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Wieder mal DCF
ist hier wohl nicht sehr beliebt, was? Es ist einfach nicht verbreitet genug. C ist für jeden MC-Typ verfügbar, daher wird es bevorzugt. Und es läßt sich einfach portieren, z.B. vom AVR auf den Cortex-M3. Allgemein ist das Synchronisieren zweier Zeitgeber nicht trivial. Schnell hat mal einen
ein projekt in Pascal schreiben. Ich habe das vor 22 Jahren in die Schule gehabt mit einen Intel 68000 und damals gehorte das eigentlich schon ins museum.. Ich habe gelesen das der Entwickler dieses Projekt, Carsten Meyer vom CT, seine projekte noch macht auf einen Mac G4, das erklärt vielleicht einiges
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Retrocomputing auf FPGA
noch im Hobbybereich akzeptabel ist, liegt beim Motorola 68000. Bei CPU's mit höheren Transistorcount genügen die LowCost-FPGA meist nicht und es müssen FPGA's teurer als 100€ verwendet werden. Zusammenfassung Boardauswahl. Für den Nachbau eines 8 Systems genügen
Terminalverbindung zum PC 4 LED's, 3 Taster, 4x7 Segment zum schöner debuggen Für 16 bit Computer (Commodore Amiga (MC68000)) 1-4 MB RAM 4-64 MB Flash mittel bis großer LowCost FPGA: Xilinx Spartan3A XC3S1400A Altera Cyclone-III EP3C25E144C8 Xilinx Spartan-6 XC6SL25 Nicetohave zwei RAM-Busse SRAM statt SDRAM 25+ Pins
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Vorabfrage:erfahrene Assemblerfreaks hier an Bord?
Dir auch ganz furchtbar die Karten legen. Und ja, 700S Familiy Reference sind echt ne Ansage und MC bekommt immer wieder den Trick hin die alles entscheidende Information für Dein Problem in 700S Fließtext in einem Nebensatz zu erwähnen. Aber da musst Du durch. Das ist Stoff für Leute die vollen
Stärke. Negativ ist: wenn man mit verschiedenen PIC16 werkelt, dann sind die Peripherie-Register von MC zu MC in unterschiedlichen Bänken. Vergessene Banksel bzw. MOVLB lassen einen immer wieder mal auf Fehlern rumkauen. Außerdem sind auch Interrupt-Flags und -Enables und PMD-Bits an unterschliedlichen
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Fitness Planner VIVONIC von Pollin.de
jemand so ein Teil bestellt? Laut Datenblatt http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/MC68EZ328.pdf hat der MC68EZ328 einige interessante Features: - LCD Controller: Software programmable screen size (up to 640*512) to support single (Non-Split) monochrome panels - Bootstrap Mode
bringt. Ansonsten habe ich "genügend" Geräte, die nicht kleben. Zur Info: Habe gestern mit dem 68000 Emulator Easy68K erste Erfahrungen gesammelt. Wenn man aus dem Flash-Dump mit srec_cat eine Datei im Motorola Format erstellt, kann diese im Simulator eingelesen werden. Die Erstellung einer entsprechenden
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
Nimm einen MC68000, den gibts in groß (DIP64) und der ist noch ohne Brille zu sehen ;)
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Seit SMD kaum noch Lust am Basteln
immer fasziniert von vielbeinigen ICs war, und immer so weit sein wollte, das ich mit einem Z80 oder MC68000 was bauen kann. Heute kann ich es..aber schlage mich mit Breackoutboards rum, und es fehlt das Glücksgefühl wenn ich den Bastelhaufen dann fertig habe..es sieht einfach scheiße aus
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Welches DOS habt ihr vor Windows 95/NT oder sonstiger OS Alternativen am liebsten benutzt?
Eigenes 32-Bit Betriebssystem auf 68000, zusammen mit einem Freund entwickelt, halb in Assembler halb in C. Ich erinnere mich aber weder an einen Name, noch an Versionen.
Wie Scott McNeely schon sagte: „Ich würde meinen Kindern lieber Drogen als DOS geben“. Tatsächlich dann aber leider dann doch DR-DOS, MS-DOS und später noch FreeDOS.
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Mikrocontroller lernen als E-Technik-Student: Assembler bzw 8 Bit noch sinnvoll?
kennen, ist sicherlich auch von Vorteil. Und um ein Basisverständnis zu bekommen, reicht ein 8-Bit MC vollkommen aus. (Selbst ein 4-Bit MC würde reichen, aber die sind schwerer zu bekommen.) Ebenso sollte man unbedingt etwas "C" können, einfach weil das die am weitesten verbreitete Programmiersprache
war da schon sehr sehr gewöhungsbedüftig. Heute gehört Atmel leider zu Microchip... Seitenhieb an MC haben wohl das schlechtere Design ihrer Kisten gehabt...
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Korrekte Terminierung für Zeit-Synchronisation
eigentlich und muss hier nicht dumm fragen. Taktgenaue Synchronisation ging vielleicht mit Z80 und MC68000. Aber bei heutigen Controllern mit aus PLL hergeleiteten *internen* Takten wird das eher nichts. Vermutlich taugt das Gesamtkonzept einfach nichts.
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Das waren mal Preise für Festplatten
Formatieren endlich fertig war. Verkaufspreis der HD für Kunden 5-10000 DM, der ganze UNIX-Rechner mit MC68000 und 4 MBx24Bit RAM und Farbe ! 60000 DM. Wurde trotzdem ein Renner, alle IR-Spektren wurden damit digitalisiert und eine erfolgreiche Auswertesoftware entwickelt.
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Assemblerprogrammierung: Bank switching vs. Segment:Offset Adressierung
Segmentierung wirklich war konnte man an den frenetischen Jubelrufen erkennen als Motorola zB. den 68000 heraus brachte und den Segmentierungsquark überflüssig machte. Der bessere Befehlssatz war dann noch der Zuckerguss oben drauf.
6502 untergebracht waren. Eigentlich war das völlig unnötig, denn es gab ja schließlich auf dem MC68000 basierende Workstations von Apollo und Sun, die ohne diesen "Pfusch" auskamen. Leider haben diese Rechner locker das Zehnfache eines Apple gekostet, weswegen ich den "Pfusch" als absolut notwendig
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Alternativ Prozessoren!
Unterschiede, Vor- und Nachteile ausloten) - MSP Familie von Texas Instruments - Motorola MC68HCxx - Mitsubishi M30624 (16 Bit) Da es sich als sehr langwierig herausgestellt hat im Internet nach VERNÜNFTIGEN Infoseiten zu suchen, hoffe ich das mir hier jemand Infos/Links zu den oben genannten
68000 die will ich in naher zukunft mal testen... werden z.b im TI92 verbaut *G* also für mathematische operationen hat also rechenleistung... gibt dafür sogar µC linux... übrigens www.µCLinux.org ;)
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Flussmittel-Paste oder Flüssigkeit zum SMD-Löten
man so bis auf 0,4mm herunter mit Erfahrung und eisernen Nerven löten. Wenn ich mir heute einen 68000er im DIP-64 anschaue, da kommt mir das wie ein Panzer vor.
Sop nochmal ne Kurzinfo: Fertig abgefüllt und da ich sowieso zu McD will, bringe ich das ganze auch gleich zur Packstation! Bitte um Feedback, wenn alles angekommen ist! Grüße
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CPU Selbstbau Gesperrt
1-Bit: MC14500 - allerdings war das nur der Kern eines Prozessors, die Ablaufsteuerung fehlte vollständig. Ansonsten waren so allerlei Prozessoren, integrierte und diskrete, trotz höherer Datenbreite bitseriell
genaus an dem MC14500 habich mich orientiert. Also ich baue -> hab noch nicht mit Löten angefangen, nur Schaltpläne gemalt und Relais gekauft. Aber die Schaltpläne sind soweit fertig.
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[V] Verkaufe Motorola MC68HC000RC8 Microprozessor
PM an mich. Datenblatt: General information Type CPU / Microprocessor Family Motorola 68000 CPU part number MC68HC000RC8 is an OEM/tray microprocessor Frequency (MHz) 8 Package 68-pin ceramic PGA, gold lead finish Architecture / Microarchitecture Manufacturing process HCMOS Data
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Adressleitung Datenleitung
so dass ich mir gezielt die einzelnen Bytes aus dem Dual Port RAM holen kann. Ein oldtimer wie der MC68000, den ich gern für erste Zwecke verwenden möchte, da er nicht teuer ist, hat 24Bit Adressleitungen und 16Bit Datenleitungen. D.h. ich könnte über die ersten acht Datenleitungen die Daten aus
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Schachcomputer
Schachengine, die in C geschrieben wurde. Ich hatte mal eine für meinen TI92 compiliert. Der TI92 hat einen MC68000 mit ca.10MHz und 128kb RAM. Es sollte also kein Problem sein, sowas auch auf einem ATMega 128 vielleicht mit extra RAM zum laufen zu bringen. Die Spielstärke war im übrigen unterirdisch schlecht
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Pac Man mit dem ATmega8
es mir damals möglich, mehrere 16x16 Pixel Sprites auf nen AtariST darzstellen und zu steuern. Der MC68000 war zwar ein 32-Bitter lief dort aber auch nur mit 8MHz und die kleinste Ausführungszeit eines Befehles waren 2 Takte. Es sollte ja auch nur ein Anreiz sein. MfG Andi
Seite. Hier habe ich nur so aus Just for Info gepostet, da es ja ein tolles Nachschlagewerk für alle MC Bastler ist.
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Assemblerbefehlslänge
Datenblatt hab ich da stehen nur die allgeime > Befehle drin. Sorry, aber wenn du im Netz zur 68000 (oder Nachfolger) keine präzise Befehlssatzbeschreibung mitsamt Codierung findest, dann fällst du mit Recht durch. > Das ist der Knackpunkt bei dieser Aufgabe rauszufinden wie Lang ein > solcher
wie du auf sie kommst, > ohne die Befehlslänge zu kennen. Dann nimmt man die Befehl Referenz des MC her und schaut wie viele Byte der Befehl braucht. Da aber zur Aufgabe wahrscheinlich ein komplettes Listig ist (und nicht nur ein Befehl) wird vor dem nächsten Befehl ja die Richtige Adresse stehen.
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Welcher µC für meinen Zweck?
Steuerungsprodukt kommt? Damit das nicht so ein Kindergarten wird, muss man hier ein RTOS einsetzen, 32Bit-MC mit 80MHz und 128kB RAM. Das sind immerhin DREI Schrittmotoren die Ventile öffnen/schliessen sollen. ;)))))
wurde (DOS) Apple hat sehr wohl auch am Anfang auf neue, leistungsfähige CPUs gesetzt, so z.B. den 68000.
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Mit FPGA Computerbau möglich?
als möglich kleiner Dual-Port Ramfelder statt register. -raffinierte Addressierungsarten wie beim MC68000 machen FPGA's langsam -die meiste zeit verbringt man mit der Simulation von testprogrammen und beim Ärgern mit den verschiedenen Assembleren und den tools deren output als Binary in den FPGA zu
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Suche Softcore Alternative mit Compiler und Debugger
Kennt jemand das hier: http://www.apollo-core.com/ - Compatible with MC68000 - Dual Integer Instruction Execution - Branch Cache - Full Harvard Architecture - 32bit Address bus - DDR DRAM Memory - 128 bit Deep Store Buffer - memory stream detection and prefetching
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TCM3105 an AVR
dir leider nicht (mehr) dienen. Aber so einfach wird das nicht. Weder auf der PC-Seite noch auf der MC-Seite. Aber wenn du meinst, ein kleines gestricktes Programm reicht, dann tu es. Ich halte mich da raus. Ich weiß nur, dass der Treiber auf der PC-Seite so zeitkritisch ist, dass er nicht mehr in
basierendes) MODEM mit einem eigenen Rechner. Beim TNC2 ist das ein Z80-System, beim TNC3 ist das ein 68000-System, als (gute, aber stromfressende) Billiglösung gab es den PC (286er reicht) mit DOS622, TFPCX (2.0, die anderen waren recht taub) und PCTNC.EXE. Dies verhielt sich am WIN-Rechner wie ein TNC,
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C64 auf Cyclone II
auf Speicher, Register usw brauchen. Nein muss man nicht, beim Minimic wird beispielsweise ein MC68SEC000 eingesetzt der mit SRAMS statt mit den originalen DRAMS (?) arbeitet. Cyclegenaue Nachbildung genügt und selbst das ist in vielen bereichen unnötig (Tastaturcontroller CIA 6526, erst recht
Rotwang schrieb im Beitrag #5982251: > Nein muss man nicht, beim Minimic wird beispielsweise ein MC68SEC000 > eingesetzt der mit SRAMS statt mit den originalen DRAMS (?) arbeitet. Und ich setze beim VHDL Gameboy auf 100Mhz SDRAM statt des originalen 1 Mhz SRAMs und es ist trotzdem Cyclegenau.
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EPROM 2716 nicht wirklich UV-löschbar
Z80, der überwiegend nur für den Ton und irgendwelche sonst stupiden Aufgaben zuständig war, und ein MC68000 mit dem Hauptprogramm, der den Rest samt DMA, Grafikcontroller angesteuert hatte. Kurz danach war Schluss mit solchen THT-Aufbauten.
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Suche Vergleichsliste mit der Anzahl an Instruktionen (Opcodes) für die verschiedenen Architekturen
gewechselt). https://de.wikipedia.org/wiki/MOS_Technology_6502 https://de.wikipedia.org/wiki/Motorola_68000#Architektur_und_Befehlssatz Mit dem unteren Teil deiner Frage komme ich so garnicht zurecht. Da mixt du gleich noch verschiedene Eigenschaften die vorrangig von OS verwendet werden und garnicht
auch kein Luxus, während man auf den vielen CISC Zucker (Index indirekte addressierung etc.) wie beim MC68020 verzichten kann, resp der MMU überlässt.
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Speicher erweitern AT-MEGA
Such dir einen neuen MC.
zwischen Harvard und v.Neumann klären. Der AVR ist nämlich kein "Prozessor" im Sinne von Z80, 6520, 68000 oder x'86, sondern ein Controller, also ein fertiges Komplettsystem mit ein paar I/O-Ports, das man so benutzt, wie es ist. ...
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
mit 30 (oder deutlich weniger) statt mit 100 MHz, schon der 286 ist etwa doppelt so komplex wie der MC68000 http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA#FPGA-Auswahl. und 68000 entspricht einem AMIGA-Heimcomputer. MfG
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Womit anfangen?
Beispiele aus dem Tutorial durcharbeiten. Danach hast du genug Überblick, kannst für dich passenden MC und IDE auswählen.
hier gibt es Arduinos. - Ich lerne gerade den PIC32MZ (MIPS) kennen und schätzen. - Coldfire (M68000) - C28xx (TI DSPs TMS320F28...) Was gibt es noch ... - PIC24 (PDP11) und dsPIC (PDP11 mit DSP) Ansonsten mal hier schauen: [[Mikrocontroller]] *EDIT* : Ich meinte eigentlich das hier: [[
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PIC Oder AVR?
eigentlich 64- oder 100-pinnige DIPs an? :-) (Der einzige DIP-64, den ich je gesehen habe, war der MC68000. Das war vielleicht ein Klopper.)
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Hat der Ostblock vor Ende des kalten Kriegs auch eigene Prozessorarchitekturen entworfen
Westeuropa selbst im privaten Bereich im Übergang in die 32bit Welt befabd (bpsw. Homecomputer Atari ST MC68000 8MHz 512 kByte) befand sich die DDR noch im Zustand der Erstcomputerisierung durch punktelle Einführung v. 8 Bit Computersystemen. Fakt2: die chips/Computer die man angeblich wegen Embargo hätte
funktionierten die meisten Mathe-Beschleuniger nach diesem Prinzip. Die Aufgabe wurde an ein Steckmodul (mit 68000, 8088 oder 32032) gesendet und einige Zeit später das Ergebnis abgeholt. Eine Luxus-Version für den Apple II sah z.B. so aus: https://i.pinimg.com/originals/25/b1/32/25b132a4422a038a9e13049d8a97c955
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
an. Klar. Nur sollte man auch die Bedürfnisse der konkreten Anwendung im Auge behalten und den MC/die Architektur entsprechend auswählen. Ist die ganze Toolchain nur noch auf 32-Bit ausgerichtet fehlen da ein paar Möglichkeiten. > Von > der fehlenden DMA der alten Atmega ganz zu schweigen.
dass sich immer das technisch Beste > durchsetzt, nicht wahr? Siehe Intel 8086 gegen Motorola 68000 :-)
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Suche geeignete Simulationssoftware
faul und will hier alles vorgesetzt bekommen. Lese z.B. gerade dieses Buch: http://www.rowalt.de/mc/avr/avrbuch/cover.png Aber ein paar Grundinformationen wie ich meinen Plan am besten realisiere brauch ich schon.
Für 68k gibts einen Simulator, ide 68000 oder so, bei dem man einfache Peripherie (Leds, Balkenanzeigen, Schalter) einbinden kann.
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C-Code von AVR-NET-IO zu bekommen?
teuer diesmal, ich hatte zuerst bei OSH Park 5 Platinen billig geordert und alles Vogelfutter und MC selber gekauft und bestückt war auch nicht billiger also hatte ich die letzten um 20,-€ bestellt, aber das ist böse teuer, da lohnt sich fast wieder die nackten Platinen zu ordern wenn nicht diese doofe
kann ich gut verstehen. Früher habe ich auch viel gefädelt. Eine ganze Doppel-Europakarte mit einem 68000 und Peripherie - das ganze board voll. Da weiß man dann was man getan hat. So was ist ziemlich verrückt wenn man nicht muss.
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Geschichte des Mikrocontrollers.
en.wikipedia.org/wiki/Microcontroller#History https://www.dos4ever.com/8031board/history8051.pdf Motorola 68000 (dazu findet Google massenhaft Beiträge) https://arstechnica.com/gadgets/2022/09/a-history-of-arm-part-1-building-the-first-chip/ Das sollte als Einstieg reichen. Sinnvollerweise schreibst du noch
zwischen Mikrocontroller und Singel-Board-Computer nicht klar ist und deswegen die Diskusion CPU<->MC sinnlos ist. Jonas interessiert das doch eh alles nicht mehr.
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sbit macro für avr-gcc
von int die "natürliche" Wortlänge des Zielprozessors sein sollte. Bei manchen Prozessoren (wie dem MC68000) kann diese "natürliche" Wortlänge je nach Geschmack unterschiedlich sein (16 oder 32 Bit), aber beim AVR kann sie eindeutig auf 8 Bit festgelegt werden. Deshalb sollte eigentlich ein int 8
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
#5077502: > Welchen Chip (welches Board) würdet Ihr mir heute empfehlen? M16C. Ist im Prinzip ein 68000 Prozessor nur als uC mit 100 Pins. Schnell, in C programmierbar, IDE ist von Visual Studio, und bare metal, also keine Libnraries von Kleinkindern, sondern du darfst alles selbst programmieren
sich entscheiden, ob man onboard Peripherie haben will (Discovery Boards) oder eher nur den puren MC (Nucleo Boards). Wenn du mit Audio experimentieren willst, ist z.B. das STM32F4 Discovery nicht so schlecht. Da ist ein DAC schon drauf und es gibt noch einen freien I2S Bus. Allerdings nicht viel
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Variablen in C als binärwerte eingeben
natürlich ist, das Hexadezimalsystem zu benutzen. Aber auch bei 16-/32-Bit-Prozessoren wie dem MC68000, dessen Nachfolger heute noch eingesetzt werden, spielt das Oktalsystem noch eine Rolle, weil man damit Maschinencodes wegen ihrer Unterteilbarkeit in 3-Bit- Gruppen relativ leicht im Kopf kodieren
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Parallel to SPI Interface-Chip?
Hallo Holm, bitte gerne. Bei meinem 68000 Rechner hatte ich mir das Dogma auferlegt, keine FPGAs oder CPLDs zu verbauen. Naja, machte das Ganze nicht einfacher. Man muss halt zusehen, wo man die ICs herbekommt. Ich habe mir damals ein
unterdrücken kann).... Was ich beim Lesen des Datenblattes auch mitbekommen habe ist, das der bekannte MC68901 ne für MC68k aufgebohrte/angepaßte STI ist..wußte ich bisher nicht. Gruß, Holm
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Hexadezimaler Ziffernsatz Gesperrt
einen Sinn erkennen, war deren Befehlscodierung doch oktal deutlich besser lesbar als in Hex (bei der 68000 auch).
für mich geht das in die Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht". Ich mach seit 30 Jahren mit dem MC-Zeugs rum und habe noch niemals vor einer Verwechslungsgefahr gestanden, einfach weil der Kontext völlig klar ist. Ich halte es sogar für eine Verkomplizierung, was du da planst, inklusive Verwechslungsgefahr
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
dies > die wertvollste Ressource überhaupt zu sein. Absolut. Ich fokussiere mich aber auf die MC-Ressourcen und ggf. Einsparmöglichkeiten bei der puren Hardware-Auswahl. Die Frage des Verhältnisses von Programmier-Zeitbedarf zur MC-Ressourceneinsparung ist trotzdem eine berechtigte. Mindestens
Architektur wechseln muss samt erneuter Einarbeitungszeit in die immer > komplexeren Einfälle mancher MC-Ingenieure... Vom Verfolgen der > Programmiersprach-Weiterentwicklung bis hin zum aberwitzigen OOP für MC > ganz abgesehen- was für eine Verschleuderung von (Lern)zeit, wenn man > nur seine Projekte
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Verständnisproblem mit Multitasking in uC
Multicore Eine der Stärken z.B. des Amigas war das Multitasking, mir wäre es aber neu, dass der MC68000, oder seine Nachfolger, mehrere Cores hat. Der TE hat ja nicht grundlos "" benutzt ;)
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Auswahl eines uC für einen Datenlogger für Rammgeräte
schon für ein paar Jahre gegeben sein. Erfahrung mit uC's ist hier vorhanden auf Basis von Z80, 68000, 80x86 und 8051 - aber nur kleinere Projekte. Das letzte war mit einem AT89C2051. Sprachen: Assembler, C, Pascal, Basic. Hab mich hier schon ein bißchen umgesehen und die AVR-Leute sind wohl etwas
Batterie schwach Grenzt die Auswahl möglicher Controller nicht ein. Wahrscheinlich findet sich ein MC51, der die benötigten Schnittstellen bietet, dann braucht man sich nicht neu einzuarbeiten. Evtl. braucht man 3 UARTs und es ist praktisch, die dann schon in Hardware zu haben und nicht noch per Software
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8-Bit CPU Selbstbau
Es gab Zeiten, da hat man schon mal einen Rechner selber gebaut. Mit Euro/Doppeleuro-Karten für 68000-CPU mit Selfmade-MMU, DRAM, Floppy-Controller, Batterie-gepufferten System-SRAM, Grafikkarte, Dual-Port Karte zum I/O-Controller (PC/AT Klon fürs HDD). Und natürlich dem eigenen Betriebssystem.
Grundlage RISC war gesetzt - das sollte einfach zu implementieren sein. Kein Micro/Nanocode-Monster wie 68000 und auch kein verbuggtes Random Logic Grab wie Z8000. Das grösste Manko der nativen ARM-Architektur liegt im Design der Interrupt-Verarbeitung. Das betrifft C aber nur sekundär.
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Motorola MC14094B, ein 8Bit-Schieberegister: https://www.richis-lab.de/logic21.htm
Hier haben wir einen fünfstelligen Zähler, einen Motorola MC14534: https://www.richis-lab.de/logic58.htm