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Einfacher OpV
Prüfung. Bei Aufgabe A habe ich eine Verstärkung von 1001 ausgerechnet, also Ue ist ca 3,996mV wenn Ua = 4V ist. Jetzt ist aber bei der Aufgabe nach dem Strom In gefragt, ich dachte ein idealer OpV hat einen unendlich großen Innenwiderstand, dann müsste der Strom In doch 0A sein oder nicht? Gruß
Nur Lehrbuch-OPAMPS haben unendlichen Innenwiderstand ;) Schau dir irgendein Datenblatt an, z.B. 741 oder 4558... ;)
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Problem mit Operationsverstärker
mit den Wiederstandswerten an allen Widerständen mit 20KOhm. Nun sollte der Operationsverstärker Ua = Ue2 - Ue1 ausgeben, macht er aber nicht, sondern geht mit dem Ausgang in die Grenzspannung von 11,90V. Als OP´s hab ich TL082CN, LM741CN und HA17741 verwendet. Alle zeigten das gleiche. Muss ich
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[V] Noch mehr alte Halbleiter
worden, weil sie im Auftrag ausgemessen wurden. 23 stk 2N1711, 6,-€ 39 stk 2N4033, 10,-€ 23 stk LM741CH, 6,-€ 8 stk UA709HC, Bj1978, 2,-€ 20 stk Dioden 1S921, 2,50€ zzgl. Porto, Warensendung oder Päckchen Anfragen bitte per Mail an smt.schmidt@gmx.net Danke für's lesen
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70er Jahre Synthesizer rauscht
Laut dem Kunden hat er dies mal nicht getan, oder zumindest weniger. Kurz vor dem Output sitzt ein UA741CP OP, an welchem die drei Eingangssignale (Rechteck/ Sägezahn, Sinus und "Bass") und die Masse ankommen. Auch wenn ich alle Signale, bis auf die Masse abklemme rauscht es. Ich habe mittlweile auch
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Fotolack auf Glasplatten
hatte einmal Berührung mit einem Unternehmen welches IC´s bestempelt. Also Phantasienamen für z.B. ua741 ect. Diese Farbe wurde dann auch mit UV ausgehärtet. Vermutlich gibt es dieses auch mir anderen Pigmenten. In der Siebdruck-Technik wird übrigens auch Photoempfindlicher Lack oder Beschichtungsmittel
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0.1% Spannungsregler
REF5050, uA741 oder LM101, BD243, Beyschlag 50ppm/K 10k 0.25W und ein Contelec Trimmpoti 200r für die +/-1% Abgleichbreite. Wie immer kein Vorregler, kostet ja nur unnötig ,) also wie üblich, das was ich immer
so blöd dort ein Trimmpoti unterzubringen wäre wohl auch niemand da sowohl der REF5050 als auch der 741 Trimmeingänge haben - nur für andere Potiwerte. marsufants Märchenstunde.
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OPV-Schaltung noch recht ungenau
Muss noch dazu sagen das es sich nicht um op741 handelt, sondern um den Typ tl074, die Bezeichnung im Bild also nicht stimmt.
interne spannungsabfälle verursacht). Aber das sollte erst bei höherer Aussteuerung auftreten. Wenn die Ua unter 10V bleibt, sollte man trotz niederohmiger R-Beschaltung noch einigermaßen gut liegen. Darunter sollte es linear bleiben.
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Verständnisfrage - Transistorverstärker Gesperrt
Bezeichnung ß. Also, nehmen wir an, ß wäre 100 und der Strom den ich in die Basis einspeise bertägt 10 uA dann wäre der Kollektorstrom eben 1mA , bei 20 uA =IC 2mA. usw. Ein Transistor kann auch keinen Wechselstrom verstärken, sondern nur Gleichspannungsschwankungen. Damit man Wechselspannungen verstärken
Ohne dich würde das Forum einiges an Unterhaltungs- wert verlieren. Ich wünsch dir noch viele 741er :) ¹) gewichtete Summe aus technischer (95%) und sozialer (5%) Kompetenz
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[S]Unterlagen zum Bausatz LC30
Verfügung stellen kann. Google brachte 0 Treffer... Die IC-Bestückung ist wie folgt: MN3102 - MN3207 - UA741 - MC1458 je 1x Also kramt bitte mal in Euren Archiven! Ingo
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Wo finde ich einen Einstieg in Schaltungen?
Spannung gemessen zwischen Ub/2-Punkt (virtuelle Masse) und Ein- bzw. Ausgang: Ue-(Pin2)= -0,1V ; Ua(Pin6)= 1V Ue-(Pin2)= -0,2V ; Ua(Pin6)= 2V Ue-(Pin2)= -0,23V; Ua(Pin6)= 3V Ue-(Pin2)= -0,29V; Ua(Pin6)= 4V weitere Erniedrigung der Ue erhöht Ua nicht. Ue+(Pin3)= -2,8V ; Ua(Pin6)= -2,7V Ue+(Pin3)= -0,94V; Ua(Pin6)= -1V Ua folgt Ue+ ca. 1:1 Uamax +4V Der Innenwiderstand der Spannungsquelle muss mit berücksichtigt werden: also nochmal Faktor 10 insgesamt ist die V = -(U0x{R1/(Ri+R2)} bei invertierendem
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Kondensatormikrofon an OP
eines nichtinvertierenden Verstärkers, den ich so 1zu1 aus dem Lehrbuch habe. Nach der Formel: Ua=Ue(1+(R2/R1)) ergibt sich bei mir eine 2x Verstärkung, wenn das Poti voll aufgedreht ist (1kOhm) und eine beliebig hohe, wenn ich ihn auf 0Ohm stelle. Aber egal was ich einstelle, es kommen IMMER 3,4V
in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich höhere Versorgungsspannung benötigen, um in der selben Schaltung zu funktionieren. Mit +5V/0V kommt man wohl nicht weit.
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Stromreglung mit Störung an Last
Der UA741 ist auch keine gute Wahl für single supply und einer Eingangsspannung von 2,5V. Im schlechtesten Fall will der OPV 3V Abstand zu den Versorgungen sehen. Außerdem gibt es in deiner Schaltung nichts
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
ganz gut und hat zwei Trioden im Gehäuse. Es gibt ansonsten auch spezielle NV-Röhren, die mit wenig Ua auskommen. Kainka Ahoi!!!
Signalqualitäten "zaubern". Ist aber noch richtig mechanische Arbeit angesagt, nicht mal schnell ein ua741 dazwischen oder so.....
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Induktionsgeber und OpAmp
Ausgangspannung nicht > > auf 0V, sondern auf etwa 2V herunter. Der MC1458 ist ein zweifach UA741. Das ist kein Rail-To-Rail Operationsverstärker. Der bleibt typischerweise - je nach Last - an seinem Ausgang 1-2V von den Versorgungsspannungsgrenzen weg. Zudem ist der auch nicht für eine unipolare
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OP mit Single-Supply
google mir dazu ausspuckt kommt mir iwie nicht sehr bekannt vor... Schaltung ist ein Testaufbau mit UA741 als aktives LP-Filter. Mit dem Poti kann die X-Over-Freq. von 45-280Hz variiert werden. Hier ein überblick des Schaltplans: http://dump123.ohost.de/data/uploads/act_lp_prob.jpg
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Verständnisfrage Audiosignal
Gleichspannungsanteil steigt auf ca. 1 oder 1,5V. Zwei Möglichkeiten! Entweder schafft mein OP ( UA741 ) die Aufgabe nicht oder ich hatte vorher das Signal weiter im - liegen als gedacht. Zweiteres sollte ja eigentlich auszuschließen sein, da mein Gleichspannungsanteil entfernt wurde. Funktionieren
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Preisfindung für Verkauf Gesperrt
Jörg R. schrieb im Beitrag #7912236: > Bei eBay unter verkauften Artikeln recherchieren. "ua726hc" Angebote auf ebay.com: 9 Stück, zwischen 100 und 150$ das Stück. Verkaufte Teile: Keine. Kannst es ja mal mit 10-20€ probieren und Preisvorschlag. Ich glaube nicht, dass Du die los wirst.
gesucht. In meinen alten Dahms-Katalogen von ca. 1968 bis 1987 finde ich den nicht. Der war sicher als UA726 gelistet.
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DAC0808 DA-Wandler-Problem
Spindeltrimmer zur Einstellung der Referenzspannung und statt dem im Schaltbild gezeigten OP habe ich einen ua741 genommen. Sowohl die Stromversorgung des DACs, des OPs als auch der Referenzspannungpin laufen alle mit der +/- 12 Volt Spannungversorgung. Zunächst einmal: Habe ich vielleicht da schon einen Fehler
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Instrumentenverstärker Impedanzwandler
habe ein Problem bei dem mir einfach keine Lösung einfällt. Gegeben sind folgende Werte: Opv µA 741 CN Ub = +- 15 V Ue1 = 120mV Ue2 = 80mV Ua = -8V Und zwar soll ich einen Instrumentenverstärker entwerfen mit zwei eingangsseitigen Imedanzwandlern und ausgangsseitig einen Differenzverstärker.
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Lötstation defekt?
Da sind außer dem NE555 noch zwei OpAmps drauf. Ein vierfach, das ist der LM324 und ein UA741CN, wenn ich das richtig ablesen konnte. Schaust du in die Datenblätter und guckt wo was reingeht und ob was rauskommt und so kämst du dich da durch.
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Emitterwiderstände und Basiswiderstände bei 10A Netzteil E
einstellen, als der strom für die Transistoren - bin ich der meinung!? Dann kannst du mit nem µA741 (glaub ich - muss heute abend nochmal gucken) wunderbar ein solches Netzteil aufbauen.
endstufensektion bereits sauber als basispotential vorgegeben, wodurch sich auch die Ausgangsspannung ergibt. (Ua=Ubasis-Ube-Ure). ausserden, reduziert sich deine schaltung enorm in der aufwand. Spannung aus µC (DAC), mit OV auf gewünschte Ausgangsspannung + der Abfälle treiben, dort die endstufe zum strom treiben
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
). '741 und gut ist' sagt wer? Den 741 in Ehren aber im Zoo laufen viele bunte Tiere rum. Ich finde es immer klasse, wenn alte Geräte reanimiert werden. Das muß man erst mal hinbekommen, so lange an einem
741 ist auch altehrwürdig, paßt also in so ein historisches Gerät.
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Spannung Strom Messen mit A/D Wandler
wäre schön wenn ich das beibehalten kann... habe leider gerade nur den lm324 tlo62 tlo72 tlo82 lm741 lm393 zur hand.. eine weitere sache ist da auch noch: wenn ich ach a/d kanäle nutze, dann haben sie alle das selbe massepatenzial, sollte ich dann mal ströme messen über einen shunt dann müsste
wenig, aber wenn es darum geht den Verstärkungsfaktor genau zu bestimmen, kann eine Formel wie: Ua=Ue * R2/R1 ja nicht genau für das Verstärkungsverhältnis stehen, oder!? alo ist hier Theorie nicht gleich praxis.? Wenn man bedenkt das das ganze sogar nur mit einer Gleichspannung passiert, also
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Kurzschlusserkennung für Modelleisenbahn
Hallo, habe hier noch diesen OP http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/U/A/7/4/UA741CN.shtml könnte ich den auch nehmen?
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RS - jetzt auch für Privatkunden
Such"ergebnis" dort zeigte, daß man neben Privatmann besser auch noch übler Lochraster-Fuzzi der 2N3055- und ua741-Klasse sein sollte! Was will man mit nem Shop für Privatleute, wenn er keine Auswahl hat? Da kann man gleich bei Max die Restposten durchkramen...
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
habe ich leider kein pdf, die haben als Referenz einen LM340-T5 (7805 mit engerer Toleranz) und LM741 für die Regelung verbaut. Ich hätte kein Problem, deren Schaltung anstatt mit einem mit mehreren Endtransistoren nachzubauen und mehr Strom zu liefern. Braucht natürlich einen großzügigen Kühlkörper
Lehrgeld hergeben mußte. Auch war es für mich die erste Gelegenheit mich mit OPVs vertraut zu machen. Der 741er war damals ja auch noch recht beliebt.
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
nur aus 5 CMOS IC's (CD4069(1x), CD4040(2x), CD4076(2x), dem Filter IC MF8(müsste ersetzt werden), LM741, TL 082(2x), LM3915 und Hühnerfutter. gk
klein von der Flöche her, wenig Kontrast mit GLCD oder sowas : http://www.youtube.com/watch?v=EJiUaGdABmI Ich glaube könnte meine Kenntnisse übersteigen. noch. Ich werde erstmal beim LM3915 bleiben. Mit Analogschalter könnte ich mir die Sache auch gut vorstellen, aber erstmal bleibe ich bei
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Gitarrenverstärker Umbau Effectloop, Klangänderung
/www.ferromel.de/tronic_25.htm Scroll runter auf Bild 2A und Bild 2B. Er benutzt zwar den uralten 741, aber die Schaltung gilt natürlich auch für deinen 1458. 2A ist deine Schaltung. Sieh die Eingangsschaltung, wo mit den 220k Widerständen die künstliche Mitte erzeugt wird, und den Kondensator im
Lautstärke zu regeln. Mit meinem Schaltungsaufbau bekomme ich ja vom OP-Amp immer als Verstärkung Ua = Ue * (1 + Verstärkungsfaktor). Somit kann ich doch nur mit dem Trimpoti an einer Platine nicht den Masterpoti ersetzen, da ich den Amp nicht weiter als 1 runterregeln könnte (bei den von mir gewählten
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen) (der [μA709](https://www.mikrocontroller.net/part/UA709)) kam Mitte der 60er Jahre heraus. In Anbetracht der großen Kluft zwischen den Fähigkeiten der modernen Operationsverstärker und denen der frühen Modelle ist es etwas überraschend, dass wir immer
anderen "Bastler" für die Katz? Nein. Auch die sollten ruhig mal über den Tellerrand des NE555 und uA741 raussehen (dürfen oder müssen) - getreu des Mottos: was noch kein Crack ist kann ja noch einer werden. Deswegen: weiter so - nur das "Du" hat mich leicht irritiert (Im Beruf ist das kein Problem, da
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PWM für Heizungsansteuerung
nachgebaut (die ich vorher leicht abgeändert habe, statt Spannungsregler 7815 -> 7818 und statt Op ua741 -> LM301). Die PWM erzeuge ich mit dem 8Bit-Timer2 (Timer1 ist leider belegt) auf einem AVR NET IO-Board von Pollin (16MHz getakteter AVR644). Der Teiler ist hierbei 1024, die Frequenz somit 15,625kHz
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Ratlos vor Relais-Schaltung
schwarz aussah. Keinerlei Treffer mit der Typenbezeichnung. Zerstörende Untersuchung ergab: Es war ein UA741 im ordentlich beschrifteten Metallgehäuse mit einer Heizung drumherum. :) Transformatoren waren früher eigentlich fast immer Spezialanfertigungen, naja, zumindest häufiger als heute (weil die Bestellung
für die Relais liefern und vllt. noch den OpAmp versorgen, der da im Vordergrund zu sehen ist (ein 741), der als OpAmp Saurier mit 5V noch nicht so recht zufrieden war. Übrigens ist rechts an der Platinenkante noch ein NiCad Akku ('Safetronic'- wers glaubt :-P) der den Static RAM stützt. Der wird
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Spannungshub berechnen.
man die Spannung links an R2 bzw. am Poti-Schleifer ausgerechnet (Ux), ist die Aussgangsspannung Ua=-Ux*R1/R2. Will man's genau haben, kann man mit Stern-Dreieck-Umwandlung arbeiten. (Oder Überlagerungssatz ?) Für die Praxis (Offset des OP kommt ja hinzu) reicht ggf. eine einfache Betrachtung
richtigem OPA, s.u.) wäre dann (6V-1.8V)/10mA, für jede LED getrennt. Ungeeignet ist hier der OPA. Ein 741 wird kaum nahe an 6V oder an GND kommen. Es weden wohl beide LEDs schwach leuchten und der OPA kann keine von beiden ausschalten. Man bräuchte einen OPA mit Rail-to-Rail Ausgang oder gleich einen richtigen
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Audio PWM von uC richtig Filtern
Der MCP601 ist mit seinen 29 da schon ein ziemlicher Wasserfall und damit AFAIR schlechter als der ua741. Die uuralten TL071/2/4 (die nur nicht für Low Voltage taugen) haben schon 18, MC33078 (auch nicht LV-tauglich) ist bei 4 rum.
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Pollin Netbox
Es spricht einiges für Linux. Wenn man diese Seite als Indiz nehmen kann: http://www.tnl.net/ua/category/Program/Netgem---Netbox/3.5---R93rc3
Konnte jemand den koaxialen SPDIF-Ausgang und/oder die seriellen Schnittstellen an der "Moviebox zuum S-741" nutzbar machen?