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Messverstärker für Kraftmessbrücke
Intrumentenverstärker (Instrumentation Amplifier). Gibts von mehreren Herstellern. Bekannter Namen: INA126
lassen) muss. Sollte die Schaltung funktionieren wäre das prima. Wenn nicht verwende ich halt das IC INA126
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923458: > bekommt man es hin mit einem ina125 bei 3,3v Versorgung auch 3,3v output > zu bekommen? Das Datenblatt sagt nein. Output = V+ - 1.7V. mehr garantiert TI nicht. ALso den INA125 an 5V anschliessen. Zum Schutz des ADC kannst
Ausgangstransistor. (das gilt auch für Rail-to-Rail Verstärker) Schau dir zum Vergleich im Datenblatt des INA125 mal die letzte Abbildung auf S. 5 an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina125.pdf Der "gestrichelte" Bereich rechts oben in diesem Bild gibt dir an, wo sich Eingangs(gleichtakt)spannung und
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
abgeglichen werden müssen. daher besser als > integrierten ic kaufen. Warum nimmst du nicht gleich einen INA125? Der hat dann alles vereint.
aufbauen. Deswegen ja auch mein Hinweis auf AN-43, wo verschiedene Konzepte diskutiert werden. Der INA 126 ist ein bisschen zu teuer für den Zweck. Ein INA 118 tut es auch, der kostet keine drei Euro, mein ich. Oder AD8221, LT 1167 etc. reicht völlig.
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
für FETs nutzt du? 400V/12,5A bei 100KHz sind sportlich. Welcher Teil? Folgendes sind offenbar 220 VAC und 10 A gleichgerichtet, bei 500 kHz. https://youtu.be/Ed40tVTpQ94 Und da gibts viele mit > 100 kHz... Freundliche Grüsse Microwave89
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler
Dazu *gebraucht* 1x ICL7660 Converter, DIP-8 5x IRFZ44N Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 41A 1x IRL3803 Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 30V 120A 1x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 1x LM324D Operationsverstärker, 4-fach, SO-14 1x µA7812 Spannungsregler 1,5A
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Irliz44n an arduino uno
schnelle Freilaufdioden nicht vergessen. Diese mögen die Fets ganz besonders. Also fett und schnell im TO220 oder TO247-Gehäuse. Schön kühlen und isoliert montieren. Mit freundlichem Gruß
Zum Strom am Shunt messen, nimm doch nen INA216! Wenn der Shunt am Pluspol hängt sagt er dir (über I2C) sogar Strom, Spannung und Leistung!
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
hätte ich zu LTC6363 > gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. > Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise > Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als > beim INA verschaltet. Eigentlich würde sogar ein TLC271 genügen
ich zu LTC6363 >> gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. >> Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise >> Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als >> beim INA verschaltet. > > Eigentlich würde sogar ein TLC271
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Verständnisfragen zum Batteriemonitoring einer Bleibatterie.
ist. Daher entwickel ich jetzt Schaltung 2.0... Ich möchte hier verbessern das ich mittels eines INA220 gleichzeitig Spannung und Strom messe und zwar unmittelbar in Batterienähe um den Ladezustand mit der Stromaufnahme zu kompensieren. Beim weiteren lesen ist mir aufgefallen, dass das aus verschiedenen
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
Verstärkung nicht an. Das ist nur die halbe Wahrheit. Das höhere Rauschen kommt bei den SSM2019, INA103 und Konsorten nicht aus den Halbleitern, sondern aus der hohen Ausgangsimpedanz der Gegenkopplungsnetzwerkes, das man nicht beliebig niederohmig machen kann (außer durch Trafos). Ein Op-Amp hat kein
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. > > Wunder mich gerade etwas, das es so aufwenig ist, 'einfach' nur ein > kleinsignal zu verstärken. Hatte anfangs gehofft, das es wirklich nur > drei Stufen
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Okay, ich gebe mich geschlagen. > > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. War doch vorhersehbar. Der INA217 ist zu schmalbandig. Die dreistufige Vorgehensweise ist schon solide. Drei einfache Bandpässe in folgender Art: https:/
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Kriechstrecken nachmessen zwischen drain (Mittelpin) und source > (Außenpin) eines 800V PowerMOSFET im TO-220-Gehäuse. Im TO-220 gibt es sogar 1500V FETs mit 0,7mm Luftspalt zwischen den Pins (e_min - b1_max). Ich frag mich, was die Hersteller sich dabei gedacht haben. http://de.farnell.com/stmicroelectronics/stp3n150/mosfet-n-kanal-to-220/dp/1456344
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
. Bei hohen Uds und Id = 100 mA könnte das knapp werden. 50 W sind sowieso relativ viel für ein TO-220...
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Potentiale von Menschen - EKG Verstärker
liebes Forum, ich baue gerade verschiedene einfache EKG Verstärker meistens um einen AD8221 oder den INA122U herum mit ~100x Vorverstärkung und hinten dran einen weiteren 10x Verstärker einen 50 Hz Notch und nochmal variable finale Verstärkung alles mit einem LTC1053. Alles wird gerade mit +5V vom Arduino
verwenden LA+RA. Hierfür ist also ein AC Couling am Instrumentenverstärker nötig. Wenn ich bsp. den INA122 mit V/2 referenziere und mit zwei Kondensatoren (zusätzlich zwei hochohmige Wideständen gegen V/2 als Bias Return Path) mit mir verbinde klappt das ganz gut, ohne AC Coupling messe ich eben meist
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Voltmeter/Amperemeter funktioniert nicht so wie es soll
Stichwort "High-Side Current Sense Amplifier". Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital hinten raus. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #4130447: > Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. > > Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital > hinten raus. Benjamin K. schrieb im Beitrag #4130418: > Verwendet habe ich dafür den IC LTC2990 welcher
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Stromstärke per uC messen
skaliert auf 5V => Verstärkung = 125 Oder du nimmst fertige ICs mit I2C interface z.B. LTC4151, INA220....
Kommentar von einem "Mitleser": Frank K. schrieb im Beitrag #4101971: > Lies das Datenblatt des INA220! Von _mir_ vielen Dank. Der INA220 kostet bei Ali 118ct, vergleichbar zum ACS712, aber gleich inclusive ADC. Guter Hinweis! :-)
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Suche Datenlogger für Strom und Spannung vc820?
an einem USB-Port anzeigt. Das könnte ein alternativer Ansatzpunkt für Dich sein. Ich verwende ein INA220 Mess-IC, das gleichzeitig Spannung, Strom und Leistung misst und per I2C ausgibt. Loggen tu ich nicht, das müsstest Du nachimplementieren, genauso wie Du die Messschaltung für Deinen Strom- und Spannungsbereich
@Frank einen komplett Selbstbau möchte ich vermeiden, habe ich alles schon durch, mit INA111 (Instrumentenverstärkern) Shunts, Spannungsteilern, Präzisionsspannunsgquellen etc... Das sind dann wieder eigene Entwicklungsprojekte. Mit diesem Konzept löse ich mich von diesen Problemen komplett
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
erkennen kann. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/B%C3%A4ndchenmikrofon.svg/220px-B%C3%A4ndchenmikrofon.svg.png http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/superlux_r102-3.jpg Mein Bändchen wird 3-5mm Breit und 50mm lang werden, klassisch müsste man jetzt auf einen
geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103.
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Energiesparendende Strommessung über 5-6 Dekaden
Du kannst ja mal nach INA220 von TI schauen und prüfen, in wieweit Du den für Deine Anwendung brauchen kannst. fchk
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Ich werfe den INA159 in die Runde. Davor Puffer wie den OPA277 oder HV Zero-drift OP.
gemessen wird, sondern gegen COM... Dafür rauscht das Teil bei der niedrigsten Datenrate nur mit 220 nV RMS und die Sub-LSBs dürfen zum Mitteln verwandt werden...
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Momentan interessiert mich der amp bei 400Hz. Mal sehen was sich mit den TO220 Teilen noch realitätsnah machen lässt. Dann Netzteil und Eingangsstufe. Ich habe gerade mal mein P-MOS-Schubfach aufgezogen. Da sind einige IRFP9240 :-) LG old.
gleich um die Ecke, denen hab' ich's auch mal vorgestellt): http://www.lindemann-audio.de/ Und "Ina" wie meine missratene Tochter (Anhang). In gewisser Weise hab' ich da wohl auch Urheberrechte oder so ... Dann musste ich feststellen, dass "Melina" außerdem ein gängiger Mädchenname ist ("die Honigsüße
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Masse schalten mit analog Multiplexer 4052 zur Messung verschiedener Potenziale
aufwändigere, aber billigere Lösung gäbe 1. Strom- und Spannungmessung http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina220.pdf Das ist ein Mess-IC, das Dir gleich digitale Daten rausgibt. Digitale Daten sind wichtig, weil Du ja unterschiedliche Massen hast und digitale Daten unter diesen Bedingungen leichter über
Widerstandspräzision stellst du dir für R13, R14, R5, R6 etc. vor? Handelsübliche 1% von 22K wären 220 Ohm, bei 330K sind es 3.3K. Damit wäre jede Messung an einem 0.33R shunt wohl relativ sinnlos.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Wichtiger wäre die Temperaturdrift der Offsetspannung, aber da schneidet auch der von dir vorgschlagene INA155 nicht besonders gut ab. Deutlich besser (und ebenfalls Rail-to-Rail) wäre der INA333. Aber auch den INA333 gibt es nicht im DIP-Gehäuse. Evtl. käme deswegen noch der INA118 in Frage, der aber
) an der Brücke. Der Operationsverstärker war als Spannungsfolger für den Poti am Ref. Pin des INA128 gedacht. Die Spannung für den Ref. Pin sollte niederohmig sein: also entweder einen Poti mit vielleicht 1 K - 220 Ohm , oder halt besser einen OP als Impedanzwandler zwischen Poti und INA128.
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Differenzverstärker IC gesucht
INA137 u.ä., SSM2143 u.ä., http://www.thatcorp.com/Balanced_Line_Receivers.shtml >Hausnummer, was die Qualität angeht Die THAT1200 InGenius kommen einem perfekten Übertrager ziemlich nahe.
Ulrich nicht kapazitiv sein sollte muss das Glied also hinter den PGA, richtig? Ansonsten würde der INA die ca. 2µF direkt als Last sehen und die Gefahr der Instabilität vergrößert sich. Im Datenblatt vom INA ist von einer DC-Offsetentkopplung die Rede (Figure 3), von der ich auch im kompendium-Artikel
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Eingang des PGA übersteuert wird Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz.
über 10k, Funk Tonstudiotechik gibt bei seinen Modulen oft 2M an. >Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate >von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz. Sorry mein Fehler, ich meinte den INA2134. (: Gruß, Jan