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RC Schalter -> CD4001 -> Ich dreh durch!
Sorry hatte ich vergessen zu ändern! C1 ist bei mir definitiv 0,1uf Grüzle Marco
einem HEF Cmos dran, bei 4-6 Volt Betriebsspannung noch dazu, das mag bei manchen Exemplaren des 4001 (Herstellerabhängig) tun, bei anderen nicht. Unstimmig ist auch das Schaltsymbol! 4001 ist NOR, gezeichnet ist NAND. Wenn's NOR bleiben soll, wäre Verwendung von 74HC02 ggf. anzuraten; aber
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Hauptgründe, warum so manches Netzteil nach dem Ausschalten irgendwann seinen Geist aufgibt. Eine Diode 1N4001 o.ä. von VO nach VI löst das Problem. Fällt mir nur so auf, weil unser Industrieelektronik-Prof da mindestens einmal im Monat drauf rumgeritten ist. *lach* Gruß, Volker
verhindern ein Starten des Controllers. Man denke an die Start-Up-Time des Prozessors. Doch 470 uF sind sicher nicht zu groß. Maxim empfiehlt bei seinem MAX232 auch 1 uF und in fast jeder realen Schaltung werden 10 uF eingesetzt. Z.B. auch beim STK500. Gruß, Volker
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Low Battery Disconnect mit LM385, LP2951
liegt mit 5.4V zu hoch. Den Schaltungsvorschlag habe ich identisch umgesetzt. Als Dioden kommen 2 1N4001 zum Einsatz. Hat jemand einen Lösungsansatz?
des LM2951 liegt mit 5.4V zu hoch. Das liegt an der Diode am Sense-Anschluss, dadurch ist Ua um Uf größer. Das ist aber notwendig, um die Durchlassspannung der Ausgangsdioden zu kompensieren, am Ausgang der Schaltung (Main V+) sollten 5V sein.
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mech. 7-Segment Anzeige, Treiber brennt ab.
denke 80 grad sind da sicher auch drin. Sollte ich zu t1 und t2 ebenfalls dioden paralell schalten? UF4007 hab ich auch noch da.
> Momentan habe ich UF4007 drin, die sind schneller wie die 1N4007. > Ist das so ok oder sollte ich lieber Schottkys reintun anstatt > der UF4007? So lange du die Segmente nur ein- und ausschaltest, und nicht mit PWM
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
vorbeigekommen, dann hätte ich dir noch eine aus meiner EPCOS-Kiste mitgegeben. :) Sag mal, die UF4001 ist doch etwas überdimensioniert, oder? An der Stelle müsste doch eine 08/15 1N4148 genauso genügen. (Nur, weil unser Freund ja jede einzelne Diode extra bei Distrelec kaufen gehen wird ...)
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2580882: > Sag mal, die UF4001 ist doch etwas überdimensioniert, oder? An > der Stelle müsste doch eine 08/15 1N4148 genauso genügen. Dann kommen statt 180V aber nur 179,7V raus. :-) Gruss Harald
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
anziehen, hatte den glatt übersehen. Ansonsten wird über nicht angeschlossene Bauteile(optionale 1N4001, Stecker...) und überlappende Pats gepöpelt! Ich hätte das noch alles korrigieren können, hatte ich jetzt vernachlässigt und werde es nächstes mal abarbeiten. ;-) @Jörn > Du weißt schon, das du
mess am R27(10R) der am Emitter hängt, dann die Spannung! Nächste Möglichkeit: Prüfe mal die D7 (1N4001), könnte sein, das diese vielleicht einen weg hat. Sollte dem so sein, sind die Bauteile heile geblieben, denn dafür ist sie ja da! Gruß Michael Gruß Michael
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Freilaufdiode ständig defekt
denn durch die Wicklung? Und womit wird geschaltet? Wenn eine 1N4148 versagt, dann nimm doch eine 1N4001. Gruss Klaus.
> 1N4007 statt 1N4148 oder UF4007, die ist schneller als die 1N4007
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DCF77 Pollin
heute, der Ausgang Pon reicht das wenn ich von GNd ein 10 kohm an Pon und von da aus auf einen 10 Uf und dann auf 3v. so wie es ganz oben in mein bild ist. ?? mfg
heute, der Ausgang Pon reicht das wenn ich von GNd ein 10 kohm an Pon > und von da aus auf einen 10 Uf und dann auf 3v. so wie es ganz oben in > mein bild ist. ?? > > mfg Versuchs mal auf Deutsch.
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Meine erste richtige Schaltung/Platine -- Bitte um Feedback!
index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=D781;GROUPID=3894;ARTICLE=36605;OFFSET=1000;SORT=artnr] D1: 1N 4001 [http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A411;GROUPID=2987;ARTICLE=1723;OFFSET=1000;SORT=artnr] C1: RAD FC 22/50 [http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-C
index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A5333;GROUPID=3020;ARTICLE=21624;OFFSET=1000;SORT=artnr] D3: 1N 4001 [http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A411;GROUPID=2987;ARTICLE=1723;OFFSET=1000;SORT=artnr] K1: Miniatur Print-Relais [http://www.conrad.at/ce/de/product
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Welcher Mosfet von Pollin
Schnell muss die nicht unbedingt sein, wenn man nicht über die 50V bzw. 60V der Transen kommt. Eine 4001er sollte gehen. mfg mf
Sie muss mindestens so schnell sein wie die PWM; bei 1kHz PWM tut es also keine 50Hz Diode wie 1N4001.
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schnelle HF-Gleichrichterdiode
wollte ich diesmal verzichten) Habe bei der Forensuche folgende Typen (auch Schottky) gefunden: UF4001 (bis 4007) MBR202000CT-D MUR820D BYV26D UF5404 UF5408 BAT54(A/C/S) (doppel-schottky) Vielleicht ist da schon was geeignetes dabei!?? Ich persönlich würde momentan zur UF4001
die scheint mir >aber ziemlich lahm für Frequenzen bis ca. 30MHz. Mir nicht, bei 4ns trr. >UF4001 (bis 4007) Sind Monster 1A Dioden, um Größenordnugnen langsamer als die 4148. >BAT54(A/C/S) (doppel-schottky) Ist ähnlich schnell Ergo. Lass die 4148 wie sie ist. MFG Falk
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Stört mein Motor seinen PIC?
7805 stabilisiert mit zwei 100n direkte neben dem 7805. Dann noch ein 1uF hinter dem 7805 und ein 1uf || 100uF davor. Dann ist da noch das Mini-Blaulicht. Bringt es was, eine Freilaufdiode direkt an den Motor zu löten? Gruß Jens
OK so, wenn ich die Frailaufdiode auf 5V hänge? 4) Oder soll ich das weglassen und lieber eine 4001 an den Motor? Gruß & Danke, Jens
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Modellbau Step-Down selber bauen, von 6V auf 5,1V
anschließen. Wenn Die Betriebsspannung aus einem 5-zelligen NiMH-Akku kommt, schaltest Du einfach 2x1N4001 o.ä. in Reiehe. Grüße, Kurt
lange kein Garantiefall... Kurt Harders schrieb im Beitrag #2328150: > schaltest Du einfach 2x1N4001 o.ä. in Reiehe. [pre] Uf Forward Voltage@1.0A 1.1V [/pre]
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Warum zwei parallele Dioden?
Spielzeugdioden auch einfach durch eine passend dimensionierte Einzeldiode ersetzen. Jede billige 4001 reicht da locker und man muss nicht tricksen. Gibt es auch als SMD.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2212342: > Jede billige 4001 reicht da locker und man muss nicht tricksen. Falk, vor dem posten auch mal nachdenken. Die BAT54C ist eine Schottky-Doppeldiode. Da ist nichts getrickst, die Schaltung ist völlig in Ordnung so.
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BY299 zu langsam?
neben den geringen Schaltverlusten noch geringe Spannungsverluste. Bei höheren Spannungen tut es die UF540X-Serie. Jörg
docs/Application%20Note/an19fc.pdf Seite 71(80): 60Hz Diodes The LT1070 will eat 1N914 and 1N4001 diodes and not even burp. Diode currents, especially during startup, can exceed 5A. This takes care of the 1N914s. The 1N4001s will last for a little while, until the heat generated by their horribly
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High/Low-Side Treiber IR2101s steuert Halbbrück (n-Kanal Mosfet) falsch an
die Low Side mit einem Lastwiderstand gegen VCC. Ausserdem ist deine Gatebeschaltung falsch. Ein 4001 bei 10kHz darfst du getrost vergessen. Weiterhin ist die Anordnung falsch. Man will "langsam" einschalten über einen Widerstand, deine 33 Ohm. Und schnell ausschalten, über 3Ohm und Diode. Also Diode
. H. (siddd) >Was fuer eine Diode empfiehlst Du ? Was schnelles mit T_RR kleiner 200ns. Z.B. UF4001, das ist die schnelle Version. MFG Falk
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Dioden Vergleich!
den IC vor Spannungen, die über Ub+Vd und unter -Vd liegen. Somit würde ich sagen, dass das mir dem 4001 kein Problem sein sollte. Der 4148 ist denke ich aber ein bisschen zu klein. Wenn du auf Sicheren Seite sein willst, kannst du auch die 1N5401 nehmen, die können statt 1A (wie die 4001) nämlich 3A.
Nimm eine UF4007 anstatt einer 1N4007. Die UF4007 hat eine reverse recovery time von 75ns.
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MC34063 - zuwenig Out
bei 50%. Ct=798 pF => 820pF Ipk=694 mA Rsc=0.432 Ohm => 0,5 Ohm Lmin=66 uH => 68uH Co=193 uF R=180 Ohm R1=1.5k R2=13k (12.08V) Die restlichen Werte Stimmen soweit, aber ich hab bei 12V und 70mA am Ausgang 3,3V 660mA am Eingang ... Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der
Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der Diode liegen > könnte ? Wenn du eine 1N4001 verwendet hast, dann bestimmt.
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kleine Diodenschaltung
für eine Diodenkennline: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/10/Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Bei Raumtemperatur (25°C, mittlere Kennlinie)wird die "normale" Silizium-Diode ab etwa 0,7V in Flussrichtung leitend, vorher fließt kein (bzw. nur ein vernachlässigbar kleiner) Strom. Ab Erreichen der 0,7V (Vorwärtsspannung, Uf) verhält sich die Diode dann fast wie ein ideales Bauteil, der Strom fließt, der Spannungsabfall an der Diode bleibt aber nahezu konstant.
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Mininetzteil 230V AC auf 3V DC
Schau mal danach: ebay Nr. 190468957700 Dazu noch eine Diode 1N4001 und Widerstand für die LED, fertig. Der Mehrverbrauch wegen der Überdimensionierung fällt selbst bei größzügiger Einschaltzeit nicht ins Gewicht.
Habe folgende Taster: Conrad 701191 (DRUCKTASTER R13-523AL-05 GN LED), Beleuchtung LED (UF 3V/DC), Anschlüsse haben +/- Kennzeichnung. Gruß Pomponius
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Konstantstromquelle für High Power RGB
LED bei einem If von 350mA) nicht für eine Regelung ausreichen. Spendiere mindestens 3V mehr als die Uf der LED beim vorgesehenen Strom hat und die Schaltung sollte funzen (also mit mindestens 6,5V).
Differenzspannung > zw. seinem Ein- und Ausgang nicht wie erwartet funktioniert. Da würde ich den NUD4001 von Motorola empfehlen, dem reichen 0,9V. Ist allerdings auch SO-8. Ein paar Einzelstücke hätte ich auch übrig -->pm Gruß Patrick
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Induktive last und schutzdiode
schaltest (PWM), und auch dann fliesst im Mittel nur der halbe Strom, also reicht eine MUR240/MR852/UF5404 (schnelle Siliziumdiode) oder MBR350/SB340 (Schottkydiode). Mehr als 2A sollte sie aber schon haben. Schaltest du langsam, könnte eine 1N4007 (1N4001) ausreichen (einzelner Pulsstrom von 4A erlaubt
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Labornetzgerät als Projekt
schrieb im Beitrag #1867705: > OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) müsste dann doch 1N4001 gehen oder?
beschränkt ,-) >> >> Leider muss fürs Layout die Schaltung um-gezeichnet werden. > > Die 15000 uf/25V sind mit 25V etwas knapp, da man 18V AC am Trafo > einsetzt. 35/40V Typen schlage ich da vor. Stimmt natürlich. Nur bei meinem Gerät hatte ich eine 2x13.5V Trafo. Da sind natürlich die 25V Typen
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PWM-Ansteuerung Motor / Entstörung
abschätzen wie viel Strom da später durchfliessen wird? Wenn ich mich hier so umschaue dann wohl eher UF4001 oder? > um welche leistung reden wir eigentlich, ...? Das Teil würde ich gerne für verschiedene Motoren einsetzten können, deren Nennstrom zwischen 1 und 2 A liegt. Was die Frequenz angeht,
kam es mir so vor als ob die direkt-PWM-auf-den-motor-variante mehr drehmoment gebracht hat. die UF4001 kenne ich jetzt nicht speziell, aber wenn das eine schnelle diode mit 1A belastbarkeit und entsprechender spannungsfestigkeit ist sollte sie für deinen motor ausreichen. ich recycle für sowas immer
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Falls Du 2 Stück 1N4001 (besser 1N4937 o.ä.) hast, dann verlöten sie in Reihe, löte Pin2 des 7805 nochmals aus und füge dieses Konstrukt ein!
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn
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StepDown Filtered und passthrough filtered
Sockelleiste, 2-fach - Sockelleiste, 2-fach ~~ Drosselspule, 68uh D2 Rückschlag Schutzdiode, 1N4001 C2 Keramik Kondensator, 100nF C3 Keramik Kondensator, 100nF C1 Elko 8,5mm, 470 µF D1 Verpolschutz und Filter Diode, 1N4001 U1 Regler, positiv, 7805 C4 Elko 8,5mm, 470 µF
dem 7805 würd' ich eine nette Drossel setzen (~ 60uH) und noch einen Keramikkondensator mit 1 und 10 uF (25V). Die Drossel für die Kamera kannst drinnenlassen, wirst aber keinen Unterschied merken wenn sie fehlt. Mach lieber die Kabel zum Akku kurz und halte Abstand von den Antriebskomponenten. Und nimm
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LED an FPGA DONE
> die kompletten 3,3V an der LED abfallen. Welche Farbe hat deine LED? Rote LEDs haben 1,5V Uf, Grüne etwa 2,3V. Und LEDs brennen dir heutzutage mit 20mA das Auge raus... :-o Also gehen wir mal von einer grünen LED aus ("alles im grünen Bereich"). Dann hast du noch 3,3-2,3V = 1V für den Widerstand
Kennlinie einer typischen Diode an: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg&filetimestamp=20100504203845
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Royer-Converter funktioniert unter Last nicht
Fall SCHNELLE Dioden, 400x geht NICHT!. Am besten Schottky, oder halt schnelle Leistungsdioden ala UF4001 oder so. Und dein Lastwiderstand raucht bei 5,5W verdammt schnell ab ;-) MFG Falk
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Gleichrichterdiode für 10kHz
Ich werfe noch die UF4001-UF4007 in den Raum...
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CP/M auf ATmega88
einmal nachgeschaut und Edo Ram Riegel mit > folgenden Chips gefunden: ** MSC 9618 C USA - MT 4C4001JDJ - 6 MT4C4001JDJ-6 - standard or self refresh - Micron Technology http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/75901/MICRON/MT4C4001JDJ-6.html >* OKI - M5I4400C-60SJ - 53825229A9Z HM514400CL
Wandler drauf ist, kann ich nicht entziffern (Fertigmodul) sieht aber sehr klein aus, so wie 0,1 - 1uf - 5 Stück davon. Peter
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Germanium Dioden oder Transistoren
im Beitrag #1670871: > Ähm, beide Dioden haben als Kennlinie > > I = I0*(exp(U/U0)-1))+1/Rb*(U-Uf0). Als ich noch elektronische Orgeln baute, haben immer die Musiker bestimmt welches Bauteil eingesetzt wird. Von mathematischen Abhandlungen wollten die nichts wissen.
Kannst ja das als Datengrundlage nehmen. Hier hat man zwar eine besonders niederohmige 1N4001 genommen, aber einen brauchbaren Strombereich. http://fh.baalrok.de/AT/prak3_ausarbeitung.pdf Die Diodengleichung steht daneben, die Oszilloskopdiagramme auch.
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
Töne schön "gesummt", allerdings auch nicht lange. Muß ich die Freilaufdiode (Im Moment eine 1N4001) anders dimensionieren oder funktioniert das gar nicht mit PWM direkt, sondern durch Anlegen einer Grundspannung und dann mit PWM immer die vollen 8 Volt DC draufschalten ? Helft mir mal mit einer
eingebauten Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung,
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
mA / 4 W (http://www.conrad.de/ce/de/product/510745/) - - - - - - - - - C1 - C2: Kon. mit 2200 uF (will ich durch 4700 uF ersetzen mit 16 V). - - - - - - - - - - - - - D1 - D2: Typ 4001 mit 50 V Reverse-Spannung (vorher Typ 4148). - - - - - - - - - - - - - P1 - P2: Stereo-Potis in lin
- - - - - - - - - - T1 - T2: Typ BC 548 C - - - - - - - - - - - - C3 - C8: Elkos mit 100 uF + 150 nF KERAMIK X7R (http://www.conrad.de/ce/de/product/501076/) + 1 nF KERAMISCH (http://www.conrad.de/ce/de/product/457345/) - - - - - - - - - R1 - R2: 10 K - R3 - R4: 1 K - R5 - R6: 10 K
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Freilaufdiode für großes DC Relais
alle Dioden schnell. Begrenzend ist da vor allem die Induktivität der Zuleitungen - auch bei einer 1N4001. Wegen der Fehlenden Erwärmung ist die Spannungs anfangs ein bischen höher, aber das stört fast nie, denn das sind auch höchstens 400 mV (bei sehr hohen Strömen) mehr. Wenn man da schnelle Transienten
wäre...für den unwahrscheinlichen Fall, daß es doch zu einer Induktionsspannung kommt, genügt eine UF400x, BA157, oder eine Schottky 1A, und alles wird gut. Bei solch langsamen Frequenzen würden diese Dioden sogar für sehr niederohmige Induktivitäten genügen, die Relaisspule hingegen wird den maximalen