .); } >INTRAM AT>FLASH :INTRAM_AT_FLASH PROVIDE (edata = .); __bss_start = .; .bss : { *(.dynbss) *(.bss .bss.* .gnu.linkonce.b.*) *(COMMON) /* Align here to ensure that the .bss section occupies space up to _end. Align
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[ULP] Akkuspannung mit µC-ADC stromsparend überwachen?
Mike S. schrieb im Beitrag #5763465: > Möglichst einfach und ohne OpAmp.. Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: [[Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Gruß Anja
und wenig Strom sind gegensätzliche Forderungen. Anja schrieb im Beitrag #5763883: > Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: > Batteriewächter Deinen Vorschlag sehe ich als nicht zielführend, da zur Erkennung _kurzer_ Spannungseinbrüche sehr oft gemessen werden muß. In Deinem Wiki-Beitrag
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Induktivgeber Signal verarbeiten
kennt jemand zufällig einen bidirektionalen > Pegelwandler? Man könnte einen Logic Level FET (z.B. BSS138) für so was verwenden. Beschaltung siehe z.B. hier: https://github.com/watterott/BME280-Breakout/blob/master/hardware/BME280-Breakout_v10.pdf Gruß Anja
Hallo Anja :-) Schon viel von dir hier im Forum gelesen. Das sieht sehr interessant aus mit dem BSS138. Verstehen tue ich es aber nicht so ganz. Man kann damit wirklich von der 5V Seite aus 3,3V schalten und auch umgekehrt? Und das ganz unkompliziert? Wäre ja super :-) Habe schon beide DOGM
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
geht aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich > höher als die Spannung am AD-In ist. Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Manfred schrieb im Beitrag #4963252: > Das ist mir unklar - Bastelschaltung mit selektierten FET? Ich habe bis jetzt noch keinen BF245C/BF545C wegwerfen müssen. (bei
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich >> höher als die Spannung am AD-In ist. > Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Man muss also in jedem Fall gegen die interne Bandgap messen, am AT328 mit 5V Ub und 1,1V URef in jedem Fall genug. > Manfred schrieb: >> Das ist mir unklar - Bastelschaltung
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PWM + MOSFET
Das wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu verringern, so auf 100-1000 Hz. >EDIT: Datenblatt lässt sich leider nicht anhängen, hier der Link Das ist auch besser
Das wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA > schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. > Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu > verringern, so auf 100-1000 Hz. Ist leider eine fixe Frequenz, die ich nicht beeinflussen kann. Der Artikel bezüglich
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Schalten von Lasten
damit nen Triac ansteuern, welcher mir die 230 V schaltet. 2. Ausgangssignal meines µC über einen BSS 138 an eine Solid State Relais und damit die 230 V Welche Variante wäre die einfachere? Wenn die erste, dann welcher Triac soll/kann ich da nehmen? Wenn die Zweite, dann welches SSR (kenn mich mit den Dingern gar nicht aus)? Gibt es eine Alternative zum BSS 138, da dieser SMD ist? Hat schonmal jemand so was in der Art erfolgreich gebaut?? Gruß Steve
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Current-Transfomer-Spannung für Kapazitäts-ADC umwandeln
Bit-Kanäle zur Kapazitätsmessung (2-2000 pF). Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu steuern oder gibt es einen einfacheren Weg? MPR121: https://github.com/arendst/Sonoff-Tasmota/wiki/MPR121 ZMCT118F
@ Rene B. (renne) >Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang >eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu >steuern Nö. > oder gibt es einen einfacheren Weg? Ja. Nimm einen normalen ADC, der eine Spannung am
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Totzeit Transistorumschaltung
Verbraucheranschluss) geht's mit zwei Pins und dem programmierten Delay. Die Invertierung der beiden BSS138 würde ich auch noch hinbekommen, wenn ich das Gate des einen mit dem Drain des anderen verbinde, aber lt. Spice stimmt dann das Timing nicht mehr. Da gibt's dann für 60µs nen fetten Kurzschluss.
was mit Deiner Schaltung nicht in Ordnung ist. Ich kann da sicher nen MCP14E11 statt der beiden BS138 vorhängen. Der liefert mir sogar die Invertierung des einen Kanals frei Haus.
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
; 0x80 <.do_clear_bss_start> 0000007e <.do_clear_bss_loop>: 7e: 1d 92 st X+, r1 00000080 <.do_clear_bss_start>: 80: a2 36 cpi r26, 0x62 ; 98 82: b1 07 cpc
000000ba <.do_clear_bss_loop>: ba: 1d 92 st X+, r1 000000bc <.do_clear_bss_start>: bc: a0 30 cpi r26, 0x00 ; 0 be: b1 07 cpc r27, r17 c0: e1 f7 brne .-8 ; 0xba
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Codestück für Mega8 verkleinern (Flash reicht nicht).
Device: atmega8 Program: 6290 bytes (76.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 138 bytes (13.5% Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre] Hier mal ein paar Optimierungsschalter: [pre] -fno-inline-small-functions -fno-split-wide-types -fno-move-loop-invariants -Wl,--relax
Device: atmega8 Program: 6698 bytes (81.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 138 bytes (13.5% Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre] Peter
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plötzl. Spannungsanstieg bei TCA9548a
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html Der dagegen passt. Ist halt viel teurer als das Zehnerpack vom Chinesen.
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2x level shift in Reihe
[Pegelwandler]] mit einem MOSFET, der allerdings eine recht niedrige Schwellenspannung haben muss, BSS138 & Co ist dein Freund. > den würde ich tauschen dann müsste es besser aussehen. Was sieht denn schlecht aus? Der Op hat keinen Screenshop angehängt und auch keine genauere Beschreibung WO er
Praktisch sollte das aber nicht ins Gewicht fallen. Die Daten vom MOSFET hab ich im Modell grob an den BSS138 angepaßt, ist aber nur ein Schnellschuß. > Tipp: Einen der beiden Pegelwandler anders herum drehen, damit immer nur > eine Body Diode wirksam ist. Unsinn! (Mal wieder). Immer diese Akademiker
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Pneumatikventil über Mikrocontroller steuern
wurde, waren FETs noch Exoten für wenige ausgewählte Anwendungen. Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Martin M schrieb im Beitrag #4726479: > Ich hab jetzt nicht nach den Daten der Mosfets geschaut aber allgemein
Wolfgang schrieb im Beitrag #4726581: > Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine > Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Ja weil man das früüüüher eben nicht so gemacht hat. Kapiers doch mal. Früher hatte man bipolar und das soll
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Mehrdimensionale char-arrays
_CODE .area _GSINIT .area _GSFINAL .area _GSINIT .area _DATA .area _BSEG .area _BSS .area _HEAP [/code]
136 137 138 .area _GSINIT 139 .area _DATA 140 .area _BSEG 141 .area _BSS 142 .area _
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Projekt : GPS Tracker
Die Bauteile für die Platine bekommt man nahezu _alle_ bei csd-electronics.de. Nahezu? Ja, den BSS138 FET gibt es dort leider nicht, am günstigsten wäre da wohl bei einem Elektronik-Händler in deiner Nähe nachzufragen. Ansonsten komme ich für die Bauteile inkl. Versandkosten auf einen Preis von: 13.51€ Hinzu kommen die Kosten für: * BSS138 FET (wie gesagt, leider nicht bei csd erhältlich) = ein paar Cent * GPS-Modul = je nachdem ab ca. 20€ aufwärts (oder mal bei eBay schauen) * Akku = z.B. ein Handyakku, ca. 10€ aufwärts bei eBay
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OLED Display mit SSD1306
Kondensatoren, einem OLED Modul mit dem SSD1306, Stromvergung von 5V auf 3,3V, 2 Pegelwandler mit dem BSS138 und Widerstände für den Bus. Der Atmega läuft mit andern Programmen und dem I2C Bus ohne Probleme. Konnte auch die Busadresse ermitteln. Leider aber keine Anzeige. LG Robert
mit 4 Anschlüssen (Vcc, GND, SCL, SDA) einer Steckverbinder zum Anschluss des Atmegas 1284, 2 Mosfet BSS138, ein paar Widerständen und ein paar Kondensatoren. Sorry, habe die Widerstände für den Bus vergessen. Werde dem Link folgen. Mal sehen wie viele diesmal kommen. LG Robert
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
Vertreibern. Diese Methode habe ich schon unzählige Male im Einsatz und funktioniert 100% zuverlässig. BSS138 wäre ein Vorschlag: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BSS138-D.PDF https://www.nxp.com/docs/en/application-note/AN10441.pdf https://www.sparkfun.com/products/12009
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Mit 74HC00 einen NPN ansteuern geht nicht, warum?
einen BST70A, mit und ohne R6. Der war fast so ein Erfolg wie der MSP2222. Ich haette noch einige BJT138 gerade da, vielleicht probiere ich die, wenn BJTs ausscheiden sollten. Danke nochmals.
Sorry, BSS138 sollte es heissen. >Emitter und Collektor vertauscht? habe ich als erstes vermutet, aber wie gesagt, wenn ich die Frequenz auf 30kHz runterdrehe, funktioniert die Schaltung mit jedem der
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Intex SPA Whirlpool automatisieren
funktionieren? Wenn ja, welchen > Transistor könnte man da nehmen? Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET)
Frank schrieb im Beitrag #6781657: > Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET) Danke, für die Klarstellung. Habe nach P,SS138 gesucht und nichts passendes gefunden.
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
es am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. > Ist meine Sorge überhaupt begründet? Ich würde sagen ja. Die Pins an den STM32 sind merklich empfindlicher als man es z.B. von früher von den Atmegas kennt. Ich würde darauf achten, die
am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach > einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. Hallo Gerd, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Es handelt sich in einem Fall um einen einfachen Eingang. Hier werde ich vorsichtshalber den Spannungsteiler einbauen. Bei dem anderen
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen.
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). >> Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen. > Das werd ich auf jeden fall machen... Der BSS138 fällt ja wie auch der NPN raus, Sie wollen ja einen (manuellen) Schalter nehmen. Das Problem mit dem Durchsteuern hätten Sie
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Wie STM8 Assembler File "bearbeiten"?
vorhandene undocumented Features, wie eben eine Möglichkeit via Rx. Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Eine Routine mit einer subscription am MQTT Server hatte ich schon dafür angelegt.
Ralf G. schrieb im Beitrag #7649503: > > Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Das wird die sauberste Lösung sein. Ich gehe inzwischen ziemlich stark davon aus dass die per UART empfangenen Daten ignoriert werden. Ein einfacher Patch der das entsprechende
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
überdimensioniert, das ist ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, z.B. BSS138. Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V von deiner Versorgunsspannung, weil er alte bipolare Endstufen hat. Nimm einen doppelten MOSFET-Treiber ala ICL7667, den
überdimensioniert, das ist > ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, > z.B. BSS138. Du hast vollkommen Recht, ich habe den falschen eingesetzt, im Anhang eine Änderung. > Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V Ich hab den L298, sind die