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Widerstand und Strom messen, ich hänge fest.
einige Buttons und das Display, das ist ein ganz grober entwurf. Der DC-DC Wandler ist ein TI PTH08T220W (16A Leistung) der von einer 2S LiIo Zelle versorgt wird und daraus biszu 5,5 Volt macht, liegt etwas ausserhalb der Spec für den Wandler aber es funktioniert dauerhaft. Das hat ein paar Gründe warum
im Kindergarten. Hallo Peter. Die Widerstandsmessung über R1 ist schon der richtige Weg. Ein INA138 ist jedoch unbrauchbar. Der ist dazu da, den Strom im Pluspfad zu messen. Nimm anstatt diesem einen OPV mit Input/Output Rail-to-Rail und beschalte ihn als Verstärker. Ich würde Faktor 50 wählen
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
22 Ohm? ich sehe da 220 Ohm... und bei 20 Ohm mit 2A Ladestrom habe ich P=R*I^2=80W Verlustleistung. Das ist doch absoluter Bockmist, oder bin ich jetzt blöd?! Ansonsten wäre das schon was, mit einem INA138 den Strom
Bevor Deine 10A Sicherung anspricht (nach 1 Sekunde) ist Silizium flüssig oder schon der der TO220-Deckel auf. Suche Thema Schmelzintegral. Deine Sicherung schützt höchsten vor dem Ausbrennen des Geräts.
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Wanderkiste Schöneberg
x IRFP140 2 x IRFP9140 2 x Batteriehalter 5 x BUZ10 1 Tüte 100µF / 16 Volt Panasonic Elkos 1 Tüte 220µF / 32 Volt Panasonic Elkos 9 MAX132CWG 40 Taster Industriequalität 1.000.000 Schaltvorgänge 1 kl. 20x20mm Peltierelement vom großen C (Strom / Spannung müsste man im Katalog nachsehen). 20 1.5KE33CA
Coilcraft 680µH 0,3A (fmax = 0,5MHz) 40 EPCOS NTC Thermistoren 4,7K 1206 40 8,2K 1206 70 1,5K 1% 1206 20 TO220 Kühlkörper (gebohrt) 108 Panasonic 470µF 50V Elkos 50 LM317 TO-220 50 LMD18200T 55V 3A H-Brücke 11-Pin-TO220 2 x MAX9708ETN+D 20W/40W Klasse D Verstärker 2 x MAX9814ETD+ Mikrofon Verstärker mit AGC
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INA152 und TINA TI
Marc P. schrieb im Beitrag #3602828: > Warum nicht einen INA193 nehmen. Gleiche Firma, einfacher zu benutzen, > weniger kritische Abgleicherei. Hm... mit dem INA193 kann ich aber den Strom nicht in beide Richtungen detektieren oder? Und wie bekomme ich da
rein positives Signal bekomme? Wenn ich es richtig sehe, müsste die Schaltung im Anhang (aus dem INA193 Datenblatt) genau das sein, was ich suche, richtig? Gruß, Christian
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Stromverbrauch eines Uhrwerkes messen
einbricht. Für die Zeitkonstante sollte man eher mehr als 1 Sekunde haben. Also etwa 10 K Ohm und etwa 220 µF - 1000 µF. Den Leckstrom des Elkos muss man ggf. noch abziehen. Für die Messung braucht man auch etwas Geduld (ein paar Minuten) - es dauert halt einige Zeitkonstanten bis der Strom zum Laden des
Bauteile (die Dave verwendet) recht schwer zu finden sind, habe ich mir so etwas ähnliches mit einem INA114 aufgebaut. Du brauchst dazu wirklich nicht mehr viel an externer Beschaltung. Nur einen Widerstand um die Verstärkung einzustellen, einen Shunt und eine Versorgungsspannung (z.B. 2x 9V Block).
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Sven L. schrieb im Beitrag #4610346: > Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut. > ... > ... dann stürzt es ab und an ab... Schmeiß den mal wieder raus!?
Leider reicht der Platz in der Höhe nicht für "normale" Kunststoff-Abstandshülsen aus. Lösung: TO220 Isolierbuchsen in die Bohrungen stecken. Die Höhe des Kragens stört nicht.
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DC-Bidirectional Current Sensor and Voltage Monitor with " SPI "
gibt aber einige von TI INA220 / INA230 / INA231 / .....
GeGe schrieb im Beitrag #3460360: > gibt aber einige von TI > > INA220 / INA230 / INA231 / ..... > Danke. Ich habe mich auch ein wenig mit den INA2xx Stromsensoren beschäftigt und freue mich Anregungen zu bekommen. Ich hatte den INA214 in die engere Wahl gezogen
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Fertigung von cnc Teilen
und schönen verwendet wodurch eine verkippung minimiert wird. Das Gewicht ist auch nicht leicht ...220kg LG julian
http://www.ina.de/content.ina.de/de/branches/industry/productronic/productronic_product_range/profiled_rail_linear/rue/ruds/ruds~1.jsp
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Symmetrischer, einstellbarer DC-DC Converter
den BTN 793o bekommt man bei Conrad. Ich habe ihn gewählt da er einen Inh Anschluß hat und im TO 220-7 Gehäuse leicht auf Kühlkörper zu montieren ist. Mawin hatte eine Vollbrücke mit 38 PIN und Inh-Eingang vorgeschlagen das war mir ein bisschen zu viel. Die Vollbrücke L6203 im Pentawattgehäuse
Anschluss eines RS232-Pegelwandlers - Eingang für Notaus-Taster? Zur Strommessung kann ich den INA138 empfehlen, damit kannst Du high-side über einen Shuntwiderstand messen. Als Shunt würde sich http://www.pollin.de/shop/dt/ODI3OTc3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Widerstaende/Hochlast_Widerstand_IRC_OAR
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wieviel µH für negative Hilfsspannung mit AVR
oder so begrenzen, das wären dann 140 kHz. Mit 10 oder 20 µH wirst du nicht hinkommen, aber so 220 µH sollten dafür reichen.
ah, ok, ich hatte jetzt zur sicherheit mit 1mH kalkuliert, aber auch die 220 währe ja das gleiche Gehäuse :-( arg groß, also kann ich mich anch unten rantasten. Hatte jetzt die L-PIS4720 1,0M von Reichelt genommen
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
goldenen Löffeln geboren wurde, hat er keine 200 Euro oder so. http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-111-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8776&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-114-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8777&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Einen INA xyz vorzuschlagen, der selbst schon ACHT Euro kostet, halte ich für - sagen wir - unüberlegt im Anbetracht der finanziellen Situation des TOs.
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DMS Messverstärker mit INA 2126
5k-Präzisionspoti) zu einer Wheatstonebrücke verschaltet die ich separat mit 5V speise. Danach habe ich mir den INA 2126 (Doppelter INA 126) zugelegt da mir der von mehreren Seiten für die Anwendung empfohlen wurde. Habe das ganze dann nach besten Wissen und gewissen mal verschaltet und anstatt des DMS zur Probe
nicht referenzierten Quelle(Batterie?) recht unglücklich gewählt ist. Der Verstärkungsfaktor des INA2126 errechnet sich aus 5 + (80 000 Ohm / Rg) Wenn Rg = 220 Ohm => Verstärkungsfaktor ca. 368 Bei der Annahme daß R1=R2=R3=100 Ohm und R4=101 Ohm müsste bei Us=5 Volt eine verstärkte Brückenspannung
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?Berechnung Energieausbeute Stromgenerator m. Verbrennungsmotor -2
Wicklungen und Drehzahlen herum. Zudem kann ich locker sagen, dass mein Kaufgenerator zunächst 220V macht und über ein Switchmode Ladegerät auf die 14 V kommt auch nicht besser ist. Liebe Grüsse Klaus de Lisson p.s. so langsam habe ich auch das Gefühl das das Forum immer mehr von der
jemad die Fisch füttert. Das wird bestimmt interessant für uns. Neulich habe ich das ganze Haus mit INA219 Devices verwanzt. Ein kleines VB6 Programm auf dem Pc zeigt mir nun den jeweiligen Energieeintrag der Quellen und den aktuellen Verbrauch. Sowas macht richtig Spass und erleichtert tatsächlich das
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pH-Messverstärkung
Sonde in in eine Referenzflüssigkeit Tauche von pH=4 oder pH=7. Ich habe den INA332 auch schon gewechselt, da ich mir nicht sicher war, ob dieser durch das Löten zerstört wurde. Ich weiss gerade echt nicht weiter. Gruss Michael
Hmm, naja vielleicht doch: http://www.ebay.de/itm/PH-METER-MESSGERAT-MESSER-TESTER-AQUARIUM-MIT-220V-NETZTEIL-P06-/121090007866?pt=de_haus_garten_tierbedarf_fische&hash=item1c3186e33a
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
nicht gut aus. Der zu messende Kreis ist DC und galvanisch getrennt. Hier liegen noch ein paar INA1?? Instrumentenverstärker rum. Sind die geeignet oder schon überzogen (Genauigkeit der Messung 10% reicht aus).
angenommen eine Messchaltung ist ein uC mit A/D Wandler und am Shunt darf mehr als 0.1V abfallen). Und die INA wären Perlen vor Säue.
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Verstärker ausmessen
0.2Veff -> 0.019% Klirr 1.0Veff -> 0.011% Klirr 5.0Veff -> 0.056% Klirr Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher Phasenlage) Material ??? 0.2Veff -> 0.034% Klirr 1.0Veff -> 0.124% Klirr 5.0Veff -> 0.410% Klirr Beim Keramik sieht man deutlich das der Klirrfaktor
Widerstand > Messfrequenz 500Hz. > Gemessen mit HP Audioanalyzer HP8903B ....... > Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher > Phasenlage) Material ??? > > 0.2Veff -> 0.034% Klirr > 1.0Veff -> 0.124% Klirr > 5.0Veff -> 0.410% Klirr > > Beim Keramik sieht man deutlich das
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Aufbau: Kondensatormikrofon mit 48V Phantomspeisung und sehr hochwertiger Verstärker, z.B. mit dem INA103 (der kostet schon ca. 10 Euro), Schaltung ist z.B. im Datenblatt als Applicationsschaltung drin, wenn ich mich richtig erinnere. Selbst mit einem "billigen" Behringer Kondensatormikrofon (Großmembran
pF, C4 = 15 pF, C5 = 10 µF, C6 = 0,1 µF R1 = 4,7 kΩ (1...10 kΩ), R2 = 470 Ω, R3 = R4 = 10 kΩ, R5 = 220 kΩ, R6 = 100 Ω, R7 = 6,8 kΩ nun ist mir aufgefallen das ich das rauschen nochmal um ein vielfaches verringern kann wenn ich c5 statt 10µF auf 0,1µF verkleinere. jetzt ist meine frage bis zu welcher
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Subtrahierer versus nichtinvertierender Verstärker
)und R2 = 220k sind. Die Verstärkung ist A = 1 + R2/R1 = 187. Die Ausgangsapnnung soll bei 10A so etwa 4V sein. Wissen will ich ob es schlau wäre am positiven Eingang des OP's noch einen R2 (220k) gegen Masse zu
garantierten 1mV und weniger für gutes Geld. >schlau wäre am positiven Eingang des OP's noch einen R2 (220k) gegen >Masse zu schalten, 1K8, nicht 220K. also die Schaltung als Differenzverstärker >auszuführen. Soweit ich gehört habe bringt's eigentlich nur Vorteile, >oder? Eingangsstromkompensation
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[V] ICs, Elkos, sonstige
50% gehen davon noch weg. [code] Typ Einzelpreis Beschreibung LM317T TO220 1,02 Spg.Regler Samwha 220µF/35V 0,48 Samwha SMD-Elko Samwha 100µF/16V 0,14 Samwha SMD-Elko Panasonic 470µF/50V 0,75 ELKO LMD18200T 14,67 55V 3A H-Brücke
zum günstigeren Preis - 50%! [code] Typ Einzelpreis Beschreibung LM317T TO220 0,50 Spg.Regler Samwha 220µF/35V 0,25 Samwha SMD-Elko Samwha 100µF/16V 0,07 Samwha SMD-Elko Panasonic 470µF/50V 0,31 ELKO LMD18200T 7,33 55V 3A H-Brücke
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Ansteuerung MOSFET
ansteuern. Nun frag ich mich, ob es noch nötig ist, jeweils Pull-Downs an die Eingänge der Treiber (INA, INB) zu setzen, um Störungen zu vermeiden. Und Pull-Downs an den Gateanschluss noch, richtig? Grüße Joe
Spannungsregler ist der L7818 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/l7818cv/v-reg-18v-7818-to220-3/dp/9756175 Kann bis 1,5A liefern, sollte also genügend Reserven haben. Grüße Joe
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LDO Stromverbrauch bei niedrigen Eingangsspannungen
Hallo, zur Messschaltung: ich habe vor kurzem eine Strommessung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Die Zeit, bis die Integrator-Ausgangsspannung von 0V auf 5V
4,83s 1,82µ 1,5MOhm 4,84 2,67µ 1MOhm 4,86 4µ 820K 4,88 4,88µ 560K 4,86 7,14µ 220K 4,86 18,18µ 120K 4,86 33,33µ 100K 4,88 82K 4,94 68K 5 56K 5,04 71,43µ 47K 5,06 39K 5,12 33K 5,2 27K 5,3 148,15µ 22K 5,56 18K 5,72 222,22µ
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
Wenn R10 kleiner ist, z.B. nur 220R, dann gehts.
niedrigeren Versorgungsspannung als der Verbraucher betrieben werden kann (vermutlich deswegen ist auch der INA138 von BB/TI so aufgebaut). Da du von dieser Möglichkeit aber keinen Gebrauch machst, bringt dir der Vorteil nichts.
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Transistortester AVR
Spannungsregler verwenden: 1. MCP 1702 5V (TO92) 2. LM 78L05 (TO92) 3. LM7805 (TO220) 4. Schaltregler wie Traco 1-2450 Die Kondensatoren sind jetzt nur noch im 2,54 mm-Raster zu bestuecken. Das TO220-Gehaeuse vom 7805 schluckte zu viel Platz. Im Dateianhang sind wieder die Eagle-Boardfiles
kommen. Deswegen sollte der Kondensator verkleinert (<10nF) und nach Möglichkeit ein Widerstand (>220 Ohm) statt einer direkten Verbindung zum PD6 Pin gewählt werden. Grüße, Karl-Heinz
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TL072 + LM386 brummt
keine. Ein 100R Widerstand reduziert die Frequenz dieses "motorboating". Wenn ich zusätzlich einen 220µ Elko direkt über die 9V-Versorgung anschließe, wird es wieder ein bisschen schneller.
Ina schrieb im Beitrag #2339480: > Was hast du für einen Lautsprecher? Ohm? Was ist das für eine 9V > Versorgung? Batterie? 08/15 8 Ohm Lautsprecher und ein 9V-Block.
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Kondensatormikrofon an OP
@Ina: V+ ca 5V V- = GND @RC-Depp: Ich hoffe mir Ri ist der Ohmsche Widerstand gemeint, mit dem Multimeter gemessen sind es 1,3kOhm. Kannst du mir das mit dem Kondensator nochmal genauer erklären?
Ok danke Ina für die umfangreiche Erklärung, da ist morgen wohl mal ein besuch bei Conrad angesagt. danke nochmals für die Hilfe und ich werd das Ergebnis noch posten
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Motor-Strom-Überwachung und Abschaltung
Frank E. schrieb im Beitrag #5585617: > Stromsensor auf Basis des Chips INA291 mit SPI, Einen INA291 kann ich nicht finden, nur INA219. Der hat aber kein SPI, sondern I2C - und funktioniert hier sehr gut. josef Heidkamp schrieb im Beitrag #5587484: > Der Schieber soll
Hallo Herzlichen Dank für Eure Tipps Frank E Hier ist wohl ein INA219 gemeint, oder? Autor Manfred Genau den Stromgeber habe ich bestellt, ist auf dem Weg. Mein Gedanke war, den Ausgang von 100 mV/A sind bei 15 A = 1,5 V und einem IC LM324 mit einer 1,5 V