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STM32F103C unter Arduino
des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 65536 Bytes. Globale Variablen verwenden 17408 Bytes (85%) des dynamischen Speichers, 3072 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 20480 Bytes. Wenig Arbeitsspeicher verfügbar, es können Stabilitätsprobleme auftreten. --------------------
da wurde sowas erwähnt: https://github.com/kmackay/micro-ecc/issues/59 In dem commit wurde das anscheinend so gelöst das der push/pop in einzelne Befehle aufgeteilt wurde, ich weiss nicht ob das beim stmfd auch geht.
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Röhrenradio aufbereiten
passend, die Keramik-Cs stimmen normalerweise auch noch. Fehler dort sind zu 99% nur eine taube ECC85 oder komplett fehlende Betriebsspannung (Siebwiderstände, Tastensatzkontakte usw.). Ansonsten hat es Peter Dannegger ja schon geschrieben: keine Spulenkerne verdrehen, keine Trimmer verstellen.
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
noch Erinnerungen an meine bastelnden Jugendsünden auf. Hatte wir sie doch im Netzteil unseres 1W ECC85 UKW-Gegentaktsender den mein Freund und ich auf einer 3-m Welle versuchsweise betrieben hatten. Schön hörte er sich an, mit Philips Tonbandgerät in der Anodenzuleitung moduliert, AM und FM Gemisch
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35€ (1,25€) (16MHz-Version im DIP-Gehäuse) Um nur einige Beispiele zu nennen...
nicht meine. Ich finde es jedenfalls verdächtig, dass die 2N3773 nur bei Reichelt so günstig sind (0,85€/Stück). Bei allen anderen Händlern, bei denen ich nachgesehen habe (Conrad, TME, Digikey, BG-electronics, Elpro, Farnell) kostet er über 2€. Irgendwo muss dieser günstige Preis ja herkommen. Ich
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Frage Direktmischer
Werde ich mal ausprobieren: Direktmischer mit 3x 12SH1L. Wobei mir auch die Schaltung mit der steilen ECC85 gefällt.
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PIC10F - Alternativen
conditionsOperating power supply range 1.8 V to 3.6 V (down to 1.65 V at power down)Temp. range: - 40 °C to 85, 105 or 125 °C •Low power features5 low power modes: Wait, Low power run (5.1 μA), Low power wait (3 μA), Active-halt with full RTC (1.3 μA), Halt (350 nA)Consumption: 195 μA/MHz + 440 μAUltra-low leakage
w/ step-up converter •MemoriesUp to 32 KB of Flash program memory and 1 Kbyte of data EEPROM with ECC, RWWFlexible write and read protection modesUp to 2 Kbytes of RAM •DMA4 channels; supported peripherals: ADC, DAC, SPI, I2C, USART, timers1 channel for memory-to-memory •12-bit DAC with output buffer
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
242.8uA, max. 631.8uA maximales Powerdown: typ. 221.7nA, max. 894.24nA na gut, bei 25 Grad, bei 85 werden es dann doch 25uA
Die meisten ICs kommen auch gut mit 3.3V zurecht. Manche halten keine 5V mehr aus. > 2) nur bis 85 Grad spezifiziert Bei meinen Anwendungszwecken weniger relevant. Wenn ich da >85°C am Controller habe, dann hab ich größere Probleme ;-) > 3) stk500 geht nicht mehr für mich nicht relevant, hab es
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
antiquarisch gekauft. Ab 1968 wurde das ja "electronia" und da habe ich ja schon eine der ersten Hefte (Band 85).
die Links und die veröffentlichten Kennlinien an, mache eine Simulation mit Vergleich gegen die OA85.
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Vorschläge für schnelle nichtflüchtige Speicher am FPGA
im Forum bestätigt dies aber nicht! Zum einen brauchen wir einen Temperaturbereich von -40 bis +85°C, zum anderen werden die Speicher unter Strahlung laufen müssen, alles in einer Lebensdauer von mind. 5 Jahren. SSD war eine Anregung, doch da hätten wir mit der Lebensdauer Probleme, da der Schreibzyklus
Du könntest Dich mal bei industriellen SSDs mit SLC Flash umsehen. Nicht billig, aber für -40..+85°C verfügbar und (pro Zelle) langlebiger als MLC Flash. Aber auch hier gilt: Je größer desto besser, da besser verteilt geschrieben werden kann. Alle heutigen Consumer SSDs verwenden MLC oder
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Konfiguration eines FPGA-PCs
GHz, 32 GByte RAM, M2-SSD. Synthese-Zeit: 7 min 30 sec. Ein Xeon 1275v5 @ 3.60 GHz, 32 GByte DDR4 ECC, NVe SSD (Samsung 950 Pro): Synthese-Zeit: 5 min Bei beiden Maschinen sind alle Kerne gut ausgelastet. Woher der große Unterschied kommt, weiß ich nicht. Kest
sonderlich lange, aber während der Implementierung geht es auch ordentlich nach oben. Waren ebenfalls gut 85°C, die aber läuft an die 15min. Muss ich mir Sorgen machen?
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
hinkommen. Dil schrieb im Beitrag #3371001: > am Ausgang: 3,10V 3,1V + 0,6V = 3,7V 3,7V / 2 = 1,85V (Doppelgleichrichter) 1,85V / 1,41 = 1,31V (Spitzenwert -> Effektivwert) 1,31V^2 / 47 Ohm = 0,037W (bitte korrigieren, wenn ich mich verrechnet habe!) Wahrscheinlich ist das Filter nicht
wie relativ schwer erkämpft 5 Watt mit einem FET sein können. Für die typischen "NF-Röhren" wie ECC83 und EL84/34 findet man wahrscheinlich einige Modelle, während HF-Röhren wohl schon "zu exotisch" sind.
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MOSFET vs. Bipolar Audio Verstärker?
output_curves_forum_14.April2008.png > > Bild kommt aus diesem Blog: > http://rl12t15.blogspot.de/2007/11/ecc83-als-treiber-fr-die-300b.html > > Holm T. schrieb im Beitrag #4963669: >>> Ich befürchte Arno hat das alles längst hinter sich. Ich bin hier raus. >>> Es gleitet mir auch immer zu sehr in die
Schaltungsvorschlag den Holm verlinkt hat, macht: Das fragst du ernsthaft? Wirklich? Erhöhe 75 V auf 85 V. Nimm die 5 A Sicherung raus. Verbinde die Baustelle rechts von der entfernten Sicherung mit einer selbigen an die 75 V. Stell dich in eine Ecke und schäm dich.
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Hagen aka "Mister Tunneldiode"
selektiven Filter beworben z.B. Sechskreiser (Superhet mit vier ZF Stufen meist 4*EF86 und einer ECC83 für Vorstufe und selbstschwingende Mischstufe gelegentlich auch 2 Vorstufen in einer ECC 83 dann Oszillator und Mischstufe mit ECF85). Insofern war das Bewerben der Zahl der Aktiven Bauteile tradiert
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Unmengen Arduino Zeugs und Tausende Bauteile, wohin damit?
#7514005: > etliche Hifi-Röhren Was sind denn "Hifi-Röhren"? Ich kenne nur typische Radioröhren (ECC83, EL84, EL34 usw.).
einzeln verkaufen.... nee danke, das wäre > eine Lebensaufgabe. Na ja, Du bist erst 55, nicht 85;-) Variante 1: Wenn Dein vorrangiges Bestreben ist dass jemand bei Dir vorbeikommt, und evtl. alles nimmt, solltest Du trotzdem hier im Forum Fotos einstellen. Kaum jemand wird Zeit und Fahrtkosten
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Selbststudium Analogdesign
UKW-Tuner Ende der 50er-Jahre. Das war High-Tech der damaligen Zeit. Die Schaltungen ähneln sich alle (ECC85 in Gitter- oder Zwischenbasisschaltung) weil es an diesem Punkt nicht viel weiter zu entwickeln gab, dann kam der Transistor. Aber es sind eben die Feinheiten der Schaltungen (z.B. Neutralisation,
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Funkamateure: Suche historische Senderschaltungen mit A- Betrieb
Schulkumpel und ich damals übrigens auch viel mit KW und UKW Sender(erchen) Schaltungen herum. (Gegentakt ECC85 oder ECC88) mit Philips Tonband in der Anode moduliert. Konnnte man vom Fahrrad mit UKW Kofferradio km weit gut hören. Gab ein Gemisch von AM und FM. Hörte sich aber im UKW Radio trotzdem sehr gut
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Cartman E. schrieb im Beitrag #7987130: > Kein vernünftiger Entwickler würde z.B. einen ATTINY85 einsetzen. Ist das nur Bashing oder gibt es auch eine plausible Begründung dafür?
laufen. Für das Beispiel von 5 auf 3,3V bei etwa 1mA für den PIC liegt der Regler bei optimistischen 85%. Macht einen Eigenverbrauch von 150nA. Mache ich das um auf 1,8V zu kommen, verheizt er 500nA.
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UKW-Empfang mit Batterieröhren - von Thomas Moppert & Ernst Rößler
Batterieröhre weniger Leistung rauskommt, als die Antenne liefert. Die DF97 ist mit 0,9mA/V nun mal keine ECC85, und Pentoden rauschen zudem mehr als Trioden.
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
Was hast du für UP Dosen? 85mm das passt bei mir nicht...
72eus steht kommen da noch Steuern und nen dicker Batzen Versand hinzu, und dann ist man weit über 85eus.
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Frequenzgänge Stereoanlage(n) gesucht
entgegenharrt (Winterprojekt). P.S. Damals kannte ich den '3D-Raumklang' noch nicht. Beim Öffnen: Tuner ECC85 - ECH81 - EF85 - EABC80 - EL84 (in Class-A) - Magisches Auge EM34. Standardbestückung Mitte 50er Jahre. Natürlich kein Stereo-Decoder. Diese Schaltungen waren zu ihrer Zeit absolute Hitec! Manchmal
tief geistig durchdringe. Scheinbar einfach aber die Finessen liegen im Detail. Der Tuner mit der ECC85: alleine die Temperarurkompensation durch Kondensatoren mit verschiedenen TKs hat's in sich. Die Entwickler hatten schon ordentliches KnowHow. Die Schaltungen heute sind nicht einfacher, im Gegenteil
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
-16-00-20-00" LABEL="KNOPPIX_ADDONS1" TYPE="iso9660" /dev/zram0: UUID="f3545fdf-16fb-44c9-ad3d-b2a85e22e1bf" TYPE="swap" /dev/sda1: LABEL="System Reserved" UUID="D680E88380E86C05" TYPE="ntfs" PARTUUID="d521bdd2-01" /dev/sda2: UUID="A07C29B17C2982E0" TYPE="ntfs" PARTUUID="d521bdd2-02" /dev/sda3: LABEL
Deswegen hatte ich das vergessene: "lt. ATA" noch angehängt. Das ATA-Interface kann nur(?) noch ECC-Bytes mitgeben, keine Ahnung, ob die dann auch real als EEC stimmen müssen und/oder die auch dann so auf Platte landen und damit als "Byte"-Anzahl-Erweiterung (512 + 4x falsches ECC = 516-Byte/Sektor
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
] 00000046 <funktion>: uint8_t funktion (enum zahl xx) { xx >>= 4; return xx; } 46: 85 95 asr r24 48: 85 95 asr r24 4a: 85 95 asr r24 4c: 85 95 asr r24 4e: 08 95 ret [/c] EDIT: Hier wird 4x mittels asr geschoben, weil nun
40% klarkommt, funktionierte das dann bei Dir. Hier der korrekte Code von timer1_init() für ATtiny85: [c] #if defined (__AVR_ATtiny45__) || defined (__AVR_ATtiny85__) // ATtiny45 / ATtiny85: OCR1C = (F_CPU / F_INTERRUPTS / 4) - 1; // compare value
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RMEs RIAA Entzerrung im DSP
Stereoempfang-Vorbereitung hat eine ELL-Röhre als Stereo-Ausgang, die seeeehr heiß wird, drei ZF-Röhren, eine ECC85 im UKW-Teil, eine EM-Anzeigeröhre, den Netztrafo mit Kühlfahnen und hat einen Verbrauch von 50...60 Watt bei stattlicher Baugröße. In die Verlegenheit, Entzerrungskurven umschalten zu wollen, bin
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mini2440 Odyssee
cache Machine: MINI2440 ATAG_INITRD is deprecated; please update your bootloader. Memory policy: ECC disabled, Data cache writeback CPU S3C2440A (id 0x32440001) S3C24XX Clocks, (c) 2004 Simtec Electronics S3C244X: core 405.000 MHz, memory 101.250 MHz, peripheral 50.625 MHz CLOCK: Slow mode (1.500
11, HWalign=32, Order=0-3, MinObjects=0, CPUs=1, Nodes=1 Hierarchical RCU implementation. NR_IRQS:85 irq: clearing subpending status 00000003 irq: clearing subpending status 00000002 Console: colour dummy device 80x30 console [ttySAC0] enabled Calibrating delay loop... 201.93 BogoMIPS (lpj=504832