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Input Protection bei nicht versorgtem OPV
articles/protecting-off-amps.html) gefunden, der mich jedoch nicht überzeugt. Beispielsweise beim NE5532, der nach Datenblatt Schutzdioden besitzt, ist im Datenblatt von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf) die Eingangsspannung auf die Versorung limitiert und darf nicht überschritten werden. Im Datenblatt von JRC dagegen (https://www.njr.com/semicon/PDF/NJM5532_E.pdf) sind die typischen +-0,3V erlaubt, was für mich darauf deuten würde, dass hier eine strombegrenzte Eingangsspannung kein Problem darstellt. Ist das eine Ungenauigkeiten im Datenblatt, nicht
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Aktiver Hochpassfilter, NE5532P, symmetrisch
Hallo zusammen, ich habe einen symmetrischen Hochpass-Filter für eine Audioübertragung von einem Bluetooth Modul mit symmetrischem Ausgang zu einem Verstärker-Modul mit ebenfalls symmetrischem Eingang gebaut. Das Bluetooth Modul ist das CSR-8645 und der Verstärler der TDA7498. Zur Berechnung habe ich Filter Pro von TI verwendet. (Siehe Anhang) Die Masse des Filters habe ich auf eine künstliche Mitte gelegt. Ich habe die Schaltung von Filter Pro verdoppelt und so für jedes Einzelsignal einen Filter. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings rauscht das Signal nach dem Filter
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einfaches Bandpassfilter mit OP
Danke Michael für die Ausführungen! Habe momentan nur NE5532 und TL074 hier, die könnte man aber später austauschen. Es geht auch um den Ruhestrom, so ein TL074 zieht einen 9V-Block leider auch ohne Signal relativ schnell leer. Michael B. schrieb im
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
Der kleine NE5532 ist nicht so stark am Ausgang und kann da an 600 Ohm nur so etwa 38mA liefern. Alles unter 600Ohm lässt das weiter zusammenbrechen. Ausserdem erreicht er nicht die Betriebsspannungsgrenzen sondern
funktionieren (Gleichspannungskopplung), wenn man die Schaltung symmetrisch aufbaut (zwei Widerstände am NE5532 Ausgang). Allerdings auf Kosten der Aussteuerbarkeit.
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Digital Potentiometer
dem NE5534/ NE5532 erzielen?
Flo S. schrieb im Beitrag #5466744: > Ich habe zu Hause noch haufenweise NE5534 und NE5532 und noch ein paar © > MCP4018-Potis rumliegen. NE553x sind für +/-15V, der MCP40xx für 5V, das passt nicht zusammen.
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Enevelope Detector (Hüllkurvendemodulator) - Verständnisfrage
angestaubte" Operationsverstärker wie der uralte 741, aber auch spätere, "modernere" OPVs wie RC4558, NE5532, LM324 vertragen keine niederohmigere Ausgangsbelastung als etwa 2 Kiloohm. Daher der Serienwiderstand, weil der Kondensator, wie schon richtig erkannt, bei jedem "Nachladen" eine zu niedrige Impedanz
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
so einige OPV zusammen. Habe sonst für einfache Weichenprojekte mit 12db/Oktave Trennung immer den NE5532 verwendet. Ich entwickle gerade die Schaltung in Eagle und denke, dass es mit 4-fach OPV deutlich einfacher zu "layouten" wäre. Gibt es zu dem NE5532 ein vierfach-Pendant? Hab nur den NE5539 gefunden
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Denon Audioverstärker Choke Coil
Hallo! Vielen Dank für die Hilfe! Es war der NJM2068. Hab den jetzt gegen einen NE5532 ausgetauscht und funktioniert wieder einwandfrei. lg Stefan
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Linearregler +/- 3.3V
Versorgung von +/-12V auf+/-3V verringern damit du endlich 'moderne' OpAmps benutzen kannst ? NE5532 ist nach wie vor ein guter Audio-OpAmp, 5V OpAmps ähnlicher Qualität sind nicht nur deutlich teurer, sondern müssten auf Grund des geringeren Signalpegels der sie näher ans Widerstandsrauschen bringt
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Frequenzweiche vor Audioverstärker
mit einem Testlautsprecher getüftelt. Vorher ein paar Bauteile gekauft und eine Weiche auf Basis des NE5532 zusammengesteckt. Und siehe da. Klingt erstmal gar nicht so schlecht. Trennfrequenz ist momentan bei ca. 4000 Hz. Mal sehen vielleicht geh ich noch weiter runter. Der Hochtöner kann bis 1800 Hz runter
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
5V +----+ [/pre] DAVID -. schrieb im Beitrag #5398442: > Der Grund ist weil mein OVP (5532) mit der 100mv ungleichen Spannung > woll nicht um gehen kann jedenfalls habe ich ein sehr größtes rauschen > eben um die besagten 100 mv. Dieses kann nicht Grund und Ursache sein. Es ist dem NE5532
DAVID -. schrieb im Beitrag #5398442: > Der Grund ist weil mein OVP (5532) mit der 100mv ungleichen Spannung > woll nicht um gehen kann jedenfalls habe ich ein sehr größtes rauschen > eben um die besagten 100 mv. Der NE5532 fühlt sich bei +-5V auch nicht sonderlich wohl
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Hochpass zur Frequenzganganhebung - MFB vs. Sallen-Key
Behördenfunk oder Radio PSR sein. Zwei Stufe a 15dB (=Faktor 5.5) sind schätzungsweise schon mit einem NE5532 drin; die fehlenden 6dB kommen vom Filter. Echte Sportler klettern natürlich am Blitzableiter in den 5. Stock -- aber ich würde dennoch die Treppe nehmen. > Ich nehme an, dass sehr viel
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
ich ganz vergessen. Empfehlung für einen anderen OP der ebenfalls mit 3V arbeitet? Mir kam der NE5532 in den Sinn (einfach weil ich ihn schon in Audioschaltungen gesehen habe) aber der passt wohl nicht. Habe mal hier in die Liste der Standardbauelemente geschaut. Was wäre mit folgenden Typen:
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
https://bastelnmitelektronik.jimdo.com/basteleien-ger%C3%A4te-und-schaltungen/schaltungen-mit-dem-ne555/spannungswandler-verdoppler/ http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=8732;SEARCH=icl http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/ICL7660%
mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand. Die nächst bessere Kategorie wäre der NE5532, ebenfalls Doppel-OPV, liegt bei 5-8 nV/Wurzel(Hz). Eingangswiderstand 30 K bis 300 K. Da würde ich u.U. von den 3,0K bzw. 3,3K Widerständen auf 2,2K gehen. Der R1 muß dann entsprechend angepasst
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Sinus Signal & potenzial Verschiebung
stehe vor einer Überlegung. Habe Audio Signale welche durch einen 74HC4051N dann PT2322-S und einen ne5532P gehen das geht auch soweit gut. Der 74hc4051 so wie ne5532p haben positive wie negative Spannung. der PT2322-S scheid selbst negative Spannung zu erzeugen. Jetzt meine frage da ich Signale
Der Input deiner Treiberstufe sollte also auch auf z.B. 0V vorgespannt werden, wenn die Speisung des NE5532 mit sym. Spannung erfolgt.
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
ersetzen. Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Lineares Labornetzgerät schwingt
versuche mal zu verstehen, wenn du mir mal hilfst.... Poste docb mal die ASC und LIB vom TIP142 und NE5532, dann musst du nicht jeden Wunscb machen, sondern jeder kann selber.
MaWin schrieb im Beitrag #5290236: > Poste docb mal die ASC und LIB vom TIP142 und NE5532, dann musst du > nicht jeden Wunscb machen, sondern jeder kann selber Gute Idee. Danke MaWin.
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Funktionsgenerator mit Treiberstufe für Last >50 Ohm
hinter einen vorhandenen Funktionsgenerator schalten. Im Kilohertzbereich sollte es noch mit einen NE5532 mit nachgeschalteten BD139-BD140 als Endstufe gehen, sofern man die Betriebsspannung auf +-20V setzt. Bis ca 10KHz könnte das noch funktionieren.
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
#5272487: > Trenn die Masse von der Batterie zum Hochpass! Naja irgendwo muss der Hochpass bzw. der NE5532 ja mit Masse verbunden sein. Ist ja schließlich die Versogungsspannung.
Konverter abschirmen und verdrosseln. Was stellst du dir darunter vor? Eigentlich müsste doch nur der NE5532 irgendwie "geschützt" werden. Denn dem Audioverstärker schein der Konverter davor ja nichts auszumachen.
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Aber das bedeutet ja nicht, dass sie nicht die Aufgabe erledigen können. Glaube, er hat sogar den 5532 ganz gut bewertet. Cmoy ist halt ne tausendfach erprobte und bewährte Schaltung.
nicht auffällt sind auch Schäden möglich. > DJ Tinnitus schrieb: >> Glaube, er hat sogar den 5532 ganz gut bewertet. > > Daran solltest du erkannt haben, daß er totalen Humbug schreibt. Ein > NE5532 ist ebenso wenig belastbar wie ein OPA2134. Damit kann man ganz > ganz leise Kopfhörer hören
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
mal Probehalber den zweiten Kanal des Oszis direkt an den Tonabnehmer geklemmt. Es scheint dem Ne5532 die Kombination Tonabnehmer-Oszi nicht zu gefallen. Einen 100pF Kondensator parallel zu R2 und R4 brachte auch nichts. Die Zuleitungen zum Oszilloskop sind ca 70cm Klingeldraht. Wie kann ich
und R3 "kreuzen" jeweils den Ausgang des OPV. Ich habe das ganze auch schon einmal mit einem anderen ne5532 Aufgebaut, genau das gleiche. Wenn ich das ganze mit nur einem OPV und 100-facher Verstärkung aufbaue, schwingts ebenfalls, nur dort kann man das Problem mit einem 22pF Kondensator parallel der
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Aktiv Filter symmetrisch
ich das Programm AktivFilter 3.2 benutzt. Leider ist mir unklar wie ich den von mir ausgesuchten OPV NE5532P mit dem Signal und der Stromversorgung verschalten muss. Für Hilfe wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Peter
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Oszilloscop <1mV/Div
mit zwei bis drei Widerständen sowie einer Stromversorgung (9V Block tuts) zu versehen ist Ende. NE5534 oder irgendeiner der typischen Opamps mit 10MHz Bandbreite reichen doch völlig. Wenn Du die Impedanz des Messobjekt kennst, kommst Du Rauschspannungsseitig problemlos bis an die physikalischen Grenzen
ich genauso die Soundkartenlösung nehmen. Also ganz so > einfach ist es nicht ... Dann einen NE5532 und zweimal 20dB. Macht 1MHz Bandbreite. Und wenn man noch 50 Cent mehr ausgibt wird sich sicher auch noch ein OP mit größerer Bandbreite finden. Aber für 2000 Euro gibts das ja fertig bei Tektronix
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
project25.htm > http://sound.whsites.net/project91.htm Ohja, vielen Dank! Dort wird auch der NE5532 empfohlen ... :)
Mampf F. schrieb im Beitrag #5225931: > Dort wird auch der NE5532 empfohlen ... :) Der ist bestens geeignet! Zu Zeiten, als noch Schallplatten produziert wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534.
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
und relativ > rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet.
relativ >> rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. > > Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet. Hallo Harald, Oder der NE5534, wenn nur ein Verstärker benötigt wird. Gruss Thomas
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
ist die Verstärkung zu gering. Als OPV habe ich mehrere mit gleichen resultaten getestet. (TI) NE5532 (bipolar) und die JFET Typen: (STM) TL072 und (DDR) B082 Da ich keinen unterschied zu unserem alten "Rauschgenerator" B082 feststellen konnte, tippe ich auf das rauschen des Eingangswiderstandes
Spannungen noch mit 100µF abgeblockt (auch die Dual-Power-Supply des 741). Man kann evtl. auch einen NE5532 einsetzen, weil der angeblich rauschärmer ist, muss man aber nicht.
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
die Rede. Richtig gelesen, von Kopfhörern war hier nie die Rede. :-) http://www.ebay.de/itm/NE5532-OP-AMP-HIFI-Audio-Preamplifier-Dual-Preamp-Board-for-Bluetooth-Pre-amp-/201905358251?hash=item2f027f45ab nur fehlt da ein Poti.
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AktivFilter 3.2 UA741CP
Merkwürdige Kombination, das ultramodernste mit dem steinzeitältesten zu verbinden. Nimm wenigstens NE5532. Und du erwartest hoffentlich nicht ernsthaft, daß das chinesische Ding mit den mickrigen Kühlkörpern tatsächlich 160W an 4 Ohm bei 36V Eingang liefern kann. Die empfehlen 8 Ohm weil sonst der
noch nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€! Der NE5532 im DIP-Gehäuse kostet 0,27€. Der bietet sogar zwei OPs und ist rauscharm und hat eine gute Bandbreite. Man sollte sogar noch einen TL071 in Betracht ziehen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE
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PA Verstärker Reparatur DAP Palladium P-2000 Vintage
habe bereits ein Sinussignal mit 1kHz angelegt, dieser kommt scheinbar unverzerrt an U1A und U1B (NE5532P) rein und raus. Ändere ich die Frequenz dann gibts zum Teil eine Verzerrung in der Sinuskurve, aber manchmal nicht. Immer nix genaues ... Spannungsversorgung an U1A/U1B beträgt +14,8/-15V. Den
der um den Ausgang schwebenden symmetrischen Betriebsspannung der Vorstufen, damit so ein niedlicher NE5532 OPV 'ne 1kW Endstufe treiben kann. Schau mal im Bereich R22/R23 und R24/R25, die werden relativ warm und dadurch könnte sich schnell mal eine Lötstelle verabschieden - würde allerdings nur einen
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Audio Verstärker rauscht stark
Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 getauscht.
Manuel schrieb im Beitrag #5168075: > Wie anfangs bereits geschrieben ist dieser Ok, da breits gegen NE5532 > getauscht. Das war halt keine gute Idee, man nimmt das Original.
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Stromwandler/Induktionsspule
Abschaltspannung induziert wird. Die Dioden schützen nur die Eingänge vom OPV vor zu hohen Induktionsspitzen. Der NE5532 hat zwar schon interne Dioden, aber andere OPVs evtl. nicht. Bei einem Strom von 30mA wird eine Spannung von ca. 5mV im Kern induziert. Also noch sehr weit entfernt von den 0,6 Volt der Dioden.
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
oder untere Transistor Strom führt und somit keine Übernahmeverzerrungen auftreten können. Tl084, NE5532 z.B., wobei diese heute als veraltet gelten. MfG
OP. Irgendwas etwas besser als der LM324 / LM358 wäre aber schon gut, so ab rc4558 oder TL082. Der NE5532 ist trotz geringer Verzerrung noch günstig.
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Mikrofon mit Noise-Cancelling
den Ausgang "Out" mit einem 2.2uF auskoppeln. Alles klar, werde ich mal machen. Die OP-Amps sind NE5532. Viele Grüße, Tom
). Thomas M. schrieb im Beitrag #5114306: > Alles klar, werde ich mal machen. Die OP-Amps sind NE5532. Ungeeignet für +5V (unsymmetrisch). Der braucht min. -5/+5V oder +10V.
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
im Beitrag #5110494: > Habe momentan noch keinen Schaltplan. Verwendet wird hier auch > ein NE5532 pro Kanal. Der NE5532 ist schon ein sehr ordentlicher Audio-OpAmp. Man kann wesentlich mehr Geld ausgeben, bekommt dann aber nicht mehr so viel mehr dazu. Siehe z.B. OPA2604. Der TL072 hat FET-Eingänge und ist für die meisten Audioschaltungen okay, steht aber weit hinter dem NE5532 an. Den NE5532 findet man z.B. zu hunderten in großen (analogen) Mischpulten. Ich bevorzuge den digitalen Ausgang einer USB-Soundkarte (PCM2902) zu benutzen, um so gleich eine Potentialtrennung
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IC für 2x 4W an 8 Ohm
durch den Vorverstärker bestimmt und nicht durch den Endverstärker. Ein typischer NF-OPV ist der NE5532, der für die meisten Ansprüche ausreicht. Mit Google findet man allerdings auch noch wesentlich rauschärmere OPVs zu wesentlich höheren Preisen. Auf speziellen Internetseiten findest Du auch z.B
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LM4041 Referenzspannung
wollte ich einen Impedanzwandler dazwischen schalten. siehe Bild. Mein Problem: Am Ausgang des NE5532 mess ich nun eine Spannung von etwa 1,340V und mir fällt nichts ein vorher dieser Spannungsanstieg zu erklären wäre. Hat jemand vielleicht eine Idee?
1. Der NE5532 ist nicht für Betrieb mit 5V spezifiziert 2. Die 1,22V liegen zu dicht an der negativen Versorgung
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Bauteil vergleich Gesperrt
4558 werden gern in Asien für Audio eingesetzt. Das ist ein 08-15 Ding a la 741. Nimm lieber einen NE5532. Der ist hier besser geeignet.
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Audiomixer mit Operationsverstärker
Im Datenblatt des NE5532 finde ich: Large supply voltage range: ±3 to ±20V !
drei Quellen bin ich da völlig ohne Verstärkung im ungünstigsten Fall schon bei 3V. Das macht der NE5532 mit +5V-Single-Supply aber nicht mehr mit und schneidet Teile des Signals entsprechend weg. Wenn ich auf einen Rail-to-Rail-OPV setzen würde, wie den OPA350 sehe das wohl anders aus.
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Welcher Tiefpassfilter passt zu WM8768
Für Audio Anwendungen nimmt man doch den NE5532 oder den NE5534.
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TL082 in Schaltung - problem
Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Schau in die Dablas und setze ihn entsprechend ein. Oder wird die grüne Schaltung nicht benötigt?
Ralf L. schrieb im Beitrag #5004683: > Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Der TL082 *ist* ein Dual OpAmp.
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OpAmp mit Bipolartransistoren erweitert..push pull Stufe
das verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung erhält. Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation zusammengeklickt. https://www.mikrocontroller.net/topic/292095#3113878 p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar Erklärungen) befindet
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung > erhält. > > Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation > zusammengeklickt. > Beitrag "Re: 0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren" > > p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar > Erklärungen
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Netzteil Low Noise mit LM317T
Noroc schrieb im Beitrag #4986741: > Ich habe verschieden Platinen mit NE5532 und andere Varianten als > Vorverstärker. > Eine pcb habe ich testweise mit einem Laptop Netzteil betrieb und habe > ein Brummen. > Ein NE5532 braucht in der Regel eine symmetrische Spannung
Noroc schrieb im Beitrag #4989338: > Der VV mit dem NE5532 ist eine fertige pcb Lt. NE5532 Datenblatt: Common-Mode Rejection Ratio: 100 dB Typ Da müssen aber schon einige Volts an 50Hz auf der VCC liegen. Oder man schießt sich absichtlich ins Bein
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Line Driver IC
OPV können +-12V. Nimm einfach einen Deine Wahl. Bei 20kHz kannst Du nicht viel falsch machen. zB. NE5532 schon wieder Freitag ???? :-))
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
Der NE5532 braucht mindestens 10V (+/-5V) Versorgungsspannung.
Joe F. schrieb im Beitrag #4980270: > Der NE5532 braucht mindestens 10V (+/-5V) Versorgungsspannung. Ach ja! Das hatte ich ganz übersehen.... die Doku sagt übrigens +-3V; insofern sollten dann 9V doch reichen? (Blockbatterie)