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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
>Der LT1028 ist nur dann rauscharm wenn die Eingangsimpedanz < ca 400 Ohm >ist. Bei rund 400R dominiert das thermische Widerstandsrauschen im Vergleich zum Eigenrauschen des LT1028 zwar am stärksten, aber
Schalter überbrückbar zum Messen). Das braucht nur einmal schiefzugehen, dann ist der Eingang des LT1028 beschädigt und man mißt danach das erhöhte Rauschen eines defekten LT1028. Würde ich nicht machen.
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3 Band Equalizer
NE5534 Standard. Noch besser und austauschbar ist der OP27 mit Kompensation. Für Mikrofonstufen ist der LT1028 Mittel der Wahl und für MC-Plattensysteme eine Vorstufe mit MAT02/LM394 in Parallelschaltung und LT1028 als Nachbrenner.
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Verständnisfrage zu Openloop-Verstärkung, Bandbreite und Gegenkopplungsgrad
Beitrag #2543690: > Erhöhe mal die Quellimpedanz, die innerhalb der Gegenkopplung. Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin?
>Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun >die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. >Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin? Letztlich ist das ein einfach
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Audio Spektrum Analysator
normales" DSO. Der bandbegrenzende Vorverstärker (10Hz - 100kHz) ist nicht mal das Problem (AN83 von LT), viel größer ist das bereits genannte Problem DSO, dass genügend Speicher mitbringen muss, um mit 200kS auch >1s lang sampeln zu können. Selbst wenn der Speicher ausreichend ist ist nicht gesagt, dass
Quellen gemessen werden sollen bieten sich OPVs mit niedrigem Spannungsrauschen an - z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt es da eine
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Schirmung 50Hz Metallbox, Wo Schirm anschließen?
aber taeuschen. Das waere dann ein hochohmiger Eingang des Verstaerkers. Schau mal bei den Bauteilen LT1037 & LT1028 rein. Ohne die ist bei solchen Appliktionen nichts.
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Darlingon/NPN Output bricht unter Last (stark) ein - Verständnisproblem?
zwar korrekt, bricht aber bei Belastung ein. IMHO habe ich "Low Noise Voltage Regulator" aus dem LT1028 DS - http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1028fa.pdf - nachgebaut, bzw. auch auf die basics reduziert (kein OpAmp). *) 2N6387 (OnSemi, TO-220), kein PinOut im DS, aber ich habe BCE angenommen
soll ein schematic zeichnen, weil das ganze so komplex ist? ;) Wie gesagt, es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp und unity gain, statt 2.
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
maximale Rauschen. Vielleicht hast du welche mit höheren Rauschen erwischt, so wie ich neulich bei zwei LT1028. Das würde zwar nicht den siebenfachen Wert erklären, aber es könnte ein zusätzlicher Fehler sein. Hast du mal versucht, die OPVs einzeln in einer Testschaltung zu spezifizieren? Also z.B. Eingang
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OP AMP TL072 vs LF353
höhere max. Betriebsspannung. Austausch sollte also funktionieren. Besser geht natürlich immer... LT1028, OPA211 etc. Gruß Marcus
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Beratung Aufbau Vorverstärker
würde einen anderen OP mit geringeren Offset bzw. mit Möglichkeit zur Offsetkorrektur nehmen. Z.B. LT1028 oder ähnliche. Wenn man sich sorgen wegen der Drift macht, könnte man die auch kompensieren, wie im Datenblatt des LT1028 auf Seite 16. >Da macht der Widerstand R7 siehe Bild im ersten Post wesentlich
würde einen anderen OP mit geringeren Offset bzw. >mit Möglichkeit zur Offsetkorrektur nehmen. Z.B. LT1028 oder ähnliche. >Wenn man sich sorgen wegen der Drift macht, könnte man die auch >kompensieren, wie im Datenblatt des LT1028 auf Seite 16. Das wäre natürlich auch nicht dumm gewesen. Aber der
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LT1028 wird gut warm ohne zu schwingen.
Spektrumanalysers zu heben, soll es erst um den Faktor 100 verstärkt werden. Dazu wollte ich einen LT1028 als nicht-invertierenden Verstärker verwenden. Als symetrische Versorgung dienen momentan noch zwei 12V Blei-Gel-Akkus. Komischerweise wird das IC so warm, dass man nach vielleicht einer Minute
Christian L. schrieb im Beitrag #2321241: > Wobei die Schaltung die guten Rauschwerte des LT1028 gar nicht ausnutzt. > Der 500 Ohm Widerstand im Rückkopplungszweig dominiert das hier das > Rauschen. Auf den Eingang bezogen ergibt sich ein Rauschen von etwas > über 3nV/VHz. > Würde man die
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Mikrofonverstärker
dem Rauschen. Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Was willst Du eigentlich als Mischer verwenden und was für einen Oszillator? Gruß, Thorsten
sicherlich. > Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen > wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Da meine Kenntnisse in der Analogtechnik schon arg verstaubt sind, bin ich hierzu erstmal auf konkrete (nachbaubare) Beispiele angewiesen. Hast Du da irgendwelche
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Analoges Signal von Microvolt auf Voltbereich verstärken
Frage ist, wie genau (1%?) es sein muß, und wie schnell. Für extreme Anforderungen nimmt man einen LT1028. Schaltplan im Datenblatt.
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wenige uV verstärken
als vierstufigen AC Verstaerker planen mit einen Verstaerkung von ca. 14 pro Stufe. Da waere je ein LT1028 gerade richtig.
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Spannungsreferenz 15V
Referenz: http://www.linear.com/product/LTC6655 Rauscharmer Opamp: http://www.linear.com/product/LT1028 Wie genau und wie rauscharm soll das denn werden? Mit den verlinkten ICs solltest du auf Rauschen von <1uV kommen.
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shielded Loop für VLF / ELF mit Hausmitteln ?
Konstellation möglichst wenig Rauschen, geeigent sind Ultra-Low-Noise OpAmps, meine Wahl fällt hier auf einen LT1028: http://www.linear.com/product/LT1028 Auf Seite 8 des Datenblatts des LT1028 findet sich rechts unten eine Tabelle mit Empfehlungen verschiedener Ultra-Low-Noise OPs, die für den jeweiligen Quellenimpedanz-Bereich
für 4kOhm schon 'ne menge Kupfer wickeln muss ;) (bis 4kOhm wird für breitbandige Verstärkung der LT1028/LT1028 empfohlen, für 4..40kOhm dann der LT1007/LT1037) Ein diskreter Aufbau dieser Art z.B. könnte dem noch übelegen sein: http://www.beis.de/Elektronik/LNPreAmp/LNPreAmp.html Das Kühlen
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
nope. lt http://www.topfield-europe.com/downloads/produktblatt_TF_5200_PVR_C.pdf hat das teil einen nec emma 2 prozessor.
, dann den > Richtigen rügen. mal sau blöd gefragt wie nennst du dann einen "speicherauszug" lt. dict.cc "to dump -> Speicherinhalt ausgeben"
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Verschlechterung des THD durch aktiven Filter
Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227!
ResistorNoise.html 60 Ohm entsprechen 1nV/sqrt(Hz). Martina schrieb im Beitrag #2067817: > Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227! Der hier ist noch besser: http://www.linear.com/product/LT1028 Probier doch mal den OPAMP als reinen Tiefpass aus. Sollte das zu schlecht
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
des LT1028 kaum noch einen Einfluß hat und sich das besonders niedrige Spannungsrauschen des LT1028 voll positiv bemerkbar machen würde. Nachteilig an dieser Schaltung ist der hohe Preis für den LT1028 und
parallel - selektiert braucht man den Kondensator nicht größer machen. Mir wäre ggf. ein selektierter LT1037 fast lieber als ein typischer LT1028.
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LTspice: OpAmp-Typ als Parameter?
das geht meines Wissens nach nur, wenn die Modellnamen Zahlen sind. .STEP param M list 324 1013 1028 Statt dem Originalmodellnamen schreibst du {M} an den Opamp im Schaltplan. Die Opampmodelle müssen dann so aussehen. .subckt 324 ...... .ends .subckt 1013 ..... .ends
Nehmen wir das Beispiel SYMBOL Opamps\\LT1007 -176 112 R0 aus dem .asc-File. Yalu X. schrieb im Beitrag #2042266: > Das hat überhaupt nichts mit der Syntax ... zu tun. Wenn man an Stelle des Symbolpfades eine /syntaktische/ Variable
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Audiosignal verstärken von mV in V
ist halt die Frage, ob das für dich irgendeinen Nutzen bringt. Besonders gute Qualität liefern LT1028 bei niederohmigen Mikrophonen (hast du nicht, die Frage wäre ob du überhaupt gesteigerte Qualität brauchst), ein üblicher Mikroverstärker ist NJM387.
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messen kleinster Spannungsunterschiede mit OPV
nehmen ? Der Leiter hat z.b. folgende Abmessungen: Durchmesser: 0,1 Länge: 20 mm Ist der LT1028 OPV davür am besten geeignet od. misst ein Standart-Oszilloskop genauer ? Sehr vielen Dank für alle bisherigen Antworten :)
probieren. Die sind ohnehin schlecht zu bekommen und eher teuer. Also lieber einen guten OP wie den LT1028 und ggf. auch 2 oder 3 davon zusammen.
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LT1363 schwingt stark
Ich hab mit 2 LT1363 einen Verstärker gebaut. Schaltung ist oben angehängt. Die Potis zum Offsetabgleich sind (noch) nicht verbaut!!! Die entsprechenden Pins liegen offen! Nun zeigt sich folgendes Verhalten. Lasse
Wie hier bereits Forenmitglieder gepostet haben, habe ich unten den Ausgängen der empfindlichen OPs (LT1028 und LT1363) die Massefläche auf der Bottom Seite ausgespart. Die Leitungen nicht zu dick usw. Ulirch schrieb im Beitrag #2037884: > 11 kHz sind schon eine etwas ungewöhnliche Frequenz. Das könnte
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Ich verwende gerne die LT1128 oder LT1028, die haben zumindest hinreichend Verstaerkungsbandbreite. Eine gute Leiterplatte ist zwingend. Das letzte Mal hat ich sowas auf ner 2 Lagigen. Ich wuerd aber diesmal mit einer Vierlagigen
da im Datenblatt empfohlen keinen Sockel zu nutzen. Die meisten der OPs sind Pinkompatibel den LT1028 (gut, aber teuer), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig
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ELV-Mikro Vorverstärker um Übersteuerungsanzeige / Gain Poti erweitern
nicht auch was mit Binärausgängen? Aber eigentlich gehts um NF-Vorverstärker, da kenne ich noch den LT1028 und AD797 als besonders rauscharm für niederohmige Quellen. "rauscht weniger als ein 50 Ohm Widerstand", was aber auch heißt, dass die Gegenkopplungswiderstände kleiner als 50 Ohm sein sollten. Da
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Bester Audio OPV
Der LT1028 ist schon ein feines Gerät. Man muss ihn ja nicht unbedingt für Audio verwenden. Gibt ja andere Anwendungen wo wenig Rauschen angesagt ist. Werden aber auch viele Fakes verkauft. Also aufpassen
Thomas B. schrieb im Beitrag #7687194: > Der LT1028 ist schon ein feines Gerät. > Man muss ihn ja nicht unbedingt für Audio verwenden. > Gibt ja andere Anwendungen wo wenig Rauschen angesagt ist. Nicht sehr bekannt, aber der LT1028 hat einen
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Sehe den Sinn des zweiten LANs nicht. Lt. Datenblatt gibts wohl nur ein Gigabit und ein Fast Ethernet? Oder hab ich das nicht richtig gelesen? Falls der zweite kein gigabit ist: Ist es viel simpler ein USB LAN Adapter an die dockstar zu
free shared buffers cached Mem: 125820 20280 105540 0 1028 11232 -/+ buffers/cache: 8020 117800 Swap: 486040 0 486040 [/code] und swapon -s [code] Filename Type Size Used
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Ultraschallempfänger Reichweite erhöhen
Also fuer eine rauscharme Verstaerkung sind die Widerstaende viel zu hoch. Ein guter OpAmp ist zB der LT1028. Der bringt's aber nur bei Quellenwiderstaenden von 100 Ohm, weshalb steht in dessen Datenblatt. Eine andere oeglichkeit zur Erhoehung der Reichweite ist das Verringern der Bandbreite. Das ist ein
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Low noise amp mit JFET's - Linearität verbessern??
Sourceschaltung mit Drain und Source Widerstand verwendet und geben ihre Ausgangsspannung an einen LT1028 OpAmp im nicht-invertierenden Modus als zweite Verstärkerstufe weiter. Bisher konnte ich schon deutlich unter den Referenzwert von 1nV/rtHz gelangen und auch der Frequenzgang und die Bandbreite sind
s die unter 1 nV/rtHz liegen. http://parametric.linear.com/html/low_noise_amplifiers?p=2970717 LT1028 0,85 LT1128 0,85 LT1115 0,9 LT6200 0,95 LT6200-10 0,95 LT6200-5 0,95 LT6201 0,95 Im Thietze/Schenk wird etwas zu Klirrfaktoren ausgesagt. Danach hängt der Klirrfaktor
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Rauschfreie Spannungsversorgung
machen wir es lieber ganz genau. Das kann man doch alles ganz einfach ausrechnen: - LDO noise (LT1761 & LT1964) worst case: 2uV/sqrt(Hz) - RC-Glied 100R / 10uF mit fg ~ 160Hz, Dämpfung bei 1kHz ca. 10dB - PSSR des LT1028 bei 90kHz: 90dB Noise V+ & V-: 2uV/sqrt(Hz) -10dB -90dB => 0.02nV/sqrt
Das Maß der Dinge ist erstmal der LT1028. Anhand der Quellenimpedanz kannst du den passenden OpAmp auswählen. Wenn du mehr Aufwand treiben willst, dann diskrete Vorstufe mit LM194, MAT04 und wie die alle heißen. Sind aber alle auf der Abschußliste
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Widerstände muss ein OpAmp doch nicht sein. Also: Wie viele uV Offset darf's denn sein ? Ein LT1028 ist uralt und schon recht genau, ein OP07 auch, aber wie heisst dessen 4-fach-Variante? OP747? Schwer beschaffbar. Der AD8554 zeigt, wie genau es geht, ist aber teuer und scher beschaffbar, und
LT1014 ist auch ganz nett, pinkompatible mit dem LM324 und es gibt ihn bei Reichelt. Aber beschwer dich nicht ueber den Preis. :-D Olaf
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dieses LC-Netzwerk berechnen.
Der LT1028 ist so mit an der Spitze. Immer gut für einen Versuch, wenn Geld nicht so die wesentliche Rolle spielt. Sind die Teile denn gesockelt?
Geld spielt keine Rolle! Schön das mal zu sagen... Hast Du eigene Erfahrungen mit dem LT1028 gemacht, oder gehst Du nach den Daten? Alle ICs sind gesockelt. Was ist mit OPs von BB oder That? D
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ZF-Verstärker
Quellenimpedanz nicht extrem niedrig ist. Zumindest was den Preis angeht. Natürlich ist versuchsweise ein LT1028 eingesetzt, immer interessant. Bei höheren Frequenzen kommt man wohl um einzelne Transistoren nicht mehr herum. Ein anderer Aspekt ist die korrekte Terminierung eines vorgeschalteten Mischers
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
Anbei ist eine kleine Graphik, wie sich das Rauschen beim LT1028 verhaelt. Die niedrigste Kurve ist das Rauschen der Quellenimpedanz. Dort sieht man dass nur mit kleinen Quellenimpedanzen vernuenftige Rauschwerte erreichbar sind.
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
Deswegen ist es auch ein 'ultra low noise'. Um welche zu finden (LT1028?), wird man wissen müssen, um welche Schaltung (Eingangsimpedanz, Frequenzbereich, Genauigkeitsanforderungen) es geht. Mach dir also mal ein bischen mehr Mühe, schreib mal was auf.
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Infrarot Empfängerdiode Empfäng hohe Frequenzen nicht
, der mindestens 10 MHz schaft und das bei 5V versorgungsspannung. ich habe auch zwei: OP37 und LT1028 die gehen nur leider beide erst ab 8V. ..es muß aber auch welche für schwächere spannungen geben. Infrarot-Kopfhörer laufen ja teilweise schon mit einer Batterie.
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hochauflösende Temperaturmessung
Seite 36... Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler.
Oliver Döring wrote: > Seite 36... > > Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler. Tja, da steht lediglich "...offers a POTENTIAL resolution of 1 mK..." Ob es erreicht wurde/wird, ist dort nicht klar ausgedrückt. Wenn
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DMS mit OPV verstärken
Wechslespannung geht, wäre der AD8230 (chopper OP) keine gute Wahl. Besser wäre da ein Low noise Typ wie OP27, LT1028, NE5534,... Es gibt auch wesentlich passendere Sensoren als DMS. Piezoelemente sollten ein wirklich großes Signal abgeben, auch wenn man die wegen der Dämpfung an einen Bereich mit wenig Dehnung
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Stromversorgung Audio DAC (Analogteil)
15V-Leitung ein Chipferrit gegen Transienten, LC-Filter um den Ripple zu reduzieren, dann rauscharme +/-LDO (LT1761/LT1964) und ggf. nochmal Chipferrit. Kann das so funktionieren? Würdet ihr eher auf eine hohe PSRR der LDO's zu achten oder eher auf geringes Ausgangsrauschen?
etliche* Diskussionen warum das TI/BB-Referenzdesign "lausige" NE5534 und sogar Konkurrenzprodukte (LT1028) enthält, und nicht die hoch gelobten und auch teuren Eigengewächse OPA627, OPA2134 usw. So richtig begründet wird das im Datenblatt nicht, aber in der Forumsdiskussion (an der sich auch die BB-Entwickler
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Die große Wanderkiste elektronischer Bauteile - Projektidee !
vielleicht auch einen Schaltplan, o.a.? Ansonsten habe ich noch eine Frage zu dem Smart- Kit No1028: Das ist ein 4W FM- Transmitter, richtig? Für was sind die zwei Leistungswiderstände und die 1N4148, die beigelegt sind? Vielen Dank an die Leute, die diese tollen Sachen reingelegt haben, macht
SMD-Widerstände, sondern ne Rolle Zetex Transistoren. Nicht 63 Stk. 1p8 /0805, sondern Bauteile mit AD... oder LT... Coolmos auf der Rolle, statt BUZ11 zum auslöten... Jeder weiß wohl, was gemeint ist, muss das Ganze nur auf seinen Bereich umschreiben. Und nochwas wäre schonungslos, aber ein Garant für echte
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LT1028 vs TL081
der LT1028 macht nichts. Mache ich da was grundlegend falsch, evt nicht für unsymmetrische Spannung geeignet? Pinbelegung ist ja nahe zu gleich. Aus dem Datenblatt werde ich diesem Punkt nicht ganz schlau
>The LT1028’s Gain, Phase vs Frequency plot indicates that >the device is stable in closed-loop gains greater than +2 or >–1 Der LT1028 ist also für Verstärkung kleiner +2 wenig geeignet -- zudem ist er
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ATXMega128 - Erste Erfahrungen
jemand seine Chiprevision lesen will: (ich fand das Thema hochinteressant wg. Bootloader >= Rev. H) Lt. Atmel: The marking mentions something like XXXXX -35953GES The 'G' in this conveys the Revison ID in the marking In SW: It is possible to get the device revision by reading the device signature
Liest man 1024 Bytes von diesem SRAM dann benötigt man 1024*2 + 1024/256 *2 CLK_PER2 Takte macht 1028 CPU Takte. Das liegt daran das die ALE Signale und damit die Latches nur beim Überschreiten einer Speicherseite (256 bytes für ALE1 und 64KBytes für ALE2) angesteuert werden. Das funktioniert aber
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sehr sehr kleine Spannungen
sinf jeweils tiefe Quellenimpedanz. Mit einem kapazitiven Sensor ist die Impedanz ja tief. zB einem LT1028. Der hat 35nVpp Noise zwischen 0.1 und 10Hz. der Eingangsstrom ist mit 10nA etwas rabbiat, dh der Eingang wuerde weglaufen wenn man DC koppeln wuerde. Ein mikrophonischer 1uF Keramikkondensator koennte
hintereinander... Moment was war die Bandbreite ? Oh, 1Hz. Da wird AC koppeln schwierig. Da waer noch der LT1012, ein low noise OpAmp mit 100pA bias und 0.5uVpp Noise zwischen 0.1 und 10Hz. Das war's dann etwa.
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch
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Transimpedanzverstärker IC
Sqrt(4kTR) pro Wurzel Hz. Die besten Amps bringen um die 1nV /rtHz. Zieh dir mal das Datenblatt zum LT1028 rein, das beschreibt die Zusammehaenge. Mit der Bandbreite mach man sich den Lownoise dann wieder kaputt. Aber dazu gibt es ja die low noise amplifier. Wer genau hinschaut bemerkt, Diewelche, die