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Diode mit "niedrigem Vorwärtsstrom"
verschmutzten Gehäuse sein...;-) Habe eben mal mit 1N4148/1N4007/UF4007 getestet, alle liegen selbst bei 200mV deutlich unter 1µA, meist unter 0,2µA. Falls dir das zu viel ist, ginge auch die BE-Strecke eines Leistungstransistors. Der erste zufällig gewählte Typ, BUF654, liegt bei 200mV unter 10nA! Genauer
SI-Dioden. Ich bin mir sicher, daß es Transistoren/Mosfets gibt, die 1A und mehr könnten, aber bei nur 200mV unter 1nA liegen.
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
Hallo, spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts machen.
Veit D. schrieb im Beitrag #6341055: > Hallo, > > spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. > Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts > machen. Danke aber das trau ich mir dann doch nicht zu ohne fertigen Schaltplan zumal ich dann
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wie voll ist mein "Tank"? Elektroboot
wird. Im parallel-thread ist von einem 10 kW Motor die rede. Bei 48 fliessen da also schon mal ueber 200 A. Hier wuerde ich keinen Shunt mehr einsetzen (P = I^2*R -> 200A^2 * 0.01 Ohm = 400 W) denn schon bei 10 mOhm wuerden stolze 400 W im Shunt verbraten. Hier muss also mit einem Halleffektsensor gemessen
Im parallel-thread ist von einem 10 kW Motor die rede. Bei 48 fliessen > da also schon mal ueber 200 A. Hier wuerde ich keinen Shunt mehr > einsetzen (P = I^2*R -> 200A^2 * 0.01 Ohm = 400 W) denn schon bei 10 > mOhm wuerden stolze 400 W im Shunt verbraten. > > Hier muss also mit einem Halleffektsensor
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messen kleiner Ströme (1uA)
Messverstärker zwischen den Shunt und das Oszi? Damit habe > ich bislang gar keine Erfahrung gemacht. INA138 o.Ä.? Oder wird dir das zu langsam & ungenau?
Signaldarstellung ist natürlich entsprechend invertiert. Die übrigen Vorschläge (low side messung, INA Verstärker, irgendwelche anderen Verstärker, TK, etc.) wurden ja schon gemacht.
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Bereich eines Seilzugsensors messen
Messbereich liegt durch die verschiedenen Einbauarten nicht immer an der gleichen Stelle. ZB. mal von 200-300mm, mal von 400-500mm. https://www.distrelec.de/de/seilzuggeber-600mm-resistiv-kuebler-d5-350b-a334-0000/p/30100554?q=&pos=16&origPos=16&origPageSize=10&track=true Wie kann ich diesen Bereich
Messbereich liegt durch die > verschiedenen Einbauarten nicht immer an der gleichen Stelle. ZB. mal > von 200-300mm, mal von 400-500mm. Mit 12 Bit oder 16 Bit kann er seine Lupe platzieren wo er will. Die paar Cent würde ich für diese Freiheit gerne spendieren.? mfg Klaus
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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
Wenn man ohne potentialtrennung auskommt dann reicht auch der MAX alleine. Damit kommt man so auf 200khz. Ich hab mehrere Messkoepfe mit verschiedenen Widerstaenden am MAX. So komme ich auf 10mA/V oder 100mA/V, koennte aber auch weniger wenn notwendig. Olaf
Ich spiele gerade mit dem Leistungsmeßschaltkreis INA226. Nach Datenblatt hat er einen Messfehler von 0,1%. Der kleinste Messwert über den Messwiderstand beträgt 2,5µV. (max 81mV) Durch die Wahl des Messwiderstand kann man den Messbereich an die Aufgabe
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Transistoren - Die-Bilder
Schade, das Teil lief nur mit 200MHz. Reinschauen sollte man trotzdem mal. :)
RCA 3N200, ein Dual-Gate-MOSFET: https://www.richis-lab.de/FET46.htm
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Was passiert da in einem ESP8266 (12E)?
Serial.println(" try again in 5 seconds"); // Wait 5 seconds before retrying delay(200); } } } [/c]
:-( Timmo H. schrieb im Beitrag #6252746: > Also bei mir dauert das im Schnitt immer 200ms (connect_time) (Auflösung > ist aber wegen delay(100) auch nur 100ms ;-), und das ohne statische IP. ...da steht nichts anderes im Code, als bei mir. So ganz glaube ich dir die 200ms nicht...
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
unterhalb des Heizers damit am Verstärker keine hohe Spannung anliegt. Umgekehrt braucht ich diese INA's die reletiv viel Spannung am Eingang erlauben. Die Strommessung wäre auch nur ein extra Goodie das könnte ich zur Not weglassen.
verrechnet, > kontrollieren kann ich es noch nicht. Also 7,5 mOhm? Und du kommst im Schaltplan auf 200 mOhm? Thomas O. schrieb im Beitrag #6248913: > Wenn ich dich richtig verstehe steuer der MOSFET gerade durch, > unabhängig davon was Q2 macht? Im aktuellen Schaltplan gibt es zwei Fälle: 1)
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Akkuzellenmessung
unbekannten Spannungsabfall einfach ein um mehrere 100mV höheres Potential. Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4).
Raoul D. schrieb im Beitrag #6232163: > Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr > teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4). Es muss ja nicht gleich der INA148 sein, der +/-200V an den Eingängen verträgt. Bei dir sollte ein normaler
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MP5016 Current Limit Switch - Fehlersuche
kOhm. Die habe ich auch eingebaut. Jetzt habe ich aber das Problem, dass der Strom schon bei ca. 200 mA nicht limitiert, sondern abgeschaltet wird. Das Bildchen im Anhang zeigt den Strom am Eingang in meine Bastelplatine. Die Schaltung auf der Platine selber braucht grob 200 mA. Man kann schön sehen
Gustl B. schrieb im Beitrag #6217482: > Jetzt habe ich aber das Problem, dass der Strom schon bei ca. 200 mA > nicht limitiert, sondern abgeschaltet wird. das Abschalten ist normal - zumindest für ein paar hundert ms: if the current limit condition lasts longer than 2ms, the IC enters hiccup mode with
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Platinenhersteller in Ost-Europa?
eine Vorstellung zu bekommen, die Preise für 100x160mm Prototypen bewegten sich im Bereich von 100-200 Euro. Und zu dieser Zeit waren meine Ansprüche noch nicht so gross, d.h. normale 2-lagige Platinen mit grosszügigen Abständen, der Art eine Bahn zwischen zwei DIP pins reichten. Es hat wohl den Druck
. 292933245982 Diese "Dinger" sind qualitativ sicherlich nicht ansatzweise mit der Qualität von INA zu vergleichen.
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Stromerzeuger aus Ergometer
damit nennenswert Strom zu produzieren. Ich verkack ja beim Doktor schon regelmäßig nach 5Min. bei 200Watt :( Unmöglich ist es nicht, die mechanische Konstruktion sollte auch machbar sein. Wobei ich eher eine Kette als einen Riemen nehmen würde, ein Riemen hat mehr Verluste. Das Kettenrad ist ja schon
Antriebsleistung brauchst, um mit dem Gen. Spannung erzeugen zu können. Du nimmst also z.B. einen 200W-E-mot. her, um 200W generieren zu können? Oder wie stellst Du Dir das vor bzw. was willst Du damit erreichen können? Wenn Du permanent etwas über 24V Gleichspannung generierst, kannst Du damit
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker im Signalweg liegen. INA103 bei 20Hz Ca 2nVsqr/Hz, meine Schaltung 0,9nVsqr/Hz laut Spice. JFETs sind es deshalb weil
dominant wird. Wobei ich zugebe, in der Praxis wird man nicht merken ob darin meine Schaltung oder ein INA103 werkelt. Offset ist laut worst case Simulation in Spice auch kein Problem. (Der Verstärker ist AC gekoppelt, eine große Kapazität setzt die Verstärkung für DC auf 1)
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
20Hz, der INA schafft 2nV/sqrHz. (OK, in der Relatität sind die Fets nicht so gut) Jetzt wird auch klar warum mich die rauschenden Elkos interessieren, die Widerstände die am Instrumentenverstärker die Verstärkung
Die Schaltung ist wenn man passend kompensiert sogar unity Gain Stabil. Die Idee ist momentan ein INA103 mit "meiner" Schaltung davor die das Eingangssignal schonmal 20dB Verstärkt, der Vorteil ist das man die Verstärkung nur am INA ändern muss was mir Probleme mit dem Offset spart. (Kein Knallen und
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Spannungsregler bricht zusammen
Ich habe mal noch die Auflösung auf 200us gesetzt, es passiert vorher nicht wirklich was.
Es scheint also irgend ein Latch-Up zwischen dem Referenz Eingang REF2 und dem VS Eingang des INA240 zu geben. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina240-q1.pdf
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Strommessung über shunt für geringe ströme mit hoher Auflösung
einer Auflösung bestenfalls von 0.005A. Dachte an einen geeigneten Strommessverstärker und Gain 200 kombiniert mit Rs ca 20mOhm um Verlust gering zu halten. Hat jemand eine Idee wie ich so eine Schaltung einfach umsetzen kann. Habe mir einige andere INA's angeschaut z.B. 185,190, 210, 233,
kann es sein, dass das IC INA250A4 heisst? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina250.pdf
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Temperaturmessung PT 500
misst. Pt500 kann halt etwas mehr Strom als PT1000 vertragen, aber auch nicht so viel. 400 µA oder 200 mV sollte so etwa die passende Größenordnung sein.
auf nen schönen INA326 oder ähnlich, je nach dem was du als Spannungsversorgung zur Verfügung hast.
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Signal 19 Volt anpassen für OpAmp
Ich möchte in Phase die Stromaufnnahme eines BLDC bis 200 A messen. Die Auflösung sollte auf 0,5 Ampere genau sein. Genauigkeit 1%. Der INA240 wäre wohl gut geeignet, danach einen Spannungsteiler und ab in dem RMS IC der maximal 200mV verträgt. Wäre das denkbar
aber ich > probiere es nochmal und schau ob es besser geht. Naja, einen Shunt richtig in eine 200A Leitung einbauen ist sicher nicht einfach, aber den Treiber sollte es dadurch eigentlich nicht zerlegen. > Nichts desto trotz muss > ich mit dem INA240 ran und dann mit einem Spannungsteiler in
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Gleichtaktunterdrückung Übertrager
Gleichtaktunterdrückung. Jetzt kam mir eine Idee: Ich lege einen Shunt in die Zuleitung zum Hörer, irgendwas um 200-500mOhm. Es gibt kleine hochwertige Übertrager für MC Tonabnehmer, diese werden dafür eingesetzt die Ausgangsspannung (~100uV) in ein paar mV zu transformieren. Die von Lundahl haben eine MU-Metall
gegenüber der kleinen Messspannung. (11uV für 50uA) Es gibt „High End“ Instrumentenverstärker wie den INA819 mit einem CMRR von über 140dB bei kleinen Frequenzen, der schafft bei 20kHz aber auch „nurnoch“ 90dB. Das sind grob 4mA die Minimal erfasst werden können bei 20kHz, viel zu wenig.
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Strom messen - deepsleep
zwischen 8-20. Das Multimeter hat immer einen Spannungsabfall über dem internen Shunt. Meist sind das 200-400mV bei Vollausschlag. Klar kann das Multimeter 20uA messen. Aber dann fehlen im 20uA Messbereich auch 200mV an der Versorgungsspannung. Kritisch wirds, wenn der uC aufwacht und 300uA zieht.
Messbereiche waren mir zu grob abgestuft. Ich hab mir nach der Idee des uCurrent einen Verstärker mit INA118 mit Gain 100 und 1:10 gestuften Bereichen gebaut, den kann ich ans Multimeter oder ans Oszi hängen, da seh ich auch 1A Peaks auf einer Versorgung im mA Bereich ohne dass der uC resettet. Und damit
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Shunt Widerstand Ich versteh es einfach nicht
Probiere doch mal einen INA219! Den gibts auch auf einem Breakout-Board und der ist genau für solche Sachen gemacht!
µC mit I2C hast, folge Helmut: Helmut -. schrieb im Beitrag #5951373: > Probiere doch mal einen INA219! Beachte dabei die maximal zulässige Spannung, bei 12V und kurz drüber geht der INA219 am Arduino absolut problemlos. Beachte dabei auch, einen stabilen Aufbau mit zuverlässiger Masseführung
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
: > Das Signal hat eine maximale Grundfrequenz von 25kHz, wobei allerdings > Frequenzanteile von 200kHz im Signal vorhanden sind. Ich würde daher > gerne ab 200kHz recht steil Filtern um bei 250kHz (F_sample/2) gemäß > Nyquist-Shannon zu bekommen. Deshalb auch den Filter 10 Ordnung. Wenn ich das richtig verstanden habe, Du hast im Signal noch Frequenzen von 200 kHz und Du filterst auch erst ab 200 kHz. Abtasten willst Du mit 500 kHz. Das ist soweit in Ordnung. Dabei wirst Du aber trotzdem Aliasing-Artefakte erhalten. Die Größenordnung kannst Du dadurch bestimmen
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
hingegen schon. > Das müsstest du bitte am Steckbrett testen bzw. im Datenblatt nachlesen. Der INA misst Lipo+ und B+ vom TP4056 ist also in in den + Strang Batterie zum TP4056 geschaltet. Sieht ganz Gut aus: Einlesen INA219 ... (wenn nur DC DC versorgt wird. Da ich ja den Wemos am USB habe
Gespann täglich die Zellen leer :) Reicht der HT7333 jetzt? Habe 4 Sensoren dran. Stromsensor (INA219), TEmp1 (DHT11), TempetraturLuftusw (BME280) und Licht (TSL2591) und der Wemos D1. Aktuell zieht der Testaufbau mit dem 84ma. Kommt mir etwas wenig vor. Aber der Stromsensor (INA219) zeigt die
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Motorcontroller FOC - besser in eine Richtung
Ich verwende einen INA240 mit einem TP Filter (Tau=20kHz)
Mit den 400kHz Bandbreite des INA bist du bei ca. 10us Gruppenlaufzeit. Bei deinen 3000rpm reden wir von 50Hz und Mal 8 Pole angenommen bist du bei 200Hz elektrisch. Was bei 10us weniger als 1° ist. Das sollte also kein Problem sein
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Hz * 200.000 Ohm = 3,1*10^-12 F) Ist das so wirklich richtig, demnach wäre der Kondensator 3,1pF groß... Würde sich eventuell ein anderer Filter (bei Verhältnismäßig ähnlichem Aufwand) eher lohnen? Danke
Widerstandes für die nächste Stufe sein sollte (in dem Fall der ADC mit 2MOhm ?), daher habe ich R_tp=200 kOhm angenommen. Absoluter Blödsinn. Der ADC will so niederohmig wie möglich angesteuert werden.
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
versuch mal ref200 von Ti mit INA 333 oder LT 1790+ Lt6010+ina333 geht beides für PT100 PT1000 PTC NTC
und > ebenfalls die Temperatur der Kammer während des Ausheizens (zum > Erstellen des UHVs, bis 200°C). Kabellängen sind so bis zu max. 3m würde > ich sagen. Da könnte man die Thermoelemente eigentlich direkt an den ADDA-Wandler anschließen. Auflösung wäre dann zwar etwas niedrig, aber wie hoch
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INA 219 hohe Spannung messen. Spannungsteiler möglich?
Hallo Ich baue derzeit einen Strom / Spannungsmesser über Shunt auf. Das Gerät muss bis 200A und 60V messen können. Als Controller wird ein Atmel 328p verwendet. Jetzt ist mir der INA219 aufgefallen, der fast perfekt für meine Anwendung ist. Die Anbindung mittels I2C Bus ist genau das, was
Ich würde gerne den INA 219 nutzen aufgrund der Genauigkeit vom ADC. In meiner aktuellen Version nutze ich einen Shunt mit dem INA169. Allerdings passt da die Verstärkung nicht so perfekt wie beim INA219. Außerdem habe ich
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
kleine Ströme. Bin gerade dabei, mir so einen Logger zu bauen auf Basis eines Nano mit modifiziertem INA219-Board und einem Datenloggermodul mit RTC und SD-Card. Anzeige wird ein 2*16er LCD. Ich möchte auch µA bis mA messen mit einer Auflösung ab 0.1s. Zugehörige Akkuspannung natürlich auch! Das ganze
100mOhm, 2 Spannungsteiler vor hinter dem Shunt in einen diff Eingang vom atmega32/644/1284p, gain auf 200 zum ADC und nach jeder Wandlung im Sekundentakt die mAs aufaddiert beim Entladen, dito beim Laden, anderes Vorzeichen. Der Verbrauch passte dann so in etwa.
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Oszi <1000€ / 500uV / FFT
A/D Wandler, spezifiziertes Rauschen 8,5uV RMS und zuschaltbare Bandbreitenbegrenzung in Hardware 200kHz. Preis ist je nach Händler (netto) noch in Deinem Limit. Gruß Anja
vernünftigen Vorverstärker gelöst werden sollten. Ich denke da an die Eval-boards mit dem OPA1620/INA1620 bzw. zukünftig OPA1656 für größere Impedanzen. Nichts für ungut, aber tiefer gehende Diskussionen kann ich halt nicht führen, der Titel meines Topics impliziert das ja wohl ;) Gruß, Markus
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Konstant-Strom bei Uin < 1V
keine 3V zur Verfügung :) Wenn es um ein Meßgerät geht, ist das Unfug! Fast jedes DMM hat einen 200mV-Meßbereich und benötigt dafür eine 9V-Batterie.
einem MIC4812 könnte man sechs der gewünschten 100mA-Stromsenken realisieren (die dann bis herunter < 200 mV funktionieren).
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
RTM. Dann nochmal konkrete Fragen stellen. Du wirst viele INA finden, die schlechter sind als dieser.
nachgeregelt digital. Wir kommen untemperiert auf 6V / 20A / <<10ppm. Aktuelle neue Designvorgaben 6V / 200A / <<10ppm. Da wird dann aber die Elektronik, inkl. Shunts, temperiert. Ths - wenn Du magst, wäre ich an einer direkten Kontaktaufnahme interessiert.