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Platine einer Schütteltaschenlampe
also genau? 1. Kondensator: http://www.conrad.de/ce/de/product/473090/Gold-Cap-Kondensator-01-F-55-V-30--x-H-135-mm-x-75-mm-1-St?ref=list 2. Welchen Gleichrichter? Brückengleichrichter? Hab da wirklich null Ahnung von! @Gurgel: Wie kommst du auf 1000 Windungen? Was bedeutet 1N4148?
entlädt den Goldcap. ein guter Einwand. Man muss die Z-Diode schon geeignet auswählen, mit einer BZX84 wird man natürlich nicht froh. Je nach Strom braucht man eine mit geringem diff. Widerstand und klein genug von der Spannung her muss sie auch sein, dass es mit einem 5V6-Typen nicht geht, sollte
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Arduino: Eingänge, Ausgänge, I2C, Leitungslängen,.
| R2 Z | | GND GND R1-3 = 4k7, Z = BZX55, 5V1 Zenerdiode Durch den Spannungsteiler R1/R2 halbiere ich mir die Eingangspg und mit R3 (Strombegrenzung) und der Diode ziehe ich die dann auf 5,1V. Der Grund für diese Aufteilung sollte sein
R2 Z > | | > GND GND > > R1-3 = 4k7, Z = BZX55, 5V1 Zenerdiode Finde ich grundsätzlich gut, ist also grundsätzlich nicht falsch. Aber es geht einfacher: Den Spannungsteil brauchst Du auf Grund der Z-Diode nicht. Die Strombegrnzung mit R3
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LDK 4210 Sync Gen. Quarzofen Reparatur
Hallo, als Diode D9 war eine Zener-Diode 3,6 V BZX79-C verbaut. Die habe ich ersetzt und es funktioniert wieder alles. Die Schaltpläne weichen etwas ab, es gibt einige Nachbesserungen im Handbuch, die Pläne wurden dabei nicht aktualisiert. Die Ausgangsspannung
Hallo, den Widerstand R63 habe ich auf 3,3 kOhm erhöht, der Ofen erreicht jetzt 55° C und die Kontroll-LED leuchtet wie sie soll. Die Frequenz ist laut meinem Frequenzzähler um 8 Hz zu niedrig, aber das justieren lasse ich, da ich nicht weiß wer recht hat von den beiden. Die anderen
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7809 + Kondensatoren + Freilaufdiode
die 4u7 am Ausgang halten, braucht man sie trotz 9V nicht. ICH würde statt dem 7809 einfach eine BZX85C15V Z-Diode vorschlaten und gut is ohne Kondensatoren, Dioden und sonstigen Overhead.
0,55€ * 1000 sind bei mir 550€ nicht 5,50€.
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Smart Power Switch galvanisch entkoppelt ansteuern
sondern ein Spannungsteile bestehend aus Vorwiderstand und Z-Diode wäre passend. Eine 5V1 Z-Diode BZX55C-5V1 liefert ungefähr 5V bei 5mA, will also einen 3k9 Vorwiderstand sehen. Allerdings brauchen passende high side Smart Power Switch gar keine 5V, sondern nur einen Optokoppler der den Eingang
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Batterie-Warnungs-Indikator
überhaupt abhalten soll selbst bei nur 1V über der Diode ? http://www.goodarkgroup.com/PDF/4-2/BZX55.pdf
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
nicht geeignet !! D1 BAT46 oder 1N4148 1 Conrad 153087-62 D2 ZPD9.1 oder BZX55/C9V1 1 Zenerdiode, Spannung 9,1 Volt D3/D4 LED klein 2 Q1 BC547 1 Kann auch anderer NPN-Type sein. R1/R3/R4 1kOhm 1/8Watt Widerst. 3
13.12.2016 06:37:55 DEBUG: Client-ID:11;cportwrite();value:21 13.12.2016 06:37:55 DEBUG: Client-ID:11;cportwrite();value:53 13.12.2016 06:37:55 DEBUG: Client-ID:11;cportwrite();value:11 13.12.2016 06:37:55 DEBUG: Client-ID
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-C4V7.html Aber da is noch mehr unbestückt.... Ja daher ja auch als Organspender in die bastelkiste. Oder wenn jemand eine idee hat was man evtl. witziges sonst mit anstellen kann. Wenn
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
zwischen 3V und 5V liegen ? Naja, aus diesem Grund habe ich eine *1N4148* anstatt der 2V7-Diode ( BZX-85C ) verwendet, da sie geringere Änderungen beim Ändern der Spannung zeigte, als die Z-Diode ( ~ Faktor 20 ), aber dafür beim Anhauchen ( Temperaturänderug ) schlechter abschnitt ( ~ Faktor 10 ). Das
hinzukriegen. Ach ja, da ich keinen 150K hatte, nahm ich 120K und aus dem selben Grund einen BC55*8*C, da es ja auf die Stromverstärkung ( hfe ) ankommt und der BC 556, 7 und 8 darin indentisch sind. Die 1N4148 ist eine, wo es noch aufgedruckt draufsteht und nicht so eine, wie man sie mittlerweile
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Entladeschlusspannung mit Schmitt-Trigger
31uA für die Z-Diode wird das nichts, die ist für 5mA spezifiziert http://www.vishay.com/docs/85604/bzx55-se.pdf und wird bei 31uA instabil. Daher baut man das nicht mit Z-Dioden, sondern mit Bandgap-Referenzen auf. Im ICL7665 wäre schon eine drin, er kommt mit 3uA aus.
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[V] SMD Wundertüte
Transistor; 15 Stück PDTA114ET Digital-Transistor; 5 Stück S3GHE3 Diode 40cm Gurt ED65A Diode 40cm Gurt BZX585-B10 Z-Diode 10V; 120 Stück ovp + >50 Stück BZX585-B3V3 Z-Diode 3,3V; ca 50 Stück BZT55B10 Z-Diode 10V; 120 Stück NXP PESD1LIN Z-Diode ESD; ca 15cm NXP PESD1CAN Z-Diode ESD; ca 6cm STM SMAJ30CA
15cm ES1D-E3 Diode 1A für Schaltregler; ca 20cm ... und weitere LEDs, Dioden Murata CSTCE8M00G55A Resonator 8MHz 15cm Gurt Kyocera CX3225SB 16MHz Quarz; 7 Stück Kyocera CX3225SB 20MHz Quarz; 25 Stück Coilcraft MSS1038-103NLB geschirmte Speicherdrossel; 24 Stück alles zusammen komplett im
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Probleme mit V-USB
MHz Quarz 2x 33pF Kondensatoren (habs auch schon mit 22pF versucht) 3x 100nF 2x Zener-Diode BZX 55B 3V6 (für VUSB) 1x 1,5K Widerstand (für VUSB) 2x 68R Widerstand (für VUSB) 1x 10K Widerstand (Reset) und ne USB Buchse, LED's etc... Als Code benutze ich das example hid-mouse Projekt aus
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Probleme mit Analog Vu Meter
Kann man machen, obwohl R55 R801 und R802 die einzig wirklich spannungsabhängigen Bauteile sind, beim Rest ist Faktor 1.5 eher egal, letztlich hängen sie von der Signalspannung ab.
Hätte noch eine Frage zur "Dreifachdiode". Die Bezeicnung BZX75c2v1 beschreibt ja eine Zenerdiode mit einer Zenerspannung von 2,1V? Soll die Dreifachdiode nun sagen, dass man quasi alternativ zur Zenerdiode auch 3 "normale" Dioden mit einer jeweiligen Schwellspannung
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Astabiler Multivibrator
3.7 3.7 uV (Vr = 6.33 V) #2 @ 20mA: 2.6 1.8 1.8 1.8 1.7 uV (Vr = 6.38 V) BZX55/C6V8 (0.5W 6.8V): #1 @ 1mA: 16 16 16 16 16 uV #1 @ 5mA: 21 21 21 21 21 uV #1 @ 20mA: 5.8 5.5 5.5 5.5 5.6 uV #2 @ 1mA: 25 25 25 25 25 uV (Vr = 6.93 V) #2
@ 5mA: 39 39 39 39 39 uV (Vr = 7.97 V) #2 @ 20mA: 14 13 13 13 13 uV (Vr = 8.10 V) BZX55/C12 (0.5W 12V): #1 @ 1mA: 0.35 0.37 0.37 0.39 0.39 uV #1 @ 5mA: 0.30 0.28 0.28 0.28 0.30 uV #1 @ 20mA: 0.24 0.25 0.25 0.26 0.25 uV #2 @ 1mA: 0.32 0.33 0.32 0.33 0.32 uV (Vr = 11.32 V)
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Unterspannungsanzeige für 36-42V
steil, als dass man die 6,8V als konstant annehmen könnte. Schau mal in ein Datenblatt von z.b. einer BZX55
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
Mitte eine moderne rote LED von Kingbright. Und zwei solche alten roten LEDs in Reihe waren einer BZX55C3V3 (rechts) in der Steilheit deutlich überlegen. Natürlich klappte das mit den LEDs nur bis rund 20mA... Auch rauschmäßig waren die LEDs den Z-Dioden deutlich überlegen, wenn es darauf ankam.
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Soundkarten Oszilloskop
kleiner Spannung, vor allem 1.6V rote. Ausserdem gibt es keine Z-Diode mit 0.7V Durchlass, eine "ZPD1/BZX55C0V7" ist eine normale Diode. > Und es braucht noch einen kapazitiven Ausgleich gegen die HF-Dämpfung. Bei 10MHz. Bei 20kHz ist der verschmerzbar, zumal eher 32kOhm als 10MOhm Eingangswiderstand
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Frage bezüglich Zenerspannung
Also die 5V1 http://www.vishay.com/docs/85604/bzx55-se.pdf hat bei 2k7, also 3.1mA etwas zu wenig Strom, zwischen 5mA und 10mA ist sie optimal, der differentielle Widerstand steigt unter 5mA doch drastisch an, liegt über 35 Ohm, und damit bei
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V-USB mit mega8 oder tiny45
an einem Pin... Steht auch in deren Doku, dass das nicht ganz der Spec entspricht. Ich hab mit "BZX 55B 3V6" Dioden bisher schon zwei Geräte gebaut, die an Rechner direkt und an einem aktiven USB-Hub einwandfrei funzen. Die Dioden hab ich irgendwann mal bei Pollin besorgt(Pollin Nummer 140389). Ich
Mini Float schrieb im Beitrag #2344872: > Ich hab mit "BZX 55B 3V6" Dioden bisher schon zwei Geräte gebaut, die an > Rechner direkt und an einem aktiven USB-Hub einwandfrei funzen. Die > Dioden hab ich irgendwann mal bei Pollin besorgt(Pollin Nummer 140389
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Sperrrichtung und miss die Spannung über der Diode mit einem 10MOhm Tastkopf. http://de.farnell.com/nxp/bzx585-b15-115/diode-zener-0-3w-15v-sod523/dp/1757833
. BC107 und BZX85 fast garnicht. Arbeitswiderstand 1Mohm Betriebsspannung 30V. Ralph Berres
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NF-Verstärker, Rauschen durch Z-Diode
größerer Strom besser. (Übrigens, ich hätte oben eher eine 400mW-Diode als Beispiel nennen sollen: BZX55 z.B.) Wenn allerdings einen sauber definierte und sehr stabile Spannung an dem Punkt notwendig sind, dann wäre ein Shunt-Regulator (z.B. TL431 o.ä.) die bessere Wahl. 900ss D. schrieb im Beitrag
eine 500mW-Diode. Hier ein Bsp. von einer 200 mW. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/panjit/BZX84C13W.pdf
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usbasp mit neuem atmega8 nicht mehr lauffähig
Sehe gerade: Bei mir sind BZX55B-3V6 Zener drin. Außerdem habe ich von ATmega48-Portpin zu USB bzw. Zenerdioden jeweils 56Ω statt 68Ω. Das scheint den Pegel genug anzuheben. Vllt. ist es einfacher, die Mühle auf 3,3V, 5V-tolerant
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Labornetzgerät als Projekt
GROUPID=;SID=31LIdKMKwQAR8AADWAox08487db7a9b9adcfe0a47f7a5b6d8d600 die 1N5225B kann man mit einer BZX79C3V3 oder ähnlich ersetzen. Bei Mouser gibt es BZX55C3V3 und einige Auswahl. Leider hat Reichelt keine auf Lager. Suche nach eine Zener Diode mit 0.25-0.5W Leistung und zwischen 2.7 bis 4.3V.
als Last ist ein Brückengleichrichter, 4700µF, und 2k Ohm > dran). > Der Kern hat ca 100mmx100mmx55mm, daraus schließe ich auf ca. 200W > Leistung. Wenn Du einen Gleichrichter mit Ladeelko anschliesst, kannst Du leider nur weniger Leistung entnehmen. Falls Du wirklich für längere Zeit mehr als
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
ansetzt (Vor-Widerstand 1kOhm) und einen BC547B-Transistor gewählt. Weiters habe ich die Zenerdiode BZX55 genommen, da die BZX84 ein SMD-Bauteil ist. Und laut Datenblatt ist die BZX55 bereits bei 5mA ausreichend im Knickbereich. So nebenbei: Gibt es irgendwo im Internet eine Aufgliederung/Erklärung über die Bezeichnungen von Bauelementen (was z.B BZX bedeutet, das BC ein Transistor ist, usw.) oder muss man sich dies über das "Durchwühlen" der Datenblätter aneignen? Simon K. schrieb im Beitrag #1824956: > Mit ALT+Linksklick kannst du die Leistung
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Doppel- Diodenverzerrer
in die Kollektor-Basisstrecke geklemmt 2x 1N4007: zwei Dioden dieses Typs in Serie geschaltet BZX55C 2V4: eine Zenerdiode 2,4V wurde wie gehabt in Gegenflussrichtung zwischen Ausgang und Masse geklemmt Die Kennlinie "2x D + 1K" finde ich sehr interessant, hier sieht man, wie die Kennlinie
Doppeldiodenverzerrers, diesmal mit 4 Dioden. So hat Roland das damals mal gemacht, als der Jazz Chorus noch 55 Watt hatte. Fragt mich aber nicht, was C6 für einen Wert hatte. Man beachte auch die minimale Klangregelung :-)
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Echte Zener Dioden?
sie leicht daran, dass ihre "Durchlassspannung" sehr viel größer als 0,7V ist. Beispiele sind die BZX55C0V8 (0,7-0,8V) und die ZPD1 (0,7-0,8V). Im Datenblatt wird meist darauf hingewiesen, dass es sich dabei im keine echten Z-Dioden handelt. In Flussrichtung betriebene und speziell für die Spannungsstabilisierung
in Reihe für höhere Spannungen als 0,7V. Beispiele: BAS17 (0,7V), 1N4156 (1,4V), 1N4157 (2,1V), BZX751V4 (1,4V), BZX752V1 (2,1V), BZX752V8 (2,8V), BZX753V6 (3,6V). Ob diese von einigen Herstellern auch als Z-Dioden angepriesen werden, weiß ich nicht. Aber ob nun Z-Diode, gewöhnliche Diode oder
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LM 2577-12 Flybackregulator
Mit 6%-igen Z-Dioden wie BZX55 ? Träumer. Schon der LM2577 hat 5% Abweichung, ist also ungeeignet. Das machst du mit noch mehr Toleranz die du auf den ADJ/F.B. Eingang setzt nicht besser. Die Line und Load Regulation des LM2577