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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
Sooo, das LDS-Problem ist gelöst. Ich habe nach dem updi_enable eine Wartezeit von 25 ms eingefügt (nach einer LDCS-Anweisung, damit die Target-MCU nicht ihr UPDI per Timeout gleich wieder deaktiviert): [code] loop_readByte: [...] rcall updi_enable ; Send LDCS instruction,
. Auch die Chip-Erase-Prozedur funktioniert nun, nach dem Einfügen von 25-ms-Warteroutinen zwischen Issue_System_Reset und Clear_System_Reset, sowie in der sich anschließenden readLockStatus-Schleife. Schade, dass diese Timing-Bedingungen nicht im Datenblatt erwähnt werden
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
, sondern auch um die wirklich nutzbare Batteriekapazität in mAh. Er möchte im *Dauerbetrieb* etwa 25mA +x +Verluste entnehmen. Da ist nur kurze Freude mit AAA (<1200mAh) zu erwarten (1200/25=48h). https://de.wikipedia.org/wiki/Micro_(Batterie)
Lu schrieb im Beitrag #7670331: > Da ist nur kurze Freude mit AAA (<1200mAh) zu > erwarten (1200/25=48h) Das reicht mir vorerst vollkommen:) Ich werde es wohl mal mit dem MCP1825S oder mit einem von stefan frings Website (XC6220B301 oder XC6220B331) versuchen. Ich habe den ESP8266 genommen
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MCP23017 und UDN2981A
Die hätten das Problem nicht. Außerdem könntest du die Schaltung damit deutlich vereinfachen. Der MCP Portexpander wäre damit überflüssig.
pin 25 mA
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Wann kann Li-Ionen Batterie als 0% angesehen werden?
Belastung spielt da mit rein. Mit linearer Interpolation wird das nur eine Schätzung. Für Stufen von 25 - 50 - 75 - 100% wird das reichen. Aber mehr nicht.
spielt da mit rein. > > Mit linearer Interpolation wird das nur eine Schätzung. Für Stufen von > 25 - 50 - 75 - 100% wird das reichen. Aber mehr nicht. Die Grafik zeigt auch einen neuen Akku. Die Kurve wird sich ändern wenn der Akku älter wird, u.a. weil der Innenwiderstand steigt.
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Wie aus 52V 3.3V machen?
Falls es was vernünftiges und sicheres sein soll: https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-15-w-12-v-1-25-a-ddr-15l-12-p256726.html Gibt es auch mit 3,3V- heisst dann DDR-15L-3.3 Achtung, es muss die L-Variante sein - gibt auch G, die kann die Eingangsspannung nicht
überall zu kaufen sind. Zusammengefasst: 52V -> 3V3 80 (300) mA mit LM5017, 3V3 -> 12V 2(20) mA mit MCP1661.
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IF Ausgang eines AD8342
Pin Vocm (Gleichtaktspannung am > Ausgang) anzulegen. Dazu noch eine Frage. Der nachfolgende ADC MCP33131D hat aber ein VREF von 2,5V. Das heißt er will das Signal um 1,25V haben. Der Verstärker hat aber dann sein Ausgangs VOCM bei 2,5V, was den ADC übersteuern würde. Der ADC wird mit 3.3V versorgt
Hallo Martin, Vocm passend zum ADC einstellen, d.h. in deinem Fall wäre Vocm = 1,25V.
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WLED ESP32 Controller bauen
handeln, nein eigentlich sogar einfacher, gerade mal 6 Pins mit ~1mm Raster. (Im Gegensatz zu dem MCP16311 mit 0.65mm, mein Erster.)
Problem mit dem Ringing bei längeren > Zuleitungen: > Beitrag "AP63205 Buck-Konverter stirbt bei 25V Speisung" Danke. JA ich habe nur den einen. Allerdings wird es bei mir 5-12 nicht überschreiten. Dort wurde es ja per 100uF Elko am VIN gelöst. Könnte ich eventuell noch drauf bekommen
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
, soll U11 (MCP65R41-1202E) dienen. Mit dem FET M21 wir der Stromfluß durch die LED unterbrochen, wenn die Akku-Spannung unter ca. 2,9 V fällt. Der Stromverbrauch durch die restliche Schaltung sollte dann in der
die Sollwertvorgabe der Stromquellenschaltung (U31, M31) genutzt werden. Mit den Widerständen R23...R25 kann der max. LED-Strom in Abhängigkeit der Meßshunts (R36...R39) festgelegt werden. Als Lithium-Akku soll eine hochwertige Zelle Typ: LG INR18650HG2 mit Lötfahnen genutzt werden. Diese Zellen ohne
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coboc Serie ONE eCycle 2.0 - Motorsteuerplatine
Strecke des ausgebauten P-FET gebrückt (immer noch mit den 9V Blöcken versorgt). Stromaufnahme nun 25mA (der Prozessor wird ja nun bestromt). Klang für mich auch plausibel. Der Prozessor arbeitet, und die LED blinkten nun "wie erwartet": "McGyver" Kette beim einschalten, dann Status: bei Unterspannung
Ob der Buck aus irgendeinen Grund nicht hoch kommt mit dem kurzen "Zünd-Trigger"? Demzufolge die MCP1703 gar nicht anlaufen kann, demnach auch nicht der Prozessor etc. Wäre ja eine Möglichkeit. Ich bin mir mittlerweile auch nicht mehr vollständig sicher, ob ich das initial wahrgenommene "stabile
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SSD oder RAM - Upgrade: welche Schritte sind am effektivsten?
serial: <filter> status: not charging CPU: Info: model: Intel Core i5-2540M bits: 64 type: MT MCP arch: Sandy Bridge gen: core 2 level: v2 built: 2010-12 process: Intel 32nm family: 6 model-id: 0x2A (42) stepping: 7 microcode: 0x2F Topology: cpus: 1x cores: 2 tpc: 2 threads: 4 smt:
driver: e1000e v: kernel port: 4080 bus-ID: 00:19.0 chip-ID: 8086:1502 class-ID: 0200 IF: enp0s25 state: down mac: <filter> Device-2: Intel Centrino Ultimate-N 6300 driver: iwlwifi v: kernel pcie: gen: 1 speed: 2.5 GT/s lanes: 1 bus-ID: 03:00.0 chip-ID: 8086:4238 class-ID: 0280 IF
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MCP2517 -> IQR Flags werden nicht gesetzt
Hallo Forum, ich versuche gerade einen MCP2517 zum Laufen zu bringen. Der MCP2517 ist an einen bestehenden CAN-BUS angeschlossen. Die Baudrate des MCP2517 habe ich auf 125K konfiguriert. Im Register CiINT den WAKIE Interrupt enabled (Bit 30). Anschließend den Mode im CiCON Register auf SLEEP gesetzt (Bits24,25,26). Der MCP wechselt in den SLEEP-Modus -> OK Wenn ich jetzt Daten auf dem CAN-BUS sende erhalte ich einen IRQ am IRQ PIN und der MCP wechselt von SLEEP auf CONFIG. -> OK Soweit so gut. Allerdings
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MCP3208 und Wemos D1 Mini - langsame Anwendung
Von welchem DAC redest du oder meinst du den ADC? Der MCP3208 ist nen ADC. Und VDD vom MCP3208 würde ich auch noch anschließen, hilft ungemein. Was genau der 2kΩ Widerstand an VREF/VEE bringen soll kann ich auch nicht nachvollziehen, braucht deine Referenzquelle
M. K. schrieb im Beitrag #7612048: > Von welchem DAC redest du oder meinst du den ADC? Der MCP3208 ist nen > ADC. Und VDD vom MCP3208 würde ich auch noch anschließen, hilft > ungemein. Was genau der 2kΩ Widerstand an VREF/VEE bringen soll kann ich > auch nicht nachvollziehen, braucht deine
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
lässt sich am ADJ-Pin eine Spannung anlegen und die Ausgangsspannung ist dann einfach um Vref = 1,25V höher (s. Anhang). Das klappt verständlicherweise beim Micrel LDO-Regler so nicht.
Alternativ kann man ja auch einen multiplizierenden DAC wie den MCP4922 nehmen und eine Ausgangsspannung auf die Referenzspannung erniedrigen. So wuerde man Ausgangsspannungen hoeher wie die Referenspannung erreichen.
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Versorgung aus einer Zelle
, wenn man 5V braucht: Die Batterien werden nicht einmal annähernd geleert, weil sie bereits bei 1,25V pro Zelle zusammen gerade noch 5V ergeben, der Regler aber auch gern noch seinen Teil abhaben will (Dropout Voltage). Zu bedenken sind hierbei die Entladekennlinien von Batterien oder noch schlimmer
100 / 175 / 250 1000 Rei TPS715xx 1,2..5 3.2 415 / - / - 500 RS TPS78233 3.3 0.42 130 / - / - 150 RH MCP1702 1,2..5 2 15 / 40 / 650 200 Rei, I MCP1824 0,8..5 120 30 / 90 / 150 300 RS ZLDO330 3,3 1000 20 / 50 / 85 300 Rei UCC283 3,3 / 5 650 50@10mA 200@1500mA 400@3000mA 3000 RS, Con Drei Mignonzellen ohne
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Bereitschaftsparallelbetrieb so unbrauchbar ist wie keine andere. Der Ruhestrom mit 2,8mA ergibt rund 25Ah pro Jahr, verdammt viel. Ich würde das Ding auf LiIon umstellen: 1. Den Widerstand raus, damit bei eingeschalteter Maschine kein Ladestrom kommt. 2. Einen LDO wie MCP1702-3300 oder HT7833
schrieb im Beitrag #7605454: > Rechnen gehört nicht zu Deinem Schwerpunkt? Die Maschine will mit 25Ah > pro Jahr gepuffert werden, weshalb Roman eine dauerhafte Netzanbindung > ins Spiel brachte. Lesen und verstehen offensichtlich nicht zu deinem. 3 Mignonzellenakkus als normale Versorgung. Weil
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
sind in einem µC üblicherweise enthalten, sh. Datenblatt. "...mit einem PNP testen. Treiber ICs (MCP1416) angekommen..." PNP ist aber Bipolar-Transistor, was hat das denn mit den zur Anwendung angedachten FETs zu tun? Der MCP1416 ist bei µC-net mit seinem Datenblatt aufgeführt, hälts
vermessen. Theoretisch sollte ein "ideales" Multimeter, einen arithmetischen Mittelwert von: 0,99 * 25mA + 0,01 * 100mA = 25,75mA anzeigen und einen RMS-Wert von: SQRT( (25mA)^2 + 1/100 * (100mA)^2 ) = SQRT( 625 + 100)mA = SQRT(725)mA = 26,9mA. Der gemessene Spitzenwert sollte 1V betragen. Das
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Shunt und Verstärker Dimensionierung
dann eine Verstaerkung von etwa 41. Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > MCP616, der hat 150uV max Offset Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend an...
eine Verstaerkung von etwa 41. > Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > >> MCP616, der hat 150uV max Offset > Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend > an... Sowiso Unfug....
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Einbindung Wolf CHA Wärmepumpe in Gebäudeleittechnik mit ISM8i
Ein paar Eckdaten: IC104 Komparator LM339DG IC200 CPU PIC24FJ256DA210-I/PT IC201 Echtzeituhr MCP7940N Q200 Quarz f. Uhr C2KNR4C IC202 RAM IS66WV51216BBLL-55TLI IC203 SPI Flash SST25VF016B IC204 I²C EEPROM 24LC64-I C209 Goldcap 5,5V 0,1F Der Goldcap versorgt die Echtzeituhr, der Komparator
Wolf Boards flashen/debuggen will, braucht dieses Kabel: https://www.tag-connect.com/product/tc2030-mcp-10-6-pin-cable-with-rj12-modular-plug-for-microchip-icd-10-version Und einen Microchip ICD3 oder neuer für PIC24 und PIC32. Der PIC24 ist in den Reglern und dem Bedienmodul. Der PIC32 ist in den
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
nicht von mir. "*ich* habe mir..." T. S. schrieb im Beitrag #7588849: > Preis fertig aufgebaut: 25,- incl. Versand.
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LM3410 LED-Treiber-Schaltung
Spannung und damit den Strom durch die LED nicht zusammenbrechen lässt. Aber Schwankungen, auch 25%, sind durchaus erlaubt. Es gibt also eine grosse Bandbreite bei den Werten, aber optimalen Wirkungsgrad wie im Datenblatt bekommst du nur bei optimaler Auslegung. Der Entwickler bei NS/TI hat im
richtig gut aus. Es fehlt nur der Tiefenentladeschutz oder habe ich was übersehen? Mir ist gerade der MCP73871 ins Auge gestochen. Der hat sogar einen Tiefenentladeschutz.
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Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS
Reset triggern. Auch sind meine LEDs mehrfarbig (blau, hellblau, orange, rot und grün). Blau für 25km/h Normalbetrieb.
klingt plausibel. Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung
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Optimale Batterieversorgung für ESP32C3/C2: Erfahrungen und Ratschläge gesucht
Wolf17 schrieb im Beitrag #7581222: > Und wo werden die 0,25A gebraucht? Die Messung zeigt nur knapp über > 0,1A. Dann hast du Mist gemessen oder irgendwelche größeren Puffer dazwischen gehabt.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7583300: > Wolf17 schrieb: >> Und wo werden die 0,25A gebraucht? Die Messung zeigt nur knapp über >> 0,1A. > > Dann hast du Mist gemessen oder irgendwelche größeren Puffer dazwischen > gehabt. Nein, kein Mist und kein Puffer. Der ESP braucht nicht
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EDS-Schaden Can-Bus Hot-plug
Beitrag #7579792: > Da würde noch nichts passieren, ich habe nachgeschaut die dioden sind > mit 25,6V Typisch bei 1A angegeben. Bei 25,6V und 1A werden 25,6W verbraten. Für ein lustiges Feuerwerk reicht das bei den kleinen Dingern allemal, falls das länger als ein paar wenige ms fließt.
Ladestation - Gnd Ladestation Die PESD1CAN haben lt. obigem Datenblatt 24V standoff voltage, min 25.4V typ 27.8V breakdown voltage. 50V sollten also durch zwei davon nicht durchschlagen, oder? Der MCP25625 der Ladestation kann auch dauerhaft +-58V an CANH/CANL ab. Aber der SN65HVD230 sieht auf
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Wie Schaltnetzteil einschalten?
Es gibt spezielle NTCs (Inrush Current Limiter) die haben bei 25°C ein bestimmten Widerstand) z.B. 23 Ohm was deinen Einschaltstrom auf etwa 10A begrenzt, wenn die dann warm sind geht der Widerstand fast gegen 0. Man muss aber aufpassen das man nach dem Ausschalten
für grössere Teile https://www.reichelt.de/labornetzgeraet-0-60-v-0-60-a-mehrbereich-19-rackeinbau-mcp-lbn-1990-p291349.html wobei das damals noch 250 kostete, allerdings mach ich meist nur kleines wie Schlüssel galvanisieren oder Alukleinteile eloxieren und dafür tut es mein 3A Netzteil. Das RSP500
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Can Bus Simulator mit Mcp2515
genauen Typen der jeweiligen Radios nennen? Ich vermute stark, dass für deine Zwecke ein Arduino, ein MCP2551 und ein MCP2515 ausreichen. mfg mf
Big 1. schrieb im Beitrag #7579451: > Ein MCP2515 und Arduino Uno, Du kannst ja schon mal den Arduino, den MCP2551 und den MCP2515 nach Datenblatt- bzw. Library-Vorgabe zusammenstecken. mfg mf PS. Hast du ein Oszi? Könnte nützlich zum
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[S] AVR-Net-IO
einen Bausatz, (15€), sowie eine komplett aufgebaute Leiterplatte, (20€). Versand als Warensendung, (2,25€). Bei Interesse einfach mailen.
den AVR ans Netz zu bekommen. Jetzt geht das mit den 32 Bittern mit mehr Power, aber was in dem OpenMCP drin war fand ich auch schon beachtlich.
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Elektronische Last mit MOSFET
hochohmig genug. Ich habe nicht mit PWM und RC-Filter gespielt, steuere mit einem echten D/A-Wandler MCP4725 an.
übersichtlicher Pmax und hohem thermischen Widerstand verwendest. Bei 10V kann der gerade mal noch 0,1A, bei 25°C. Halte ich für wenig zielführend.
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LCR-Meter von jankae
Einzelstück. Es soll überwiegend mit Akku (3.7 V) betrieben werden, aber auch während des Ladens an USB (MCP73871), wodurch das Problem entstand, daß fertige isolierende DC-DC-Wandler mit passendem Eingangsspannungsbereich 3.x bis 5,25 V (z.B. BLA05-12S12) sehr selten und teuer sind. Zwei DC-DC-Wandler (einer
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
dem Akku. Der Spannungsteiler wird nur zur Messung an den Akku geschaltet, Durchschnittsverbrauch um 25µA. In Summe auch nicht ganz ohne Aufwand und leider habe ich davon keinen Schaltplan. Mein Gebilde mit dem ICL7665 ist sparsamer, aber in der anderen Anwendung ist der Arduino für weitere Dinge notwendig
tatsächlich wenig Strom im power down. Allerdings brauchen die 5V oder 3.3V Ich habe das mit einem MCP1703 erledigt. Der hat 2 µA quiescent current, der ATtiny im sleep ähnlich viel. Und es reicht ja, wenn der alle paar Minuten aus dem powerdown mittels RTC PIT (periodical interrupt timer) aufwacht und
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Zink Kohle Batterien verboten?
seit mind. 10 Jahren einen Li-Ion Akku haben). 4,5V Falchzellen sind ZnC, Laternenbatterien 6V (4R25) auch. Ich sehe da keinen Nachteil. Klar, Selbstentladung ist höher, man sollte sie also alsbald einsetzen. Kleine Frage an die Runde: Ich brauche die 6V "Laternenbatterien" oft und es gibt die in
Mignon AA (LR6) Zink-Kohle-Batterie Alkali-Mangan-Batterie (Alkaline) Kapazität pro Zelle: 0,25 Wh vs. 1,67 Wh Gewicht pro Zelle: 15 g vs. 23 g ⌀ Preis je Zelle: 0,20 € 0,49 € https://i.ebayimg.com/images/g/udgAAOSwcUBYUbwN/s-l400.jpg Da ist man mit jeder Aldi / Lidl Batterie besser
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Pegelwanlder falsch?
> völlig reichen, z.B. ein 74HCT1G125GW Oder ein 74LV1T34, oder ein 74LVC1G17, oder sogar ein MCP14E10, ... LG, Sebastian
werden, sonst wird die steigende Flanke schlapp - kann man sich an drei Fingern abzählen (Beispiel 5pF, 25pF, 100pF, 200pF). Der Pegelwandler sollte dicht vor der ersten LED sitzen.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Manfred P. schrieb im Beitrag #7554816: > Meine Referenz des Komparators ist ein MCP 1702-3V3, Drift des OPs und > des 3V3-Reglers kann ich vernachlässigen. Eine Unter/Überspannungsabschaltung wär ein schönes Beispiel wie Mikrocontroller (mit AD-Wandler) Schaltungen heute trivialer
Wühlkiste stammte, also letztlich kostenlos war. Die nächsten 12 auf eine selbstgeätzte Platine (25cm x 1cm) mit SMD Bauteilen gelötet. Kostete 62ct/Platine Verbrauchsmaterial, das Arbeitsmaterial war da. Und nach dem die auch gut weggingen dasselbe 20 x bei jlcpcb inklusive Bestückung fertigen
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
Versorgung bis zu 2,5V. Ergo müsste man nur dafür sorgen, dass die Eingangsspannung z.B. auf 0..2,25V geteilt wird, um sie anschließend um den Faktor 3,3V/2,25V wieder zu verstärken. Also etwa so: [pre] 0-5V 0-2,25V 0-3,3V -----100k----o--------| + \ |
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
. Ich tendiere aktuell zu Lösung #3, da sie so simpel wirkt. Befasse mich aber auch mal mit dem MCP1640. Danke schon mal!
die Taktfrequenz, umso geringer die Stromaufnahme. NXP gibt einen Ruhestrom von maximal 8 µA bei 25°C an und einen Cpp von 35 pF. I = 2·π·F·Cpp·U Bei F = 1 Khz Taktfrequenz an U = 5 V ergibt das 1,1 µA, also zusammen 9,1 µA Stromaufnahme.
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Stepper Motor Microstepping Frage zu TMC2208
Achsen sind jeweils mit gut gefetteten M8 Gewindestangen befestigt => 1 Umdrehung = 200 Steps = 1,25mm. Es werden Lastspitzen zu sehen sein, wo die 0,42Nm der Nema17 ausgeschöpft werden könnte. Daher tendiere ich eher zu DRV8255 wegen 1.5A ungekühlte Leistung gegensatz zu A4988. Ich plane mit einer
einen STM32F4x hat geholfen. Da gibt es auch Boards mit genügend Pins. (beim ESP hatte ich mit einem mcp23s17 die Pins erweitert). Wenn der Treiber genügend Impulse arhält ist die Maximalgeschwindigkeit immer die selbe, egal wie viele Mikrosteps. Er wird aber ruhiger und leiser je mehr Mikrosteps. Ich
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
-Arduino-Library/blob/master/examples/mcp23xxx_blink/mcp23xxx_blink.ino
LED_PIN 0 // MCP23XXX pin LED is attached to // only used for SPI //#define CS_PIN 6 // uncomment appropriate line //Adafruit_MCP23X08 mcp; Adafruit_MCP23X17 mcp; void setup() { Serial.begin(9600);
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PCF8574 mit ULN2003
den ULN und schreibe was über den Strombedarf deiner > Lasten. > Dann sehen wir weiter. ca. 25-50mA pro Kanal, die Last schwankt. Das sind keine Relais, sondern kleine Spulen, dazu eine LEDs (Kerze)
Einfachkeit durchaus brauchbar. Für alles andere ziehe ich die diversion PCAxxxx IO expander und auch die MCP23xxxx Familie und einige andere Gesellen. Gerhard
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Arduino Thermoelement / DAC Ground Problem
für den I2C-Bus sind auf dem MCP4725-Board? Uwe
bzw. hängen der Kommunikation mit dem > DAC. > Die Pullupwiderstände für den I2C-Bus sind auf dem MCP4725-Board? Ja der wird in der Software angesteuert, habe dies schon probiert und das Problem bleibt bestehen. Die Pullupwiderstände sind auf dem MCP4725 Board. Sebastian W. schrieb im Beitrag
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Husqvarna QC330 Bauteilidentifizierung
Putz mal das Coating von dem SOT-89, ich möchte wetten, dass es sich um einen MCP170x handelt, und den hat es bestimmt mit in den Halbleiterhimmel genommen als die TVS gestorben ist.
Typisch wären 200V. Und beim Regler nicht MCP, sondern NCP.