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China Modul zum 12V LED immen?
://de.aliexpress.com/item/33051247731.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4dNKJuLN 50mm: 6 W 12-14 V 500mA (nennstrom) 600mA (MAX), Am liebsten wäre mir ein fertiges Chinaman Modul mit einem Poti dran um die Helligkeit zu verstellen. Wahrscheinlich habe ich nur falsch gesucht,
So, nun habe ich glaube die optimalste und einfachste Lösung gefunden. LM2596 Module gibt es mit Strom/Spannungsregelung. Diese haben laut Datenblatt U_min von 7V. Was aus dem 78L05 für den LM358 resultiert. Mit einem Tausch des 78L05 gegen einen 78L33 und den LM358 gegen
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
bzw. des Ladekondensators, der dann am Ausgang angeschlossen wird. Die Eingangsspannung ist UE=250V, 50Hz Wechselspannung. Ist der angeschlossene Ladekondensator groß genug, ist für das Poti in Mittenstellung die Ausgangsspannung ca. 280V. Damit die max. BE-Sperrspannung nicht überschritten wird, habe
Freilaufdiode (obwohl diese, anders als MOSFETs keine interne Body-Diode haben). Im Datenblatt des LM340 u.a. wird diese Diode(n) als /protection diode/ bezeichnet. Der dargestellte Regler regelt "gepulst", da erst geregelt wird, wenn die Spannung am Gleichrichter über der des Ausgangs liegt. Wie im
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CD4538 Verwendung?
heißt Monoflop. Nein, ZWEI Mono-, Multi- o. Singel-Flops! Also ich hab ja auch mal vor ~20J X LM556er geerbt. Nun hab ich X-1. :) Verbaut in einer (Nerven)Killerapplikation, einem Überlaufmelder für Wasser. Piep...piep...piep... Eine Happy-Birthday-Melodie-Geburtstags-Kiste für die (dann Ex)Frau
einen Prototyp eines Impulsgenerators ähnlich des HP 214B zu entwickeln, allerdings kann ich auf die 50 Ohm am Ausgang verzichten, dafür muß er bis 200 Volt können. Da ist eine ganze Reihe Monoflops drin.
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ADCs - Die-Bilder
ein weiterer Folienkondensator. Bei den drei zylindrischen Bauteilen zwischen dem AD741 und dem LM310 handelt es sich aber nicht um Folienkondensatoren, sondern um Tantal-Elkos. Hermetisch dichte MIL-Qualität. Wenn du solche Teile in die Hand nimmst, spürst du schon am Gewicht, dass da kein
Technik von den Ge-Flächentransistoren dominiert. Das waren Typen mit Verlustleistungen von vllt 50mW bis zu einigen Dutzend Watt, bei denen auf ein Plättchen aus n-leitendem Germanium (Basis) von Vorder- und Rückseite ein Tropfen Indium aufgeschmolzen wurde (E und C Dotierung) bis diese Perlen sich
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Multimeter justieren
Langzeitstabilität von Bandgap referenzen wie AD584 ist > normalerweise nicht sehr hoch. Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem Präzisionsmultimeter ausmessen.
Harald W. schrieb im Beitrag #6514400: > Ist die im LM723 verbaute Z-Diode da langzeitstabiler? Natürlich > müsste man die Referenz-Spannung einmalig mit einem entsprechendem > Präzisionsmultimeter ausmessen. Eigene Messungen habe ich nicht: aber im
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
. Ich hätte einen TL082 genommen und hätte diesem eine negative Hilfsspannung erzeugen müssen. Der LM358 (wie er auch gerne in IHK Abschlußprüfungen Teil 1 verwendet wird) hat den Vorteil, dass er Eingangsspannungen ab 30 mV bei unipolarer Versorgung korrekt arbeitet. Er hat den Nachteil, dass er am
Anhang oben heißt. Es stammt von einer ultra-low-cost chinesischen Fernbedienung (wie man sie für 1,50€ inkl. IR-Empfänger und Porto kaufen kann). Inaktiv liefert der IR-Receiver Hi-Pegel. Beim übermitteln eines Datums erfolgt 9 ms ein Lo-Pegel, danach für 5 ms ein Hi-Pegel (welches ich für mich als
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
da vor längerem eine Vorstellung eines kleinen Projektes: > Beitrag "VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916" Vielen Dank! Vom Prinzip geht das ja genau in die Richtung; vielleicht kann ich das ja als Grundgerüst nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum
Thorsten S. schrieb im Beitrag #6511041: > Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB > etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest > gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
20 MHz Verstärkungsbandbreitenprodukt. Er ist als invertierender Verstärker mit bis zu Verstärkung 50 aufgebaut, hat dann immer noch ca. 400kHz Bandbreite, macht ca. 0,9us Anstiegszeit. Der LM311 ist ein Komparator mit ca. 200ns Ansprechzeit bei 100mV Eingangssignal. Das reicht hier locker. Jetzt
to Negative Supply Voltage LM111-LM211 50V LM311 40V Damit meinen die wohl die Spannungsfestigkeit des Open Collectors. Anyway, ich bleibe bei meiner Empfehlung. https://www.mikrocontroller.net/topic/508832#6510444
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Frequenzzähler Uno
lösen. Es kommt ein kleiner Widerstand noch zwischen die Dioden zum µC-Eingang. Irgendwas zwischen 50...100Ω. Dann teilt sich der Strom auf und nur ein geringer Teil wird noch von den internen Dioden übernommen.
Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234) >Irgendwas zwischen 50...100Ω. Beispielsweise 10V: (10V-5V)/50 Ohm=100mA bzw: -10V/50 Ohm=-200mA Wenn ich ein 10Vss Signal habe fließen 100mA über die Schutzdiode des Atmega in die Spannungsversorgung bzw 200 mA über
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
HildeK schrieb im Beitrag #6506402: > - mein Modell vom LM358 funktioniert, deines nicht - warum auch immer. Ich sag nur TI....
erhältlich sind und auch in der Preisklasse des LM358. Der AD8630 ist schneller, von Analog Devices und schon deshalb teurer. Auswendig weiß ich die Alternativen jedoch nicht - suchen musst du selber. Oder nimm halt den LM358 und versorge ihn mit
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LED Streifen Lebensdauer durchgehed PWM
Martin S. schrieb im Beitrag #6505918: > Der 20W wäre aber meistens auf 50% gedimmt! Und damit lebt dieser noch länger. Gut für Dich, schlecht für das Produktionswachstum.
Anbei mal ein Ausblick zu LED mit über 200lm/W: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-2700k
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
HF-Praxis+10-2017+IV.pdf Für abgestrahlte Störungen sind Frequenzen ab 30 MHz interessant. Ein LM324 in einer Audioschaltung dürfte es schwer hab in diesem Bereich für Störungen zu sorgen...
Laber Rababer schrieb im Beitrag #6506085: > Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und > Trompeten durch den Test. So geschehen. Entwickelt bei euch der Praktikant die Schaltungen?
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Mit SpektrumanaIysator UItraschaII sichtbar machen?
Anwendungen findet. In Luft ist eigentlich nur die Echoortung einiger Fledermausarten noch deutlich über 50kHz interessant.
/01/Making_a_better_HC_SR04_Echo_Locator.html ich würde mir Signale der Pins 14, 8, 7 und 1 des LM324 ansehen.
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Suche hochwertige GU10 Led-Strahler dimmbar, Erfahrungsaustausch
Philips MASTER LEDspot ExpertColor, z.B. https://www.leds.de/philips-master-ledspot-expertcolor-5-5-50w-gu10-940-36-dim-30458.html Gibts in diversen Farbtemperaturen. Hab ich bei mir überall drin und bin sehr zufrieden, dimme diese aber nicht
Philips MASTER LEDspot ExpertColor, z.B. > https://www.leds.de/philips-master-ledspot-expertcolor-5-5-50w-gu10-940-36-dim-30458.html > > Gibts in diversen Farbtemperaturen. > > Hab ich bei mir überall drin und bin sehr zufrieden, dimme diese aber > nicht Vielen Dank für den Link. Hast Du die schon
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Dimmbare 12V Halogen Hängelampe auf LED umbauen?
dir gescheite High Power LEDs oder vorab aufgebaute, Platinen mit selektierten Marken-LEDS wie den LM301B. Wenn du genauere Vorschläge möchtest, wären die Abmessungen im Inneren plus Foto sinnvoll. Sonst sind solche "Ferndiagnosen" mehr eine Raterei als wirklich praktikable und gleichzeitig konkrete
ich habe einige hundert 5630er 0,5W LED 150mA 45-50 lm von Seoul rumliegen, glaub die Flußspannung war mit 3V angegeben. Kantenlänge wären oben etwa 7cm, unten 10cm und die Höhe 2cm. Also rund 17cm². Selbst wenn da nur 10 LEDs pro Seite draufkommen
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
Outputs, I2S oder PDM, > sieht es sehr mager aus. Dazu kann man sich z.B. am Datenblatt des SPH0644LM4H-1 orientieren. Die max. Lastkapazität am Datenausgang liegt bei 140pF. Terminiert wird an der jeweiligen Quelle (DATA bzw. CLK). Ich würde zu Beginn eine typ. Ausgangsimpedanz von 10...20 Ohm annehmen
bei Bedarf den Wert anpassen. https://www.knowles.com/docs/default-source/model-downloads/sph0644lm4h-1_revc.pdf
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Blue Pill funktioniert nicht
: Flash page at addr: 0x08002c00 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08003000 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08003400 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08003800 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08003c00 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08004000 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08004400 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO: Flash page at addr: 0x08004800 erased 2020-12-19T17:50:39 INFO
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Welche Kabel/Verteiler für Labor-Aufbau mit ESCs/Mikrocontroller
/$catalogue/fischerData/PR/SK129_50.8_/index.xhtml Du siehst, das wird 1. eine heiße Sache und 2. sperrig...
Das bedeutet, ein Regler wie bspw. 5V max5035busa+ wäre die bessere Wahl? Bleib bei den fertigen LM2596 Modulen. So viel Strom und Wirkungsgrad wie du beim ersten Schaltregler mit dem MAX5035 hinbekommst, können die China-Module allemal. Fabian schrieb im Beitrag #6503024: > Ich habe eine Faustformel
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VU-Meter mit Padauk PFS154
sollen kleine Pegel angezeigt werden - ein einfacher Verstärker bspw. mittels Operationsverstärker LM358 zwischengeschaltet werden. Die Funktionsweise des "NF-Gleichrichters" (so habe ich das getauft) kann in einem Online-Simulator betrachtet werden: https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html
nachfolgende Textdatei in den Onlinesimulator "ge-paste-d" werden: [code] $ 1 0.000005 27.727228452313398 50 5 50 r 240 0 240 96 0 47400 r 240 128 240 208 0 6720 g 240 208 240 256 0 w 240 96 304 96 0 p 304 96 304 192 1 0 0 g 304 192 304 256 0 R 240 0 240 -48 0 0 40 5 0 0 0.5 x 205 58 226 61 4 16 R1
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Buck, Boost oder Buck-Boost Wandler?
von 5.50€ auf z.B. unter einen Euro bringt. 25 PCBs (50x70mm) kosten bei JLCPCB 41.10€, also 1.64€/Stück. 50 Stück kosten sogar nur 50.20€ also 1€ das Stück. Und das auch nur, wenn 4 Lagen nötig sind. Der
26ct, Boost 38ct, 2x Spule je 30ct, 2x P-Ch MOSFET je 18ct... Mit all dem bin ich immernoch unter 4.50€. Ein 5.50€ Wandler verdoppelt daher wohl nicht den Preis (auf die 4.50€ kommt ja noch ein bisschen drauf, z.B. der ESP12E) aber ihn einsparen zu können würde sich deutlich bemerkbar machen. MiWi
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LM358 mit XL2576/LM2576
negativen Schiene arbeiten kann. Man sollte allerdings dabei an die recht hohe Offsetspannung des LM358 denken. > Meine Idee ist es jetzt den LM358, durch einen Shunt auf der Positiven > Seite, auswerten zu lassen wie viel Strom gerade fliest. Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein
Harald W. schrieb im Beitrag #6498051: > Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein "echter" R2R-OPV ist. > Es könnte klappen, wenn man bei einem Step-Down den Plusanschluss des > LM358 _vor_ dem Step-Down anschliesst. Das verstehe ich nicht. Meinst
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saubere DC Versorgung angestrebt
- Der ganze Aufwand ist völlig unnötig: < 1 mV Ripple ganz problemlos mit einem einzigen LM317 zu schaffen (Schaltplan wie Fig 13 im TI Datenblatt, oder eine der 100 Audio Schaltungen, die den verwenden) Und die Refernz selber hat ja nochmal 50 dB => da bleiben gerade mal 1uV Ripple
LT1461 Referenz. Damit ist es völlig egal, was vor dem LT1461 ist, solange das davor weniger als ca. 50mV Ripple/Rauschen hat, wird die LT1461 das wegbügeln. Wenn nach deinem Trafo 1-2 Volt Peak-Peak rauskommen, dann brauchst du irgendwas, das daraus 50 mV macht. Egal, ob Z-Diode, 7806, LM317 oder
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
https://www.amazon.de/Ringkerntrafo-50VA-1x18V-Sedlbauer-RSO-826019/dp/B00MWRLU3U?th=1 https://www.amazon.de/Ringkerntrafo-2x18V-1x36V-Sedlbauer-RSO-825016/dp/B00MWR70RK/ref=sr_1_3?dchild=1&keywords=sedlbauer+2x18V&qid=1606830368&sr=8-
ansprechendem Preis (https://www.conrad.de/de/p/sedlbauer-858-253-ringkerntransformator-1-x-230-v-2-x-18-v-ac-50-va-1-39-a-518662.html) oder 2x22V (https://www.conrad.de/de/p/ringkerntransformator-50va-2x22v-rk-ec-50-804410042.html) Allerdings müsste ich da aus 1x18V die 2x9Volt zaubern. Ich habe eine Schaltung
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Universal Steckernetzteil zum Laden geeignet?
gerade nur einen kauft. Das ist Fachchinesisch für mich :) Meinst du damit so einen "3 Beiner" - L/LM xxx?
das z.B. von älteren DeTeWe-DECT-Telefonen, da steht auf dem Netzteil "7,5V 150mA" und drin ist ein LM317 als Stromquelle geschaltet. Die Dinger haben praktisch nie 7,5 Volt, außer bei genau 150mA Last.
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0-10V zu 0-30V 0,5A
das > vielleicht in 1-2 Sätzen erklären? Die Anschlüsse 4 und 8 ist die Spannungsversorgung des LM358. Die Anschlüsse 5, 6 und 7 ist der zweite, nicht benutzte OpAmp im Gehäuse des LM358. Damit er bei offenen Eingängen keinen Unsinn macht, ist er als Impedanzwandler beschaltet.
Viel Spaß beim Schwingen... Diese Schaltung, mit angegebenen Teilen, neigt zu Schwingung nicht. LM358 ist nicht besonders verzerrungsfrei, für Schall-Anwendungen paßt wenig. Aber solche Steuerungen - das ist genau für LM358 und LM324. Billig und sicher. Natürlich kann man auch die zu Schwingung
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Frage zu Komparatorschaltung
Konstantstromquelle]]. Damit funktioniert das so nicht, er kann bei HIGH nicht viel Strom liefern, typisch nur 50uA (Mikroampere). Nimm einen wie TLC3702.
Der LM324 hat natürlich einen Push-Pull-Ausgang. Dann hat der Lehrer Recht. Beim abwechselnden Leuchten müssten dann fast 16mA durch je eine LED fließen. Nimm einen LM358, falls es den bei LTSpice gibt.
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ringkerntransformator absicherung
-3-33-a-rkt-12018-p15264.html?search=12018 Die Schaltung hinter dem Transformator besteht aus LM350 --> +15V LM350 --> +5V LM337 --> -15V Vielen Dank für die Hilfe
3,15A sekundär erscheint mir grenzwert gering. Ich habe neulich ein 50VA 2x18V verbaut und dort sind 1.6T angegeben.
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Suche sehr sparsame 12V Lampe für 12V PB Akku
bei 80er Farbwiedergabe ist ein gutes Eirschalenweiß von der Lichtfarbe und du hättest bei 100mA ~194lm bzw. 248lm/W bei 0,78W. Die 3000K-Variante erreicht "nur" noch 233lm/W bei 100mA. https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine-5000k https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine
es perfekt will, nimmt zwei LEDs und schaltet einen LM317 als Stromquelle.
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DIY Digital Thermometer
Batteriebetrieb. Vom Strom her wäre der ICL7106 da gnadenlos überlegen, wobei ich den dann mit einem LM135 verheiraten würde. Mit dem LM135 habe ich mal ein großes Drehspulinstrument als Thermometer gebastelt, braucht leider am Fuß eine 2,73V Source-Sink-Quelle, um von K auf °C zu kommen. Axel S. schrieb
machst das mit dem Kalibrieren? Wenn schon ein ATMega zum Einsatz kommt, dann kannst auch einen LM75 oder wenn es genauer sein soll, einen TMP275 verwenden. Außer die liegen außerhalb des Messbereichs, z.B. Temperatur über 150°C
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Öltemperatur anzeige
LM358 drauf, also bloss linearer Verstärker. Bei der Handvoll Bauteile kann man den Schaltplan ja abzeichnen. Nimm einen NTC :-) und stell ihn mit den Potis ein.
einen Sensor einstellen ? > > Beste Grüße Ja in gewissen Grenzen geht das. Besorg dir ein 50k Poti (oder besser ein Spindeltrimmer) und miss die kennlinie grob aus. Dann findet sich ein Sensor. Gegen Portoerstattung kann ich dir auch was schicken falls du nix findest.
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Vergussmasse für LEDs: Für Wetterbeständigkeit
Also ich habe hier eine in ein 15mm U-Profil vergossene LM301B Leiste, wo der Formschluss ausgezeichnet ist und das auch noch vielen Temperaturwechseln. Verguss ist ein Epoxidharz, das nach dem Aushärten noch eine Restflexibilität hat. Aber: Durch die Vergussmasse
rechnen. Edit: Oben ist der Vergleich beim Farbunterschied. Beide Ausschnitte sind aus der selben 50cm-Leiste.
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LED Nachtlicht optimieren
angehängte Bild zeigt mal den Vergleich zu meinem Vorschlag. Der 100µ-Elko ändert praktisch nichts am 50Hz-Flimmern.
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8.0 Deine bisherige Variante flimmert mit 50Hz.
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Logic Level Hype
anders und beschreibt ihn ab 4,5V UGS. Auch das ist nicht der Hit, andere können RDSon mind. Faktor 50 besser. Manchmal hat man Logik mit 3,3 Volt, da wird das mit dem BSS138 sehr wackelig. Hier wird gerne der IRLML6344 empfohlen.
Vogelfutter-Häufchen an der Basis von Q2 ... naja. Eine so vereinfachte Treiberschaltung habe ich mal an einem LM3578 verwendet. Q2 ist der interne Transistor, R3 war 3.3K. Q1 ein BC846 und D1 eine halbe BAV99. Gesteuert wird ein p-MOSFET (IRF7416) an 10..15V Eingangsspannung (ist ein Stepdown). Läuft prima.
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Bestimmung der Lautstärke mit Arduino
etc.). Der Arduino eignet sich wie so oft sehr gut dafür. Zunächst wird das Audiosignal mit einem LM386 verstärkt. Dann lese ich mit dem Arduino innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (z.B. 50 ms) die analogen Spannungswerte ein und bestimme das Spannungsmaximum und -minimum. Die Spannweite Max - Min
in eine zur Wellenlaenge bezogen grossen Flaeche einpassen. Das koennen im Bassbereich durchaus 50 x 50 cm werden. Die Membran sollte mit der Flaeche buendig abschliessen. > eine Handyapp zur Messung da wesentlich genauer Nimm halt das naechstemal ein Mikrofon aus einem Handy. Noch besser:
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60V Versorgung
, da der LM317 leider keinen Enable besitzt. Da er mit 60V max. rating hart an der Grenze ist, reduzieren die drei Si-Dioden die Versorgungsspannung auf etwas um die 58V. Damit hat er etwas Reserve. Eventuell baue
Stromverbrauch von Geräten kann man sehr viel eleganter Messen und bewerten als durch eine Begrenzung mit LM317 und Transistoren welche dann erst recht thermisch überlastet werden (in Flammen aufgehen) könnten.
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
überschreitet. *Optional* kann der PWM-Ausgang für die Steuerung eines Lüfters verwendet werden, ab 50°C läuft der Lüfter an, ab 70°C volle Pulle. Die Kalibrierung bzw. Justierung ist relativ einfach. 1. Spannung von 2V anlegen und "CAL 2u" aufrufen + Enter (für mV-Bereich) 2. Spannung von
führen und verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
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Warum ist der GATe-Treiber langsam?
somit 100mA/400 = 0,25mA. der irf740 hat eine gate charge von 53nC/100mA = 0,5uS ladezeit + die 50uS die aus der slewrate kommen. so ganz grob überschlagen. das erklärt nicht die 500uS schaltzeit wo ist mein fehler? warum eignet sich der LM358 sonst noch nicht als komparator? woran sehe ich
an C2 ist stabil. damit sollten ja für den anstieg 50us vergehen und der schaltvorgang sollte bei 100mA und 50nC total gate charge vom irf740 0,5us dauern. ich messe aber teilweise 500us mit dem oszi. ist der LM358 so scheiße? warum macht der nicht
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Sinussignal mit uC
Zum Beispiel mit 20kHz und Wertebereich von 0..1000 = 0..100% und erzeugst dann einen Sinus (zb mit 50Hz) den Du dann nur noch anstatt von -1 .. +1 auf 0...1000 skaliert. Das schreibst Du dann in das PWM Register.
| | +--|-/ | | | | | | | LM358 10k v --10k--+--|+\ | | | | | | | >--Rv--|< NPN oder NMOSFET ZD9V1 | | +--------+------------(--|-/ |E
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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
Auf dem Steckernetzteil selbst steht: LED Driver: Typ: XY36P-2401200H-EW Eingang: 220-240 V~, 50/60 Hz Ausgang: 24V / 1,2A / 28,8 W In der Beschreibung steht: Steckernetzteil: Typ: XY36P-2401200H-EW Eingang: 220-240 V~, 50/60 Hz Ausgang: 24 V DC SELV, 28,8 W Schutzklasse: II, schutzisoliert
Elektronikbauteile, sehen kann ob es ein > Konstantstrom- oder Konstantspannungs Steckernetzteil ist 50Hz-Trafonetzteil mit Streufeldtrafo gibt es zwar auch, wirst Du aber kaum finden (erste Möglichkeit für Konstantstrom - passiv, ohne Regelung, dafür extrem haltbar - also wohl uninteressant). Bei
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Fujitsu FUTRO S700
sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 syscall nx mmxext fxsr_opt pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc rep_good nopl nonstop_tsc extd_apicid aperfmperf pni monitor ssse3 cx16 popcnt lahf_lm svm extapic cr8_legacy abm sse4a misalignsse 3dnowprefetch ibs skinit wdt hw_pstate vmmcall arat npt
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6476299: > Also wenn ich rechne. Das Ebay Teil kostet 15.50 - VK = 11 Euro. Liest Du auch, oder postest Du nur? Die: > 14,- Euro wie o.g. finde ich dafür etwas happig beziehen sich nur auf den mSATA zu SATA-Adapter. Mittlerweile sind wir nur dafür auf
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
> Olli Z. schrieb im Beitrag #6475717: > Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus? 4 = +9V 11 = -5V 1 = 6,5V 2 = 0V 3 = 0V 5 = -0,066V 6 = 0V 7 = -3,47V 8 = 7,2V 9 = 0,008V 10 = 0,79V 12 = 0V 13 = 0V 14 = 0,008V
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Amateurfunkzeugnis und Rufzeichen
bei ALDI SÜD eine Dose Hansa-Pils (0,5l) 0,50DM (ca. 0,25€). Heute zahlt man beim LM-Discounter LIDL für die Halbliterflasche gerade mal 0,28€. Unter Berücksichtigung der Inflation ist Bier also deutlich billiger geworden!
schrieb im Beitrag #6475756: > Vor rund 30 Jahren kostete bei ALDI SÜD eine Dose Hansa-Pils (0,5l) > 0,50DM (ca. 0,25€). Heute zahlt man beim LM-Discounter LIDL für > die Halbliterflasche gerade mal 0,28€. Unter Berücksichtigung der > Inflation ist Bier also deutlich billiger geworden! Prost Alter,
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
den bekannten L200, der hat (im Pentawatt-Gehäuse) einen 'Thermal Resistance Junction-ambient' von 50 K/W, multipliziert mit den 11.5 W ergäbe einen Temperaturanstieg von 575 K.
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate