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Diverse Messdaten z.B. von Wetterstation online speichern - best practice
gleich meine Wetterstation auf InfluxDB + Grafana umgstellt. Da bedarf es auch gar keinen Pic oder Atmel zu. Einfach ein ESP8266 (oder wie in meinem Fall einen ESP8285) der alle paar Minuten aufwacht und über WLAN die Daten (Temperatur, rel. Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, vBat) via MQTT als JSON an meinen
Sensordaten eine Analyse des Audiospektrums erfolgen (d.h. zyklisch die FFT eines ca. 4-Sekunden-Samples berechnet werden). Ich befürchte, der ESP32 ist dazu nicht geeignet. Was mir noch unklar ist, was benötige ich zusätzlich zu einem TCP/IP Stack noch, um Datensätze an die influxDB zu senden? Gibt
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[ESP32/ESP8266] Einstieg in LUA bzw. NodeMCU
rudimentär und beschränkten sich bisher darauf kleinere Veränderungen an C Code vorzunehmen und dann auf Atmel Mikrocontroller (ATTiny/ATMega)zu übertragen. Grundlegende Programmstrukturen nachzuvollziehen ist auch kein Problem. Für die ESP würde ich gerne LUA verwenden, da es alles bietet was ich benötige
nur alle soundsoviel Sekunden/Minuten einen neuen Messwert einliest und den ESP zwischen diesen Samples zum Stromsparen in den Deep Sleep schickt. Und man kann ja offenbar auch nur ca. 100 Messwerte speichern. Da Du ja aber "möglichst viele" Samples einlesen willst und den Deep Sleep vermutlich gar
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STM32 USART4 funktioniert nicht
huart4.Init.OverSampling = UART_OVERSAMPLING_16; huart4.Init.OneBitSampling = UART_ONE_BIT_SAMPLE_DISABLE; huart4.AdvancedInit.AdvFeatureInit = UART_ADVFEATURE_NO_INIT; if (HAL_UART_Init(&huart4) != HAL_OK) { Error_Handler(); ret = FP_ERROR; }else{ ret = fp_hw_SetIRMode
huart1.Init.OverSampling = UART_OVERSAMPLING_16; huart1.Init.OneBitSampling = UART_ONE_BIT_SAMPLE_DISABLE; huart1.AdvancedInit.AdvFeatureInit = UART_ADVFEATURE_NO_INIT; if (HAL_UART_Init(&huart1) != HAL_OK) { Error_Handler(); } /* USER CODE BEGIN USART1_Init 2 */ /* USER
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Programmänderungen
richtig eingestellt, das HEX-File reicht zum Testen. Morgen muss ich mal schauen, ob Atmel Studio 7 das besser kann. Teste und berichte.
AVR Studio 4.18 nutzen oder > das neue Atmelstudio 7 https://www.mikrocontroller.net/articles/Atmel_Studio
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Vbat Messung - brauche ich einen Impedanzwandler?
weg hätte (kann sehr gut sein dass er nicht richtig beschalten ist?). F0 ist an den ADC bin eines Atmel µC angeschlossen. Am besten sagt ihr weg damit und die Sache hat sich :) ich gehe davon aus dass die Batteriespg auch ohne den Impedanzwandler nicht zusammen bricht. LG Martin aus Wien
andere Kanäle ? Wie lange hast Du für eine Messung Zeit ? Wie hoch ist die Eingangskapazität der Sample & Hold - Stufe vor dem Adc ? Welche Impedanz kommt im µC noch zur externen dazu ? Fragen über Fragen. Du hast nämlich den Effekt, dass am Eingang der genannten ADC-Vorstufe oft eine Kapazität umgeladen
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USB Audio Sync Endpoint Implementierung
Sample zu repräsentieren.
hauptsächlich so aus: [c] //count over T_MEAS frames if (++as_sof_cnt == as_Tmeas) { /* calc sent samples over period of Tmeas from I2S sample counter */ fb_new_SR = tc_sample_count - tc_sample_count_last_frame; //save current sample count tc_sample_count_last_frame = tc_sample_count;
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GCC Inline Assembler: input-output Operanden, schlechterer Code
geladen, obwohl eine schreibende Abhängigkeit angegeben ist: [c] static void fun(volatile uint8_t *samples) { uint8_t n; asm volatile ( "ld %[n], %a[ptr]+ \n" : [ptr] "=z" (samples), [n] "=&r" (n) : "0" (samples) : /* no clobbers */); samples[0] = n
: "0" (samples)); samples[0] = n;[/c] oder so: [c] uint8_t n; volatile uint8_t *tmp = samples; asm volatile ( "ld %[n], %a[ptr]+ \n" : [ptr] "+z" (tmp), [n] "=r" (n));
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ATmega8 mit Quarz 2MHz
einstellen, dass ein externer Crystal > mit Low Freq. verwendet wird. Nein. An dieser Stelle versteht Atmel unter "low-frequency" den 32 KiHz-Quarz, sogenannter Uhrenquarz. Es muss "Crystal Oscillator" mit dem Bereich 3.0-8.0 MHz eingestellt werden.
Seinem Spieltrieb freien Lauf lassen und am Ende vielleicht gar mit einem Mikrofon aufgenommene Samples abspielen kann er ja danach immer noch. ;-) (Dafür könnten 2 MHz Grundtakt allerdings etwas zu wenig sein.)
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Korrekte Terminierung für Zeit-Synchronisation
Guten Abend zusammen, ich bastel gerade an einem Projekt, bei dem zwei Prozessoren (Atmel SAM V71 @ 300Mhz) parallel in etwas Entfernung arbeiten, aber ständig synchronisiert werden müssen, damit die gesammelten Daten an beiden Enden entsprechend übereinstimmen. Ich dachte nun an eine
Jan W. schrieb im Beitrag #5724598: > zwei Prozessoren (Atmel SAM > V71 @ 300Mhz) Die Dinger werden doch normal über Quarze getaktet und aus diesem Takt werden dann per PLL die internen Takte erzeugt. > Nun wird die Leitung wohl so um die 10 Meter lang
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Autonome Musikbegleitung, Midifizierung von analogen Orgeln
beim Schließen des unteren wird Velocity errechnet und Note-On gesendet. Wenn man einen software-sampler ansteuert, ist das ja i.O., weil der den Ton sofort abspielen kann, aber wenn man ein mechanisches Instrument z.B. Orgel oder Hammerklavier, ansteuert braucht man schon mehr. Mir geht es um eine
überhöht Es ist nur etwas Mechanik mit 61 Elektromagneten gesteuert von einem kleinen PIC oder ATMEL. Wollte man das wirklich richtig machen und alle Manuale incl Pedal damit ausrüsten wäre der Preis vielleicht gerechtfertigt. Nur welcher Organist einer Kirche spielt nur auf einem Manual ? Hinzu
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Neues Projekt - welcher µC?
8 x 2 MegaSamples/s x 12 Bit = 192 MBit/s * Faktor 2 für den Overhead =~ 400 Mb/s. Da sollte dann aber schon eine Gigabit-Schnittstelle her und ein Netzwerksegment, auf dem wenig los ist.
weiterleitet. Bob A. schrieb im Beitrag #5722208: > Hat es eigentlich einen Grund dass bisher keiner Atmel erwähnt hat? > Lustigerweise der einzige Hersteller von dem ich in bei den letzten > Projekten µC verwendet habe... Atmel gibt es dafür nicht mehr. Wenn Du AVR meinst, die sind viel zu langsam
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Schwanke zwischen Siglent SDS1104X-E und Rigol DS1054Z
Andre K. schrieb im Beitrag #5716587: > mit > Atmel Kontroller Da braucht es schon die 100MHz, besser 200. Die SAM haben ordentlich Drehzahl. Vor allem die A9. ;->>>
#5718232: > Für sehr viele Dinge für die man sich derart hohe Bandbreiten wünscht > reicht aber ein Sampler absolut aus. Fuer sehr viele Dinge leider auch nicht. :-(
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
gegangen war. https://de.aliexpress.com/item/1005002979288744.html? Zusätzliche Seiten für die "Sample Books". Gerade die breiteren Fächer erlauben dann auch mehr als 1206 tapes.
vor ca. 20 Jahren ein Multimeter eines bekannten mit kaputtem ICL7106 durch "geschenkte" ICL7106-Samples repariert ;) Als Intersil noch kein Teil von Maxim bzw. jetzt AD war.
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Kapazitive Touch-Sensorik diskret aufbauen?
Button ist das mit einem simplen Attiny25 in weniger als 10 Zeilen implementiert. Ursprünglich von Atmel, nun Microchip, gibt es bereits eine fertige Bibliothek einzelne Buttons, Matrixanordnung oder Slider und Wheels.
vorladen. Sonst braucht man einen extra Pin. Implementiert findet man das in der QTouch Lib von Atmel^W Microchip oder auch hier im Forum, siehe den https://www.mikrocontroller.net/topic/299198
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Attiny45 kann Analogeingang nicht auswerten.
Guten Tag. Ich bin im ATMEL Thema recht neu und habe gleich ein kleines Problem. Ich möchte mit einem ATTiny45 eine simple Batterie-Ladezustandsanzeige umsetzen die sich selbst versorgt. Also, Spannungsquelle 6,4V soll
Spannungsreferenz für die ADC Wandlung verwendet wird. Welche es gibt, steht im Datenblatt des Atmel µC. Ich würde noch einen 10nF Kondensator an den ADC-Eingang ADC2 setzen.
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MPLAB-X und ATSAM
Oh, jetzt wird es noch besser, ich habe mal meinen Atmel-ICE angeklemmt. Beim ersten Mal dachte ich noch an Zufall, aber sobald der Atmel-ICE am USB erkann wird beendet sich MPLAB-X hier und lässt sich erst wieder starten wenn der wieder abgeklemmt ist.
sogar "Atmel Driver Files" untergeschoben hat, Version 8.1.35
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ATSAM VS STM32 Eingangswiderstand ADC
verwenden, weiß aber nicht genau was für einen Eingangswiderstand der hat, vermutlich in der Nähe des Atmel.
Eingangswiderstand des ADC sondern der erlaubte Widerstand der Quelle, wenn ein bestimmter Fehler des Sample&Hold nicht überschritten werden soll. In beiden Fällen besteht sieht die Quelle am ADC-Eingang also einen geschalteten Kondensator (beim Atmel je nach Betriebsart zwischen 2pF und 8pF, beim STM
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SPI Controller triggert im Slave Mode auf falscher Flanke
fallenden Flanke triggert und der MISO auf die steigende. Dies fürht halt dazu, dass der Computer den Atmel versteht der Atmel aber den Computer nicht.
Ist auch schön im AVR-Datenblatt zu sehen, in Mode 0 wechseln beide an der fallenden Flanke und samplen an der steigenden.
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Variable gelöscht - PCINT bei ATTINY85
Hallo, ich verwende folgende "Infrastruktur": IDE: Atmel Studio 7 Programmer: AVR Dragon Schnittstelle: Debug Wire µC: ATtiny 85 Vorgang: Ich verwende auf meinem Attiny Software-Uart und empfange bit für bit in einer PCINT-Interrupt routine, der
1,5* BIT-Zeit und dann alle 1.0* BIT-Zeit der RX-Eingang eingelesen. Somit liegt jeder Bit-Sample ~ in der Mitte des seriellen Datenbits. Nichts mit warten und blockierend! Der gesamte Empfangsprozess läuft ohne Wartezeiten ab! Wurde das Stopp-Bit gesampelt, wird auch wieder der Interrupt
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
so viel Ahnung haben wie man auf einem 51er mit Keil effektiven code schreibt. Das original CDC sample ist da so ein Beispiel dafür. Thomas
Even WCH sells preprogramed chips with hostmode and without xtal CH9350 I guess the V-USB only sample 1 time for each bit while hardware USB samples more times each bit. With my test, a CH549 with 1.4% clock error dit not get any ACK. A CH549 with 0.6% clock error got ACK at the 6th request. A CH549
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Nur PLL clock für Timer?
die Doku von Atmel nicht gefallen hat, wobei ST mich auch nicht gerade vom Stuhl haut, besonders beim ADC, sehr kompliziert beschrieben. Will dann auf Floating point umsteigen, kann es mir ja nun leisten dank FPU. Und
Innereien des µC von der Außenwelt zu sehen bekommen, niemals die Signale selbst sind, sondern es sind Samples der Außenweltsignale. Und diese Samples werden mit dem zugehörigen Takt erzeugt. Ob das nun der AHB-Takt ist oder einer der üblicherweise niedrigeren APB-Takte oder ggf. etwas noch niedrigeres
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
zu lösen. Bei vielen Aufgaben ist das halt kein Cortex-M7, sondern ein kleiner 8-bitter, der von Atmel/MCHP kommt. Und das der krokelige PIC-Kern rumröteln muss, stört auch nicht, wenn man weiß, dass die Amateure an dieser Stelle alles mit _delay_ms() zupflastern. Nimmt man dann noch einen der
Das IRQ-Blinky sample habe ich jetzt auch erfolgreich auf echter Hardware testen können. Es gab noch einige Bugs, habe die Fixes direkt in den Master-Branch gepushed: https://github.com/free-pdk/sdcc-pdk-code-examples
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CRC Fehlerkorrektur -> Lookuptable
> Mensch nimmt genau soviele Proben, wie er dann auch auswertet, daher Vielleicht solltest du ATMEL davon benachrichtigen... https://www.mikrocontroller.net/topic/460905#5586237 Thomas E. schrieb im Beitrag #5587811: > Wenn er aber mit "Abtasten" den internen Sample-Takt meint, ergibt die > Unterscheidung sogar einen gewissen Sinn... Ja, meint er. *to sample* [code] abtasten abfragen samplen [/code]
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Artikel
LPC-Mikrocontroller
LPC18xx only: Analog peripherals: One 10-bit DAC with DMA support and a data conversion rate of 400 kSamples/s. Two 10-bit ADCs with DMA support and a data conversion rate of 400 kSamples/s. Security: Hardware-based AES security engine programmable through an on-chip API. Two 128-bit secure OTP memories
CooCox. Auf der Homepage von CooCox - einem chinesischen Open-Source Projekt, auf der eine IDE für Atmel, Energy Micro, Holtek, Nuvoton, ST, TI und NXP verfügbar ist - findet man die auf Eclipse basierende "CooCox CoIDE", die sich aus dem "CoBuilder" und dem "CoDebugger" zusammensetzt. Des Weiteren bietet
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
für jeden Adapter ein eigenes Tool. Ich weiß aber, dass Atmel weiß, dass auch mancher ihrer Kunden das bevorzugt. Dadurch spendiert man mir immer mal Muster, damit ich ihre Kunden auch weiterhin bedienen kann. ;-) Das MSP430-FET war dazumals übrigens das einzige
nicht für > jeden Adapter ein eigenes Tool. Ich weiß aber, dass Atmel weiß, dass > auch mancher ihrer Kunden das bevorzugt. Dadurch spendiert man mir immer > mal Muster, damit ich ihre Kunden auch weiterhin bedienen kann. ;-) Ich kann sowieso nicht nachvollziehen
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mV DC Mittelwert mit PC mesen
Guten Morgen, ich möchte den Stromverbrauch einer Atmel RFID Schaltung messen welche zwischen 30uA bis 300mA braucht. Spannung: DC Hierzu würde ich einen 1 Ohm Widerstand dazu hängen. Die am Widerstand abfallende Spannung würde ich gerne am PC anzeigen
7. Press UP and DOWN keys to configure the time interval in seconds. If “x” is set to zero, the sample rate will be set to the ADC’s maximum rate (approximately 200 ms). 8. Hold SETUP until a beep is heard to save the value
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analoges rauschen reduzieren?
Batterie, aber mit Widerstand dazwischen: ist der Wert anders, wenn du beide Kanäle nacheinander samplest? Ist der Wert anders, wenn du den Widerstand kurzschließt?
Atmel empfiehlt, dass die Quelle des ADC nicht mehr als 10k Ohm haben sollte. Wenn man zwischen den Messungen des Potis Pausen einlegt (was bei Dir alleine schon aufgrund der Anzahl der Potis der Fall ist
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
Bit (11 mit Party) muss auf 7/16bit genau sein. 7/176 sind 4%. Dabei schlägtt schon einer der 3 Samples fehl und die Flanken müssen Perfekt sein. Sollen alle 3 Samples passen, sind es 3.4% in Summe maximal
Kurzfassung: > Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232? Ja, muss aber kalibriert werden.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
mit der die/das Sample(s) ausgegeben wird. Sicher ist sowas machbar. Aber sowas will ja keiner. Dafuer gibt es ja Sampler. Als VST z.B. Halion, in PC-Hardware Creative Labs AWE32/AWE Live und Konsorten. Im allgemeinen
Note spielen. So in etwa wuerde es ein Sampler machen. U.U. wuerde die DDS Frequenz noch angepasst, weil das Sample mit einer anderen Samplerate gespeichert wurde.
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Dynamisierung Encoder speziell für DDS
ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu > schieben. Auch auf dem AVR. Das ist richtig! Der kleine Atmel ist schnell genug eine NF über den ADC zu samplen und die Frequenzänderung (da FM-Modulation) über den Bus zum DDS-IC zu schicken. Das ist nichtmal komplex und kann auch gut in C implementiert werden
Bytes, über SPI in den DDS-IC zu >> schieben. Auch auf dem AVR. >Das ist richtig! Der kleine Atmel ist schnell genug eine NF über den ADC >zu samplen und die Frequenzänderung (da FM-Modulation) über den Bus zum >DDS-IC zu schicken. Ähhh, ich glaube DAVON war noch nie die Rede. >Eine reine
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David Jones über PIC vs AVR
Euch nicht vorenthalten mag. Es hat sich natürlich viel verändert und nocht zuletzt der Verkauf von ATMEL an Microchip. Aber grotzdem: http://www.eevblog.com/2010/02/22/eevblog-63-microchip-pic-vs-atmel-avr/ Lehnt euch zurück und genießt...
den Kopf gefaßt und die Samples direkt in den Müll geschmissen. Geh mir weg mit PCLATH und RETLW.
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µA und mA messen
doch nicht umschalten. 3 Verstärker mit Abstufung etwa 1, 33, 1000 auf 3 ADC eingänge, zyklisch samplen und den passenden Wert nehmen.
doch nicht umschalten. 3 Verstärker mit Abstufung etwa 1, 33, > 1000 auf 3 ADC eingänge, zyklisch samplen und den passenden Wert nehmen. 1000-fach Verstärkern dürfte die Messung deutlich ungenau machen.
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
das wäre dann die Beschreibung beispielsweise wie das bei den Xmega"s funktioniert ? Atmel XMEGA-Reihe: http://application-notes.digchip.com/015/15-16206.pdf
Michael H. schrieb im Beitrag #5469427: > könnt mir Bitte jemand einen Hersteller nennen ? Atmel im SAM3X8E, findest du auf jedem Arduino Due.
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ST - Zeitplan für Markteinführung
an, wenn sie bei mindestens 2 Distris lagernd sind. Ich hab auch erlebt, daß es Chips schon als Sample gab und sie dann wieder eingestampft wurden.
Bluetooth Markt. Keiner weiss ob deren Stack überhaupt stabil (über längere Zeit) läuft. Schau mal das Atmel und TI rumgepatche an.
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VU-Meter mit XMEGA
des Samples), die Peak und VU Werte bisschen filtern, ggf. das Quadrat draufaddieren bzw. Peak durch's Quadrat ersetzen, und dann mal alle paar zig samples sich um's Display kuemmern; also Multiplex eines weiterschalten
resultieren 4 Bytes pro Sample. Das Vorzeichen spielt keine Rolle, da der Anzeigebalken ohnehin keine Aussage darüber macht. Für den gleitenden Mittelwert muss nun noch das älteste Sample im Puffer von der laufenden Summe subtrahiert
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Mehrere Sound-Dateien mit Atmel gleichzeitig ausgeben
Hallo ! Alle in der gleichen Sample-Rate wäre ja gegeben. Liegen bei mir alle als AD4 mit 11025 Rate auf der SD. Nur die Verarbeitung ist jetzt halt ein "Rätsel" für mich. Es gibt solche Fahrgeräuschmodule z.B. für Panzer. Diese sind
nicht passen) und kostet gut 250€. Das ist auch zu drüber. Ich habe ja eine gute Grundlagen mit den Atmel-AVR's.
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
dient doch nur zur Glättung oder wofür ist der genau? Oder wir da die Ref Spannung gespeichert zum Samplen? AVCC hängt wirklich an VCC, habe es gerade nochmal durchgemessen und nachgelötet.
wieder RTFM Atmega644p. Dieses habe ich verwendet: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-42744-ATmega644P_Datasheet.pdf
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample&Hold einen Eingangswiderstand von 10kohm sehen, um den Sample-Kondensator laden zu können. Dafür packt man einfach einen Kondensator 10-100nF an den Eingang, aus dem sich der Sample&Hold bedienen kann
Karl M. schrieb im Beitrag #5411067: > sondern um dem Strom für Sample and > Hold Kondensator. Der Sample&Hold Kondensator ist in der Größenordnung 10pF (Pico!). Der ist aus dem 10nF Pufferkondensator am Eingang lässig bedient. Das schlägt Atmel selbst in einer
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
1524423868 (UNIX Zeit) 48 (Temp) Genutzt wird der Hardware TWI Master, geschrieben in C mit ATMEL Studio 7. Die anderen Module kommen wohl nächste Woche, etwas hippelig bin ich ja schon. ;-)
du schon einen Arduino hast, warum testest du dann nicht wenigstens einmal mit dem Arduino Code? Atmel Studio 7 kann das auch. Weil so richtig glaube ich nicht mehr daran das mehrere ICs defekt sind. Kann ja immer noch sein das dein geheimer Code fehlerhaft ist. Das ist jetzt nicht böse gemeint,
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Unbekannter Assembler erzeugt große Änderungen bei kleinem Programm
Chip überhaupt noch hergestellt wird? Ich verwende etwa seit 1993 keine OTPs mehr, da kamen von Atmel die ersten Flash AT89C51 raus.
Ich hatte mir auch mal von 2 Exoten Samples schicken lassen: - Fairchild ACE1202 - Scenix SX18 Glücklicher Weise habe ich sie nicht eingesetzt, sind nämlich beide wieder von der Bildfläche verschwunden. Der SX18 war extrem hart zu programmieren
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Arduino Nano ADC Abtastrate erhöhen
gehen bis zu 76,9 kSPS. Ob die Arduino-Umgebung das irgendwie unterstützt? k.A., ich hab meine Atmel uCs immer nur im Atmel-Studio in C programmiert.
analogRead() kann das nicht. Aber man kann ja die Register genauso manipulieren, wie man es im Atmel Studio tut. Da gibts keinen Unterschied. Also Datenblatt lesen und men los legen.
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Art der if-Auswahl nur Geschmackssache?
nach auch als PDF) > Sehr lesenswert. Echt jetzt? Ich hab mal die als pdf verfügbaren "free sample chapters" überflogen: Ein Haufen Geschwätz, witzige Bildchen und zusammengetragene Zitate von diversen "Software-Gurus". Nicht ein einziges Beispiel, wo man mal sieht worum es dem Typen geht. Wenn
Karl schrieb im Beitrag #5371771: > Ich hab mal die als pdf verfügbaren "free sample chapters" > überflogen: Ein Haufen Geschwätz, witzige Bildchen und > zusammengetragene Zitate von diversen "Software-Gurus". Vielleicht hättest Du mehr als das Vorwort lesen sollen. Wobei