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CQ SAQ -.-. --.-.- --.- Grimeton wieder auf Sendung
betreiben. 17,200 kHz - 16,384 kHz gibt ohrenfreundliche 816 Hz. NF-Verstärkung mit PC-Brüllwürfel oder LM324, LM386 oder was die Bastelkiste sonst hergibt. Ich selbst werde es wohl mal mit meinen "Selektiv Nanovoltmeter Typ237" von Unipan versuchen.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
deb.debian.org/debian buster/non-free amd64 Packages 500 http://deb.debian.org/debian buster/non-free i386 Packages 100 /var/lib/dpkg/status [/code] Das Paket ist in allen Versionen verfügbar: https://packages.debian.org/search?keywords=firmware-amd-graphics
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
//theradioboard.com/rb/viewtopic.php?p=94319#p94319 . Ich verwende nur 2N3904 Transistoren und ein LM386. Ausgangspunkt war der Oszillator, der vom Herrn Kainka vorgestellt wurde: https://www.b-kainka.de/bastel53.htm . Ich tue nur diesen Oszillator mit Kapazitaetsdiode abstimmen, die Spannung fuer die
mit einem > NE567. Das ist nochmals empfindlicher als die LED. Ich kenne mich beim NE567 (bzw. LM567) gar nicht aus -- merke aber mit Interesse, dass der Chip einen Phasendetektor beinhaltet (Verweis: https://www.ti.com/lit/ds/snosbq4e/snosbq4e.pdf, p. 1, Abschnitt 4). Wie oben schon diskutiert,
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Hallspirale. Ausserdem ist die Beschaltung wirklich sehr simpel. Man könnte auch den alt bekannten LM386 nehmen. Aber der schwingt gerne mal im HF Bereich, wenn man sich nicht exakt an die Applikation aus dem Datenblatt hält oder die Verdrahtung ungünsig ist. So oft der LM386 auch in Bastelvorschlägen
derart kritisch. Jeder halbwegs vernünftige NF-Endverstärker würde es da tun. Und wie gesagt, 741 und 386 wurden ja schon kommentiert. Wichtig ist auch, dass es nicht schon ohne Aussteuerung zu stark brummt und rauscht. ciao gustav
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[V] LPC1768 LandTiger BaseBoard Development Board
interface (Ethernet PHY: DP83848). * DAC output interface, on-board speaker and speaker output driver (LM386). * ADC input interface, on-board adjustable potentiometer input. * Color LCD display interface (supports 2.8-inch or 3.2-inch color TFT 320X240). Touchscreen supported through SPI interface. *
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Deutsche Halbleiter/Prozessor-Industrie? Gesperrt
der Datenbus nicht breiter als 16bit ist. Und das trifft auf die damaligen Rechner mit 68000 oder 386 SX prozessor ausnahmenslos zu, auf die älteren IBM-AT, XT's ohnehin. Und der DDR standard lag nochmals drunter da werkelten vornehmlich 8bit CPU's wie U880/Z80.
Datenbus nicht breiter als 16bit ist. Und das trifft auf die damaligen > Rechner mit 68000 oder 386 SX prozessor ausnahmenslos zu, auf die > älteren IBM-AT, XT's ohnehin. Und der DDR standard lag nochmals drunter > da werkelten vornehmlich 8bit CPU's wie U880/Z80. Das DESY in Hamburg hatte
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
im Versandhandel verkaufe, geht den Laden nichts an. Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? Was "LM"?
Percy N. schrieb im Beitrag #7202187: > Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? > Was "LM"? LM heißt Lebensmittel und mit "Absetzungsgeschichte" meinte ich die Geltendmachung beim Steuerjahresabschluß.
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Spannung von 5 auf 12V Arduino mittels MOSFET
Klar. So funktioniert das nicht. Was du (wahrscheinlich) brauchst, ist ein NF-Verstärker wie z.B. LM386. Damit da mehr Signal rauskommt als aus deinem bisherigen Zeug, brauchst du aber auch eine höhere Betriebsspannung als 5V. Was hast du?
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Warum sind alte Funktionsgeneratoren noch vergleichsweise teuer?
Owon-Kraxen, aber beim Preis? einfach unschlagbar, eben dort: Rigol DS1054Z mit "FULL-OPTIONS" um 386,28 ,Verkäufer: Rigol-EU, mit Record, 24Mpts, Bus etc. mit praktischer '1-Knopf-Bedienung' Die Preise rutschen ... Mir is das eh wurscht, wennst zu faul bist zum Selber Suchen ! oh Gleich eine
Überschuß der Leerlaufspannung aus und mein Problem wäre gelöst. Die beiden Spannungen gehen auf LM 7818 und 7918. Daher wäre ein Servicehandbuch nötig, um zu erahnen, wieviel Strom wann gezogen wird bzw. welche Spannungen wirklich nötig sind. Ich nehme an, daß die ganze Schaltung auch mit +/- 15V
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I2S Einfacher Audioausgang
Früher hätte man einen Cirrus CS4334 I2S-DAC genommen, und dann einen LM386 als Verstärker. Beides SO-8.
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
Stereoverstärker, der ab 1,8V funktioniert und fast nichts kostet. Es gibt hier sogar Leute, die den LM386 vorschlagen, aber da rate ich von ab.
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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Mikrofonverstärker mit Endstufe
dir 11k) Widerstand zum Elektred so lange, bis an der Verbindung zum Elektred die halbe Spannung vom LM386 anliegt, bei 12V am LM386 also 6V am Elektred. Mit dem Ergebnis (z.B. 4k7) verteile die Widerstandswerte gleichmässig auf den 1k und ehemals 10k nun 4k7, mache also beide zu 2.85k (2.7k). Angenommen
eine 9.1V Zenerdiode (500mW reicht aber wenn du ganz andere Spannungen hast nachrechnen) parallel zum LM386. Führe Leitung 8 und Leitung 2 einzeln zu den - der 1000uF, ebenso - des Lautstärkepotis. Ja, man sollte den LM386 gegen einen ordentlichen OpAmp ersetzen, muss dann aber einen Gleichstrompfad
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Rauschen bei Berühren des Pluspols geringer - wie nachempfinden?
bedämpft, dass sie abstirbt. Ja genau es klingt wie ein weit entfernter Wasserfall. Ich benutze einen LM386 Amplifier. Wenn ich diese Sendeantenne nachbauen könnte?
Wie ist der LM386 beschaltet (Eingang, Bypass) und wie sehen deine Geräteerdung und die Abschirmung aus. W. Gritsbrut schrieb im Beitrag #6220307: > Ich benutze einen LM386 Amplifier Nenn' ihn einfach "Verstärker
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
Vorläufer-Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/488654 Hier geht es weiter.
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Single Supply Audio Verstärker
Ich stimme mit dafür den LM386 als zweite Stufe zu verwenden
A-Freak schrieb im Beitrag #6188388: > Ich stimme mit dafür den LM386 als zweite Stufe zu verwenden Das ist sinnvoll. Zum Basteln, wenn der schon mal da ist tut es der LM386 durchaus.
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Double gegen Integer
movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti intel_ppin ssbd ibrs ibpb stibp tpr_shadow vnmi flexpriority ept vpid ept_ad fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid cqm xsaveopt cqm_llc cqm_occup_llc
movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti intel_ppin ssbd ibrs ibpb stibp tpr_shadow vnmi flexpriority ept vpid ept_ad fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid cqm xsaveopt cqm_llc cqm_occup_llc
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einfacher Audio-Vverstärker
Jarno schrieb im Beitrag #6159987: > einfacher Audio-Verstärker Da würde ich das IC LM386 vorschlagen. Einfacher gehts kaum noch und Du kannst auch problemlos 8 Ohm-Lautsprecher anschliessen.
erfinden. Die Klang'qualität' bei der Heise-Schaltung sollte auch mehr als dürftig sein. Deswegen: LM386. Kleiner Ruhestrom, kostet nur 20 Cent, Verstärkung 20 .. 200 mit nur 3-4 externen Bauteilen. Bis 1 Watt an 8 Ohm bei 9V-Batterie. LG Moh
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
ist ausgedruckt aber immer noch nicht laminiert. Ton funktioniert jetzt, allerdings nicht mit dem LM386. Der mochte zumindest mit den Referenz-Beschaltungen aus dem Datenblatt das Signal des Steccy nicht so wirklich. Aber das ließ sich mit zwei Transistoren statt dessen zufriedenstellend lösen. Bei
Nobs schrieb im Beitrag #6533283: > Ton funktioniert jetzt, allerdings nicht mit dem LM386. Der mochte > zumindest mit den Referenz-Beschaltungen aus dem Datenblatt das Signal > des Steccy nicht so wirklich. Aber das ließ sich mit zwei Transistoren > statt dessen zufriedenstellend
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Detektorschaltung Teil II
auch das Brummen der Handy Strahlung wiedergeben kann, und das sogar in Tönen und brummen. Daher der LM386 ist eigentlich für die Verstärkung eines Lautsprechers zu nutzen. Oder einfach als Operationsverstärker wie auch immer. Statt einem LM386 kann man auch einen LM324 verwenden das zeigt dieses
einem kleinen Strombereich. Die LED entfernt dann einen Teil der Leerlaufspannung vom Ausgang des LM386. Aber keiner einer kam mal auf den Gedanken die Schaltung nachzubauen, um zu sehen wie sie funktioniert. Hätte sie jemand nachgebaut dann würde er auch erkennen das es funktioniert, und nicht auf
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
mit dem Hammer drauf und dann vom Balkon runtergeschmissen. Im Paket war alles drin bis auf einen LM358. Macht nix. Also die Lieferungen kommen, wenn sie bereits als versendet gekennzeichnet sind, doch tatsächlich noch an.
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Class AB Endstufe mit OPV
schon gut brauchbar. Obwohl dieser deutlich weniger Transistoren hat als zum Beispiel ein IC wie der LM386 intern, läge der Verstärker in dieser Kategorie. Als Hifi-Verstärker wurde dieser nicht angepriesen. Anscheinend hattest Du das angenommen. So nebenbei angemerkt: 0,2V/4Ohm=50mA, 50mA
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Komparator am Arduino Digitaleingang
muss. Folgende Ausgangslage: Ich habe ein schwaches Tonsignal (E-Gitarre direkt), das ich mit einem LM386 verstärken möchte, um annähernd auf die 5V Eingangspegel der Arduino-Eingänge zu kommen. Im Arduino messe ich die Frequenz des Signals. Die Arduino Software-Seite funktioniert bereits und kann auch
Atmega328 enthalt schon einen Komparator, es braucht weder e8nen extra Komparator noch den untauglichen LM386 (ist der wegen 4ct nun so in Mode dass er von jedem Geizhals an jeder noch so unpassenden Stelle verbaut werden muss ?). Einfach das Gitarrensignal per Koppelkondensator, z,B. 470nF, und Serienwiderstand
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre
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DCF77 auf eigener Leiterplatte ohne Modul
Ich habe einen 200 DM teuren Taschenrechner gekillt, weil ich bei einem LM7806 auf Kondensatoren verzichtete. Das war damals das Taschengeld eines ganzen Jahres.
Schaltbild nicht vorenthalten. OK. Der NF-Verstärker ist grottig. Wenn schon, dann mindestens mit LM386. Gibt mehr Lautstärke. Wollte aber etwas mit damals vorrätigen Bauteilen zurechtzimmern. Die Tonfrequenz jetzt weiter verarbeiten zu vom µP verwertbaren Sekundenmarken. Ist arg minimalistisch
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
den ollen LM386 würde ich durch einen "zeitgemäßen" TDA8541 ersetzen. Nur ein Vorschlag...
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Zufälliges Wave-File abspielen mit Arduino
höre sehr viel Rauschen, das File selbst ist kaum zu hören, egal ob ich einen kleinen Verstärler mit LM386 dazwischen schalte, oder nicht.. Vielleicht hat jemand dazu Ideen? Oder Alternativen? Ich habe vom DFPlayer Modul gehört, ist das eine Alternative? Kann das auch zufällige Files abspielen?
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Piezo-Summer und Schutzart
leiser, wenn sie komplett zugestaubt sind. Statt einem MAX232 und einem Piezo kommt also einfach ein LM386 und ein magnetischer Lautsprecher zum Einsatz.
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Detektorschaltung für Microwave & Co
Stromspannung Vold Gruftgott ist keine echte Email Farrad Condensator Mal davon abgesehen, dass ein LM358 keine gute Wahl für einen Ghz Detektor ist.
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
interessiert mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf stufe selbst auf aufbauen) Gerade traditionelle alte Technik im HF Bereich fasziniert
> mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache > wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok > für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf > stufe selbst auf aufbauen) Es geht ja beim Erlangen des entsprechenden
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Gegensprechanlage / Intercom bauen
Mein Ansatz wäre: - LM386-Module nehmen, gibt es teilweise schon für sehr kleines Geld (~1-2€) - vielleicht reicht schon ein Elektret-Mikro aus bei Nahbesprechung, ggf. eine Transistorstufe davor schalten. Alternativ kann
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[S] Kleinen Verstärker (<5W, Stereo)
kann, Früher waren solche Verstärker mit auf der Soundkarte drauf. Heute nimmt man einfach zwei LM386 und beschaltet die nach datenblatt.
> > Früher waren solche Verstärker mit auf der Soundkarte drauf. > Heute nimmt man einfach zwei LM386 und beschaltet die nach > datenblatt. Klar, nur dann kann ich direkt eins der fertigen Module kaufen und halte mich garnicht mit der Schaltung auf, unter die 2 Euro vom Ali komm ich dabei eh nicht
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
schlechtgeredet, dabei hat er sich > nichts zuschulden kommen lassen. Doch. Er und Konsorten wie TBA810 LM386 sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Verstärker auch heute noch haben. Eben weil sie rauschen und schwer stabil zu bekommen sind und einen Ausgangselko benötigen. Es gibt keinen
alle alten Schaltungen obsolet. Leider sind heute vor allem ClassD IC modern, die ClassAB IC wie LM38xx, TDA72xx haben der Gewinn den die obigen Transistoren gebracht haben nicht mitgemacht. Nur LME49xxx zeigen als OpAmp was heute audiotechnisch geht. Und LME49830 ist nur ein Treiber.
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Brummen bei LM386
einen Sound via Arduino wiederzugeben. Die 12V dienen auch gleich als Vin fuer den Arduino und den LM386N-4 (schafft bis max 22V). Wenn der Arduino am ARD_ALARM ein High sendet, schaltet das Relais und aktiviert damit die Lampe. Um das Relais anzusteuern und ein Signal an den Arduino zu senden (ueber
Hi, brauchst Du wirklich die hohe Verstärkung? LM386 ist dafür bekannt, bei höheren Verstärkungsfaktoren mehr Noise zu produzieren. Der Tip aus dem Datenblatt. Mit dem zweiten Bild siehst Du meine Schaltung, mit der ich keine Probs. habe. ciao
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
m68k), "ungeeignetes, zu weiches Speichermodell" (Alpha) oder "Befehlssatz für SMP unzureichend" (i386). Man wusste es schlicht nicht besser und hat (hoffentlich) draus gelernt.
Oh, mir hat mal ein deutscher Vertriebsingenieur sein Leid geklagt, weil er gerade keine 3 Spulen LM339 ausliefern konnte. Das ist bei JustInTime natürlich blöde, wenn man wegen sowas in Stuttgart keine Schaltgeräte für Autos bauen kann. Dieser Popelkomparator wurde wohl in den Resten einer iranischen
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
direkt in den Line In eines seperaten Verstärkers, sprich es liegt nicht an der gezeigten Endstufe (LM386) oder dem Verstärker an den ich die Schaltung anschließe. Vielen Dank im Voraus.
Hallo Eric, 9 V Versorgungsspannung ist etwas zu wenig. Der LM741 braucht min ±10 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Der LM386 arbeitet mit min 4 V, bzw. 5 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts
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log-Verstärker, AGC-Limiter, usw.
jemand eine praktische Idee zur Realisierung? Angeschaute Links: Beitrag "Lautstärke egalisieren LM386" Beitrag "AGC 50mV - 2.5V: Realisierbar?" https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm Danke
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
der NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf