Trennfrequenz 800Hz). Aus dem 12V mache ich 9V für die Schaltung über eine kleine Schaltung mit einem LM317 (Schaltbild anbei, R2 1.5K Ohm). Die LEDs die verwendet wurden sind 108x 5mm LEDs blau, 10000mcd (Betriebsspannung 3,1V 20mA). Jeweils 4 Stück dieser LEDs sind in einer Reihenschaltung. Die Reihenschaltungen
Ausgangsfilter. > Aus dem 12V mache ich 9V für die Schaltung über eine kleine Schaltung > mit einem LM317 (Schaltbild anbei, R2 1.5K Ohm). Vollkommen witzlos. Der LM358 kommt auch mit 12V zurecht. > Die LEDs die verwendet wurden sind 108x 5mm LEDs blau, 10000mcd > (Betriebsspannung 3,1V 20mA).
binutils2.42_avrLibc2.2GitHub\bin\avr-size.exe" "TCA_Timertakt.elf" text data bss dec hex filename 358 0 0 358 166 TCA_Timertakt.elf Done executing task "RunCompilerTask". Using "RunOutputFileVerifyTask" task from assembly "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Extensions\Application\AvrGCC.dll". Task "RunOutputFileVerifyTask" Program Memory Usage : 358 bytes 0,3 % Full Data Memory Usage : 0 bytes 0,0 % Full Warning: Memory Usage estimation may not be accurate if there are sections other than .text sections in ELF file Done executing task "RunOutputFileVerifyTask
binutils2.42_avrLibc2.1GitHub\bin\avr-size.exe" "TCA_Timertakt.elf" text data bss dec hex filename 358 0 0 358 166 TCA_Timertakt.elf Done executing task "RunCompilerTask". Using "RunOutputFileVerifyTask" task from assembly "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Extensions\Application\AvrGCC.dll". Task "RunOutputFileVerifyTask" Program Memory Usage : 358 bytes 0,3 % Full Data Memory Usage : 0 bytes 0,0 % Full Warning: Memory Usage estimation may not be accurate if there are sections other than .text sections in ELF file Done executing task "RunOutputFileVerifyTask
Gleichtakteingangsspannungsbereich das nicht zulässt. Du brauchst einen SingleSupply-OPV wie beispielsweise LT1013 oder LM358. Edit: Der 2SB772 kann natürlich durch was kleines ersetzt werden.
Rechteck-Modulation mit 100 Hz > und maximaler P2P Spannung von 15V, Irgendwie naheleigend: Ein LM358B mit zusätzlichem Ausgangstransistor sowie einer 50Hz. Netztrafo (Eisenkern) der nach Brückengleichrichtung die 100Hz auskoppeln lässt - eine Hälfte des LM macht sich im Regelkreis des KS zu schaffen
maximal einstellbare Widerstand und damit der minimale Strom den mindestens notwendigen Laststrom des LM317 nicht unterschreitet. Spannungsbereich ist abhängig von der maximalen Eingangsspannung des LM317, meistens was um die 40 V. Kostenpunkt 1 €, Aufwand gegen Null, Eleganz auch, Wirkungsgrad mies,
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/3eckg_07.gif Statt dem TLC27M2 habe ich einen LM358 genommen. Als Spannungsversorgung dient ein 9V Blockakku ohne 5V Regler. Im ersten Teil des Videos ist der Normaltrigger zu sehen, später schalte ich auf Automatik um. Oli
mAvon Kern der Schaltung ist der integrierte 1-W-LEDssolltedaherandenWiderstän- SchaltreglervomTypLM2577T-ADJ [1]. den eine Spannung von 88 mVzu messen Dieser einstellbare „Step-up-Converter“ sein. Obwohl es sich beim verwendeten verwandelt mitHilfederSpeicherindukti- LM358 um einen Opamp handelt, dessen
Die Anschlussreihenfolge stimmt nicht überein. Ändere zu: .SUBCKT LM358 1 2 4 5 3
Beitrag #7646962: > Die Anschlussreihenfolge stimmt nicht überein. > > Ändere zu: > > .SUBCKT LM358 1 2 4 5 3 Danke dir erstmal ;), nun erhalte ich zwar 3V aber die Spannung fällt auf 0 ab 8us. Das kann ja auch nicht sein. Und warum funktioniert die andere subckt im lib lmx58_lm2904.lib nicht
Es gibt keine offensichtlichen Allerweltstypen (wie der LM358 bei den Universal-Opamps); heutzutage werden Chips eher individuell nach den gewünschten Eigenschaften ausgewählt. Aber oft ist die wichtigste Eigenschaft der kleine Preis, und darum sind z.B.
Zu Frage 2: Bauelemente wüsste ich jetzt nicht, aber Schaltungen. Ein LM358 plus Shunt plus Transistor kann zu so was aufgebaut werden. Shunt in der GND-Leitung, Transistor zieht den Mindeststrom, wenn z.B. der eigentliche Verbraucher schläft. Ist er aktiv und zieht mehr
verwendet oder liegt die Ursache doch woanders? Würde es etwas bringen mit einem Operationsverstärker LMV358MM) das Signal zu verstärken? Ich habe mal einen Schaltplan von einem Lazertag Hersteller angehangen, ist da so ein gravierender Unterschied zu meiner Platine ersichtlich? Ich wäre Euch sehr dankbar
, aber > leider nichts passendes gefunden. Mit "+übertragung ir infra*" als Suchbegriff werden 358 Threads gefunden. Da sollte was dabei sein (ich gucke die jetzt nicht alle durch; das darfst du gerne machen).
Verbesserungspotenzial. https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/000511405CD01/000511405CD01.pdf Am LM336 sollte es eigentlich nicht liegen. Die Schaltung ist chinesischer Standard für diese Art LNGs die wir auch in der Firma haben. Und die sind stabil. Ich würde auch mal nachprüfen ob im meßtechnischem
x&cq_pos=&cq_plt=gp&gad_source=1&gclid=CjwKCAjww_iwBhApEiwAuG6ccBD7IarG9uooaP-MellfDEwiHME3hN5aRp4I358W7TwXt6H4cagHfxoCC4IQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds Das ist ein Labornetzteil, nicht so ein Spielzeug.
oder sowas) für 12V Rails nutzen wollen.) Setzte man alles Lowside, tät's hier locker ein alter LM358. Und vor allem reichte dann auch ein günstigerer N-Kanal Fet. Für P-Kanal Highside reichte nicht jeder LM358 (manche davon kommen Ausgangs elend schlecht in Richtung pos. Rail, sogar noch schlechter
Ein LM293 ist kein Fensterkomparator, man kann aber aus den beiden open collector Komparatoren einen bauen. Die Widerstände bestimmen die Schaltpunkte, die musst du passend für deine gewünschen Spannungsgrenzen
: > Komparator mit Hysterese ist natürlich gemeint, mit seinen Widerständen. Und am besten mit LM358, weil sonst der Widerstand RL beim LM293 in Verbindung mit der Ausgangslast die Hysterese beeinflussen kann!
dem Zuschalten wird zyklisch der Strom gemessen, dies erfolgt über einen Shunt, dahinter kommt ein LM358 und gibt den Strom mit 1V pro 30A an einen alten STM Controller. Das klappt auch soweit. Wenn ich mit einer elektronischen Last 30A ziehe ist auch alles OK, der Ladevorgang läuft ohne Probleme (hab
Paul B. schrieb im Beitrag #7631893: > Ich habe darauf hin die Verbindung zwischen LM358 und Controller > getrennt und mit einem Labornetzteil die Spannung im mV Bereich nach > oben gedreht. VCC = 5V, bei 3,850V am Controllerpin schaltet der > Ladevorgang ab. Umgerechnet auf meine
zunächst mal muss der OPV bei der gemessenen Schwingfrequenz (2,5MHz) noch eine Verstärkung >1 haben, ein LM358 z.B. schafft das nicht. Dann ist eine möglichst kleine Phasenreserve "hilfreich", um mit möglichst wenig zusätzlicher äußerer Phasendrehung die nötigen 180° zu erreichen und damit die Schwingbedingungen
Fall das richtige Datenbatt studieren. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass sich ein Bojack LM358 oder ein Wyph LM358 genau wie das Original verhalten.
> to –1 mA or less. (< 1 mA vermeidet Phase Reversal; < 50 mA vermeidet einen Krater.) Beim LM358 und LM358-N gibt es keine explizite Schutzdioden, aber beim LM358B.
Komparator?) vom > µC entkoppelt. Kommt auf die Version an. Ist bei denen erst ab R3 der Fall (via LM358, was ein OpAmp ist), davor ist die LED mit einem Serienwiderstand direkt angeschlossen.
Wem das noch zu viel ist, der kann die Kosten nochmals dramatisch drücken, indem er/sie statt eines LM324 einen LM358 einsetzt ... Viele Grüße Igel1
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
auch kein schädliches Phase Reversal, oder nimm einen anderen Rail to Railtyp. Ansonsten musst du dem LM358 eine negative Versorgungsspannung spendieren.
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
ein billiger r2r würde es sogar machen. Alternativ mit geringer Anforderung: eine hälfte eines LM358/LM2904 und eien 1W npn Bipolar machen die 0...+50A > Mir bereitet der negative Strom > Kopfschmerzen. Könnte man mit einem Offset arbeiten? Mit der anderne Hälfte des LM358 steuert man ein
Gehäuse mit Industrie Standard Pinout. Und mit mind. 20mA Ausgangsstufe. Also 1458, TL072, 2904, 358 zum Beispiel, sowie 999 kompatabile. In Engelbert's Plan ist U 1.2 falsch beschaltet, der Widerstand non-inv. Eingang nach -Vcc ist für 358, 2904 etc. einzubauen. TI hat dazu eine schöne App Note
, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt. > und die LEDs bicolor rot/grün blinkende in 3mm sind. Den
und auch der uC läuft problemlos. Nun kommt die Lösung: Bestückt man anstelle des TS272 einen LM358 funktioniert der Komparator zuverlässig. Gibt es dazu eine Erklärung ?
Eingänge PA0, PA3 und PA4 sind NICHT 5V tolerant, ein mit 5V versorgter TS272 liefert aber fast 5V, ein LM358 nur 3.5V. J. V. schrieb im Beitrag #7587638: > Ich nehme einen echten Komparator. Dazu hätte ich etwa einen LM2903 in > der Schublade. Pull up nach VCC des STM32F103 (oder internen pull