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Faktensammlung Buderus EMS
21°C? 3c: max: 30°C 2a: value: 21°C Abfrage auf dem KM200: /heatingCircuits/hc1/temperatureLevel/eco Antwort: 10 f9 00 ff 01 b9 04 1f 00 00 00 0a 00 00 00 1e 00 00 00 2d 00 00 00 22 Wieder Faktor 2: 0a: min:
Frank S. schrieb im Beitrag #3928897: > IO: Got bytes 0xaa 0x55 0x1f 0x18 00 0xff 00 0x1 0xa5 00 0xe0 0x21 0x2b > 0x29 00 0x2b 0x20 00 0x2a 0x3 0x3 0x1 00 0x2a 0x3 0xd2 00 00 0x11 0x1 > 0x3 0x8 0xbe 00 0xfe > > 0x18 (Wert 4) = RC200 > 0xe0 (Wert 11) = aktuelle
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Kondensatorgröße am externen Quarz beim AVR?
sonst arbeitet er nur mit der halben Frequenz. Die Beschreibung habe ich zur Hand ... Seite 36 XTAL1 and XTAL2 are input and output, respectively, of an inverting amplifier which can be configured for use as an On-chip Oscillator, as shown in Figure 19. Either a quartz crystal or a ceramic resonator
Timer-Einstellungen/Software überprüft. Fuses auch. Sobald ich quelltext rauslösche, nähert sich die Zeit von ca. 1/3 auf fast 1/1. Nur ich kann ja den mc nicht leer lassen.... Und alle 10ms den adc (0-5) abfragen, Variablen speichern, ein wenig Ganzzahl-Berechnungen und alle 500ms auf dem display anzeigen sollte
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Wo ist die Hauptschwierigkeit bei 2 und mehr CPUs zu koppeln?
Semiconductors SC/MP. Nicht eben ein Bolide, sondern reduziert und langsam, dafür aber billig. Trotzdem: "A unique feature of the SC/MP is a daisy-chained control pin that allowed up to three SC/MP's share a single main memory to produce a multiprocessor system." - Wikipedia Ich vermute allerdings, dass
Tja da hatte ich doch auch mal vor laaanger Zeit, eine Grafikunit an meinem PDP11 Rechner, da waren... und haltet euch fest... ist kein Witz!) 10 stück 65SC802 drin! jeder hatte 64KB RAM eine Bus-Trennung (Jede menge GAL6001 & jede Menge 74xx254 (Keine Ahnung mehr ob das LS HC ALS
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Skurriles Problem mit BS170 Mosfets
recht sicher keine 2 Ohm. 1,75 Ohm x 250mA = 0,44 Volt 0,44 Volt x 250mA = 0,11 W Verlustleistung Also sieht für mich gut aus.
Pech hat, liegt die REALE deutlich schlechter, weil MOSFETs schon recht hohe Toleranzen haben. >1,75 Ohm x 250mA = 0,44 Volt >0,44 Volt x 250mA = 0,11 W Verlustleistung P = I^2 * R = 0,25A^2 * 1,75V = 0,11W ist einfacher zu rechnen.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
'RS=1,EN=1 OUT (PIOA),A NOP OR D OUT (PIOA),A NOP AND %10111111 'EN=0 OUT (PIOA),A NOP ' LD A,$10 'RS=1 OUT (PIOA),A NOP LD A,$50 'RS=1,EN=1
ist nun folgendermaßen zu bilden: [code] A15 A14 A13 A12 A11 A10 A9 A8 ----------------------------------------------------------------- 0 0 0 0 | 1 GRE RAM aktiv . . . . |
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8-Bit als Dezimalzahlen
ab 2716 geeignet, also auch 2732, 2764, 27128, 27256 und 27512. Für jede der 3 Stellen brauchst du 1 Bauteil. 8 Binärstellen als Eingang auf A0..A7. A8 und A9 können als "Stellenauswahl" dienen, dann hat man 3x identisches "Programm". Datenausgänges der Eproms können die Anzeige direkt treiben,
Addierer werden anscheinend selten gekauft, Reichelt hat noch: 74LS 83 (0,68€) 74LS283 (0,24€) 74HC283 (0,49€) das wars schon. Für die oben verlangte Konversion Binär -> BCD wäre ein HCC4560 oder 74F583 BCD-Addierer die beste Wahl. Mit Binäraddierern wird es komplizierter
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Mikrocontroller Auswahl
> Wie viele Ports muss dieser haben? Digitaleingänge A1 und B1, Analogeingang Poti für Zeiteinstellung. Digitalausgänge Zeitimpuls und BlinkLED. Bleibt die Frage, die du deinen 4-StufenSchalter anschliesst. Das kann man, je nach dem welche Pins der Prozessor
(Attiny2313?) oder ein uralter 8051 (AT89C2051?) oder ein exotischer 6811 (MC68HC11A1) brauchbar, alle sogar überdimensioniert, aber das sind Typen, nicht ganz aktuell, die in Lehranstalten gerne genommen werden und oft auch rumliegen.
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EPS 9760003-1
und ein paar Z-Dioden und pull-up Rs Die Stückliste darf man immerhin lesen: Widerstände: R1...R8,R10,R12 = 100 R9,R25 = 4k7 R11 = 12 k R13,R18 = 1 k R14,R15,R19,R20 = 10 k R16,R22 = 2k2 R17,R21 = 68 R23 = 220 R24 = 1k98 Kondensatoren: C1...C6,C8 = 100 n C7,C9 = 10 µ/63 V, stehend C10 = 100 µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder
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Passender µC
Viele Notebooks haben gar kein RS232 mehr, und von der Geschwindigkeit ... kannst Du über den FTDI bis 1Mbaud (glaube ich) fahren. Ausserdem bekommst Du bei RS232 Probleme mit der Baudrate, weil Du 1. 115.200 und 2. 250.000 brauchst. Bei FTDI kannst Du die Baudrate zum mc hin einstellen (hat mir der Messe-Fritze
Ich habe als Diplomarbeit ein DMX512-Mischpult gebaut, das ist allerdings schon ne Weile her, als mc hatte ich den 68HC11 verwendet gehabt. Stefan
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Controller mit seriellem Bootloader
verwenden. Nachdem ich mich etwas im Netz umgesehen habe, konnte ich nur drei Typen ausmachen: MC68HC11* (Motorola) DS89C420 (Dallas) P89C51R* (Philips) Der HC11 hat zwar keinen internen Speicher, dafür aber einen 8-Kanal A/D-Wandler, was schon mal ein großer Pluspunkt wäre. Der Dallas ist zwar schnell, hat aber weder A/D noch PWM. Der Philips hingegen verfügt über 5 PWM-Kanäle. Meine Frage: gibt es sonst noch Controller mit íntegriertem seriellem Bootloader?
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[V] DIP-Switche, Reedrelais, DCDC-Wandler, CMOS
á 0,30€ DIL-Schalter 2fach CFS-0103MC á 0,20€ DIL-Schalter 1fach CFS-0103MC á 0,20€ Reed Relais SIL MEDER SIL05-1A72-72L á 3,50€ Reed Relais SIL MEDER SIL05-1A75-71M geschirmt á 3,50€ Reed Relais
35V/4A á 0,80€ MC68HC11 A1FN Oldi:8-Bit Mikrocontroller PLCC á 4@ DCDC Wandler Lariteck LT4C11H 18-36Vin/5V 2W á 7€ DCDC Wandler RECOM REC3-1205srw/h4/a DIP24 3W á 8€ wie sonst: etwas älteres Material
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Hobbyauflösung- div µC, PSOC, Development, Wiport, Emulator zeuchs
Pos 10 3* MC68HC908AB32 Board’a RS232 Schnitstelle, Div IO’s herausgeführt, zum Basteln 5€
Pos40 100Stück X1 Entstörkondensatoren 0,47µF/440V 20% Vishay 5€ Pos41 720Stück X1 Entstörkondensatoren 0,68µF 275V 20% Epcos 120Stück 5€; 240Stück 8€ Pos42 1500Stück Elkos 100µF/25V 100Stück 1€, alle 12€
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Was hört ihr für Musik ?
mir war grad nach Moby... https://youtu.be/z1nxWwkZ2mQ?list=PL9EB76832DB37B68A
https://www.youtube.com/watch?v=0qanF-91aJo&list=RD0qanF-91aJo&start_radio=1 Iron Maiden - Fear of the Dark https://www.youtube.com/watch?v=bePCRKGUwAY&list=RDbePCRKGUwAY&start_radio=1 Stephie Ray McVaughn https://www.youtube.com/watch?v
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Tips für Reparatur von VW Komfortsteuergerät?
KLO 0004 Zusatzinformation: 1C1959802A 1F Tõrsteuer.BF KLO 0004 Zusatzinformation: 1C0959811A 1F Tõrsteuer.HL KLO 0004 Zusatzinformation: 1C0959812A 1F Tõrsteuer.HR KLO 0004 1 Fehler gefunden: 01038 - Zentralverriegelung
Der Fehler ist mir bekannt. Es ist der Motorola µCm der defekt ist. MC68HC908AZ60 Ich kenne einen, der sowas reparieren kann. Gruss Alex
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Innenwiderstand von AD-Wandler-IC?
Hallo, wie groß ist eigentlich der Innenwiderstand von AD-Wandler-ICs, z.B. MC68HC908GP32, aber auch der ganz einfachen ICs die nur AD wandeln? Es geht einerseits darum dass ich wissen will wie/ob das 'Messgerät' belastet wird, der gemessene Widerstand also kleiner als tatsächlich
ich hier angefragt: Könnte es das sein? [...] I/O ports Hi-Z leakage current I_IL = max +/-10µA Input current I_IN = max +/-1µA [...] Muß ich nun einen Fluss in jede Richtung von max 1 oder 10µA annehmen? kopfkratzende Grüße »Horst
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AVR für Zündung geeignet?
Ich kenne noch den Motorola 68HC11 in Steuergeräten. Ich glaube der war in verschiedenen Golfs. Wie es aussiehtkann ich die ganze Sache vermtlich komplett vergessen. Ich schätze dass schon das interpolieren und dann 1/x ihn in
Rest muss ich nochmals lesen und studieren. Allerdings waren die Chips aus den 80er keine RISC MC die hatten brauchbare Divisionsfunktionen die nicht 1000 Takte brauchten. Ich finde die 68HC11 sind zwar eigentlich langsame Dinger aber beim rechnen haben die die besseren funktionen.
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
üblicherweise eine Schwellenspannung > von 500-700 mV ? Ja, hier müssten schon deutlich weniger als ~0,1mA fließen um die 145mV zu erklären.
Nach den Spannungen an den op's zu urteilen, sind beide defekt. Rechts pin 1, 2, 3 = 0v Links pin 11, 12 , 13 = -8v ??
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Anfänger hat Fragen
einer dieser Chips ein Mcu ist (was wohl für Micro Control Unit steht). Genaue Daten sind folgende: mc68hc11f1fn Nun meine Frage: Kann man mit dem Teil was anfangen? Eignet sich dieser Prozessor zum "Einstieg" Smd Löterei sollte für mich kein Problem darstellen. Ansonsten verfüge ich nur über mein
und den logischen Verknüpfungen befassen. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/index.htm#1 Das Beste wird sein, man schaut sich das alles mal an. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/index.htm#1 Dort stehen die ganzen Grundlagen die man so braucht.
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Atmel Studio: Wie simuliere ich ein Programm?
Programm im Atmel Studio simulieren. So dass die Ports an den Ausgängen mir das anzeigen, was der mc in echt auch machen würde. Hab vorher mal mit ´nem Motorola MC68HC11 was gemacht (allerdings in Asembler). Dazu gab´s einen Simulator, der mir dann auch tatsächlich angezeigt hat, was der mc machen
int main (void) { // Pin 1 von Port A (PA1) als Ausgang schalten DDRA = (1 << PA1); // Endlosschleife for (;;) { PORTA |= (1 << PA1); // bit im Portregister auf 1 setzen => LED leuchtet _delay_ms(500);
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Hohlstecker mit 230V
Bei 6 A werden 5.5/2.1 schon so warm, dass die in der Buchsenkonstruktion vorgesehene Feder die Buchse verzieht. Und mit 230 V ist das nicht nur Murks, sondern auch lebensgefaehrlich. Auf so was koennen
geht in eine ganz andere Richtung und Lebensgefährlich ist Definitionssache. Übrigens der letzte MC für den ich was gemacht hab dürfte 1995 gewesen sein und das war ein MC68HC11. Ein Pickelgesicht wie du war da wahrscheinlich noch flüssig ;-)
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CP/M auf ATmega88
. ; Q20MHz | 09 (XTAL1) AVCC 20 | VCC ; Q20MHz | 10 (XTAL2) (SCK) PB5 19 | A8 / SD_SCK (*) ; A5 | 11 PD5 (MISO) PB4 18 | A0 / SD_MISO ; A6 | 12 PD6 (MOSI) PB3 17 | A1 / SD_MOSI
PD4 D1 - 11 - PD5 D2 - 12 - PD6 D3 - 13 - PD7 4. Uart RX liegt dann an AVR Pin 14 = ICP1/ICR1 5. Uart Tx liegt dann an AVR Pin 15 = OC1A/OCR1A Ups.. ich sehe gerade, das ist eine komplette Umverdrahtung
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SAB0600 in VHDL (war: Warum ist hier weniger los als)
interessehalber den > SAB0600 nachgebaut. Bekommst Du mit dem CPLD auch den Standby-Strom von 1µA hin? ;-)
Frequenz > ankäme, sähe das noch besser aus. Bei mir sind es 60 von 72 Registern des 9572 bei 50Mc. Erst bei 1Mc sind es 50.
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Hilfsspannung von ca. 50 bis 60V gebraucht, quasi stromlos
diese Schaltung hier aufgebaut: https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Uwandler2.jpg 7.3.11: 100-V-Spannungswandler https://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0311.html#led Allerdings mit 20Wdg. und 24Wdg. statt 10Wdg. und 12Wdg. Als Transistor den PN2222A. Damit landet man
offenen Kondensator bei 147V > (also ohne Last). Und mit einer Last von 10k-Ohm landet man bei 68V. I = U/R => 6,8mA Das sind fast 0,5W, die verbraten werden... aber ok. Laut Multimeter-f-Meter liegt die Schaltfrequent bei 640kHz (das Ding liegt aber manchmal daneben). Die Stromaufnahme auf
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Allgemeine Mikrocontroller-Fragen
- Z80, 68HC11, 8052, ST8, PIC12, PIC16, PIC18, PIC32 - Pascal, C, Assembler - 4...500 cm^2 - NAT - nein
- 80186, 68kff, 8051ff, AVR, PIC, StrongArm, PXA255, C167ff - C, notfalls Assembler, sogar schonmal Basic (8052AH-Basic) - 1 Seite bis 26 Seiten (A3, RM2.54) (1 bis 4000 Bauteile) (1 bis 8 Lagen) (6x10
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Reichelt-Wishlist
) | | | | MAX859CSA | MAX 8865 Dual, Low-Dropout, 100mA Linear Regulator | MC78LCxx Serie - Ultra Low Drop Spannungsregler 3-5 Volt mit 1 Mikro-Ampere Ruhestrom | * MIC29300/29301 Spannungsregler 5,0V 3A im TO263(SMD) Gehäuse * NCP3063: 1.5 A, BUCK _&_ BOOST
Folienflachkabel (FFC) RM 0,8 (z. B. 30pol., Länge 125mm) für 8" TFT-Monitor | Folienflachkabel (FFC) RM1,25 (z. B. 9pol, 11pol ... /Länge 20cm) * Heizdraht zB.: Kanthal A1 | * Litze, LiY 0,25mm^2, diverse Farben (beispielsweise von Lapp Kabel) * Low-Loss-Kabel (evtl. aus diesem Programm LYIF-Litze (verschiedene
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EKG Transmitter auslesen möglich?
communication: 2-9600 baud asynchronous) zumindest das scheint laut dem Bild halbwegs plausibel, bei 1ms/div ergeben sich so ca. 10+- bit/Div, 9600baud ist da wohl richtig (allerdings sind es durch Zählen eher 11-12, das müsstest du am Oszi nochmal genau messen) Paul G. schrieb im Beitrag #5695772:
für mich der einzige Kandidat als RX Pin Wenn ich mich nicht irre geht Pin4 direkt zum MOSI des MC68HC705C8A* Microcontroller, das müsste ich aber nochmal genau testen wenns sein muss. *http://cache.freescale.com/files/microcontrollers/doc/data_sheet/MC68HC705C8A.pdf Nebenbei wird im Manual
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Welcher Mikrocontroller hat den kleinsten Befehlssatz?
in C zu schreiben? Für einen, dessen vollständige Spezifikation du hast. Ob PIC oder AVR oder 68HC11 oder SC/MP, die sind alle nicht schwer, nur ist man vielleicht mehr als PIC interessiert als am veralteten SC/MP.
Sinn ist, ergibt sich schon daraus, dass man den Begriff "Befehlssatz" garnicht definieren kann: 1. ein Assembler-Befehl wie LD oder MOV kann je nach Parameter ganz verschiedene Maschinenbefehle auslösen, etwa LD A,22 immediate LD A,R2 register LD A,(R2) indirekt usw. der Assembler-Befehlssatz
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Erste 65C02 Basteleien.
A. K. schrieb im Beitrag #5777625: > Wenn es massgeblich darum geht, auf dem Bus direkt mitzuschnüffeln, ist > das bei 6502 (oder 68xx) wesentlich leichter, weil ein Taktzyklus einem > Speicherzyklus
A. K. schrieb im Beitrag #5780640: > Auf recht clevere Weise CPU-RAM und Videorefresh zu > kombinieren ist auch Sinclair bei ZX-80 gelungen, in insgesamt 1kB RAM. Der ZX-81 hat aber statische RAMs
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G-LCD bei Pollin
10 /CLK U 11 D0 12 D1 13 D2 14 D3 So O.K.
So sieht die komplette Zeile aus. D14 = LP D13 = DSF D12 = RAS D11 = CAS D10 = DT/OE D9 = WB/WE D8 = A8 D3 = Mainloop D2 = SC D1 = SEN D0 = SCLK
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[V]erschenke Entwicklungsboard "Zwerg11A"
Ich verschenke ein Entwicklungsboard Zwerg11A mit MC68HC11A1 gegen Portoerstattung. Bei Interesse Kontakt per PM!
Wird sich wohl um folgendes Board handeln: http://mct.de/product/zwerg11a.html
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
CPU/µC gesehen. Angefangen beim Z80 über Z8, 6502, 68HC11, x86, AVR 8-Bitter bis letztens PIC (konkret PIC18, aber auch PIC16 hab ich mir angeschaut). Und die PICs sind die bei weitem schäbigste und verkrüppeltste Architektur. Bei weitem. Lichtjahre Abstand
eine Menge CPU/µC gesehen. Angefangen beim Z80 über > Z8, 6502, 68HC11, x86, AVR 8-Bitter bis letztens PIC (konkret PIC18, > aber auch PIC16 hab ich mir angeschaut). Und die PICs sind die bei > weitem schäbigste und verkrüppeltste Architektur. Bei weitem. Lichtjahre
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
gleich Ergebnis: perl test2.pl ht_binlog.log | grep 'a1 00 ff 00' a1 00 ff 00 00 0c 02 01 1f 00 f2 1a f3 00 e6 23 48 52 11 02 a1 00 ff 00 00 0c 02 01 1f 00 f2 1a f3 00 e6 23 48 52 11 02 a1 00 ff 00 00 0c 02 01 1f 00 f2 1a f3 00 e6 23 48 52 11 02 a1 00 ff 00 00 0c 02 01 17 00 f2 11 b8 00 45 23 48 52 11 02 a1 00 ff 00 00 0c 02 01 1f 00 f2 1a f3 00 e6 23 48 52 11 02 a1 00 ff 00 00 0c 02 01 17 00 f2 11 b8 00 45 23 48 52 11 02 Passt das Log? Bei den kurzen Telegrammen kann
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Motorradtacho etc. Selbstbau
schlechte Idee, das Display schwingungsgedämpft einzubauen (Schaumgummi, sehr weiche Silentblocks oÄ). Zur Ansteuerung irgendeinen kleinen schwarzen Käfer mit einer chnittstelle (USB, RS232 ?) zum Einstellen der Parameter (zB Wegzahl des Tachos etc). Funktionen: (1) Tachometer: Geber entweder
nicht gut. Ich hab noch eine Stange 5x7-LED-Matrix-Displays rumliegen - nicht die überall angebotenen 1.5mcd/Dot sondern 14 mcd/Dot bei 10mA. Oder eben mehrere LCDs. Gruss Harry
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
-> 2 (D0) 10 (A0) -> 14 (autofed) 11 (CS) -> 17 (select) 12 (WR) -> 1 (strobe) 13 (RD) -> 16 (init) 14 (RESET) 15 (VCC) JP4 -> SP14Q002 1 (GND) -> 11,14 (GND) 2 (XD3) -> 4 (D3)
-> 2 (D0) 10 (A0) -> 14 (autofed) 11 (CS) -> 17 (select) 12 (WR) -> 1 (strobe) 13 (RD) -> 16 (init)
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AEG Waschtrockner trocknet nicht mehr
Der Mikrocontroller auf dem "CIRCUIT BOARD WD" ist ein Freescale M68HC08 (MC908QC8CDXE): https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC908QC16.pdf
überflogen und folgenden Abschnitt dabei nicht beachtet (Zitat Kap. 11.1, Seite 11 "Trocknungseinstellung"): "Wenn Sie nur 10 Minuten für die Trocknung einstellen, wird lediglich eine Abkühlphase ausgeführt." Das erklärt also schon einmal, warum die Trocknungsheizung
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Buch AVR von Günter Schmitt durcharbeiten
Einsicht gekommen, das nur nachschlagen mich nicht weiterbringt. Zwar habe ich schon Erfahrungen mit dem MC68HC11 gesammelt, aber z.B. die Befehle sbi, sbr, sbis, sbrs bzw. cbi, cbr, sbic, sbrc machten mich Wahnsinnig. Auch weil der AVR-Studio Simulator in der Version 4.10 fehlerhaft war. http://www.mikrocontroller.net
gekommen, das nur nachschlagen mich nicht > weiterbringt. Zwar habe ich schon Erfahrungen mit dem MC68HC11 > gesammelt, > > aber z.B. die Befehle sbi, sbr, sbis, sbrs bzw. cbi, cbr, sbic, sbrc > machten mich Wahnsinnig. Auch weil der AVR-Studio Simulator in der > Version 4.10 fehlerhaft war.
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Mudulare Entwicklungsumgebung: Wer baut mit
summe auch nicht viel günstiger wenn man 4 karten baucht. ich gehe mal davon aus wenn ich platz für 1/2 eurokarte habe bekomme ich problemlos 2 Mega128 inkl. 2x uart 4-8 analog in mit jumper 0-10V oder 4-20mA. Spannungsregler und pegelwandler. und aller noch benötiger perepherie. man kann ja ein PCB
Modularisierung als nötig angesehen. Und zum Verdrahtung sparen und als Porterweiterung sind die guten alten 74HC595 und 74HC165 bestens geeignet, da beliebig kaskadierbar. Es ist immer wieder erstaunlich wieviele Sachen ein einzelner MC parallel ausführen kann. Man muß bloß erstmal den geeigneten Programmierstil
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Hausbus
- jedenfalls die ersten .. Warum bist Du denn vom Fujitsu-Controller weg und willst jetzt auf den HC12? Aus Bastelwut oder warst Du mit dem Fujitsu nicht zufrieden? Ich habe früher viel mit dem 68HC11 gemacht und war damit eigendlich sehr zufrieden, später hat dann Motorola den Flash-Speicher etwas
Folgende Bauteile-Werte haben sich mittlerweile geändert, sind aber noch nicht im Schaltplan upgedated: R1, R2 : 27k R20, R22 : 1,2k R23, R24 : unbestückt R19 : 0 Ohm bei Elko-C11 : 0,1 - 1 Ohm bei keramic-C11 R11-R18 : optional, normalerweise unbestückt IC1, IC2 : TI -230, 233, oder