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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
schnappen. Nur der Schaltungsaufwand ist höher. Für die Versorgung des Multipliers werden meistens ca. 1kV DC benötigt. Ok, ist schon etwas Bastelei... aber ich kenne nichts empfindlicheres.
://www.edmundoptics.de/optics/optical-lenses/ir-lenses/standard-germanium-plano-convex-pcx-lenses/3080
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LM317 Strombegrenzung
Also ich habe mich mal fuer den LT3080 entschieden. Laut Datenblatt kommt der mit Single Supply runter auf 0V. Da werd ich mal ein paar Tests auf dem Steckbrett durchführen. Klar ist mir jedoch noch immer nicht wie die Begrenzung beim
dass auch die Ausgangsspannung runter geht. Angenommen der OPV schafft bei -Ub = -6V am Ausgang ca. -4V, dann fallen über die LED D3 und D1 ca. 2,5V ab. Am Adj-Pin hat man dann noch ca. -1,5V. Dazu komm noch die Referenzspannung zw. Adj-Out = 1,25V. Damit kann der Ausgang tatsächlich bis auf 0V
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
Lasten verträgt ist der MC34071, da steht mehr im DB. > Ich möchte gerne eine kapazitive Last von ca. 2uF treiben können, besser > mehr. Da wirst du bei OPVs wohl kein Glück haben. Nimm einen Spannungsregler, die sind gemacht solche Lasten zu treiben.
hernehmen muss, die zudem auch noch mit den 30V am Eingang klarkommen muss. Der Sensor zieht zudem ca. 2-3mA, hat aber eine eigene Schaltung drauf, die mit ca. 2uF daherkommt. Der OP muss also nun den Sensor treiben können und mit der Last klarkommen.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
im Schaltplan ist etwas modifiziert - sie ist rückläufig. Der maximale Ausgangsstrom unter Last ist ca. 5A, der Kurzschlußstrom geht zurück auf ca. 3A.
-). Ich hatte auch noch vergessen, R9 ist eigentlich das Poti zum einstellen der Ausgangsspannung (ca. 2,5V bis ca. 32V), Schleifer an die Basis von Q2. Und übertreibe es mit der Kapazität des Siebelkos nicht, ist er zu groß werden die Stromimpulse durch die Dioden und ihn selbst zu hoch, auch hier ist
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steuerbare Konstantstromquelle
Hallo Ich suche eine Konstantstromquelle für eine Led (ca. 50mA bis 350mA), die man per µC einstellen kann. Am liebsten wäre mir ein fertiger IC, dem man nur den Strom digital mitteilen muss. Ein konstanter Strom, der per PWM kleiner gemacht wird, ist dabei
vermute aber, dass es so etwas schon gibt): 1. OP mit Mosfet, der mit DAC angesteuert wird. 2. LT3080 als Current Source mit Digitalpoti. Digitalpotis habe ich gefunden, aber bisher noch keinen der genau genug ist. Gibt es präzise (< 1% oder so) Digitalpotis um 100k? --
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Amplitudenmodulation mit OP
du mit dem DAC-Wort. Dann noch den Ausgang fix skalieren z.b. mit Faktor 10 und schon kommst du auf ca. 3 Vpp.
Lösung sein. Das ist ein stromgesteuerter opamp mit Strom-Ausgang. Such mal im Netz nach LM13700 oder CA3080
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
Rechteck-Signal umformt. Stichwort PWM. Vor sehr langer Zeit gab es eine Schaltung von RCA dazu mit OTA CA3080 und CA3130 als Integrator und Komparator. Siehe Seite 13 unten: http://www.intersil.com/data/fn/fn817.pdf
Da CA3080 und LM13700 ja Museumsstatus haben es gibt auch aktuellere OTAs. http://www.linear.com/product/LT1228 Zum testen gibt es die auch als Sample dort.
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Stromspiegel bei LM13700
Ich hab mal einen CA3080 diskret aufgebaut. Anfangs mit den im Datasheet eingezeichneten Dioden, doch es ist klar, dass das nicht funktionieren kann ;) Also: Dioden sind meistens Transistoren! MfG
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Frage zu Schaltzeichen OpAmp
untergekommen, aber ein halber Blick in Richtung: http://www.alldatasheet.com/ mit den Stichwort CD3080 hat ergeben, dass es sich um einen Operationsverstärker handelt, dessen Verstärkung durch einen, von außen eingeprägten Strom, bestimmt bzw. verändert werden kann. Sicher, wird leben in einer informationsorientierten
und O2 zu bedeuten haben? Ich konnte hierzu nichts finden. Die stehen für einen Stromausgang. Der CA3080 ist auch kein OPamp, sondern ein OTA ("operational transconductance amplifier"). Die Dinger sind außerordentlich nützlich. Aber erst der LM13700 war einigermaßen rausch- und klirrarm und für Audiozwecke
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LED-Konstantstromquelle von 230V
Retrofit LED Leuchtmittel hat, kann man vielleicht noch ein Kondensatornetzteil verwenden. Für die ca. 30W LED-Module die du oben ansprichst, eher nicht. XL
könnte man ein Perpetuum Mobile bauen. IMHO hat man in einem Forschungsprojekt unter Laborbedingungen ca 200lm/W erreicht. Da sind aber sämtliche Verluste außerhalb der LED (z.B. Netzteil) nicht eingerechnet.
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
Ausgang eines selbstgebauten Netzteils dass ich gerade entwickeln möchte. das Netzteil liefert ca. 14V (12V trafo -- Gleichrichter -- treiber -- shunt) Es soll bis ca. 12,75V einstellbar sein. Also wenn ich mir das so überlege, soll die toleranz nicht über 1-2% liegen. Genauer ist zwar schöner
betrachtet sagen sie gar nichts aus! Sie sind aber bestens für die Werbung geeignet. Effektiv wirst du ca. 14 Bit schaffen, ab hier steigt der Aufwand unverhältnismäßig an.
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Magnetventil ansteuern
www.reichelt.de/1-4W-1-100-k-Ohm-976-k-Ohm/METALL-100K/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=11458;GROUPID=3080;artnr=METALL+100K meine Frage ist: habe ich die Schaltung so richtig zusammen gebaut? oder habe ich Falsche Bauteile verwendet etc?? möchte mein Arduino nicht gleich am ersten Tag verschrotten
www.reichelt.de/1-4W-1-100-k-Ohm-976-k-Ohm/METALL-100K/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=11458;GROUPID=3080;artnr=METALL+100K M1 = IRLZ 44N http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N EDIT: habe das Symbol vom M1
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16V Wechselstrommotor über Amplitude regeln
geht dann mit einem Analog-Multiplizierer, einem LDR oder einem OTA (Reichelt verkauft immer noch den CA3080).
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
fest auf 1A. Eingebaut in einen "Transportkasten" mit ca. A6 Frontplatte und gut halb so tief wie hoch. XL
Verlustleistung akzeptabel sein. Der Unterschied in der Verlustleistung beider Varianten liegt bei ca. 1W.
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3080 leckt (verstärkung nicht auf 0 regelbar)
die beschreibung passt doch eigendlich nur auf einen ca3080 oder?
ben schrieb im Beitrag #2789490: > die beschreibung passt doch eigendlich nur auf einen ca3080 oder? Ein CA3080 der leckt? Noch nie gehoert Ohne Schaltplan hilft Dir hier (hoffentlich) niemand! Gruss Michael
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Arbeitsspeicher läuft auf 1333MHz nicht auf 1600
diesem von Alternate geht 1600 mit Deiner CPU: http://www.alternate.de/html/themeworld.html?docId=3080 Du hast Dich also richtig informiert.
gar nicht hochfährt oder sogar kein Bild mehr gibt, trenn in vom Netz und nimm die BIOS Batterie für ca. 10 Minuten raus. (Ist eine runde Knopfzelle) Danach werden alles Einstellungen gelöscht im BIOS inkl. der Uhrzeit und du kannst wieder ganz normal weitertesten. (Die Harddiskdaten sind nicht betroffen
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LT1083, negative Spannung über Widerstände zwischen Out und ADJ, LT Spice springt immer auf 0,5V
Wir sind doch nicht mehr in den 70ern. Nimm einen Regler wie den LT3080, LT3082, LT3083 oder LT3085. Die können direkt auf 0V runtergeregelt werden und gut ist. Oder einen LT3022, der geht bis 0,2V runter.
er wird schon bisschen Strom brauchen, sonst nimmt man keinen LT1083 und LTC3080^^
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Clock Signal einstellbar 18.2 Hz bis 65.5 kHz
3000 dazwischen. Und damit wäre dann selbst mit einem 12Bit-ADC der kleinste Schritt im Bereich von ca. 18,2Hz... Ich möchte auf jeden Fall nicht an einem Poti, wo 1° so gut wie nichts ist, da eine Frequenz einstellen müssen. Denn 1° von 300° ist 10 mal weniger als der Faktor 3000. Der wiederum in
hoch sein muß, sollten auch 3000:1 machbar sein. In den 70ern gab es eine RCA-Applikation mit 2 x CA3130 als Integrator+Komparator und CA3080 als spannungsgesteuerte Stromquelle. Gut abgeglichen war damit 10000:1 möglich. Als Poti eigent sich ein Leitplastik-Poti mit hoher Auflösung mit vorgeschaltetem
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Nachfolger für MAX038 / ICL8038 bzw. XR2205
ändern, reicht bei Rechteck und Dreick ein LM324. Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Also nimmt man DDS, ein uC mit R2R Widerstandskette reicht bei einfachen Anwendungen schon.
>Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Ja, aber den LM13700 gibt es noch...
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
bilden, sondern auf U_Spitze aufgeladen werden. Und zum eigentlichen Problem: Da ich für die +/-15V ca 200-300mA benötige und für die +/-5V nur ca 30-40mA, werde ich den zweiten LM3xx einfach dahinter und nicht parallel schalten. Der erste Regler bekommt natürlich einen Kühlkörper, da der nur bis ca.
tronic_4.htm angegeben, im Leerlauf 15V*1.4=21V, unter Last nur noch 1.2*15V=18V, und bis 1A Laststrom ca. 1000µ-4700µF Siebkapazität verwenden.
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Festspannungsregler für 16,5V
sich, also werden mindestens 19V benötigt. Genau, schau mal nach "Low Drop", die brauchen nur ca. 0,3V für sich. Entweder einen Festspannungsregler mit Z-Diode "hochlegen" oder selber bauen. VG korax
http://www.linear.com/product/LT3080-1 (parallelschaltbar) http://www.linear.com/product/LT3080 ansonsten ist mir nichts bekannt, was bei den Eingangsspannungen noch 1A schaffen würde. Stellt sich nur die Frage, ob die bei 125 °C (
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Verstärkung an OPV nachregeln
Am Eingang eines Operationsverstärkers liegt ein Signal mit einem sehr weiten Spannungsvereich an (ca. 10uV bis 10mV). Das Signal soll am Ausgang aber immer auf dieselbe Spannung verstärkt werden. Der OPV sollte also die Verstärkung langsam hochregeln, wenn das Signal am Eingang schwächer wird und umgekehrt
#2422953: > OPVs mit analogem > "Verstärkungsfaktoreingang"? such mal nach "OTA" oder LM13700 bzw CA3080 Gruß Anja
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RS485 oder Bus möglichst günstig
brauche und 4 Adern.... Oder gibts es einen Chip der selbstständig umschalten kann?? Ich wollte ca 10 Busteilnehmer haben..was könnte man denn da noch nehmen?
%26catalogId%3D%26prevNValues%3D2008%2B203057 PS. In der Firma setzen wir MAX3070EESD / MAX3080EESD ein.
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SNR für ein Signal berechnen
schwankt also um den Faktor 0,167 um den Mittelwert herum. Gegenvergleich: [math] \mu\cdot 1.167 = 3080,9 [/math] [math] \mu\cdot 0,833 = 2199,1 [/math] Oder in dB, da die Messwerte einer Spannung entsprechen, gilt für den 20*log! [math] SNR = 20\cdot log\frac{\mu}{\sigma} = 15dB [/math]
laut der Anleitung von Alexander Liebhold (lippi2000) auf ein SNR größer als 74 dB komme. Es sind ca. [math]S/N=74,5952201 dB[/math] Ist ein besseres SNR als Quantisierungsrauschen-SNR möglich? Gruß Joe
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SN75179 bei RS422 wird heiss
Interessant ist, dass die Erwärmung von der Polung abhängt. Der Eingangswiderstand der Empfänger beträgt ca. 12 kOhm. Werde danze wohl mal auf einer Lochrasterplatine aufbauen, dann kann man besser eingrenzen. Die Oberflächentemperatur habe ich nachgemessen. Sie beträgt 54 °C. Stutzig macht mich nur, dass
MAX3070 (3.3V) und MAX3080 (5V)
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Doppel Lock-In und Magnitude
zu AD633 oder gar AD673 zu raten halte ich etwas übertrieben. Vom AD633 brauch er min 3. Pro Stück ca 6€. Schließlich bezahlt man an dem Ding auch die Bandbreite. Vom Platzbedarf ganz zu schweigen. Beim AD673 bin ich fast aus den Latschen gekippt. Ich weiß nich aus welchen geheimen Lägern ihr das Ding
Resonanz auf 77,5 kHz, gegeneinander verstimmt für einen flachen Amplitudengang bei 77,5kHz. Sowie cin CA3080 für AGC und Mischung mit 80kHz, ergab 2,5 kHz ZF erst dann das n-Pf-Filter. Die Spannungen an den zwei Speicherkondensatoren für Real- und Imaginrteil habe ich dann ausgewertet. Ausgewertet mit
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Stromgesteuerte Stromquelle
> In meiner Bastelkiste warten noch ein paar CA3080 auf einen Einsatz - > sowohl als spannungsgesteuerte Stromquellen einsetzbar, als auch als > stromgesteuerte Stromquellen. > > Aber all das für kleinere Ströme. Mmh, du meinstest wohl eher
--- schrieb im Beitrag #2168363: > Mmh, du meinstest wohl eher den CA3018 aus den 60ern. Hi, "---", Richtig: Das Entwicklungsjahrzehnt. Richtig: Mit einem Transistorarray von zwei oder mehr npn geht der Stromspiegel auch zu schalten. Aber der CA3080 ist ein "
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Audio-Dynamikkompressor
noch die alten Signetics-Kompander NE570..572 ein. Oder eine Schaltung mit OTA (LM13600/13700 oder CA3080). Die vielen diskret aufgebauten Bauvorschläge mit FET als gesteuertem Widerstand nicht gerechnet.
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Kabelberechnung
abfällt: 1% sind 4V -> 4V*325A*0,98*Wurzel(3)=2,2kw in Euro Pro Jahr 2,2kW * 7000h * 0,2Euro = 3080Euro pro Jahr bei einem Verlust von 1% hat er ein Verlust von 3080 Euro pro Jahr ist das Richtig?
Hi, wenn ich bei 4V UV gegenrechne: 325A * 0,98 * 396V(4V sind ja weniger)*1,73 ca 218 KW 220KW-218KW = ca 2KW (an die Umwelt) Ich erspar mir die Kommastellen. 1% UV ist zw. HA und Zähler vom EVU vorgeschrieben. In Deinen Fall zw. Generator und Zähler. Würde ich auch so
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ft232rl und RS485
mit dem Oszi gemacht. Also Versuchsaufbau wie oben beschrieben: PC -> ft232rl ->max 481 -> ca. 30cm Leitung ->max481 -> PIC µC Ich schicke mit dem Terminal vom PC aus einen Buchstaben "a". (0x61) Der µC empfängt das Zeichen, gibt es binär auf LEDs aus und sendet es zurück. Die Oszibilder
oder mit Fail-Safe-Transceivern wie dem dort verlinkten http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd3080e.pdf arbeiten. Die unterschiedlichen Terminierungsarten findet man z.B. hier http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/1090
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Verstärkung Opamp mit externer Spannung
eines Opamp durch eine >externe Spannung zu steuern? Ja, beispielsweise mit einem OTA wie dem CA3080, LM13600 oder LM13700. Kai Klaas
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Operationsverstärker Stromspiegel
Vielleicht findest Du noch ein Datenblatt/Applikation zum CA3080 oder seinem jüngeren Bruder dem CA3094. Hier werden die Stöme hin- und hergespiegelt und auch der Ausgang liefert einen Strom.
Hallo zusammen, "Vielen Dank", die Apps zum CA3080 sind gar nicht schlecht.
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Nachbau N2ADR SDR Transceiver
-)). Mein zweiseitiges Layout scheint recht gut zu funktionieren. Ich habe nur eine Störsignal bei ca. 8450kHz ausmachen können. Das Signal liegt aber bei ca. -105dBFS. Ansonsten sieht alles bis auf ein pseudo-Störer in Bild Mitte, der aber immer dort bleibt, selbst wenn man die Frequenz verstimmt. Ich
der N2ADR FPGA-Software programmiert und komplett geprüft. Die Lieferzeit für die Platinen beträgt ca. 2-3 Wochen, bestückte Platinen ca. 4-5 Wochen. Zusätzlich kann ich den Kühlblock für die Rückseite liefern, ein CNC-gefrästes und glaskugelgestrahltes Alu-Stück 5mm stark inkl. Silikonfolie, aber
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"Auto - pegler - Schaltung" automtischer dynamischer Verstärker - mir fehlt das richtige Suchwort
Mikrofonvorverstärker wie SSM... von Analog Devices, SL6.. Plessey, oder auch OTA-Verstärker wie LM13700 und CA3080. die alten Burr-Brown PGAs heute bei ti.com zu finden: PGA112, PGA113, PGA116, PGA117, PGA308, PGA309 im Datenblatt ist ein verstärkungsabhängiger Frequenzgang genannt, z.B. PGA112: 10 MHz
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
Hallo hermy, am Besten fragst du in ca. 3,5h noch einmal nach, vielleicht meldet hat dann einer der vielen Nachbauer ein Einsehen und meldet sich. Vielleicht hat er deinen Beitrag nur übersehen, obwohl er nur darauf gewartet hat, dass er
eingeschaltet 2. Der µC kommt aus dem Reset 3. Timer & Interrupt werden initialisiert => es gibt ca. 100000 mal pro Sekunde einen Timerinterrupt. Dort werden die Frequenzen erzeugt, die Bits XOR-verknüpft und am Port ausgegeben. 4. Das Hauptprogramm ist eine Endlosschleife und wird ca. 100000 mal
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
)" eine (passive) Schaltung, die über die Kennlinien der Transistoren eines 4-Transistor-Arrays (CA3096) Strom- und Spannung miteinander multipliziert und als (DC-)Spannung ausgibt.
kann man keinen Analogmultiplizierer bauen. Hier irrt der Fachmann. Ein OTA wie z.B. der obsolete CA3080 kann durchaus als 2-Quadranten Multiplizierer beschaltet werden. Dieses Bauteil hat einen Bias-Input an dem die Steilheit durch einen Steuerstrom eingestellt werden kann. In den Synthesizern der
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
größer schalte ich auf Vcc zum Messen um. Dadurch habe ich bei Spannungen bis 5 V eine Auflösung von ca 5 mV und bei Strömen bis 1 A eine Auflösung von ca 1 mA. Bei Spannungen über 5 V steigt meine Auflösung auf ca. 25 mV und bei Strömen entsprechend auf 5 mA. Natürlich kann man auch eine separate Referenz
nicht unbedingt besser. Eine bessere, aber auch etwas teurere Lösung wäre ein LM329 Ref. Chip mit ca. 7 V.
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Gibt es einen VCO mit einstellbarer Amplitude ?
amplifier) Es wird reichlich gebrauch von OTAs (Operational Transconductance Amplifier ) gemacht (CA3080) Die Schaltungsunterlagen gibt es hier: http://www.elektor.de/jahrgang/2008/april/der-formant-synthesizer-%281977%29.400066.lynkx
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Transil Diode richtig auswählen
Werte zugelassen? Das habe ich z.B. gefunden: http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/3080.pdf SM15T39A/CA Gruß
geht es darum, einfach eine LED for einer Transiente zu schützen. Ich habe schnelle Transienten von ca. 90V. Bis ca. 32V würde die LED und er Widerstand alles aushalten. ab 32V. möchte ich das die transil Diode anspringt