Volker S. schrieb im Beitrag #4962320: > Die Auswertung nicht über die Kontakte machen, sondern mit denen nur die > Pumpen schalten. Für die Auswertung z.B. Optokoppler, die genauso über > Dioden wie die
hat im Gegensatz zu den vielfach angebotenen xx817 eine garantierte CTR (100-200%) M1 IRF 5305 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 31A Hauptsächlich, weil ich annehme, dass du mit TH-Bauteilen besser bedient bist. Funktionieren würde auch ein ZVP3310A in TO92 (Mouser). D1, D1
wie Ihr vorgeschlagen habt, auf schalten von Plus gegangen. Hier nun einen BC557 und einen BSP320S https://www.infineon.com/assets/row/public/documents/24/49/infineon-bsp320s-datasheet-en.pdf Der BSP320S ist bei echter Vollast (volles Weiß, alle 60 LEDs =3,6A) mit 3,3A knapp am Limit. Evtl.
Der IRF5305 ist eune schlecht Wahl. Er ist erst ab 10V spezifiziert, du hast 3-4 Volt. Lies dazu http://stefanfrings.de/transistoren/index.html#steuerspannung
Ok die Bsisi beider Trans. bzw. die Gate's der MOSFET's kann ich nicht zusammen hängen da ich die FET's ja invertiert betreiben muss d.h.´der eine High der andere Low. Also entweder noch einen zusätzlichen kleinen Trans. als inverter für den
im Haus hast und alles bestellen müsstest, dann empfehle ich Dir einen IR2183, einen IR2184, einige IRF5305 und einige IRLR2905 bei Angelika zu bestellen. "4Neue, kostet doch nicht die Welt". Motor schnell abbremsen errinnert mich an das Gokart, welches mit knapp 80Sachen kurz vor der Wand der Tengelmanntiefgarage
Keramik). Und den ollen 741 durch einen R2R ersetzen (wie schon geschrieben). So, ich glaube, das war's wohl erstmal ...
die angehängte Schaltung meinst, die weiter oben gezeigt wurde. Die Gate Threshold Voltage des IRF5305 kann zwischen -2.0 und -4,0V variieren. Das Digramm mit dem typischen Fall bezieht sich vermutlich auf 3V. Ich schiebe die Kurve also um 1V nach rechts um den worst case zu sehen (siehe Anhang,
RDS=27 mOhm D-Pak R, C, P IRLU3410 0,71 Logic-Level Power, 100V, 17A, 105mOhm RDS(on), I-PAK R PDF IRF7301 0,91 Dual N-MOSFET mit nur 70mOhm RDS(on) bei 2.7 V, SO-8 Laststromschaltung bei kleinen Spannungen, z. B. an Akkus C, R PDF PMV30UN 0,35 max 20V, 5.7A (5s), <36mOhm(@4.5V), <63mOhm(@1.8V) On-Widerstand
On-Widerstand (bei VGS -4,5V) SOT-23 SMD FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on R PDF Infineon IRF7220 0,50 max -14V, ca -10A (cont.), ca. 0,02Ω On-Widerstand Gehäuse SO-8, brauchbar in 3,3V Systemen R PDF IRF5305 0,56 max -55V, -31A (cont.), ca. 0,065Ω On-Widerstand Gehäuse D-Pak (SMD, TO-252AA)
im unteren Becken schwappt es gewaltig herum, auch da wird Energie vernichtet (Ripple am C). Nach 1s sind 2 Liter durchgesaust. Das Ventil wird nun für 9s zu gemacht. Es sind in 10s auch 2 Liter im unteren Becken gelandet, aber eben auch 2 Liter aus dem oberen Becken verschwunden und nicht nur einer
, Anode auf großer Massefläche). Spule is ne 150uH/7A(23mmDurchmesser) und der FET ist im mom. ein IRF5305(TO-220). Alle Teile freistehen. Kommen in ein Gehäuse mit Lüftungsschlitzen, keine aktive Kühlung. Das ganze versorgt 1-4 Ladeschächte für Rundzellen. mfg Chris
. BESCHREIBUNG 3 Bild 2.1: Stromverlauf während eines Ladezyklus T1= Dauer eines Zyklus - ca. 1.02 s T2 = Laden mit Konstantstrom - ca. 1 s T = Pause zwischen Laden und Entladen - ca. 1 ms 3 T4= Pause zum Messen der Akkuspannung und z.B. Kommunikation mit PC, ca. 10 ms T = Dauer einer Entlade-Impuls-Rampe
. BESCHREIBUNG 3 Bild 2.1: Stromverlauf während eines Ladezyklus T1= Dauer eines Zyklus - ca. 1.02 s T2 = Laden mit Konstantstrom - ca. 1 s T = Pause zwischen Laden und Entladen - ca. 1 ms 3 T4= Pause zum Messen der Akkuspannung und z.B. Kommunikation mit PC, ca. 10 ms T = Dauer einer Entlade-Impuls-Rampe
der Strom im suspend nicht über > $VERGESSEN mA liegt. Ich habe leider nur nen ziemlich dicken IRF 5305 da. Den koennt ich drauf machen. Ansonsten vielleicht eine passendere Alternative, muesst ich mir dann halt auch besorgen. OK das heisst den FT232 ueber VBUS direkt mit 5V speisen und VCCIO
, die vier Schalter, aktiviert in der Folge 3 + S1: EIN, S2+ S 4 AUS und dann S + S2: EI4, S + S 3 AUS1 verwendet, beseitigt werden, sodass die Primärwicklung in jedem Schaltzyklus immer die gesamte Eingangsspannung sieht. Die Vollbrückentopologie besitzt
, die vier Schalter, aktiviert in der Folge 3 + S1: EIN, S2+ S 4 AUS und dann S + S2: EI4, S + S 3 AUS1 verwendet, beseitigt werden, sodass die Primärwicklung in jedem Schaltzyklus immer die gesamte Eingangsspannung sieht. Die Vollbrückentopologie besitzt