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psice Modell in LTspice einbinden
hallo Community, ich Versuche krampfhaft den Verstärker LM1876 in LtSpice einzubinden, meine Versuche sind allerdings vom Misserfolg gekrönt.... wäre sehr dankbar über Tips wie es funktionieren könnte.. mfg fr
florian Rudolph schrieb im Beitrag #3327221: > ich Versuche krampfhaft den Verstärker LM1876 in LtSpice einzubinden, > meine Versuche sind allerdings vom Misserfolg gekrönt.... Das SPice-Modell ist ja auch verschlüsselt.
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)
On-Screen Menü (die 2 Platinen auf der Seite). Wenig benutzt, Folie am Display. Auflösung: 480(H)x234(V), RGB 25 EUR
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Atmel oder PIC Gesperrt
.LM24: 218 0114 8F5F subi r24,lo8(-(1)) 219 0116 8093 0000 sts TimerIL,r24 220 .L9: 221 .LM25: 222 011a 2091 0000 lds r18,TimerIL 223 011e 822F
r24,r25 <-unnötiges or wegen sint16 228 0128 29F4 brne .L10 229 .LM26: 230 012a 8091 0000 lds r24,TimerIMS 231 012e 8F5F subi r24,lo8(-(1)) 232 0130 8093 0000 sts TimerIMS,r24 233 .L10: 234 .LM27: 235 0134
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OP und LTspice IV
üblicherweise mit 2 > > Spannungen versorgt. Nur Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier wird auch der LM234 benutzt ohne zwei Spannungen. Dachte das ging so. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm
Mal abgesehen vom Gnd, hab das gerade mit einem LM358 gemacht und komme sowohl rechnerisch, als auch messtechnisch (ungefähr = 2,578V bei 684 Ohm)da hin. C1 hat keinen Einfluss. Spice mach ich nichts mit, deshalb kann ich nichts dazu sagen. Spannungsversorgung
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Schaltung enträtseln
[[Bildformate]] Der 234 ist kein µP! Ich würde mal sagen das ist ein Funkempfänger, also ein Ding was es ermöglicht das angeschlossene Gerät über FUnk an und aus zu machen.
Zu langsam und falsch: troll schrieb im Beitrag #3020306: > Der 234 ist kein µP! lies: 324
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Schaltregler Schaltplan und Layout Kontrolle
Semiconductor waren die, mit den ordentlichen App-Notes... Ist zwar ein 2679, aber die Schaltregler der LM 25xx und 26xx sind sehr ähnlich...
nen 3,6k nehmen R2 dann 2 in Reihe 1K+180R macht macht nen Iq von 1,046mA ind gibt am Teilerpunkt 1,234V und Laut Datenblatt will der n Feedback von 1,23V wenn ich das richtig verstehe, oder?
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Nichtinvertierender Verstärker
Ich habe es mit LM234 und LM274 versucht, bist Du sicher, dass der auch Lebt? Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? >würde dieses teil funktionieren Das Teil funktioniert mit Sicherheit! Vielleicht
Auf der Durchreise schrieb im Beitrag #2956289: > Ich habe es mit LM234 und LM274 versucht, bist Du sicher, dass der auch > Lebt? > Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? Er meint den LM324 und für den passt das schon.
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LM358/LM324 alternativen
Hallo, ich hab jetzt einige Sachen mit dem LM358/LM324 gemacht. Gibt es PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? danke bas
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
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Lagerverwaltung Part-DB V0.2.2
dass Bindestriche gefolgt von Leerzeichen (also "- ") durch ein ß ersetzt werden. Sprich aus 863- LM317MBDTRKG wird 863ßLM317MBDTRKG. Dazu hab ich in der "edit_part_info.php" in Zeile 234 und 250 folgendes eingefügt: $new_supplierpartnr = str_replace("ß", "- ", $new_supplierpartnr); Nun können
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Suche LM334H
Dönberg hat den LM134H, der will aber *richtig* Kohle für das Teil.
kaufe ich doch lieber bei ebay. Hat wirklich niemand mehr etwas in der Bauteilkiste? Es darf auch LM134H oder LM234H sein, ich dachte nur mit LM334H wären die Ansprüche geringer. branadic
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AVR: Problem mit Spannungsmessung am Mikrofon
Speicher-C nach der Diode, oder besser gleich einen Aktivgleichrichter mit dem OpAmp. Im Datenblatt des LM3914 sind da einige drin.
Ist grad Halbzeit: ADC = 234 ... Welche Referenzspannung? Diode ... Mikrofonspannung kleiner Schwellspannung? Zeig doch, was du gebastelt hast!
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Immer Ärger mit s(n)printf
(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -mmcu=($DEVICE) Linker: -Wl,-Map="$(OutputFileName).map" -Wl,-lm -Wl,-lprintf_flt -Wl,-lm -Wl,-u,vfprintf -mmcu=($DEVICE) ($MEMORY_SETTINGS) Last not least: Alles funktioniert wie erwartet wenn ich entweder die "s(n)printf" oder die uart_puts(SendBuffer) auskommentiere
Datenblatt angegeben will er die ISR mit "USART0__RX_vect" (2 Underscores vor __RX) für den Atmega234p (in "iom324.h" so definiert) sonst sagt er "kenn' ich nich'" ! Ich habe jetzt die Programmabfolge soweit auseinandergedröselt das ich sehe wo's hapert: Ganz am Ende vom uart_putc(unsigned char date
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
Wahrscheinlich zu wenig Verstärkung. ich glaube ich brauch wenigstens A= 10 für Stabilität. b) (t)rusty old lm234. Zwar stabil aber auch nicht gut. Sender - IM Produkte im Basisband. (Ausgang war nicht im clipping) 2. Simplen invertierenden Verstärker 10 Ohm / 47 Ohm mit lm234. Sender - IM Produkte im Basisband
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
#2597138: > Ich führe das auf die geringere Pixelzahl des > Displays zurück. Meins hat "nur" 320 x 234 Pixel. Das Conrad Teil hat > 800 x 600 Pixel. Das wäre eine durchaus plausible Erklärung. Wo weniger Pixel sind, können weniger aus der Reihe tanzen ;)) Gruss Peter
dieses Gerätes exakt den Bildschirminhalt eines 3062c/Hantekway zeigt ... wie die das auf einem 320*234-Display (laut Anleitung) nur hinbekommen? Ganz schön dreist. Cheers, Helmut
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
du dich an folgenden Artikel richten: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . LM358 ist vielleicht zu empfehlen, weil da die Betriebsspannung an GND-VCC gelegt werden kann. Du kannst ihn also auch in Schaltungen verwenden, in denen du nur positive Spannungen zur Verfügung hast (wegen
anschluss! .. nur den normalen vga mit 3 reihen.. --> adapter??? http://www.reichelt.de/Sub-D-Kabel/AK-234/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=EK1;GROUPID=4811;ARTICLE=30032;START=0;SORT=user;OFFSET=16;SID=12Tz7ao38AAAIAADCXWdE8abf33440ae1f9ac5de79120628f7cd6 Und was kosten eigtl. so D-Sub Buchsen? Bei Reichelt
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Datenbank in C erstellen
kann, die man von außen (lm3s6918 hat touchdisplay) einfach umschreiben kann und die ich dann für das eigentliche Programm weiterverwenden kann. Danke schon im voraus ;) Mfg. Thomas
Ich soll den Microcontroller LM3S6918 programmieren. Dieser soll funktionieren, ohne dass entweder PC oder sonstiges angeschlossen ist. Die Datenbank soll persistent abgespeichert werden und sollte von außen über Touchscreen
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Ulrich schrieb im Beitrag #2512172: > Vor allem ohne die gelegentliche > Nullmessung ist der LM234 eher ungeeignet Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit dem LM234 gemacht. Meine bisherigen Temperaturmessungen sind über Jahre stabil - ich habe noch kein 0,1° Abweichung feststellen können.
Da hab ich mich von der Typen-Bezeichnung täuschen lassen und LM234 und LM324 verwechselt. Der LM324 oder LM224 sind eher nicht so gute OPs - halt vor allem billig. Da hab ich schon mal deutliche Drift festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt
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DDS normal ?
schlapp macht, könnte der für den hohen Klirrfaktor verantwortlich sein. Es wird doch nicht etwa ein LM358 sein ? Nicht umsonst setzt man bei Audioanwendungen für einen geringen Klirr teils extra schnelle OPs ein. Die weiter oben genannten Cauerfilter haben übrigens schon so etwas wie einen Saugkreis etwa
199,200,201,202,204,205,206,207,209,210,211,212,213,215,216,217 .db 218,219,220,221,222,223,224,225,226,227,228,229,230,231,232,233 .db 234,235,236,236,237,238,239,240,240,241,242,243,243,244,245,245 .db 246,246,247,247,248,249,249,250,250,250,251,251,252,252,252,253 .db 253,253,254,254,254,254,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255
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STM32 LQFP löten
Gegenteil, es ist immer zu dunkel! Aus welchem Jahrhundert sind die LEDs? Aktuelle LEDs haben 100 lm/W und mehr. Ich empfehle: - LED Panel oder lange Röhren (weil homogene Lichtverteilung) - möglichst breite Leuchte z.B. 120x30 cm Panelleuchte (damit kaum Schatten) - Neutralweiß (erhöht die Konzentrationsfähigkeit
leicht verschätzen. Jeder findet meine Beleuchtung mega viel zu hell. Dabei sind am Lötplatz gerade mal 234 lx (mit geeignetem LED Beleuchtungsstärkemesser gemessen). 724 lx ca. 1 m unter der Leuchte wirkt nicht mal doppelt so hell.
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Konzept-Entscheidungshilfe
Ich nutze den SN65HVD234 mit dem STM32 und der Bus läuft gut, allerdings betreibe ich den nur mit 20KBaud, ich brauche nicht mehr Geschwindigkeit. Farnell ist auch kein Preis-Maßstab. Schaue lieber beim Distri, z.B. Mouser
den Schaltschwellen zusammen. Schaltregler für 5V und LF33CV für 500mA 3,3V Versorgung. z.B. LM2596. Kann 3A ab, Layout ist nicht so extrem kritisch (läuft bei mir klaglos auf einigen Lochrasterschaltungen und lustlos gerouteten Platinen) und braucht nur 3 Kondensatoren, 2 Widerstände (oder Poti
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Mars Science Laboratory startet am Samstag
das mit Apollo 13, bei dem die Radionukleidbatterie ebenfalls einen unfreiwilligen Widereintritt im LM machte. Auch notwendige Raketensprengungen (wegen Fehlfunktion) haben die Dinger schon überstanden.
wissenschaftliche Studie dazu: http://rheumatology.oxfordjournals.org/content/early/2010/11/08/rheumatology.keq234.full
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Spam im Wiki
www.mikrocontroller.net/topic/583622#8016075 https://www.mikrocontroller.net/user/show/jameswilliam234
schließe es unten im Keller blau-hellblau an plus und grün-hellgrün > an minus des Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V an, Martin schrieb im Beitrag #8023521: > An diesem Ende messe ich die 3,7V genau vertauscht, also ich messe > -3,7V. > > Habe nun 2 unterschiedliche Multimeter
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
einwandfrei. Bei der nächsten Änderung des Layouts werde ich einfach eine Alternativbestückung mit einem LM324 oder ähnlichem vorsehen und den INA nur für die Variante mit direktem Anschluss der Druckmesszelle einbauen. Wobei ich dann aus "politischen" Gründen (wegen der "guten" Erfahrungen mit TI) etwas
gleichen Layout mit einem "drübergestrickten" Widerstand funktioniert (leider nur von TI). OPA 234EA Ist zwar für direkten Anschluss eines Piezo-Druckaufnehmers nicht geeignet aber wenigstens kann er aus 0..20 mA 0..4V machen ohne Mist zu bauen. Ist halt noch ein "guter alter bipolar-Op"